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Kaufberatung Freerace Board für 67KG (Futura F-Race oder ? )

  • mko
  • February 23, 2017 at 12:29 PM
  • User7672
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    • March 14, 2017 at 10:21 AM
    • #41
    Quote from Rüdi

    User7672 ja mach mal meldung wenn es bei euch Wind hat ?

    User5120 - Freitag bis Sonntag

  • acidman
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    • March 14, 2017 at 10:42 AM
    • #42

    wie ich schon mal schrieb, bei deinem gewicht ist ein freeracer um die 120 schon ein formula board für die großen Brocken

    für den windbereich 10-15knt zählt eher angleiten und durchgleiten, kontrollverluste sind erst zu befürchten, wenn du dann das 8,6er doch bei mehr wind fährst

    Ich würde von slalom abraten

    bin den blast noch nie gefahren, kenne nur den vorgänger hawk und der ließ sich richtig schön schnell machen, war jedoch kein brett mit dem ich auf dem wandlitzsee mit 8.x er segel rumdümpeln wollte

    Wenn dir karsten oder frank nen gutes paket schnüren, dann überlege dir das ruhig

    Boards in dem Volumen Bereich sind eigentlich keine Fehlkäufe, da die sich meist ohne großen Wertverlust wieder verkaufen lassen

    Marke ist eigentlich egal, da es wirklich nicht mehr wirklich schlechtes Material auf dem Markt gibt

    für die Bodden bitte unbedingt eine vernünftige seegrassfinne kaufen, sonst nützt das beste Brett nix

  • reggi
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    • March 14, 2017 at 11:12 AM
    • #43

    Tachchen,

    upps - ein neuer Aspekt? Ist eine Seegrasfinne Pflicht?

    Dann wäre zumindest bei mir ein SL komplett raus. Ich finde den Trimm dann einfach zu schlecht (im Vergleich zu einer SL-Finne).

    Da sind dann andere Tugenden wichtig - unter anderem eine weiter innen liegende Schlaufenposition.

    Tschüss

    Tschüss reggi

  • mko
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    • March 14, 2017 at 1:19 PM
    • #44

    Seegrass Finne ist kein muss,

    und gibt auch Slalom Boards mit weiter innen liegenden Schlaufen, z.b. der Ray, oder jetzt Falcon BGS

    laut Test im Surf Magazin ist der Falcon TE ein gut zu kontrollierendes Board auch für Hobbyleute.

    Laut Aussage im Shop war eben, man kann mit dem Falcon auch 2-3 super entspannt fahren. Und wenn man will dann bekommt man diesen schneller als einen Blast

    sind halt einfach zu viele Meinungen

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  • Peter Essen
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    • March 14, 2017 at 3:03 PM
    • #45

    Auf jeden Fall kann man ihn nicht vernünftig mit einem Sunray fahren

  • User5120
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    • March 14, 2017 at 3:36 PM
    • #46

    der Ray ist kein Slalomboard und war es nie, das ist ein Freerace Board,

    und ob der Falcon das richtige Board ist um Zwei drei Stunden entspannt hin und her zu fahren?

    der ist gebaut um Rennen zu gewinnen und nicht um Spazieren zu fahren.

    Ist wie beim Motorrad mit einem Rennhobel möchte ich auch keine 1000 km Tour machen.

  • acidman
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    • March 14, 2017 at 4:11 PM
    • #47

    slalom oder freerace hobel liegen nirgendwo zum testen rum, daher gibt es nur kaufen und probieren oder du fragst Carsten, ob du mal seine privaten slalom hobel am wandlitzsee probefahren kannst, ab april ist da ja wieder offen

    der einzige bodden den man teilweise vernünftig ohne seegrasfinne befahren kann ist der saaler bodden, aber je nach spot kann es auch da mit slalomfinne schon mal schwierig mit der tiefe werden (bei den anderen Bodden ist es je nach windrichtung eigentlich ein muss oder wassertiefe begrenzt das Vergnügen)

    da ist dann halt keine 27er Finne drunter

    ein wenig habe ich den Eindruck du hast schon deine Meinung gebildet, egal was hier geschrieben wird :(

  • User5120
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    • March 14, 2017 at 4:36 PM
    • #48

    Das Gefühl habe ich auch!

