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Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

  • RobertP
  • 14. September 2026 um 17:52
  • dominik49
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    • 30. September 2026 um 06:53
    • #181

    Danke rrd248

    Zur "Waschmaschine": Ich schrieb nach "kreuz und quer", dass die chaotische Kabbel-Wasseroberfläche ua auch mehr in Richtung Waschmaschine geht.

    Gewaschen werden und Waschmaschine gibt es in der brechendenBrandung, in brechendem größerem Shorebreak natürlich ebenso/mehr. Da helfen rasche Neuorientierung und blitzschnelle Wasserstarts.

  • David R-T
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    • 30. September 2026 um 07:05
    • #182

    Gibt es eigentlich ein offizielles Wörterbuch? Vermutlich nicht. In Innsbruck differenzieren wir auch zwischen mindestens 8 Schneearten, während die meisten Wiener bestenfalls drei kennen (die Inuit angeblich über 40). Das wird also je nach Kulturkreis sehr unterschiedlich sein?

  • dominik49
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    • 30. September 2026 um 07:45
    • #183

    Manche haben gern einen einfachen/vereinfachten Einheitsbrei.

    Manchen reichen Bft oder gar Bft-Gruppen (zB 4-6), andere wollen die Differenzierung in kn bei "Grundwind" und Böen.

    Genau an die vielen, unterschiedlichen Schneearten dachte ich auch gestern bei dieser Diskussion mit == David R-T

    Daneben gibt es noch die Menschen, denen weiß und kalt bei Schnee als Beschreibung reicht. Lawinenforschern, Freeridern und Skitourerngehern reicht das bei weitem nicht. Den Skirennfahrern, Langläufern, ... sicher auch nicht.

  • blinki-bill
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    • 30. September 2026 um 08:51
    • #184
    Zitat von Erik Loots

    Sometimes the wind and water conditions are just pure, uncut garbage. Depending on your gear, a session can range anywhere from "mildly disappointing" to "an absolute dumpster fire." My last session was a masterclass in the latter. We had 14 to 30 knots of wind, shifting directions every five seconds, sort of a wave machine making chaotic water that looked like it was personally offended by the concept of regular chop.

    My power distribution was 60% underpowered, 20% overpowered, and 20% normal. Sure, on smooth water I can sail one size from 14 to 30 knots. But in deep-water chaos? Yeah, "excellent" wasn't even on the menu. Throw in a miserable upwind beat just to get away from the beach, and it was clear: there was no holy grail here, just suffering.

    According to my Garmin, it was a "heavy, productive workout." According to myself, it was just a shitty session, I should have driven to another spot.

    Sounds like a normal windy west day on my Homespot :S If you pick the 20% normal you will have one of the best days...

  • franz s
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    • 30. September 2026 um 10:36
    • #185
    Zitat von dominik49

    Manche haben gern einen einfachen/vereinfachten Einheitsbrei.

    ... ein sprachlich Differenzierung der unterschiedluchen Wellenbilder von Windwellen ist durchaus sinnvoll. Ich nehme zur Kenntnis, dass zumindest im deutschsprachigen Surfer Jargon mittlerweile zwischen Chop und Kabbel unterschieden wird.

    Mich hat das nur verwirrt weil im ursprünglichen Wortsinn (siehe Dict.cc) Chop einfach die direkte englische Übersetzung des deutschen Kabbel sein dürfte.

  • dominik49
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    • 30. September 2026 um 10:50
    • #186

    Ein Teil des Problems scheint vom Sprachgebrauch der Surfer=Wellenreiter (ohne Rigg!!) zu kommen, die Windwellen bei weitem nicht so mögen wie geordneten Groundswell - und natürlich auch auf den Wind eine andere Sichtweise haben als Windsurfer.

    Im ungeliebten Windwellen-Bereich wird mMn weniger differenziert, dafür vielleicht beim Swell mehr.

    Im Französischen beschäftige ich mich gerade mit: Clapot vs clapotis

  • Gonda
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    • 30. September 2026 um 10:54
    • #187
    Zitat von blinki-bill
    Zitat von Erik Loots

    Sometimes the wind and water conditions are just pure, ...

    ...According to myself, it was just a shitty session, I should have driven to another spot.

    Sounds like a normal windy west day on my Homespot :S If you pick the 20% normal you will have one of the best days...

