Geb mal bei Google "Brokenwaveboard" ein...Lektüre passend zum Thema mit langem Rechtsstreit. Ich würde mir das nicht antun und mit dem Händler eine einvernehmliche Lösung anstreben, mit der beide Seiten leben können.
Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe
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Wo werden die Severne Boards produziert? Hatte ein Problem mit einem nagelneuen Tabou Foilboard. Hat gleich beim ersten Mal ohne Fremdeinwirkung Wasser gezogen.
War auch ein längeren Weg bis die Reklamation durch war . Telefonate, viel Email Verkehr,aber Gottseidank erfolgreich gelöst. Freund von mir hatte zeitgleich das selbe Problem , dass hat offensichtlich zur positiven Erledigung beigetragen
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- Offizieller Beitrag
Wo werden die Severne Boards produziert?
Das sagt nichts aus, you get what you pay for.
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Gewährleistungszeitraum beginnt nicht mit Rechnungstellung sondern mit Lieferung/Übergabe.
Sprich wenn du da noch drin warst in dem einem Jahr und deine Reklamation zeitlich beweisbar ist würd ich es zumindest mit einem Brief vom Anwalt probieren.
Klar man will dem gutem Geld fü's Board kein schlechtes hinterherwerfen (für einen Rechtsstreit) - Geld was man direkt in die Reperatur stecken könnte oder auch in ein intaktes gebrauchtes Board einer anderen Marke.
Keine Ahnung was das Board gekostet hat ob 1500 oder gar 2500? Bei 2500 wären ca 375€ Gerichtskosten zzgl Anwaltskosten (Erstberatung. Brief mit Forderung zur Nachbesserung, ggf Klageschrift und eben Prozessaufwand)....da ist schnell der erste tausender Weg. Falls du verlierst noch Anwaltskosten gegenseite und ggf Gutachterkosten (die vermutlich auch nicht ganz gering sind wenn er das Board öffnen und eine Stellungnahme/Gutachten formurliert). Komplett durch die erste Instanz wirds vermutlich eh nicht gehen sondern irgendwo im Vergleich Enden (sprich einigung. vermutlich jeder seine Anwaltskosten. Shop übernimmt ggf die Reperaturkosten oder vermittelt dir ein Gebrauchtboard einer anderen Marke, vielleicht eines anderen Kunden zu einem sehr fairem Kurs ).
Wenn die Reperatur lokal dich 300€ kostet (die gennanten 150 hier waren angesichts des zeitlichen Aufwands halt wirklich superfair) ist das sicher weniger Geld als du an Anwaltskosten+Gerichtskosten hast, wenn du klagst und ihr dann irgendwie in den Vergleich geht.
Problem heutzutage ist, dass sich kaum ein Hersteller hinstellen wird und sagen (schriftlich antworten) "unser Produkt" ist mangelhaft. Sprich treten Schäden auf sind das alles Einzelfälle - mit denen darf sich der Händler dann rumschlagen und braucht der irgendwelche Lösungen für diesen oder jenen Kunden klärt man das dann untereinander irgendwie. Wirst abgelehnt und wehrt dich nicht gehst halt leer aus - es Klagen sicher fast ausschließlich die die Rechtschutz haben (dann wird halt die Selbstbeteiligung bezahlt) oder Leute die es nicht juckt ob der Rechtstreit für ein Board für 2500 vielleicht das gleiche Geld nochmal verschlingt - für denjenigen der dann verliert.
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... Scharli_G's Angebot zur Reparatur ist das Coolste was mir in letzter Zeit untergekommen ist. Chapeau!
WEONE statt iONE.
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Sehr interessant danke für den Hinweis jensemann
Link lässt sich nicht posten da darin enthaltene Buchstabenfolgen hier zensiert werden.
Liest sich auch mit hohem Unterhaltungswert.
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- Offizieller Beitrag
Link lässt sich nicht posten da darin enthaltene Buchstabenfolgen hier zensiert werden.
Liest sich auch mit hohem Unterhaltungswert.
Zur Aufklärung:
Zensur ist ein staatliches Instrument, dieses Forum ist privat.
Wir haben den Link seinerzeit auf den Index gesetzt, da dieser wiederholt gepostet wurde, um gezielt Stimmung zu machen.
