Posts by 1328tom

    Hallo, zum Verkauf steht ein Flikka Foil Board 145l 226/87. Carbon-Regular Bauweise , 9.5kg, Standort Erding / Nähe München.

    Preis 750,00 Eur (NP 2.227,10)



    Das Board ist ein Hybrid (80%Foil / 20%Finne). Ausrichtung Freeride/Freerace. Weil es ein Custom ist kommt hier für Interessierte die Beschreibung. Gerne beantworte ich Fragen!


    Mich hat das Konzept der IQ-Foiler begeistert. 1 Board, 1 Segel und so habe ich von Luka 2021 ein Brett shapen lassen, das ich im Frühjahr 22 bekommen habe.


    Das Brett wurde für die Kombination mit einem Segel mit 7-8m2 und der Nutzung des Starboard 800er Frontwings geshaped. Es verträgt aber auch den 900er bei wenig Wind... der 725er harmoniert sehr gut. (Geschwindigkeiten mit 800 oder 900 FW über 10s sind 25kn, 2s 26.5kn mit dem 725 10sec 28, 2sec 29.5.)


    Ich habe das Board mit der 115 classic und 115+ Fusselage gesurft. (Am Anfang lieber mit der Classic-Fusselage, zuletzt nur noch mit der 115+ Fusselage).

    Durch die etwas größer Länge hat das Board ein sehr gutmütiges Touchdown-Verhalten. Man kann mit weniger Mastrake fahren (1,5°-2°) weshalb im Angleiten/Losfoilen das Brett nicht freigepumpt werden muss sondern sehr harmonisch startet.


    Als Segel für Finne und Foil gleichermaßen bin ich persönlich beim Gunsails Bow 7.8 hängen geblieben. Sehr gut für Finne und Foil hat auch das NP RS 8.2 funktioniert. Vom Konzept passt ein Freerace-Segel 2-3cam. (Foilsegel z.B. NP V8 flight 8.0, Phantom Iris X 8.0 waren auch super, habe ich aber mit Finne nie getestet)


    Als Finne habe ich eine 51er Select S Max verwendet (Topspeed 30,5 2Sec).

    Gun Bow ist ein tolles Segel, aber eher nicht für Einsteiger.


    Man deckt eine riesige Range ab. In böigen Bedingungen ein super Segel... Ich habe es lange ausschließlich genutzt und bin jetzt versaut für normale Segel. Egal was ich kaufe... bestimmte Eigenschaften fehlen mir einfach. Ich spreche für Finne und Foil!

    Ich habe die S Max Finne in 51 cm und nutze Sie um mit einem 145l Foilboard / Hybrid zu fahren wenn es mit dem Foil nicht geht ...wenn ich überpowert bin oder zu viel Brandung ist, oder das Revier zu flach ist

    (Board: Flikka Hybrid 80%Foil / 20% Finneneigung 226/87, Segel um 8m2).


    Qualität finde ich sehr gut: Ich hatte zuvor eine 53cm S1 Evo XL die auch nach heftigem Grundkontakt mit einem abgesunkenen Baumstamm passabel aussah... Das Finnenblatt hat sich im Schaft von der Tuttlefassung gelöst war aber sonst Ok. Ein Miglied aus dem Forum hat die Finne dann sogar noch mal in eine neue Tuttlefassung einbauen lassen. Hat mich beeindruckt und veranlasst bei der gleichen Marke wieder Ersatz zu kaufen.


    Kontrolle sehr gut. Nase blieb immer unten.


    Lift hätte ich gerne etwas mehr... ich bin im leichten Wind-Chop schneller (bis 30kn) wie auf spiegelglattem Wasser ... was aber auch der großen Gleitfläche geschuldet ist. Für mein Setup dürfte die Finne am Tip minimal weicher sein.


    In der Summe bin ich voll zufrieden. Wie twofingers sagt.. Man merkt die Finne nicht! Ich finde die Finne unkompliziert und die Leistung leicht abzurufen. Ich bin kein Slalom oder Finnenexperte! Mit zunehmender Sicherheit beim Foilen fristet die Finne allerdings ein trauriges Dasein im Foilbag ;( und war schon 1 Jahr nicht mehr im Einsatz.

    Ist ein sehr gutes nicht Cobra Board.

    Top Verarbeitung

    Sehr stabile Box .

    ... schon mal sehr gut, dass hatte ich so auch schon gelesen.


    Ich bin meistens bei wenig Wind unterwegs, wenn es mal mehr wird, bis zu welcher Segelgröße kann mann das Brett sinnvoll fahren. ? 6m2?


    Was sind die kleinsten Wings die Sinn machen? SB650 (welche Wingspanne?)

    Hallo, In meiner Nähe wird ein FF Flying Camel in 91 cm Breite angeboten.


