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Sprinter 316NGT Erdgas CNG

  • britzise
  • 16. Februar 2026 um 09:23
1. offizieller Beitrag
  • britzise
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    • 16. Februar 2026 um 09:23
    • #1

    Hallo - Leander hat eine Option gefunden einen für seine Zwecke ganz ordentlich (nicht schön, aber zweckmäßig) ausgebauten Sprinter als Surfcamper zu kaufen und weiter auszubauen.

    Für diese Zweck scheint er ideal - er ist technisch offenbar ganz gut ausgerüstet, der Innenausbau ist so, dass man gut viel Stauraum erreichen kann und er selbst noch ein paar kleine Dinge umbauen würde.

    Der Preis ist für Sprinterverhältniss sehr OK (finde ich) und läge (knapp) in seinem Budget: Bj 2010, 155Tkm, 13000€ steht sehr gut da. bisher waren alle Sprinter mit diesen Eckdaten schon 3-4 Tausend euro teuer bzw in keinem guten Zustand. selbst die Kollegen von anederen Marken sind nicht so günstig.

    er hat einen 15l Benzintank und 33kg Gas.

    Bei dem Gas hab ich gar keine Idee - kann jemand was dazu sagen, ob dieses Gas Ding (zumindest für die nächsten 3-4 Jahre) zukunftsfähig ist?

    Wäre schön wenn ich ein paar infos hätte, wir würden uns ihn am Wochenende ansehen.

    Bzw: fährt jemand mit CNG und kann etwas zum Netzausbau hier und im Ausland sagen - ob man gut eine Tankstelle findet (ob dies im internet leicht und zuverlässig rauszufinden ist etc. auch der Preisvgl. mit Benzin/diesel auf 100km wäre interessant

    Danke!!

  • britzise
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    • 16. Februar 2026 um 09:44
    • #2

    Bzw: fährt jemand mit CNG und kann etwas zum Netzausbau hier und im Ausland sagen -

  • kira
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    • 16. Februar 2026 um 10:15
    • #3

    https://www.adac.de/verkehr/tanken…ntriebe/erdgas/

    "ADAC Mitglieder haben dem Club daraufhin vermehrt von Kosten in vierstelliger Höhe für die zusätzlich erforderlichen Prüfungsvorbereitungen berichtet: Für viele CNG-Fahrzeuge das wirtschaftliche Aus!"

  • harros surfjoker
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    • 16. Februar 2026 um 12:29
    • #4

    Du musst beim TÜV eine Druckbehälterprüfung nachweisen, je nach Einbauort und Tankmaterial ab 5 Jahresintervall, bei LPG ist es alle 10 Jahre, aber Druck im Tank mit 20 bar ist auch deutlich niedriger als bei CNG, um 200 bar. Von der Zahl CNG Tankstellen mal ganz zu schweigen.... und am kompletten Gassystem darfst Du als Heimwerker oder professioneller Mechaniker ohne Zertifikat keine Arbeiten durchführen und musst zum Stern, das ist immer teuer...

  • Django
    Ich bin dann mal weg
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    • 16. Februar 2026 um 14:38
    • #5

    Bin jahrelang CNG gefahren. Positiv: Kaum Abgase. Bei Biogas sogar CO2-neutral.

    Leider hatten wir es erlebt, dass bei der Dichtigkeitsprüfung manchmal irgendwas angeblich undicht war,

    dann nichts gefunden wurde und bei der nächsten Prüfung war wieder alles ok ... nicht sehr vertrauenserweckend.

    Dann hat der Motor zu den Benzin-Einspritzdüsen zusätzlich Gas-Einspritzdüsen. Und die sind teuer. Wir mussten

    die alle man tauschen, das waren 2000-3000 EUR einfach mal so.

    Wir sind (VW Touran) immer ziemlich günstig gefahren, vergleichbar mit einem sehr sparsamen Diesel.

