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Kaufberatung für Freundin & mich ( erstes SUP)

  • ZuIR4m
  • June 25, 2020 at 5:12 PM
  • ZuIR4m
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    • June 25, 2020 at 5:12 PM
    • #1

    Hallo zusammen ,

    Nachdem meine Freundin & ich nun schon mehrmals an verschiedenen Seen SUP‘s ausgeliehen & gepaddelt sind , kam uns der Gedanke uns eigene Ausrüstung zu kaufen.


    Kurz zur Person :

    Freundin : 26 Jahre , 164cm , 57kg

    Ich : 29 Jahre , 172cm , 80 kg


    Da ich leider absoluter Neuling bin was SAP Material angeht ( bin normal nur aufm Wakeboard unterwegs ) , hab ich leider bezüglich Größe , Länge , Breite ,Shape & Guten Marken nicht wirklich Ahnung.

    Fakt ist nur :

    Wir möchten jeder ein eigenes haben.

    Aufblasbar wäre vmtl von Vorteil - aufgrund von keinem vorhandenen Dachkoffer

    Als Transportmittel steht uns ein BMW 3er touring zur Verfügung.

    Müsste man ausmessen ob harte Boards dort ohne Probleme reinpassen.

    ( was sind hier denn vor & Nachteile der jeweiligen Bauart ? )


    Verwendungszweck : es muss kein Highspeed non plus Ultra Performance Brett werden.

    Wir wollen zusammen uber Seen paddeln , mal langsamer , mal sportlicher , aber nicht der Gedanke „ komme möglichst Schnell von Punkt A nach B „

    Preislich gesehen soll das Ding was taugen womit man ruhigen Gewissens Spaß haben kann.

    es muss kein highend Brett sein ( wie gesagt wir sind Anfänger ) aber lieber investiere anfangs ein paar € mehr und hab gutes Material und für lange Zeit meine Ruhe.

    Zum Brett selber brauchen wir natürlich noch Paddel & ggf. eine Pumpe zum aufblasen !


    Vielen vielen Dank schon mal im Voraus fur eure Vor & Ratschläge !

    Viele Grüße

    Marius

  • User698
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    • June 25, 2020 at 5:22 PM
    • #2

    ich mag harte bretter deutlich mehr als iSUP, gehöre damit aber vermutlich zur Minderheit.

    die teiole sind steifer und damit effizienetr, im fall des falles einfach zu reparieren.

    die platzvorteile von iSUP sehe ich in der realität eher selten - viele lassen die immer aufgeblasen, andere wollen die nassen dreckigen teile nicht im auto haben,...

    das mit dachkoffer kapiere ich nicht - wenn kein dachkoffer da ist perfekt, dann ist platz für 2 boards am dach - rauflegen, 2 gurten und fertig - kein pumpen, abtrocken aufrollen etc.

    zu den boards - holt euch einfach zwei allround oder tourenboards - da gibst unendlich viele, und solange man nix extremes holt (lang/kurz, breit/schmal, dick/dünn) kann man mmn nix falsch machen, ich fahr auf dem pacifico aus 2006 genausogerne wie auf dem fanatic aus 2016.

    holt euch gute mittelpreisige carbonpaddel - da ist das geld gut angelegt

  • aurum
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    • June 25, 2020 at 7:34 PM
    • #3

    im Auto?

    allenfalls, wenn ihr Beifahrerlehne umlegt und hintereinander im auto sitzt

    könnte aber trotzdem die Auswahl bzw. Maximallänge unnötig einschränken

    spezielle Boards kann ich nicht empfehlen

    ich mach mir nichts aus SUP (und hab deshalb nur ein 200,- Aufblasteil vom Kaufland, das auch aufgeblasen locker in meinen T4 paßt)

  • Vinzenz
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    • June 25, 2020 at 10:33 PM
    • #4

    Kurz und knackig meine Meinung: hol Dir ein Allround- oder Touringboard. Mindestens 11 Fuss und höchstens 12 Fuss 6 Inch lang, mindestens 30 Inch breit. 30 Inch werden Dich am Anfang fordern mit einigen Wassergängen, aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. ? Die sichere Variante wären dann 31 oder 32 Fuss, wobei letzteres gerade für Deine Freundin wie ein breites Floss erscheint.
    Pumpen sind in aller Regel immer dabei. Mach Dich darauf gefasst, dass Du das Board Deiner Freundin auch aufpumpen darfst. Ist eine gute Aufwärmung. Rechne mit 10 Minuten pro Board.

