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Board für starken Chop / chaotische Welle gesucht, Schwerer Surfer

  • RobertP
  • 14. September 2026 um 17:52
  • RobertP
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    • 17. September 2026 um 11:54
    • #41

    Beim suchen nach schmalen Brettern mit mehr Volumen mit Tuttlebox bin ich auf den JP Super Ride gestoßen.

    Ist denn schon jemand gefahren?

    Laut Werbetext auch gute Kontrolle wenn das Wasser unruhig wird.

  • Alter_Schwede
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    • 17. September 2026 um 12:53
    • #42

    blinki-bill in der damals kleinsten Variante. Die wird heute gar nicht mehr angeboten. Irgendwo im Forum hat er mal einen Testbericht mit Vergleich zum Besten gegeben.

  • Online
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    • 17. September 2026 um 13:42
    • #43

    Jau. Geht auf jeden Fall ganz ordentlich. Das Avatar ist der 102er. Das ist aber auch schon ne Weile her. Bin den mit 7.0er EVO bis runter zum 5er Fusion gern gefahren. Seinerzeit hat mich das sehr dicke Heck aufgrund der Foilbox gestört. Kein Mensch fährt den mit Foil in der Größe.
    Das war vom fahren aber kaum zu merken und mehr so ein optisches Ding.

    Ein Chopkiller ist M.E. der Magic Move, der ist allerdings auch langsamer und hat nur PB.
    Welche Größe steht auf der Liste?

  • David R-T
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    • 17. September 2026 um 14:10
    • #44

    Ja ich bin den gefahren aber nur bei Glattwasser. Gleitet sehr flüssig an, gute Kontrolle sonst fast schon langweilig brav. Schön zu halsen, alles sehr unspektakulär aber wie gesagt war auch Glattwasser.

  • RobertP
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    • 17. September 2026 um 14:26
    • #45
    Zitat von blinki-bill

    Welche Größe steht auf der Liste?

    Für mich kämen folgende in Frage:

    2025 125l mit 73 Breite

    älter 132l mit 73 Breite

    älter 124l mit 72 Breite

  • skerwo
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    • 17. September 2026 um 15:10
    • #46

    Ich (gute 90 kg) fahre den 139 SR als großes Brett und bin sehr begeistert davon. Auch schon mit 7.0 Segel im Chop gefahren, das kann er schon ganz ordentlich. Wobei eher Kabbel als dieser garganotypische wellige Chop, wo die Wellen ziemlich flott unterwegs sind und man manchmal Probleme hat, überhaupt von der Welle wegzukommen (ich war auch schon rund 30x am Gargano und kenne daher das beschriebene Problem). Mein persönlich kleinstes Brett für den Gargano ist der Tabou 3s 116, den kann ich zur Not gerade noch schoten. Wenn's noch kleiner wird von den Bedingungen her, ist es für mich meist nicht mehr fahrbar. Bei NW zum Einstieg erstmal 200 - 300 m brechende Wellen / Weißwasser mit ordentlicher Strömung, bei SO dafür die ersten 200 - 500 m kaum oder nur sehr böiger und drehender Wind.

    Ich finde es dort bei der normalen NO-Thermik, die vor allem im Frühjahr ab Mitte Mai entsteht, schön zu fahren, aber es gibt für mich deutlich schönere und angenehmer zu fahrende Reviere.

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    • 17. September 2026 um 17:44
    • #47
    Zitat von RobertP
    Zitat von blinki-bill

    Welche Größe steht auf der Liste?

    Für mich kämen folgende in Frage:

    2025 125l mit 73 Breite

    älter 132l mit 73 Breite

    älter 124l mit 72 Breite

    Zum Superride und dem schlanken Shape: ich finde, der lässt sich nicht so gut mit großen Segeln fahren wie z.B. der supersport. Also bei den genannten Boards wären das M.E. 8 m2. mehr geht, ist er aber nicht für gemacht. Dafür dann eben auch bis 6 bzw. 6.5 runter. Klassischer Freerider eben.
    Zum geschildertem langweiligen Fahrverhalten: das kann man durch ne Custom Finne sehr gut pimpen. Dazu Schlaufen nach außen, dann geht der richtig gut. Gnigler halt. 😉

  • Saru Man
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    • 17. September 2026 um 18:49
    • #48

    Ich werfe mal den Goya Thruster 5 in den Ring.

    Den habe ich gerade mit 106l gekauft und damit den Quatro Cube 98 und den Goya One 105 ersetzt - bei 93kg.

  • Alter_Schwede
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    • 17. September 2026 um 20:14
    • #49
    Zitat von Saru Man

    Ich werfe mal den Goya Thruster 5 in den Ring.

