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  3. Witchcraft Sailboards

Posts by Witchcraft Sailboards

  • das wird ja immer schlimmer.... diese spritpreise

    • Witchcraft Sailboards
    • April 10, 2026 at 12:49 AM
    Quote from summer

    so, heute muss ich tanken. habe jeden tag gewartet, in der hoffnung, die preise fallen noch. tja, habe ich wohl richtig pech gehabt, bei uns kostet der diesel 150,9!!!!

    da ist ja ein wochenende, mal ebenso an der küste, so richtig luxus....

    OP am 16-5-2008......

  • Witchcraft Klettverstellbare Leichtschlaufen

    • Witchcraft Sailboards
    • April 3, 2026 at 1:40 PM

    Wir haben die gepolsterte Innenteile jetzt auch einzeln als Ersatz lieferbar. So braucht men nur den Innenteil aus zu tauschen bei Verschleiß oder wenn man zwischen EVA (z.B. im Winter mit Schuhe) und Neopren (z.B. im Sommer ohne Schuhe) wechseln möchte. Spart Geld und lästiges Umschrauben.
    https://witchcraft.nu/product/strap/

  • Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe

    • Witchcraft Sailboards
    • March 25, 2026 at 10:14 AM
    Quote from dominik49

    Sehe ich auch so, aber müsste es dann nicht näher an dem sollbruchstellenartigen Übergang gebrochen sein?

    Vielleicht, vielleicht auch nicht. Es ist immer noch nah dran um zumindest sehr verdächtigt zu sein. Wer weiß ob es innen noch andere Verstärkungen laufen die wohl genau dort aufhören oder wo bei Buglandungen (was bei Freestyle ziemlich normal ist und auch lange nicht so große Kräfte verursacht als plane Landungen von ein Forward) die Kräfte am Größten sind.

  • Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe

    • Witchcraft Sailboards
    • March 25, 2026 at 12:45 AM

    Wenn ich das so sehe ist das Carbon UD als Verstärkungsstreifen die einfach quer abgeschitten sind. Das gibt denn eine Sollbruchstelle weil die Steifigkeit schlagartig ändert. Carbon ist etwa 10x steifer als Glasgewebe. Wir benutzen auch mehrere Lagen Carbon UD im Unterwasserschiff aber schneiden die in einen spitzen Winkel zu und die Lagen sind unterschiedlich lang damit es ein großen Bereich gibt wo sich der Steifigkeit langsam ändert und die Längere lauft auch weiter durch. Also Ich denke das das einen Kontruktionefehler ist, nicht einen Produktionsfehler. Es sei denn , die Lagen sollten eigentlich länger durchlaufen. Ist m. M. n. auch eigentlich egal weil innerhalb der Garantie.
    Zum Härte und Dicke der PVC Platte und dem Innenlaminat kann ich weiter so nichts sagen.

  • Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe

    • Witchcraft Sailboards
    • March 19, 2026 at 11:10 PM
    Quote from jensemann

    Wenn's ums größte Grinsen ginge, wäre ich sicher auf WM-Kurs und klaro sollte es darum bei einem Funsport gehen ABER ich bin halt ein normaler 0815-Surfer, für den das ein Ausgleich zu anderen Dingen ist...Für jemanden, der es richtig drauf hat, sollte schon das Ziel sein, das auch durch WM-Ergebnisse zu dokumentieren. Das sehe ich in jeder Sportart so: Wer einem Wettkampf aus dem Weg geht, sollte dann nicht den Anspruch erheben 'besser" zu sein. Ich bin mal 3. in einer MX-Landesmeisterschaft geworden und da kamen dann auch Spezies, die meinten sie WÄREN besser und HÄTTEN das auch locker geschafft: Kann sein---Fakt ist aber, dass sie zu keinem Rennen auf unterschiedlichsten Strecken in einer langen Saison angetreten sind und nur auf der angestammten Hausstrecke für ein paar Trainings-Runden den 'Dicken' machen konnten...

    Nein das muss überhaupt kein Ziel sein WM Ergebnisse zu holen. Es kann ein Weg sein um oft in gute Bedingungen aufs Wassers zu kommen. Das muss einem aber auch passen. Man muss das viele reisen mögen. Und man muss ein guten Kontest Fahrer sein. Ich kenne mehrere sehr gute Windsurfer die verbocken so bald die in ein Kontest antreten. Es gibt aber auch andere Wege viel in gute Bedingungen aufs Wasser zu kommen. Nach Fuerteventura auswandern z.B. und sich hier selbstständig machen. Kann man heutzutage schon einiges mehr verdienen als ein Windsurfprofi und vor allem auch viel länger durchhalten.
    Es gibt ein Rentner aus Hamburg die seit seine Rente großenteils hier wohnt und viel auf dem Wasser ist. Er ist jetzt Ende 70 meine ich aber immer noch fit. In Januar wollte ich an Rocky Point mit mein 85kg und 4,2 aufs Wasser (https://www.youtube.com/watch?v=ct9e1CttGaE) als er mit sein 65kg und 4.7 völlig fertig an Land wollte. Ich habe ihn dann die letzten Meter geholfen. Er hatte den Wind völlig falsch eingeschätzt gehabt aber er war sehr happy da drausen gewesen zu sein und einige Wellen abgeritten zu haben. Dafür habe ich genausoviel Respekt als einen Marc Pare.

  • Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe

    • Witchcraft Sailboards
    • March 19, 2026 at 6:56 PM
    Quote from jensemann

    Das sehe ich etwas anders: Was wäre Windsurfen ohne eine offizielle Weltmeisterschaft?

    Um einiges billiger, vor allem bei dem immer kleinere Umsätze. Im letztes Surf gab es nur eine einzige Anzeige von ein Windsurfmarke, warum wohl? Der Anteil was vom Umsatz in Werbung und PWA fliesst, wird bei sinkenden Umsatz immer größer.
    Was Marc Pare in schwierigen Bedingungen macht ist von ein sehr hohen Level, in guten Bedingungen sticht er nicht so heraus. Jeder hat so sein Stärken und Schwächen. Deshalb hat jeder für sich sein "Weltmeister", egal ob offiziell oder nicht. Aber das ist weiter für dem Material für Endverbraucher relativ unwichtig, der braucht Material was es einfacher macht in seine Bedingungen zu windsurfen. Für mich ist der beste Windsurfer der mit den größten Grinsen im Gesicht.
    Es gab hier vor eine Weile mal Superbedingungen und einige PWA Fahrer (auch ein ex-Weltmeister) kamen. Aber der beste Move war eindeutig von ein nicht PWA Fahrer:
    https://www.youtube.com/watch?v=j8JaI-V38aY

  • Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe

    • Witchcraft Sailboards
    • March 19, 2026 at 2:08 PM
    Quote from Erik Loots

    We amateur windsurfers are the ones who ultimately decide which brands survive and what the future of windsurfing looks like. Competition is part of the sport, of course, I actually think competitive brands often bring the most interesting innovations.

    Nein, die Meinung bin ich überhaupt nicht, nicht in die Welle. Die PWA und auch Presse haben fast wie ein Art Kartell. Das ist eher Kontraproduktiv für Entwicklung. Wenn die PWA und IWT jetzt sagen würden: Jeden Fahrer darf 2 Bretter und 4/5 Segel für ein Saison und bei jeden Brett oder Segel was mehr gebraucht wird kostet es orentlich Punkte. Egal ob durch Schaden oder durch fehlenden Einsatzbereich. Das würde die Entwicklung voran treiben. Die meisten meiner Entwicklungen stammen vor mir selber, das ich selber suche nach was ich verbessern kann an mein Material. Das nutze ich denn auch für Kunden. Manche Teamfahrer bringen auch Wünsche an. Vor 4 Jahre hatte ich einen von Guadeloupe der selber gespart hat den PWA 1 Jahr mit zu fahren und brauchte nur Material. Ich sagte ich könnte ihn 2 Bretter und 4 Segel für ein Jahr borgen. Er wollte nach Kapstadt, Pozo, Chile, Pacasmayo und Maui. Das leichtwindbrett für Chile, Pacasmayo und Maui war einfach: Einen Wave V5. Aber ein Starkwindbrett für Pozo und Kapstadt war einen Herausforderung. Dafür habe ich denn das Serum entworfen. Mit tiefen Doppeltkonkaven um sowohl den Chop in Pozo zu händeln als Griff auf der Welle in Kapstadt zu geben. Leider hat er am Ende nur Kapstadt (ohne Kontest), Chile und Maui gemacht und stellte fest das er kein Wettbewerbsfahrer ist. Das verlangt auch einen völlig anderen Mindset als zum Spaß windsurfen.
    496936343_23867664056204018_2355593473950442410_n.jpg?_nc_cat=102&ccb=1-7&_nc_sid=7b2446&_nc_ohc=xGcyR9ZCoKoQ7kNvwEqr4gx&_nc_oc=AdpoT69DIQUHIYHNxv1aPUO0CrwlEudchUCfZRU6RWnv9rF3-jHONzcrhs5aPq16RTsfYAE1vsdWfMuU1tzpERBF&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-ams2-1.xx&_nc_gid=AQQnHyfBNkddAJLg2YvxxQ&_nc_ss=8&oh=00_Afws41TLDKCKn9k-I1QyFsC7GQGI_fopTLn703u9YNiZOA&oe=69C1D125496000076_23865274559776301_5296854068645581989_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=1-7&_nc_sid=7b2446&_nc_ohc=9iTv1LuTlEQQ7kNvwHiTN0T&_nc_oc=AdrNsIcd00z2p5aPHyZgaNiCSscycthOML1Mkh2lpFR0_e12oxfKOBbUA2dlw-N1z_ES8orF5HFtodfESwohgVN8&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-ams2-1.xx&_nc_gid=AbAlDXVh6XyQrv-QNO3Vtg&_nc_ss=8&oh=00_AfwZHTtNWiQohFocIbEkKEdcftzp_9xj6UJD3lQePPo_mA&oe=69C1DDFF