    Ganz wichtig: achte auf das Gewicht des Paddels! Bei einfachen Alupaddeln streiken ganz schnell Deine Schulter, da die oft sehr schwer sind. Carbonpaddel machen Sinn, kosten aber viel, ist aber gut angelegtes Geld. 100 oder 200 Gramm machen da eine Menge aus. Dreiteilige Paddel sind ein Kompromiss, aber tun ihren Job und passen auch einfacher in den 3er.
    Klar ist ein Hardboard geiler. Aber wenn Du nie auf einem gestanden bist, weisst Du auch nicht, was Du vermisst. ? Im Ernst, iSUPs können schon ziemlich gut sein und man merkt nur bei Wellenschlag dass sie ein wenig nachgeben. Es gibt aber auch Gurken, die sich biegen wie die Bananen. Daher rate ich zu den gängigen Marken, auch wenn die teurer sind.

    Es gibt bei den diversen Händlern im Netz immer wieder Vorführ- oder Auslaufmodelle zu erschwinglicheren Preisen. Einfach suchen.

    An fast jedem See gibt es mittlerweile SUP Verleihstationen. Die bieten auch Kurse an. Sicher kann man Dir dort auch helfen bei der Suche.

    Wenn Du was ins Auge gefasst hast, kannst Du das ja hier mal posten. Dann können wir Dir zumindest sagen, ob das ein faires Angebot ist.

    ??

  • User698
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    • June 26, 2020 at 7:53 AM
    • #5
    Quote from Vinzenz

    ...Die sichere Variante wären dann 31 oder 32 Fuss, ..

    du meinst inch, oder ;)

    sonst isses wirklich ein floss

  • Vinzenz
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    • June 26, 2020 at 8:26 AM
    • #6
    Quote from c-bra
    Quote from Vinzenz

    ...Die sichere Variante wären dann 31 oder 32 Fuss, ..

    du meinst inch, oder ;)

    sonst isses wirklich ein floss

    Korrekt, sollten natürlich Inch sein. ?

  • tahfiet
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    • June 26, 2020 at 10:49 AM
    • #7

    Moin!

    Ich bin auch ein Riesen Fan von Hardboards. Wenn ihr keine Rekorde aufstellen wollt umso besser. Ihr müsst nur überlegene, ob ihr noch viel Gedöns auf dem Board mitnehmen wollt oder lieber spartanisch unterwegs seid.

    Für Deine Freundin reicht ein 9'6er oder 10'er, für Dich ein 10'er bis 10'6er Allrounder-SUP. Länge läuft, dass merkt man beim SUPen deutlich, aber Länge ist auch immer eine Platzsache. Wenn ihr nur bei schönem Wetter auf Seen unterwegs seid, kannst Du mit allem, was eurer Gewicht trägt nichts verkehrt machen. Bei Kabbelwasser/Mittelmeer-"Welle" finde ich zum Beispiel mein 10'6er angenehmer zu fahren als ein 11'4er welches ich letztes Jahr mit im Urlaub hatte.

    Volumenstechnisch: Für deine Freundin ist ab 135L eigentlich alles tragfähig genug, für Dich ab 155L. Ich fahre 155L in 10'6 mit 30" Breite bei 95kg.

    Es hängt viel von Eurer Fitness und Gleichgewichtssinn ab, am besten ihr guckt was Euch beim Leihen Spaß gemacht hat, oder leiht noch zwei drei mal.

    Gruß, David

  • windrider
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    • June 26, 2020 at 11:08 AM
    • #8

    Und ganz grundsätzlich macht es Sinn etwas mehr in das Paddel zu investieren.

