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Patrik Formula V4 Airinside

  • Totti-Amun
  • 18. Januar 2016 um 09:19
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    • 26. Dezember 2017 um 12:32
    • #41

    Sorry funke gerade auf isdn ,wollte nachfragen da ich mir einen v4 airinside gebraucht zugelegt habe ob es Probleme mit der Dichtigkeit gibt? Da bei mir innerhalb von ca.20 Minuten ein guter halber Liter eingesaugt wurde . Das Brett lag nicht in der Sonne ebenso war er gut zugeschraubt. Mein Gedanke die Undichte Stelle auf zuspüren wäre in der Kälte zuschrauben und im warmen Flur mit Seifenlauge einsprühen. Meine Befürchtung ist da ja die Schraube oberhalb der Wasselinie liegt es im Bereichfinnenkasten saugt.

  • Dr. Spin Out
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    • 26. Dezember 2017 um 12:55
    • #42

    Vielleicht sollte man bei diesen airinside-Boards im Entwässerungsdeckel ein kleines Luftventil einbauen wie zB beim ISup und vor dem Surfen immer einen minimalen Überdruck reinpumpen.

    Dann könnte man testen, ob das Board den Überdruck hält und dicht ist oder man kann die undichte Stelle im Wasser schnell finden.

    Oder ist sowas mit dem Image der hightech-Bauweise unvereinbar???

    Das wäre ja so, als ob man bei einem Porsche immer auch gleich ein Abschleppseil mitliefert.

    mfg

    Dr. Spin Out

  • Fivestar
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    • 26. Dezember 2017 um 14:19
    • #43

    Danke für Antwort. Hatte auch schon daran gedacht. Bloss mit Seifenlauge kann man minimal Lecks finden, wird auch bei uns in der Firma bei Argon und Wasserstoffleitungen so gemacht. Interessant wäre ob es ein systemischer Fehler ist der am board auftritt. Sonst bastel ich mir eine Verschraubung mit

    goretex die auswechselbar ist. Um damit jegliche Druckdifferenzen von warm-kalt beim surfen zubeenden.

    Noch einen schönen restlichen Feiertag.

    Beste Grüsse

    Christoph

  • Mias
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    • 26. Dezember 2017 um 17:02
    • #44

    Schau dir mal die Dichtfläche am Board wo die Schraube abdichtet an. Bei mir war da bei einem der ersten Bretter etwas Lack der sich nach feuchter Lagerung gelöst hatte.

    0,5 L sind sofort im Brett wenn du bei einem warmen Brett die Lüftungsschraube beim öffnen leicht unter Wasser drückst. Sobald das Brett in der Sonne lag merkst du einen deutlichen Unterdruck beim ersten Druckausgleich beim abkühlen im kalten Wasser. Da pfeift es beim öffnen richtig. Wer da eine Anzeige braucht sollte zum Ohrenarzt ?

    Deshalb ist es auch wichtig die Lüftungsschraube immer zu benutzen. Vor und nach dem fahren. Mache ich immer sofort wenn das Brett aus dem Wasser ist

    Wenn du es testen willst würde ich erst das warme Brett raus in die Kälte stellen, es leicht befeuchten(zum abkühlen) und nach max 5min die Schraube öffnen. Dann sparst du dir wahrscheinlich die Akt mit der Seifenlauge

  • Fivestar
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    • 26. Dezember 2017 um 18:26
    • #45

    Ich hoffe das die Totti-Amun evtl. auch einen Tipp geben kann. Vorab schon mal Danke.

    Christoph

  • Totti-Amun
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    • 26. Dezember 2017 um 18:40
    • Offizieller Beitrag
    • #46

    Das Board wurde beim Benutzen korrekt "akklimatisiert", wie es vorgeschrieben ist?

    Das was Mias schreibt, ist weder korrekt noch zielführend.

    Zitat

    Deshalb ist es auch wichtig die Lüftungsschraube immer zu benutzen. Vor und nach dem fahren. Mache ich immer sofort wenn das Brett aus dem Wasser ist

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    • 26. Dezember 2017 um 19:13
    • #47

    Ja im Schatten geparkt ( Luft 21Grad ,Wasser ca.19Grad) und im Wasser am Ufer 5min abgekühlt und dann die Schraube (mit neuem Dichtring) zugemacht . Und dann darauf erst hinaus gesurft. Fahrgefühl ist Bombe am Walchensee gewesen ,einfach top.

