Posts by sunzi

    Hi,


    ich konnte gerade noch passendes Material bei Petra!/Surfmotion für Ostern reservieren lassen.

    Die Philosophie dort ist, immer mehr Material zu haben als fest vergeben wird, damit die Gäste tauschen können.


    Eine freundliche Nachfrage bei Petra, die faktisch die Station leitet, kann nicht schaden.

    Frage mal nach dem Zustand des Allride 116 von 2017. Das könnte bei 95kg eine Option sein.

    Material mitbringen ginge auch und die Station könnte auch den Transfer vom/zum Flughafen wuppen.


    Der Fussweg vom Carribean World zu Surfmotion is nicht zu lang. Man kann sich beim Sentido registrieren lassen und über das Grundstück abkürzen. Auch Surfmotion hat passende Bändchen, um die Abkürzung zu nehmen.


    Viel Erfolg

    Mein Sohn fährt ein Zeta 5.8 (2018) auf einem Gun Select 430 und das passt wunderbar.

    Ich fahre dann mein Cheetah 6.5 (2018) auf einem Ezzy Hookipa.


    Hoffe, das hilft auch wenn es nur meine subjektive Meinung darstellt.


    Windige Grüße aus dem Süden.

    Schöne Clips Danke fürs uploaden. Fahre in Campagnola ca. 100m nördlich gegenüber dem Hotel Anna.

    Brauche als Finnenfahrer allerdings ein wenig mehr Wind. Vielleicht probiere ich Foilen ja doch mal aus. Ein 8.5er Twincam hätte ich schon.


    Schöne Duckjibe vor Conca d'Oro übrigens

    Vielleicht eine blöde Frage aber warum bleibst Du nicht bei Lorch Boards?


    Hatte mal meinen Lorch Silver Breeze (272/72) mit einem 9.8er Gaastra GTX bewegt, das war zugegebenermassen grenzwertig,


    Die passende Finne, wie Rüdi richtigerweise anmerkt, ist recht wichtig und wird gerne unterschätzt.


    Windige Grüße

    Hallo Absolem,


    keine Sorge wegen der Breite. Das Brett ist nicht wirklich kippelig, was immer in Relation zum Volumen zu sehen ist.

    Bei einem Boardspeed von 0 (Stillstand)sind schmalere Brette ein wenig kippeliger um die Längsachse aber erstens gibt es keine "Donnerbalken" mehr wie Anfang der 80er und 2. wird jedes Brett mit steigendem Speed durch den dynamischen Auftrieb "stabilisiert". Bei Gleitfahrt und Chop bin ich um jeden cm Breite froh, den ich nicht habe. Das Heck hat ausserdem eine hinreichende Dicke, um auch bei einer wackeligen Halse genügend Auftrieb zu generieren. Im Vergleich zum Magic Ride dessen Radius durch den Shape vorbestimmt zu sein scheint, ist die Radienvielfalt bei dem Super Ride einfach höher ohne die Ansprüche an eine absolut perfekte Balance wie bei einem FSW zu haben. FSW sind daher für Powerhalsenschüler eher weniger geeignet, wenngleich jede (Fehl-)Belastung schonungslos vom Brett umgesetzt wird.


    Windige Grüße

    Hallo Absolem,


    wollte nicht missverstanden werden, der Superride ist sehr empfehlenswert für Aufsteiger.

    Für Aufsteiger eher nicht zu empfehlen sind der Super Sport (Slalom Style - physische Fahrweise) Freestylewave (erfordert sehr viel mehr Feingefühl).


    Würde persönlich den Superride dem Magicride vorziehen weil er wahrscheinlich leichter durch den Chop fährt.


    Ein Kollege, selber Aufsteiger mit 65kg ist sehr happy damit(Super Ride 116). Sein Board liegt in Riva, wo er eine Eigentumswohnung besitzt. ;-)


    Einen schönen Sonntag wünscht

    sunzi

    Kann DonRon nur beipflichten.


