User5120 und alle Mitlesenden, hab mich verdrückt, wollte den Daumen haben!!!!!!!!!
Die 3. Foiling-Saison: Foiling Totale
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mir fällt immer auf, dass in der "Performance-ecke" des Windsurfens und Foiling eine deutlich größere Akkzeptanz der anderen Spielarten des Windsurfens und nun Windfoilens herrscht. Ich finde auch "recreational Freeride-Windfoilen" super und versuche damit gerade bei Starkwind und Wellen reinzugehen.
Das ständige Betonen wie langweilig und umständlich und schwer und teuer das SL-Windsurfen und nun das SL-Windfoilen ist - naja.
Wenn man nicht ein iQFoil mal geflogen ist oder ein CR-Windfoilset (was gut 3 kg leichter ist als das iQFoil sein kann) - wie will man dann bdenn eurteilen, wie sich das für den Fahrer anfühlt? Und darum geht es am Ende.
Ich hatte noch nie ein so extrem leistungstarkes Leichtwindset wie jetzt - dieses Gefühl auf dem Wasser bei wenig Wind hatte ich bei weitem nicht mit meinen sehr guten SL-Paketen.
So möchte ich nicht verstanden werden, das war nie meine Absicht....
Ich spreche ja nicht von langweilig, sondern von meinen eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen. Nach 10 Jahren Leichtwind und Formula hab ich einfach genug von der Materialschlacht und dass ich so wie früher (meist) der Schnellste war, das muss ich mir sowieso inzwischen abschminken.
Für mich ist's wichtig die Fitness zu behalten und dann bei >6-7Bf auch noch in der Lage zu sein, auf kleinen Brettern mit Finne mit einem Grinsen über den See zu heizen. Ich hab mich aus den andernorts erklärten Gründen also für kleine Segel entschieden und arbeite daran damit "altersgerecht" noch so gut zu werden, dass ich meine Surftage (in Jahren gerechnet) verlängern kann. Ich denke, aufgrund meines Alters sollte ich mich nicht verzetteln, am Ende kann ich alles ein wenig, aber meine Ansprüche an mich selber sind, dass ich etwas sehr gut kann.
DERZEIT machen mir meine Fortschritte mit meinem Entscheid dermassen Spass, dass ich einfach keine anderen Ambitionen hab. So lange ich also bei 4-6 Windstärken in meinem alter noch 5-6 Stunden auf dem Wasser rumturnen kann, während viel jüngere schon lange die Segel gestrichen haben bin ich zufrieden, dies auch im Wissen, dass ich mich noch weit verbessern kann/muss wenn ich nur annähernd an meine "Finnenfähigkeit" herankommen will..
So gesehen bin ich voll bei "foiler" - schon am Land fängt's mit dem haushälterischen Umgang meiner Kräfte an und nach 6 Stunden bin ich froh, nicht ein 9m2 Segel aus dem Wasser hieven zu müssen.
Bitte auch nicht falsch verstehen - aber Preisfragen muss ich mir nicht stellen, die sind für meine Kriterien nicht ausschlaggebend.
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mir fällt immer auf, dass in der "Performance-ecke" des Windsurfens und Foiling eine deutlich größere Akkzeptanz der anderen Spielarten des Windsurfens und nun Windfoilens herrscht. Ich finde auch "recreational Freeride-Windfoilen" super und versuche damit gerade bei Starkwind und Wellen reinzugehen.
Das ständige Betonen wie langweilig und umständlich und schwer und teuer das SL-Windsurfen und nun das SL-Windfoilen ist - naja.
Wenn man nicht ein iQFoil mal geflogen ist oder ein CR-Windfoilset (was gut 3 kg leichter ist als das iQFoil sein kann) - wie will man dann bdenn eurteilen, wie sich das für den Fahrer anfühlt? Und darum geht es am Ende.
Ich hatte noch nie ein so extrem leistungstarkes Leichtwindset wie jetzt - dieses Gefühl auf dem Wasser bei wenig Wind hatte ich bei weitem nicht mit meinen sehr guten SL-Paketen.
So möchte ich nicht verstanden werden, das war nie meine Absicht....
Ich spreche ja nicht von langweilig, sondern von meinen eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen. Nach 10 Jahren Leichtwind und Formula hab ich einfach genug von der Materialschlacht und dass ich so wie früher (meist) der Schnellste war, das muss ich mir sowieso inzwischen abschminken.
