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  3. Witchcraft Sailboards

Posts by Witchcraft Sailboards

  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • March 19, 2025 at 6:22 PM

    Und dazu kommt auch noch das Bretter mit einen guten Menge an "Taper" einen größeren Windbereich haben. Man hat Breite vorne zum Angleiten und wie schneller man wird, desto schmaler ist der benutzte Fläche was mehr Kontrolle gibt. Deshalb wusste ich schon von Anfang an das die "Stubby" Shapes ein Fehler sind. Wahrscheinlich gepuscht vom Marketingmanager der unbedingt was neues wollte zum vermarkten. Sieht man leider öfters bei den "durchgetesteten" Material der "großen" Marken.

    Natürlich hat auch das seine Grenzen denn zu viel Taper wird zu direkt und nervös bei der Fußsteuerung.

  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • March 19, 2025 at 2:37 PM
    Quote from Claudio

    Hallo ???,

    gern nehm ich mir die Zeit, auf deine Nachfragen zu antworten:


    Du scheinst dich ja sehr für fahrtechnische Details zu interessieren, ich empfehle dir oben genanntes Buch. Du findest dort die Darstellungen deutlich tiefergehenderer und komplexerer, sehr viel innovativerer Zusammenhänge zur Mechanik, Biomechanik und Fahrtechnik des Windsurfens, als das, was wir hier nur oberflächlich streifen können. Das Fachbuch kannst du auf meiner Website erwerben. Es hat sich übrigens bei Windsurflehrern und Trainern im deutschen Sprachraum zum Standardwerk gemausert.

    2. Nun zu den Grafiken im Video: Du solltest berücksichtigen, dass die Darstellung eines Sachverhalts in Grafiken immer die Darstellung der Wirklichkeit in mehr oder weniger reduzierter Form ist. Es ist unmöglich, die Wirklichkeit in ihrer Gesamtheit darzustellen und um der Deutlichkeit der Darstellung willen auch nicht erstrebenswert. Wir streifen hier ein Thema der Wissenschaftstheorie, nämlich das Thema „Modelle“.


    Bedeutet: Eine Grafik als „Modell“, das Zusammenhänge zu einem bestimmten Thema darstellt, hebt einen ganz bestimmten Teil der Wirklichkeit, nämlich den, der im Zusammenhang mit diesem Thema relevant ist, aus der Wirklichkeit heraus und stellt dieses Teil als Modell mehr oder weniger isoliert, also vom Rest der Wirklichkeit befreit dar. So gesehen ist es also abwegig bzw. unerheblich, wenn dann andere, als die für dieses Thema wesentlichen Teil der Wirklichkeit in eben diesem Modell fehlen oder von der Wirklichkeit abweichend dargestellt werden. Da in keiner der Grafiken der Gleitlagewinkel thematisiert wird, ist die Darstellung des Gleitlagewinkels nicht erforderlich und dessen Fehlen in der grafischen Darstellung irrelevant, sonst hätte er in der jeweiligen Grafik sicher eine Berücksichtigung gefunden.


    Witchcraft Z.: „Was in der Kurve zählt ist nicht in erste Linie der Kippwinkel sondern der notwendige Kraft die man anwenden muss.“

    In der Kurve zählen viele Dinge: die Breite des Boards, der Rocker des Boards, der Kippwinkel, die Größe der erforderlichen Kraft, der zeitliche Verlauf des Krafteinsatzes (!!), das Gewicht des Fahrers, das Volumen des Boards, die Volumenverteilung entlang der Längsachse des Boards, die Lage des Körperschwerpunktes lateral und longitudinal, dessen Verlagerungen während der Kurve, die Fahrgeschwindigkeit des Boards, deren Entwicklung im Lauf der Kurve, die Größe und Lage der Finnen usw usw…Ich schlage nun eine Übung vor, die die Leser hier erheitern wird, indem wir jedem dieser Faktoren – völlig ohne Beleg – einen Wert zwischen 0 und 10 geben, wieviel er „zählt“, um es mit deinen Worten zu sagen. Denn Beweise sind schwer möglich, es wäre also ein wenig so wie „Lotto“ spielen. Denn es ist und bleibt ein System (siehe oben das Zitat von Aristoteles). Oben genannte Faktoren beeinflussen sich gegenseitig, und das letztendlich in nicht überschaubarer Weise. Wie willst du nun bitte hieb- und stichfest belegen, dass einer dieser Faktoren schwerer wiegt als der andere? Das ist schlicht nicht möglich, eben Lotto! Was sicher richtig ist, dass einer der Faktoren in bestimmten Situationen ein besonderes Gewicht haben könnte, mit Betonung auf den Konjunktiv! Mehr aber auch wirklich nicht.


    Witchcraft Z.: „Und bei höheren Geschwindigkeiten wird diese Kraft erheblich höher (…) Und ein breiteres Brett hat nun mal mehr Hebel. Also muss man viel mehr Kraft anwenden, was aber seine Grenzen hat. Also dreht ein breiteres Brett nicht immer besser.“

    Stimmt, deshalb nimmt man, wenn man es mit höheren Geschwindigkeiten zu tun hat, zum Beispiel bei stärkerem Wind oder bei einem Asymmetrical auf der Bottomturnseite, ja auch ein schmaleres und nicht zuletzt auch dünneres Board. Ich stimme auch deinem letzten Satz zu, ich hatte ja genau aus diesem Grund diese Aussage getroffen, ausdrücklich mit Hinzufügen der Voraussetzung eines „gleichen Kippwinkels“. Und dann dreht das breitere Board natürlich immer besser. ;)


    Witchcraft Z.: „Du sollst man am Strand stehen mit perfekte Bedingungen aber mit ein Asymmetrical für die andere Seite.“

    Sehe ich genauso: Man ist gut beraten, bei perfekten Bedingungen immer das für die jeweiligen Bedingungen erforderliche Material mit dabei zu haben, ansonsten wär das echt blöd. :S


    Viele Grüße

    Claudio

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    Ich glaube nicht das mir das Buch was nutzt. Von was ich bis jetzt gesehen habe bin ich von der Shape-Einsichten schon viel weiter. Auch deine Erklärung mit den Rails stimmen nicht oder sind nicht nachvollziehbar ohne zu wissen an welchen Punkt vom Brett die Rails scharf oder rund sind. Durch Unterwasseraufnahmen und CFD kann man sehen das das Wasser ab der Mitte vom Brett eigentlich nur noch nach Aussen fließt.