    Würde ich mit Patrik Foil GT 8.0 und 7.0 Segel kombinieren wollen


    Foil ist SB Evo. Mit genutzter wing 900. (800, 725 und 650 vorhanden, 115 Classic und 115+ Fuse).


    Ergibt das eine gut Kombi, oder sollte ich dem allg Trend zu 85 cm Breite folgen?


    (Seit ich die Foil GT Segel habe ist mir mein altes Brett zu schmal geworden, war aber Hybridboard 226/87 145l. OFO nur 72. Ging gut mit Gun Bow und auch V8 flight, aber die neuen Segel haben mehr power!)

    Meine Frau hatte den Shark 120l.

    Ich habe darauf ab und zu ein 7.8 S Type gefahren. Ich wollte das Setup für mich verbessern und habe eine G10 MUF Race gekauft.


    Die Kombi hat leider nicht gut funktioniert. Ich hatte häufig Spinouts. Ich bin weder früher angeglitten, noch war das Set gefühlt schneller oder freier. Es hat irgendwie nicht harmoniert. Ich habe dann noch ein wenig an den Schlaufenpositionen gespielt aber das hat auch nichts genützt.


    Ich bin für mich damals zu dem Schluss gekommen, dass das Shape einfach eine Freeride Finne mit etwas Rake braucht und hab die Kombination dann wieder mit der Serienfinne gefahren und die G10 MUF Race habe ich wieder verkauft.


    Vielleicht hilft Dir das ja irgendwie weiter.

    Was ist eigentlich für euch die größte Finne die Ihr mit nur einer hinteren Fußschlaufe fahrt?


    Ich Fahre MUF X-Wave Finnen. Für 100l Freewave und Freestyle Board. Die größte hat 26 cm. Das ist gut zum Angleiten, aber um das volle Potenzial der Finne zu nutzen müsste ich da schon mit dem hinteren Fuß weiter nach außen. Ab der 24er habe ich das Gefühl nicht mehr.


    Meine Boards sind Singelfin... Ich liebäugel gerade um die große Finne zu vermeiden mit einem Thrustersetup...


    28 cm oder 29cm geht doch dann nur mit 4 Schlaufen?

    Moin, ich hatte die Fusion der letzten Jahre in den Größen zwischen 5.0 und 6.1. Das sind klasse Freeride Segel. Wenn der Fokus auf Binnenschifffahrt liegt und nur gelegentlich mal auf dem offenen Meer die Wellen rauf und runter gedüst werden, sind die sehr gut geeignet.


    Selber habe ich diesen Winter das 5.5 und 5.0er Fusion und mein 6.2er Ryde allerdings gegen Atlas 5.8 / 5.0 getauscht. Vorwiegend aus optischen Gründen, denn die Atlas sehen einfach super aus :redface: Letztlich sollte aber um jeden Preis verschlankt werden und nun sind statt der 3 Freerider 2 Wave Segel im Sortiment.


    Rein vom Windsurfen her würde ich sagen, dass die Fusion etwas mehr Profil haben und etwas gleitstärker sprich etwas freeridiger sind. Damit sind das M.E. auch die klar besseren Segel für Blast oder auch Magic Ride. Dabei ist den Fusion egal, ob du da einen RDM oder SDM reinsteckst. Beides geht gut. Hochprozentig kann, muss aber nicht. Mit dem 70er SPX laufen die genausogut. Nebenbei sind die Fusion M.E. die preisstabilsten Segel in der Neilpryde Palette.

    Danke für das Feedback. Das hört sich doch schon mal sehr gut an.


    Das Segel wird wohl überwiegend mit 120 l auf flachem Wasser bewegt werden...

    (Auch wenn ich mir wünsche mehr mit 5.8 Atlas und 100l in der Brandung unterwegs zu sein).

    Hallo zusammen, ich brauche Euren Rat!


    Meine Segelpalette die bleiben soll schaut so aus.

    NP Combat 4.2, 4.7, 5.3

    Patrik Foil GT 7.0 und 8.0


    In der Mitte habe ich eine NP Wizzard 5.7 und ein Gaastra Echo 6.3 die ich austauschen möchte.

    Nachdem ich meine Freestyle-Künste jetzt seit einigen Jahren an den Nagel gehängt habe (Kinder :* ) nutzt die Segel ohnehin nur noch meine Frau und ich bin meist Foilen.


    Die beiden Segel möchte ich durch ein NP Fusion 6.0 ersetzen. Meine Frau fährt einen Magic Ride 119. Sie ist Aufsteigerin (Schlaufen fahren in der inneren Position.. zum genießen.. keine grßen Ambitionen).

    Ich selber hatte bis jetzt nur das Foil Board und dann 100l und abwärts, würde mir aber gerne einen 115l Blast oder ähnliches Board zulegen um dann mit dem 6.0er und 7.0Foli-Segel auch mal Freeriden zu gehen.