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    Ich bin auch der Meinung das auch ohne PWA es weiterhin gute Fahrer geben wird die Videos und Fotos machen und die im Netz stellen. Das ist schon eine Art Wettbewerb und jeder Zuschauer kann für sich ausmachen was am besten gefällt. Dafür braucht man heutzutage kein teuren PWA Zirkus.

  • Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe

    • Witchcraft Sailboards
    • March 19, 2026 at 12:43 PM
    Quote from Totti-Amun

    Das Problem als Shop ist, dass man einfach nur dazwischen steht und meist gar keine Handhabe hat. In dem vorgezeichneten Fall musste ja eh auch der Shop verklagt werden.

    Sagt die Marke, haben wir noch nie gesehen, abgelehnt, ist das natürlich schnell ein großes finanzielles Problem für den Shop.

    Wenn ein Shop sich denn weiter weigert der Marke zu verkaufen, hat auch der Marke verloren. Also als Marke sowas ab zu lehnen ist vielleicht nicht der richtige Weg zum überleben. Ich hatte letztes Jahr eine Reparatur von einer Marke was beim ersten Tag direkt fette Schäden von Felsen hatte. Beim reparieren zeigte es aber das an beiden Stellen das Sandwich nicht oder nur halb verklebt war. Ich habe davon ein Video gemacht und den Kunde geschickt. Er hat denn am nächsten Tag schon zugesagt bekommen das er ein Neues bekommt. Während der Schaden an sich kein Garantiefall war.

    Nur mal so als Momentaufnahme: In Deutschland ist kein einziger Psycho lieferbar, egal welche Größe. Andere Länder sehen nicht großartig anders aus.

    Sieht bei vielen anderen Marken nicht anders aus.

    Bei Freestylebretter nicht verwunderlich. Vor Jahren hat mir ein Shopbesitzer aus Süd-Deutschland mir mal gesagt das die kein einziges Freestylebrett verkaufen. Er sagte das die, die dort auf dem Wasser zu sehen sind, allen irgendwelche Deals von den Marken direkt bekommen. Wir bauen auch nur eins pro 2 Jahre für den 3 freestylende Teamfahrer die wir haben. Die müssen jeder mindestens 5 jahre mit ein Brett aushalten bevor es ein Neues mit Rabatt gibt. Das Alte Brett können die aber denn immer noch verkaufen.

  • Severne Boards Produktionsmängel? Brauche eure Einschätzung und Hilfe

    • Witchcraft Sailboards
    • March 18, 2026 at 11:45 AM
    Quote from scharli_g
    Quote from jostilan

    Vielen Dank schonmal an alle!

    Das Brett lag fast ein Jahr bei mir rum, bevor ich es das erste Mal gefahren bin und der Schaden wurde ein Jahr und etwa sechs Tage nach Rechnungsdatum gemeldet, ich habe das Board aber erst etwa einen Monat nach Rechnungsdatum geliefert bekommen. Zwischen Lieferung und Schadensmeldung lag also weniger als ein Jahr. Das Board hat auf dem Deck keine Zeichen von Stauchungen, sieht aus wie neu. Ich will mit den Jungs vom Surfshop eigentlich keinen großen Konflikt eingehen, weil wir uns schon lange kennen, aber ich werde mich mal direkt an Severne wenden. Schade finde ich hier einfach nur den Umgang mit dem Thema. Wenn man bekanntermaßen mehrere solcher Fehlerbilder hat, könnte man ja zumindest mal so kooperativ sein, über das Thema zu sprechen. Es war auf jeden Fall das letzte Produkt, was ich bei Severne gekauft habe und ich war bis jetzt ein riesiger Fan von dem tollen Equipment, den super Segeln und den durchdachten Shapes.

    Ich verstehe deinen Frust! Ich könnte dir anbieten dir das Board zu reparieren. Ich würde es dir um die Frustration zu lindern um 150.-€ machen (obwohl mich das nichts angeht). Wir müssen nur schauen, wie es am besten zu mir nach Salzburg kommt, aber auch dafür gibt es viele Möglichkeiten.

