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Korrossion an Finnenschraube / Tonnenmutter

  • geko1
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    • 4. März 2023 um 17:38
    • #41

    cool

    Hab ch noch nie gesehen

    Sieht nach einer guten lösung aus, ich mag das slotbox gepfriemle garnicht

  • Blitz
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    • 4. März 2023 um 17:58
    • #42
    Zitat von c-bra

    cool

    Hab ch noch nie gesehen

    Sieht nach einer guten lösung aus, ich mag das slotbox gepfriemle garnicht

    Mein alter JP-Australia hat auch bei den Seitenfinnen Tonnenmuttern.

  • rrd248
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    • 4. März 2023 um 18:25
    • #43
    Zitat von Blitz
    Zitat von c-bra

    cool

    Hab ch noch nie gesehen

    Sieht nach einer guten lösung aus, ich mag das slotbox gepfriemle garnicht

    Mein alter JP-Australia hat auch bei den Seitenfinnen Tonnenmuttern.

    Ja, haben meine Lorchs auch, aber die MT Box hat sich leider nicht richtig durchgesetzt.

    Ich gehöre zu denen, die immer alles komplett abbauen und ggf. in Süßwasser reinigen, daher hatte ich noch nie solche Probleme.

    Bei der Kombination Edelstahl, Messing, Salz hätte ich Bauchschmerzen, wenn das langfristig ohne Wartung montiert sein sollte.

  • Blitz
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    • 4. März 2023 um 20:06
    • #44
    Zitat von rrd248

    Bei der Kombination Edelstahl, Messing, Salz hätte ich Bauchschmerzen, wenn das langfristig ohne Wartung montiert sein sollte.

    Mit meinem 12 Jahre alten JP-Board habe ich keinerlei Probleme, da es nie in ein Boardbag kommt.

  • KaSailor
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    • 5. März 2023 um 00:34
    • #45
    Zitat von C - GER
    Zitat von KaSailer
    Zitat von C - GER

    Bei K4 gibt es Nutensteine aus Kunststoff. Funktioniert erstaunlich gut, null Probleme.

    Ich war auch mal so verrückt und hatte mir Schrauben aus Titan besorgt mit Imbus. Leider war der Kopf schneller ausgenudelt aus bei V4A Imbus.

    Nutensteine - Du meinst die Plättchen für die Schrauben der US-Finnen?

    Ja genau!

    Verstehe jetzt! Stand auf der Leitung :saint:

    Zum Thema, die Tonnenmuttern gibt es auch mit verschiedenen Durchmessern. Größere, mit mehr Gewindegängen, müssten auch höhere Kräfte aufnehmen können.

    K4 benutzt bei den PB- Finnen Edelstahltonnenmuttern. Da die Engländer auf einer „Insel“ im Salzwasser sitzen, korrodiert da scheinbar nichts. Wahrscheinlich seewasserfestes VA.

    Alles anzeigen

    "Nutensteine" sind die Finnenplättchen ja letztlich auch. War mir aber nicht sicher, ob Du nicht die meinst, die man in die Mastspur einlegt, um die Baseplate verschrauben zu können. Die sind meist dicker und haben einen Bereich, der sie im Kasten zentriert, und sehen mehr nach "Nutensteinen" aus. Darum meine Frage.

    Hab gerade schon auf der K4-Homepage geschaut, aber leider gibt es dort keine Tonnenmuttern als Ersatzteil zu kaufen.

    Vielleicht besorge ich mir doch noch Rundmaterial aus rostfreiem Stahl.

  • KaSailor
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    • 5. März 2023 um 00:43
    • #46
    Zitat von rrd248
    Zitat von Blitz
    Zitat von c-bra


    Ich gehöre zu denen, die immer alles komplett abbauen und ggf. in Süßwasser reinigen, daher hatte ich noch nie solche Probleme.

    Bei der Kombination Edelstahl, Messing, Salz hätte ich Bauchschmerzen, wenn das langfristig ohne Wartung montiert sein sollte.

    Die Erfahrung nach drei Wochen Fehmarn zeigte, daß das wirklich nicht geht. Das Salzwasser bleibt zu lange im Finnenkasten, wenn die Finne montiert ist, und das Messing gammelt dann ruck zuck weg.

  • Blitz
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    • 5. März 2023 um 09:44
    • #47
    Zitat von KaSailer
    Zitat von rrd248
    Zitat von Blitz
    Zitat von c-bra


    Ich gehöre zu denen, die immer alles komplett abbauen und ggf. in Süßwasser reinigen, daher hatte ich noch nie solche Probleme.

    Bei der Kombination Edelstahl, Messing, Salz hätte ich Bauchschmerzen, wenn das langfristig ohne Wartung montiert sein sollte.