    Den habe ich gerade mit 106l gekauft und damit den Quatro Cube 98 und den Goya One 105 ersetzt - bei 93kg.

    Mein Hase, RobertP braucht Volumen. Das bietet der Thruster 5 leider nicht. Es geht um das aus- und einschiffen. Wäre das nicht, dann würde er auch kleiner fahren.😉

  • Saru Man
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    • 17. September 2026 um 20:20
    • #50
    Zitat von Alter_Schwede
    Zitat von Saru Man

    Ich werfe mal den Goya Thruster 5 in den Ring.

    Den habe ich gerade mit 106l gekauft und damit den Quatro Cube 98 und den Goya One 105 ersetzt - bei 93kg.

    Mein Hase, RobertP braucht Volumen. Das bietet der Thruster 5 leider nicht. Es geht um das aus- und einschiffen. Wäre das nicht, dann würde er auch kleiner fahren.😉

    Ouups, mein Schnucki. Bin im falschen Faden gelandet. Das sollte zum großen Waveboard..

  • brillenboogie reloaded
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    • 17. September 2026 um 20:57
    • #51
    Zitat von Saru Man
    Zitat von Alter_Schwede
    Zitat von Saru Man

    Ich werfe mal den Goya Thruster 5 in den Ring.

    Den habe ich gerade mit 106l gekauft und damit den Quatro Cube 98 und den Goya One 105 ersetzt - bei 93kg.

    Mein Hase, RobertP braucht Volumen. Das bietet der Thruster 5 leider nicht. Es geht um das aus- und einschiffen. Wäre das nicht, dann würde er auch kleiner fahren.😉

    Ouups, mein Schnucki. Bin im falschen Faden gelandet. Das sollte zum großen Waveboard..

    Hab's gefunden danke :)

  • jensemann
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    • 17. September 2026 um 21:00
    • #52
    Zitat von Saru Man
    Zitat von Alter_Schwede
    Zitat von Saru Man

    Ich werfe mal den Goya Thruster 5 in den Ring.

    Den habe ich gerade mit 106l gekauft und damit den Quatro Cube 98 und den Goya One 105 ersetzt - bei 93kg.

    Mein Hase, RobertP braucht Volumen. Das bietet der Thruster 5 leider nicht. Es geht um das aus- und einschiffen. Wäre das nicht, dann würde er auch kleiner fahren.😉

    Ouups, mein Schnucki. Bin im falschen Faden gelandet. Das sollte zum großen Waveboard..

    Da soll nochmal jemand behaupten, im Forum wird nicht liebevoll miteinander umgegangen 😍🏄❤️Geh auch mal kurz mein Feierabendbier ausschiffen und dann in die Koje 🤣

  • Claudio
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    • 19. September 2026 um 19:02
    • #53
    Zitat von franz s

    Bei 2m tiefen Wellentälern wie am Meer hilft das Board dabei nur noch bedingt. Da ist für mich als Normalsurfer vor allem eine andere Fahrweise gefragt. Also einfach deutlich langsamer gegen die Welle und ggf. mal bisschen Spass beim Springen und abreiten der Dünung.


    Moin Robert,

    Franz deutet einen Perspektivwechsel an, dem ich mich hier - bitte als Vorschlag verstehen (!) - anschließend möchte. Ich kenne das von meinen Schülern sehr gut, bei fahrtechnischen Problemen prinzipiell das Material in den Blick zu nehmen und in Wechseln / Neuerwerb die Lösung zu suchen... Die sind dann immer ganz verblüfft, wie großartig ihr Material mit der richtigen Fahrtechnik funktioniert! Ich würde also wie Franz die "Fahrweise" in den Blick nehmen.

    Also, mit Hilfe eines Windsurflehrers den Wasserstart so aufpimpen, dass du daran überhaupt keinen Gedanken mehr verschwenden musst. Auch nicht, wenn der Wind mal überraschend dropt.

    Dann den "Fahrhabitus" so verändern, dass Chop handhabbbar ist. Deine von dir geschilderten Probleme liegen nicht im Material, sie sind vielmehr über Fahrtechnik gut lösbar! Da würde ich einiges drauf wetten... ;)

    Ich bin mir da ziemlich sicher, weil ich den Gargano sehr gut kenne. Ich habe dort viele Jahre als Windsurflehrer gearbeitet und dort dann noch viele Jahre meine eigene Windsurfschule geführt. Ein Drittel meiner Schülerinnen und Schüler waren Shortboardfahrer. Die hatten manchmal auch Probleme mit den Wellen dort... und es war für mich immer leicht erkennbar, weshalb. Es lag nie am Material... Man muss vielmehr lernen, einfach "gut zentriert" - so nenne ich das - auf dem Board zu stehen und dann kann man im zweiten Schritt lernen, ganz entspannt über die Wellen zu fahren und wellenbedingte Störungen - so nenne ich das -, nenn´ es von mir aus "Chop", gut ausgleichen. Dass am Gargano ungewöhnlich viel "Chop" existiert würde ich bestreiten, das habe ich zumindest anders in Erinnerung... aber das ist sicher auch eine Frage der Perspektive.