    Ich mache dir das Angebot, obwohl es mich nichts angeht, da unser Sport auf "Spaß" getrimmt sein muss, und nicht auf "Frustration"

    WE are ONE :)

    Das Problem dabei ist das man wohl nicht das ganze Brett verstärken kann und das es sein kann das es neben die Reparatur, wenn gut gemacht, schnell wieder kaputt geht.

    Deshalb wäre mein Empfehlung den Händler damit um die Ohren zu hauen. Nicht wortwörtlich natürlich. Wie von Totti und anderen empfohlen. Der ist verantwortlich und sollte den Hersteller unter Druck setzen oder sonst selber den Schaden übernehmen. Würde man bei ein Fahrzeug oder Fernseher auch, wie nett die auch sind.
    In England wird bei Garantiefälle auch gesprochen von "Fit for purpose". Das heist man muss da zumindest die Garantie/Gewährleistungsperiode damit machen können womit die Produkte auch beworben werden, ausser dies wird ausdrücklich ausgeschlossen. Wie man z.B. bei manche SUV Werbung im Fernsehen auch sieht wenn die damit off road und durch Flüsse usw fahren.
    Manche (die Meisten?) Marken schliessen Bruch von planen Landungen in der Welle aus. Kann man juridisch vielleicht machen obwohl man auch da die Profis schon brutale Landungen machen sieht die solche Bretter i.d.R. nicht lange aushalten. Ist halt die Frage ob das als Werbung zu bezeichnen ist oder nicht. Beim Freestylen im Flachwasser KANN man einfach nicht so hoch springen das beim planen Landung eine solche Überbelastung entsteht das es kaputt gehen dürfte. Wenn man die Industrie immer wieder damit wegkommen lässt, ändert sich nie was.

  • Alles über Witchcraft Windsurfing

    • Witchcraft Sailboards
    • February 12, 2026 at 12:04 AM
    Quote from Killefit

    @Bouke: Wird's die Slayer mal wieder in orange geben?

    Bin derzeit am Überlegen, einen Satz Flight Zorro 4.0 zu kaufen, bevor es die nur noch von Ezzy gibt, oder demnächst einen Satz Slayer. In orange fand ich die aber schöner, als meine jetzigen in gelb :) .

    Und mir gefällt die Abstufung der Slayer besser, als die der Zorro, da bräuchte ich ein Segel weniger.

    Nein, leider nicht. Das Material wird schon langer nicht mehr hergestellt von Dimension Polyant und deren Vorrat habe ich verbraucht. Kwalitativ ist das neue Material mit 2,5 mil aber etwas besser. Früher gab es nur 2 oder 3 mil. Das neue Gelb ist schon ein leuchtendes Gelb aber das Rot leider nicht.

  • Komfortabel oder stiff and light ... wo sind die wahren Unterschiede?

    • Witchcraft Sailboards
    • February 3, 2026 at 6:47 PM
    Quote from Django

    Zum ersten Absatz: Hier wurde öfter erwähnt, dass „Stiffness“ wichtig sei, damit keine Energie verloren geht

    durch Wellen. Warum gerade im Extrembereich kein Energieverlust spürbar sein soll, ist fraglich. Mir scheint aber,
    auch für Freestyler, immer noch das Gewicht wichtiger zu sein als kleine Unterschiede bei „Steifheit“.

    Interessant ist dein zweiter Absatz. Es bleibt also nur ein „Gefühl“ ... ohne messbaren Unterschied. Woher das

    Gefühl kommt, ob von weniger Gewicht, oder Stiffness, ist nicht klar. Womöglich beides zusammen.

    Ich habe jetzt jedenfalls weiterhin ein gutes „Gefühl“, ein etwas schwereres Board zu fahren. Es fühlt sich

    womöglich anders an, weniger direkt, weniger spritzig, aber nicht unbedingt schlechter. :)

    Die Energie die einem von einer gute steile Welle hochkatapultiert ist so viel größer das einen Gewichtsunterschied von 0,5kg, was ein Unterschied im Gesamtgewicht von 0,5% ist, nicht spürbar. Bei nicht all zu große (<1,5m) aber steile Wellen ist es aber einen deutlichen Unterschied wieviel Rocker ein Brett hat, damit es auch hoch will und nicht geradeaus durch die Welle. Flex im gesamten Brett hilft da auch ein Tick.

    Das war der Meinung von den Tester auch. Eine Win-Win Situation. Der die die Kohle nicht hat, hat trotzdem kein Leistungsverlusst und die die tiefe Taschen haben bekommen dafür ein spritziger anfühlendes Brett.
    Es ist dabei aber nicht nur die Anschaffungspreis, man muss auch die Lebensdauer, Reparaturkosten, Ausfallkosten, Frust und evt Fahrkosten mit bedenken. Hier noch mal detaillierter aufgeführt: https://witchcraft.nu/board-cost-break-down/

  • Komfortabel oder stiff and light ... wo sind die wahren Unterschiede?

