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Kaufberatung: Freemove oder Freestyle Wave?

  • Ex-Screamer
  • 26. Juli 2021 um 23:41
  • Ex-Screamer
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    • 26. Juli 2021 um 23:41
    • #1

    Hallo Zusammen!

    Mein Mistral Screamer 103 l ist tot ;(

    Nachdem ich das Brett 25 Jahre gefahren habe und ich super damit zurecht kam, stellt sich nun die Frage was ich mir jetzt zulegen soll, zumal ich mich mit den "neuen" Shapes fahrtechnisch nicht auskenne. Ich wiege 81kg und bin fahrtechnisch eigentlich ganz fit - durchglitten Halsen sind kein Problem und ein paar Tricks kann ich auch.

    Den Screamer habe ich hauptsächlich für die Gardasee Ora verwendet mit Segelgrößen 7,5 und 6,5. Gefallen hat mir, dass er richtig gut um die Kurve geht und sehr schnell ist, nicht so gut fand ich die Kontrolle bei hoher Kabellwelle und vielleicht eher etwas späteres Angleiten. Für mehr Wind + Welle habe ich dann noch ein 85 l Waveboard.

    Nachdem ich mir die neuen Boards so angeschaut habe, fand ich, dass die Boards der Kategorie Freestyle Wave dem Screamer noch am Ähnlichsten sind - etwas schmäler und mehr manöverorientiert. Z. B. ein JP Freestyle Wave 103 l. Aber: kann man solche Boards überhaupt mit einem 7,5er Segel fahren, oder funktioniert das gar nicht gut?

    Dann gibt es noch die Freemove Kategorie - deutlich breiter, damit wohl auch besseres Angleiten und angeblich besser für große Segel geeignet. Z. B. ein Goya Volar Pro 105 l.

    Wie funktioniert sowas aber dann bei Highspeed in der Kabbelwelle, und machen da Manöver noch Spass?

    Würde mich sehr freuen, wenn mir da jemand einen Rat geben könnte!

  • Michlsurf
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    • 27. Juli 2021 um 01:16
    • #2

    Meine erste Intention bei deinen Zeilen ist: Nein, mit einem heutigen Freemove-Board wirst Du wohl nicht so glücklich. - wenn Du die Manöver an einem 103 L 25 Jahre Board geschätzt hast - da liegen die Freestyle-Waver sicher näher dran bzw. besser. ...die massive Breite der Freemover dürfte für Dich dann mehr als ungewohnt sein bzw. sogar etwas langweilig ....

    Meine erste Empfehlung auch hinsichtlich des 7,5 Segels ...wäre ein Tabou 3S Classic mit 107 L ( ein paar LIter mehr und vor allem 1 - 2 cm breiter und 4 - 5cm länger) ...könnte mit dem 7,5 er evtl. noch gehen ...?) ...angegeben bis 7m² ...dürfte aber auch deutlich besser Angleiten als der Screamer ...

    (Ich selber fahre u.a. auch noch einein älteren Shape 255/65 mit ca. 109 L - geht einwandfrei mit 6,9er Segel - würde wohl ein 7,3 oder so in etwa ...auch noch gehen ....)

  • hary
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    • 27. Juli 2021 um 08:56
    • #3

    Für 7,5 m2 wäre ich eher bei 115 Litern. FSW wäre sicherlich optimal.

  • doubleheelslide
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    • 27. Juli 2021 um 09:13
    • #4

    Ist das 7.5er auch 25 Jahre alt und welche Art von Segel? Soll das Board auch wieder 25 Jahre halten?

    Wenn das 7.5er Segel sehr gut passen soll, dann hätte ich auch eher auf etwas grösseres getippt, z.B. Patrik*) f-cross 113.

    Wenn das 7.5er Segel nur "ok" passen soll und das Segel auch entsprechend geeignet und getrimmt ist, dann kann es auch kleiner sein, z.B. Patrik*) f-cross 103.

    Bei den Boards sicherlich darauf achten, dass man auch ein 4-Schlaufen-Setting fahren kann - wegen dem 7.5er-Segel und der grösseren Finne, die du damit fährst.

    Und ja: FSW würde ich auch sehen. Für Gardasee halt eher schnelle, früh gleitende, als "wavige".