    Der Shop meines Vertrauens hat das Segel lagernd rät mir aber davon ab und schlägt mir vor lieber das Atlas in 5.8 oder 6.2 zu nehmen. Hintergrund ist dass sie glauben, dass mir das Segel zu wenig Performance bieten würde.


    Von der Staffelung der gesamten Segelpalette und vom beschrieben Konzept auf der NP-Homepage würde doch eigentlich das Fusion 6.0 besser passen. (430 NP RDM 95% Mast habe ich und möchte ich eigentlich behalten).


    Jetzt bin ich verunsichert, vielleicht hat ja jemand ein Fusion und kann mir berichten.

    Das mit dem zunehmenden Druck am hinteren Fuss hatte ich auch..


    Besser geworden ist es durch ein Bündel von Maßnahmen.


    1 Mehr Vorliekspannung, das Segel drückt die Nose weniger runter.


    2 Gabel höher... Segel drückt die Nose weniger runter.


    3 Wenn die Gabel höher angeschlagen wird dann auch längere Tampen!


    4. Mastfuss etwas weiter zurück.


    5. Backwing ggf stärker anstellen. (Erst mal 0.5*) Kann aber bei zunehmendem Speed instabil werden.


    6. Mehr Mastrake. Mit jedem Grad kommt Die Nose 3 bis 4 Grad höher. Mein Trimm war zu Nose Down für hohe Geschwindigkeiten. Mann will dann die Nose mit dem Vorderfuß auf Höhe halten was natürlich nix bringt.


    Natürlich kann man alles erst Mal einzeln testen, aber wenn Du das Gefühl hast dass Du nur am hinteren Fuss stehst musst Du an mehreren Schrauben drehen. Vielleicht bündelst Du ja auch ein Paar Maßnahmen 8o

    Das neue Foil kommt dann, wenn Sie merken dass die Low Wind Performance mit kleinem Segel schlechter wird. Es muss dann ein Foil mit weniger Wiederstand / höherer Aspect Ratio her...


    Bei den wenigen Events die ich bisher in den Livestreams verfolgt habe waren schon viele heats am unteren Windlimit....


    Wenn man 1 und 1 zusammenzählt sind damit neue Frontwings langfristig unausweichlich.


    Aber wahrscheinlich dauert es gar nicht so lange. Wenn erst Mal ein paar Events stattfinden wo bei wenig Wind dann keine Ergebnisse eingefahren werden können kommt dann das nächste Extraordinary Meeting.


    (Würde mich zumindest nich wundern)

    wie passt das denn mit Trapez?
    was hastv du für Trapez?

    älteres Trapez von Gaastra.


    Ich ziehe erst das Trapez an und lasse den Harken offen...


    Dann das Hip Pouch... Ich fädel es durch die Trapezgurte.


    Am Schluss schließe ich den Trapezharken.


    Mit etwas Verrenkung kann ich das mittlere Fach auch hinter dem Rücken öffnen. Die Seitenfächer sowieso.


    Das Handy ist in einer Wasserdichten Hülle mit Kordel an einem kleinen innenliegenden Karabiner gesichert. Ich kann es auch am Wasser zum telefonieren rausholen.

    Hallo, ich habe beim Surfen seit letzter Saison ein Hip-Belt von Evoc dabei. Ich habe da mein Handy drin zum GPS Tracking und Tor Schlüssel für das Foil, sowie Shims zum Wechseln. Ich merk das überhaupt nicht. Ich habe ein Hufttrapetz. Die Tasche liegt mittig am Rücken und den Gurt schließe ich unter dem Trapezharken.


    Diese Saison werde ich mir ein Hip-Belt mit Fach für 500 ml Trinkflasche besorgen

    Hab zwar das Video nicht angesehen, aber die Ergebnisse überflogen.

    Sebastian Kördel auf Gesammt-Platz 28. In den ersten Rennen noch sehr gute Heats. In der blauen Flotte 3x in Folge 1Platz gleich am Anfang des Events, aber dann in den weiteren Rennen und am Ende in der Goldfleet nur noch 1x in die Top ten gefoilt.

    Schade, ich drücke Ihm die Daumen wieder Anschluss an seine alte Form und die Weltelite zu finden! :thumbup:

    Ich habe damals versucht nicht zu Foilen, sondern erst Mal schnell zu sein und zu Skimmen... das Board unten zu halten... Man merkt dann schon wenn alles stabil ist und spürt das man nicht mehr am Board sondern auf dem Foil fährt. Man kann dann sukzessive die Höhe steigern. Das funktioniert natürlich nur bei sehr flachem Wasser und bei ausreichend Wind.

    Schadensbilanz: 0

    Kein Noseprotektor, lange kein Helm, über die Zeit natürlich immer wieder Crashs aber mein Rigg landet immer im Lee der Nose. Ich liege dann meistens irgendwo weit vor dem Equipment...


    Mein Einstieg war also auch nicht brutal.