    Ausland: Kommt drauf an welches Ausland. In der Regel findet man in jeder großen Stadt Tankstellen.

  • britzise
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    • 16. Februar 2026 um 21:50
    • #6
    Zitat von harros surfjoker

    Du musst beim TÜV eine Druckbehälterprüfung nachweisen, je nach Einbauort und Tankmaterial ab 5 Jahresintervall, bei LPG ist es alle 10 Jahre, aber Druck im Tank mit 20 bar ist auch deutlich niedriger als bei CNG, um 200 bar. Von der Zahl CNG Tankstellen mal ganz zu schweigen.... und am kompletten Gassystem darfst Du als Heimwerker oder professioneller Mechaniker ohne Zertifikat keine Arbeiten durchführen und musst zum Stern, das ist immer teuer...

    ...das heißt dann man muss alle 5 Jahre etwas zusätzliches zum normalem Tür machen? wäre ja nicht so schlimm - oder ist das sehr teuer?

    ... aber normale Sachen darf eine übliche Werkstatt machen - oder fällt da der ganze Motor runter?

    Zitat von Django

    zusätzlich Gas-Einspritzdüsen. Und die sind teuer.

    gehen denn Einspritzdüsen häufig kaputt, oder ist das ein Teil/TEile, was sozusagen begrenzte Lebensdauer hat und alle X tausend Km getauscht werden muss? bzw. würdest Du mit einem Sprinter mit 150km da eher vorsichtig sein oder nicht?

    In dem ADAC Bericht steht etwas von "neueren" System und Adapter für das Tanken - das klingt kompliziert; heißt das, dass es vorkommen kann, dass man im Ausland oder einer anderen Tankstelle dann nicht tanken kann?

    da steht auch etwas von Tiefgaragen - was ist denn mit Fähren?

  • harros surfjoker
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    • 17. Februar 2026 um 05:18
    • #7
    Zitat von britzise
    Zitat von harros surfjoker

    Du musst beim TÜV eine Druckbehälterprüfung nachweisen, je nach Einbauort und Tankmaterial ab 5 Jahresintervall, bei LPG ist es alle 10 Jahre, aber Druck im Tank mit 20 bar ist auch deutlich niedriger als bei CNG, um 200 bar. Von der Zahl CNG Tankstellen mal ganz zu schweigen.... und am kompletten Gassystem darfst Du als Heimwerker oder professioneller Mechaniker ohne Zertifikat keine Arbeiten durchführen und musst zum Stern, das ist immer teuer...

    ...das heißt dann man muss alle 5 Jahre etwas zusätzliches zum normalem Tür machen? wäre ja nicht so schlimm - oder ist das sehr teuer?

    ... aber normale Sachen darf eine übliche Werkstatt machen - oder fällt da der ganze Motor drunter

    Ja, man muss eine zusätzliche Prüfung machen, die auch nur bestimmte Tüvis machen, die Gasprüfung, und dann kommt noch die Druckbehälterprüfung dazu, dazu muss der Tank ausgebaut werden und in speziellen Betrieben wird er mit dem dreifachen Betriebsdruck geprüft, wären dann so ca 600 bar, da braucht es dann spezielle Vorrichtungen und die Prüfung kostet on top...

    Werkstatt wird vermutlich das komplette Auto sein, auf jeden Fall aber alles, was irgendwie mit Gas in Berührung kommt...

    Fähren inbords unter Deck keine Ahnung, vermutlich nicht erlaubt, ich kenn das nur bei Containern, da müssen alle Tanks leer sein, Tiefgarage mit dem Sprinter an sich wird schon schwierig wegen Größe, aber Gasautos im Regelfall nicht erlaubt.

