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Board Marken bei verschiedenen Brettgrößen

  • MartinGS
  • 12. April 2024 um 20:06
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  • MartinGS
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    • 12. April 2024 um 20:06
    • #1

    Tag zusammen,

    hier direkt meine Frage:

    - würdet ihr, wenn ihr euch eine Range an Slalombrettern kauft, Marken intern bleiben, oder ruhig auch variieren, wenn das passende Angebot da ist? (z.B. Nur starboard/Jp/…) Manche sagen, dass sie die kleinen Unterschiede zwischen den Brettmarken nicht haben wollen, und deswegen bei einer Marke bleiben, andere haben bei vier brettern vier unterschiedliche Marken. Wie schätzt ihr das ein?

    Lg, Martin!

  • cad184
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    • 12. April 2024 um 21:00
    • #2

    Der Trimm und das Fahrgefühl wird bei anderen Marken eher unterschiedlich sein. Insofern halte ich es für sinnvoll bei Boards, aber auch Segeln bei eine Marke zu bleiben, wenn es sich einrichten lässt. Ist die optimale Lösung. Mischen geht auch, man muss sich halt auf die Unterschiede einstellen.

  • MartinGS
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    • 13. April 2024 um 12:14
    • #3

    Ich glaube, das Thema ist etwas untergegangen, deswegen schreibe ich hier nochmal, damit es zu den aktuellen Themen kommt? vielleicht kann ja noch wer was dazu sagen

  • franz s
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    • 13. April 2024 um 12:55
    • #4

    ... ob sich die Größen bei unterschiedlichen Herstellern stark unterscheiden kann ich nicht beurteilen. Aber wenn ich mit einem Board einer Marke zufrieden bin, würde ich definitiv nicht wechseln. Allein schon wegen der Optik .. "das Auge surft mit".

  • Django
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    • 13. April 2024 um 13:09
    • #5

    Ist eine rein optische Sache. Die Unterschiede macht hauptsächlich das Volumen, man hat damit

    in jedem Fall völlig verschiedene Fahreigenschaften. Egal, ob gleiche Marke oder nicht.

    Es könnte sogar passieren, dass sich Boards zweier Marken ähnlicher anfühlen. Weil das größere Board

    etwas weniger auf Breite und Frühgleiten angelegt ist als das kleinere der anderen Marke.

    Und dann hat man ja noch jeweils andere Finnen und Segel, von daher ändert sich das Setting doch

    eh komplett. Man wird selten den gleichen Segeltyp verwenden bei so einem riesen Bereich über 4 Boards.

  • herry
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    • 13. April 2024 um 15:04
    • Offizieller Beitrag
    • #6
    Zitat von Django

    Ist eine rein optische Sache. Die Unterschiede macht hauptsächlich das Volumen

    Von dem reinem Volumen Vergleich sollte man sich wirklich langsam verabschieden …

    Egal welche Brett Kategorie …

    how long is now

  • Johannsen
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    • 13. April 2024 um 22:04
    • #7
    Zitat von Django

    Ist eine rein optische Sache. Die Unterschiede macht hauptsächlich das Volumen, man hat damit

    in jedem Fall völlig verschiedene Fahreigenschaften. Egal, ob gleiche Marke oder nicht.

    Es könnte sogar passieren, dass sich Boards zweier Marken ähnlicher anfühlen. Weil das größere Board

    etwas weniger auf Breite und Frühgleiten angelegt ist als das kleinere der anderen Marke.

    Und dann hat man ja noch jeweils andere Finnen und Segel, von daher ändert sich das Setting doch

    eh komplett. Man wird selten den gleichen Segeltyp verwenden bei so einem riesen Bereich über 4 Boards.

    Alles anzeigen

    Dies - Unterschiede sind zwischen den Volumenklassen bei Slalomboards definitiv hoch, auch innerhalb einer Marke.

    Ist ja eigentlich auch kein Wunder, weil sich der Einsatzbereich stark verändert. 85er Boards fahren völlig anders als ein 61er Board.

    Ein Vorteil wenn man die gleiche Board-Marke hat: Footpads und Stance auf der Kante sind idr relativ ähnlich.

    OT: Bei Slalomsegeln würde ich versuchen möglichst bei einer oder zwei Marken zu bleiben, Trimm- und Segelkonzepte bleiben da meiner Erfahrung nach relativ ähnlich.

    Vorliekstreckerhauptmeister

  • MartinGS
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    • 13. April 2024 um 22:26
    • #8

    Konkret bin ich am überlegen, ob ich weitere iSonics anschaffe, oder bei passendem Angebot auf Patrik/Fanatic/Av/Jp umsattele…

  • MartinGS
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    • 13. April 2024 um 22:32
    • #9

    Genauer bin ich an verschiedenen Punkten am überlegen: nach dem 63er iSonic ein 67 als Medium oder ein 72 als Medium? Bei Patrik/(älteren) Fanatic boards wäre die Frage mit 115l für mich geklärt. Da aber die Frage, ob Marken-Switch Nachteile hat. Noch dazu kommt, dass ich im nächsten Jahr endlich wieder etwas mehr Zeit habe, und von meinen ca 75kilo auf 80/85 Kilo trainieren will. Dann würde sich die Range ja auch wieder ändern/verschieben. Bin deswegen noch ein bisschen unsicher, wie es weiter gehen soll.

    Vielleicht könnt ihr mir da ja auch ein paar Inspirationen geben?