  • mko
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    • March 14, 2017 at 6:42 PM
    • #49

    wäre schön wenn, dann wüsste ich bzw. hätte ich ggf schon einen bestellt ;)

    jo war bis auf einmal immer in Saal, liegt für mich günstig und der Spot ist top.

    fahre dort meistens eh weiter draußen wo es ruhiger ist, oder gleich die langen Schläge einmal ganz rüber ( ist bisher nur einmal schief gegangen, auf dem Rückweg war in der Mitte der Wind weg )

    Segel sind Vector in 8.6, vielleicht auch noch bei stärkerem Wind und Lust die Blades.

    meine bisherige Erfahrung ist, gemütlich fahren ist eben gemütlich nicht schnell aber dafür kann man es gefühlt ewig machen.

    schnelles Fahren strengt schon etwas an, kann man nicht ewig machen.

    Top Speed fahren war egal wo ich das gemacht habe anstrengend, selbst auf einer Spiegelglatten Piste.

    13-16 kn Wind ist sehr entspannt,

    17 -19 kn Wind ist ideal, man kann richtig gas geben und kann sich dabei aufs Gas geben konzentrieren,

    20kn+ man muss sich beim schnell fahren schon auf das Wasser konzentrieren.

    leicht überpowered ist bis 19kn kein Problem. ab 20 wird es dafür anstrengend.

    und voll überpowered ist auch bei weniger Wind anstrengend.


    hier wird gesagt ich soll einen Freerace nehmen, weil besser zu kontrollieren. die Frage die sich mir stellt, braucht man so viel Kontrolle in eigentlich ruhigen Bedingungen ?

    Andererseits fahren die Profis die Teile ja nicht weil die schlecht zu kontrollieren sind, sondern weil diese gerade bei top Geschwindigkeiten noch am besten zu kontrollieren sind, schließlich müssen die sich ja auf das Rennen konzentrieren und eben nicht auf das Board. Als ich mit dem Quatro die 28kn bzw. auf dem Bodden 27kn gefahren bin, da war nur Vollgas angesagt, voll Kraft auf den vorderen Fuss und die Gabel, da hatte ich keine Zeit für irgendwas anderes nicht mal fürs Wasser. Aber der Quatro ist eben alles andere als ein Racer daher geht das für Topsspeed aber lange kann man diesen nicht halten.

    Und ja Slalom Boards sind gebaut um Rennen zu gewinnen, aber wieso sollten sie dann nicht auch etwas langsamer fahren können ?

    sprich wenn ich im gleiten bin, liegt es doch an mir, ob ich mich einfach nur rein hänge, oder ob ich Spannung gebe. Mir fällt es schwer zu glauben das man Slalom Bretter nur voll angespannt fahren kann ? ja die Fussschlaufen sind weiter außern, aber wenn man die Gabel etwas höher macht, ist das doch eher eine Sache die man schnell lernt und an die man sich dann gewöhnt ? und einige Free Racer haben auch nur äußere Positionen.

    guckt man sich jetzt die Free Racer an: SuperSport, Futura, Blast, F-Race

    dann ist der F-Race sehr teuer.

    der Supersport braucht viel können

    der Futura, ist nicht zu haben da ausverkauft

    der Blast mehr Freerider als Freeracer.

    Dann sind da noch der Ray, bzw. Falcon BGS, die sind als FreeRacer deklariert sind aber 100% Shape Identisch mit dem Falcon. Der Unterschied zwischen Falcon und Ray ist nur der Name, die Farbe und der das GFK und nicht aus Carbon ist. Sonst genau das gleiche Board laut Fanatic. Aus dem Grund haben sie den Ray wohl auch seit 2016 nicht mehr im Programm und nennen denn dann direct Falcon BGS.