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    • 26. Dezember 2017 um 19:48
    • #48

    und wofür der ganze Zirkus, für ein paar Gramm ?

  • Fivestar
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    • 26. Dezember 2017 um 20:07
    • #49

    Es ist schon ein Unterschied ob ca. 9 kg JP Formula am Fuss hängen oder unter 8 kg. Daher auf Patrik v4 gewechselt.

  • Totti-Amun
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    • 27. Dezember 2017 um 11:29
    • Offizieller Beitrag
    • #50

    Hier noch mal die Anweisung:

    Dateien

    FV4_Instructions.pdf 1,2 MB – 93 Downloads

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    • 27. Dezember 2017 um 20:29
    • #51

    Herzlichen Dank,Totti-Amun, für das Datenblatt.smile Arbeite aber denoch an einer Gore-tex lösung. Tipp :das Gore tex bekommt eine Faltung damit die Oberfläche zum Druckausgleich grösser wird. Bin auch gespannt wie Patriks Lösung aussehen wird!

    Beste Grüsse

    Chris

  • Totti-Amun
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    • #52

    Goretex ist halt auch pflegeintensiv, sind schon andere früher dran gescheitert.

    Der Vorteil beim Airinside ist halt, es geht nichts kaputt, wenn Wasser eindringt.

    Also das perfekte Board zum Ausprobieren...

    Grüße

    Totti

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    • 28. Dezember 2017 um 11:12
    • #53

    Die Goretexventile gab es schon mal - nach einer gewissen Zeit versagten sie aber damals den Dienst.

    Und das ist das Problem ist bei den AI ja viel größer als bei den "einfachen" Sandwichboards - wenn es starken Unter/Überdruck bei einem hohlen Board gibt und man bekommt das nicht mit wegen einem verstopften Ventil ...

    Aber in jedem Fall wäre ein funktionierendes Goretexventil sehr angenehm und bequem, vg Boris

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    • 28. Dezember 2017 um 11:35
    • #54

    Es ist schon erstaunlich, wie häufig man den Druckausgleich nach dem Zuwasserlassen machen muss. Kommt man da noch zum Surfen? :)

    Bei meinem Waveboard stelle ich mir auf Gran Canaria immer vor, dass es relativ warm an Land dann ins kühlere Wasser kommt und so das Laminat noch etwas an den Kern gezogen wird, wegen dem dann leichten Unterdruck. Eigentlich doch super, wenn es dicht ist. Außerhalb des Wassers habe ich die Schraube immer draußen. Im Auto kann es im Süden schon sehr warm werden.

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    • 28. Dezember 2017 um 11:42
    • #55

    Moin,

    Ich hatte vor 20 Jahren einen Seatrend,da waren die Goretexmembrane verbaut.

    Ging schön im Urlaub auf Barbados kaputt.

    Board schön voll Wasser und im Eimer.

    Aber habe damals direkt vom Importeur ein Neues bekommen.

    Denke bei normalen Sandwich Boards nicht sinnig,beim AI wohl OK.

    Aloha Gunnar

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  • Totti-Amun
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    • 28. Dezember 2017 um 11:53
    • Offizieller Beitrag
    • #56

    Thommen1 hatte das auch, erfolglos.

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    • 28. Dezember 2017 um 12:21
    • #57

    Nicht das Grundprinzip mit den Goretex-Membranen war schlecht, sondern die konstruktive Auslegung der Membraneinheit war schlicht und ergreifend falsch.

    Die Membraneinheit war immer direkt vor der Mastspur, und wenn man bei einer Wende auf die Membraneinheit raufgetreten hat, dann hat der Druckstoß die Goretex-Membran zum Platzen gebracht. In etwa so, wie eine Ohrfeige ein Trommelfell zum platzen bringen kann.

    Man hätte also nur das Luftvolumen vor der Membran deutlich vergrößern müssen, um den Druckstoß zu dämpfen, oder eine Bügelkorb über die Einheit setzen müssen, damit man beim Drauftreten die Öffnung der Membraneinheit nicht schlagartig verschließen kann. Oder eben die Membraneinheit hinter die Mastspur setzen, weil man da nicht so dynamisch hinlatscht.

