Wir würden uns freuen, wenn Du auch auf die anderen aufgeworfenen Punkte eingehen könntest.
Halsentechnik Slalomboard
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Wudoc und strap to strap /strap gybe Thematik:
Relativ selten aber doch kann man auch bei einer durchgeglittenen step gybe direkt nach dem Fußwechsel und vor dem / beim Shiften direkt in die vordere Schlaufe gehen.
Gerade auch auf Slalomboards. Dann läuft es sehr optimal und man war sich der erhaltenen Geschwindigkeit bewusst/sicher.
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Wudoc und strap to strap /strap gybe Thematik:
Relativ selten aber doch kann man auch bei einer durchgeglittenen step gybe direkt nach dem Fußwechsel und vor dem / beim Shiften direkt in die vordere Schlaufe gehen.
Gerade auch auf Slalomboards. Dann läuft es sehr optimal und man war sich der erhaltenen Geschwindigkeit bewusst/sicher.
Ich kenne niemanden, der das so macht. Schon gar nicht auf Slalomboards. Videobeispiele?!
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Habe nicht behauptet, dass das die Standardtechnik wäre.
Unmöglich oder - voll im gleiten bleibend - falsch ist es aber auch nicht.
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Strap to Strap? Wie soll das denn bitte gehen.
Seis drum, wer nach Studium dieser letzten Seiten hier immer noch nicht geschmeidig Race- Speed- Slam- und Laydownhalsen kann, dem ist echt nicht mehr zu helfen 🙃
BTW:
(Nebenbei: Fachsprache, die fälschlicherweise immer mal wieder auf Ablehnung stößt, dient - wie an diesem Beispiel deutlich wird - der Präzisierung dessen, was gemeint ist. Sie hilft, das Gedachte auf den Punkt zu bringen und präzisiert letztendlich das Denken. Das ist mir in Bezug auf die Bewegungslehre des Windsurfens ein ehrliches Anliegen, weshalb ich viele neue Fachbegriffe in die Diskussion eingebracht habe.)
Da ist was dran mit der Ablehnung. Ich persönlich bin mental raus bei dem sezieren der Technik von dominik49 und dir. Gleichwohl nutzt es nichts, wenn das was zu machen ist nicht korrekt beschrieben werden kann. Also: Dran bleiben

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Ein Teil von mentalem Training (im klassischen sportpsychologischen Sinn) ist das "Sezieren" von Technik; der selbst angewandten und der idealen.
BTW: Präzises Denken und präzise Sprache stößt leider zu oft auf Ablehnung. Es geht aber sogar mit einem coolen Vibe und sogar mit einem Shaka.
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Wudoc wir hatten es richtig im Kopf:
Im Tricktionary II wird bei der Speed Jibe auf switch geshiftet und die Halse weitgehend auf switch ausgeleitet.
Das ist dort die Speed Jibe. Hauptmerkmal sind enge Radien und oft eine nötige Mindestpower vom Wind her. Alternativ Wellenschub.
Die Power Jibe und die Laydown Jibe wird als step gybe beschrieben. Also Fußwechsel knapp vor dem Shiften.
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Ich bin ja eigentlich auch schon raus hier, aber ich muss gestehen ich schifte immer erst nach oder frühestens mit dem Fußwechsel. Das ist bei mir so drin, ich kann einfach nicht anders.
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Ich bin ja eigentlich auch schon raus hier, aber ich muss gestehen ich schifte immer erst nach oder frühestens mit dem Fußwechsel. Das ist bei mir so drin, ich kann einfach nicht anders.
mit kleinem Material scheint es mir natürlicher, zuerst zu shiften, da kannst so voll reingelehnt boom to boom machen und danach entspannt füsse wechseln
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Wie ich sagte egal ob Wave oder Slalommaterial.