    • Witchcraft Sailboards
    • February 3, 2026 at 12:52 AM
    Quote from Django
    Quote from jensemann

    (..) Dir sei wirklich nah ans Herz gelegt einmal 2 zumindest ähnliche Shapes auf dem Wasser zu testen. Der "Aha-Effekt" ist dabei wirklich so groß, dass anschließend keine Fragen mehr offen bleiben.

    Und ich sage es ganz klar: Vollcarbon ist nicht immer das Non-Plus-Ultra! Ein Speedboard für Lüderitz würde ich in Vollcarbon bauen (lassen) während ein in Kabbelwellen eingesetztes kleines (Free-)waveboard Dir in Vollcarbon die Knie glühen lässt und dich ggf. bei jeder Halse abwirft.

    Das klingt für mich unglaublich, das wäre wirklich spannend. Wobei es kaum keine 2 gleiche Boards,

    gleich schwer, mit unterschiedlichem Aufbau gibt.

    Frage zum Waveboard: Grade beim Absprung, ob für hohe Sprünge oder über Chop, da möchte ich

    doch keine Energie verschenken. Sollte das Board nicht grade da besonders steif sein? Dann kommt man

    doch viel leichter aus dem Wasser als mit einem Brett, das sich durchbiegt und Energie absorbiert.

    Display More

    Beim Springen mit eine ordentliche steile Wellen macht es kein Unterschied ob das Brett nun steif ist. Die Welle wandert die Energie so stark um das Energieverlusst nicht spürbar ist. Was anderes ist bei Springen in Flachwasser. Freestyler springen kwasi fast auf Muskelkraft mit ein Brett an die Füße.

    Es gab vor um die 20 Jahre im englischen Boards Magazin mal ein Test wobei die immer 2 gleiche Brette, eins in der schwerere Bauweise und eins in der Leichte, gegeneinander gefahren haben mit gleichschwere Windsurfer und gleiche Riggs und immer wieder tauschen. 2 Waveboards von Marke X, 2 Freerider von Marke Y, 2 Slalombretter, 2 Freemove und 2 Freestyler. Fazit: Es gab keinen Messbaren Unterschied. Nicht in Angleiten, Durchgleiten, Geschwindigkeit, Drehen oder Springen. Der einzige Unterschied war im Gefühl. Nur bei den Freerider gab es ein Unterschied im Angleiten aber beim Messen hatte das leichtere Brett 2mm weniger Rocker. Ich würde das auch so unterschreiben.

  • Komfortabel oder stiff and light ... wo sind die wahren Unterschiede?

    • Witchcraft Sailboards
    • February 3, 2026 at 12:36 AM

    Es gibt mehrere Gründe warum ein Brett härter oder weicher anfühlen kann. Zum einen ist da die gesamte Biegung von ein Brett. Hier ist vor allem die gewählte Faser die bestimmende Faktor. Zum zweiten und wichtiger ist wenn der Bodensandwichplatte nach innen durchbiegt, also senkrecht auf die Fläche. Das spürt man bei schnellen Fahren in Kabbelwelle deutlich mehr. Hierbei ist die Sandwichdicke wichtiger als die gewählte Faser denn die Biegefestigkeit geht hoch mit fast der dritte Exponent vom Dicke. Also ist einen 6mm dicke Platte (+1mm für Laminat) um 2,5 bis 3 Fach so Biegefest wie einen 4mm Platte. 7³=343, 5³=125. Das ist 3,7 mal aber weil es kein homogenes Material ist, ist es etwas weniger. Auch die gewählte Fasern zählen hier natürlich aber denn die Fasern an beide Seiten der Sandwichplatte, also Innen und Außenlaminat. Mit ein Carbon Außenlaminat und Glas innen wird das immer noch ordentlich biegen können. Wo ein Brett das insgesamt etwas durchbiegen kann, davon kaum Einschränkungen in der Lebensdauer hat oder gar besser ist. Auch ergibt einen durchbiegende Bodensandwichplatte deutlich schneller Ermüdung und auch (Stauch)Bruch.
    Bei Verformungen vom EPS von über 2 a 3% bleibt die Verformung. Also die Kern wird Müde.
    https://witchcraft.nu/strength-analy…d-bottom-areas/
    Die Witchcraft HDD Bretter z.B. können in der Längsrichtung schon spürbar biegen bei plane Landungen z.B. aber haben dabei kaum bis keine Verformung vom EPS von über 2% also Ermüdung ist praktisch ausgeschlossen. Beim fahren in Kabbelwasser spürt das sich aber schon härter an wie normale Serienbretter.
    Ich habe aber auch schon Dyneemabretter eine andere Custommarke repariert die einen kompletten dünnen Carbon Laminat unter ein ziemlich dünnen Dyneemalaminat hatten. Außen noch einen sehr dünnen Glasgewebe als Schleiflage. Bei jeden, auch kleinere, Schlag, ist dabei das empfindliche Carbon unterm Dyneema gebrochen, oft auch mit ein Loch im Dyneema das nicht so gut nachgeben kann wenn es mit Carbon unterlegt ist. Meist sieht das Brett auch aus das es Vollcarbon ist. Erst beim hinschauen auf die Inskription sieht man das es auch Dyneema hat. Gut zu reparieren ist das nicht mehr, auch nicht an die Stellen wo nur das Carbon unterm Dyneema kaputt ist und das Brett dort weicher ist denn man muss erst das Dyneema groß entfernen um am Carbon heran zu kommen. M.M.n völlig Sinnfrei, ein einfachen Glasfaserlaminat ist weniger empfindlich, viele male billiger und zu verarbeiten und viel einfacher zu reparieren. Vielleicht bekommen die deren eigenen Bretter kaum zu reparatur?