    Was mir persönlich an Cheetah/Zeta besonders gefällt is die graduelle Kraftenfaltung (=soft?), die ein sehr feines Dosieren spielerisch leicht macht.

    Wenn der TE das Cheetah mag, wäre das Zeta in 5.5 ziemlich naheliegend.


    Das ist was David selbst über das Zeta schreibt:

    The Zeta’s constant drive and easy acceleration make the Zeta the perfect sail for onshore waveriding and bump’n’jump conditions. The Zeta’s stable profile gets going right off the beach.

    The Zeta has constant power that drives through the lulls, currents, and chop to be always planing even when the conditions are tough. The luff panel allows the Zeta to de-power, making it manouverable despite being powerful.

    This Ezzy Zeta is powerful, easy to control, and equally at home as a power wave sail or screaming across the bay on a windy afternoon


    Für ein B&J sail bringt das Zeta ziemlich view Leichtwindpower mit auch wenn das zwangsweise mit einem etwas tieferen Bauch verbunden ist. Mit einer DT XT2 base kann man auch schnell auf dem Wasser nachtrimmen, wobei "primär" über das Achterliek getrimmt wird.


    Einfach mal jemanden fragen, der ein Zeta fährt, ob er/sie es mal für zwei Schläge ausleiht.


    Windige Grüße aus dem Süden.

    Habe 8.5 Lion, 6.5 Cheetah und ein 5.8 Zeta und bin mit dieser Stufung glücklich.


    Gerade wenn der Wind nicht so zuverlässig ist, weiß ich die Trimmrange und die Power zu schätzen.

    Das Zeta fährt sich nicht überaschender Weise "leichter" wie das Cheetah.


    Kenne die Windbedingungen in DK leider nicht, dafür aber meine Ezzy sails ;-)

    Das Torro 5.3 wird von meinem Junior gefahren und bei leichterem Wind nimmt er das Zeta.


    Windige Grüße.

    Fahre den Super-Ride regelmässig in der Soma Bay bei Flachwasser. Der kann recht sportlich, wenn man will ohne gleich zu extrem zu sein. Im Vergleich zum Magic Ride gleitet er ein winziges bisschen später an, läuft aber im Vergleich etwas ruhiger/schneller und ässt sich auch ein eine etwas engere Powerhalse zirkeln

    Ist sicherlich eine von mehreren möglichen Optionen.

    Ich selbst nehme meistens den Super Ride 116L @88kg bin aber auch schon länger dabei.


    Jede Marke hat etwas Vernünftiges im Angebot.

    1.) Vorher probieren

    2.) 2 verschiedene Größen

    3.) Typ+ Volumen/Breite entscheidend nicht Marke.


    Viel Spass und windige Grüße


    PS: Vielleicht noch ein wenig bei dem "alten" und bekannten Material bleiben und Fokus auf Manöver- und Gleitfähigkeiten legen. Ggf. noch eine gebrauchte passende kleinere Finne für wenig und mehr Wind dazukaufen. Diese für den Geldbeutel minimalinvasive Investition bringt auch schon etwas.

    War am Wochenende am Gardasee und der Wind war herrlich.


    Bei der Powerhalse bin auch ich mit den ATAN Kevlar Surfsocken in der vorderen Lorchfussschlaufe beim Fusswechsel hängen geblieben.

    Wenn ich den vorderen Fuß schon vor dem Einleiten der Halse etwas rausziehe, vergebe ich mir die Möglichkeit, das Board mit dem vorderen Fuß sportlich in die Kurve zu ziehen. Ausserdem möchte man bei eher viel chop guten Brettkontakt haben.


    Habe leider keinen Lösungsansatz und muss das Thema einfach so hinnehmen. - Nervig ist es trotzdem.


    Mit dem hinteren fuss habe ich nie ein Thema.


    Windige Grüße

    Sunzi

    Hallo Dondero,


    surfe selbst am Walchi und Nordgardasee.

    Wenn ich mir dein Material anschaue würde ich den Starboard veräußern und warscheinlich auch das 8.1er, weil 9.6 und 7.5 eigentlich ganz gut passen.