    Ja -so ist das wohl. Der eine ärgert sich, weil er es hätte besser machen können (Spotwechsel). Der andere ist mit 20 Prozent guten Bedingungen zufrieden, weil seine Spots nicht mehr hergeben. Bei uns an den fränkischen Seen sind wir mit 20 - 50 Prozent Gleitwind zufrieden, der sich meistens auf lange Böen verteilt. An Eriks Stelle wäre ich aber auch sauer...:(

  • eki
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    • 30. September 2026 um 13:06
    • #188

    Wenn mir am Ufer jemand sagt "draussen ist chop" sagt mir das pauschal nicht viel, kommt sehr darauf an, wer es denn sagt. Unerfahrene Windsurfer sehen das anders als erfahrene, Winger und Foiler anders als Windsurfer. Im Finnischen gibt's dazu noch kein Wort dafür, da der Finne aber sehr genau ist, wird von "scharfem Wellenbild" oder "kreuzmässigem Wellenbild" gesprochen. "Kartoffelacker" wird auch benutzt und verstanden.

    In dem Sinne versuche ich "chop" entweder genauer zu klassifizieren ("fieser chop", "scheiss chop", "bump & jump chop"), oder ein besseres Wort zu nehmen.

  • blinki-bill
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    • 30. September 2026 um 13:42
    • #189

    Man muss da immer mal nach vorn holen, dass man ja seinem Hobby nachgeht: Man ist auf dem Wasser, hat frei, bewegt sich an der frischen Luft, alle Muskeln kommen mal wieder in Wallung... Im Büro ists vermutlich grad auch nicht besser.
    Also: Seis drum, A bad day on Water beats a good day at Work ;)

  • Claudio
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    • 30. September 2026 um 19:47
    • #190
    Zitat von dominik49
    Zitat von Claudio

    Komplex, das hier zu klären, ohne negativ aufzufallen...

    Mach mal ruhig.

    Beschreib doch mal gerne ausführlich die Unterschiede von Speedhalse, Racegybe und Laydowngybe aus Deiner Sicht. Dann können wir uns auch besser verstehen. Inklusive der Sache mit Kants Verstand ...


    Moin Dominik,

    ich trage hier im Forum gern mal hier und da mit einem Impuls zum allgemeinen Geschehen bei. Nicht zuletzt, weil mich – insbesondere kritische und gut begründete – Fragen von Forumsteilnehmern nicht selten dann dazu anregen, meine Ansichten nochmal zu hinterfragen. Durch kritische Rückfragen wird man ja gezwungen, seine Aussagen zu begründen, und das ist mir bisweilen eine willkommene Gelegenheit, die Sachen nochmal neu zu durchdenken.

    Du bist – das habe ich mittlerweile verstanden – ein wissbegieriger Mensch, was mir gefällt! Aber, es kann hier meinerseits – bezogen auf Fahrtechnik - wirklich nur um relativ oberflächlich betrachtete Sachverhalte gehen! Die deine Frage beantwortenden Zusammenhänge werden – analytisch nur in Hinblick auf die Gegenüberstellung der drei unterschiedlichen Halsentechniken – in meinem Buch auf satt zehn Seiten behandelt, DIN-A4-Format, eng mit kleiner Schrift bedruckt! Ohne die diese Diskussion vorbereitende Grundlagen auf den Seiten davor zu berücksichtigen. Dann kommen nochmal rund dreißig Seiten zur konkreten Analyse (inneres Bild/Reafferenzfigur) und Vermittlungsdidaktik etc. der einzelnen Halsentechniken dazu. Du hast da offenkundig unzutreffende Vorstellung in Sachen „ausführlich“. Für sowas ist das Forum hier der definitiv falsche Ort!

    Und weils grad thematisch gut passt:

    Zitat von mihaka

    Hallo Claudio,

    apropo Halse wann kommt dein Teil 2 von der Stehhalse zur Speedhalse?

    Von der "Stehhalse" zur Speedhalse - Teil 1

    "angefüttert" hast du ja nun schon mal fehlt nur noch das Finale,... Danke

    Alles anzeigen

    Hey Mihaka.

    Die von mir veröffentlichten Youtube-Videos sind gedacht als Ergänzung zu jeweils einem der beiden von mir veröffentlichten Bücher. Weil man in einem Video sicher einzelne, im Buch beschriebene Sachverhalte – nochmal gut veranschaulicht – besser versteht. Das ist der primäre Zweck dieser Youtube-Videos, die in diesem Sinne übrigens auch in den Büchern angekündigt werden. Bedeutet: Die Inhalte zu „Teil 2 zur Speedhalse“ stehen definitiv im Lehrbuch, in aller Tiefe erklärt und analysiert. Und das Video Teil 1 versteht man auch nur dann wirklich, wenn man das Buch liest. Es geht da wirklich nicht um „Anfüttern“, das Video ist eine Ergänzung zum Lehrbuch!