    Ich bin dort mit meinen 77 kg an den windigen Tagen meist ein Wavebaord mit VGV +- 0 und 5 m2 oder 4,5 m2 - Segel gefahren. Dann hatte ich noch ein Waveboard mit VGV +15, das ich dann mit meinem größten Wavesegel (5,3 m2) gefahren bin. Das 5,3er hatte damals so viel Vortrieb wie heute mein 4,8er S1 von Severne. Und dann hatte ich für die ganz lauen Tage noch eine Wourldcup-Prototyp-Slalomschüssel, die ich mit nem 6,5er Segel gefahren bin.

    Zu den drehenden Winden am Gargano: Vor Kaltfronten weht der SO-Wind, mit Frontdurchzug dreht der Wind auf Nord, das muss man dann einfach auf dem Schirm haben. Im Internet einfach mal die Wetterkarte checken... man erkennt das aber auch an den Wolken. Und den nachlassenden Wind, was da ja in der Regel thermisch bedingt ist: das Nachlassen erkennt man daran, dass der Wind erstmal böig wird. Will sagen: Der Wind "warnt" dich sozusagen mit "Aussetzern". Wenn du diese "Warnungen" ernst nimmst und dann flott heimfährst, brauchst du auch keine Sorge zu haben, mangels Wasserstart nicht mehr an den Strand zu gelangen. Diese "Aussetzerphase" dauert in der Regel so grob über den Daumen 15 Minuten, dann werden die Aussetzer immer länger.

    Das geht ganz ganz selten mal schief. Also, ich bin da auch mal - mangels Wind -reingeschwommen... über viele viele Jahre zwei Mal. Und beide Male wusste ich, dass es echt kippelig ist, mit dem Wind, da war also auch etwas Leichtsinn im Spiel... :S.

    Bedeutet: Immer nur so weit rausfahren, wie man mit Material wieder reinschwimmen kann. Wenn man den Wind betreffend unsicher wird, fährt man halt nicht mehr ganz so weit raus. Aber das gilt für jedes Revier, also, ich beherzige diese Regel täglich und in jedem Revier, denn, es könnte ja auch - bei noch so gutem Materialcheck - plötzlich am Material was defekt sein... ;)

    Herzliches Aloha

    Claudio

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  • Claudio
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    • 19. September 2026 um 19:19
    • #54

    P.S.: Ganz vergessen: Wenn du dann mit professioneller Hilfe erfolgreich an deiner Fahrtechnik gefeilt hast, brauchst du "plötzlich" viel weniger Segelfläche, weniger Finnenfläche und weniger Boardvolumen, um ins Gleiten zu kommen und dann kommt die Stelle, wo es Sinn macht, dir ein Freewaveboard mit VGV +15-20 holen kannst. Damit dürftest du dann am Gargano an den guten Tagen gehörig Spaß haben. :)

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    • 19. September 2026 um 19:19
    • #55

    Was heisst "gut zentriert"?

  • RobertP
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    • 20. September 2026 um 14:50
    • #56
    Zitat von Claudio

    Also, mit Hilfe eines Windsurflehrers den Wasserstart so aufpimpen, dass du daran überhaupt keinen Gedanken mehr verschwenden musst. Auch nicht, wenn der Wind mal überraschend dropt.

    Ich war früher auch Windsurflehrer und kann den Wasserstart sehr gut, das darfst du mir glauben.

    Wenn du mit 77kg 4,8 fahren kannst brauche ich mit 100kg ein 7,0er damit ich ins gleiten komme.

    Und dann hat es halt schon solche Wellen, dass sinnvoll Slalom fahren nicht mehr geht.

  • Claudio
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    • 20. September 2026 um 20:54
    • #57
    Zitat von Saru Man

    Was heisst "gut zentriert"?


    Moin Saru,

    die Antwort ist komplex, sprengt hier den Rahmen. Ich versuche das ganz allgemein begreiflich zu machen:

    Wenn du jemanden gut kennst, dann wirst du ihn - auch auf große Entfernungen und sagen wir im Nebel - an seiner Körperhaltung und seinem "Gang" erkennen. Jeder hat in gewisser Weise seinen individuellen "Haltungs- und Ganghabitus" entwickelt, bewegt sich auf bestimmte, für ihn charakteristische Weise. In den Sportwissenschaften spricht diesbezüglich bspw. vom "Bewegungsschema", im Rahmen dessen jemand sich bewegt.