Für mich ist's wichtig die Fitness zu behalten und dann bei >6-7Bf auch noch in der Lage zu sein, auf kleinen Brettern mit Finne mit einem Grinsen über den See zu heizen. Ich hab mich aus den andernorts erklärten Gründen also für kleine Segel entschieden und arbeite daran damit "altersgerecht" noch so gut zu werden, dass ich meine Surftage (in Jahren gerechnet) verlängern kann. Ich denke, aufgrund meines Alters sollte ich mich nicht verzetteln, am Ende kann ich alles ein wenig, aber meine Ansprüche an mich selber sind, dass ich etwas sehr gut kann.
DERZEIT machen mir meine Fortschritte mit meinem Entscheid dermassen Spass, dass ich einfach keine anderen Ambitionen hab. So lange ich also bei 4-6 Windstärken in meinem alter noch 5-6 Stunden auf dem Wasser rumturnen kann, während viel jüngere schon lange die Segel gestrichen haben bin ich zufrieden, dies auch im Wissen, dass ich mich noch weit verbessern kann/muss wenn ich nur annähernd an meine "Finnenfähigkeit" herankommen will..
So gesehen bin ich voll bei "foiler" - schon am Land fängt's mit dem haushälterischen Umgang meiner Kräfte an und nach 6 Stunden bin ich froh, nicht ein 9m2 Segel aus dem Wasser hieven zu müssen.
Bitte auch nicht falsch verstehen - aber Preisfragen muss ich mir nicht stellen, die sind für meine Kriterien nicht ausschlaggebend.
nein, nein - dich meine ich gar nicht.
du bist immer extrem freundlich und respektvoll und ich weiß, dass du früher Formula gefahren bist und weißt wie sich Traktoren auf dem Wasser anfühlen.
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Wie seht ihr das.... mit den Wingfoilern...?
Die Winger fliegen so ein Foil. Das Foil geht auch ohne Wind.
Sabfoil Leviathan 1750 | T8 Hydrofoil Front Wing | Sabfoil
Oder jetzt kommt der Sirius 5XL mit 249 cm Spannweite.
GONG FOIL ALLVATOR FRONT WING SIRUS - GONG Galaxy (gong-galaxy.com)
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wow - leviathan kannte ich schon (nur vom Sehen, nicht selber geflogen) - abr den Sirius XL mit 2,5 meter Spannweite noch nicht ...
ja, stimmt absolut - unter 8 knoten ist das Pumpen mit den Beinen und das Hochpumpen mit dem Wing überlegen dem Windfoiling (außer da geht der Weg Richtungs xtreme-CR-Winfoiler weiter, was ich nicht sehe) und je weiter man Richtung Docking-Foil geht, umso mehr.
Hat aber nichts mit dem Ausmaß an Längsdynamik zu tun, die ich erwarte und die Windfoiling >8 knoten bieten kann.
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Naja, ich denke das sind dann doch 2 unterschiedliche Disziplinen..Pumpfoilen und eben Wingfoilen. Diese Riesenflügel sind in Wirklichkeit sehr unlustig zum Wingen - seeehr träge, sehr kleiner Einsatzbereich etc.. fast alle (guten) Winger die ich kenne versuchen eher kleinstmögliche Flügel zu fahren- und sind inzwischen echt schnell (und sehr wendig) unterwegs- Da muss ich teils mit IQ Foil bisschen pushen :-)! Aber klar nix geht früher als ein riesen Pump-Wing- aber mit Windsport hat das finde ich wenig zu tun.
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Kleine Anekdote aus meinem Pfingsturlaub am Gargano zum Thema Windfoilen vs Wingen vs Kiten... und warum ich beim Windfoilen+ Windsurfen bleiben werde.
Am Strand war Flaute, weit draußen einzelne Schaumkrönchen sichtbar. Parallel zum Strand war das Wasser spiegelglatt. (Wind Side-offshore, Südwind)
Nach gut ca. 0.5 bis 1 km dümpeln konnte ich dann mit 900 FW und 8.0 V8 Flight anpumpen und losfoilen. Ich war der erste Surfer in der riesenlangen Bucht. Für die meisten Kiter/Kitefoiler war am Strand zum starten noch zu wenig Wind. Es hat aber nicht lange gedauert bis ich von 2 bis 3 Kitefoilern Gesellschaft bekam, die es doch irgendwie raus geschafft hatten. Die Wingfoil Fraktion blieb am Strand.
Nach ca. einer halben Stunde drehte der Wind etwas mehr auf Sideshore ... also bis zum Strand rein und wurde etwas stärker. Alle gingen aufs Wasser.. Windsurfer Winger Kiter Windfoiler... und hatten Spaß... bis nach einer weiteren Stunde der Wind zurück drehte und sich vor dem Strand langsam wieder eine breite Flautenzone aufbaute.