    Das ein breiteres Brett auch mit der gleiche Kippwinkel immer besser dreht stimmt auch nicht. Wenn es ein "Klotür Shape" ist mit auch ein breites Heck, auf keinen Fall. Es kommt auf den "Taper" (Zuspitzung?) vom hintere Bretthälfte an. Also den Unterschied und Abstand zwischen der breiteste Stelle und Heckbreite. Das gibt ein Art von "Ruder-effekt" aber halt ein Front Ruder, kein Heck Ruder wie bei Boote. Und dazu zählt auch den Railform. Schärfere Rails ab der Mitte reagieren deutlich schneller auf Fußsteuerung und behalten dazu noch mehr "Drive" als rundere Rails. Und gleiten deutlich schneller und laufen besser höhe. Hier weiter erklärt: https://witchcraft.nu/those-small-bu…ls-and-outline/

    Und, wie schon gesagt, man schafft nicht immer die gleiche Kippwinkel überhaupt zu erreichen wenn man z.B. schneller ist. Die Kraft die man aufwenden muss ist am Ende, bei allen Variationen die da Einfluss haben, das was zählt. Deshalb halte ich es für irreführend zu sagen das ein breiteres Brett immer besser dreht, auch wenn man dazu sagt das es bei gleiche Kippwinkel ist. Es ist aber ein sehr kompliziertes Thema in Worten oder einfachen Grafiken zu fassen.

  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • March 13, 2025 at 9:24 PM
    Quote from Claudio
    Quote from Witchcraft Sailboards
    Quote from Claudio

    Moinmoin.



    Also nicht böse gemeint aber ich verstehe nicht viel von was in den Video erklärt wird und auch einige Fehler gesehen. Ein Brett dreht weil es einen Unterschied in Stärke der auf dem Brett einwirkende Kräfte und Richtung dieser Kräfte gibt. Das ist nicht so einfach da zu stellen. Es liegt am Jedenfall nicht flach auf dem Wasser und man kann z.B. auch nicht Pauschal sagen das ein breiteres Brett besser dreht. Nicht mal wenn alles andere gleich bleibt. Hier wird auch einiges erklärt:
    und hier: https://witchcraft.nu/those-small-bu…ls-and-outline/
    und die Finnen spielen auch eine große Rolle: https://witchcraft.nu/boards/trifin/
    Und hier einige CFD Bilder mit Wasserströme. https://witchcraft.nu/testing-testing/ Ich habe auch noch so ein Bild mit dem Wasserdruck Verlauf unterm Brett aber jetzt nicht da.
    Einen asymmetrical macht m.M.n. wenig bis kein Sinn weil das ganze Heck fast immer im Wasser bleibt. Zumindest die beiden Spitzen vom Swallowtail. meist aber mehr. Das heist das wenn man auf der kurze Seite steht und einen Turn macht, der lange Seite auch im Wasser bleibt und den Turn wieder weniger eng macht. Und umgedreht.
    Und den Drehpunkt vom Brett liegt gar nicht an den Finnen, eher irgendwo unter die vordere Schlaufen. D.H. das der Gesamte Lift der Finnen und der Abstand vom Mittelpunkt der Finnen zum Drehpunkt vom Brett zählt. Ob die Finnen nun etwas weiter zusammen liegen oder nicht hat keinen Einfluss. Was aber zählt ist der Toe in Winkel, vor allem wenn die äussere Finne aus dem Wasser kommt. Ohne Toe-in würde die innenliegende Finne gegen steuern. Das sogennante "Straightlining Effekt" was passiert wenn man gerade den Turn enger machen möchte. Und ohne Toe-in bremst, wie schon in anderen Threads diskutiert.
    Ein weiter Fehler ist das bei dem Schlaufen nach hinten macht man das Brett gefühlt kleiner. Also wendiger, schneller aber auch schlechter gleitend. Und umgedreht. Auf der Laufruhe hat das eher wenig Einfluss. Manchmal hat man mit Schlaufen nach hinten mehr Laufruhe, manchmal mit Schlaufen vorne. Ich hatte vor +/- 25 Jahre mal ein Kunde von Lanzarote der genau so ein 80L Brett wollte wie von ein guten Fahrer dort der das Gleiche Gewicht hatte. Ich habe angenommen das er das Brett gefahren ist und das er weist was er bekommt und ihn ein gleiches Brett gebaut, dann erst nach 1,5 Jahren kam er wieder und meinte das ein altes Freewave Brett mit 96 L besser drehte als sein 80L. Das stimmt im Prinzip natürlich nicht, aber für ihn schon. Für sein Fahrkönnen nutzte es mehr ein Brett zu haben was nicht aus dem Gleiten kommt in der Kurve als ein radikales Waveboard. Also habe ich ihn das Brett ausgetauscht. Schlussfolgerung: Wo man die Schlaufen plazieren sollte hängt viel vom Fahrkönnen aber auch Bedingungen ab. Da werden oft Fehler gemacht und kommen Leute erst nach Jahre dahinter das es mit den Schlaufen weiter hinten oder vorne viel besser funktioniert.

    Und es wird im Video auch gleich voll vorbei gegangen am Segel und Segeltrimm. Ein Fehler der oft gemacht wird ist zu viel Loose Leach wobei das Topp einem denn vom Welle weg druckt. Versuche mal Schothorn voraus zu fahren mit viel und wenig Loose Leach. Um sowohl Fahr als Material und Trimmfehler zu vermeiden muss man richtig verstehen was passiert. Mann kann noch viel mehr dazu schreiben aber später vielleicht.

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    Hallo ???.

    1.) Witchcraft Z.: „Also nicht böse gemeint aber ich verstehe nicht viel von was in den Video erklärt wird und auch einige Fehler gesehen.“

    Mit anderen Worten: Du hast zwar wenig verstanden, aber du meinst immerhin erkannt zu haben, dass da vieles falsch ist. Das ist, höflich ausgedrückt, eine wirklich originelle Art damit „nett“ umzugehen, was ein anderer vorträgt.

    2.) Witchcraft Z.: „…und man kann z.B. auch nicht Pauschal sagen das ein breiteres Brett besser dreht. Nicht mal wenn alles andere gleich bleibt.“

    Doch, kann man! Nun bin ich ja wirklich ganz ganz sicher kein Experte für Shape-Details und würde mich da im Zweifel eher zurückhaltend äußern. Aber das ist ein wirklich uralter Hut.

    Interessant ist, dass die Infos im ersten der Links, die du beigefügt hast, deine diesbezügliche Aussage widerlegen und du dich in deinem zweiten Beitrag ebenso gleich widerlegst. Ich erklär gern die Zusammenhänge: Leider sind die Bilder nicht nummeriert. Auf einem der Bilder steht: „Nose of the board being pushed of the water pressur“, sinngemäß übersetzt ist gemeint: „Die Boardnase wird vom Wasserdruck in den Turn gedrückt“, was sachlich korrekt ist. Mit etwas Logik und physikalisch-geometrischen Kenntnissen sind folgende Sachverhalte nicht schwer zu verstehen: Je schmaler das Board nun ist, desto geradliniger ist die Outline eines Boards. Umgekehrt: Je breiter das Board bei gleicher Länge ist, desto bauchiger, also stärker verrundet ist die Outline des Boards. Nun ist es eine Frage der Logik, dass das im Turn von vorn anströmende Wasser an einer stärker verrundeten Outline mehr Widerstand vorfindet und entsprechend mehr Druck macht als an einer schlankeren. Was bedeutet, dass das breitere Board – immer bei gleichem Kippwinkel natürlich – stärker in den Turn gedrückt wird als das schmalere Board, um es mit den Worten zu beschreiben, die in dem von dir beigefügten Link Verwendung finden. Mit meinen Worten: das breitere Board dreht besser.