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Früher wurde mir mal beigebracht: je weniger Wind, desto später shiften. Bei sehr wenig Wind dann zunächst Schothorn voraus auf neuem Kurs und so erst wieder Geschwindigkeit gewinnen, um die Gleitfahrt durch das shiften möglichst nicht zu unterbrechen. Tatsächlich glaube ich, dass ich das heute kaum noch so mache - außer vielleicht bei Bedingungen, wo durchgleiten ohnehin nicht mehr geht. Allerdings läuft vieles mittlerweile auch größtenteils automatisiert und nicht mehr wirklich bewusst ab, müsste ich vielleicht mal wieder mehr darauf achten.
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Unter dem Gesichtspunkt des Durchgleitens bei ungünstigen Verhältnissen (wenig Wind, bremsender Seegang) ist die Step Jibe die effizienteste Variante, das sieht man auch daran, dass im Finnenslalom fast ausschließlich diese Variante engesetzt wird.
Durch den frühen Fußwechsel mit Schritt vor die Schlaufen hat das Board bei abnehmendem Vortrieb eine flachere und damit strömungsgünstigere Wasserlage. Das Shiften erfolgt knapp nach dem Fußwechsel zw. Vorwind und tiefem Raumkurs, also in der Phase in der das Segel ohnehin den geringsten Vortrieb liefert.
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Step Jibe die effizienteste Variante, das sieht man auch daran, dass im Finnenslalom fast ausschließlich diese Variante engesetzt wird
Richtig
und zwar sogar obwohl bei solchen Boards ziemlich breite Hecks (OFO etc) und auch eher viel Volumen zu finden ist. Und die Riggs relativ heftig auf die Base runterdrüken. -
eher viel Volumen
gemeint ist: Volumen im Heck
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... wenn ich mich richtig erinnere wurde irgendwo in diesem Thread geschrieben, dass Slalomboards nicht fürs Halsen konzipiert wären und demzufolg auch nicht gut zum Halsen geeignet sind. Dem kann ich so nicht zustimmen. Ich finde, dass die modernen kurzen und breiten Shapes eigentlich ganz passabel zu halsen sind.. vorausgesetzt man hat die Step Jibe verinnerlicht. Die breiteten Boards erfordern zwar einen weiten Ausfallschritt auf die Leekante, der sich nicht besonders angenehm anfühlt, aber die breiten Boards geben unerwartet viel Stabilität beim Überqueren von Chop und die Heckbreite und Volumen helfen beim Durchgleiten enorm. Fürs Durchgleiten benötig man mit kleinen Waveboards viel mehr Finesse und Agilität.
Was mich mit zunehmendem Alter immer mehr vom Slalomboard abhält, ist die fehlende Fitness, um SL-Material am Limit fahren zu können. Es macht mir mehr Spaß ein etwas langsamers aber komfortableres Board in den Böen richtig pushen zu können, als mich mit dem SL-Equipment zurückhalten zu müssen, weil ich körperlich einfach überfordert bin.
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... wenn ich mich richtig erinnere wurde irgendwo in diesem Thread geschrieben, dass Slalomboards nicht fürs Halsen konzipiert wären und demzufolg auch nicht gut zum Halsen geeignet sind. Dem kann ich so nicht zustimmen. Ich finde, dass die modernen kurzen und breiten Shapes eigentlich ganz passabel zu halsen sind.. vorausgesetzt man hat die Step Jibe verinnerlicht. Die breiteten Boards erfordern zwar einen weiten Ausfallschritt auf die Leekante, der sich nicht besonders angenehm anfühlt, aber die breiten Boards geben unerwartet viel Stabilität beim Überqueren von Chop und die Heckbreite und Volumen helfen beim Durchgleiten enorm. Fürs Durchgleiten benötig man mit kleinen Waveboards viel mehr Finesse und Agilität.
Was mich mit zunehmendem Alter immer mehr vom Slalomboard abhält, ist die fehlende Fitness, um SL-Material am Limit fahren zu können. Es macht mir mehr Spaß ein etwas langsamers aber komfortableres Board in den Böen richtig pushen zu können, als mich mit dem SL-Equipment zurückhalten zu müssen, weil ich körperlich einfach überfordert bin.
