Posts by sunzi

    Hallo Hornet,


    ich würde das Brett noch behalten.

    Ein 8.4er als Leitwindoption be 77kg ist sicherlich eine gute Idee.

    Ich würde tendenziell eher in ein gutes Rigg investieren, wie in ein paar 100g wenigr Boardgewicht.

    Unterstellt der shape ist zum LTD exakt identisch, wird es sich etwas gedämpfter, was kein Nachteil ist.


    Beim 8.4 Segel würde ich min 60/70% Carbonanteil haben wollen und eher ein Twin Cam Modell. OT Ende.

    Hallo Bulli,


    möchte meinen Vorrednern beipflichten: Ein Twin Cam Segel mit schmaler Masttasche ist druckpunktstabil und ist daher eher "rückenfreundlich" ;-) In der angedachten Größe ist das die bessere Wahl. Im Sommer bei eher schwachen Winden hilft das relativ tiefere Profil zusätzlich und im Herbst fährt man kleinere Größen. Bei 92kg wäre auch eine Stufe größer eine Überlegung wert.


    Der Gecko 146 sollte damit gut klarkommen.

    Wenn Du mit Duotone Happy bist bleib dabei. Bei deinen Gewicht eher SDM Mast auch wenn manchmal beides geht und bei der Segelgröße eher höherwertige.


    Windige Grüße

    Hi,


    ich habe mit den 800€ erst einmal kein Problem, da der Mast allein schon einen großen Teil des Budgets einnimmt.


    Gegen die Wahl von Ezzy ist nichts einzuwenden, aber es gibt viele Marken, die gute Segel entwickeln,

    Bin auch machmal mit meinen Ezzy's am Ammersee(Stegen) und sollte man sich dort treffen, stelle ich gerne mein Cheetah 6,5 zum Ausprobieren zur Verfügung.


    Windige Grüße

    Stimme Rüdi zu.


    Habe selber ein 6.5er von Ezzy, das sich primär über die Schothornspannung für eine sehr weite Windrange trimmen lässt.

    Ezzy liefert sehr präzise Trimmanleitungen mit.

    Nimm einen guten Mast. Hat das Segel verdient.


    Windige Grüsse

    5.7m2


    Ist aber Geschmacksache.


    Die Überlappung, also der Bereich, in dem beide Segel passen könnte ist hier kleiner und damit die Entscheidung eindeutiger.

    Moderne Segel haben eine erhebliche Trimmrange und daher ist ein 20% spacing vollkommen i.O.


    Die Marketingabteilungen der Segelhersteller sehen das naturgemäss anders.


    Windige Grüße

    Danke Rüdi fürs Nachfragen.


    Die Anwort ergibt für mich Sinn. Die erhöhte Tampen- und Lagerreibung verringert den theoretischen Vorteil.

    Wenn alle Rollen, also auch auf der Segelseite, einen deutlich größeren Durchmesser hätten und auch die Lagerreibung auch unter Zugbelastung nicht zunimmt wäre das ein anderes Thema.


    Wenn die Racesegel solche Trimmkräfte brauchen, sollen sie sich segelseitig und MF-seitig einen Reibungsarben Flaschenzug einfallen lassen (der Segelsport lässt grüßen)


    Windige Grüße


    PS: Glaube auch, dass man bei Duotone sich das angeschaut hat....

    War gestern am Ammerseeund seitdem steht ein neuer Neo (Staemer) uns neue Schuhe ganz oben auf der Liste.


    Es hatte Temperaturen im knapp zweistelligen Bereich und die aktuelle Wassertemperatur liegt bei ca. 14.5 Grad. Der Wind war stramm. Erwachsene sind irgendwo zwischen 5.0 und 6.1 gefahren.


    Ich war in meinem antiquierten NP Series 2000 3/2 Steamer unterwegs und barfuss, da sich meine Schuhe in Viganj vor kurzem verabschieded haben und ich noch keinen Ersatz besorgt habe. Kurch es war S..kalt.


    Der Plan: ein neuer Neo muß her, auch für den Mai am Gardasee, wo die Sarca mit dem Schmelzwasser für Wassertemperaturen von 11-13 Grad sorgt.