    Statt dessen würde ich mal eine 48/47er Finne zusammen mit dem 7.5er probieren.

    Dasas wäre ein minimalinvasiver Vorschlag, der die Range deines Bird erweitert.


    Wenn die Manöver dann gut klappen, dann würde ich vielleicht ein kleineres 2. Board in Betracht ziehen.

    Eine kleinere Finne statt der standardmässigen 54cm Finne sollte Dir schon mehr Kontrolle bei stärkerem Wind bringen.


    Windige Grüße

    @walrasputin


    Der Tip von Hary mit Lorch FR Boards ist nicht verkehrt.


    Mit Glider 115 und Breeze 120, die beide eine eher klassische Outline haben, macht man nichts verkehrt.


    Eine Breite von 60cm würde ich nicht zum Dogma erheben wollen. Eine Breite von 65cm bei entsprechender Länge und Dicke entsprechen durchaus deinen Vorgaben und Vorlieben.


    Bei Brettern >20 Jahre alt waren auch die Segel auch noch für diese Zeit designed und die Finnen noch deutlich kürzer (eben passend zur Heckbreite OFO)

    Wenn Du optional eine etwas längere Finne bei unsicheren Windverhältnissen as See verwenden kannst im Vergleich zu einem "superschmalen" Board muss das nicht von Nachteil sein. Für bessere Windverhältnisse, kann man dann zusammen mit dem kleineren Segel auch eine kleinere Finne verwenden.


    Habe mir kürzlich von der Surfstation im Urlaub einen gebrauchten JP Allride 106 mit nach Hause genommen primär für meine Söhne oder mich wenn der Wind regelmässig bläst. Selbst fahre ich den 116L Allride gerne (65cm breit) im Urlaub. Auch wenn die Surfstation aktuelles Material anbietet und anbieten muß, hat das alte Konzept für mich noch eine Daseinsberechtigung. Schau, ob Du einen Allride irgendwo probefahren kannst und gegebenenfalls jemand auf neu umsteigen möchte und Du auf diese Weise zu verträglichen Kosten an einen gebrauchten in gutem Zustand kommen kannst. Als Obergrenze würde ich sagen: 7.5m2 und 38er Finne bei Leichtwind und deinem Gewicht. Mit kleinerem Segel und 34er Finne wird der dann nocheinmal agiler. Also Lorch wenn das Budget es hergibt oder einen gebrauchten JP116 Allride wäre meine Meinung. Viele Glück.

    Hallo Totti1980,


    die vor allem Punktbelastungsfähigkeit auch neuer und eigentlich robuster Segel ist natürlich begrenzt.


    Habe mal ein neues Ezzy-Segel in der Welle von Carbarete durch einen Schleudersturz "punktiert".

    Knie und Trapezhaken sind hier besonders problematisch für die Segel.


    Wir Surfer wollen einerseits das leichtestmögliche Material andererseits auch robustes und fehlerverzeihendes Material....

    Mit Ripstop ist wenigstens dem Weiterreißen ein wenig Einhalt geboten. Schau mal, ob es in der Nähe jemanden gibt, der Segel repariert und schicke ihm per email ein paar Fotos - dann weißt Du schonmal wieviel eine Reparatur kosten würde. Wenn Du ein NP Segel hast, hast Du warscheinlich auch einen NP Mast. Dann würde ich im NP Ecosystem bleiben.


    Windige Grüße.

    Das V8 hat ebenfalls 2 Mini camber,

    Du hattest 2021 geschrieben, dass der Super Ride 73cm breit ist.

    Wenn das nächstkleinere Segel eine 6.6m2 ist, würden 8.5m durchaus Sinn ergeben (die Lösung von Morris aber auch)


    Mini Camber Segel sind durchaus manierlich heutzutage.


    Windige Grüße

    Hallo Chris,


    Morris_1909 hatte vor 2 Wochen eine sehr ähnliche Fragestellung, ist zu einer Kaufentscheidung gekommen und hat schon 1st. Erfahrungen gesammelt mit dem neuen Rigg. Vielleicht schickt Du ihm eine PN und tauscht dich mit ihm aus.