    Passt ja grad wirklich nicht so richtig in den aktuellen Zeitgeist und ich mache hier wahrscheinlich ein Fass auf, aber ich sehe das so: Wenn ich mal schnell wissen will, wie ich die Kloschüssel entkalkt bekomme oder rasch das Rezept für den Pesto heute abend brauch, da ist so ein schickes Youtube-Video oder ein Tipp aus einem Forum oder wahlweise „KI“ ´ne super Informationsquelle. Nutze ich natürlich auch! Unbezahlbar!

    Aber: Wenn ich komplexe Sachverhalte wirklich gut verstehen will, wenns also um langsames Denken oder mit anderen Worten: um ein gewisses Maß an umfassenderer Denktiefe geht, lese ich ein Buch! Manch ein Interview oder Referat, Vortrag, Forumsbeitrag im Internet ist mir ein Impuls. Aber wenn ich wirklich interessiert bin und das verstehen will, kaufe ich dann das Buch vom Referenten oder Interviewgast.

    So habe ich das übrigens mein Leben lang gehandhabt, ab meinem 13. Lebensjahr ca., damals zunächst in einer städtischen Bibliothek, die auf meinem Heimweg von der Schule lag. Da bin ich dann regelmäßig zum Schmökern abgebogen. Ich habe immer Sachbücher gelesen, klar, auch mal Comics und so, aber in der Regel Sachbücher. Und war total happy, als ich mir dann endlich irgendwann eigene Bücher leisten konnte, stehen nun alle in einem ziemlich großen Holzregal bei mir zuhause.

    Bücher lesen, alles andere bringt wenig! Schlimmer noch, führt zum Gegenteil. Zumindest, wenn man Theodor Adorno in seinem Buch „Theorie der Halbbildung“ folgt, Zit.:

    „Das halb Verstandene und halb Erfahrene ist nicht die Vorstufe der Bildung, sondern ihr Todfeind.“ :)


    Herzliches Aloha euch

    Claudio

    http://www.windsurflehrer.de

  • dominik49
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    • 30. September 2026 um 20:37
    • #191

    BTW: Ich hab Dein Buch schon lange.

    Keine Ahnung wieviele Updates ich nun brauche.

    Auch ist mir noch immer nicht ganz klar, ob Dein Zugang mit meinem gut kompatibel ist.

  • mihaka
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    • 30. September 2026 um 20:40
    • #192

    naja dein Buch habe ich übrigens,...
    Dein Kommentar beantworte aber nicht meine Frage zu Video Teil 2 wo du explizit bei Teil 1 bei Minute 18:20 darauf hinweist,...

    Finde halt Teil 1 (als Ergänzung zum starken Theorie-Tobak im Buch) ganz interessant aufgebaut und bin daher für Teil 2 "angefüttert".

  • brillenboogie reloaded
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    • 1. Oktober 2026 um 00:48
    • #193
    Zitat von Claudio
    Zitat von dominik49
    Zitat von Claudio

    Komplex, das hier zu klären, ohne negativ aufzufallen...

    Mach mal ruhig.

    Beschreib doch mal gerne ausführlich die Unterschiede von Speedhalse, Racegybe und Laydowngybe aus Deiner Sicht. Dann können wir uns auch besser verstehen. Inklusive der Sache mit Kants Verstand ...


    Moin Dominik,

    ich trage hier im Forum gern mal hier und da mit einem Impuls zum allgemeinen Geschehen bei. Nicht zuletzt, weil mich – insbesondere kritische und gut begründete – Fragen von Forumsteilnehmern nicht selten dann dazu anregen, meine Ansichten nochmal zu hinterfragen. Durch kritische Rückfragen wird man ja gezwungen, seine Aussagen zu begründen, und das ist mir bisweilen eine willkommene Gelegenheit, die Sachen nochmal neu zu durchdenken.

    Du bist – das habe ich mittlerweile verstanden – ein wissbegieriger Mensch, was mir gefällt! Aber, es kann hier meinerseits – bezogen auf Fahrtechnik - wirklich nur um relativ oberflächlich betrachtete Sachverhalte gehen! Die deine Frage beantwortenden Zusammenhänge werden – analytisch nur in Hinblick auf die Gegenüberstellung der drei unterschiedlichen Halsentechniken – in meinem Buch auf satt zehn Seiten behandelt, DIN-A4-Format, eng mit kleiner Schrift bedruckt! Ohne die diese Diskussion vorbereitende Grundlagen auf den Seiten davor zu berücksichtigen. Dann kommen nochmal rund dreißig Seiten zur konkreten Analyse (inneres Bild/Reafferenzfigur) und Vermittlungsdidaktik etc. der einzelnen Halsentechniken dazu. Du hast da offenkundig unzutreffende Vorstellung in Sachen „ausführlich“. Für sowas ist das Forum hier der definitiv falsche Ort!

