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Halsentechnik Slalomboard

  • frontloop71
  • 27. Juli 2026 um 12:30
  • Totti-Amun
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    • 12. August 2026 um 12:11
    • #21
    Zitat von blinki-bill

    @Laydown vs Racejibe:
    Laydown ist mehr oder weniger die Poser Variante der Race Jibe. Das Rigg legst du bei der Laydown ja so weit wie es geht runter. Das machen die Racer an der Boje in der Regel nicht, da wird das Rigg nur ca. 45 ° nach Lee abgekippt. Du hast bei der Race Jibe mehr Kontrolle und hüpfst auch nicht so leicht mal eben aus der Kurve.

    Also ist dein Avatar die Poser-Variante?

    ^^

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    • 12. August 2026 um 12:42
    • #22
    Zitat von Totti-Amun
    Zitat von blinki-bill

    @Laydown vs Racejibe:
    Laydown ist mehr oder weniger die Poser Variante der Race Jibe. Das Rigg legst du bei der Laydown ja so weit wie es geht runter. Das machen die Racer an der Boje in der Regel nicht, da wird das Rigg nur ca. 45 ° nach Lee abgekippt. Du hast bei der Race Jibe mehr Kontrolle und hüpfst auch nicht so leicht mal eben aus der Kurve.

    Also ist dein Avatar die Poser-Variante?

    ^^

    naja, so richtig runter hab ich das da nicht mehr bekommen.
    Aber für die Knipse immer die Poser Variante 8)

  • dominik49
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    • 12. August 2026 um 13:39
    • #23

    Die Race Gybe lässt auch noch eher den Radius mittendrin leicht ändern um auf den Mitbewerb zu reagieren.

    Wenn dann fährt eher der klar Erste fast eine Laydown - sofern sehr gut angepowert.

  • franz s
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    • 12. August 2026 um 15:16
    • #24

    Nach dem kurzen "Ablegen" des Segels am Kurveneingang richtet man etwa ab Vorwind das Segel wieder auf. Mir fällt dabei auf, dass sich dieses Aufrichten bzw. "Öffnen" insbesondere bei großen Riggs (~8m2) oft sehr schwer anfüllt. Liegt das einfach an der Natur der schweren Segel oder gibt es eine Fahrtechnik mit der man das "Öffnen" des Riggs leichter bewerkstelligen kann?

  • Mias
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    • 12. August 2026 um 16:50
    • #25

    Segel beim shiften in Segelachse (weiter)nach vorne legen

  • Basti_HH
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    • 12. August 2026 um 16:54
    • #26
    Zitat von blinki-bill

    für die Knipse immer die Poser Variante

    …und man weiss ja nie, ob nicht doch wer knipst ;)

  • franz s
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    • 12. August 2026 um 17:56
    • #27
    Zitat von Mias

    Segel beim shiften in Segelachse (weiter)nach vorne legen

    ... habe mich vlt. nicht richtig ausgedrückt, aber genau dieses nach vorne Schieben in der Segelebene vor dem Shiften fühlt sich für mich schwer an. Beim Shiften selbst ist das Rigg dann ausbalanciert und daher der Shiftvorgang relativ leichtgängig.

  • elgreco111
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    • 12. August 2026 um 18:20
    • #28

    Ist nicht ganz das Thema, hab das Problem mit der Foilhalse, ist mir soweit klat,dass die anders zu fahren ist.

    Mein Problem ist,dass ich das Segel nicht richtig auf die Kurvenaussenseit bekomme und der Mast immer vor meinem Gesicht ist. Dadurch fälle ich immer in die Kurveninnenseite.

    Komischerweise bei normaler bzw Dümpelhalse habe ich das Problem nicht

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    Robert

  • frontloop71
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    • 13. August 2026 um 12:09
    • #29
    Zitat von franz s

    Nach dem kurzen "Ablegen" des Segels am Kurveneingang richtet man etwa ab Vorwind das Segel wieder auf. Mir fällt dabei auf, dass sich dieses Aufrichten bzw. "Öffnen" insbesondere bei großen Riggs (~8m2) oft sehr schwer anfüllt. Liegt das einfach an der Natur der schweren Segel oder gibt es eine Fahrtechnik mit der man das "Öffnen" des Riggs leichter bewerkstelligen kann?

    man muss offenbar darauf achten, das rigg nicht einfach seitlich, sondern nach vorne-seitlich runterzulegen, mit vorlage, bei einem darauf folgenden genug engen turn des boards kommt das segel von alleine wieder hoch. ich habe oft das problem, dass der wind auf unseren seen am ufer schwächer wird, so dass der vortrieb beim einleiten der halse stark nachlässt und man quasi nur noch mit schwung durch die kurve geht, man kann nicht kurz vor dem turn noch etwas "gas" geben.

  • Mias
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    • 13. August 2026 um 13:15
    • #30
    Zitat von franz s
    Zitat von Mias

    Segel beim shiften in Segelachse (weiter)nach vorne legen

    ... habe mich vlt. nicht richtig ausgedrückt, aber genau dieses nach vorne Schieben in der Segelebene vor dem Shiften fühlt sich für mich schwer an. Beim Shiften selbst ist das Rigg dann ausbalanciert und daher der Shiftvorgang relativ leichtgängig.

    Ich glaube nicht daß es von der Segelgröße sondern der Windgeschwindigkeit kommt. Wie beim Folien fehlt da der Winddruck im Segel, bis sogar Backwind. Ich tippe da trotzdem auf Technikproblem. Segel weiter nach vorne schieben. Aber wie gesagt Segelachse. Nicht zur nose sondern seitlich. Erst vor dann öffnen.