    Ähnlich läuft das bei Bewegungen im Windsurfen ab. Du bewegst dich - und ich beziehe mich hier erstmal einfach nur auf die Geradeausfahrt (!!) - in bestimmter Weise, recht individuell, je nach persönlichen Erfahrungen auf deinem Windsurfboard. Anders als bspw. im Skifahren ist es im Windsurfen unüblich, auch auf höheren Könnensstufen regelmäßig unter Anleitung an seiner Fahrtechnik zu arbeiten. Aufgrund dessen schleichen sich bei den meisten Windsurfern grundlegende fahrtechnische Fehler ein. Das Fundament des Fahrens betreffend! Ich habe das mal empirisch untersucht und kam auf ca. 70% der Shortboardfahrer - die da ganz erhebliche Defizite mit sich rumschleppen. Die stehen, genau genommen bewegen sich, weil es geht ja um koordinative Muster, sehr schlecht balanciert schon in Geradeausfahrt auf ihrem Board - grob "dezentriert". Heute - mit etwas Abstand - schätze ich den Prozentsatz allgemein schlecht zentrierter Shortboardfahrer deutlich höher ein.

    Es gibt klassische Muster dezentrierten Windsurfens und aber auch recht individuelle. Ein klassisches Symptom dezentrierten Fahrens ist bspw., dass man eine große Finne braucht - gegen Spinouts, viel Segelfläche benötigt, um ins Gleiten zu kommen, aber auch das berühmte "Lernplateau". Denn viele erreichen irgendwann einen Punkt, an dem der Lernprozess endet, weil halt das Fundament nicht stimmt... mindestens bestimmte Fertigkeiten betreffend kommen die dann einfach nicht weiter.

    Herzliches Aloha

    Claudio

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  • Saru Man
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    • 20. September 2026 um 21:06
    • #58

    Ok - ich bin dezentriert, werde aber, die letzten Dekaden betrachtend, zentrierter. 😁 Die Finnen und Segel werden kleiner, der Durst danach größer. Und deshalb auch: meistens glücklich und zufrieden. 😁 🤙

    Aloha

  • Claudio
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    • 20. September 2026 um 21:19
    • #59
    Zitat von RobertP
    Zitat von Claudio
    Zitat von RobertP

    Bedingung für mich ist, dass es mindestens 120l hat wegen Schotstarteignung.

    Also, mit Hilfe eines Windsurflehrers den Wasserstart so aufpimpen, dass du daran überhaupt keinen Gedanken mehr verschwenden musst. Auch nicht, wenn der Wind mal überraschend dropt.

    Ich war früher auch Windsurflehrer und kann den Wasserstart sehr gut, das darfst du mir glauben.

    Moin Robert,

    glaub ich dir, dass du den Wasserstart sehr gut drauf hast. Nur dann verstehe ich nicht, weshalb die Schotstarteignung Bedingung ist? Wozu?

    Zitat von RobertP

    Wenn du mit 77kg 4,8 fahren kannst brauche ich mit 100kg ein 7,0er damit ich ins gleiten komme.

    Da möchte ich wirdersprechen: Du brauchst bei gleicher Fahrtechnik und VGV dann ein 6,0er Segel. Grob über den Daumen 0,5m2 Segelfläche mehr pro 10 kg Körpergewicht mehr ist die Formel.

    Zitat von RobertP

    Und dann hat es halt schon solche Wellen, dass sinnvoll Slalom fahren nicht mehr geht.

    Womit ich mich natürlich frage, was du mit "sinnvoll" meinst? Vielleicht wird ja andersrum ein Schuh draus: Ich nehm schon ganz gern meine Waveboards und kein Slalomzeugs mit, wenn ich vorhabe, in Südafrika in 3 bis 5 - Meter - Wellen Windsurfen zu gehen.

    Am Gargano wäre so gesehen dann vielleicht doch ein Freewave- oder Waveboard das Board der Wahl. Man kann es aber - da wäre ich ganz bei dir - auch sportlich nehmen und sagen, ich gehe da Slalom fahren. Weil, da hats ja, abgesehen von ganz wenigen Tagen, keine 4-Meter-Wellen. Dann gehts also wieder um die Fahrtechnik, denn: "geht nicht gibts nicht" - auf dieser Ebene... siehe Slalomwettbewerbe auf Wourldcupebene, die finden regelmäßig in mindestens solchen Bedingungen statt. ;)

    Herzliches Aloha

    Claudio

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  • Hifly666
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    • 20. September 2026 um 21:40
    • #60

    Claudio, mich würde interessieren welche Segelgrösse du brauchst bei welchem Wind, damit man sich ein Bild davon machen kann wie dezentriert man ist.

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