    3.) Ich möchte mich bedanken für die anderen beigefügten Links, ich habe sie eingehend studiert. Sie unterstützen und ergänzen auf interessante Weise praktisch das, was ich in meinem Video erläutere.

    4.) In meinem Video habe ich versucht, die Dinge etwas vereinfacht und leicht nachvollziehbar darzustellen. Bei den Finnen sind Darstellung und Aussage letztendlich falsch geworden. Der Punkt, um den das Board dreht liegt natürlich weit vor den Finnen. Ich werde das entsprechend überarbeiten und danke für den Hinweis!

    4.) Witchcraft Z.: „Einen asymmetrical macht m.M.n. wenig bis kein Sinn weil das ganze Heck fast immer im Wasser bleibt. Zumindest die beiden Spitzen vom Swallowtail. meist aber mehr. Das heist das wenn man auf der kurze Seite steht und einen Turn macht, der lange Seite auch im Wasser bleibt und den Turn wieder weniger eng macht. Und umgedreht.“

    Ja, schwierig. Ich versuchs mal mit einer Anekdote: Ich erinnere den ersten Tag mit meinem allerersten Asymmetrical (satt 15 Jahre her) noch sehr genau. War ein Tag am Meer mit Flachwasser, 4,5er Segel. Ich wollte mich einfach nur ein wenig mit meinem neuen Board einfahren und bin am Ende der Schläge erstmal ein paar Speedhalsen gefahren. Nun ist es ja so, dass das Board beim Halsen vergleichsweise wenig aufgekantet ist, verglichen mit der Situation zu den Kurvenfahrten, die man beim Abreiten einer Welle vollzieht. Die „andere Seite“ also schon irgendwo noch deutlich mit „im Spiel“ ist, um auf deine Argumentation einzugehen. Trotzdem war der Unterschied linksrum – rechtsrum so gewaltig, dass ich schwer beeindruckt war, wie unterschiedlich sich die beiden Speedhalsen fuhren. Linksrum völlig anders als rechtsrum. Anderer Radius, andere Reaktivität, man musste bzw. konnte die jeweilige Kante ganz anders belasten. Jeder durchschnittliche Fahrer würde das übrigens sofort wahrnehmen. Es ist also ganz sicher auch nicht eine Frage der Expertise.

    Ich denke das reicht um deutlich zu machen, wie weit du mit deiner Stellungnahme zu Asymmetricals von der Realität entfernt bist. Es entsteht meinerseits der Eindruck, dass du noch nie auf einem Asymmetrical gestanden hast und offensichtlich meinst – ausgehend von deinen Shape-Kenntnissen – theoretisch die Eigenschaften eines solchen Boards herleiten zu können. Das ist – mit allem Respekt – wirklich gründlich schiefgegangen.

    Grüße

    Claudio

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    Hallo Claudio, bei deine Grafiken hast du das Brett flach ins Wasser gelegt und das stimmt natürlich nicht.

    Was in der Kurve zählt ist nicht in erste Linie der Kippwinkel sondern der notwendige Kraft die man anwenden muss. Und bei höheren Geschwindigkeiten wird diese Kraft erheblich höher denn der Wiederstand vom Wasser steigt exponentiel mit der Geschwindigkeit. Wenn man leiglich 10% schneller wird, hat das Wasser 22% mehr Wiederstand. Wir man 50% schneller hat das Wasser 125% mehr Wiederstand. Bei Segeln das Gleiche in übrigen. Und ein breiteres Brett hat nun mal mehr Hebel. Also muss man viel mehr Kraft anwenden, was aber seine Grenzen hat. Also dreht ein breiteres Brett nicht immer besser.

    Ich bin noch nie einen totalen asymmetrischen Brett gefahren weil ich mir nie so einschränken wollte und auch keine Kunden hatte die das wollten. Du sollst man am Strand stehen mit perfekte Bedingungen aber mit ein Asymmetrical für die andere Seite.
    Aber schon experimentiert mit asymmetrischen Fußschlaufen Positionen, Toe in Winkel und Finnenset up gefahren was man zumindest nach beiden Seiten umbauen kann. Und Bretter mit mehr Rocker auf der Rail als in der Mitte am Heck. Hat alles wenig bis nichts gebracht. Weil eben der andere Seite auch meist im Wasser bleibt. Und das haben wir in wirklich Laborähnliche Bedingungen getestet. Schon lange her jetzt. Was schon was bringt ist vorne in den Schulter vom Brett mehr Rocker ein zu bauen. Weil da kommt das mittlere flachere Teil im Turn aus dem Wasser. Legt man es flach zum gleiten hat man den flacheren Mittelteil im Wasser mit kleinen Anstromwinkel was den Wiederstand zum Angleiten verringert. Das Prinzip nutze ich bei allen Shapes aber am stärksten beim Wave V5, das hat 2cm mehr Rocker im Schulter als der Mitte.
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    Noch viel mehr erreicht man mit ein Flextail. Das beschleunigt regelrecht in der Kurve. Und auch das funktioniert in beiden Richtungen.

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  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • March 11, 2025 at 9:13 PM

    Ein Spin out wird auch oft verurusacht durch Belüftung der Finne. Wenn es Luft an der Unterdruckseite der Finne kommt und durch der Unterdruck einen Luftblase weiter nach unten zieht. Das kann passieren bei Kabbelwelle oder die äussere Seitenfinne(n) in der Kurve.

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    Und bei Wavefinnen gibt es nicht nur große Unterschiede in der Größe sondern auch in Profil un Twist. Wobei auch die viel einfluss haben auf der Halt in der Kurve. Viele Wavefinnen haben ein fast Slalom ähnlichen Profil, mit scharfe Anstromkante, gemacht für viel höhere Geschwindigkeiten und kleinere Anstromwinkel. Und viele Finnen Twisten nicht und passen sich somit nicht oder Kaum an der Anstromwinkel an.
    Das macht viel aus und muss man gar nicht zum größeren Finne(n) greifen.

  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • March 10, 2025 at 11:56 AM

    Hier noch mal die Druckverteilung vom Wasser unterm Brett im Turn. Vorne am Rail ist der höchste Druck, das Druckt die Nase in den Turn. Nach hinten wird es durch den Rocker immer weniger und da druckt man selber mit dem Körpergewicht und Fliehkräfte das Heck aus dem Turn.

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    Also im Vergleich mit ein PKW lenkt man sowohl mit die verdere Räder als die Hintere. Der Outline ist wichtig beim Einlenken der Kurve aber danach viel weniger.
    Hier noch weitere Computer simulierte Bilder von CFD Programm:

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    Und in Realität:

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  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • March 9, 2025 at 10:48 PM
    Quote from Claudio

    Moinmoin.