    Gruß windrider

    Gruß, windrider

  • ZuIR4m
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    • June 26, 2020 at 1:37 PM
    • #9
    Quote from Vinzenz

    Kurz und knackig meine Meinung: hol Dir ein Allround- oder Touringboard. Mindestens 11 Fuss und höchstens 12 Fuss 6 Inch lang, mindestens 30 Inch breit. 30 Inch werden Dich am Anfang fordern mit einigen Wassergängen, aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. ? Die sichere Variante wären dann 31 oder 32 Fuss, wobei letzteres gerade für Deine Freundin wie ein breites Floss erscheint.
    Pumpen sind in aller Regel immer dabei. Mach Dich darauf gefasst, dass Du das Board Deiner Freundin auch aufpumpen darfst. Ist eine gute Aufwärmung. Rechne mit 10 Minuten pro Board.

    Ganz wichtig: achte auf das Gewicht des Paddels! Bei einfachen Alupaddeln streiken ganz schnell Deine Schulter, da die oft sehr schwer sind. Carbonpaddel machen Sinn, kosten aber viel, ist aber gut angelegtes Geld. 100 oder 200 Gramm machen da eine Menge aus. Dreiteilige Paddel sind ein Kompromiss, aber tun ihren Job und passen auch einfacher in den 3er.
    Klar ist ein Hardboard geiler. Aber wenn Du nie auf einem gestanden bist, weisst Du auch nicht, was Du vermisst. ? Im Ernst, iSUPs können schon ziemlich gut sein und man merkt nur bei Wellenschlag dass sie ein wenig nachgeben. Es gibt aber auch Gurken, die sich biegen wie die Bananen. Daher rate ich zu den gängigen Marken, auch wenn die teurer sind.

    Es gibt bei den diversen Händlern im Netz immer wieder Vorführ- oder Auslaufmodelle zu erschwinglicheren Preisen. Einfach suchen.

    An fast jedem See gibt es mittlerweile SUP Verleihstationen. Die bieten auch Kurse an. Sicher kann man Dir dort auch helfen bei der Suche.

    Wenn Du was ins Auge gefasst hast, kannst Du das ja hier mal posten. Dann können wir Dir zumindest sagen, ob das ein faires Angebot ist.

    ??

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    erstmal : vielen dank für die antwort !

    wellengang wird es bei uns wohl nicht geben , es soll wirklich grundlegend sein um auf Seen dahin zu paddeln.
    Ob nun der Stausee in der Nähe, ein ruhiges Gewässer oder mal der Chiemsee bleibt sich ja gleich. Wellen gibts nirgends so wirklich :D

    also das Problem an der sache ist: wenn wir Hardboards hätten bräuchten wir eben explizit noch ne Dachreling fürs Auto.. aufs blanke Dach leg ich die Teile nicht , da ist mir das Auto zu schade für

    das mit den Paddeln ist n sehr guter Tipp ! danke dafür !
    Hätte tatsächlich den Paddeln jetzt die wenigste Aufmerksamkeit geschenkt !


    Was sind denn bei SUP (sowohl hart als auch pump) gängige gute marken?

    AllroundBoards hören sich generell immer schon gut an.

  • ZuIR4m
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    • June 26, 2020 at 1:41 PM
    • #10
    Quote from tahfiet

    Moin!

    Ich bin auch ein Riesen Fan von Hardboards. Wenn ihr keine Rekorde aufstellen wollt umso besser. Ihr müsst nur überlegene, ob ihr noch viel Gedöns auf dem Board mitnehmen wollt oder lieber spartanisch unterwegs seid.

    Für Deine Freundin reicht ein 9'6er oder 10'er, für Dich ein 10'er bis 10'6er Allrounder-SUP. Länge läuft, dass merkt man beim SUPen deutlich, aber Länge ist auch immer eine Platzsache. Wenn ihr nur bei schönem Wetter auf Seen unterwegs seid, kannst Du mit allem, was eurer Gewicht trägt nichts verkehrt machen. Bei Kabbelwasser/Mittelmeer-"Welle" finde ich zum Beispiel mein 10'6er angenehmer zu fahren als ein 11'4er welches ich letztes Jahr mit im Urlaub hatte.

    Volumenstechnisch: Für deine Freundin ist ab 135L eigentlich alles tragfähig genug, für Dich ab 155L. Ich fahre 155L in 10'6 mit 30" Breite bei 95kg.