  • Ex-Screamer
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    • 27. Juli 2021 um 09:16
    • #5

    Vielen Dank für eure Antworten! Denke auch, dass es eher ein Freestyle Wave Board sein sollte. Den Tabou 3s habe ich mir auch schon angeschaut. Meint ihr, dass ich dann eher mehr Volumen nehmen sollte hinsichlich des großen Segels ? Die meisten Boards dieser Klasse liegen bei 105 l oder dann schon bei 115 l. Was würdet ihr dann sonst noch bei 115 l empfehlen? Starboard Kode 115, JP Freestyle Wave 113, RRD Freestyle Wave 114, Fanatic Freewave 115, Goya One 3 pro 115....und dann gibt´s da noch den Lorch Glider 105/115 l der ist dann 243 cm lang.

    Außerdem würde mich noch interessieren, welche Bauweise ich nehmen sollte - Carbon oder Wood/Sandwich. Sind da unterschiede in der Haltbarkeit? Ich fahre ja meine Boards recht lange....

  • doubleheelslide
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    • 27. Juli 2021 um 09:20
    • #6
    Zitat von Ex-Screamer

    ...

    Außerdem würde mich noch interessieren, welche Bauweise ich nehmen sollte - Carbon oder Wood/Sandwich. Sind da unterschiede in der Haltbarkeit? Ich fahre ja meine Boards recht lange....

    Ui, jetzt bin ich gespannt, was als Antwort kommt ;)

    Ich würde ein gut verarbeitetes Board nehmen.

  • Ex-Screamer
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    • 27. Juli 2021 um 09:24
    • #7

    doubleheelslide - Das 7,5er ist ein Neilpride V8 ca. 15 Jahre alt und passt eigentlich gar nicht so recht dazu, aber es ist halt da, und für wenig Wind ganz gut. Lieber fahr ich schon mein 6,5er. Den Patrick f-cross schau ich mir an!

  • rrd248
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    • 27. Juli 2021 um 09:45
    • #8

    Wenn Du was wirklich gut verarbeitetes willst ist die Auswahl eher klein, Lorch, Patrik, vielleicht noch Fanatic und als Custom Flikka.

    Der Tabou ist eher auf der weicheren Seite, erfüllt sicher Deine Anforderungen, ist aber durch das weiche mir zu langweilig, es fehlt Rückmeldung, wie das Wasser ist.

    Die Lorch Glider 105/115 sind deutlich Freeride, also sehr gutes Gleiten, schnell und super Halsen, 360er, Duck Jibe, Welle eher nein.

    Die Lorch Offroad 102 und 111 sind auch schnell aber etwas mehr Manöver orientiert und für kleinere Welle geeignet.

    Diese Boards hatte ich alle mal und bin jetzt beim Patrik F-Cross hängen geblieben, im GBM, also harte Bauweise, da fühlt man die Wasserunterlage deutlich, wie auch bei den Lorchs.

    Der F-Cross 112 gefällt mir in den Manövern besser als die Lorchs, ist dafür gefühlt minimal langsamer. Mit einem 7er Segel geht er problemlos, größer habe ich nicht.

    Vielleicht ist auch der neue Patrik F-Wave interessant, wenn es denn in der Größe kommt?

    Wenn das Budget es hergibt, lass Dir den Flikka FSW in der gewünschten Größe 107-110l ? und Materialzusammensetzung bauen, der liegt nach WJB Test bei den Fahreigenschaften im Bereich des Patrik und Lorch Offroad.

    Zu den Lorchs kann ich sagen, dass die lange problemlos halten, da ist eher das Problem, einen zu bekommen, Patrik habe ich noch nicht so lange, sehe aber noch keine Schwachstellen. Flikka steht viel Gutes im Forum.

  • harros surfjoker
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    • 27. Juli 2021 um 09:58
    • #9

    Wenn Deine Wünsche und Anforderungen an die Haltbarkeit so speziell sind, wäre vielleicht ein Gespräch mit Herrn Lorch und der Bau eines für Dich passenden Boards die richtige Wahl. Der baut Dir einen Offroad, der auch mit dem 7,5 er noch sehr gut funktioniert....ich fahre so einen, geht mit 7,7er noch perfekt und nach unten geht es mit dem 6,2er auch immer noch super. Brauchst halt ein paar gute Finnen dazu...

  • sunzi
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    passend zu den Segeln ...
    • 27. Juli 2021 um 09:59
    • #10

    Hallo Ex-Screamer,

    hatte selber mal einen Mistral Screamer Mitte der 90er gefahren. Damals mit einem V8 in 6.5 und 36cm Finne und runter bis 4.0 (bei Tramontana).