    Die Erfahrung nach drei Wochen Fehmarn zeigte, daß das wirklich nicht geht. Das Salzwasser bleibt zu lange im Finnenkasten, wenn die Finne montiert ist, und das Messing gammelt dann ruck zuck weg.

    Das kann nicht sein. Fehmarn hat fast Süßwasser. Ich lasse die Finnen (Nordsee, Atlantik) über 10 Jahre montiert.

  • aurum
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    • 5. März 2023 um 10:12
    • #48
    Zitat von KaSailer

    das Messing gammelt dann ruck zuck weg.

    deshalb hatte ich ja seewasserfeste Bronze genannt

    wobei es schwierig ist, außer gegossenem Segelbootzubehör Halbzeug zu bekommen, was in der Beschreibung Salzwasserfestigkeit hat
    da hier das Problem beim Zink liegt (das neben Zinn in gewissem Anteil sogar in den seewasserfesten Bronzen ist), würde ich einfach mal normale Kupfer-Zinn-Bronze versuchen. leicht beschaffbar

    hier beispielsweise https://www.zujeddeloh.de/produkte/halbz…ngen_-_716.html

    wobei das zeug als Gleitlager geeignet ist und demzufolge vermutlich beim Zerspanen auch nicht so toll

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    • 5. März 2023 um 10:22
    • #49

    Die Vorteile der Verbindung zwischen Messing und Edelstahl weisen im Zusammenhang mit der Befestigung von Finnen meines Wissens folgende Vorteile auf:

    1. Das Messinggewinde „schmiert“ sozusagen die VA Schraube — Gleitmittel.

    2. Messing, das weichere Metall, gibt bei Grundkontakt eher nach, sodass die VA Schraube aus dem Gewinde herausreißen kann, soweit die Theorie.

    Ich denke, das Windsurfbretter zu 90% im Salzwasser bewegt werden. Bis auf wenige Ausnahmen werden immer noch Messinggewinde verbaut, warum wohl?

    KaSailor , die Tonnenmuttern kommen ursprünglich aus dem Möbelbau. Dort findest du auch Gewinde aus VA im Profifachhandel, eher selten im Baumarkt.

    Meinen früheren SLM Mastfuß mit 2 Messingnutensteinen hatte ich viele Jahre fest montiert und auch im Boardbag — Verwendung in Makkum, Brouwersdam und Nordsee. Das Messing war zwar verfärbt, jedoch war die Verbindung einwandfrei und auch mit normaler Kraft lösbar.

    Fazit— kein Problem vorhanden. ;)

    Man sollte das Rad nicht immer wieder neu erfinden …

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    • 5. März 2023 um 10:24
    • #50

    Der Mastfuß auf dem Bild zuvor ist 2 Jahre zeitweise im Salzwasser benutzt worden und blieb immer in der Mastschiene— nix dran.

  • aurum
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    • 5. März 2023 um 10:36
    • #51

    1. dass alle Hersteller eine bestimmte Technologie oder Material wählen ist kein Beweis dafür, dass diese für alle Fälle oder überhaupt die geeignete Möglichkeit ist. sie ist mit gewisser Wahrscheinlichkeit die günstigste halbwegs brauchbare (Messing lässt sich prima zerspanen und ist billiger als Bronze), die halt meist funktioniert

    2.hat KaSailer ein konkretes Problem, das er lösen will. da ist es nicht hilfreich, zu sagen: "ich hab aber mit einem anderen Teil (Nutenstein statt Tonnenmutter)an anderer (sich leichter entwässender Stelle) gar kein Problem, also kann es (auch bei KAsailor im "stockenden Finnenkasten) kein Problem geben. ist doch als Argument einigermassen sinnlos

    KaSailers Benutzung passt halt nicht ins normale Anwendungsprofil, wo die Finnen doch recht oft rausgeschraubt werden

  • windrider
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    • 5. März 2023 um 10:59
    • #52

    Unsere Boards dürfen wir nicht im Sack lassen aber die Finne muss unbedingt drin bleiben. Finne rausschrauben und alles ist gut

    Gruß, windrider

  • KaSailor
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    • 5. März 2023 um 15:03
    • #53
    Zitat von Blitz
    Zitat von KaSailer
    Zitat von rrd248
    Zitat von Blitz
    Zitat von c-bra


    Ich gehöre zu denen, die immer alles komplett abbauen und ggf. in Süßwasser reinigen, daher hatte ich noch nie solche Probleme.

    Bei der Kombination Edelstahl, Messing, Salz hätte ich Bauchschmerzen, wenn das langfristig ohne Wartung montiert sein sollte.