Sprich, es wurde versucht das Forum zu instrumentalisieren für eigene Interessen. Dabei ging es nicht um einen fairen Austausch, sondern einfache Feindbilder, auch dann markenübergreifend.Und wenn das Forum darunter leidet und Schaden nimmt, komme ich ins Spiel.
Das Thema wurde dann geschlossen und wird sich irgendwo in den Tiefen des Forums finden, da bleibt es auch.
Ich suche es nicht und lese es auch nicht mehr, die Zeit ist mir zu schade.
Ich habe in meiner Windsurflaufbahn seit den 70er Jahren mit vielen Marken zu tun gehabt, seit über 20 Jahren auch geschäftlich.
Dabei gibt es 2 Marken zu erwähnen, die absolut IMMER fair, ehrlich, offen waren und zu guter Letzt auch hilfsbereit waren bei Reklamationen.
2 von Vielen und das waren Sailloft Hamburg und oh Wunder: Boards and More. Ich konnte und kann mich auch bei B+M selbst sonntagsabends mit dem Brandmanager austauschen.
Das bedeutet nicht, dass das mit Freiräumen im Forum einhergeht.
Es ist aber spannend zu hören, wie bei solchen Fällen die andere Seite der Medaille aussieht, wenn hier irgendwelche Fässer aufgemacht werden (ich denke da auch an den gebrochenen Pryde Mast, der auf einmal gebraucht billig von einem Worldcupfahrer kam und erfolglos reklamiert wurde).
Einfach mit Schwarz/Weiss-Denken versuchen Stimmung zu machen ist zwar zeitgemäß, aber nicht auf dieser Plattform.Das hat nichts mit diesem Thema zu tun, in dem es bisher sachlich vorgeht. Es bringt aber auch nichts, irgendwas rein zu interpretieren.
Es gibt Marken und die wird es in allen Branchen immer geben, die winden sich (nach dem Motto: Haben wir noch nie gesehen, gibt es also nicht) und andere, die bieten Lösungen an und sehen das als Chance.
Ob der Protagonist in dem Fall noch windsurft? Schwer vorstellbar. Der Fall dürfte jedem Shop bekannt sein.
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Der Protagonist ist Ü50, surft noch und wurde zuletzt bei Bedingungen in Hanstholm gesehen, wo die Meisten es vorziehen staunend an Land zu bleiben... Für mich ging es nur darum aufzuzeigen, wie weit es gehen kann. Mir wäre es die Nerven und Zeit niemals wert aber es ist auch anzumerken, dass es in dem langwierigen Verfahren insbesondere für die Marke genügend Möglichkeiten gegeben hätte, mit geringerem (Kollateral-)Schaden auszusteigen. Am Ende sitzen wir Surfer mit Shops und Herstellern alle zusammen in einem immer kleiner werdenden Boot und sollten daher zusammenhalten. Das heißt für mich als Kunden auch mal Fünfe grade sein lassen, wenn etwas kaputt geht, was vielleicht auch auf meine Kappe geht (kaputt kriegt man alles!) aber andererseits auch beim Shop/Hersteller, wenn wirklich mal ein fehlerhaftes Produkt vorliegt, was produktionsbedingt immer passieren kann, sich dann auch an kulanten Lösungen zu beteiligen...
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- Offizieller Beitrag
Das Problem als Shop ist, dass man einfach nur dazwischen steht und meist gar keine Handhabe hat. In dem vorgezeichneten Fall musste ja eh auch der Shop verklagt werden.
Sagt die Marke, haben wir noch nie gesehen, abgelehnt, ist das natürlich schnell ein großes finanzielles Problem für den Shop.
Vor Allem in Zeiten, wo die Shops reihenweise umfallen und aufgeben müssen. Dazu kommt der Umstand, dass es häufig nichtmal einen Ersatz an Ware gibt oder aber bei einer Rückabwicklung (wenn es sie denn geben würde), nur der HEK erstattet wird (keine multiplen Versandkosten, die super hoch sind usw., zum Shop, weiter zum Kunden...).
Nur mal so als Momentaufnahme: In Deutschland ist kein einziger Psycho lieferbar, egal welche Größe. Andere Länder sehen nicht großartig anders aus.
Sieht bei vielen anderen Marken nicht anders aus.
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- Offizieller Beitrag
dafür dass es sich hier offensichtlich um zwei verschiedene Bretter handelt, ist der Verlauf des Bruches erschreckend ähnlich

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Von einer Dunkelziffer mal abgesehen: Wie viele Boards stehen dagegen, die einwandfrei sind?