    Ich schließe mich Franz S an, es wird immer der gleiche Fehler gemacht, indem ein fahrtechnisches Problem im Material verortet wird. Ein guter Fahrer bewegt sich in dem Rahmen, der sich aus dem zur Verfügung stehenden Material ergibt (kann man gut bei Thomas Traversa beobachten, wenn er spaßeshalber auf 15 Jahre alten Waveboards die Brandung rockt). Gut erkennbar ist das aber auch in Formel 1 - Autorennen: Die driften da ja mit hohen Geschwindigkeiten durch die Kurven und natürlich wird das Driften durch das jeweilige Material beeinflusst. Aber wenn´s da jemanden aus der Kurve schleudert, ist´s natürlich ein Fahrfehler. Keiner käme auf die Idee zu behaupten, es läge an den schlechten Stoßdämpfern oder der mangelhaften Gummimischung der Reifen. Die Fahrer sind gehalten in dem Rahmen zu fahren, den das Material jeweils hergibt.


    Das, was du beschreibst, ist das Phänomen, dass das Board „verschneidet“, so wird das (auch in anderen Sportarten) bezeichnet. Beim Bottomturn werden Gleitflächen und Finnen auf eine Weise angeströmt, die zur Kurvenfahrt führt. Reißt die steuernde Strömung ab, bricht damit auch schlagartig die steuernde Wirkung ab und du, also das beschleunigte System fährt der Fliehkraft folgend geradeaus weiter. Beim Verschneiden im Bottomturn reißt die Strömung primär an den Gleitflächen bzw. der Rail ab, die Finnen spielen bei diesem Phänomen eine deutlich kleinere Rolle.


    Wichtig (siehe oben!): Das ist immer ein Fahrfehler! Natürlich gibt es Shapemerkmale am Board, die das Verschneiden begünstigen, andere, die dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit – im Bottomturn zu verschneiden – sinkt. Das Ganze ist recht komplex, weil es sich um ein steuerndes System (!!) handelt („System“, Zitat Aristoteles: „Das Ganze ist mehr als die Summe einer Teile“… ;-)…). Ein wesentlicher Faktor unter den vielen Teilen in Bezug auf das Verschneiden ist der Radius der Kurve in Relation zur der Fahrgeschwindigkeit, mit der du den Bottomturn einleitest und fährst!


    Die entscheidenden materialbedingten Faktoren für die Kurvenfahrt im Bottomturn kommen aus dem Shape des Boards, aber da es sich um ein System handelt, spielt natürlich auch das Segel als Faktor eine Rolle. Da geht es aber auch wieder erstmal um die Fahrtechnik, sprich: Wie gekonnt setzt der Fahrer das Segel für das Einrichten der steuernden Gleitlage des Boards ein? Die materialbedingte Rolle des Segels ist aber definitiv untergeordnet, primär entscheidet der Shape des Boards!


    Was da vom Shape aus betrachtet in welcher Weise beim Drehen an der Welle und eben auch im Bottomturn eine Rolle spielt, erläutere ich dort in aller Ausführlichkeit:


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    Viel Spaß beim Lernen wünsche ich!


    Gruß


    Claudio

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    Also nicht böse gemeint aber ich verstehe nicht viel von was in den Video erklärt wird und auch einige Fehler gesehen. Ein Brett dreht weil es einen Unterschied in Stärke der auf dem Brett einwirkende Kräfte und Richtung dieser Kräfte gibt. Das ist nicht so einfach da zu stellen. Es liegt am Jedenfall nicht flach auf dem Wasser und man kann z.B. auch nicht Pauschal sagen das ein breiteres Brett besser dreht. Nicht mal wenn alles andere gleich bleibt. Hier wird auch einiges erklärt:
    und hier: https://witchcraft.nu/those-small-bu…ls-and-outline/
    und die Finnen spielen auch eine große Rolle: https://witchcraft.nu/boards/trifin/
    Und hier einige CFD Bilder mit Wasserströme. https://witchcraft.nu/testing-testing/ Ich habe auch noch so ein Bild mit dem Wasserdruck Verlauf unterm Brett aber jetzt nicht da.
    Einen asymmetrical macht m.M.n. wenig bis kein Sinn weil das ganze Heck fast immer im Wasser bleibt. Zumindest die beiden Spitzen vom Swallowtail. meist aber mehr. Das heist das wenn man auf der kurze Seite steht und einen Turn macht, der lange Seite auch im Wasser bleibt und den Turn wieder weniger eng macht. Und umgedreht.
    Und den Drehpunkt vom Brett liegt gar nicht an den Finnen, eher irgendwo unter die vordere Schlaufen. D.H. das der Gesamte Lift der Finnen und der Abstand vom Mittelpunkt der Finnen zum Drehpunkt vom Brett zählt. Ob die Finnen nun etwas weiter zusammen liegen oder nicht hat keinen Einfluss. Was aber zählt ist der Toe in Winkel, vor allem wenn die äussere Finne aus dem Wasser kommt. Ohne Toe-in würde die innenliegende Finne gegen steuern. Das sogennante "Straightlining Effekt" was passiert wenn man gerade den Turn enger machen möchte. Und ohne Toe-in bremst, wie schon in anderen Threads diskutiert.
    Ein weiter Fehler ist das bei dem Schlaufen nach hinten macht man das Brett gefühlt kleiner. Also wendiger, schneller aber auch schlechter gleitend. Und umgedreht. Auf der Laufruhe hat das eher wenig Einfluss. Manchmal hat man mit Schlaufen nach hinten mehr Laufruhe, manchmal mit Schlaufen vorne. Ich hatte vor +/- 25 Jahre mal ein Kunde von Lanzarote der genau so ein 80L Brett wollte wie von ein guten Fahrer dort der das Gleiche Gewicht hatte. Ich habe angenommen das er das Brett gefahren ist und das er weist was er bekommt und ihn ein gleiches Brett gebaut, dann erst nach 1,5 Jahren kam er wieder und meinte das ein altes Freewave Brett mit 96 L besser drehte als sein 80L. Das stimmt im Prinzip natürlich nicht, aber für ihn schon. Für sein Fahrkönnen nutzte es mehr ein Brett zu haben was nicht aus dem Gleiten kommt in der Kurve als ein radikales Waveboard. Also habe ich ihn das Brett ausgetauscht. Schlussfolgerung: Wo man die Schlaufen plazieren sollte hängt viel vom Fahrkönnen aber auch Bedingungen ab. Da werden oft Fehler gemacht und kommen Leute erst nach Jahre dahinter das es mit den Schlaufen weiter hinten oder vorne viel besser funktioniert.

    Und es wird im Video auch gleich voll vorbei gegangen am Segel und Segeltrimm. Ein Fehler der oft gemacht wird ist zu viel Loose Leach wobei das Topp einem denn vom Welle weg druckt. Versuche mal Schothorn voraus zu fahren mit viel und wenig Loose Leach. Um sowohl Fahr als Material und Trimmfehler zu vermeiden muss man richtig verstehen was passiert. Mann kann noch viel mehr dazu schreiben aber später vielleicht.