    Ich mache das völlig anders, mein Dyneema ist etwa 3x so dick und liegt direkt auf dem Sandwich, abgedeckt mit hochwertigen Glas, was eine ähnliche E-Modul hat, als Schleif-Finishlage. Nur in den Bereiche wo die Druck und Stauchkräfte am höchsten sind kommt da noch Carbon und Carbon UD drauf. Oben drauf denn Carbon ist am empfindlichsten und kann man so einfach ersetzen wenn es kaputt ist, das Dyneema drunter hält das Brett denn immer noch dicht und schützt die Sandwichplatte und innere Laminat.
    Bodenformen die meist eh nur angedeutet sind wie ein leichten Doppelkonkav oder leichten V von 1-3mm haben eher wenig Auswirkung auf wie hart ein Brett anfühlt. Starker geprägte Bodenformen schon etwas aber immer noch begrenzt. Cut-Outs schon deutlich mehr.

  • Guten morgen videos

    • Witchcraft Sailboards
    • January 10, 2026 at 4:19 PM

    Hier 2 Videos von 2 sehr spaßige Tage am 1en und 3en Januar am North Shore:

    [yt]

    External Content youtu.be
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  • 25% Vorbestell Rabatt Witchcraft HD carbon Verlängerung

    • Witchcraft Sailboards
    • December 18, 2025 at 10:09 AM

    Wer sich für Jahre mit einem unbrichbaren 492gr schwere Verlängerung versorgen möchte, bieten wir bei Vorausbestellung 25% Rabatt.
    Bis zum 31en Dezember können die Verlängerungen vorbestellt werden. Die Lieferung erfolgt voraussichtlich ende Februar.

    Für mehr technische Informationen: https://witchcraft.nu/accesoires/carbon-extension-hd/

    Und hier kann man die bestellen:

    https://witchcraft.nu/product/pre-order-mast-extension/

  • 2026er Material selbst getestet

    • Witchcraft Sailboards
    • November 12, 2025 at 11:53 AM

    Noch vergessen: Vor 2 Jahre habe ich, nach den Erfahrungen mit den Serum, den Chakra, Haka, und Reaper auch deutlich mehr Doppelkonkav verpasst. Das läuft ruhiger und hat mehr Kantengriff. Also auch vom Shape her sind die Witchcraft Bretter beim TWS mittlerweile veraltet.

    Und was man beim Testen beachten sollte ist wo die Schlaufen montiert sind. Das macht viel aus. Den Trend bei vielen Marken ist die Schlaufen immer weiter nach hinten zu positionieren.
    Eine Position von 1,5cm nach hinten macht ein Brett deutlich spritziger, wendiger, schneller aber auch anspruchsvoller und eine Position nach vorne macht es deutlich gemütlicher/fehlerverzeihender und einfacher gleitend. Regelmäßig höre ich von Kunden die nach ein wendigeres oder besseres gleitendes Brett fragen, das die noch nie die Schlaufenpositionen angepasst haben. Und schwupps brauchen die kein neues Brett mehr und sagen das die das vor Jahren schon versucht haben sollten.