    Die Erfahrung nach drei Wochen Fehmarn zeigte, daß das wirklich nicht geht. Das Salzwasser bleibt zu lange im Finnenkasten, wenn die Finne montiert ist, und das Messing gammelt dann ruck zuck weg.

    Das kann nicht sein. Fehmarn hat fast Süßwasser. Ich lasse die Finnen (Nordsee, Atlantik) über 10 Jahre montiert.

    In Tuttle - oder Power-Boxen? Ich hatte damals eine Select-Finne in der Powerbox stecken, mit der originalen Tonnenmutter. Die war nach dem Urlaub ebenso stark korrodiert, wie die Messing-Nutensteine (Eigenproduktion) für die Basdeplates. Den Verriegelungsmechanismus einer Alu-Baseplate habe ich nach nur wenigen Tagen Lagerung nicht mehr betätigen können, nachdem ich das Teil, nach dem Surfen, nicht mit Süßwasser abgespült hatte. Vom Alu habe ich mich darum bereits verabschiedet.

    Künftig werde ich vorwiegend auf dem Mittelmeer unterwegs sein, dessen Salzgehalt auch noch deutlich höher ist, als der der Ostsee. Sehe da für mich schon Handlungsbedarf.

  • KaSailor
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    • 5. März 2023 um 15:08
    • #54
    Zitat von aurum

    1. dass alle Hersteller eine bestimmte Technologie oder Material wählen ist kein Beweis dafür, dass diese für alle Fälle oder überhaupt die geeignete Möglichkeit ist. sie ist mit gewisser Wahrscheinlichkeit die günstigste halbwegs brauchbare (Messing lässt sich prima zerspanen und ist billiger als Bronze), die halt meist funktioniert

    2.hat KaSailer ein konkretes Problem, das er lösen will. da ist es nicht hilfreich, zu sagen: "ich hab aber mit einem anderen Teil (Nutenstein statt Tonnenmutter)an anderer (sich leichter entwässender Stelle) gar kein Problem, also kann es (auch bei KAsailor im "stockenden Finnenkasten) kein Problem geben. ist doch als Argument einigermassen sinnlos

    KaSailers Benutzung passt halt nicht ins normale Anwendungsprofil, wo die Finnen doch recht oft rausgeschraubt werden

    Und außerdem hast Du recht: mit "o" Ist ja peinlich...

  • KaSailor
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    • 5. März 2023 um 15:54
    • #55
    Zitat von C - GER

    Die Vorteile der Verbindung zwischen Messing und Edelstahl weisen im Zusammenhang mit der Befestigung von Finnen meines Wissens folgende Vorteile auf:

    1. Das Messinggewinde „schmiert“ sozusagen die VA Schraube — Gleitmittel.

    2. Messing, das weichere Metall, gibt bei Grundkontakt eher nach, sodass die VA Schraube aus dem Gewinde herausreißen kann, soweit die Theorie.

    Ich denke, das Windsurfbretter zu 90% im Salzwasser bewegt werden. Bis auf wenige Ausnahmen werden immer noch Messinggewinde verbaut, warum wohl?

    KaSailor , die Tonnenmuttern kommen ursprünglich aus dem Möbelbau. Dort findest du auch Gewinde aus VA im Profifachhandel, eher selten im Baumarkt.

    Meinen früheren SLM Mastfuß mit 2 Messingnutensteinen hatte ich viele Jahre fest montiert und auch im Boardbag — Verwendung in Makkum, Brouwersdam und Nordsee. Das Messing war zwar verfärbt, jedoch war die Verbindung einwandfrei und auch mit normaler Kraft lösbar.

    Fazit— kein Problem vorhanden. ;)

    Man sollte das Rad nicht immer wieder neu erfinden …

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    Hab´ tatsächlich Tonnenmuttern aus rostfreiem Stahl gefunden: in den USA gibt´s die...

    Ansonsten ist es am Mastfuß mit der Korrosion tatsächlich auch nicht ganz so wild, da dort das Wasser relativ schnell abtrocknet. Im Tuttlebox-Finnenkasten steht die Brühe bedeutend länger.

    Mir ist in den vier Wochen Fehmarn ja auch keine Finne aus dem Kasten gefallen, aber wenn ich die Finnen auch weiterhin einfach in den Boards lassen, und bedenkenlos auf´s Wasser möchte, muß was anderes her, als dieses Feld-Wald-Und-Wiesen-Messing.

  • Moschm
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    • 5. März 2023 um 21:33
    • #56
    Zitat von KaSailer
    Zitat von C - GER

    Die Vorteile der Verbindung zwischen Messing und Edelstahl weisen im Zusammenhang mit der Befestigung von Finnen meines Wissens folgende Vorteile auf:

    1. Das Messinggewinde „schmiert“ sozusagen die VA Schraube — Gleitmittel.

    2. Messing, das weichere Metall, gibt bei Grundkontakt eher nach, sodass die VA Schraube aus dem Gewinde herausreißen kann, soweit die Theorie.