  • UV-Stabilität von Segelfolien

    • Witchcraft Sailboards
    • March 6, 2025 at 11:11 PM
    Quote from Alter_Schwede

    Witchcraft Sailboards

    Hallo Bouke,

    Lass uns Mal kurz als Beispiel zwei Segelhersteller als Beispiel herausgreifen. Ich muss das richtig greifen können.

    Kann es sein, dass David Ezzy die Verarbeitung sehr gut löst.

    Und kann es auch sein, das die HD Sails von Monty Spindler doch nicht so HD sind wie das er angibt? Er verwendet ja dieses besagte Xply...

    Viele Grüße

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    Ich muss sagen das ich schon lange keine Monty Segel gesehen habe und auch Ezzy sehe ich hier nur noch selten wo die vor 15 Jahre noch die meist vertretene Marke war.
    Ich denke ich habe genug Anhaltspunkte gegeben um selber einzelne Marken einschätzen zu können. Solche Angaben wie HD oder stabil sind ja auch subjektiv. Wie man auch bei die Bilder vorhin sieht, sind die Kräfte am Achterliek entlang wieder größer und manche "Wave" Segel haben da gar keine Verstärkungen, was denn eindeutig Schwachstellen werden worauf das Segel doppelt so schnell hinüber ist, auch wenn der Rest vom Segel noch prima ist. Sowas sollte eigentlich in Tests bemängelt werden, wenn man zumindest die bezahlende Leser respektiert. Auch von andere Segelreparateure höre ich einiges oder aus Kapstadt höre ich auch wieder das manche Marken deutlich öfters kaputt gehen und oft auch noch recht neue.

  • UV-Stabilität von Segelfolien

    • Witchcraft Sailboards
    • March 6, 2025 at 2:48 PM

    Um das mit dem Carbon Fasern noch weiter zu erklären: Beim Komposit Technologie gibt es einen Wert "Fibre Pull Length". Also die länge die einen Faser in der Matrix (Harz) sitzen muss damit die nicht heraus gezogen worden kann. Also eine Art von Wert für die Haftung der Faser im Matrix. Da ist Carbon sehr gut mit Epoxyd. Nur werden die Fasern komplett durchtränkt, jeder einzelne ganz feine Faser. Und ist der Matrix sehr fest.

    Bei X-ply werden die Fasern herein geklebt aber nicht durchtränkt und der Kleber is elastischer weil sonst würde es beim aufrollen delaminieren. Die Fasern können recht einfach aus z.B. eine Nahtbreite heraus gezogen werden, wenn es eine Belastung gibt und den Polyester Film mehr dehnt als die Fasern. Wenn das passiert bringt es nichts und könnte gar Kontraproduktiv sein. Es sei die haben das irgendwie gelöst. Wir werden sehen ob solche Segel langer "frisch" bleiben.
    Auch bei Segel die solche Bündel Carbon Fasern drauf genäht haben passiert das nach meiner Erfahrung, die gibt es schon länger und man sieht nach meinen Eindruck keine Verbesserung. Daher bevorziehe ich einfach die Nähte in Zugrichtung zu legen, da hat man das gleiche Material mit gleiche Dehnung, nur dicker und flächig verklebt.

  • UV-Stabilität von Segelfolien

    • Witchcraft Sailboards
    • March 5, 2025 at 9:53 PM
    Quote from Fredstyles
    Quote from Witchcraft Sailboards

    Beide. Dickere Film ist schon stabiler aufgeriggt aber wenn der Film vom UV Spröde wird, kann sich beim aufrollen schneller Knickbrüche entstehen. Bei Windsurfstationen bleiben Segel oft aufgeriggt aber normale Verbraucher riggen fast immer ab und rollen auf.
    Der 2 lagige "Mono"film von Loft (ist ja dann kein Monofilm mehr, sondern Duofilm) ist wahrscheinlich etwa doppelt so UV beständig aber auch etwas elastischer. Ich denke schon einen besseren Kompromiss zwischen Lebensdauer und Performance von Slalom/Freeride Segel als Monofilm. X-ply ist noch wieder elastischer und bietet noch mehr Lebensdauer und, abhängig vom Bereich im Segel, kann etwas mehr elasticität auch von Vorteil sein. Nach unser Erfahrung mit viel Sonne ist X-ply doppelt so haltbar als Monofilm. Wir haben schon bei Segel gesehen das wenn wir brüchiges Monofilm ersetzt haben, denn die 2e Monofilm so lange hält als den 1e Xply im gleichen Segel. Im Fensterbereich haben wir schon 2 Mal das Monofilm ausgetauscht wenn man, vor allem in sonnigen Bedingungen, nicht mehr durchschauen konnte beim Wellenabreiten.
    Die Welle gut sehen zu können ist einfach sehr wichtig beim abreiten. Deshalb baue ich immer noch ein PVC Fenster ein im Slayer, das braucht man nie aus zu tauschen und wenn man es dort einbaut wo die Trapeztampen sitzen und es vorspannt, hat man auch keine Druckpunkt Wanderung. Vorspannen geht aber nur bei gerade Nähte.

    Hallo Bouke,

    vielen Dank.

    @Stabilität

    Leider deckt sich die Aussage, wonach dicke Folien nach UV-Belastung beim Aufrollen schneller brechen sollen als dünnere Folien, nicht mit meinen bisherigen Anwendungserfahrungen. Ich hab mir vorgenommen, eigene Versuche dazu durchzuführen.

    @Performance/Elastizität

    Danke für Deinen Hinweis auf die Performancevorteile klassischen Monofilms. Respekt! Von jemandem aus der Industrie, der selbst nur monofilmfreie Freeridesegel anbietet und bewirbt, hätte ich das nicht erwartet. Für mich persönlich steht fest, dass auch ein Wavesegel allein unter Performancegesichtspunkten überwiegend aus dünnem Monofilm bestehen müsste.

    Gibt es denn inzwischen Laminate auf dem Markt (evtl. Carbon?), die in punkto (geringe) Elastizität an Monofilm rankommen?

    @Witchcraft Slayer:

    Pre-Stretched PVC-Window:

    Das hat mich sofort begeistert. Leider habe ich den Zusammenhang zwischen der geraden Nahtführung und der Vordehnung noch nicht verstanden. Außerdem wär natürlich interessant zu wissen, wie groß die Vordehnung, Maximaldehnung sowie das Flächengewicht des PVC sind.

    Kevlar-Laminate:

    Aufgefallen ist mir der recht hohe Anteil wohl sichtbarer Aramidfaser in den Laminaten. Dabei gilt die Faser doch als nicht besonders UV-beständig.

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    Also wir bekommen auch Monofilm Panele zu reparatur und die Eindruck besteht schon das dickeren Film schneller knickt/bricht.

    Monofilm hat für großere Segel einen besseren Performance nur ist halt der Lebensdauer etwa die Hälfte. Das ist schon erheblich. Man kann die Performance/Windbereich auch aus dem Segelschnitt holen. Nach meiner Einschätzung ist der tatsache das Monofilm Glatt ist, ein mindestens so großen Vorteil als der weniger Dehnung. Also wer tiefe Taschen hat, soll sich von mir nicht abhalten lassen.