    Es hängt viel von Eurer Fitness und Gleichgewichtssinn ab, am besten ihr guckt was Euch beim Leihen Spaß gemacht hat, oder leiht noch zwei drei mal.

    Gruß, David

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    Mir wäre ja grundlegend ein Hardboard auch lieber , aber das wird halt schwierig werden was 1) Transport und 2) Lagerung in ner kleinen Mietswohnung angeht..

    die von dir angegeben 10'er beziehen sich in Fuß auf Länge des Boards ?

    Gefahren würde tatsächlich nur bei warmen schönem Wetter im Sommer und mit aufs Board genommen wird wenn dann auch nur ne Flasche Wasser, sonst nix :)

    Fitness & Gleichgewichtssinn ist definitiv vorhanden, wie gesagt : Wakeboarden im Sommer , Snowboarden im Winter und zusätzlich momentan 4x Studio die Woche :D

  • Vinzenz
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    • June 26, 2020 at 2:05 PM
    • #11
    Quote from ZuIR4m

    erstmal : vielen dank für die antwort !

    wellengang wird es bei uns wohl nicht geben , es soll wirklich grundlegend sein um auf Seen dahin zu paddeln.
    Ob nun der Stausee in der Nähe, ein ruhiges Gewässer oder mal der Chiemsee bleibt sich ja gleich. Wellen gibts nirgends so wirklich :D

    also das Problem an der sache ist: wenn wir Hardboards hätten bräuchten wir eben explizit noch ne Dachreling fürs Auto.. aufs blanke Dach leg ich die Teile nicht , da ist mir das Auto zu schade für

    das mit den Paddeln ist n sehr guter Tipp ! danke dafür !
    Hätte tatsächlich den Paddeln jetzt die wenigste Aufmerksamkeit geschenkt !


    Was sind denn bei SUP (sowohl hart als auch pump) gängige gute marken?

    AllroundBoards hören sich generell immer schon gut an.

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    Du wirst mit einem iSUP absolut zufrieden sein. Mach Dir keinen Kopf wegen den Hardboards. Die sind zwar toll, aber ein iSUP ist deswegen nicht schlecht. Und auf einem glatten und windarmen See sowieso. Ich fahre ja auch eins und auch wegen Platzproblemen (meine Frau hat schon an meinen Windsurf-, Surfbrettern und Fahrrädern genug zu akzeptieren ;-).

    Typische Marken (ohne Präferenz) wären u.a. Red Paddle, SIC, Naish, JP Australia, Fanatic, RRD, Mistral usw. Schau mal im Netz bei den Händlern vorbei. Die haben alle keinen Schund und können auch beraten.

    Auf youtube gibt es auch viele Tests und Einsteigertipps. Lohnt sich auch hier mal vorbeizuschauen.

    PS: auch wenn Deine Frau ein Leichtgewicht ist, würde ich an ihrer Stelle nicht unter 11 Fuss empfehlen. Die Richtungsstabilität (Geradeauslauf) wird immer besser, je länger ein Board ist. Und je besser die Richtungsstabilität, umso weniger musst Du die Seite beim Paddeln wechseln. Dass das Board dann sehr viel Überschußvolumen hat - geschenkt. Stört Dich bei Touren auf dem See nicht.

  • Carl Aasch
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    • June 26, 2020 at 3:40 PM
    • #12

    Also das mit dem Geradeauslauf habe ich jetzt schon oft gehört. Aber ich selbst mit meinem Fanatic 10”4 Air Premium habe ich damit null Probleme. Drei Schläge auf einer Seite klappt auch ohne super Paddeltechnik locker und dann will ich auch mal wechseln, weil mit sonst die Belastung zu einseitig ist.

    Auch mein Junior kommt mit seinem 9”8er gut klar.

    Und gerade auf nem engeren Bach finde ich es auch gut, wenn das Board etwas wendig ist, ohne dass ich mich dafür extra aufs Heck stellen muss.

    Und noch was zu Hardboard vs Luft: ich hatte kürzlich keine Pumpe dabei und habe die noch aufgepumpten Boards mit Mindestdruck aus dem Bus gezogen und fand selbst das mit meinen 80kg kein bisschen “wabbelig”.