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    Die Fähigkeit zur Reduktion von Komplexität ist m.E. auch eine elementar wichtige, nicht zuetzt im Bereich der Wissensvermittlung. Unter Verwendung der durchschnittlichen Zeichenzahl deiner Beiträge sollte es doch möglich sein, die unterschiedlichen Halsenvarianten, wenn nicht ausführlich, so doch kurz und prägnant, von einander abzugrenzen?! ;)

  • Claudio
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    • 1. Oktober 2026 um 01:36
    • #194
    Zitat von Claudio
    Zitat von dominik49
    Zitat von Claudio

    Komplex, das hier zu klären, ohne negativ aufzufallen...

    Mach mal ruhig.

    Beschreib doch mal gerne ausführlich die Unterschiede von Speedhalse, Racegybe und Laydowngybe aus Deiner Sicht. Dann können wir uns auch besser verstehen. Inklusive der Sache mit Kants Verstand ...


    Moin Dominik,

    ich trage hier im Forum gern mal hier und da mit einem Impuls zum allgemeinen Geschehen bei.

    Alles anzeigen


    Moin,

    ist mir echt wichtig, hatte ich vergessen und ergänze ich hier zu meinem obigen Beitrag: Nur weil ich - das mit den Büchern - so handhabe wie beschrieben und dann entsprechend begründe, will ich damit nicht gesagt haben, dass das jeder so handhaben muss. Ist absolut nicht wertend gemeint! Es war und ist meine Art, mit der Zeit, die ich hier auf dem Paneten verbringe umzugehen. Andere Menschen haben halt andere Aufgaben...

    Zitat von dominik49

    BTW: Ich hab Dein Buch schon lange.

    O.k., das ehrt mich! Ich verstehe dann - ehrlich gesagt - deine Fragen nicht? Denn: Was anderes, als das, was im Buch, und da übrigens in jeder m.E. zufriedenstellenden Differenziertheit, könnte ich doch hier auch nicht schreiben?

    Zitat von dominik49

    Keine Ahnung wieviele Updates ich nun brauche.

    Auch ist mir noch immer nicht ganz klar, ob Dein Zugang mit meinem gut kompatibel ist.

    Ich verstehe weder, welche "Updates" du meinst, noch auf welchen meiner Zugänge du dich beziehst?

    Zitat von mihaka

    naja dein Buch habe ich übrigens,...
    Dein Kommentar beantworte aber nicht meine Frage zu Video Teil 2 wo du explizit bei Teil 1 bei Minute 18:20 darauf hinweist,...

    Finde halt Teil 1 (als Ergänzung zum starken Theorie-Tobak im Buch) ganz interessant aufgebaut und bin daher für Teil 2 "angefüttert".

    Das ehrt mich, dass du dich für mein Buch entschieden hast! Mit deiner Begründung erscheint dein Kommentar "angefüttert" in anderem Licht. Kann ich nachvollziehen, ist ja auch Sinn der Sache, wie ich schon erwähnte und freut mich! Danke auch für die Rückmeldung, weil das hilft ja, das Ergebnis meines Videos in seiner Tragkraft einzuschätzen. Das Video wurde sehr oft angeschaut - von vielen mehrfach - aber es kommen leider wenig Rückmeldungen.

    Dass der zweite Teil auf sich warten lässt, hat verschiedene Gründe, die ich - so zumindest der Plan - tatsächlich in einem Video mal thematisieren werde. Mehr kann und möchte ich dazu erstmal nicht sagen. Schwieriges Thema...

    Herzliches Aloha

    Claudio

    http://www.windsurflehrer.de

  • Claudio
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    • 1. Oktober 2026 um 01:52
    • #195
    Zitat von brillenboogie reloaded
    Zitat von Claudio
    Zitat von dominik49
    Zitat von Claudio
     


    Die Fähigkeit zur Reduktion von Komplexität ist m.E. auch eine elementar wichtige, nicht zuetzt im Bereich der Wissensvermittlung. Unter Verwendung der durchschnittlichen Zeichenzahl deiner Beiträge sollte es doch möglich sein...

    Moin,

    definitiv! Die "didaktische Reduktion" lässt grüßen... ;) Über das "richtige" Maß der Reduktion lässt sich dann trefflich streiten. Aus meiner Sicht hab ich - siehe oben - schon hinreichend reduziert Halsenformen mit Blick auf verschiedene Boardtypen gegeneinander abgegrenzt.