    Es gibt schon X-ply mit Carbon, ich dachte Goya hat jetzt einen speziellen Version mit sowas. Bin mir aber nicht sicher ob und wieviel das bringt und wielange das hält denn man bekommt schon erhebliche Unterschiede in Dehnung zwischen Fasern und Film was durchaus komische Folgen haben konnte. Die Fasern werden denn 90% der Kraft aufnehmen müssen (der gleiche Grund warum Carbon Kevlar nicht besser ist als nur Glas, wie schon mal erklärt) und könnten z.B. in den Film verschieben und oder aus der Naht ziehen (was beide schwer zu erkennen wäre aber denn bringt es nichts) oder durch den Film reißen. Ich bevorziehe die Unterschiede nicht zu groß zu haben damit die Materialien besser zusammen arbeiten und einander unterstützen. Wir werden es sehen.

    Elastizität ist auch gar nicht immer Falsch, nur Überdehnungen die denn bleibend sind sollte man vermeiden. Dafür mache ich die Stressbereiche mit dem 5mil Kevlar UD X-ply, benutze das symmetrischen Segellattensystem wodurch man doppelte Lattennähte hat und einen sehr guten Acryl Doppeltseitiges Klebeband die nicht kriecht. Bei mir ist Überdehnung recht wenig und die Segel fühlen sich deutlich länger "frisch" an.
    Viele Segel haben doppeltseitiges Klebeband mit einen Papierträger die sich im Wasser langsam auflöst. Bei einige "leichtbau" Segel sieht man auch das die Nähte herausziehen wenn der Rest vom Segel noch prima ist.
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    Beim ausdehnen vom PVC wird eine eventuelle gebogene Naht ja gerade, das geht nicht. Wie groß die Vordehnung ist, ist Geheim. Man sieht es wenn das Segel nicht aufgeriggt ist das die Nähte leicht "wellig" sind. Die stärke ist 0,5mm. PVC kann geschätzt schon 5 bis 10% dehnen, auch abhängig vom Temperatur. Unter -10°C kann es auch schrumpfen, dann braucht man nur es auf zu riggen und warm zu machen.

    Ja Kevlar ist nicht 100% UV beständig aber immer noch besser als der Film vom X-ply, somit ist es nicht der entscheidende Faktor beim Lebensdauer.

    M.M.n. sind auch die eingenähte Schothornösen eine Fehlentwicklung. Wenn der eine Gurt etwas kürzer ist als der andere muss die die meiste Kraft aufnehmen und wird als erster kaputt gehen wonach denn meist auch die anderen kaputt gehen. Auf solche Segel dürfte m.M.n. kein "Wave" stehen. Ein Produkt sollte schon "Fit for purpose" sein.
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  • UV-Stabilität von Segelfolien

    • Witchcraft Sailboards
    • March 4, 2025 at 9:38 AM

    Beide. Dickere Film ist schon stabiler aufgeriggt aber wenn der Film vom UV Spröde wird, kann sich beim aufrollen schneller Knickbrüche entstehen. Bei Windsurfstationen bleiben Segel oft aufgeriggt aber normale Verbraucher riggen fast immer ab und rollen auf.
    Der 2 lagige "Mono"film von Loft (ist ja dann kein Monofilm mehr, sondern Duofilm) ist wahrscheinlich etwa doppelt so UV beständig aber auch etwas elastischer. Ich denke schon einen besseren Kompromiss zwischen Lebensdauer und Performance von Slalom/Freeride Segel als Monofilm. X-ply ist noch wieder elastischer und bietet noch mehr Lebensdauer und, abhängig vom Bereich im Segel, kann etwas mehr elasticität auch von Vorteil sein. Nach unser Erfahrung mit viel Sonne ist X-ply doppelt so haltbar als Monofilm. Wir haben schon bei Segel gesehen das wenn wir brüchiges Monofilm ersetzt haben, denn die 2e Monofilm so lange hält als den 1e Xply im gleichen Segel. Im Fensterbereich haben wir schon 2 Mal das Monofilm ausgetauscht wenn man, vor allem in sonnigen Bedingungen, nicht mehr durchschauen konnte beim Wellenabreiten.
    Die Welle gut sehen zu können ist einfach sehr wichtig beim abreiten. Deshalb baue ich immer noch ein PVC Fenster ein im Slayer, das braucht man nie aus zu tauschen und wenn man es dort einbaut wo die Trapeztampen sitzen und es vorspannt, hat man auch keine Druckpunkt Wanderung. Vorspannen geht aber nur bei gerade Nähte.

  • Der Thruster Thread

    • Witchcraft Sailboards
    • January 3, 2025 at 3:05 PM

    Wir machen wieder eine Bestellung von Witchcraft und SR Finnen. Für Bretter mit paralele Finnenboxen werden wir einen kleinen Vorrat haben in Minituttle und Slotbox. Wer Finnen möchte für Bretter mit 0,8 bis 1° Toe-in (Fanatic/Duotone) oder 1,6 bis 1,8° Toe-in ( Simmer/Flikka) in Slotbox kann die bis 8 Januar vorbestellen, wir werden die weiter nicht auf Vorrat haben. Größen: 10.5, 11.5, 12.5 und 13.5. Für die Mittel/Hintere Finne sollte man die Witchcraft Finnen mitbestellen, die haben das gleiche Profil und Twistverhalten damit die optimal zusammen arbeiten. Bestellungen mailen an: info@witchcraft.nu

  • Wer führt Nachwuchs bei den Herstellern ran? Sterben „kleinere“ Marken perspektivisch weg?

    • Witchcraft Sailboards
    • December 31, 2024 at 2:11 PM
    Quote from jensemann

    Cool bleiben...Klaro baut Bouke besonders für die Welle klasse Boards. Würde jedem mal empfehlen, eins zu testen...sind schon deutlich anders als alles andere: Ziehen Höhe wie verrückt, beschleunigen im Turn auf der Kante usw.. Aber Boards mit denen man mit großen Slalomsegeln übers Flachwasser brettern kann sucht man in der Range bisher vergeblich. Und das muss man dann erstmal hinkommen, die auf Augenhöhe mit den "großen" Marken hinzubekommen, die da auch Jahrzehnte entwickelt haben. Und die PWA andauernd verteufeln ist nicht zielführend...ein Event wie Sylt ist das Schaufenster des Sports und jede Marke, die das mitfinanziert hält die Fahne des Windsurfens hoch und das kann man nur super finden. Und im Rennsport gilt das ungeschriebene Gesetz:"Win on Sunday-Sell on Monday!"