    Ich denke, das Windsurfbretter zu 90% im Salzwasser bewegt werden. Bis auf wenige Ausnahmen werden immer noch Messinggewinde verbaut, warum wohl?

    KaSailor , die Tonnenmuttern kommen ursprünglich aus dem Möbelbau. Dort findest du auch Gewinde aus VA im Profifachhandel, eher selten im Baumarkt.

    Meinen früheren SLM Mastfuß mit 2 Messingnutensteinen hatte ich viele Jahre fest montiert und auch im Boardbag — Verwendung in Makkum, Brouwersdam und Nordsee. Das Messing war zwar verfärbt, jedoch war die Verbindung einwandfrei und auch mit normaler Kraft lösbar.

    Fazit— kein Problem vorhanden. ;)

    Man sollte das Rad nicht immer wieder neu erfinden …

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    Hab´ tatsächlich Tonnenmuttern aus rostfreiem Stahl gefunden: in den USA gibt´s die...

    Ansonsten ist es am Mastfuß mit der Korrosion tatsächlich auch nicht ganz so wild, da dort das Wasser relativ schnell abtrocknet. Im Tuttlebox-Finnenkasten steht die Brühe bedeutend länger.

    Mir ist in den vier Wochen Fehmarn ja auch keine Finne aus dem Kasten gefallen, aber wenn ich die Finnen auch weiterhin einfach in den Boards lassen, und bedenkenlos auf´s Wasser möchte, muß was anderes her, als dieses Feld-Wald-Und-Wiesen-Messing.

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    Bei Edelstahl - Edelstahl Verbindungen immer unbedingt Montagepaste verwenden - sonst frisst die Schraube ganz schnell...

    Stichwort Kaltverschweißen...

  • Hifly666
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    • 5. März 2023 um 22:55
    • #57

    Ich denke egal für welche Lösung du dich am Ende entscheidest, ganz sorglos gibt es nichts. Ich würde immer Bedenken, dass bei einer Schraubpaarung immer zwei Bauteile betroffen sind. Also das Material der Tomnenmutter muss zur Schraube passen. Deshalb sind die häufig aus Messing, auch weil davon ausgegangen wird das die nicht ewig im Salzwasser zusammengeschraubt bleiben. Alluminum ist in diesem Zusammenhang ziemlich ungeeignet.

    Am Ende ist die sicherste Methode einfach die Finne am Ende des Tages zu demontieren.

    Wie ich immer sage, einen Tod muss man sterben.

  • KaSailor
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    • 6. März 2023 um 12:49
    • #58
    Zitat von Moschm
    Zitat von KaSailer
    Zitat von C - GER

    Bei Edelstahl - Edelstahl Verbindungen immer unbedingt Montagepaste verwenden - sonst frisst die Schraube ganz schnell...

    Stichwort Kaltverschweißen...

    Ich denke, das ist nur dann ein Problem, wenn man die Verbindung öfter löst, und die Oberflächen aneinander reiben. Wenn ich mich nicht irre, verwendet Flikka Schlaufen-Plugs aus rostfreiem Stahl, in die ja dann auch Schrauben aus dem gleichen, oder ähnlichem Material geschraubt werden.

    Alles kein Problem, so lange man solche Schraubverbindungen nicht ständig löst und wieder neu anzieht. Mit "Kaltverschweißen" meinst Du vermutlich den Prozess, der sich ingangsetzt, wenn zwei Stahlteile der gleichen Sorte und extrem hoher Oberflächengüte (z.B. diese sog."Endmaße" sich berühren.

    Von Schraubverbindungen ist mir das eigentlich nicht bekannt. Oder gibt´s das dort tatsächlich auch?

  • Christarus
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    • 27. Juni 2024 um 12:06
    • #59

    Ich bräuchte eine Tonnenmutter für eine Tuttlebox Finne, im Netzt gibt es welche für Powerbox. Sind es die gleichen Abmessungen, oder könnt ihr mir eine Bezugsquelle nennen?

    (ich brauche keine 20 Stück :/ )

    https://www.amazon.de/Barrel-Muttern…C88&sr=8-1&th=1

    8):thumbup:

  • Michael1975
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    • 27. Juni 2024 um 12:22
    • #60

    Müsste Beides M6 mit 9mm Außendurchmesser sein. Als mir neulich an einer TB Finne die Mutter in der Garage auf die Reise gegangen ist, hab ich eine Mutter aus einer alten PB Finne genommen, das hat gepasst.

    Ich hab' den Ausreißer dann irgendwann wieder in der Garage gefunden

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