    Und bislang ist mir auch bei 2h-Touren mein Alupaddel nicht negativ aufgefallen, auch wenn das Fanatic C30 Paddel von meinem Junior sich natürlich sehr cool anfühlt.

    Aber ist alles Geschmacksache, daher nur meine persönliche Meinung dazu...

  • Stephan
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    • June 26, 2020 at 5:50 PM
    • #13

    Moin,

    ich habe seit 2 Jahren auch ein ISup (mit Windsurfoption, die ich aber so gut wie nie nutze). Zum Paddeln, auch für Touren, finde ich das Board klasse !

    Ich habe das GUN DiscovAIR.

    Gruß

    Stephan

    Windsurfing needs quality...
    ...http://www.lorch-boards.de , https://sailloft.de und http://www.windcraft-sports.de

  • sheshe
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    • June 26, 2020 at 5:59 PM
    • #14

    Ich habe mir bei Decathlon gerade ein Kayak gekauft und bin schwer zufrieden. Die machen auch ganz gutes Zeug und es gibt noch viele Accessoires (Schwimmweste, etc.) falls benötigt. Preislich sicher eine Alternative.

    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

  • Cook26
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    • June 26, 2020 at 6:12 PM
    • #15

    Gun hat glaub ich noch ne Aktion bei SUP.

    Mfg

  • aurum
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    • June 26, 2020 at 7:28 PM
    • #16
    Quote from sheshe

    Decathlon Kayak

    ein aufblasbares? denn sonst wäre ja wieder der Transport auf dem lütten Kombi ohne Dachreling das Problem

    wenn aufblasbar: das Dropstitch-Teil? so rein vom Ansehen fand ich das Vorderdeck etwas niedrig (für die Knie)
    hab nicht dringesessen, da ich eh ein langes teilbares starres Kajak habe, das ins Auto paßt

  • Stephan
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    • June 26, 2020 at 9:11 PM
    • #17
    Quote from Cook26

    Gun hat glaub ich noch ne Aktion bei SUP.

    Mfg

    Jo ! 20% und ein ordentliches Paddel dazu.

    Windsurfing needs quality...
    ...http://www.lorch-boards.de , https://sailloft.de und http://www.windcraft-sports.de

  • ZuIR4m
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    • July 3, 2020 at 10:27 AM
    • #18

    So hallo zusammen

    Ich melde mich auch nochmal zu Wort :

    Meine Freundin hat sich jetzt entschieden, dass sie jetzt doch EIN gemeinsames stand up Board haben möchte auf dem wir gleichzeitig Zusammen paddeln und sich einer auch mal hinsetzen kann währenddessen ( wer das wohl sein wird :P)

    Nochmals die Maße:

    Freundin : 164 cm 57 kg

    Ich : 172 cm 81kg


    Gesucht wird ein Allrounder Board das fur gemütliches Fahren auf stillen Gewassern / Seen geeignet ist !

    Was haltet ihr denn zb von sowas ?

    Das ist recht günstig mit allem drum und dran: Pumpe , Rucksack , Paddel ( also alles was wir sowieso brauchen )

    https://shop.f2.com/f2/f2-waterspo…ber=800327&c=22


    Bitte gern Genaue vorschlage ( auch mit link ) fur Beispiel boards.

    Am besten Als Set mit Pumpe Paddel etc.

  • Carl Aasch
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    • July 3, 2020 at 10:32 AM
    • #19

    Die Idee, dass einer für den anderen mitpaddeln muss, finde ich bei zwei Erwachsenen komplett bescheuert.

    Sorry für die ehrlich Antwort, aber so macht das definitiv keinen Spaß - außer vielleicht aufm Kanal in Venedig

  • ZuIR4m
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    • July 3, 2020 at 10:37 AM
    • #20
    Quote from Carl Aasch

    Die Idee, dass einer für den anderen mitpaddeln muss, finde ich bei zwei Erwachsenen komplett bescheuert.

    Sorry für die ehrlich Antwort, aber so macht das definitiv keinen Spaß - außer vielleicht aufm Kanal in Venedig

    Neee so ernst war das jetzt auch nicht gemeint sondern mehr als Spaß :D

    Nur eben, dass das SUP auch genug Platz Fur diese Option bietet

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