    Ja, bei Bretter für Flachwasser orientiere ich mir mit der Shape an was der Kunde kennt und mag mit hier und da mal kleine Änderungen auf Kundenwünsch. Aber bei der Entwicklung bin ich da nicht den anderen Marken voraus, höchstens durch anpassungen an der Kunde kann es schon etwas besser werden. Ich habe in 2018 einen high wind Slalombrett für ein Kunde aus Corralejo der mit der Slalomcrew dort immer hin und her heizen nach der vorgelagerte Insel Lobos, etwa 4km entfernt. In der Mitte kann es dort schon sehr kabbelig werden. Halsen und Beschleunigung sind nicht so wichtig. Also habe ich das Brett schmäler gemacht. Mit dem Brett hatte er nach kürzem schon der Höchstgeschwindigkeit der Truppe dort geholt wo einige dort mit dem letzten PWA Kisten fahren. Hat er immer noch.
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    Waveboards sind m.M.n. viel anspruchsvoller zu entwicklen denn da zählt alles: Angleiten, Höhelaufen, Drehfreudigkeit und Kontrolle, sowohl beim geradeausfahren als im Turn und Konstruktiv. Mit Waveboards weiß ich das ich Kunden mehr Freude machen kann und bevorziehe die zu bauen. Ich habe den Glück das ich mir die Arbeit aussuchen kann.

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  • Wer führt Nachwuchs bei den Herstellern ran? Sterben „kleinere“ Marken perspektivisch weg?

    • Witchcraft Sailboards
    • December 31, 2024 at 1:47 PM
    Quote from Totti-Amun
    Quote from Witchcraft Sailboards

    wie oft gab es Leuten die nach einem Test ein Brett gekauft hatten und damit gar nicht klar kamen?

    Best case, kann man es auf das testende Magazin schieben...

    :33:

    Doppelt geantwortet

  • FULL CUSTOM PRODUCTION ᐅ A Step-by-Step Factory Tour | Duotone Windsurfing

    • Witchcraft Sailboards
    • December 27, 2024 at 2:24 PM
    Quote from Hifly666

    Im Grunde ist es ja nicht so wichtig, aber ich denke Booke meint das die notwendigen Schritte so komplex sind, das dies eine eher filigrane Maschinensteuerung benötigt, die dann Fehleranfälliger wäre als das ganze per Handarbeit zu machen.

    Ich meine die ganze Diskussion um Automatisierung ist müßig. Das ganze wird extrem aufwendig und teuer, ohne das sich wirklich die Qualität großartig steigern ließe. Zudem ist Handarbeit auch viel flexibler.

    Ja, im Prinzip ja. Ich denke aber das ein Teil schon gar nicht von Maschinen gemacht werden kann. Vielleicht gibts Roboter oder kann man die Entwicklen die einzelne durchtränkte Fasern ausspucken könnte die denn Präzise hingelegt werden können, Und das man da auch unterschiedliche Fasern mit verarbeiten kann oder halt mehrere Roboter. Aber mit Prepreg kann man nicht arbeiten weil PVC und EPS können nicht mehr als 100-130°C haben. Denn muss man halt Harz mit Härter mischen. Denn ist man wieder eingeschränkt von der Zeit was problematisch wird weil um jeder Faser einzeln hin zu legen wird recht lange dauern weil ja auch moch mehrere Ausrichtungen berücksichticht werden müssen. Mindestens 2 aber an beanspruchte Stellen gerne 3 bis 6. Wie PVC von ein Roboter angebracht werden kann sehe ich auch ziemlich Problematisch. Da kommt viel Erfahrung bei. Ich lerne auch nach 30 Jahre immer noch dazu und verfeinere die Methode. Das kann man bei den Mitarbeiter in Thailand nicht erwarten. Die machen nur das genau so wie man es den sagt. Bei Autohersteller sieht man auch immer noch einiges an Handwerk an der Laufband. Erleichtertes Handwerk aber Handwerk.

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    • Witchcraft Sailboards
    • December 27, 2024 at 2:06 PM
    Quote from blinki-bill
    Quote from Witchcraft Sailboards
    Quote from blinki-bill
    Quote from Witchcraft Sailboards

    Ja, vielleicht gibt es solche Robots aber die kosten Hunderttausende, wenn nicht Millionen. Und auch denn bezweifele ich ob die die gleiche Qualität liefern können.

    Zumindest könnten die gleichbleibende Qualität liefern.

    Würde ich bezweifelen, die Technik muss erst noch mal entwickelt werden. Es gibt noch keine vergleichbare Produkte die von Robots hergestellt werden. Windradflügel usw sind z.B. deutlich einfacher von die Belastungen her. Die ganzen unterschiedliche Belastungen von Landungen, Kabbelwellen mit gezielte Belastungen von Fersen, Finnen und Mastspur und denn noch schlagfestigkeit an bestimmte Stellen ist schon was anderes. Und um das fast von Grund an zu entwicklen wird ziemlich anspruchsvoll und Zeitaufwendig bevor da alle Kinderkrankheiten draus sind, auch wenn man einige Millionen hätte zum investieren. Die man in kein hundert Jahre zurückverdienen würde. Für den Jachtsegel Rennen haben die schon ein viel großeren Budget für Entwicklung als Windsurfen aber auch da wird noch viel von Hand gemacht. Es ist auch nicht die Handarbeit die der Schwachpunkt ist, es sind die Arbeitsmethoden und Materialaufbau die noch recht Amateuristisch sind.

    Was gibts da zu bezweifeln? Ein automatisierter Vorgang durch was auch immer für eine Maschine stellt eine gleichbleibende Qualität her. Soweit meine Feststellung.

    Das entsprechende Maschinentechnik nicht vorhanden ist, ist ein anderes Thema. Auch heißt "gleichbleibende Qualität" nicht gleich "gute Qualität" ;)

    Das stimmt, dann hat man zumindest eine gleichbleibende schlechte Qualität....

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    • Witchcraft Sailboards
    • December 26, 2024 at 9:13 PM
    Quote from blinki-bill
    Quote from Witchcraft Sailboards

    Ja, vielleicht gibt es solche Robots aber die kosten Hunderttausende, wenn nicht Millionen. Und auch denn bezweifele ich ob die die gleiche Qualität liefern können.

    Zumindest könnten die gleichbleibende Qualität liefern.

    Würde ich bezweifelen, die Technik muss erst noch mal entwickelt werden. Es gibt noch keine vergleichbare Produkte die von Robots hergestellt werden. Windradflügel usw sind z.B. deutlich einfacher von die Belastungen her. Die ganzen unterschiedliche Belastungen von Landungen, Kabbelwellen mit gezielte Belastungen von Fersen, Finnen und Mastspur und denn noch schlagfestigkeit an bestimmte Stellen ist schon was anderes. Und um das fast von Grund an zu entwicklen wird ziemlich anspruchsvoll und Zeitaufwendig bevor da alle Kinderkrankheiten draus sind, auch wenn man einige Millionen hätte zum investieren. Die man in kein hundert Jahre zurückverdienen würde. Für den Jachtsegel Rennen haben die schon ein viel großeren Budget für Entwicklung als Windsurfen aber auch da wird noch viel von Hand gemacht. Es ist auch nicht die Handarbeit die der Schwachpunkt ist, es sind die Arbeitsmethoden und Materialaufbau die noch recht Amateuristisch sind.