Die meisten Kiter und Winger schätzten die Situation richtig ein und gingen so schnell es ging vom Wasser. Windsurfer und Windfoiler könnten noch ein wenig draußen weitersurfen und hatten keine Probleme zurück zu dümpeln als es dann noch weniger wurde.
Kiter und Winger die den Windwechsel etwas zu spät bemerkten mussten richtig weit schwimmen. Einige hatten sicher Schwimmernlagen von bis zu einer Stunde. Manche halfen Ihren Freunden mit SUPs. 3 Kiter waren extrem weit draußen. Irgendwann war so wenig Wind dass nur noch ein Kite sichtbar war, nach ca 1.5 bis 2h erbarmte sich dann irgendwer mit Motorboot zu einer privaten Rettungsaktion.
Ich finde was den Aspekt Sicherheit angeht sind wir als Windfoiler ganz gut aufgestellt, mit großem Volumen und aufrechten Segel kommt man irgendwie immer zurück. Für mich unter vielen anderen Gründen ein großes Plus.
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Ich finde was den Aspekt Sicherheit angeht sind wir als Windfoiler ganz gut aufgestellt, mit großem Volumen und aufrechten Segel kommt man irgendwie immer zurück. Für mich unter vielen anderen Gründen ein großes Plus.
Das stimmt so nicht ganz, viele Winger nutzen extrem kleine Boards(Volumen +-0 oder sogar weit ins Minus. Ich nutze immer noch 130 L bei 90kg, den dümpel ich heim wo du nur noch in der Gegend rumstehst. Und danach bei gar kein Wind mehr leg ich mich aufs Brett, binde den Wing ans Bein und paddel liegend zurück. Das zeig mir mal wie du das mit Rigg machst.
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Also 95% sind ja gut vom Wasser runter gekommen. Die Windfoiler mit viel Volumen dann eben auch noch im fahren.
Aber einige Winger haben mittlerweile schon sehr kleine Bretter. Insbesondere einige joungsters waren mit Boards unterwegs, die ich als Laie am Strand vielleicht eher als Kitefoil Board eingeordnet hätte.
Auf jeden Fall sind ein paar Wingfoiler gepaddelt. Vielleicht ja auch weil es besser geht, vielleicht waren es auch Anfänger? Windsurfer habe ich nicht paddeln gesehen.
Am blödsten ist es auf jeden Fall wenn den Kitefoilern mit Matte der Wind aus geht.
Also Korrektur von meiner Seite: Volumen schafft Sicherheit (bei wenig Wind), egal Welche Surf-Foil-Sportart. Und die Verhältnisse sollte man eben immer entsprechend dem eigenen Setup im Blick haben.
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in meinem eigenen persöhnlichen Vergleich war das auch einer der Punkte. Bei Meltemi haben wir eine Uferabdeckung in meinem griechischen heimatrevier - das rausschleichen mit dem kleinen Windfoil empfand ich als wesentlich angenehmer als mit dem gleichlitrigen Wingfoil.
Viel problematischer war, dass der meltemi auf dem Peloponnes gerne in wenigen Minuten mal einschläft - von 5-6 auf 1-2 Beaufort (kann ich auch nach 30 Jahren nicht vorhersagen).
War mit den ganz kleinen Waveboards schon sehr blöd, aber mit dem Wingfoil fand ich das zurück-paddeln/schwimmen ebenfalls als sehr unschön. Das kleine Windfoil tuckerte mit mir drauf dagegen langsam aber stetig zurück.
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Ich finde was den Aspekt Sicherheit angeht sind wir als Windfoiler ganz gut aufgestellt, mit großem Volumen und aufrechten Segel kommt man irgendwie immer zurück. Für mich unter vielen anderen Gründen ein großes Plus.
Das stimmt so nicht ganz, viele Winger nutzen extrem kleine Boards(Volumen +-0 oder sogar weit ins Minus. Ich nutze immer noch 130 L bei 90kg, den dümpel ich heim wo du nur noch in der Gegend rumstehst. Und danach bei gar kein Wind mehr leg ich mich aufs Brett, binde den Wing ans Bein und paddel liegend zurück. Das zeig mir mal wie du das mit Rigg machst.
Mein Eindruck:
Dümpeln kann ich schneller wie die meisten Winger. Das Brett ist ja in aller Regel etwas länger und etwas volumiger.
Paddeln geht sicher besser mit dem Wingfoiler!
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Mein Eindruck:
Dümpeln kann ich schneller wie die meisten Winger. Das Brett ist ja in aller Regel etwas länger und etwas volumiger.