  • tourensurfer
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    • 17. Februar 2026 um 10:43
    • #8
    Zitat von kira

    https://www.adac.de/verkehr/tanken…ntriebe/erdgas/

    "ADAC Mitglieder haben dem Club daraufhin vermehrt von Kosten in vierstelliger Höhe für die zusätzlich erforderlichen Prüfungsvorbereitungen berichtet: Für viele CNG-Fahrzeuge das wirtschaftliche Aus!"

    Der Link ist gut, sollte man sich durchlesen.

  • newt3
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    • 17. Februar 2026 um 12:51
    • #9

    2010er: Sollte ein 906er Sprinter sein (2. Generation). wirklich nur 15 Liter Benzintank also Erdgas Monovalent?

    Den gab es als Bivalent dann hast einen vollwertigen Benzintank an Board (und könntest notfalls gas komplett canceln)

    Verbrauch: Rechne mal mit ca 10kg Erdgas auf 100km. Überland sparsamer - stadt viel wegen Gewicht, Autobahnverbrauch abhängig vom Tempo (90, 100 mag noch gehen. ab 110 aufwärts wirds sicher Bodenlos). natürlich auch stark abhängig von Fahrzeughöhe, Gewicht usw.

    Macht ca auf Gas ca 15, 16€ je 100km, auf Benzin eher ab 28€ (15 Liter/100km aufwärts...)

    Tanks dürften in dem Baujahr schon ECE R110 Tanks sein. Da gibt der Hersteller die Lebensdauer vor (mal 15, mal 20jahre. beim Mercedes vermutlich 20 Jahre). Bei einem 2010er wäre das dann 2030 also recht bald. Ablaufdatum dürfte auf die Tanks geprägt sein.

    ->falls er wirklich monovalent ist bleibt dann nur der Tankwechsel ( keine ahnung ob noch lieferbar https://originalteile.mercedes-benz.de/treibgastank/a9064708002 , wenn der tank schon ca 2200€ kostet(keine ahnung wie alt der preis dort ist) dann bist für den Wechsel vermutlich jenseits der 4000€ (wird sicher sowas wie druckminderer, diverse Leitungen usw geben ). Auch die Frage ob es nur ein solcher Tank ist oder 2/3 Stück die da unterm Fahrzeug hängen.

    ->bei bivalnt könnte man notfalls das Gas rauschmeisen und dann auf Benzin fahren. wäre aber teuer. da ist man schnell bei LPG Umrüstung (die es aber auch nicht geschenkt gibt und ob der 1.8 Liter Kompressormotor der Benzin und Erdgas kann auch für LPG geeignet wäre müßte man rausbekommen).

    Reichweite: 33kg Erdgas wären dann ca 250-300km + 10 Liter Benzin (weitere 50-100km...je nachdem wie voll. falls er zum starten oder in der Kaltlaufphase nicht direkt auf Erdgas läuft, sondern erstmal Benzin nimmt leert sich der Benzintank sich ja stetig).

    --->auf weiten Touren dann alle 250-300km eine Erdgastanke suchen oder mit ca 350km (Benzin+Erdgas) Radius bewegen (teures benzin halt auch verfahren) und dann doppelten Tankvorgang (Erdgas Tanken dauert mitunter auch länger als zb Diesel an der LKW Säule, je nachdem wieviel Druck die ErdgasTankanlage gerade hat)

    ->für ein Surfmobil was auch Reisen können soll wäre das mit der Reichweite ganz klar ein Killerkriterium. Da planst deine Fahrpausen dann nicht nach deinem Gemüt sondern nach dem vorhandensein von Erdgastankstellen und auch die Routenwahl wird von abhängen

    Leistung: die 156ps kommen aus einem 1.8 Liter Kompressormotor. Für eine C-Klasse brauchbar, für eine E-Klasse "ok" aber in einem Sprinter wird der ständig ordentlich drehzahl brauchen. 240nm drehmoment irgendwo bei 4000u/min (ein 2.2er 309cdi mit 95ps hat 250nm von 1400-2400u/min, ein 311er oder 313er dann 300nm). Ob der Motor aufgrund der Belastung begrenzte Lebensdauer gegenüber den PKW's hat (da ist so ein 1.8er sicher für 400tkm+x gut) also nach 250 das Ölsaufen anfängt oder ähnliches wäre auch noch eine Frage.

