Finde ich gar nicht akademisch, daher habe ich die Messmethode erwähnt. War bei auflandigem Wind ohne großartigen Luvstau durch Verbauungen oder Dünen. Ich bin leider kein Profi mit Begleitboot und Messung auf dem Wasser. Genauere Angaben als eigene Messung und ggf. die der Messstationen in der Nähe kann ich daher nicht liefern.
Boardberatung Freerace um 120l für 7,2 UND 6,2
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Mit dem Messgerät, welches man in der Hand halten kann, kann man wirklich nicht genau sagen, ob da draußen jetzt 10 oder 9 oder sogar 13 kn anliegen. Das Gerät misst ja auch nur in dem Moment, in dem man es in die Luft hält. Ich traue da mehr meinem Auge und dem was ich an Wellenbild zu sehen kriege. Sind da Schaumkrönchen zu sehen, dann kommt man auch ins Gleiten. Genau genommen kann ich von mir gar nicht sagen, ob das im Moment des Angleitens jetzt 10, 11 oder gar 13 oder 14 kn sind, weil die Messung zeitgleich vor Ort eben fehlt. Das kann also nur aus der Erfahrung kommen.
Eine Station in der Nähe misst die Spitzen und ermittelt dann anschließend den Mittelwert.
Windsurfen geht für mich auf dem Homespot / Veluwe oder Stein mit 11 kn Vorhersage durch die Weatherpro App los. Fehmarn oder Ijselmeer ab ~14 kn. Windfinder spricht dann oft schon von >15 kn bzw. 18 kn. Der passt aber im Binnenland nie. Die Messwerte liegen dann meist ungefähr da wie von Weatherpro angegeben.Und ja: 11 und 16 kn ist ein riesengroßer Unterschied.
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AM Ende gleiten alle beim gleichen Wind, nur messen unterschiedlich..
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blinki-bill Also ich hatte heute ständig/regelmäßig so manche Schaumkrönchen gesehen, dennoch war mit 85 cm und 8.4 und 44er nur selten - und nach intensivem pumpen - an gleiten zu denken.
In Windlöchern ist man teils aus dem gleiten gefallen ...
Eine Halse konnte ich immerhin glasklar durchgleiten.
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Wenn ich leichte Schaumkronen sehe Windmesser zeigt 10/12 Knoten gleiten ich in der Lagune von Venedig mit mittlerweile 76kg segel cosmic 8,3 tabou rocket 145l die meiste Zeit, bei 12/14 knoten mit dem 7,2 cosmic
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Mit dem Messgerät, welches man in der Hand halten kann, kann man wirklich nicht genau sagen, ob da draußen jetzt 10 oder 9 oder sogar 13 kn anliegen. Das Gerät misst ja auch nur in dem Moment, in dem man es in die Luft hält. Ich traue da mehr meinem Auge und dem was ich an Wellenbild zu sehen kriege. Sind da Schaumkrönchen zu sehen, dann kommt man auch ins Gleiten. Genau genommen kann ich von mir gar nicht sagen, ob das im Moment des Angleitens jetzt 10, 11 oder gar 13 oder 14 kn sind, weil die Messung zeitgleich vor Ort eben fehlt. Das kann also nur aus der Erfahrung kommen.
Eine Station in der Nähe misst die Spitzen und ermittelt dann anschließend den Mittelwert.
Windsurfen geht für mich auf dem Homespot / Veluwe oder Stein mit 11 kn Vorhersage durch die Weatherpro App los. Fehmarn oder Ijselmeer ab ~14 kn. Windfinder spricht dann oft schon von >15 kn bzw. 18 kn. Der passt aber im Binnenland nie. Die Messwerte liegen dann meist ungefähr da wie von Weatherpro angegeben.Und ja: 11 und 16 kn ist ein riesengroßer Unterschied.
Genau bei 11 kn dümpel ich
und bei 16 gleite ich 
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Ich befrage die Surfer manchmal am Spot nach der geschätzten Windstärke und die Meinungen liegen dann doch erfahrungsgemäß weit auseinander. Glaube in Beaufort kann man das noch an ehesten kategorisieren anhand der üblichen Kriterien (fliegendes Wasser usw. )
Für mich bedeuten kleine vereinzelte Schaumkrönchen Zuhause dass man wenigstens foilen kann. Ist nix weiß, reicht's auch nicht.
Größere durchgängige Schaumkronen reichen dann auch für Finne.
