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Erstes Rigg - Bräuchte Beratung

  • sen
  • 7. Mai 2019 um 20:58
  • sen
    Anfänger
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    • 7. Mai 2019 um 20:58
    • #1

    Hi, ich leg mir jetzt mein erstes Rigg zu. Board hab ich schon.

    Ich: 17 Jahre, 55kg, größtes gefahrenes Segel: 6,5m², brauche mehr Erfahrung im Gleiten, Schnelle Wende könnte besser sein, Powerhalse noch nie versucht. Ich bin Aufsteiger und will mit eigenem Material besser werden.
    Anforderung und Revier: Hauptsächlich Traunsee und Neusiedlersee, also ruhiges Wasser meistens am unterem Windbereich.
    Mein Board: Tabou Rocket Wide 120l 2018; damit komme ich in der Flaute noch stabil voran und gleite leicht.

    Ich finde die meisten Segel auf DailyDose und Willhaben zu alt, weit weg und vll etwas schäbig für die Preise und überlege bisher mir von Surfkeppler ein GA Matrix 6,7m² 2018 (430cm, 379€), ein GA Pilot 5,6m² (430cm, 269€) und einen GA Mast 60% SDM 2018 (430cm, 199€) zu bestellen. Für komplett neues Material finde ich den Preis verkraftbar. Extension, Gabelbaum und Mastfuß kommen dann danach.

    Matrix: https://www.surfkeppler.de/Gaastra-Matrix-2018

    Pilot: https://www.surfkeppler.de/Gaastra-Pilot-2018

    Mast: https://www.surfkeppler.de/GA-Mast-60-SDM-2018

    Es ist alles ziehmlich kostspielig. Deshalb bin ich bei der ganzen Sache tws. ziehmlich unsicher. Ich würde gerne wissen, was die Community so denkt :)

  • mafa
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    • 7. Mai 2019 um 21:20
    • #2

    Schau doch mal preislich bei gunsails

    Gibt auch Testsegel oder 17 und18 Material.

    Flatwatersegel würde ich mal genauer schauen ;)

  • silversurfer22002
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    • 7. Mai 2019 um 23:23
    • #3

    Hallo,

    bei einem 430er Mast würde ich, bei deinen anvisierten Segeln, eher auf RDM gehen

    selbst bei Racesegeln ist SDM bei 430 und kleiner schon sehr ungewöhnlich

    60% ist ausreichend, oder wenn du günstig einen 75% Carbonmast bekommen solltest, wäre das auch gut, 100% ist nicht nötig

    je, bei manchen Gebrauchtpreisen lohnt ein Neukauf, gerade wenn Ausmodelle noch verfügbar sind und günstig abgekauft werden.

    Extensions kannst du auch problemlos gebraucht kaufen, muss nicht unbedingt neu sein, denn dann sind sie wirklich teuer.

  • PeeJott17
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    • 8. Mai 2019 um 07:49
    • #4

    Frag doch mal beim Keppler ob du bei so einem Paket nicht vielleicht ne Verlängerung und mastfuß dazu bekommst...wirklich günstiger ist es bei gun auch nicht, von daher hau rein...

    BAY-6868

  • hary
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    • 8. Mai 2019 um 11:08
    • #5

    Hallo sen, mit dem Paket wärst du zunächst rundum gut ausgestattet und auch das Erscheinungsbild wäre top. Mast in RDM und 75 % Carbon wäre in deiner Gewichtsklasse sicherlich noch eine kleine Verbesserung. Auf jeden Fall nach Paketpreis fragen. Wäre besser als alles mögliche (und unpassende) auf dem Gebrauchtmarkt zusammenzustoppeln.

  • t36
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    • 8. Mai 2019 um 11:12
    • #6

    Ich finde das geplante Material von Gaastra gut. Gun waren mal früher immer etwas schwerere Segel - auf das Segelgewicht - da würde ich als leichte Frau (ich bin ja selber klein und leicht) sehr achten.