    Ich würde nun von 3/2 auf 4/3 wechseln wollen, was die Neoprenstärke angeht.

    Glatthaut/kaschiert: Mir ist die Theorie geläufig bin aber hier unschlüssig.

    Nähte sollen dicht sein also Blindstitch,getaped/gesealed was auch immer...

    Zip: von hinten nach vorn (Chest?) Es hat mich schon immer der Sturzbach geärgert, der mir nach einem kapitalem Sturz den Rücken heruntergeschossen ist.

    Beine: irgendwie waren die Neos nie so richtig dicht und mit Schuhen ins auch schön Wasser eingedrungen, was sich dann nicht so richtig erwärmt hat.

    Marke: Hatte bisher NP (mein Shorty ist auch NP) ist aber im Grunde zweitrangig.

    Passform muss sein: Bin 1.80m bei 89kg, was altersbedingt als "normal" zu sehen ist. Ich glaube O'Neill schneidert sehr schlank (Mein schlanker Sohn fährt einen). Gibt es noch andere Marken die diesbezüglich ausscheiden?


    Bin für Tips dankbar, da ich mich schon sehr lange nicht mit dem Thema befasst habe, und gestern einfach ein kaltes Erlebnis war. Wollte schon spontan beim Surfstadl/Surftools in der Nähe vorbeischauen aber es war ja Feiertag...


    Windige Grüße

    Vielleicht noch ein Hinweis aus einer ganz anderen Ecke:


    Manchmal ist das Gesamtpaket spinoutanfälliger bei gegebener Fahrtechnik, wenn der Segeldruckpunkt wegen viel zu niedriger Vorlieksspannung zu weit hinten liegt.

    Es kann nicht schaden, sich den Segeltrimm noch einmal anzuschauen unter diesem Gesichtspunkt.


    90% liegt es an der Fahrtechnik aber der Trimm kann ebenfalls einen Einfluß haben. (dito. Gabelbaumhöhe/Mastfußpostion...)


    Viel Spaß bei unserem Sport

    Habe auch ein Torro, allerdings in 5.3.


    In 6.9 und auf dem Gecko würde ich eher ein Stream nehmen. Der Segeldruckpunkt ist geringfügig weiter hinten im Vergleich, daher entwickelt es etwas mehr power. Ausserdem vermeide ich die jeweils kleinste oder größte Größe einer Segelrange zu nehmen, weil es da schon an den Grenzen des Segeldesigns operiert.


    Für ein 106L Freewaveboard im Gegensatz würde ein Torro 6.9 besser harmonieren.

    Kenne das Severne Turbo nicht habe aber schon einige Twin-cam FR Segel besessen und getrimmt.

    Rein Vom Foto her, sieht es tatsächlich etwas ungewöhnlich flach aus.


    Wenn es für den Windbereich richtig am Vorliek getrimmt ist, (manche Segel haben optische Marker wie weit das LL reinlaufen darf) wird über das Achterliek nur nuch leicht (ca. 3-4 Fingerbreit) durchgesetzt. Ein Test ob, zu wenig Spannung auf dem Auchterliek eingestellt ist (macht auch ein Jem Hall so) ist, mit der flachen Hand auf Höhe der Trapeztampen mit etwas dem Druck auf des Profil drücken, den auch der Wind in etwa etwickeln würde. Hier sollte man nicht bis zur Gabel durchdrücken können. Falls doch, ist für die eingestellte Vorliekspannung die Achterlieksspannung zu niedrig.


    Die Ezzy Segel haben hier 3 verschiedefarbige Bändchen für leicht Mittel und starken Wind für die ideale Gabellängeneinstellung. Fairerweise muss man erwähnen, dass FR Ezzysegel (Cheetah/Lion) etwas mehr über das Achterliek getrimmt als Segel anderer Marken.


    Die Mastcharakteristik spielt im Detail auch eine Rolle, man kann also nicht stur nach cm Trimmen, sondern dannach, wie es steht.


    Das richtige Segeltuning braucht sicherlich etwas Zeit, und auch ein paar Probeschläge, aber wenn man den passende Trim gefunden hat ist man umso glücklicher.