    Das könnte Dir interessante Hinweise geben und auch Zeit sparen.


    Windige Grüße

    War vor 10 Tagen mit meinem 18 jährigen Sohn am Lago.

    Er 5.8/116 und ich 6.5/145. Ging prima.

    Man musste halt vom Conca ein wenig aufkreuzen und gut wars.

    Hatte noch ein 8.5er in Reserve falls der Wind noch mehr schwächelt und mein 90kg nicht ins Rutschen kommen.

    War aber nicht nötig.


    Windige Grüße

    blinki-bill:


    Ist das tatsächlich so?

    David Ezzy verbaut drei verschiedenfarbige Fäden in seinen Segeln je nach Power Setting um die "Überlänge" der Gabel zu definieren. DAnn wird das Segel am Schothorn durchgesetzt bis zu den Rollen.

    Hinreichend breite Gabeln vorausgesetzt sollte das funktionieren.

    Hatte mit diesem Ansatz mit V8/10.5, GTX/9.8 und nun Lion/8.5 nie Probleme.

    Welchle Vorteile bringen die zusätzlichen 3cm, ausser mehr Spielraum beim Achterlieksnachtrim auf dem Wasser?

    Bin nur neugierig und lerne gerne dazu.


    Windige Grüße aus dem Süden.

    Hallo Vmax,


    bei surfmotion gibt es speedster 7.2-7.7 und 8.2.

    Auch wenn das Segel unbestritten gut ist, lässt sich die Größe nicht komplett wegretuschieren.


    Der TE fährt überwiegend Gaastra, weswegen er sich vielleicht dort umschauen sollte.


    Hier gibt es ganz gute Info:

    http://www.windsurf.co.uk/7-0m-no-cam-sail-test-2021/ bzw.

    https://www.windsurf.co.uk/8-5m-multi-cam-sail-test-2021/


    With the right engine this season can be extended well beyond the summer months, so get out there and make the most of where we live! (Krombachtalsperre)


    Windige Grüße

    Habe mir nocheinmal den Original Thread von Horchi angeschaut.


    Das Ziel mehr Gleittage mit vertetbarem Aufwand zu erleben ist absolut legitim.

    Nehme den Rocket 125 LTD einfach mal als gesetzt ebenso das vorhandene Segelportfolio.


    Ggf. das 7.0er Matrix durch ein 8.5er Segel ersetzen wäre hier mein Vorschlag.

    Horchi hätte dann für Leichtwindtage bis 5+ (in Böen) eine gute Kombi und auch das 6.3er stellt bei genügend Grundwind einen guten Anschluss dar, falls der Wind wirklich konstant auffrischen sollte(eher selten am See).

    Das 7er wäre mir bei Leichtwind im Sommer auf dem See immer zu klein und auch zu nah am 6.3er, so dass er 1/1Segel(8.5)/1Brett an den See mitnimmt und gut ist.


    Habe das selber am Walchi früher mit 10.5->9.8->8.5 so praktiziert. Der Fall, dass das Segel definitv zu groß war und die anderen mit <6m2 ihren Spass hatten, kam weniger als 1Mal pro 2 Jahren vor, ist also praktisch vernachlässigbar.


    Heutige 8.5er (auch mit nicht mehr als 2 Minicambern) sind "relativ" handlich und auch Heli Tacks Duck Jibes lassen sich noch gut damit fahren.

    Würde allenfalls überlegen mit 2 Finnen zu planen. Eine für wirklich, wirklich schwachwindige Tage und eine für guten Gleitwind.


    Mein Sohn (65kg) ist mit einem 8.5er superschnell und lässig am Gleiten, wenn gleich er dann bei den Manövern sauber fahren sollte. Das traue ich dem Threadersteller absolut zu :-)


    Ist nur meine sehr persönliche Meinung und kann natürlich auch anders gesehen werden.