    Das V8er Segel hat naturgemäß eine Weiter inten liegenden Druckpunkt( COE= Center of effort)

    Habe nun ein Tabou 3S 2015 (also classic) in 116L und ein 7.5 Freeride Segel war noch o.k. (Gun Stream) kann mir aber ein V8 nur noch grenzwertig darauf vorstellen.

    Verstehe allerdings, dass Du bei z.B. schwächerer Ora nicht auf die Segelfläche verzichten möchtest, weil 6.5-7m2 u.U. schon zu regelmäßigen Einparken führen können.

    Die "Lorchs" der vergangenen Jahre sind eine Überlegung wert, weil das Fahrverhalten nicht zu anders sein sollte im Vergleich zu Screamer.

    Bin mit meinen Vorrednern einig, dass auch 110L-116L für Dich passen könnten. Sollte es mal richtig blasen, sind die Bretter dieser Volumesklasse mit einer 2. etwas kleineren als die Serienfinne noch gut zu handeln. zu breiten Brettern würde ich auch eher Abstand nehmen. Ansonsten: Länge läuft.

    Hier kannst Du Dir noch ein wenig Anregung holen: windsurf.co.uk/ bzw. https://www.windsurf.co.uk/move-on-up-jem…uiver-planning/

    Windige Grüße

  • doubleheelslide
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    • 27. Juli 2021 um 10:43
    • #11
    Zitat von Ex-Screamer

    doubleheelslide - Das 7,5er ist ein Neilpride V8 ca. 15 Jahre alt und passt eigentlich gar nicht so recht dazu, aber es ist halt da, und für wenig Wind ganz gut. Lieber fahr ich schon mein 6,5er. Den Patrick f-cross schau ich mir an!

    Nur vom Vorstellungsvermögen oder vom Bauchgefühl kann ich das nur schlecht beurteilen - müsste man ausprobieren und hängt natürlich davon ab, wie weit es für dich "imperfekt" sein darf. Dein 7.5er auf einem 113er FSW könnte vielleicht ok sein. Es ist schon sehr fraglich, ob das Segel in der Grösse und in der Generation vom Trimm her auf einem 103er fahrbar ist. Mit guter Finne, 4er-Schlaufen-Setup und viel Loose-Leech im Segel vielleicht mit Abstrichen ja. Vielleicht fährt ja beim nächsten mal jemand durchs Segel und du musst dir ein neues kaufen ...

    Die Abstufung 85 + 103 ist allerdings schon sehr gut.

  • hary
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    • 27. Juli 2021 um 13:00
    • #12

    Es ist schon toll, wie der Sparweltmeister Ex-Screamer hier auf Hochpreiosprodukte hin beraten wird.

    Am Ende wird es wohl dann doch etwas mittelpreisiges von Tabou oder Fanatic, ... werden.

  • rrd248
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    • 27. Juli 2021 um 13:13
    • #13
    Zitat von hary

    Es ist schon toll, wie der Sparweltmeister Ex-Screamer hier auf Hochpreiosprodukte hin beraten wird.

    Am Ende wird es wohl dann doch etwas mittelpreisiges von Tabou oder Fanatic, ... werden.

    Wer billig kauft kauft 2x ;)

  • dogeatdog63
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    • 27. Juli 2021 um 14:15
    • #14
    Zitat von rrd248
    Zitat von hary

    Es ist schon toll, wie der Sparweltmeister Ex-Screamer hier auf Hochpreiosprodukte hin beraten wird.

    Am Ende wird es wohl dann doch etwas mittelpreisiges von Tabou oder Fanatic, ... werden.

    Wer billig kauft kauft 2x ;)

    Wenns geht, leih dir irgendwo ein paar Boards aus z. B. ein FSW vs. Freemove.

    Welche Marke, dass sind je nach Verfügbarkeit, Einsatzbereich, Fahrvermögen und eigenem Geschmack weitere Kriterien.

    Fahre einen Tabou 3s ltd 116 l von 2012, recht oft, nichts weich o.ä.

    Fahreigenschaften sind definitiv Geschmackssache, mir gefällt der Tabou 3s ;)

    Und bei den Empfehlungen ein 7,5 Segel auf einem FSW Board unter 115 l zu fahren, da kann ich nur den Kopf schütteln.