    Finaler Tip am Schluß: Beim Probieren, bitte immer nur einen Parameter gleichzeitig ändern, sonst lässt sich später schwerer feststellen, ob die erfahrene Veränderung von dem einen oder von dem anderen Parameter stammt. Un natürlich verändert sich u.U. auch die Position der Trapeztampen, weil man über den COE (center of effort=Segeldruckpunkt)


    Windige Grüße


    PS: Mit 9.2 lässt sich trefflich Frühgleiten...

    Ohne den Mast zu kennen ist ein seriöser Ratschlag schwierig.


    Das Stream habe ich als 7.5m2 besessen und war sehr zufrieden. Es ist sehr unkompliziert und relative leicht. Liegt schön zwischen Freemove und Freerace. Selbst wenn es sich als Fehlkauf herausstellen solle, wird der Wertverlust verschmerzbar sein.


    Nachdem ich meine Range(Größen) neu sortiert habe, fahre ich ein Ezzy Cheetah 6.5.

    Ich bin es mal auf Tobago probegefahren und dand die Dosierbarkeit/Handling einfach überwältigend. Man könnte es auch als soft bezeichnen, wobei soft im allgemeinen eher negativ interpretiert wird. Das Unterliek ist relativ weit ausgestellt(Achtung bei Duckjibes) und das Profil kann recht bauchig getrimmt werden was gute Leichtwindeigentschaften bedeutet.

    Ich fahre das Segel auf einem RDM Mast es verträgt aber auch SDM Masten. Bei höherem Gewicht ist SDM vielleicht zu bevorzugen.


    Was ist der vorhandene Mast oder wäre auch hier eine Neuanschaffung möglich?


    Windige Grüße


    PS: Die Marke ist hier weniger entscheidend, es muß einfach ins Gesamtensemble passen und dem Fahrstil des TE entsprechen.

    Hallo Roswi,


    zu deiner Boardfrage:

    Nicht immer gleitet ein größeres Board früher, weil ja auch die benetzte Fläche größer wird und es mehr hydrodynamischen Widerstand hat. (Sonst müßtest Du einen Lorch 165L Bird fahren ;-) )

    Die in Relation zu deinem Gewicht "richtigen" Bretter sind "meist" Mittel-/Starkwindbretter, weil die Industrie im Mittel von 75kg Gewicht ausgeht.

    Du bräuchtest also ein nicht zu großes Brett und trotzdem früh gleitendes Brett in geschätzt 95L-105L(max!)


    Mein kleinerer Sohn wiegt 47kg und fährt meistens ein Fanatic Freewave 96 mit 5.3 Gun Torro. Er kommt damit gut zurecht. (Manchmal fährt er "schlampig" mit zu aufgefiertem Segel, gebeugten Beinen und zu wenig Druck auf den Mastfuß => Brettnase steigt-> schiebt Wasser vor sich her -> gleitet nicht trotz ausreichendem Wind; Ergebnis: Er mault, sein Bruder 16J/65kg schnappt sich die Kombi und ist sofort im Gleiten - Frust beim Kleinen)

    Ich würde Dir nicht zwingend zu diesem Brett raten, weil halt doch etwas trimmsensibler aber schon zu der Boardgröße bei deinem Gewicht. Also ein Freeride mit ca. 95L(ca. 2.4m/65cm Breite) sollte Dich relativ früh ins Gleiten bringen auch mit kleinen Segeln.


    Zu der Segelfrage:

    Als meine Kinder noch etwas jünger waren sind sie Gun Burner 4.2/4.7 gefahren und waren fett im Gleiten damit. Das sind leichte Jugendsegel, die es in ähnlicher Form auch von anderen Marken gibt, mit einer relativ langen Gabel. Das dürfte für deine Größe/Gewicht/Hebelverhältnisse nicht ganz verkehrt sein vom Ansatz her.

    Burner gibt es bis 5.2m2 seit neuestem, was für Dich schon fast eine Frühgleitgröße wäre.