  • Basti_HH
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    • 13. August 2026 um 13:20
    • #31

    das verhältnis von windspeed zu boardspeed wird mit zunehmend großem zeug beim ausleiten der halse immer ungünstiger und irgendwann negativ, dann wird man beim shiften backhandedwinded. das segel sehr tief ablegen macht da funktionell irgendwann nicht mehr so viel sinn, aber die tiefentlastete kurvenfahrt mit betonter riggbewegung bug-leewärts ist imho die einzige chance, bei diesen bedingungen überhaupt durch zu gleiten, da sie (korrekt ausgeführt) in der lage ist, eine rücklage mit absaufen des hecks sicher zu verhindern. gleitend ausfahren geht dann irgendwann nur noch tief raum mit viel pumpen

    Einmal editiert, zuletzt von Basti_HH (13. August 2026 um 16:04)

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    • 13. August 2026 um 13:57
    • #32
    Zitat von Basti_HH

    backhanded

    Meinst Du backwinded?

  • Basti_HH
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    • 13. August 2026 um 16:03
    • #33
    Zitat von dominik49

    backwinded?

    jo... backhanded in der situation auch nur für's foto ;)

  • David R-T
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    • 14. August 2026 um 09:06
    • #34
    Zitat von Basti_HH

    das verhältnis von windspeed zu boardspeed wird mit zunehmend großem zeug beim ausleiten der halse immer ungünstiger und irgendwann negativ, dann wird man beim shiften backhandedwinded. das segel sehr tief ablegen macht da funktionell irgendwann nicht mehr so viel sinn, aber die tiefentlastete kurvenfahrt mit betonter riggbewegung bug-leewärts ist imho die einzige chance, bei diesen bedingungen überhaupt durch zu gleiten, da sie (korrekt ausgeführt) in der lage ist, eine rücklage mit absaufen des hecks sicher zu verhindern. gleitend ausfahren geht dann irgendwann nur noch tief raum mit viel pumpen

    Genau das ist bei uns am See (meist mit großem Zeug) oft das Problem. Wenn man dann in der Halse eine Böe bekommt, ist alles gut, sonst säuft man gerne von hinten her ab. Mit entsprechendem, konstanten Wind und kleinem Zeug bis 5m² gleite ich deutlich mehr Halsen durch (auch wenn alle Tutorials behaupten es wäre mit großem Brett leichter).

    Ein weiteres Problem ist bei mir, dass ich beim Einleiten gelegentlich zu viel das Segel dicht hole und damit stole. Es gelingt bei konstantem Wind viel leichter, den richtigen Winkel während dem turn so nachzuführen, dass immer Power in der Tüte bleibt. Dann geht alles sehr einfach, die Balance bleibt, nix springt, das shiften ist mühelos und der Fußwechsel intuitiv. Stole ich das Segel bei der Einleitung, wird das meist nicht mehr zu retten und ich parke ein.

  • dominik49
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    • 14. August 2026 um 10:14
    • #35

    Hat Dein "stole" was mit "stall" (Strömungsabriss) zu tun?

    Gibt es dieses Verb (auf englisch oder deutsch)?

  • David R-T
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    • 14. August 2026 um 10:43
    • #36

    Ja genau ich meine das mit der Segelhand überziehen, also zu dicht nehmen und damit die Anströmung abzuwürgen, sodass der Vortrieb zusammenbricht (ist dann wohl stall). Mir persönlich fällt es immer wieder schwer hier durch die Halse durch den richtigen Winkel zwischen Segel und Anströmrichtung kontinuierlich nachzuführen und somit im optimalen Bereich zu halten, ganz besonders unter böigen, und schwachen Wind Bedingungen.

    Es gibt Tage, unter günstigen und einfachen Bedingungen, da geht das sehr oft hintereinander gut, und es gibt tage da funktionieren nicht mal 20% der Halsen sauber durchgeglitten (nach GPS Auswertung)

  • Basti_HH
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    • 14. August 2026 um 10:59
    • #37
    Zitat von dominik49

    Gibt es dieses Verb (auf englisch oder deutsch)?

    ride it like you stole it ;)

  • franz s
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    • 14. August 2026 um 12:39
    • #38

    Das "Backwinded" Gefühl bei der Halse kenne ich auch nur mit sehr großen Segeln und bei wenig Wind an der Gleitgrenze, also wenn man bspw. von einer Böe kommend in einen Bereich mit wenig Wind hineinhalst. Bei eine Halse, in der man das Segel durch gegen den eigenen Fahrtwind drücken muss, ist schon bei gemäßigtem Ablegen klarerweise ein Kraftaufwand nötig, um es vor dem Shiften wieder aufzurichten.

    Das von mir beschriebene Problem (#24) des mühevollen Aufrichtens des Segels tritt noch vor dem Backwinded-Problem auf. Es hat vermutlich damit zu tun, dass ich mit dem großen Material eher bei sehr wenig Wind unterwegs bin und daher der Winddruck zur Führung des Segels fehlt.

    Je länger ich darüber nachdenke .... es wäre womöglich hilfreich das Segel schon vor dem Einleiten der Kurvenfahrt in der Segelebene bewusst weiter nach vorne zu schieben.

  • frontloop71
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    • 14. August 2026 um 13:57
    • #39

    Cucchi wartet, bis der Wind quasi von der falschen Seite her ihm das Segel aufrichtet (1:14):

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  • franz s
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    • 14. August 2026 um 14:56
    • #40

    .. ein 9.2er ist zwar ein Riesensegel aber das Video zeigt definitiv keine Leichtwindhalse ;)

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