    Einige Busunternehmen hatten die Erdgassprinter - das ist aber Stadtverkehr bis 50km/h oder Überland bis ca 70 also keine Autobahnbelastung(autobahnsteigungen mit dauerhaft vollem kompressordruck). Da war die Wahl auf Erdgas sicher die Co2 Reduzierung der Flotte und auf der Kostenseite über die eigene Erdgastankstelle auf dem Betriebshof vielleicht nochmal günstigeres Erdgas (verglichen mit öffentlichen säulen)

    In meinen Augen zuviele unbekannte. Wenn er bivalent ist (also ordentlichen Benzintank und man das Gas zulassungsmäßig irgendwann canceln dürte) wäre es eine Option - aber auch nur auf Zeit bis eben die Tanks fällig sind und der Restwert dann mies. und auch nur, wenn man keine Reise mit vor hat.

    -----------

    "(nicht schön, aber zweckmäßig) ausgebauten Sprinter als Surfcamper zu kaufen und weiter auszubauen."

    klingt nach: für den Ausbau sollte man kaum einen Cent bezahlen und das Basisfahrzeug läßt sich so auch als Diesel finden.

  • britzise
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    • 17. Februar 2026 um 18:50
    • #10
    Zitat von newt3

    "(nicht schön, aber zweckmäßig) ausgebauten Sprinter als Surfcamper zu kaufen und weiter auszubauen."

    klingt nach: für den Ausbau sollte man kaum einen Cent bezahlen und das Basisfahrzeug läßt sich so auch als Diesel finden.

    danke für die ausführliche Antwort - ähnliches haben wir schon befürchtet!

    Das erklärt wahrscheinlich auch den vergleichsweise wirklich niedrigen Preis - wir schauen uns schon einen Weile um und sonst bekommst Du für 13T€ eher dtl >200Tkm, und ein eher ramponiertes Fahrzeug vom Handwerker (selbst wenn es kein Mercedes sein soll)- hätten einen sogar von einem bekannten kaufen können, selbst der war 20T€-

    Der Ausbau von dem Möbeln her ist egal, aber da wir keine Ahnung von so was haben, wäre der technische Vorausbau schon Mindest Kriterium (Heizung, Elektronik, Dämmung, Anschluss für Stromlade, Batterien etc Kochstelle und Wasser müsst noch nicht mal sein. aber das war bei diesem halt verlockend (und wenn man nur die Teile kauft, sind das sicher auch nicht nur ein paar Cent, die könnte man auch alle lassen. - ist alles neu (aus 2025, 2 neue Batterien z.B.) es war ein Wintercamper von Skifahren mit perfektem Laderaum. Aber leider hab ich mir das fast gedacht, dass das der "Haken" tatsächlich dieses Gas ist.

    Aber mit dem 15l Benzin stimmt wohl, hat die Verkäuferin am Telefon so gesagt.

    Zitat von newt3

    ->für ein Surfmobil was auch Reisen können soll wäre das mit der Reichweite ganz klar ein Killerkriterium. Da planst deine Fahrpausen dann nicht nach deinem Gemüt sondern nach dem vorhandensein von Erdgastankstellen und auch die Routenwahl wird von abhängen

    das haben wir nach Euren und weitern Information auch sozusagen als Killerkriterium gedacht -

    Schade, aber dann suchen wir weiter und finden was; falls jemand was entdeckt (oder verkauft) Kriterien sind

    -Fahrzeug unter unter 15T€ (eher 10-12)

    -hoch (Größe Sprinter, Cratfter etc.)