Es melden sich ja nur die Leute mit Defekt, nicht die hundert Anderen, wo nichts kaputt geht.

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Neuware wegen 6 Tagen überschritten?
Ziert sich jetzt der Händler / Importeur oder Severne als Hersteller?
Falls sich Severne in so einem Fall außen vor sieht und keinerlei Entgegenkommen oder Kulanz zeigt wäre dies für mich ein klarer Ausschluss jemals wieder irgendwas von Severne zu kaufen. -
Neuware wegen 6 Tagen überschritten?
Ziert sich jetzt der Händler / Importeur oder Severne als Hersteller?
Falls sich Severne in so einem Fall außen vor sieht und keinerlei Entgegenkommen oder Kulanz zeigt wäre dies für mich ein klarer Ausschluss jemals wieder irgendwas von Severne zu kaufen.Lässt Du dich so leicht beeinflussen? Noch gibt es kein endgültiges Ergebnis und wir hier im Forum kennen aktuell nur die eine Seite der Medaille. Es ist anzumerken, dass das Board aus 2024 ist, definitiv benutzt wurde und u.a. eine Flugreise nach Brasilien hinter sich hat...Bei Gore-Tex zumindest dahingehend kein Problem aber Verladung/Transport/Verpackung ist oft auch nicht so ganz ohne zum Beispiel.
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Ja hast ja Recht solange man nicht die ganzen Umstände kennt sollte man vorsichtig mit Statements sein.
Allerdings falls der Anspruch gerechtfertigt sein sollte erwarte ich, vom Händler nicht unbedingt der sitzt ja zwischen den Stühlen, aber vom Hersteller schon eine gewisse Kulanz. -
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Vielen Dank schonmal an alle!
Das Brett lag fast ein Jahr bei mir rum, bevor ich es das erste Mal gefahren bin und der Schaden wurde ein Jahr und etwa sechs Tage nach Rechnungsdatum gemeldet, ich habe das Board aber erst etwa einen Monat nach Rechnungsdatum geliefert bekommen. Zwischen Lieferung und Schadensmeldung lag also weniger als ein Jahr. Das Board hat auf dem Deck keine Zeichen von Stauchungen, sieht aus wie neu. Ich will mit den Jungs vom Surfshop eigentlich keinen großen Konflikt eingehen, weil wir uns schon lange kennen, aber ich werde mich mal direkt an Severne wenden. Schade finde ich hier einfach nur den Umgang mit dem Thema. Wenn man bekanntermaßen mehrere solcher Fehlerbilder hat, könnte man ja zumindest mal so kooperativ sein, über das Thema zu sprechen. Es war auf jeden Fall das letzte Produkt, was ich bei Severne gekauft habe und ich war bis jetzt ein riesiger Fan von dem tollen Equipment, den super Segeln und den durchdachten Shapes.
Ich verstehe deinen Frust! Ich könnte dir anbieten dir das Board zu reparieren. Ich würde es dir um die Frustration zu lindern um 150.-€ machen (obwohl mich das nichts angeht). Wir müssen nur schauen, wie es am besten zu mir nach Salzburg kommt, aber auch dafür gibt es viele Möglichkeiten.
Ich mache dir das Angebot, obwohl es mich nichts angeht, da unser Sport auf "Spaß" getrimmt sein muss, und nicht auf "Frustration"
WE are ONE

Das Problem dabei ist das man wohl nicht das ganze Brett verstärken kann und das es sein kann das es neben die Reparatur, wenn gut gemacht, schnell wieder kaputt geht.
Deshalb wäre mein Empfehlung den Händler damit um die Ohren zu hauen. Nicht wortwörtlich natürlich. Wie von Totti und anderen empfohlen. Der ist verantwortlich und sollte den Hersteller unter Druck setzen oder sonst selber den Schaden übernehmen. Würde man bei ein Fahrzeug oder Fernseher auch, wie nett die auch sind.
In England wird bei Garantiefälle auch gesprochen von "Fit for purpose". Das heist man muss da zumindest die Garantie/Gewährleistungsperiode damit machen können womit die Produkte auch beworben werden, ausser dies wird ausdrücklich ausgeschlossen. Wie man z.B. bei manche SUV Werbung im Fernsehen auch sieht wenn die damit off road und durch Flüsse usw fahren.
