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  • MaxS.
  • 8. April 2018 um 21:35
  • MaxS.
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    • 8. April 2018 um 21:35
    • #1

    Hallo,

    ich möchte mich hier auch kurz vostellen, denn ich denke das ich wohl viele Fragen habe.

    Ich bin 21 und aus der Nähe von Leipzig.

    Ein Freund von mir hat mich vor "einiger" Zeit mit zum surfen genommen und ich bin auch so einiges mal reingefallen, aber nach mehreren Stunden stand ich dann einigermaßen standfest. mit zum surfen An dem Tag war auch fast Windstille, aber es ging. Dieses WochenendeE waren wir dann wieder los und da war Wind. Ich bin mehrere Stunde auf dem Brett gewesen. Da hat mir das so viel Spaß gemacht, da es richtig vorwärts ging und ich unter dem Segel hing, dass ich es zu meinem neuen Hobby wähle.

    Jetzt will ich aber so schnell wie möglich eine eigene Ausrüstung. Wenn möglich erstmal gebraucht, aber es soll etwas ordentliches sein.

    Nun werde ich mich hier also kundig machen ich hoffe ihr helft mir dabei.

    Gibt es so etwas wie einen Einführungs-Thread, wo das wichtigste erklärt wird? Also Board /Segel-Größe u Körpergröße und Gewicht ect.?

    MfG Max

  • mafa
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    • 8. April 2018 um 22:53
    • #2

    Kauf Dir nix, was älter wie 5 Jahre ist.

    Am besten Material von Surfbuddies übernehmen ;)

  • aurum
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    • 9. April 2018 um 12:28
    • #3

    was spricht gegen gut erhaltenes ältere Boards, wenn sie wie heute (noch) üblich kurz und breit sind?

    ich finde, daß es im Bereich Anfänger/Aufsteiger/Leichtwindfreerideboards keine signifikante Fortschritte gegeben hat in den letzten Jahren und wenn das Board nicht weichgetreten/kaputtgehauen ist, sehe ich keine Einwände.

    bei den Riggs stimme ich zu, da kann das Alter zum Haltbarkeitsproblem werden

    Anfängermaterialberatung gibts hier immer wieder mal, da läßt sich sicher was nachlesen

    das erste Board sollte für schnellen Lernfortschriftt eh eine Größe haben, die man bald nicht mehr benötigt

    mit kleinem Board, das man als Leichtwindboard behalten wird, anzufangen, ist halt schwieriger

  • PeeJott17
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    • 9. April 2018 um 15:47
    • #4

    Moin.

    Genau. Der erste Schritt:

    Entscheiden ob es schnelle lernfortschritte geben soll, dann ein Board ab 180l, dass du dann aber schnell nicht mehr haben wollen wirst, oder ob auch langsamere Fortschritte i.o. sind um das Board als leichtwind Brett zu behalten...

    BAY-6868

  • JulianRo
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    • 9. April 2018 um 16:06
    • #5

    Servus & Willkommen,

    Empfehlung von mir geht Richtung gebrauchtes, großes Board.

    Das bekommst du nach 1-2 Jahren auch meist fast ohne Wertverlust wieder verkauft insofern du es nicht völlig zerlegst.

  • acdipa
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    • 9. April 2018 um 19:36
    • #6

    Was immer passt:

    Dein Körpergewicht in Kg + 60 = Literzahl Board.

    Bringt einen schnellen Lernerfolg ohne Frust, wirst du auch bestimmt sehr lange fahren und mit einem überschaubaren Verlust wieder schnell verkaufen können.

    Das Board darf auch älter als 5 Jahre sein.

  • acidman
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    • 9. April 2018 um 19:46
    • #7

    willkommen

    Ich empfehle das Studium von http://www.surf-magazin.de/aufsteiger.html

    Material von Kumpels übernehmen ist nicht verkehrt, da die einem auch das aufbauen und einstellen gut erklären können.

    Gleich vom Gedanken verabschieden, dass man Einsteigermaterial längerfristig nutzen kann,,du wirst wahrscheinlich beim board spätestens nach,2 Jahren wechseln. Die Einsteigerboards verkaufen sich aber immer sehr gut. Keine zu kleinen boards nehmen, es sei denn du hast eine sehr hohe Frustrationstoleranz.

    Viel Erfolg am Cossi

  • hary
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    • 9. April 2018 um 21:37
    • #8

    Und bitte sich nicht nur von Kumpels alles erklären lassen. Mindestens einmal eine Woche an einem guten Spot (Gardasee, Ostsee, ... ) bei einer guten VDWS Schule eine Wochen einbuchen und einen Grundschein machen!!!. Mit dem Materialkauf evtl. bis danach warten. Jetzt laufen ja endgültig die Planungen für den Sommerurlaub.