    - bis 170Tkm

    - Innenausbau gedämmt, Elektro, Heizung oder ideal Standheizung, Anschlüsse, Batterien mit Anschlüssen/Kabeln, Ladeanschluss wären super,

    - "Einrichtung" egal

    - große Ladefläche für Surfmaterial - sprich 2-3 Board und Riggs im Fahrzeug,

    - 15- aller höchstens 20 Jahre alt.

    Danke für die Hilfe! vor allem auch bei der Info über das CNG aus der ursprünglichen Threadfrage!

  • kira
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    • 18. Februar 2026 um 10:14
    • #11

    13.000€ für einen 16 Jahre alten Kastenwagen ?

    Google sagt, der "Zeitwert" liegt bei 20-25% vom Neupreis.

    Also 4.000 bis 5.000€. Gebe ich so ein Auto bei einem Händler in Zahlung gibt's noch 500€🥶.

    Gute seriöse Angebote, sind im Internet innerhalb von Stunden reserviert und am nächsten Tag verkauft. Zurück bleiben die überteuerten Kisten, die niemand kauft. Das ist Systembedingt. Im Internet Anbieten, keine Kosten, kein Zeitlimit. Irgendein ein ahnungsloser wird schon anbeißen 💰.

    Autos werden über einen Händler gekauft!

    24 Monate Gewährleistung, zwei Jahre TÜV. Auto kaputt, Händler anrufen, fertig.

    Innerhalb der Gewährleistung zum TÜV, Mängelliste dem Händler vorlegen, fertig.

    Auf diesen Service, durch einen Privatverkauf, zu verzichten, ist bei uralt Kastenwagen ein No-Go.

  • harros surfjoker
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    • 18. Februar 2026 um 10:53
    • #12
    Zitat von kira

    13.000€ für einen 16 Jahre alten Kastenwagen ?

    Google sagt, der "Zeitwert" liegt bei 20-25% vom Neupreis.

    Also 4.000 bis 5.000€. Gebe ich so ein Auto bei einem Händler in Zahlung gibt's noch 500€🥶.

    Gute seriöse Angebote, sind im Internet innerhalb von Stunden reserviert und am nächsten Tag verkauft. Zurück bleiben die überteuerten Kisten, die niemand kauft. Das ist Systembedingt. Im Internet Anbieten, keine Kosten, kein Zeitlimit. Irgendein ein ahnungsloser wird schon anbeißen 💰.

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    Wovon träumst Du nachts....kein Händler in dem Preissegment verkauft mit Garantie...das sind alles im Kleingedruckten Privatverkauf im Auftrag

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    • #13

    Und für diese Preise muss entweder jemand Sterben...oder.. Na ehrlich wo findest du einen guten nicht komplett ausgelutschten Kastenwagen mit Stehhöhe um 5kE? Alles unter 12-15k ist ein Schlachter also im Grunde Kernschrott.

    Ich halte das oben beschrieben Anforderungsprofil für sehr ambitioniert. Das wird eine lange Suche mit viel Frust und wenn der Leidensweg lange genug geherrscht hat wird in dem ein oder anderen Punkt ein Kompromiss eingegangen werden. Oder du hast sehr viel Glück, dann solltest du aber schnell sein.

  • Online
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    • 18. Februar 2026 um 14:42
    • #14

    Aber 13T€ für einen 16Jahre alten Kastenwagen ist doch in keinem Fall günstig. Unter den beschriebenen Voraussetzungen erst recht nicht.

  • Surfandi4780
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    • 18. Februar 2026 um 18:04
    • #15

    Einen guten Transporter zu finden ist wirklich nicht "mehr" einfach. Meinen letzten habe ich erst nach fast einem Jahr Suche gefunden. Und selbst um die 15-16 Tsd. war extrem viel Schrott dabei...