  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • December 23, 2024 at 10:35 AM
    Quote from herry

    Ja ich kenn deine Meinung zu dem Segel ..?

    Ist nicht nur eine Meinung sondern auch mehrere Beobachtungen und Feedback von anderen Fahrer. Ich rede täglich mit (Miet)Kunden und frage meist was die zu Hause fahren um einen Eindruck zu bekommen von deren Fahrkönnen und frage den auch bei Rückgabe wie es gegangen ist. Beim Contest in Fiji letztes Jahr kam sogar mal eine Bemerkung von Kai Katchadorian das Jemand überpowered aussah in Bottomturn mit ein KS3. Das war bei Float n Ride Bedingungen und war auffällig.

  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • December 23, 2024 at 9:56 AM
    Quote from herry

    Die KS3 find ich klasse und echt einfach zu fahren … und das Gewicht erst recht …

    Machst du denn Bottomturns? In On shore? Außerdem haben die auch beim Freeriden kein großen Windbereich, wie alle flach geschnitte Segel. Man sieht auch kaum noch 3 Latten Segel. Als die 3 Latten im Hype waren haben wir einige Prototypen gemacht, mit ähnlichen Latten anordnung wie KS3 aber mit unten den Profil weiter hinten (unten hat man mehr scheinbare Wind mit flacheren Anstromwinkel) und in der Mittellatte einen S-curve, da wurde der Windbereich schon deutlich größer. Und trotz das wir 50% Float n Ride Bedinungen haben hatte es zuviel Nachteile: Windbereich kleiner als 4 Latten, Bottomturn mit etwas mehr Wind deutlich schwieriger aber auch Haltbarkeitsprobleme: Viel mehr gebrochene Latten, schneller ausgelutscht. Sahen wir hier auch bei Ezzy: 5 latten hat im Schnitt 2 Jahre gehalten, 4 Latten 14 Monate, 3 Latten 6 Monate. Das war bei mehrere Fahrer zu beobachten.

  • Bottom Turn - fine tuning

    • Witchcraft Sailboards
    • December 22, 2024 at 2:21 PM
    Quote from franz s

    Ich denke, dass man gerne die eigenen Defizite in der Fahrtechnik aufs Material schiebt. Ok, komplett falsche Ausrüstung ist sicher nicht hilfreich, um bei einer derart schwierigen Spielart unsers Sports weiterzukommen, aber zu 90% ist das Problem der Fahrer und nicht das Material... mEn.

    Die letzten Jahre war ich nur in kleinen schwachen Wellen unterwegs und musste feststellen, dass ich dabei oft schon beim Bottom Turn scheitere. Was mir etwas geholfen hat ist das Üben des Bottom Turns auf Flachwasser, bzw. wie oben bereits erwähnt, das Surfen in Switch Stance Clew First mit Vorlage. Fahre einfach eine CarveJibe in den beiden Schlaufen ohne Shiften....

    Bei jeder Kunde der meldete das der Probleme im Bottomturn hatte lag das immer am Segel und/oder Segeltrimm. Das wird fast imme unterschätzt. Z.B. ein Kunde von Ile de Oleron meldete sich über Jahre hin weg das ihn der Bottomturn schwer fällt, auch wenn die teilweise gute Float n Ride Bedingungen haben dort. Ich hatte ihn das erste Mal schon gefragt was für Segel er fährt: KS3. Ich sagte das ist das Problem, das Segeltop wird nur von 2 Latten gestützt und wird so unstabil. Nein meinte er, er ist nicht überpowered. Ich sagte ja beim geradeaus fahren macht das Segel auch gut auf aber beim Schothorn voraus fahren wirkt das gegen einem. (Es gab mal ein guten Slow Motion Video von Kauli in Brasilien wobei man gut sieht wie er mit dem Segel kämpft, er weiß halt genau wann das kommt und kann schnell korrigieren.) Der Kunde sagte: Aber die Segel sind schön leicht und die Slayers sind so schwer. Als er nach 5 Jahre so weiter machen dann endlich sich einen Satz Slayers geholt hatte. meldete er nach eine Weile: Ja Problem gelöst und die Segel fühlen sich auf dem Wasser sogar leichter an als die KS3. Ich sagte ich weiß weil man nicht mehr mit dem Segel kämpfen muss. Ein andere war ein Engländer aus Dover, auch ein guter Windsurfer von 92kg, fuhr seine 4 Latten Segel immer groß mit viel loose leach und konnte der Rail im Bottom turn nicht halten. Ich ihn das erklärt, mit einen andere Trimm ging das schon besser. Ich sagte das er für sein Gewicht und Bedingungen besser 5 Latten hätte, da wollte er erst nicht dran, ich vermute wegen sein Imago weil die 5 Latten Segel oft für Windsurfer mit weniger Nivo empfohlen werden. Jetzt hat er doch einen Satz Karmas und sagte ich hatte recht. Auch mit mein Teamfahrer Andrew Fawcett (67kg) aus Cornwall gab es so eine Geschichte. Er hatte sehr leichte Custom Segel von 2,4kg und 3,5 Latten. Wollte denn mal einen Slayer testen. Nach eine Weile: Ja das Segel ist gut aber doch schon schwer und hat es zurückgegeben. Nach ein Jahr meldete er sich wieder ob er doch noch mal eins testen konnte. Kein Problem. Dann kam er zu den Ergebniss das er mit dem Slayer viel mehr Drive und Kontrolle hatte im Bottomturn wo seine leichte Segel immer einen "Challenge" waren im Bottomturn. Dadurch fühlte es sich gar nicht schwerer an und das kam auch der Timing und Präzision auf der Welle zu gute. The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.
    Und so gab es noch einige mehr.
    Ein höheres Fahrkönnen kann man nicht einfach kaufen, man kann aber, wenn man nicht auf dem Wasser ist, sich informieren und besseres Material kann man schon kaufen, was immer hilft, auch wenn man schon ein hohes Fahrkönnen hat weil der Bottomturn ist nun mal nicht einfach.

  • FULL CUSTOM PRODUCTION ᐅ A Step-by-Step Factory Tour | Duotone Windsurfing

    • Witchcraft Sailboards
    • December 21, 2024 at 4:55 PM
    Quote from Totti-Amun

    Ich persönlich glaube kaum, dass noch jemand eine Form nutzt.

    Ausser maximal fürs UWS.

    Was kostet so eine Form? 6.000 sicher...

    Ich denke weniger. Vor kürzem hatte ich noch ein 2024er Brett wo man an der Rail unterm Sandwich nach vorne und Hinten herein schauen konnte. The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. Man sieht auch den Füllmasse zwischen den Sandwich Schichten. Mit Vacuum muss man ganz schon Blöd arbeiten um das so hin zu bekommen. Also nehme ich an das die mit Formbau gemacht sind.
    Auch bei diesen Brett sieht man das der Sandwich nicht gut verklebt war: The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.

    Aber bestimmt nur reinen Zufall das immer wo gerade der Schaden ist, der Sandwich nicht richtig verklebt ist.

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