Manche (die Meisten?) Marken schliessen Bruch von planen Landungen in der Welle aus. Kann man juridisch vielleicht machen obwohl man auch da die Profis schon brutale Landungen machen sieht die solche Bretter i.d.R. nicht lange aushalten. Ist halt die Frage ob das als Werbung zu bezeichnen ist oder nicht. Beim Freestylen im Flachwasser KANN man einfach nicht so hoch springen das beim planen Landung eine solche Überbelastung entsteht das es kaputt gehen dürfte. Wenn man die Industrie immer wieder damit wegkommen lässt, ändert sich nie was.In this case, Severne won’t just walk away from this. The discussion here (and offline) will cost them business. That’s already enough. Honestly, I even think this hurts Severne more than any lawsuit ever could.
Why do brands pour so much money into marketing? Probably because a brand’s reputation is basically its life support system. Negative publicity is incredibly expensive. I mean, I have a Nolimotz Fast 490 cm RDM mast, and somewhere on the internet someone once wrote that it breaks easily. That single line, posted more than ten years ago, has been repeated to me by windsurfers countless times. One sentence, one time, and it sticks forever.
You also see cases where a brand discovers a forum topic like this and suddenly changes its mind, offering a new board to look friendly again. But let’s be honest: the damage is already done, and the market moves on. Just look at FutureFly (and a few other new board brands) or your Witchcraft brand, there’s real demand for quality. The brands that disappoint lose business, simple as that.
The sad part is that a certain percentage of these negative experiences end with windsurfers selling everything and quitting the sport. In those cases, everyone loses.
The only thing we can do is spread the positive (what works well, where you get good service) to other windsurfers. Let the negative stuff collapse under its own weight. No need to worry.
We amateur windsurfers are the ones who ultimately decide which brands survive and what the future of windsurfing looks like. Competition is part of the sport, of course, I actually think competitive brands often bring the most interesting innovations.
But when a brand becomes competitive in everything, including customer service and warranty claims, things go off the rails. That kind of attitude doesn’t just hurt customers; it chips away at the goodwill and culture that make windsurfing fun in the first place. Not everything needs to be a battle. For most of us, this is a hobby, not the Olympics, and some brands and professionals seem to forget that.
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Es gibt auch positive Ansätze. An meinem Auto waren mal außerhalb der Garantie die elektronischen Stoßdämpfer defekt, teures Unterfangen. Die Kosten wurden zu gleichen Anteilen auf Hersteller, Händler und Eigentümer verteilt.
Und das ging alles ohne Schriftverkehr oder Zankerei!
Ich war zufrieden.
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Das Problem als Shop ist, dass man einfach nur dazwischen steht und meist gar keine Handhabe hat. In dem vorgezeichneten Fall musste ja eh auch der Shop verklagt werden.
Sagt die Marke, haben wir noch nie gesehen, abgelehnt, ist das natürlich schnell ein großes finanzielles Problem für den Shop.
Wenn ein Shop sich denn weiter weigert der Marke zu verkaufen, hat auch der Marke verloren. Also als Marke sowas ab zu lehnen ist vielleicht nicht der richtige Weg zum überleben. Ich hatte letztes Jahr eine Reparatur von einer Marke was beim ersten Tag direkt fette Schäden von Felsen hatte. Beim reparieren zeigte es aber das an beiden Stellen das Sandwich nicht oder nur halb verklebt war. Ich habe davon ein Video gemacht und den Kunde geschickt. Er hat denn am nächsten Tag schon zugesagt bekommen das er ein Neues bekommt. Während der Schaden an sich kein Garantiefall war.
Nur mal so als Momentaufnahme: In Deutschland ist kein einziger Psycho lieferbar, egal welche Größe. Andere Länder sehen nicht großartig anders aus.
Sieht bei vielen anderen Marken nicht anders aus.
Bei Freestylebretter nicht verwunderlich. Vor Jahren hat mir ein Shopbesitzer aus Süd-Deutschland mir mal gesagt das die kein einziges Freestylebrett verkaufen. Er sagte das die, die dort auf dem Wasser zu sehen sind, allen irgendwelche Deals von den Marken direkt bekommen. Wir bauen auch nur eins pro 2 Jahre für den 3 freestylende Teamfahrer die wir haben. Die müssen jeder mindestens 5 jahre mit ein Brett aushalten bevor es ein Neues mit Rabatt gibt. Das Alte Brett können die aber denn immer noch verkaufen.