  • 2026er Material selbst getestet

    • Witchcraft Sailboards
    • November 11, 2025 at 11:25 PM
    Quote from acidman

    tourensurfer hat recht war ne 30er

    Erst zum ran tasten witchcraft chakra 106

    In einer eher Duty Variante. Gewicht deutlich spürbar zu den anderen boards. Board gleitet super an und wirkt immer wie auch schienen. Hakens und turns alles total sicher

    Man kann die quasi nicht versauen. Wird aber nicht besonders schnell und wirkt am Fuß auch nicht besonders leicht. Aber wer Wave Einsteiger ist und absolute Kontrolle und Sicherheit sucht. Eine absolute Empfehlung

    Die Witchcraft Bretter im TWS sind noch aus 2018 und das Chakra ist eine CBC und da ist mal eine hereingefahren wonach die Finne herein gesteckt hat. Es hatte auch Wasser aufgenommen. Nach die Reparatur war es denn einiges schwerer. Ich hatte es HDD machen sollen weil nach so viele Jahre Vermietung passiert auch mit ein 106L Chakra mal was und wäre es jetzt nicht so schwer. Ich plane schon Jahren die mal zu ersetzen, habe aber immer noch kein Kapazität frei machen können, Kunden gehen vor. Sonst gute Beschreibung, das Chakra ist das fehlerverzeihenste Modell was wir machen. Und die Geschwindigkeit kann oft trügen wegen die Laufruhe und Kontrolle.

    https://youtu.be/rFOZqCaqVl0

  • Der genaue Effekt von Mittelfinne(n), Seitenfinnen bei Thrustern/Quads in Bezug auf Angleiten, Geschwindigkeit, Kontrolle, Agilität?

    • Witchcraft Sailboards
    • October 18, 2025 at 11:44 PM
    Quote from C - GER

    Bei K4 und Witchcraft sind die genauen Finnen Flächen ausgewiesen. Guter Anhaltspunkt.

    Die Fläche ist sowohl bei Finnen als Segeln nicht ganz so entscheidend wie die Länge.

    Ich hatte früher rund 2012 mal eine Serie Finnen breiter gemacht um mehr Fläche zu bekommen und kleinere Finnen fahren zu können. War aber kaum der Fall und dazu waren die noch langsamer auch weil um keinen Strömungsabriss bei hohen Anstromwinkeln zu bekommen, müssen die Finnen auch dicker werden.
    Wie bei allen Profilen ist die Faustregel: 2/3el der Lift (Power) kommt aus den ersten 1/3el. Schau nach Windräder oder Segelflugzeuge. Warum Finnen nicht genauso lang und schmal gestaltet werden liegt daran das bei Finnen und Segel, die Hebel und stabilität auch mitbedacht werden.
    Auch bei Segeln sollte man zumindest neben die Fläche auch die Mastlänge mit beachten. Ich habe früher mal einen Ezzy 5.2 gegen ein Naish Chopper 5.2 mit einen +/- 40cm kürzeren Mast getestet. Wo ich mit den Ezzy normal gleiten konnte, war es mit den Chopper schwer überhaupt einen Wasserstart zu machen und als es denn geklappt hat war an gleiten nicht zu denken. Es fühlte sich zwar etwas händlicher an aber was nutzt das bei ein 5.2er wenn es nur die Power einer 4.7 liefert. Das war eine gute Lehre.

  • Chinook RDM Carbon Bohrung gesplittert

    • Witchcraft Sailboards
    • October 17, 2025 at 12:37 PM
    Quote from newt3

    "Ich nehme daher lieber einen kurzen Extender incl. kurzer Verlängerung und nehme das höhere Gewicht in Kauf, an der Stelle eh unkritisch."

    Ein xtender ist doch eine zusätzliche Schwachstelle. Eine die du bei den Bedingungen die Bourke meint eher nicht noch "zusätzlich" haben möchtest.

    Interessant für Extembedinungen (oder auch einfach allgemein!) wäre dann vielleicht ganz einfach komplett ohne Löcher auszukommen. Sprich ein Verlängerungsrohr ohne Löcher und dann ca 4 verschiedene Distanzrohre. Etwas Mathematik: mit 4 Distanzrohren in 2cm , 4cm, 8cm und 16cm jeweils allein oder in deren Kombination läßt sich alles von 2-30cm Einstellen (darüber empfliehlt sich in der Regel der nächstgrößere Mast) und die 0cm bildet man ohne Distanzstück ab.

    -->was natürlich auch geht ist einfach "nur" passend zu den Segeln die man gerade besitzt die passenden Distanzen zu haben (dann hast du irgendwann auch 5, 6 im gepäck nutz aber immer noch eine)

    Spinnt man diese "Idee" mal etwas weiter landet man dabei, dass es im Segeldesign eigentlich auch möglich sein sollte einfach Vorlieklänge = Mastlängen zu produzieren - so wäre jedes Segel auf einer Nullbase (Nullbecher) Aufzuriggen.

    Voll durchsetzen wäre dann max und für min oder irgendwo dazwischen setzt man entsprechend weniger durch. Will ich über max gehen dann halt eine einzige 2cm Distanz die man notfalls eben dazwischensetzt.

    Die Berechnung ob die Löcher quer oder längs hingehören wäre mit dieser Lösung hinfällig :) , es bräuchte schlichtweg keine Löcher mehr.