  • RobertP
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    • 14. April 2024 um 07:53
    • #10

    Also ich habe den Falcon in 142, 122 und 112.

    Da sind Welten zwischen den Brettern und die sind meiner Meinung nach überhaupt nicht zu vergleichen, auch wenn ich sie alle mit 7,8 fahre.

    Deswegen glaube ich das es egal ist welches Brett du dazu nimmst. Ich würde allerdings zum 63er keinen 67er nennen, sondern eher was über 70. Die anderen beiden liegen zu nah beieinander.

  • Django
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    • 14. April 2024 um 09:35
    • #11
    Zitat von herry
    Zitat von Django

    Ist eine rein optische Sache. Die Unterschiede macht hauptsächlich das Volumen

    Von dem reinem Volumen Vergleich sollte man sich wirklich langsam verabschieden …

    Egal welche Brett Kategorie …

    Es ging hier um Bretter einer Serie mit versch. Volumen. Darauf bezog ich mich.
    Auch da ändert sich nicht nur das Volumen, das ist richtig.

  • C - GER
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    • 14. April 2024 um 19:34
    • #12

    Inzwischen fahre ich nur noch eine Marke an Boards, insgesamt 4. Früher bin ich 3 verschiedene Marken parallel gefahren. Boards von ein und demselbigen Shaper tragen die gleiche Charakteristik. Blödes Beispiel, ein BMW fährt wie ein BMW zu fahren hat. So ist das auch bei den Boards. Außerdem kenne ich eventuelle Schwachpunkte, wie zum Beispiel Lackempfindlichkeit, Stabilität, Umgang mit Schlaufenplugs und so weiter. Weiterer Vorteil sind die gleichen Fußpads und Schlaufen, wie der Stand. Meistens passen die selben Finnen in mehreren Boards. Auch bin ich nicht mehr abhängig von irgendwelchen Testberichten.

  • Johannsen
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    • 14. April 2024 um 21:42
    • #13

    Ein schönes Beispiel ist das neueste Video von Nils Bach: https://www.youtube.com/watch?v=2f3iwU…hannel=NilsBach

    Zwei Boards einer Marke, 1cm Unterschied in der Breite, 10 Liter Volumenunterschied und beide laut ihm mit völlig anderer Charakteristik - wegen völlig unterschiedlichem Shapekonzept.

    Vorliekstreckerhauptmeister

  • MartinGS
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    • 14. April 2024 um 21:44
    • #14

    Das heißt dann also, dass man ruhig unterschiedliche Marken fahren kann, weil die Charakteristika der Bretter einer Marke sowieso auch unterschiedlich sind, oder wie???

  • Johannsen
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    • 14. April 2024 um 22:05
    • #15
    Zitat von MartinGS

    Das heißt dann also, dass man ruhig unterschiedliche Marken fahren kann, weil die Charakteristika der Bretter einer Marke sowieso auch unterschiedlich sind, oder wie???

    Ja, ich mache das gerne so. Ich habe zwar zwei Mantas (61 und 71), aber die Charakteristik ist so unterschiedlich, da könnte ich als kleines Board auch was anderes fahren und hätte wahrscheinlich als Hobby Surfer keinerlei Nachteile

    Vorliekstreckerhauptmeister

  • MartinGS
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    • 14. April 2024 um 23:38
    • #16

    Okay, also die konkretere Auswahl wäre dann entweder ein Patrik 115 mit 69,5 breite, oder ein invictus 118 mit 72er breite. Ich tendiere mehr zum invictus. Was würdet ihr sagen?

  • Erik Loots
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    • 15. April 2024 um 03:41
    • #17

    I would choose the board(s) based on the sails and Fins which you use with them. Also considering the waterstate and conditions you planning to surf is helpfull. For example I know a lot of windsurfers that like a monoconcave bottomshape for lightwind up to mediumwind in flat- mild choppy conditions, Starboard and PD offer(ed) a monoconcave board.

    Chosing boards from different brands can be interesting, if you know what you want. Testdays are great to decide. Or consult local windsurfers (sponsored) with gear you would like.

    However for most I believe 'logical' combinations would be the safest bet for fun and performance (fanatic-duotone, Starboard-severne, point7-av, etc. ). Other combinations might work great or might work (far) below average performance, you will find out. For example, Who knows if a iSonic works great with the current Ga-sails?

    Another strategy is buying boards without a related sailbrand (futurefly, i99, etc.). Often these designs are a bit more neutral because teamriders use different boards. Same with sails without a related boardbrand (loft sails, s2 maui, er.), these are often more neatral designer.

    For example, I was starboard fan for a long time, however the latest iSonics (I believe Iachino his sailing style influence) are not what I like. The fat ass of these iSonics combined with thin nose and short lenght is special to ride, but not better or fun for me personally. I did like the iSonics during Albeau/Dunkerbeck days a lot. Luckily I bought one and starboard sell good. Then I looked for boards which looked more like the older iSonics and ended up with Tribal boards now.

  • dominik49
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    • 15. April 2024 um 10:25
    • #18

    Bei den Riggs würde ich eher bei einer Marke bleiben als bei den Boards.

    Bei den Boards vor allem nach der Breite gehen, und ob ich zumindest zwei Segelgrößen sehr gut darauf einsetzen kann.

    Falcon 115/116 ist für mich so ein Kandidat für 6.8/7.0 und 7.7/7.8.

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