    Ich würde aber grundsätzlich davon abraten bei der Fahrzeugbasis zu sparen. Vor allem wenn man Schritt für Schritt den Ausbau verbessern möchte! Dann ist er innen irgendwann zufriedenstellend und man hat viel Geld und vor allem Arbeit investiert und die Karre selbst ist Schrott! Was macht man dann? Natürlich weiter und vor allem sehr viel Geld ausgeben...

    Lieber gleich ein vernünftiges Fahrzeug anschaffen sonst lohnt es sich nicht da auch noch Geld für die Inneneinrichtung zu verschleudern!

  • Surfandi4780
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    • 18. Februar 2026 um 18:16
    • #16

    Sprinter würde ich nicht gerade oben auf die Liste setzen. Lieber Fiat Ducato und die Verwandten von Citroen, Peugeot oder Renault Master auch von Nissan bzw. Opel.

  • FrankP
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    • 18. Februar 2026 um 18:52
    • #17

    Ernsgemeinter Tip, wurde hier ja auch schon mehrfach gegeben: Spare nicht an der Basis!!!

    Bin auch gerade wieder auf der Suche, aber eher Ducato . Für 18-20K gibt es erstaunlich gute, wie ich finde mit teilweise nur 60.000km und nicht verratzt.

    Geheimtip: Möbel von

    https://simplevans.eu/de/38-kits-simple-plus

    Da habe ich meinen Bausatz für meinen Vito her, 1A für das Geld, dazu das Water KIT von denen (Spühle, Wasserhahn, 2 Tanks) und ne Akkubox von Ecoflow.

    Zum isolieren Amaflex und dann Filz auf die Holz/Pappverkleidungen und die sichtbaren Karosserieteile innen und Ihr habt nen 1a Camper .

  • kira
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    • 18. Februar 2026 um 19:25
    • #18

    Citroen Jumper L2 H2, 4 Jahre alt, 35.000 km, für 20k vom Händler gekauft.

    Der Wagen ist verzinkt. Eine Tankfüllung reicht für 1200 km. Verbrauch auf der Autobahn 6,5 Liter bei Tempo 100. 😛

  • B123
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    • 19. Februar 2026 um 02:24
    • #19

    Also ich hatte mal einen Doblo Maxi CnG. Benzin hat der nicht wirklich verbraucht war 2016-17 rum. Die Gasprüfung ist schon ein Problem. Cng Tankstellen gab es allerdings immer eine. Routenplanung hab ich dann halt als mal nen kleinen Abstecher von der Autobahn gemacht. Man sparte halt auch massiv an den Spritkosten. Waren 10 kg auf 100 km damals also ca 7 euro. Bei 5000 km 350 Euro. Heute keine Ahnung mit Putin...

    Sprit war damals 1,30 bis 1,40

    Also 300 bis 350 mehr.

    Bei ca 10k km im jahr waren das bei mir in 2 Jahren

    1400 Euro.

    Je nachdem kostet eine Prüfung zwischen 35-70 oder mit Ausbau 2000 Euro.

    Das wurde mittlerweile verschärft.

    Und dann passierte das

    https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buchholz/c-wir…che%20Fahrzeuge.

    Also nun wieder einheitlich bei 35 -70 Euro Zusatzkosten.

    Das mit der Fähre hat mich nie betroffen. Wusste ich auch nicht.

    Adapter brauchs da nicht.

    Günstig wars. Ich fands gut.

  • B123
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    • 19. Februar 2026 um 02:35
    • #20

    Also ich glaube 1 Euro damals das kg.

    Der Verbrauch war auch geringer da 1 kg cng ungefähr 1,5 liter benzin entspricht.

    Also das mit den 10 litern stimmt wohl nicht. Ist halt auch schon lange her.

    Kanns nicht mehr genau sagen. Sollen irgendwo zw 4 und 5 litern sein normalerweise glaube aber es waren mehr. 6 oder 7. Gespart hab ich auf jedenfall nicht beim Gasgeben. 6 oder 7 Euro auf 100 km damals da wars mir egal.

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