    Ich finde es wichtig das Segel als Teil eines Rigg-Systems zu sehen (Kompatibilität der Masten), dagegen kaufe ich immer

    Extensions und Booms von anderen Herstellern zu.

  • mafa
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    • 8. Mai 2019 um 12:13
    • #7

    Bei Gaastra drauf achten, das das Material nicht vor 2017 ist, da noch Hardtop.

    Ich kenne einige die Gunsails fahren und die sind alle zufrieden.

    Wie t36 geschrieben hat, früher ;)

    Etwas schwerer bedeutet meist aber auch mehr Material und bessere Haltbarkeit!

  • wwwerner
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    • 8. Mai 2019 um 15:28
    • #8

    Das GA package ist völlig ok auch vom Preis her. Würde dir aber in deiner Gewichtsklasse auf jeden Fall den 60% RDM zum Segel empfehlen. Ist zwar 30€ teurer, lohnt aber.

    ~~~~~~~~~~

  • mafa
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    • 8. Mai 2019 um 17:38
    • #9

    Wo soll den gefahren werden?

    Auf´n See Matrix und auf dem Meer würde ich ein Hybride nehmen.

    RDM Mast ist in der Größe pflicht ;)

    Lieber 70 %, 100% nur wenn sportlich oder Geld keine Rolle spielt^^

    GunSails würde ich für den See sportlich ein Rapide nehmen

    Normal ein Stream und für die See

    ein Torro

    Mast Expert RDM je nach Länge

    sollte passen ,-)

  • surfred007
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    • 13. Mai 2019 um 12:18
    • #10

    6.7 ist bei deinem Gewicht für den Traunsee etwas zu klein (ausgenommen für die paar guten Frühwindsessions im Jahr...) und 5.7 für den Neusiedlersee oft zu groß. Wenn du mit einem Mast auskommen willst, nimm das 7,2er und hoffe, dass du am Neusiedlersee nicht zuschauen mußt, wenn du nix kleineres als 5.7 hast. Die ideale 2-Segel Abstufung bei deinem Gewicht und für diese Haupt-Spots wäre meiner Meinung nach ca. 7.5 und 5.0, aber das geht nicht mit nur einem Mast....

  • Tolion
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    • 14. Mai 2019 um 11:08
    • #11

    https://www.ebay.de/itm/Windsurfen…fEAAOSwvSNcvM0b

  • User7672
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    • 18. Mai 2019 um 16:18
    • #12

    Eigentlich wollte ich ja endlich mal wieder abspülen, aber das kann ja auch warten.

    Mein Sohn hat die gleichen "Abmessungen" wie Du: 17 und 55.

    Einen Sprung von über 1,5 würde ich lassen. Und bei Deinem Könnensstand lieber einen Ticken kleiner als zu groß.

    Wenn Du an zwei so ver. Seen fährst würde ich mal überlegen, an welchem Du mehr unterwegs bist. Auf der Basis von zwei Segeln:

    1. mehr am Traunsee: dann 6.9 und 5.7 oder 5.8

    2. mehr am Neusiedler: dann 6.2/6.3 und 5.1/5.0

    Mein Sohn (Neil) ist bis letztes Jahr maximal 7.2 gefahren, und heuer 7.8. Er ist aber mittlerweile nach 10 Jahren auf dem Board und zwei Camps bei Vincent ganz gut unterwegs.

    Bei uns am See habe ich einen Youngster kennengelernt, der auch Eure Gewichtsklasse hat. Er war mit einem Freerider um die 125l draussen und einen 7.0. Der hatte Nullkommanull Spass, als der Wind etwas mehr wurde. Wenn die Technik noch nicht ganz so ausgreift ist, dann lieber etwas kleiner, sonst ist die Gefahr von Frust viel zu hoch.

    Außer Du hast 55kg, bei 160cm und bist ein "Tier" ;) - dann könnte alles etwas anders aussehen.

    Soweit meine Einschätzung. Die Spüle wartet.

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