    Aber es gab eben nur diese eine Membraneinheit und die war immer sofort defekt und damit ist die Goretexmembran ganz schnell wieder von der Bildfläche verschwunden.

    Mein Seatrend von 1999 hat es aber überlebt, weil ich die Öffnung einfach komplett zugespachtelt hatte.

    mfg

    Dr. Spin Out

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    • 28. Dezember 2017 um 13:00
    • #58

    Es ist schon erstaunlich, wie häufig man den Druckausgleich nach dem Zuwasserlassen machen muss. Kommt man da noch zum Surfen? :)

    ich habe das dieses Jahr so gehalten:

    -zum Wasser geschlossen getragen, dort beide Boardseiten je 30 sek. gewässert, dann entfüftet.

    -nach 5 Minuten ersten Relüften

    -nach 30 Minuten zweites Relüften

    -meist surfe ich 1,5 h am Stück, dann raus und sofort Ventil öffnen

    Da ich eh immer die Uhr trage, vergesse ich es nicht und auch kein großes Problem, vg Boris

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    • 28. Dezember 2017 um 13:15
    • #59
    Zitat von Dr. Spin Out

    Nicht das Grundprinzip mit den Goretex-Membranen war schlecht, sondern die konstruktive Auslegung der Membraneinheit war schlicht und ergreifend falsch.

    Die Membraneinheit war immer direkt vor der Mastspur, und wenn man bei einer Wende auf die Membraneinheit raufgetreten hat, dann hat der Druckstoß die Goretex-Membran zum Platzen gebracht. In etwa so, wie eine Ohrfeige ein Trommelfell zum platzen bringen kann.

    Man hätte also nur das Luftvolumen vor der Membran deutlich vergrößern müssen, um den Druckstoß zu dämpfen, oder eine Bügelkorb über die Einheit setzen müssen, damit man beim Drauftreten die Öffnung der Membraneinheit nicht schlagartig verschließen kann. Oder eben die Membraneinheit hinter die Mastspur setzen, weil man da nicht so dynamisch hinlatscht.

    Aber es gab eben nur diese eine Membraneinheit und die war immer sofort defekt und damit ist die Goretexmembran ganz schnell wieder von der Bildfläche verschwunden.

    Mein Seatrend von 1999 hat es aber überlebt, weil ich die Öffnung einfach komplett zugespachtelt hatte.

    mfg

    Dr. Spin Out

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    Moin,

    Du meinst sicher so.

    Bei meinem zweiten Seatrend habe ich es dann auch so gemacht.

    Der steht im Sommer und im Winter so im Garten.

    Nix weich oder so,man braucht anscheinend gar keine Entlüftungsschraube.

    Aloha Gunnar

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    • 28. Dezember 2017 um 19:55
    • #60

    Worum geht es beim Druckausgleich überhaupt? Eher Formgenauigkeit einhalten oder Schäden vorbeugen? Ich könnte es nichtmal klar beantworten.

    Beim 150er f-race AI habe ich mich dieses Jahr halbwegs genau an die Herstellerangeben gehalten und auf dem Wasser zwei mal entlüftet. Der Aufwand ist nicht von der Hand zu weisen, und ganz klar ein weiterer Handgriff der Zeit und Aufwand bedeutet. Teils musste ich den Trapezhaken zweckentfremden um das Teil überhaupt auf dem Wasser gelöst zu bekommen. OK, ja, es lohnt sich, aber ich kann das so nicht guten Gewissens jedem empfehlen.

    Hinzu kommt, hier im Norden ist sowieso kaum unterschied zwischen Wasser und Luft, daher ist das Thema eher unkritisch. So viel zischt da normalerweise nicht. Eher noch an heissen Frühsommertagen, wenn es mind. 25°C Luft sind und noch <10°C Wasser. Also vielleicht 3 mal pro Jahr.

    Gibt es konkrete bekannte Fälle in denen das Board beschädigt wurde durch unterlassen des Entlüftens auf dem Wasser? Ich kanns mir kaum vorstellen.

    Dem Material traue ich es eigentlich zu, den Druckunterschied locker auszuhalten. Die Aussenhülle dürfte ja stabiler sein als Sandwich, da es die geamte Konstruktion stabil halten muss. Aber weiss man's? Etwas meht info vom Herstller würde von vielen sicher dankbar aufgenommen werden, auch was die weitere Entwicklung dazu anbelangt.

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