vielleicht ist die antwort ja logisch, aber ich frage trotzdem mal: meine deep/tuttle finnen sind eigentlich nie bündig mit dem board, weil ich die finnenschrauben immer so lange anziehe, bis der widerstand erheblich zunimmt. hierdurch liegt der finnenkopf regelmässig tiefer im board als die kastengrenze, so 2-5mm. ich könnte die schraube auch nur so weit anziehen, bis die sache bündig ist, aber irgendwie bin ich unsicher, ob die finne hierdurch fest genug im kasten sitzt. kann ich davon ausgehen, dass die finne genügend fest sitzt, wenn sie keinerlei spiel hat, wenn sie bündig ist und ich sie kräftig zur seite zu biegen versuche?
Detailfrage anziehen Finnenschrauben
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Ich ziehe nicht fester als bündig. Wenn zu locker lackiere oder laminiere ich den Kopf damit er dicker wird ( vorne hinten und ich evtl Rundung
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Seiten sind parallel. Da bringt mehr anziehen nichts
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Seiten sind parallel. Da bringt mehr anziehen nichts
ja seitlich, vorne und hinten nicht. aber entscheidend ist natürlich seitlich.
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Bei viel seitlichen Spiel gec auch ein Stück aus einer pet Flasche.
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Finnenköpfe muss ich fast immer ein bissl anpassen, bis alles passt. Schleifen oder eben ein zwei Lagen auf laminieren ist Standard. Ich wundere mich fast, wenn eine mal einfach so perfekt passt.
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Seiten sind parallel. Da bringt mehr anziehen nichts
ja seitlich, vorne und hinten nicht. aber entscheidend ist natürlich seitlich.
Die parallelen seitlichen Flächen sind bei Tuttle nur entscheidend, wenn dein Finnenblatt von rechts nach links wackelt oder gar nicht erst in die Box rein will (klemmen bevor die grün markierten Flächen in der Box anliegen).
Für die Tiefe der Finne in der Box sind die schrägen mit Radius vorne und hinten verantwortlich.
Wenn deine Finne zu tief in die Box geht musst du an den grün markierten Stellen auflaminieren:
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Es stimmt was die beiden User vor mir schrieben.
Bierdosenblech (entspricht ca 0,07 mm) oder Tape kann auch helfen, gerade vorübergehend. Sowohl an den grünen Stellen, als auch beidseitig wenn es seitlich wackelt.
Eher darf der Finnenkopf minimal überstehen als dass er versenkt sein sollte.
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Seiten sind parallel. Da bringt mehr anziehen nichts
ja seitlich, vorne und hinten nicht. aber entscheidend ist natürlich seitlich.
Die parallelen seitlichen Flächen sind bei Tuttle nur entscheidend, wenn dein Finnenblatt von rechts nach links wackelt oder gar nicht erst in die Box rein will (klemmen bevor die grün markierten Flächen in der Box anliegen).
Für die Tiefe der Finne in der Box sind die schrägen mit Radius vorne und hinten verantwortlich.
Wenn deine Finne zu tief in die Box geht musst du an den grün markierten Stellen auflaminieren:
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. meinst du mit "wackelt", dass man beim bewegen der finne sieht, wie der finnenkopf im kasten spiel hat und sich hin und her bewegt? denn das hatte ich höchstens mal bei einer u.s.-box, bei tuttle/deep tuttle noch nie.
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Man kann bereits noch ohne Schrauben schauen, wie gut die seitliche Passung des Finnenkopfes in der Tuttlebox ist.
Etwaiges Spiel wird durch die angezogenen Schrauben natürlich minimiert, schon anfänglich weniger ist mir lieber.
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meinst du mit "wackelt", dass man beim bewegen der finne sieht, wie der finnenkopf im kasten spiel hat und sich hin und her bewegt?
Ja genau, der Finnenkopf ist dann zu schmal für die Box, wenn er in der markierten Richtung Spiel hat. Dazu muss er noch nicht eingeschraubt sein.
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. Ich hatte schon beide Fälle, einen zu dünnen und zu dicken Finnenkopf bzw. eine zu weite und zu schmale Box.
Blöd ist es nur, wenn man eine Finne in zwei Brettern fahren will, die unterschiedlich breite Boxen haben. Dann muss man immer mit Tape rumbasteln...
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bringt fetten was, wenn die finne schwer reingeht? oder seifenwasser?
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Letzteres bringt ein wenig. Wie schon geschrieben, ein Überstand von 1 bis 2 mm ist nicht tragisch, aber umgekehrt ist blöde.
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bringt fetten was, wenn die finne schwer reingeht? oder seifenwasser?
Seifenblock etwas draufreiben.
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Wenns schnell gehen muss reicht Betonklebband an den wie oben auf dem Bild an den Grün gekennzeichneten Flächen. Mit Cutter seitliche überstände fein abschneiden damit die Finne nicht schräg eingeschraubt wird. Hält bei mir auch für länger

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meinst du mit "wackelt", dass man beim bewegen der finne sieht, wie der finnenkopf im kasten spiel hat und sich hin und her bewegt?
Ja genau, der Finnenkopf ist dann zu schmal für die Box, wenn er in der markierten Richtung Spiel hat. Dazu muss er noch nicht eingeschraubt sein.
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Blöd ist es nur, wenn man eine Finne in zwei Brettern fahren will, die unterschiedlich breite Boxen haben. Dann muss man immer mit Tape rumbasteln...
Seitliches Spiel ist manchmal auch gewollt. Etwa bei Raceboardfahrern, z.B. Boss Moving Base System.
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Ihr habt geschrieben, es wäre schlimmer, wenn der Finnenkopf zu stark versenkt ist als wenn er etwas nach draußen übersteht. Ich dachte immer es sei umgekehrt.
Ist es nicht so, dass der vorne nach aussen überstehende Teil der Base im Wasser Widerstand bietet und dadurch stark bremst? Oder meint ihr, dass es stärker bremst, wenn die Base zu weit versenkt ist und es dann am hinteren Teil der Box innen zu Verwirbelungen kommt?
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Der Wiederstand ist kaum merklich. Ein versenkter Finnenkopf soll spinouts fördern.
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Bei zu tief versenkt wird eher Luft hingesaugt in die Nähe der Finne.
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vermutlich gibts jetzt einen Aufschrei der Experten. Für Otto-Normalsurfer ohne Race Ambition und handwerklich Uninteressierte ist das Alles gut und schön, aber ich würde mir nicht so viele Gedanken machen. Hab noch nie an meinen Finnen rumgebastelt und hatte weder an Slalom- noch Freerace boards spin outs, trotz versenkter Finne. Ich ziehe die Schrauben (handfest) an bis die Finne drin sitzt und gut ist, und ja, meistens leicht versenkt dann.
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