  • MaxS.
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    • 10. April 2018 um 17:44
    • #9

    Ich danke schon mal für die Reaktionen.

    Ein Kumpel vom Kumpel verkauft vielleicht sein 5 Jahre altes Board. Das werde ich mir mal anschauen. Leider hab ich noch nicht viele Infos über das Board bekommen können:/

    Wir haben ja gerade so hervorragendes Wetter da werde ich wohl das Wochenende wieder onboard gehen (Y)

  • Planschente
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    • 11. April 2018 um 18:52
    • #10

    Mein Tip ist, kauf dir erstmal kein eigenes Material. Ein reines Anfängerbrett ( Schwertbrett mit 165l aufwärts) wirst du eh nicht lange fahren. Das brauchst du aber als Anfänger damit nicht gleich der Frust den Spaß auffrisst. Mache besser einen Grundkurs an einer Surfstation, da lernst du unter anderen Anfängern und musst nicht immer deinen Kumpels hinterherschauen. Da ist das Material inklusive und du bekommst die Basics beigebracht. Dann kannst du immernoch überlegen ob du dann dir ein eigenes älteres Brett kaufst oder ob du dir an der Station eines leihst. Das Leihbrett hat den Vorteil das du Verschiedene ausprobieren kannst und dann dein Lieblingsbrett hast. Ein eigenes altes hat den Vorteil das es preiswert ist, das schmerzt dann nicht so wenn du es mit dem Mast verhaust und das Brett Schaden nimmt.

  • michaels
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    • 11. April 2018 um 22:54
    • #11

    Jetzt muss ich doch mal a weng blöd fragen:

    Rund um Leipzig habt ihr doch Seen ohne Ende. Wenn ich mich recht erinnere gibt es dort auch einige Stationen, die was ausleihen (Surf Magazin Neussenland)

    http://www.surf-magazin.de/reisen/deutsch…and/a19237.html

    Falls nicht....

    1. Frage: Mit was bist Du bisher gefahren und gut zurecht gekommen?

    2. Wieviel wiegst Du?

    3. Was willst Du in etwa ausgeben?

    Wenn Du schon einige Kumpels im Surfbereich gefunden hast....die meisten sind ja recht nette Kerls....weiss ja nicht wie das bei euch ist....

    Bei uns am Weiher ist das meist so familiär, dass wenn einer was verkauft, was den anderen interessiert, dann kann er das auch mal nen Tag oder so ausprobieren.....bekommt ne ordentliche Erklärung und ein paar Tipps zu dazu...

    ich weiss nicht, was die Szene dazu bei euch hergibt.

    1. Faustregel: Kein zu kleines Board.

    Das muss aber auch erstmal nicht teuer sein und kann auch gut mal 10 Jahre alt sein, soweit noch funktionell fein und dicht und nicht voller Wasser.

    Da solltest Du für 100 - 200 Euro was bekommen. 100 Liter Überschuss war mal so die Faustregel für Anfänger. Körpergewicht + 10 KG Rigg + 5 KG Neo/Trapez/Schuhe + 10 KG Boardgewicht + 100 Liter. Dann hast Du Deine Größeordnung für den Start.

    Schwert erleichtert Dir das ganze.

    ACHTUNG: So wie Du Deinen Werdegang bisher beschrieben hast wirst Du diese Board nicht über 20 mal brauchen....also sagen wir mal nen halbes Jahr. Das wird keine lebenlange Ehe. Also erstmal kippstabil und Lernfortschritt unterstützen.

    2. Rigg:

    Nimm ein möglichst leichtes 4 - 5 Latten Segel so ca. 4,5 - 5 qm. Das Segel sollte primär leicht und handlich sein. Kein schwere Wave Segel, das 5 Meter Welle aushalten soll. Ein einfaches Freeridesegel OHNE CAMBER. Möglichst wenig latten. Einfacher Monofilm. Einfach leicht und handlich. Diese Segel wirst Du wahrscheinlich länger fahren und mit der Zeit um ein 5,5er oder so ergänzen wenn es besser klappt.

    Orientiere Dich einfach ein wenig an dem was Dir bisher geholfen hat. Und ja, es macht auch Sinn mal ein / zwei Wochen Urlaub in einem Revier zu machen, in dem Du schneller Fortschritte erzielst. Ich würde hier shcauen, dass es einen größeren Stehbereich gibt....das hilft Dir enorm und spart Zeit und Kraft....einige schwören auf Ägypten im Frühjahr. saugünstig, warm und recht zuverlässig vom Wind (Hurgahda, safaga, Dahab.....), griechische Inseln.....naja in der Surf findest du viele Reviere....dort würde ich mir für ein paar Tage nen Surflehrer leisten.....Du kannst es zwar auch mit den Tipps der Kumpels erlernen, aber mit der Anleitung eines Surflehreres kommst Du einfach schneller voran....