Habe aber keine Ahnung was das dann draußen in Knoten bedeutet, kann nur raten. Und das mit den Schaumkronen wird vermutlich bei jedem Spot wieder etwas anders sein

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Nicht nur die unterschiedlichen Spots, auch unterschiedliche Sonneneinstrahlung lässt mitunter das Wasser füllig anders erscheinen.
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Nicht nur die unterschiedlichen Spots, auch unterschiedliche Sonneneinstrahlung lässt mitunter das Wasser füllig anders erscheinen.
Eben. Beispiel Windwelle am offenen Meer... vermutlich kann man auch da irgendwas ablesen aber das würde ich mir nicht zutrauen da ne verlässliche Aussage zu treffen. Am Ende schauen was die Locals machen und daran orientieren.
Von daher finde ich es schwer, da zwischen 11, 12 oder 13 Knoten zu differenzieren....
Für mich persönlich mit 77 kg komme ich mit 8.4 und Board >= 80 cm bei wenig Wind in's Gleiten, aber mit Slalom Gear. Größere Segel reduzieren die Gleitschwelle bei mir nicht, ausgenommen Formular. Daher ist das 8.4 auch mein größtes Segel, 9 hatte ich vor mehreren Jahren ausgemistet weil ich feststellen musste dass ich damit nicht früher in's Gleiten komme. Ob das nun 11 oder 13 Knoten sind kann ich nicht sagen.
Ich glaube auch, dass ich mit einem großen Board und 7.7 nicht signifikant später in's Gleiten komme, nur bin ich damit halt bei sehr wenig Wind unterpowert und parke mal eher ein.
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Deshalb finde ich ja die Diskussion ab wann wer mit welchem Material ins gleiten kommt so amüsant.
Wenn der Wind an der unteren Grenze ist einfach das Größte nehmen was einem zur Verfügung steht, den Rest sieht man dann schon. So mach ich es meistens.
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Deshalb finde ich ja die Diskussion ab wann wer mit welchem Material ins gleiten kommt so amüsant.
Wenn der Wind an der unteren Grenze ist einfach das Größte nehmen was einem zur Verfügung steht, den Rest sieht man dann schon. So mach ich es meistens.
Außer dass es da ein Limit gibt. Soll heißen mit Boardbreite und Segelgröße lässt sich die Gleitschwelle nicht endlos nach unten drehen da gab es auch mal einen ausführlichen Artikel in der Surf. Ich glaube da stand was von wegen 12 Knoten als unterstes Limit.
Und nunja die Segel werden zunehmend kleiner, haben aber auch mehr Power da muss das halt mit dem Gewicht korrelieren welche Segelgröße man am untersten Windbereich benötigt.
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Ich glaube bei 75 - 80 kg sollte ein ~8er Segel reichen um am untersten möglichen Wind in's Gleiten zu kommen. Boardbreite irgendwas 75 - 80 cm sollte da doch eine gute Leichtwind Kombi sein um dem TE zu helfen
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Richtig,
allerdings hat der TE seine Frühgleitansprüche vor vielen Posts erheblich runtergeschraubt.
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Der DWD und Windfinder sehen die 4bft beide von 11-15 kn. Gibt da wohl keine Einigkeit. Wobei ich dem DWD da mehr Kompetenz zutraue. Egal.
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In #56 habe ich relevante Links zur Beaufortskala gepostet. Unter anderem das englische Wikipedia (11-16 kn).
Leider steuerst Du, mark120db keine Quelle bei.
Hier ist die Beaufortskala See des DWD: https://www.dwd.de/DE/service/lex…0310&lv3=536590
11-16 kn
Die nicht maritime bzw See-Skala führt ja keine kn an.
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Vielleicht nochmals abschließend. In den Tabellen steht „gerundete Werte“
In den meisten Fällen 7,9ms / 28 km/h uns 15 bzw. 16 kn.
In einer steht 8 ms / 28km/h.
28km/h sind 15,12 kn.
8 ms sind 28,8 km/h also 29 gerundet.
Und dann 15,55 kn. So kommt das wohl irgendwie zustande. Da auch auf der DWD Seite 28 km/h stehen ( nicht See) hab ich die 15 Knoten gerechnet.
Zur Vollständigkeit noch der Link.
https://www.windfinder.com/wind/windspeed.htm
Aber wie schon geschrieben. Ist es egal.
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Relevant ist doch die weltweite meteorologische Konvention der WMO (Manual on Codes I.1 A-379):
und dort werden zuallererst Knoten angegeben (11-16 kn) was ja auch historisch völlig schlüssig ist, dann m/sec samt Kommastelle.