    Zu dem Thema gibts absehbar auf meinem Kanal ein Video, so der Plan. Das dauert aber ein Weilchen, weil insbesondere Videos dieser Kategorie wirklich sehr aufwändig in der Produktion sind.

    Aber: Wie wärs, wenn du dich da mal mit einer Gegenüberstellung und gegenseitigen Abgrenzung versuchst? Ich bin wirklich interessiert!

    Aloha

    Claudio

    http://www.windsurflehrer.de

  • brillenboogie reloaded
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    • 1. Oktober 2026 um 02:26
    • #196

    Für meinen Sprachgebrauch reicht, für alles "normal" geschiftete, für gewöhnlich der Oberbegiff Halse. ;) Speedhalse sagt mir gar nichts, Laydown und Racejibe kann ich nicht differenzieren. Deswegen die "Nachfrage" (und bisschen Spaß darf ja auch sein).

  • dominik49
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    • 1. Oktober 2026 um 09:44
    • #197

    Claudio und Updates/Zugang

    Mit Updates meine ich Neuauflagen und angekündigte Neuauflagen/Videos.

    Meine Zeit mit alten Versionen zu verbringen, finde ich grundsätzlich suboptimal.

    Dein Zugang erscheint mir (free-)wave- und aufsteigerschulungsgeprägt. Es stellt sich mir die Frage, wie einbettbar er in meine anderen Lernmethoden/-zugänge ist bzw zu denen anderen "Lehrer" bzw zu anderen Inhalten.

    [Zum Empfängerhorizont:

    Ich komme aus dem olympischen Leistungssport - Regattasport. Mit Trainern aber gerade im Windsurfen auch sehr viel Selbstcoaching. Daneben Sportlehrerausbildungen in anderen Outdoorsportbereichen. Aktuell liegt mein Fokus auf Regatten und GPS-One-Hour, Half Hour, ...

    Daneben ein wissenschaftlicher Background in Lehre an Universitäten ...

    Zu mir und Deiner Wertung: Auf Waveboards hatte ich oft das vergleichsweise kleinste Segel. Auf dem Slalomboard hingegen nicht unbedingt.]

    Einen anderen Materialfokus und Vermittlungszugang als bei Dir sehe ich etwa bei Enrico Marotti - wind.coach

    Du arbeitest aus meiner/unserer Sicht sehr viel mit Deiner tw ganz eigenen Begriffs-/Definitionswelt (tw suboptimal "luvwärtiger Winddreher" statt raumender Winddreher) - und in Foren sollte man nachfragen dürfen, was überhaupt gemeint ist, mit zB dem eher seltenen Begriff "Speedhalse". Etwa wann überhaupt Fußwechsel, welches Board als Lernumgebung, ...

    Dann kann man entscheiden, ob man damit jetzt lernen und Zeit verbringen will - ob es jetzt für einen der richtige Weg zum Ziel xy ist.

    Keineswegs verlangt wird, dass Du Auszüge aus Deinem Buch hier reinkopierst.

    Viele Ansätze finde ich sehr gut und auch (für mich) gut kompatibel.

  • Claudio
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    • 4. Oktober 2026 um 17:39
    • #198
    Zitat von dominik49

    Claudio und Updates/Zugang

    Moin Dominik,

    der Reihe nach.

    Zitat von dominik49

    Du arbeitest aus meiner/unserer Sicht sehr viel mit Deiner tw ganz eigenen Begriffs-/Definitionswelt (tw suboptimal "luvwärtiger Winddreher" statt raumender Winddreher) -

    Da möchte ich gern trennen; was hier vermischt ist: „Was du als „suboptimal“ bezeichnest, ist eine Stilfrage, mehr nicht. Denn „luvwärtiger Winddreher“ anstatt „raumender Winddreher“ ist in jenen Zusammenhängen semantisch gleich.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zwar jedem Windsurflehrer geläufig ist, was „Luv“ bedeutet, aber – im Unterschied zu Seglern – das Begriffspaar „schralen / raumen“ nicht. Mein Vater, der mir das Segeln beigebracht hat, würde sich wahrscheinlich ähnlich daran stören wie du… :)

    Das ist aber Nebensache, denn das sind ja nicht DIE Begrifflichkeiten, auf die du mit deiner diesem Zitat vorangehenden Anmerkung zielst mit „Begriffs/Denkwelt“. Du meinst ja eher sowas wie: „Riggfigur“, "Gleitlage", „dezentrierte Kurvengleitlage“, „Hochentlastung“, „vorwärts rotierende Flugriggsteuerung“, „Flugkörpersteuerung“ usw.. Ich sehe das mittlerweile mit Humor und muss da lachen, weil sich da schon eine ziemliche Fülle an neuen Begriffen angesammelt hat… da wird mir mit etwas Distanz betrachtet erst klar, wie sehr das Dritte überrollen dürfte… :S