Da geb ich dir Recht,obwohl jetzt ja der neueste Schrei die Downwindboards sind, die sind bei 7.6 Länge aufgrund der Rumpfgeschwindigkeit schneller im dümpeln. Aber mit solch einen Baustamm will ich nicht dümpeln geschweige denn foilen.
Bei einigermassen gleichmäßigen Wind um 10kn geh ich aber auch lieber mit Windfoil raus, da kann ich auch wenn ich nicht fliege bisschen Leichtwindtricksen oder ich dümpel verschiedene Punkte an, die ich sonst nie anfahren würde. Da man ja gut im Trapez dümpeln kann ist es deutlich kraftsparender als beim Wingen. Über Kopf halten da hat T36 recht, das geht tierisch auf die Schultern
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Nur grob - denke ca. so:
190 liter AI Formulafoil mit dem 1000er: 7 Knoten abheben
160 liter AI Hybrid mit dem 1000er: 8-9 Knoten abheben
160 liter AI Hybrid mit dem 800er: 10 Knoten abheben
125 liter PD 125 mit dem 720er: ab 12 Knoten abheben
Sabfoil Slalomkit V95800 <= wow - auf den bin ich auch schon sehr gespannt! bitte berichte über deine Erfharungen - finde den toll, das einzige was mir Sorgen macht ist, dass da nur 2 Schrauben die Fuse auf dem Mast fixieren. Der 800er Flügel ist sehr schön zu Fliegen!
W607 mit 440 cm2<= der Ritt auf der Donnerkugel

Es kann sein, dass mein frage schon besprochen wurde, bitte dann um Entschuldigung.
Ich fliege auf unserem See freeride setup mit 799 flügel relativ sicher. Um mehr Geschwindigkeit zu erreichen habe ich mir race setup mit 740 flügel zugelegt. Der setup braucht aber viel mehr wind, was wir normalerweise nicht haben. Mein großter segel ist 6.8 2cam Segel. Meine frage an die Kommunity. Welcher flügel macht für mich mehr Sinn w800 oder w1000. Ich habe Befürchtung, dass ich den 1000 bei Böen nicht unten halten kann. Ich wiege 75kg. Der angepeilte windfenster 9-14kn.
Danke für eure Meinungen!
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Für 75 kg wäre der 800er ausreichend
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Meine frage an die Kommunity. Welcher flügel macht für mich mehr Sinn w800 oder w1000. Ich habe Befürchtung, dass ich den 1000 bei Böen nicht unten halten kann. Ich wiege 75kg. Der angepeilte windfenster 9-14kn.
<= Ich hätte beide den 1000er und den 800er Flügel, 107 Mast, lange Fuselage.
Wir sind in Griechenland am Ende vom 1000er auf den 800er Flügelgegangen, da er den einfach besseren Kompromiss bietet. Der 1000er ist halt ein Kurs Race Foil, Up and down, während der 800er – insbesondere, wenn man mit seinen Slalom-Surfer – Freunden zusammen unterwegs ist –das bessere Paket ist. Man kann auch mal auf Halbwind dahin jagen, bevor man wieder Höhe macht oder diese vernichtet.
Ich warte an dem Zeitpunkt nicht viel schwerer 77-78 Kilo, mit dem entsprechenden Shim kann man schon den 1000er fliegen, Windbereich ist aber kleiner als beim 800er. Ein weiteres sehr wichtiges Argument, zwischen dem 1000er und 800er Foil ist, ob man eben ein 91 cm breites Foillboard hat, auf einem 85er würde ich nicht über den 800er hinausgehen.
Diese Diskussion haben wir aktuell auch im Verein in ähnlicher Form beim AEON zwischen dem n900und 750, auch hier würde ich eine ähnliche Empfehlung kommen.
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Vielen Dank für die Einschetzung.
Boris, du bist bestimmt auch 740 geflogen. Wie ist der im vergleich zum 800.
Ich habe ein 85cm Board und die füsselage ist FW1010, und grösseren Windbereich ist auch wichtig bei unseren böigen Bedingungen. Deswegwn werde ich jetzt denn 800 zulegen und später meime Erkenntnisse posten.
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Der 800er ist eher Kurs Race artig, während der 740er der erste echte Slalomfoil von Sabfoil im modernen Sinn war.
Sie fühlen sich sehr unterschiedlich auf dem Wasser an: ich würde eher den 800er mit dem 750er AEON und den 740er Sabfoil mit dem 650er AEON vergleichen.
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Alles klar
Danke
Unter anderem in frankreich bin ich auch den 607 flügel bei viel Wind geflogen. Der fült sich sehr stabil bei der Geschwindigkeit und kontrolierbar. Es kommt aber sehr selten, dass der bei mir zum Einsatz kommt...
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