    Ich halt die Existenz von Verlängerungen eh für Geldschneiderei seitens der Hersteller. Das mag bei rein manuell entwickelten und gefertigten Segeln von annodazumals irgendwie berechtigt gewesen sein aber doch nicht mit den heutigen Segel Design / Fertigungsmethoden / Materialien.
    Vorteile wären:
    ->Gewichtsersparnis am Rigg (klar falls mehr Mastlänge wäre das draufzuaddieren ist aber trotzdem weniger als verlängerung + lockring/stift)

    ->keine nervige Einstellerei und Ableserei an der Verlängerung mehr. schonmal ein riesen Vorteil für den Kunden

    ->Zeitersparnis beim Aufriggen

    ->Kein Stift oder Ring der ggf mal verloren geht

    ->Kostenersparnis für den Kunden (klar nicht zwingend. wenn sich aus dem Umstand der Nullbase noch oben hin für den Kunden eine zusätzliche Mastlänge ergibt wirds ggf teurer als mehrere Verlängerungen)

    ->Gewichtsersparnis im Reisegepäck: ein oder zwei (für's zweitrigg) Nullbases mitführen ist leichter als die ca 3 verlängerungen (1x lang, 1x kurz, 1x ersatz) die man üblicherweise beim Reisen mindestens mitführt. auch hier wieder: schleppt man einen Mast mehr mit wär die Gewichtsersparnis natürlich weg

    ->die hier genannte Bruchgefahr (oder bei Alu ggf verbiegen) der Verlängerung wäre deutlich minimiert

    ->keine Löcher die sich abnutzen können oder ein Ring der versehentlich schief sitzt.

    ->daraus resultierend bessere Haltbarkeit (für diejenigen die verlängerungen auf die hier gezeigte Weise also Fehlbenutzung oder Böse Waschgänge kaputtbekommen)

    ->der Mast beim Abriggen direkt zu greifen (also nicht das problem dass das Segel am Lockring hängt wie es bei manchen Mast Segelkombinationen beim Abriggen ja vorkommen kann, wenn man beim Abriggen/Vorliek lösen nicht richtig acht gibt)

    ->leichteres Abriggen bei technischem Defekt (Mastbruch usw). Da macht es auch einen Unterschied ob du eine Nullbase aus dem Mast ziehst oder eine Verlängerung als Segel und Mast

    ->bei gelochten Verlängerungen kann theoretisch Sand in das Mastunterteil (einfach von den löchern unterhalb des einstellrings zu den löchern oberhalb die sich ja im masten befnden). das die Verlängerung mal etwas knischend aus dem Masten will kommt ja durchaus mal vor

    Nachteile:

    ->theoretisch ergäbe sich beim neudesignen der Segel für 50% der Segel der nächstlängere Mast. praktisch wärs eher 80% den kurzen masten(also notfalls bewußt kompaktes vorliek) und bei 20% ergäb sich dann halt der längere

    Diesen einen Nachteil kann ich vollständig ausschließen, wenn neben der Nullbase noch eine fixe 30cm Verlängerung (natürlich ohne Löcher) existiert (entweder als xtender zum Stecken auf die Nullbase oder eben direkt mit eigenem Trimmblock). Das gibt mir dann je Segel auch immer die Auswahl den harten(auf 00) oder den weicheren (+30cm) Mast fahren zu können.

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    Das war auch eine weitere Idee die ich damals hatte wenn es mit der Verdrehung der Löcher nicht ausreichend besser wurde. Aber das System wäre schon deutlich umständlicher mit mehrere Einzelteile die man nicht immer braucht und denn herumfliegen und auch schwerer sind.

    Ich nehme schon seit Jahre nur 1 Verlängerung mit auf reisen. Hier ist uns nach 80 bis 150 Sessions pro person pro Jahr seit über 10 Jahre noch keins kaputt gegangen. Und auch nach 10 Jahre ist kaum Verschleiss zu spüren. Nur den Gummiring um den Splitring geht so nach 3-6 Jahre kaputt. Aber man kann auch ohne auskommen, der Druck vom Mast drückt den Ring auch zu.

  • Chinook RDM Carbon Bohrung gesplittert

    • Witchcraft Sailboards
    • October 16, 2025 at 11:25 PM
    Quote from Alter_Schwede

    Das wäre der Beweis, dass für die auftretenden Kräfte Carbon nur bedingt geeignet ist.

    Ich hab die Aluvariante und meine ältesten sind 20 Jahre alt und funktionieren tadellos.

    Carbon ist ganz einfach stabiler als Alu. Wir nutzen doch auch keine Alu Masten mehr? Nur der Carbon Anteil sollte schon bei mindestens 85% liegen. Wie bei RDM Masten auch.

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