    Und genau das ist jetzt der Punkt, die bieten einen Slalom shape in etwas günstigerer Bauweise als Freeracer an. Das macht mich halt stutzig, wieso sollte jetzt nur das andere Material dafür sorgen das man jetzt entspannter fahren, und leichter auf top speed kommt ?

    Auch ein Grund wieso ich beim Falcon jetzt nachgehackt habe. den gibt es eben noch günstig, da Fanatic in deutlich größeren Stückzahlen produzieren lässt als Starboard.

    Der Blast soll schon einer super Board sein, auf dem es sicher einfacher lernt schnell zu fahren etc. nur ist der Blast in diesen Punkten so viel besser als das ich das nicht auch mit dem Board meiner Freundin (einen 2014er Tufskin Atom) machen könnte ?

    Sprich angenommen beim Falcon, erfordern die Jibes mehr Technik, aber naja das lernt man ja mit der Zeit.

    Und wenn man sich die ganzen Hobby Ranglisten wie der Bayrische Speedkini oder vom Wandlitzsee etc anguckt. dann sind die ersten Boards immer Slalom Bretter, Freeracer tauchen erst später auf. ganz vereinzelt rutscht mal einer rein. Ja da sind auch Profis dabei, meistens sind das ja die ersten 1 2 3, aber die meisten in diesen Listen sind nur Hobbyracer.

    Was man halt nicht weiß ist ob die ausschließlich auf Speed gehen und sich sonst damit begnügen von den Freeracern überholt zu werden, oder ob die sogar beide Bretter haben.

    was ich halt vermeiden will ist, das ich mir ein Board hole mit dem ich in 2 Jahren an die Grenzen Stoße was 500m und 2sec Speed angeht.

    oder anders gefragt, wer hat einen Falcon ? und wie fährt der sich wenn es nur ums fahren geht ?

    und wer hat einen Blast oder ähnliches und wie gut lässt der sich schnell machen ? bzw. wie viel Potential haben dort noch Finnen wie z.b. eine Lessacher ?

    ach verdammt wieso gibts keinen Porsche unter den Windsurf Brettern, bequem, einfach und trotzdem top Beschleunigung und TopSpeed.

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    • March 14, 2017 at 7:00 PM
    • #50

    .... Rüdiger war mit dem Futura auf Platz 5 beim Speed Kini....

    .... realistisch betrachtet: bis Dein Können das Potential eines guten Freerace Boards überschreitet wird wohl mehr als eine Saison vergehen...

    ... die Kunst am Slalom Board ist es das Brett in seinem absoluten Grenzbereich zu bewegen. Dann und nur dann wirst Du schneller sein als mit Freerace....

    Greetinx

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    • March 14, 2017 at 7:01 PM
    • #51

    Ach ja... Freerace ist Dein Porsche. SLALOM ist F1....

  • reggi
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    • March 14, 2017 at 7:01 PM
    • #52

    Tachchen,

    bei den ganzen Anmerkungen und Beschreibungen: Hol dir einen ca 115l / 71cm SL-Renner. Marken-spezifische Schwerpunkte (positiv wie auch negativ) wurden ja schon (auch in anderen Freds) beschrieben.

    Rechne damit, dass du mind. 2 Finnen brauchen wirst (38-40 für 8,6er Segel, 36cm für 7,8er) und hab dann einfach Spaß. Du wirst dich eingewöhnen - egal welcher Hersteller.

    Bei den Preisen: gehe doch mal die unterschiedlichen Onlineanbieter durch - telefonisch nachfragen und dann kaufen. Preislich sind die Boards aus den Vorjahren interessant.

    Tschüß

    Tschüss reggi

  • reggi
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    • March 14, 2017 at 7:04 PM
    • #53
    Quote from Offi

    ... die Kunst am Slalom Board ist es das Brett in seinem absoluten Grenzbereich zu bewegen. Dann und nur dann wirst Du schneller sein als mit Freerace....

    Greetinx

    Tachchen,

    sorry: BLÖDSInn!