    Wenn Dir einzeln Surflehrerstunden angeboten werden....ich würde diese einem pauschalen Kurs bevorzugen....Du stehst viel weniger rum....lernst und viel weniger Zeit viel mehr und hast mehr Zeit das gelernte zu üben.....lieber weniger Privatstunden als viele Schulstunden...

    Und nach diesem Urlaub wirst Du dein Material eh wieder tauschen und vieles einem neuen Newbie günstig überlassen und Dich freuen, wenn Du dahingleitest und das Schiff nicht mehr brauchst....

    In diesem Sinne Aloha...viel Spass und Erfolg....

    Cu on the water....

    Michi

    P.S: ...vielleicht sogar mal in der Leipziger Gegend..;)

  • aurum
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    • 12. April 2018 um 12:35
    • #12

    deine Segelempfehlung scheint mir etwas klein

    je nach Gewicht (des männlichen Anfängers) würde ich 6...6,5qm denken, um bei noch relativ häufigen Winden erste Gleiterfahrungen zu bekommen

  • Planschente
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    • 14. April 2018 um 08:57
    • #13

    Nein die Empfehlung von Michi ist schon perfekt. 6qm sind für einen Anfänger zu viel, es ist einfach zu schwer. Ein Anfänger kann die Segel eh nicht richtig ausnutzen, der muss sich auf andere Sachen konzentrieren. Da sind Probleme wie, wo stehe ich richtig auf dem Brett, von wo kommt eigentlich der Wind und warum ist das Segel so schwer wenn ich es beim 20x aus dem Wasser ziehen muss, die größeren Sorgen. Das Segel richtig halten, damit das Brett auch dahin fährt wo man möchte, kommt danach. Ganz zu schweigen von Gleitfahrt das sind noch andere Größenordnungen für einen Anfänger. Was für euch funktioniert ohne Nachzudenken wie Wasserstart, Halsen und und ist für einen Anfänger undenkbar. Besser mit einem kleineren Segel Brettsteuerung lernen, aus einer Tippelwende eine schnelle Wende machen und dort wieder ankommen wo man losgefahren ist. Das sind die Siege des Anfänger.

  • aurum
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    • 14. April 2018 um 10:09
    • #14
    Zitat von MaxS.

    Ich bin mehrere Stunde auf dem Brett gewesen...viel Spaß gemacht, da es richtig vorwärts ging und ich unter dem Segel hing, dass ich es zu meinem neuen Hobby wähle.

    liest sich für mich nicht so, als ob ein normalkräftiger 21jähriger mit dem Hochziehen eines 6qm-Segelchens übermäßig schnell erschöpft sein könnte

    und es liest sich auch so, als ob er keine überdurchschnittlichen Gleichgewichtsprobleme hat, die häufiges Segelhochziehen nachsichziehen

    aber er wird ja bei seinen Kumpels, die je zum Wind passende Segel aufgebaut haben, mal verschieden große Segel probefahren können
    bis dahin bleibe ich dabei, daß zu klein zu kaufen den Spaß auf die seltenen stark windigen tage beschränkt

    (beim wenden auf großem Brett ist es auch relativ Wurst, ob 5 oder 6,5qm und von halsen sollte im Moment eh noch keine Rede sein)

  • Hifly666
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    • 15. April 2018 um 11:33
    • #15

    Ich finde, ein zu kleines Segel ist auf jedenfall auch nicht optimal. Reaktonskräfte des Segels müssen schon erlebbar sein.

    Ich würde mir möglichst am Angfang Material ausleihen, und dann gegebenenfalls auf die für mich passenden Größe wechseln. sollte immer möglich sein, wenn einem das Material aus irgendwelchen Gründen nicht passt. Dann bekommt man eine eigenens Gefühl für sie passenden Größe und der spätere Kauf wird zielgerichteter.

  • FZ66
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    • 16. April 2018 um 19:01
    • #16
    Zitat von Planschente

    Mein Tip ist, kauf dir erstmal kein eigenes Material. Ein reines Anfängerbrett ( Schwertbrett mit 165l aufwärts) wirst du eh nicht lange fahren. Das brauchst du aber als Anfänger damit nicht gleich der Frust den Spaß auffrisst. Mache besser einen Grundkurs an einer Surfstation, da lernst du unter anderen Anfängern und musst nicht immer deinen Kumpels hinterherschauen. Da ist das Material inklusive und du bekommst die Basics beigebracht. Dann kannst du immernoch überlegen ob du dann dir ein eigenes älteres Brett kaufst oder ob du dir an der Station eines leihst. Das Leihbrett hat den Vorteil das du Verschiedene ausprobieren kannst und dann dein Lieblingsbrett hast. Ein eigenes altes hat den Vorteil das es preiswert ist, das schmerzt dann nicht so wenn du es mit dem Mast verhaust und das Brett Schaden nimmt.