Ja, das Alter fordert auch bei mir Tribut
deshalb auf Freerace Boards umgestellt.bei den Segeln ebenfalls bis auf ein 8,2er RS Racing das halt einfach geil zum fahren ist.
Hatte aber vor kurzem den Fall nach einem Sturz bei gut Wind das es mit dem Topp nach unten im Wasser lag, das war irgendwie nicht lustig bis ich es wieder an der Oberfläche hatte

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Ich finde das Slamboards ehre nicht gut zu Halsen, zumindest wenn man durchgleilten möchte. Wenn man nur rum möchte ist das natürlich easy. Aber richtig durchgleilten gelingt mir nur wenn ich so stark angepowert bin, das ich schon aufs kleiner Material wechseln möchte.
Und das nan mit kleinerem Boards mehr durchgleiltet, liegt wohl auch daran, das man die bei stärkere Wind einsetzt.
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... wenn ich mich richtig erinnere wurde irgendwo in diesem Thread geschrieben, dass Slalomboards nicht fürs Halsen konzipiert wären und demzufolg auch nicht gut zum Halsen geeignet sind. Dem kann ich so nicht zustimmen. Ich finde, dass die modernen kurzen und breiten Shapes eigentlich ganz passabel zu halsen sind...
Die sind eben nur dann "ganz passabel" bzw. gut zu halsen, wenn du alles richtig machst. Die Freerider halsen besser, weil das Volumen eben nicht nur im Heck ist. Allein schon der höhere Stand und die boxige Kannte sind schlecht für ne geschmeidige Halse. Steig mal vom SL Board auf einen Freeracer.
Habe ja einen SSP in 76er Breite und einen SL in 76. Der Unterschied ist gravierend was das Halsen und durchgleiten angeht. Der SSP hat richtig Grip im Turn, den kann man viel besser und leichter puschen als den SL. Die Heckbreite haben beide Boards ca. gleich, beim SSP sind die Schlaufen sogar noch einen Tick weiter außen. Dafür sind die Kannten im Heckbereich viel dünner, was zum oben genannten Grip beiträgt. Bringst du das Gewicht beim Halsen schön nach vorn gleitet der fast alles durch.
Nochmal ne andere Hausnummer sind Easy Surfing Freerider oder Freemover.
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... wenn ich mich richtig erinnere wurde irgendwo in diesem Thread geschrieben, dass Slalomboards nicht fürs Halsen konzipiert wären und demzufolg auch nicht gut zum Halsen geeignet sind. Dem kann ich so nicht zustimmen. Ich finde, dass die modernen kurzen und breiten Shapes eigentlich ganz passabel zu halsen sind...
Die sind eben nur dann "ganz passabel" bzw. gut zu halsen, wenn du alles richtig machst. Die Freerider halsen besser, weil das Volumen eben nicht nur im Heck ist. Allein schon der höhere Stand und die boxige Kannte sind schlecht für ne geschmeidige Halse. Steig mal vom SL Board auf einen Freeracer.
Habe ja einen SSP in 76er Breite und einen SL in 76. Der Unterschied ist gravierend was das Halsen und durchgleiten angeht. Der SSP hat richtig Grip im Turn, den kann man viel besser und leichter puschen als den SL. Die Heckbreite haben beide Boards ca. gleich, beim SSP sind die Schlaufen sogar noch einen Tick weiter außen. Dafür sind die Kannten im Heckbereich viel dünner, was zum oben genannten Grip beiträgt. Bringst du das Gewicht beim Halsen schön nach vorn gleitet der fast alles durch.
Nochmal ne andere Hausnummer sind Easy Surfing Freerider oder Freemover.
Ausnahme: kleine Slalomboards, mein 90l isonic geht durch die Halse wie Butter
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