    Wieder der Vergleich: Mein Kleiner, 13J/47kg/mittelsportlich kommt mit dem im Vergleich zum Burner schwereren Torro absolut gut zurecht, wobei das Torro wiederum erst bei deutlich stärkerem Wind an seine Grenzen stoßen soll und nicht primär für Leichtwind entwickelt wurde. (=> Die Latten rotieren bei Leichtwind beim Torro etwas zäher als bei einem Burner) Meine persönliche Faustregel: Segelgröße in m2 = Körpergewicht/10 plus bis zu 20% je nach Fahrkönnen) ist ein guter Anhaltpunkt für leichtere Winde. Bei Dir wären das: 4.5m2- 5.4m2


    Ich habe versucht Dir hier keine Markenempfehlung zu geben, sonder nur ein paar Gedankenanstöße


    windige Grüße in die Schweiz

    Hallo Rene,


    weiß ich nicht, könnte aber sein.

    Ja, die sind alle super gut drauf und super hilfsbereit. Wichtig: Wenn es bis zum Abend hin blasen sollte, ist die Station bis 20:00 oder ggf. für die Kiter bis 20:30 offen!!! Das ist ein seltener Service. Super Sache von Renata & Team


    Was den Wind angeht sind Windfinder/-guru ganz gute Indikatoren aber meist kam mir der Wind stärker vor.

    Wenn die Vorhersage z.B. 8kn ist konnte ich schon auf Gleiten spekulieren. (vielleicht sind es einfach 3-5kn mehr...) Gerne nimmt der Wind zum nachmittag hin zu und weht bis zum oder sogar nach Sonnenuntergang. Die Thermik nimmt jetzt allerdings langsam ab.


    Nordwest: Ich bin von 5.8 - 8.5 gefahren bei 8kn - 25kn (Böen: 30kn) Bei 90kg Körpergewicht.


    Windige Grüße

    Hi,


    bin gerade von einem 2 wöchigen Trip aus Viganj zurückgekommen und möchte meine gemachten Erfahrungen teilen:


    War dort mit meinen beiden Söhnen (13/16), die beide surfen und meiner Frau. Der Ort ist nicht überlaufen, sondern super entspannt. Wer Trubel sucht ist hier falsch, wer ein schönes Surfrevier in entspannter Umgebung mit freundlichen Menschen sucht ist hier richtig.


    Wir hatten allermeistens surfbaren Wind und häufig genug Gleitwind und an 3 Tagen Böen bis knapp 30kn für das "Mädchensegel" (5.8m2 @90kg)

    Die Locals sind häufiger mit 4.8/5.3 unterwegs gewesen, aber diese sind leichter als ich und auch geübter...

    Für meine Gewichtsklasse haben 8.5/6.5 meistens und 5.8m2 bei stärkerem Wind und 90kg Gewicht gepasst. Wer leichter ist, benötigt analog weniger Segelfläche. Ich fand es nicht zu choppy und hatte am letzten Tag sogar einen schönen swell für das kleinere Tabou 3S.


    Hatte mein eigenes Material bei Water Donkey gelagert. Die Station ist sowohl für Windsurfer wie für Kiter gut gelegen und zumindest für Windsurfer recht gut und mit aktuellem Material ausgestattet. Es reicht von viel Material für Kinder und Anfänger bis zu 9.0 Camber Segeln. Dito für die Bretter. Die Hausmarke ist RRD. Renata kümmert sich sehr um die Erfüllung der Kundenwünsche und ist sehr flexibel und kann auch bei der Suche nach Ferien appartments, soweit gewünscht, behilflich sein. Renata spricht perfekt Deutsch. Das Team in der Station ist mehrsprachig. Manchmal klappt Deutsch aber English klappt immer. Kurz, hier passt alles und man muss nicht zwingend eigenes Material mitnehmen. Über die Situation beim Kitesurfen kann ich keine Aussage machen, da nicht mein Metier. Um die Station herum gibt es mit dem Bistro Punto und Ciringuito Möglickkeiten zu essen (es gibt aber auch noch andere....) und die beiden kleinen Märkte haben eigentlich alles für den täglichen Bedarf. Ansonsten ist Orebic nicht weit.


    Die Klientel ist wassersportorientiert und eher jung und kommt gerne an diversen Campingplätzen/Ferienwohnungen unter. All inclusive Urlaub findet man hier, Gott sei Dank, nicht. Ende August waren die Deutschen in der klaren Minderheit, was aber nichts ausmacht, weil hier alle Leute offen und freundlich scheinen.