    DAS ist aus meiner Sicht der zielführendste Tip. Die Gretchenfrage ist immer, ob das Brett ein Schwert hat oder nicht. Ohne Schwert zu lernen, ist für begrenzt bis normal Talentierte keine wahre Freude - wenn auch nicht unmöglich :) . Aber spätestens nach 2 Jahren - und bei euch da oben hat es ja Windtage und Surfmöglichkeiten aus Sicht des Süddeutschen "ohne Ende" - wirst du kein Schwert mehr haben wollen. Normale Segel und das Zubehör kannst du in aller Regel erstmal weiter verwenden. Das klassische Schlabber-Anfänger-Segel braucht man wirklich nur die ersten Stunden.

    Gerade habe ich bei Ebay einen 180 l JP Funster gesehen. Das würde ich als ideal betrachten, sobald die ersten Gehversuche gemacht sind und du gewichtsmäßig gewisse Normen einhältst sicherlich ein Brett, mit welchem du lange Freude haben wirst ...

    In diesem Sinne: Niemals aufgeben - es lohnt sich!

    Viel Spaß!

    P.S.: Der Funster gehört mir leider nicht, denn ich will meiner Frau das Surfen (noch ;) ) schmackhafter machen ...

  • User5120
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    • 16. April 2018 um 22:01
    • #17

    Bei alten Boards macht ein Schwert Sinn! Aber die heutigen Boards sind so Breit da braucht keiner ein Schwert finde ich.

  • JulianRo
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    • 17. April 2018 um 08:15
    • #18
    Zitat von Rüdi

    Bei alten Boards macht ein Schwert Sinn! Aber die heutigen Boards sind so Breit da braucht keiner ein Schwert finde ich.

    Naja Kippstabilität ist die eine Sache. Höhe laufen, kreuzen und abtreiben eine andere.

  • Tolion
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    • 17. April 2018 um 17:28
    • #19

    halte 5 er auch für zu klein ist zwar leicht nur sehr empfindlich gegen Böen und bei wenig WInd mußte auch noch aktiv Surfen sprich anpumpen. Bin mit einem 6,5 Ga Swift angefangen und kann nichts schlechtes über die größe sagen. Bin selber kein Muskelprotz und hatte nie Probleme. Dazu ein Rdm Mast und du bist auch bei oberen 3 am gleiten wo du mit dem 5 er noch schön am Rand warten kannst oder Verdrängerfahrt genießt.

    Hier mal meine erste Ausrüstung:

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    13. Dezember 1993 (32)
    • 20. Juli 2018 um 13:02
    • #20
    Zitat von MaxS.

    Hallo,

    ich möchte mich hier auch kurz vostellen, denn ich denke das ich wohl viele Fragen habe.

    Ich bin 21 und aus der Nähe von Leipzig.

    Ein Freund von mir hat mich vor "einiger" Zeit mit zum surfen genommen und ich bin auch so einiges mal reingefallen, aber nach mehreren Stunden stand ich dann einigermaßen standfest. mit zum surfen An dem Tag war auch fast Windstille, aber es ging. Dieses WochenendeE waren wir dann wieder los und da war Wind. Ich bin mehrere Stunde auf dem Brett gewesen. Da hat mir das so viel Spaß gemacht, da es richtig vorwärts ging und ich unter dem Segel hing, dass ich es zu meinem neuen Hobby wähle.

    Jetzt will ich aber so schnell wie möglich eine eigene Ausrüstung. Wenn möglich erstmal gebraucht, aber es soll etwas ordentliches sein.

    Nun werde ich mich hier also kundig machen ich hoffe ihr helft mir dabei.

    Gibt es so etwas wie einen Einführungs-Thread, wo das wichtigste erklärt wird? Also Board /Segel-Größe u Körpergröße und Gewicht ect.?

    MfG Max

    Alles anzeigen

    Hey :)

    Also ich habe meine erste Ausrüstung auch gebraucht gekauft über ebay Kleinanzeigen. Man muss natürlich Glück haben um günstig eine komplette und gute Ausrüstung zu bekommen. :/

    Die Sachen habe ich allerdings nach 5x benutzen auch schon verkauft, weil mir das Segel zu klein war. Aber ich kann ebay Kleinanzeigen da echt empfehlen wenn man was günstiges sucht für den Anfang.

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