    Und: du wirst im "normalen" Gleiten aber auch nicht langsamer sein. Jedenfalls nicht, weil SL drauf steht. Und es gibt auch genügend Freeracer, die langsamer sind als Freerider welche wiederum langsamer als Freemover sind.8|

    Tschüß

    Tschüss reggi

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    • March 14, 2017 at 7:16 PM
    • #54

    beim Speedkini sind nicht nur Slalomboards ganz oben, hinter mir waren 2016 noch 90 andere und ich fahre Futura?

    Aber dein Vergleich mit Porsche ist nicht schlecht , die Freeracer sind die Porsche und die Slalom Boards die Formel Eins.

    Ich bin 2016 selber auf Slalom umgestiegen dachte dann bin ich Schneller,aber ich war nicht Schneller als mit meinen Futura's .

    Ich habe mir jetzt wider einen neuen 2016er Futura 134 gekauft weil ich lieber kontrolliert Porsche fahre

    als Formel Eins ?

  • acidman
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    • March 14, 2017 at 7:43 PM
    • #55

    danke für die ausführliche erläuterung, was du eigentlich willst

    ich glaube du irrst dich in mehreren Punkten

    1. surfen mit größerem Material an der Gleitgrenze ist deutlich anstrengender als mit freemove kram überpowert rumzuheizen, weil öfter pumpen und mehr körperspannung, um die fuhre richtig über die finne fliegen zu lassen, ach und dann wiegt ein 8,6 segel auch etwas mehr

    2. slalomprofis lassen das Brett wirklich richtig fliegen und fahren 1-2 qm mehr segel als nichtprofis und bei deinem gewicht wir die differenz noch größer.

    Bretter und segel sind nicht unbedingt mehr auf absoluten Topspeed optimiert sondern auch auf Halsengeschwindigkeit und Beschleunigung . daher für ein brett was bei gerade so Gleitbedingungen funktionieren soll, reicht eventeull ein 7,5er auf nem freeracer, während du um das slalomboard dann im gleichen windbereich richtig zu bewegen min. das 8,6er brauchst

    3. Blast ist so ein Zwischending zw. Freemover und Freeracer, eher kein Freerider

    Bei einigen Herstellern sind Freeracer und Slalomboards fast baugleich, generell scheint der Trend zu sein, dass die Unterschiede dazwischen immer kleiner werden.

    Schlage doch zu bei den Fanatics, da machst du nur in sofern was falsch, wenn du unter deinen selbst gestellten Zielen bleibst

  • reggi
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    • March 14, 2017 at 8:01 PM
    • #56

    Tachchen,

    puh - es ist ja eine Art Glaubenskrieg: frei nach dem Motto was wir schon mal hatten - wie bewege ich ein Slalomboard artgerecht.

    Natürlich können Profis einen Boliden richtig anreißen und dann fliegen lassen. Aber du kannst den Renner auch "gemäßigt" bewegen. Natürlich schmilzt dann der potentielle Vorteil - oder wird im Extremfall sogar negativ.

    Wenn ich einen Isonic z.B. in 124 oder 107l Volumen oder eine gleichgroßen Manta usw. aus 2016 nehme, kann dieser auch mit geringerem Fahrkönnen oder mit weniger Anspannung toll gefahren werden.

    @ acidman: wenn die Boliden auf Beschleunigung nach der Halse optimiert werden, sind diese doch auch im unteren Gleitbereich in Punkte Leistung sehr gut, oder?

    BTW: in "Schwachwind"- PWA-Regatten fahren die Profis übrigens keine 1-2 qm größere Segel als z.B. ich als Hobbypilot

    Tschüß

    Tschüss reggi

  • kaktus
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    • March 14, 2017 at 8:34 PM
    • #57

    Ich sehe das alles ein wenig anders. Ich glaube, es klemmt schon am Begriff""Speed fahren".

    Das hier angesprochene hat doch eigentlich damit gar nix zu tuen.