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Die gesetzliche Gewährleistung (Mängelhaftung) in Deutschland beträgt bei Neuwaren 24 Monate ab Kauf.
Du musst dich an den VERKÄUFER wenden. Wenn Du Hemmungen hast, hast schon verloren. Eine Garantie des Herstellers braucht Dich nicht zu kümmern.
Mangelhafte Ware ist normal, kommt in allen Bereichen des Wirtschaftens hunderttausendfach vor, deshalb besteht die entsprechende gesetzliche Regelung, dass der Käufer bei Mängeln Ansprüche gegen den Verkäufer hat --> Nachbesserung: Die Reparatur der defekten Sache; Nachlieferung: Der Austausch gegen eine neue, mangelfreie Sache. Wenn die Nacherfüllung fehlschlägt, unmöglich ist oder vom Verkäufer verweigert wird, stehen Ihnen weitere Optionen offen: Rücktritt: Sie geben die Ware zurück und erhalten den vollen Kaufpreis erstattet.
Sonst musst den Schaden halt mal etwas prominenter posten, auf fb windsurfing zb (100'000 follower) und eine Diskussion starten.
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We amateur windsurfers are the ones who ultimately decide which brands survive and what the future of windsurfing looks like. Competition is part of the sport, of course, I actually think competitive brands often bring the most interesting innovations.
Nein, die Meinung bin ich überhaupt nicht, nicht in die Welle. Die PWA und auch Presse haben fast wie ein Art Kartell. Das ist eher Kontraproduktiv für Entwicklung. Wenn die PWA und IWT jetzt sagen würden: Jeden Fahrer darf 2 Bretter und 4/5 Segel für ein Saison und bei jeden Brett oder Segel was mehr gebraucht wird kostet es orentlich Punkte. Egal ob durch Schaden oder durch fehlenden Einsatzbereich. Das würde die Entwicklung voran treiben. Die meisten meiner Entwicklungen stammen vor mir selber, das ich selber suche nach was ich verbessern kann an mein Material. Das nutze ich denn auch für Kunden. Manche Teamfahrer bringen auch Wünsche an. Vor 4 Jahre hatte ich einen von Guadeloupe der selber gespart hat den PWA 1 Jahr mit zu fahren und brauchte nur Material. Ich sagte ich könnte ihn 2 Bretter und 4 Segel für ein Jahr borgen. Er wollte nach Kapstadt, Pozo, Chile, Pacasmayo und Maui. Das leichtwindbrett für Chile, Pacasmayo und Maui war einfach: Einen Wave V5. Aber ein Starkwindbrett für Pozo und Kapstadt war einen Herausforderung. Dafür habe ich denn das Serum entworfen. Mit tiefen Doppeltkonkaven um sowohl den Chop in Pozo zu händeln als Griff auf der Welle in Kapstadt zu geben. Leider hat er am Ende nur Kapstadt (ohne Kontest), Chile und Maui gemacht und stellte fest das er kein Wettbewerbsfahrer ist. Das verlangt auch einen völlig anderen Mindset als zum Spaß windsurfen.



Ich bin auch der Meinung das auch ohne PWA es weiterhin gute Fahrer geben wird die Videos und Fotos machen und die im Netz stellen. Das ist schon eine Art Wettbewerb und jeder Zuschauer kann für sich ausmachen was am besten gefällt. Dafür braucht man heutzutage kein teuren PWA Zirkus. -
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Link lässt sich nicht posten da darin enthaltene Buchstabenfolgen hier zensiert werden.
Liest sich auch mit hohem Unterhaltungswert.
Zur Aufklärung:
Zensur ist ein staatliches Instrument, dieses Forum ist privat.
Wir haben den Link seinerzeit auf den Index gesetzt, da dieser wiederholt gepostet wurde, um gezielt Stimmung zu machen.
Sprich, es wurde versucht das Forum zu instrumentalisieren für eigene Interessen. Dabei ging es nicht um einen fairen Austausch, sondern einfache Feindbilder, auch dann markenübergreifend.Und wenn das Forum darunter leidet und Schaden nimmt, komme ich ins Spiel.