Warum willst Du nicht dem DWD See = WMO vertrauen?
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Eine typisch deutsche Diskussion.... ?
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Die Diskussion scheint mir um eher sekundäre Details zu gehen und gleichzeitig wesentliche Aspekte auszublenden:
1. Ist es nicht ziemlich gleichgültig, ob der 4 Beaufort-Bereich von 11 - 15 oder 11 bis 16 Knoten angegeben wird ?
Fakt ist doch, daß eine Aussage "wir haben 4 Beaufort" nichts darüber aussagt, ob man damit einen guten Surftag hat - sprich "ins Gleiten kommt"
11 Knoten sind so gut wie unbrauchbar - selbst mit Leichtwind-Equipment, 15 Knoten funktionieren dagegen selbst mit "wavigem" Freemove-Equipment
und 6,5 bis 8 qm Segel (je nach Körpergewicht) problemlos. Bei halbwegs konstantem Wind an der See reicht 15 bis 16 Knoten für mich schon mit 5,3 qm und 88 Liter.
2. Relevant sind doch eher die Knoten-Skala und - je nach Geschmack - die m/sec-Skala. Damit kann man die Sache aus der Windvorhersage einigermaßen einschätzen, wobei man sich an den Nachkommastellen wohl besser nicht festbeissen sollte - angesichts der Schwankungsbreiten des Windes in der Realität.
3. Die Korrelation zwischen Druck im Segel und Wind in Knoten kann eigentlich nur dann zu brauchbaren Ergebnissen führen, wenn man über diverse Jahre die Werte von Windvorhersagen, offiziellen Windmessungen und eigenen Messwerten so zu Daumenwerten/Erfahrungswerten zusammenfaßt, daß man bei der Entscheidung "Aufriggen ja/nein und wenn "ja" welche Größe möglichst häufig ungefähr richtig liegt.
Wenn Windfinder also z.B. 13 Knoten in Böen 18 Knoten bei Südwest für das Steinhuder Meer aus SW ansagt, bedeutet das das ich eine gute Chance habe mit 7,0 einen netten Tag zu haben. Mehr Präzision dort hinein zu interpretieren scheint mir etwas illusionär zu sein.
4. Es wurde gelegentlich in den Threads bereits darauf hingewiesen, daß der Segeldruck/-vortrieb quadratisch von der Windgeschwindigkeit abhängt.
also z.B.:
10 - 12 Knoten bedeutet 100 zu 144 dh. 12 Knoten liefern 44% mehr Segeldruck mehr als 10 Knoten
Für gleichen Druck müßte das Segel bei 10 Knoten also 44% größer sein, dh. zB. 10,08 qm gegenüber 7,0 qm
weiteres Beispiel:
12 - 14 Knoten bedeutet 144 zu 196 dh. 14 Knoten liefern 36% mehr Segeldruck als 14 Knoten
Für gleichen Druck müßte das Segel bei 14 Knoten also 36% größer sein, dh. zB. 9,5 qm gegenüber 7,0 qm
weiteres Beispiel:
11 bis 16 Knoten bedeutet 121 zu 256 dh. 16 Knoten liefern 111% mehr Segeldruck als 11 Knoten
Für gleichen Druck müßte das Segel bei 16 Knoten also 111% größer sein, dh. zB. 14,8 qm gegenüber 7,0 qm
FAZIT:
Das dritte Beispiel zeigt einmal mehr, daß die Aussage "4 Beaufort" für den Erfolg eines Surftags komplett unbrauchbar ist.
Das erste Beispiel zeigt, daß es ziemlich sinnlos ist, sich im unteren Windbereich über die Optimierung der Segelgröße
von z.B. von 7 auf 8 qm ( 14% mehr) oder 8,5 qm (21% mehr) detaillierte Gedanken zu machen.
Der Einfluß der Winddruck-Schwankung ist in diesem Bereich mit 44% mehr als doppelt so groß wie der Segeldruckunterschied zwischen 8,5 und 7 qm.
Das Gepuzzel mit Nachkommastellen und Halbquadratmeter-Optimierung ist im unteren Windbereich ein Scheingefecht.
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Grundsätzlich schon richtig, aber der Vortrieb von Segel hängt Quadratisch von dem Scheinbaren Wind ab, also die eigene Geschwindigkeit spielt da auch eine Rolle. Dazu kontrolliert man das ganze mit einem mehr oder weniger dichtgeholtem Segel.
Daher geht mit einen größerem Segel manchmal doch noch etwas, aber irgendwann ist immer Schluss.
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