    Um die Ursachen transparent zu machen, muss ich etwas ausholen: Die erste Auflage des Lehrbuchs, die Erkenntnisse, die dessen Inhalten zugrunde liegen, spiegeln praktisch meine Windsurflehrer-Praxis und die damit verbundene Forschung über den Zeitraum von ca. 35 Jahren wider. Mitte der 1980er Jahre hatte ich die Idee, Windsurfunterricht auch im Fortgeschrittenen- und im Shortboardbereich anzubieten, es gab aber keine Unterrichtskonzepte! Was da hier und da von Seiten einschlägig bekannter Schulungsverbände, vermeintlichen „Experten“ und ihren Publikationen, von Universitäten u.ä. veröffentlicht oder auch praktiziert wurde, war aus meiner Sicht zum Verzweifeln dürftig. Und – meine Meinung – daran hat sich bis heute im Wesentlichen nicht wirklich viel geändert.

    So war ich – wollte ich meine oben formulierten Vorstellungen tatsächlich in die Tat umsetzen – diesbezüglich gezwungen, passende didaktisch-methodische Konzepte selbst zu entwickeln. Bewegungsanalysen, entsprechende Unterrichtsangebote, kritische Auswertung der Lernergebnisse, Literatur zur Bewegungslehre studieren, intensive Dialoge mit den Schülern, Diskussionen im Lehrerteam, verändertes Vorgehen im Unterricht und der Angebote und immer so weiter…

    Und da entstehen dann neue „Lehr-Lern-Denkmodelle“, die in die Praxis umgesetzt werden und die neue Fachbegriffe praktisch erzwingen. Was bei einigen Zeitgenossen dann Unverständnis hervorruft, wie ich immer mal wieder feststellen musste und muss. Wer wirklich „forscht“ und dabei „Neues“ kreiert, wundert sich da weniger.

    Um das verständlich zu machen, ohne das bitte gleichsetzen zu wollen (!), denn ich bin nur ein kleines Licht:

    Auch das „Automobil“ ist ein – in diesem Fall materialisiertes – „Denkmodell“, das Carl Benz erdacht hatte. Ein Fahrzeug, das sich im Unterschied zur damals üblichen „Kutsche“ ohne Pferd fortbewegt. Mit diesem neuen Denkmodell waren viele neue Fachbegriffe verbunden: „Gangschaltung“, „Gaspedal“, „Kupplung treten“, „Gas geben“ usw.. Aus der Perspektive der Menschen, die damals nur „Kutsche“ oder „Zügel“ kannten und nun vielleicht mit diesen neuen Begriffen konfrontiert wurden, lebte der Carl Benz da irgendwie in einer ganz eigenen, wie du es bezeichnest: „Begriffs- / Denkwelt“.

    Das ist allerdings – das will ich damit deutlich machen – zwingend die Folge, wenn du ein neues Denkmodell entwickelst! Wie hinter „Kupplung treten“ oder „Gas geben“ steckt hinter jedem, im Zusammenhang mit einem neuen Denkmodell passend dazu neu kreierten, bis dahin unbekannten Begriff, eine für die Praxis relevante Denkkonstruktion. Bei mir die Lehr-Lern-Praxis und damit verbunden der Blick auf das Geschehen bei Bewegungen des Windsurfens. Bei Benz die die Autofahr-Praxis betreffende „Denkkonstruktion“. Und die Leute kratzen sich dann zunächst erstmal verwundert am Kopf und denken: „Was soll das?“

    Ich bin übrigens ziemlich sicher, dass dem Carl Benz damals so manch einer seiner Zeitgenossen insgeheim auch den Vogel gezeigt und sich gedacht hat: „Der soll besser heim gehen und seine Pferde ordentlich füttern, dann braucht der nicht über so ein kompliziert zu fahrendes „Automobil“ zu theoretisieren“!

    Zurück zum Windsurfen: Aus Gedanken oder Gesprächen ist dir doch im Zusammenhang mit deinem Selbstcoaching vielleicht der Begriff „Vorlage“ geläufig? Vielleicht auch „Rücklage“ oder „Mittellage“? Als ich diese Begriffe in meinem Unterricht vor ca. 40 Jahren meinen Shortboardfahrern, aber auch in den folgenden Jahren dann Topathlethen gegenüber verwendete, fragten die mich verdutzt: „Vor… WAS?“ Auch diese – heute unter Windsurfern mittlerweile recht geläufigen – Begriffe und die dahinter liegende Vorstellung davon, was das mit der "Gleitlage" des Boards jeweils macht usw., waren / sind Teil meiner neuen „Begriffs/ Denkwelt“, wie du es bezeichnest.