Das Thema wurde dann geschlossen und wird sich irgendwo in den Tiefen des Forums finden, da bleibt es auch.
Ich suche es nicht und lese es auch nicht mehr, die Zeit ist mir zu schade.
Ich habe in meiner Windsurflaufbahn seit den 70er Jahren mit vielen Marken zu tun gehabt, seit über 20 Jahren auch geschäftlich.
Dabei gibt es 2 Marken zu erwähnen, die absolut IMMER fair, ehrlich, offen waren und zu guter Letzt auch hilfsbereit waren bei Reklamationen.
2 von Vielen und das waren Sailloft Hamburg und oh Wunder: Boards and More. Ich konnte und kann mich auch bei B+M selbst sonntagsabends mit dem Brandmanager austauschen.
Das bedeutet nicht, dass das mit Freiräumen im Forum einhergeht.
Es ist aber spannend zu hören, wie bei solchen Fällen die andere Seite der Medaille aussieht, wenn hier irgendwelche Fässer aufgemacht werden (ich denke da auch an den gebrochenen Pryde Mast, der auf einmal gebraucht billig von einem Worldcupfahrer kam und erfolglos reklamiert wurde).
Einfach mit Schwarz/Weiss-Denken versuchen Stimmung zu machen ist zwar zeitgemäß, aber nicht auf dieser Plattform.Das hat nichts mit diesem Thema zu tun, in dem es bisher sachlich vorgeht. Es bringt aber auch nichts, irgendwas rein zu interpretieren.
Es gibt Marken und die wird es in allen Branchen immer geben, die winden sich (nach dem Motto: Haben wir noch nie gesehen, gibt es also nicht) und andere, die bieten Lösungen an und sehen das als Chance.
Ob der Protagonist in dem Fall noch windsurft? Schwer vorstellbar. Der Fall dürfte jedem Shop bekannt sein.
Ok ich dachte ja weil es W*xsite heißt wird es geblockt weil womôglich Pornoseite.
Und der Text den das Forum ausgab war [This message contains censored words:w*xsite] habe das dann so übernommen.
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We amateur windsurfers are the ones who ultimately decide which brands survive and what the future of windsurfing looks like. Competition is part of the sport, of course, I actually think competitive brands often bring the most interesting innovations.
Nein, die Meinung bin ich überhaupt nicht, nicht in die Welle. Die PWA und auch Presse haben fast wie ein Art Kartell. Das ist eher Kontraproduktiv für Entwicklung. Wenn die PWA und IWT jetzt sagen würden: Jeden Fahrer darf 2 Bretter und 4/5 Segel für ein Saison und bei jeden Brett oder Segel was mehr gebraucht wird kostet es orentlich Punkte. Egal ob durch Schaden oder durch fehlenden Einsatzbereich. Das würde die Entwicklung voran treiben. Die meisten meiner Entwicklungen stammen vor mir selber, das ich selber suche nach was ich verbessern kann an mein Material. Das nutze ich denn auch für Kunden. Manche Teamfahrer bringen auch Wünsche an. Vor 4 Jahre hatte ich einen von Guadeloupe der selber gespart hat den PWA 1 Jahr mit zu fahren und brauchte nur Material. Ich sagte ich könnte ihn 2 Bretter und 4 Segel für ein Jahr borgen. Er wollte nach Kapstadt, Pozo, Chile, Pacasmayo und Maui. Das leichtwindbrett für Chile, Pacasmayo und Maui war einfach: Einen Wave V5. Aber ein Starkwindbrett für Pozo und Kapstadt war einen Herausforderung. Dafür habe ich denn das Serum entworfen. Mit tiefen Doppeltkonkaven um sowohl den Chop in Pozo zu händeln als Griff auf der Welle in Kapstadt zu geben. Leider hat er am Ende nur Kapstadt (ohne Kontest), Chile und Maui gemacht und stellte fest das er kein Wettbewerbsfahrer ist. Das verlangt auch einen völlig anderen Mindset als zum Spaß windsurfen.



Ich bin auch der Meinung das auch ohne PWA es weiterhin gute Fahrer geben wird die Videos und Fotos machen und die im Netz stellen. Das ist schon eine Art Wettbewerb und jeder Zuschauer kann für sich ausmachen was am besten gefällt. Dafür braucht man heutzutage kein teuren PWA Zirkus. -
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