    Für mich ist Speed fahren eigentlich mit einem möglichst schmalen Brett mit winziger Finne und größtmöglichen Segeln auf tiefem Raumwindkurs maximalen Speed zu fahren. Das was hier gefragt ist, ist aber etwas völlig anderes.

    Hier möchte man eigentlich auf einem Binnenrevier den ganzen Tag hin und her fahren, um dann im richtigen Moment, in einer fetten Böen, auf Raumwindkurs abfallen und dabei möglichst schnell sein.

    Genau da liegt eines der Probleme.

    Man muss also ständig wieder Höhe laufen um sie dann im nächsten Versuch wieder zu vernichten. Dafür braucht man aber wieder mehr Finnen Länge, als für den Top Speed nötig wäre. Dazu kommt dann noch eine andere Komponente. Sicher kann ein Top Surfer einen reinen Slalomhobel am absoluten Limit bewegen. Kontrollprobleme kennen die Jungs garnicht. Ich habe das letztes Jahr in Hvide Sande selber sehen können. Ist schon der Hammer. Aber für Bürger Normalverbraucher gilt immernoch die Formel, Kontrolle macht schnell. Ich persönlich bin schon mal über 60kmh schnell gewesen. Das war aber wohl einfach nur ein perfekter Moment. Da hat einfach alles gepasst. Tagesform , Windrichtung, Wellenrichtung, Windstärke und auch das Material. Das war allerdings weder Slalom, noch Freerace Material. War ein Freemover.

    Ich denke, der hier angestrebte Geschwindigkeitsbereich ist mit Sicherheit mit Freeraceboards genauso zu erreichen, wie mit Slalom Stoff, nur viel entspannter.

    Die Grenzen des heutigen Materials wird man als Normalo kaum ausreizen können.

    Kann ich mir echt nicht vorstellen.

    Ich würde mir einen Freeracer kaufen und lieber noch was in vernünftige Finnen investieren. Dann braucht es noch jede Menge gute Tage und viel experimentieren.

    Diese Boards können alle locker 60 oder 70kmh erreichen. Wenn du das geschafft hast, kannst du auch gern über etwas anderes nachdenken. Aber da muss man erst mal hin kommen.

    man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch klar kommen

  • hary
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    • March 14, 2017 at 8:35 PM
    • #58

    manche Leute sollten vielleicht mehr Zeit auf dem Wasser verbringen als im Internet. Das wäre zumindest besser für den Zuwachs an Fahrkönnen und würde zukünftig auch Investitionsentscheidungen einfacher machen, wenn man den nächsten Schritt tun will.

    Meine Empfehlung: Was grob passendes Gebrauchtes und in 1 - 2 Jahren weiter sehen.

    hary

  • Offi
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    • March 14, 2017 at 9:07 PM
    • #59
    Quote from reggi

    Aber du kannst den Renner auch "gemäßigt" bewegen. Natürlich schmilzt dann der potentielle Vorteil - oder wird im Extremfall sogar negativ.

    ... Genau das meinte ich - ist aber Zitat reggi: "Blödsinn"....

  • Buchsbaumhecke
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    • March 14, 2017 at 10:00 PM
    • #60

    Ich finde das alles sehr spannend zu lese hier - allerdings kenne ich mehrere die mittlerweile von ihren Slalomboards auf Freeraceboards umgestiegen sind, gerade weil der Hauptschwerpunkt wohl mehr in längeren Sessions als in wildes rumheizen geht...

    Ich werde erst mal bei meinen Freeridern bleiben bis sie mir zu langweilig geworden sind. Auch mit denen kann ich Spaß haben, heizen und an meine persönlichen Grenzen gehen...

    Jeder muss es letztendlich für sich selbst herausfinden, und da hilft nur selber fahren, testen und probieren. Leider muss man wohl in diesem Sport 'Lehrgeld' bezahlen bis man das Equipment hat das einen zufrieden macht - und jeder hat da seine eigenen Schwerpunkte, Vorlieben und Erfahrungen.

    Es wird Zeit das wir alle wieder aufs Wasser kommen - ich glaube wir sind alle 'untersurft'... :S

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