    Die habe ich damals nach und nach entwickelt und übrigens auch publiziert. Findet sich in den Quellenangaben des Lehrbuchs. Damit konnten nur damals die, die als „Experten“ galten, nichts anfangen. Es wurde abgewunken, alles „zu kompliziert“. Entsprechend dünn sieht es da m.E. bis heute auch aus und mir waren diese Rückmeldungen glücklicherweise herzlich egal.

    Zitat von dominik49

    Dein Zugang erscheint mir (free-)wave- und aufsteigerschulungsgeprägt. Es stellt sich mir die Frage, wie einbettbar er in meine anderen Lernmethoden/-zugänge ist bzw zu denen anderen "Lehrer" bzw zu anderen Inhalten.

    Dazu eine kleine Anekdote:

    Irgendwann kam eine Athletin zu mir, sie hatte im Herrenslalom eine „ganz neue“ Halsentechnik beobachtet, in der das Rigg in bis dahin ungekannter Weise mehr oder weniger nach Lee abgelegt wurde. Sie wollte das auch lernen, kannte mich aus zuvor absolvierten Wave - Trainings und so verabredeten wir, dass sie für zwei Wochen mit ihrem Slalomgeraffel da anreiste, wo ich meine Windsurfschule hatte. Wir an der Schule waren mitten im Sommer natürlich mit Schülerbuchungen voll bis unters Dach, aber o.k: nebenbei also Training in Sachen Slalomhalse. Lernprozess eingeleitet, begleitet, abgeschlossen.

    Im darauf folgenden Oktober im Wourldcup auf Sylt fuhr sie den restlichen Damen im Slalomwettbewerb erkennbar insbesondere aufgrund ihrer neu erworbenen Halsenfahrtechnik schlicht auf und davon. Sie fuhr mit so viel Speed und Druck in die Halsen, dass die Konkurrentinnen sich beklagten, sie würden um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten… ^^

    Diese Fahrtechnik in so kurzer Zeit so nachhaltig zu vermitteln war sicher einerseits natürlich deshalb möglich, weil die Athletin von vornherein in den Basics auf hohem Niveau - also „technisch sauber“ - auf ihrem Material stand. Aber – darauf will ich hinaus – ohne die Erfahrungen, die ich zuvor mit zahlreichen Anfängern, Fortgeschrittenen und Shortboardfahrern – also Schülern aus dem „Wave- und Aufsteiger“-Bereich, wie du es nennst, im Lehr-Lern-Prozess gemacht hatte, wäre mir die Vermittlung SO schlicht nicht möglich gewesen. Undenkbar!

    Zwischen diesen unterschiedlichen Lehr-Lern-Bereichen besteht aus meiner Sicht ein für die Entwicklung einer hohen Lehrkompetenz höchst unmittelbarer Zusammenhang, mit deinen Worten „Kompatibilität“.

    Zitat von dominik49

    Einen anderen Materialfokus und Vermittlungszugang als bei Dir sehe ich etwa bei Enrico Marotti - wind.coach

    Und insofern wäre meine erste Frage an aktuelle „Windsurftrainer“ wie die beiden von dir erwähnten … und vorausgeschickt, mir ist klar: Sicher ein super Fahrer, mein Respekt! Der Marotti hat viele Pokale zu Hause stehen (Nico Prien ebenso) und viel Regattaerfahrung!

    Aber meine erste Frage wäre, wenn es um Bewegungsvermittlung geht (!): O.k. … wieviele Schüler hatte denn der bislang? Und zwar nicht nur „pro forma“ als Investor und / oder „Chef“ der Windsurfschule, sondern im Sinne von: Lernprozess eingeleitet, begleitet, abgeschlossen? Wieviel Erfahrung im Lesen von Bewegungen seiner Schüler, die ja viele Fehler machen? Im Beurteilen von Bewegungsabläufen in analytischem Sinn, sodass diese dann vermittelbar sind? Im Strukturieren und kritischen Reflektieren von Lernprozessen? Sportwissenschaftlicher Hintergrund vorhanden? Im Umgang mit Lernprozessen, wenn was nicht funktioniert? In Bezug auf die Analyse von Basics bei Windsurfbewegungen? Der jeweilige Schüler kann es nicht umsetzen? Weshalb? Das kann individuell höchst unterschiedlich sein! Was ist zu tun, dass es trotzdem weitergeht im Lernprozess? Da spielt nicht selten Intuition eine wichtige Rolle, die einerseits schlicht auf einem reichen Erfahrungsschatz fußt, andererseits auf theoretisch reflektiertem Lehr-Handeln. Nicht im Gewinnen von Regatten, sondern beim Vermitteln von Bewegungsweisen!