  • rrd248
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    • 27. Juli 2021 um 14:42
    • #15

    Wenn das V8 oder dessen Nachfolger das Hauptsegel ist, dann würde ich auch erstmal einen Freemove Board mit 120l testen.

    Mein Kumpel fährt mit 82kg den Lorch Glider 123 mit 5.8 - 8.0 Freeride und Freerace Segel am RK Fjord und Müritz, also analog Gardasee.

    Du musst entscheiden, wie wichtig die Manöver für Dich sind, jenseits Halse, 360er, Duck Jibe, da kommen Freemover eher an die Grenzen, auch bei der Haltbarkeit.

    Der F-Cross 112 geht mit einem 7.5er wohl, ist aber das oberste Limit, ein paar Liter mehr wären dann wohl besser, wenn es Spaß machen soll.

  • Teichi
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    • 27. Juli 2021 um 15:12
    • #16

    Den Mistral Screamer bin ich vor 5 Jahren auch noch gefahren. :)

    Ich musste mich beim meinen JP FSW 101 L umstellen, den vorderen Fuß auch beim Dümpeln konsequent hinter dem Mastfuß zu haben und generell etwas feinfühliger mit der Gewichtsverteilung in der Längsachse zu sein.

    Ein Kumpel fährt auch ein 7,8er auf nem ca. 100 L Freewaveboard. Für ihn geht das als Kompromiss noch klar. Ich bin die Kombi auch mal gefahren, für mich wäre das nichts. Ein 7,0er Freerace ging allerdings auf der Boardgröße für mich noch ziemlich gut.

    Ich würde dir empfehlen, zu einer Verleihstation zu fahren und verschiedene Boards zu testen. Der Umstieg zu den neuen Boards ist ja schon relativ groß. Im Endeffekt kannst nur du entscheiden, was zu dir am Besten passt und vor allem was dir Spaß machst. Ein teures neues Board zu bestellen, welches dann sicherlich auch richtig gut ist, kann dir dann trotzdem nicht gefallen. Wenn du das dann nach einigen Surftagen wieder verkaufen willst, machst du direkt viele hunderte Euro Verlust, dagegen ist das Leihen dann günstig.

    Außerdem kann es auch mega viel Spaß machen, einfach mal neue Boards durchzutesten :love:.

  • User794
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    • 27. Juli 2021 um 16:01
    • #17
    Zitat von harros surfjoker

    Wenn Deine Wünsche und Anforderungen an die Haltbarkeit so speziell sind, wäre vielleicht ein Gespräch mit Herrn Lorch und der Bau eines für Dich passenden Boards die richtige Wahl. Der baut Dir einen Offroad, der auch mit dem 7,5 er noch sehr gut funktioniert....ich fahre so einen, geht mit 7,7er noch perfekt und nach unten geht es mit dem 6,2er auch immer noch super. Brauchst halt ein paar gute Finnen dazu...

    Eine Range von 6,2 - 7,7 ist alles andere als super.

    5,2 - 7,7 wäre ok. Aber so?

  • harros surfjoker
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    • 27. Juli 2021 um 18:44
    • #18
    Zitat von DonRon
    Zitat von harros surfjoker

    Wenn Deine Wünsche und Anforderungen an die Haltbarkeit so speziell sind, wäre vielleicht ein Gespräch mit Herrn Lorch und der Bau eines für Dich passenden Boards die richtige Wahl. Der baut Dir einen Offroad, der auch mit dem 7,5 er noch sehr gut funktioniert....ich fahre so einen, geht mit 7,7er noch perfekt und nach unten geht es mit dem 6,2er auch immer noch super. Brauchst halt ein paar gute Finnen dazu...

    Eine Range von 6,2 - 7,7 ist alles andere als super.

    5,2 - 7,7 wäre ok. Aber so?

    Mehr will er doch gar nicht...

  • Ex-Screamer
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    • 27. Juli 2021 um 20:33
    • #19

    Vielen Dank an alle Mitwirkenden - hat mir alles schon sehr viel weiter geholfen!

    Was haltet ihr von dem JP Allride pro? 106 l 240x63 cm

  • SurfStephan63
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    • 27. Juli 2021 um 20:58
    • #20

    Der Allride ist ein gutmütiger Allrider. Ist empfehlemswert. Hat aber einen anderen Focus als ein FSW

    Mal eine Frage am Rande. Was darf dein "NEUES" Brett kosten?

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