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Halsentechnik Slalomboard

  • frontloop71
  • 27. Juli 2026 um 12:30
  • frontloop71
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    • 27. Juli 2026 um 12:30
    • #1

    Ich bin nicht der grosse Halser mit dem Slalomboard muss ich sagen. Ein Thema dabei ist, dass ich mich immer zuerst aus dem Trapez aushänge und dann den hinteren Fuss aus der Schlaufe ziehe, das ist immer alles ziemlich schwerfällig, denn dann muss ich ganze Segelkraft nur mit dem Körper halten, das Segel aufrichten, den Fuss rausziehen und auf die Kante setzen, Vorlage geben und in die Kurve gehen. Gerade wenn ich schon leicht ko bin von der Session wird's immer schlechter. Der Grund für meine "Technik" ist, dass mir das einfach nicht geheuer ist, mit +50kmh im Trapez eingehängt beim Fuss rausziehen nur auf dem vorderen Bein zu stehen. Wenn da was schief geht und es mich zerlegt, weil mich das Segel via Trapez irgendwo hinzieht, habe ich Angst um meine Knie usw. (Kreuzband ist schon seit Jahren kaputt ;(). Wie macht Ihr das? Sollte ich das lockerer sehen?

  • RobertP
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    • 27. Juli 2026 um 12:39
    • #2

    Ich gehe auch erst aus dem Trapez.

    Anschließend Körper tief, hinteren Fuß aus der Schlaufe und auf die Leekante zum carven.

    Nicht so wie es seit neuestem in paar Videos zu sehen war, dass mit hinterem Fuß aus der Schlaufe abgefallen und beschleunigt wird und dann erst auf die Leekante.

  • dominik49
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    • 27. Juli 2026 um 20:16
    • #3

    Erst aushängen und erst dann den hinteren Fuß aus der Schlaufe ist doch der weit überwiegende Regelfall.

  • dominik49
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    • 27. Juli 2026 um 20:45
    • #4

    Vor dem Aushängen greift die hintere Hand ca 25 cm zurück.

    Vor und nach dem Aushängen KSP/Hüfte runter.

  • Django
    Ich bin dann mal weg
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    • 27. Juli 2026 um 21:46
    • #5

    Ich falle erst ab, das nimmt den Druck ein wenig aus dem Segel und hänge mich dann erst aus dem Trapez aus.

  • Online
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    • 28. Juli 2026 um 12:26
    • #6

    Ich mach das auch wie weiter oben beschrieben. Wobei ich grad länger drüber nachdenken musste, wie die Reihenfolge nun tatsächlich ist, weil das irgendwie "automatisch" erfolgt 🙃

    Und ja, das strengt an, aber es macht Spaß mit viel Druck in die Kurve zu gehen und einen Blick über die hintere Schulter in Richtung Spray zu werfen. Wenn die Halsen schlechter werden und die Kraft nachlässt höre ich auf mit dem Surfen an diesem Tag oder lege eine längere Pause ein, denn nachher droht womöglich eine Verletzung aufgrund mangelnder Spannung.

    Der Tipp von Django ist natürlich richtig. Manchmal ist allerdings der Speed hoch und der Chop gewaltig, dann nehme ich ehr noch Tempo raus und mache das Segel auf, was eigentlich vermieden werden sollte.🤫

  • dominik49
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    • 28. Juli 2026 um 12:40
    • #7
    Zitat von blinki-bill

    was eigentlich vermieden werden sollte

    Eigentlich ...

    ein Abflug über heftig steilen Chop nimmt noch weit mehr Tempo raus. Auch A2 nimmt ab und zu bewusst Tempo raus für eine ordentliche Sache. Ist aber eine Ausnahmesituation.

    Wenn dann nimmt man aber etwas Tempo eher vor dem Abfallen raus, und carvt dann etwas härter.

    Grundsätzlich beschleunigt man aber fast noch in die Halse - und steckt auch die gesamte Kraft/Power rein. Natürlich technisch richtig.

    Bis beide Füße wieder in den Schlaufen und man sich danach eingehängt hat

    Heißt ja Powerhalse.

  • dominik49
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    • 28. Juli 2026 um 12:52
    • #8

    lies bitte Halse statt Sache

  • Surftarzan
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    • 11. August 2026 um 17:40
    • #9

    Jap bei Chop wichtig erst leicht abfallen dann raus aus dem Trapez dann Segelsteuerung und Fuß auf die Kante in der Innenkurve (Mann/Frau carvt jetzt) der andere Fuß verbleibt kurz in der Schlaufe und hebt da Board mit an und ja voll an geballert da muss man durch ;)

    :34: :ditsch:

  • Surftarzan
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    • 11. August 2026 um 17:47
    • #10

    Achja

    Ein gutes Lern Video ist das letzte PWA Slalom Finne Fuerteventura da mussten alle Rider Sicherheits- halsen fahren da das echt extrem Chopy war, schau die mal die Sequenzen von Nico und Taty an.