    Aber du hast ja auch die sportwissenschaftliche Brille auf, was denkst du denn über das dort angebotene Konzept? Ich habe es nur flüchtig überflogen. Und, zweite Frage: Denkst DU, dass es – wie du es ausdrückst – „kompatibel“ zu meinem Lehr-Lern-Konzept ist? Du kennst ja nun beide Konzepte.

    Zitat von dominik49

    Viele Ansätze finde ich sehr gut und auch (für mich) gut kompatibel.

    Das freut mich!

    Herzliches Aloha

    Claudio

    http://www.windsurflehrer.de

  • dominik49
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    • 4. Oktober 2026 um 19:21
    • #199

    Ich meine, dass man Begriffe, die gebräuchlich verwendet werden (und sei es im Segeln), nur im Notfall ändern oder komplett anders fassen oder neuerfinden sollte.

    Gleichzeitig gehören Begriffe an die aktuelle Zeit angepasst - shortboard alles ohne Schwert??.

    Dazu gehören raumen und schralen weil nur sie richtig und sinnvoll sind und nicht unnötige Neuerfindungen (siehe dazu unten).

    Woher kam/kommt die Notwendigkeit für den Begriff "Speedhalse" [und nein, die von Dir im Beitrag direkt daürber erwähnten/vermeinten Begriffe meinte ich nicht, jedenfalls nicht so pauschal gehäuft, vielleicht einzelne] ... Wenn irgendjemand Leuten einredet ein bißchen gleitend per ancarven abfallen sei (egal was danach das Shiften begleitend passiert und wir wissen was typisch ist) schon eine Powerhalse, ist das natürlich auch nicht gerade zielführend.


    Raumen/schralen bezieht sich in meiner und anderer Menschen Logik auf Richtungsänderung des scheinbaren Wind/apparent wind - auf die es entsprechend zu reagieren gilt.

    Luv ist hingegen dort, von wo der wahre Wind/true wind kommt. Luv kann, aber muss sich dabei gar nicht ändern.

    Dir ist natürlich klar, wo Fahrtwindveränderungen eine wichtige Rolle spielen. Und je schneller man windsurft umso wichtiger wird der Umgang mit apparent wind shifts.

    Wenn ein Windsurflehrer schralen und raumen nicht selbst lernen/verstehen mag, hat er mMn den Job verfehlt. Ich spüre eine untaugliche Ausrede für unpräzises Denken, keine "Stilfrage".


    Wenn Du oder xy zu mir "luvwärtiger Winddreher" sagt, dann würde ich darunter eine unbestimmte (nämlich rechtsdrehende oder linksdrehende) Richtungsänderung des wahren Windes verstehen, der sich momentan in einem (zB per Aufkreuzen zu erreichendem) Bereich in Luv von mir ereignet (und entweder dort im wesentlichen stationär ist, oder sich mit dem Wind nach Lee bewegt).


    Enricos oder Nicos aktuelle eigene Erfahrung mit Slalommaterial/Regattasituationen dürften in Bezug auf meine Situation deren Wettbewerbsvorteil sein, Dein Wettbewerbsvorteil mag das von Dir oben Erwähnte sein. Das meinte ich ua mit unterschiedlichen Zugänge.

    Und wenn ich dann mit einem erfahrenen PWA-Fahrer spreche (etwa gar auf Englisch, oder mit Peter Hart, Guy Cribb, Colin "Whippy" Dixon, Jem Hall, ), dann wird die Sprachwelt von Enrico/Nico diesem idR verständlicher sein, als Deine doch etwas [nicht wertend] Spezielle.

    Dabei schließe ich nicht aus, dass Deine Begriffs-/Konzeptwelt gewisse Vorteile haben könnte.

  • Hifly666
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    • 4. Oktober 2026 um 22:09
    • #200

    Ich finde es ja nicht so wichtig die exakten Begriffe zu verwenden, solange klar ist was gemeint ist. Da muss ich zuzugeben verstehe ich nicht immer alles was gemeint ist.

    Claudio, da dein Buch ja mmomentan ausverkauft ist, kannst du da etwas mehr erklären, oder ist das so hier nicht möglich.

    Ich bin da auch nicht ganz so streng wie Dominik.

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