Wenn du die Möglichkeit hast leih dir bei den Bedingungen wo du 5,5 oder kleiner fährst doch mal ein Board so um 95l aus. Das wird dir den Ritt durch den Chop schon erleichterten. Der Wasserstart wird damit auch nicht schwerer. Der Rest ist dann Gewöhnung und besserer Fahrtechnik. Kann auch Spaß machen, wenn es immer Bügelbrett flach wäre, wäre es doch irgendwann langweilig.
Wie mit hohen Chop umgehen? Material oder Fahrtechnik?
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Ich habe 75kg bei über 2x knoten ist ein 125l zu groß oder ein Kampf, da muss man dann das Board über den Chip fliegen lassen. Das braucht viel kõrperspannung und können. Wenn du keine 2 boards willst würde ich auf 115l runtergehen, das passt auch besser zu deiner Segel Palette. 120l fahre ich nur 6,x bis 8,2 drauf
Beim Board nen großes freewave oder ein Board mit viel v im Unterwasser Schiff. Keine freeracer oder Slalom
Extremes Beispiel für viel V severne Fox
Sehr schönes Board fanatic oder neu duotone blast
Thruster Setup hilft auch für mehr Kontrolle
Wasserstart üben und auch ein Shot Start geht bei 115l
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Ich würde meinen was mit 100 - 115 l - freewave, freemove.
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Chop ist anstrengend.
Deine Board-Segel-Kombi ist für Dein Gewicht und mehr Wind eher suboptimal, gerade bei starkem Chop. 5,5 und vor allem 4,5 passt nicht wirklich gut zum Rocket. Besorg Dir ein Board um die 95 l dazu und Du bist bestens ausgestattet. -
Chop ist anstrengend.
Deine Board-Segel-Kombi ist für Dein Gewicht und mehr Wind eher suboptimal, gerade bei starkem Chop. 5,5 und vor allem 4,5 passt nicht wirklich gut zum Rocket. Besorg Dir ein Board um die 95 l dazu und Du bist bestens ausgestattet.Genau, 95 l geht natürlich auch. Braucht halt anfangs etwas Frustrationstoleranz und sichere Verhältnisse (kein Winter, nicht ablandig, ...)
Den Wasserstart muss man zwingend schnellstmöglich lernen und der geht mit kleineren Boards sogar leichter. Gerade das Material aus allen Liegevarianten schnell und kraftsparend richtig zu positionieren kann man auch mental trainieren und verinnnerlichen.
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Prallschutzweste mit etwas Auftrieb hilft beim Wasserstart (erlernen, optimieren) enorm.
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tiefes Stehrevier auch
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Die Tabou Rockets haben doch den Ruf, besonders gut durch den Chop zu gehen. 125liter ist aber für 70kg Surfer nicht optimal bei Starkwind. In extrem böigen Binnenrevieren hat das zusätzliche Volumen aber schon seine Berechtigung.
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Ich bin bis jetzt nur einen etwas älteren 135l Rocket gefahren und muss auch sagen, dass der recht sanft durch den Kabbel geht.
Habe allerdings auch 100kg und bin ihn mit 8,4er Segel gefahren. Bei den gleichen Bedingungen fahren die 75kg Leute in den Revieren wo ich unterwegs bin 5,5er oder 6er Segel auf 100-110 Liter Brettern.
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Es gibt Chop und es gibt Chop, ab 20kn hast du in Hvide Sande auch mal 1m Chop im Abstand von 20m direkt von vorne kommend. Da hat man wenig Zeit zu entscheiden wie man das umfahren will oder ob man da irgendwie rüber kommt. Mit einem FSW egal welcher Größe ist das mitunter schon herausfordernd, ein performanceorientierter Rocket der deutlich zu groß für die Bedingungen ist macht das nicht einfacher. Ich fahre da seit 30 Jahren und lerne immer noch dazu.
Aber das betrifft in der Regel nur den Weg raus, zurück Richtung Land ist der Ritt jedes Mal hart entschädigend für das Martyrium raus 😂
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Es gibt Chop und es gibt Chop, ab 20kn hast du in Hvide Sande auch mal 1m Chop im Abstand von 20m direkt von vorne kommend.
... fährst du dabei am Fjord oder auf der Nordsee?
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Es gibt Chop und es gibt Chop, ab 20kn hast du in Hvide Sande auch mal 1m Chop im Abstand von 20m direkt von vorne kommend.
... fährst du dabei am Fjord oder auf der Nordsee?
er meint die Fjord-Seite.
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Ok 1m Chop ist eine Ansage. Dabei ist es sicher von Vorteil wenn man springen kann/übt.
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Es gibt Chop und es gibt Chop, ab 20kn hast du in Hvide Sande auch mal 1m Chop im Abstand von 20m direkt von vorne kommend. Da hat man wenig Zeit zu entscheiden wie man das umfahren will oder ob man da irgendwie rüber kommt. Mit einem FSW egal welcher Größe ist das mitunter schon herausfordernd, ein performanceorientierter Rocket der deutlich zu groß für die Bedingungen ist macht das nicht einfacher. Ich fahre da seit 30 Jahren und lerne immer noch dazu.
Aber das betrifft in der Regel nur den Weg raus, zurück Richtung Land ist der Ritt jedes Mal hart entschädigend für das Martyrium raus 😂
Das entspricht exakt meinen Erfahrungen dort. Manchmal kommen 1 Meter Chop Wellen frontal auf einen zu ... erfordert sehr viel Anspannung und Konzentration. Ich war da nach nicht mal 1 Stunde platt, obwohl ich auch eine gute Zeit schwimmend beim Material sortieren war.
"Normaler" Chop ist mit dem Rocket gut machbar. Muss aber auch sagen, dass ich gar keinen Vergleich habe, da ich noch nie andere Boards bei solchen Bedingungen gefahren bin.
Dafür ist der Weg zum Ufer umso schöner

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My homespot is choppy more often than not. To avoid the worst of the chop I try not to sail in a straight line, and to do that comfortably my sail, board, and fin need to feel well balanced. When the gear is balanced, I’m not fighting it, I can just focus on reading the water.
Another thing is that some fins work well in chop, others work well on flat water, and the ones that truly excel in both are pretty rare. In chop I prefer a slightly longer fin, but with a small cord so I don’t get overpowered. I don’t mind a thicker profile in those conditions, because the speeds aren’t extreme anyway.
Chop also makes the nose bounce, which creates extra lift and pushes the nose upward. I really dislike having to constantly force the nose down with my body. So I lower the boom a bit, or use slightly longer harness lines, just enough so that in a normal stance the nose stays more neutral.
If all of that still isn’t enough and the water turns into pure chaos, the only solution for me is slower gear and a softer trim. More downhaul, even longer harness lines, and accepting that I’ll lose some drive and power. The worst thing is keeping too much energy in the sail, it feels like driving a car over a long series of speed bumps at too high a speed. Even with good suspension, that’s not enjoyable
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