    :34: :ditsch:

  • dominik49
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    • 11. August 2026 um 18:43
    • #11

    Was meinst Du mit "dann Segelsteuerung"? Wie geht die da?

    Welchen Heat welcher Elimination Fuerte 2026 meist Du?

  • Online
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    • 12. August 2026 um 07:40
    • #12

    Pierre Macquaert ist laydown gefahren in Fuerte.
    Der Rest ist überwiegend Race Jibes gefahren.
    Finde ich.

  • RobertP
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    • 12. August 2026 um 11:01
    • #13

    Was ist denn der Unterschied zwischen Laydown und Race Jibe blinki-bill ?

    Dachte bislang das wäre das gleiche.

  • Surf-Smurf
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    • 12. August 2026 um 11:01
    • #14
    Zitat von RobertP

    Nicht so wie es seit neuestem in paar Videos zu sehen war, dass mit hinterem Fuß aus der Schlaufe abgefallen und beschleunigt wird und dann erst auf die Leekante.

    doch, also ich habe das in diesem Jahr nun so gemacht, wie hier beschrieben und wie ich es auch in einem Video gesehen hatte. Also eingehängt den hinteren Fuss zuerst direkt vor die Schlaufe setzen, bisschen weiterfahren und aushängen und abfallen , dann den Fuß auf die Leekante und passenden Platz suchen. Mir hat das sehr geholfen. Außerdem Barfuss fahren :) hat sehr geholfen weil ich, gerade wenn ich erschöpft oder unkenzentriert werde, die Schuhe manchmal nicht mehr schnell aus den Schlaufen rausbekommen (vorn vor allem).

    Ohne Schuhe habe ich jetzt drei Schnitte unterm Fuß, ein Dilemma wieder einmal.

  • RobertP
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    • 12. August 2026 um 11:05
    • #15
    Zitat von Surf-Smurf

    Mir hat das sehr geholfen. Außerdem Barfuss fahren :) hat sehr geholfen weil ich, gerade wenn ich erschöpft oder unkenzentriert werde, die Schuhe manchmal nicht mehr schnell aus den Schlaufen rausbekommen (vorn vor allem).

    Werde es im Urlaub mal ausprobieren mit dem Fuß vorher raus, wie es dann mit der Kontrolle aussieht.

    Fahre auch am liebsten Barfuß aus dem Grund.

  • dominik49
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    • 12. August 2026 um 11:18
    • #16
    Zitat von Surf-Smurf

    Also eingehängt den hinteren Fuss zuerst direkt vor die Schlaufe setzen

    Wird das wirklich eingehängt vorgezeigt?

    Wenn ich das mache, dann ausgehängt.


    Zur anderen Frage:

    Laydown legt mMn Rigg einfach deutlich weiter runter zur Wasseroberfläche als die Race Gybe.

    Kostet aber Vortrieb - sichert dafür minimal mehr Platz innen an der Tonne.

  • Surf-Smurf
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    • 12. August 2026 um 11:27
    • #17

    Ja definitiv eingehängt bleiben, also genauso wie in die hintere Schlaufe rein, so auch wieder raus. Möglichst stabil in Ruhe und gleiche Richtung behalten. Hat mir wie gesagt echt geholfen den Ablauf zu entzerren und Ruhe reinzubringen, vor allem den hinteren Fuß nicht hektisch auf eine falsche Position zu stellen. Wenn man völlig safe ist, kann man das sicher auch überspringen. Aber bei viel Chop oder Erschöpfung hilft es ja auch wieder.

  • dominik49
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    • 12. August 2026 um 11:49
    • #18

    Ich geh regelmäßig uneingehängt in beide Schlaufen - aber klar in unter 50 % der Fälle.

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    • 12. August 2026 um 11:53
    • #19

    @Laydown vs Racejibe:
    Laydown ist mehr oder weniger die Poser Variante der Race Jibe. Das Rigg legst du bei der Laydown ja so weit wie es geht runter. Das machen die Racer an der Boje in der Regel nicht, da wird das Rigg nur ca. 45 ° nach Lee abgekippt. Du hast bei der Race Jibe mehr Kontrolle und hüpfst auch nicht so leicht mal eben aus der Kurve.

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    • 12. August 2026 um 11:59
    • #20

    Barfuß oder Schuhe:
    Barfuß fahre ich auch lieber, es kommt aber gelegentlich vor, dass der soeben frisch aus der hinteren Schlaufe befreite Fuß direkt durchgleitet neben die Lee-Boardseite bei voller Fahrt. Ein erfrischendes Erlebnis. Will sagen: Mit Schuhen hab ich mehr Grip ;)

    PS:
    Ich hab gelegentlich auf dem hinteren Fuß vor der Halse sehr viel Druck und ein kleines mentales Problem, den Fuß da überhaupt rauszubekommen :S

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