    Viganj ist meiner Meinung nach nicht für den typischen AI Urlauber mit umfassender Animation sowie Wave Fans geeignet.

    Für alle Anderen, ist Viganj mehr als nur einen 2 Blick wert, was man auch daran sieht, dass viele Leute, nicht nur aus D, seit vielen Jahren immer wiederkommen.


    Hoffe, dem einen oder anderen einen hilfreichen Aspekt geliefert zu haben.

    Hi,


    Ich habe noch ein sehr interessantes Video gefunden (1:38), das an zwei Beispielen sehr schön den Bewegungsablauf zeigt:



    Interessant finde ich hier folgendes:

    - Amplitude und Frequenz ändern sich vom ersten bis zum letzten Pumpzug (wird schneller bei weniger Amplitude)

    - Der vordere Fuß zeigt gut erkennbar in Fahrtrichtung um sicherzustellen, dass die Kraft nach vorne und nicht zur Seite geht.

    - Speziell beim 2. Beispiel, wo der Wind fast gleich null ist sieht man, dass der Surfer 15 Pumpzüge "investiert", bevor er im Gleiten ist (also nicht zu früh aufgeben :-)


    Warum sollte man sich Pumpen überhaupt antun?

    1.) Mit großem "Zeugs" erhöht sich die Zeit in der man überhaupt ins Gleiten kommt und dann auch bleibt. Das ist vor allem bei leichtem Wind auf Binnenrevieren relevant.


    2.) Bei etwas stärkeren Wind und auf dem Meer kann man mit guter Pumptechnik eine Segel-/Boardgröße weniger fahren, was sich bei Manövern oder in der Welle als sehr vorteilhaft herausstellen kann. (War mal vor gut 20 Jahren am Strand von Hookipa und habe bewundert mit welch kleinem Material die Könner aufs Wasser gehen. Sonst kämen sie kaum heil durch den shorebreak. Pumpen gehört hier einfach dazu)


    Windige Größe

    Hallo Thorsten,


    habe eine 52er Select Blade für meinen Bird 165 und habe damit Spaß. Eine gute 50er ginge vielleicht auch aber kleiner würde ich bei 100kg Gewicht nicht gehen wollen.


    Faustregel sagt: Brettbreite 30cm vom Heck gemessen entspricht der maximalen Länge. Bie Dir würde ich noch 2cm dazugeben...


    Windige Grüße

    Hi,


    einen ganz grundsätzlichen Trend glaube ich über die letzten 40 Jahre doch ausmachen zu können: Die Länge der shapes ging von ~3.80m auf ~2.35m (je nach Boardkategorie unterschiedlich natürlich) herunter.

    Manchmal hat eine Serie die gleiche Länge und nur die Breite (und ein wenig die Dicke ändert sich.


    Wenn also ein Board vor der Mastspur nicht mehr viel Länge und damit Volumen haben darf, wird eine langsame Tippel-Wende für manchen XXL Surfer trotz nominell passendem Volumen zur Herausforderung. Beispiel: Selbst ein aktueller Lorch Bird 180 ist nur noch 249cm kurz.


    Einhergehend mit diesem Trend sehe ich, dass eine neue aktivere Fahrtechnik notwendig ist, um z.B. bei "schlampiger" Fahrweise in Dümpelfahrt nicht ungewollt anzuluven.

    In der aktuellen Ausgabe der Surf haben interessanterweise die Vertreter traditioneller Shapes ~2.65m (Thomen/Lorch) gar nicht so schlecht abgeschnitten.

    Und hätte man das Testteam paritätisch mit erfahrenen Surf Magazin -Testern/ und repräsentativen Surfern besetzt, wäre die Schlußfolgerung nochmal etwas anders gewesen.


    Was ich damit sagen möchte ist, das die Gleichung: modern=gut, nicht immer stimmen muss. Kauft was euch Spass macht auf dem Wasser.


    Windige Grüße



    PS: Hatte mal einen Thommen 305cm/179L, der ist bei wenig Wind pfeilschnell gewesen, aber die Powerhalsen haben mehr Technik erfordert als erwartet. Von der Outline war das fast ein Raceboard.