Hier einmal das Board. Ist sehr leicht und lässt sich gut wenden. In die Fußschlaufen komme ich sehr gut rein. Ist wie angegossen. Denke aber, es ist für schwerere Leute gemacht. Werde beim nächsten Mal den Mast noch 1,5 cm weiter vorne montieren.
Hier einmal das Board. Ist sehr leicht und lässt sich gut wenden. In die Fußschlaufen komme ich sehr gut rein. Ist wie angegossen. Denke aber, es ist für schwerere Leute gemacht. Werde beim nächsten Mal den Mast noch 1,5 cm weiter vorne montieren.
Zum Thema was spricht gegen MR.
Hm kein Crash einmal beim Wasserstart leicht Mast mit schoner auf eine Seite und Haarrisse. Also nicht anders als beim missglückten Schotstart und schon Haarrisse entdeckt gerade eben. Abgeschliffen Solarez drauf und "verschönert"🤣
Ne ne das benutz ich erst wenn ich besser bin.. Mit äusserster Vorsicht.. Geht sonst womöglich kaputt.
Kleiner Scherz am Rande... werds wohl trotzdem benutzen..
Solarez?
hast du ne UV-Taschenlampe benutzt? ich find das Zeug schon Mist in der Sonne nahe des Äquators und nutze diverse verschiedenviskose 2k-Epoxi (Knete oder Tuben), die zuverlässig in ein paar Minuten abbinden
Nimm kein Solarez - schon gar nicht wenn Du Zeit hast.
Solarez?
hast du ne UV-Taschenlampe benutzt? ich find das Zeug schon Mist in der Sonne nahe des Äquators und nutze diverse verschiedenviskose 2k-Epoxi (Knete oder Tuben), die zuverlässig in ein paar Minuten abbinden
Sonne hatvgeschienen auf dem Balkon
Deinen Enthusiasmus für vintage Boards und allgemein fürs Windsurfen finde ich sehr erfrischend.
Das Hochsteigen des Buges nach dem Angleiten würde ich aus der Ferne als Fahrfehler aufgrund einer nicht optimalen Segelführung und Boardbelastung (nennen wir es einmal Stance) bewerten und nicht als Materialfehler. Tja und an der Optimierung dieses Stances kann man ein ganzes Leben als Windsurfer arbeiten. Viellfach wird und wurde der Begriff "Druck auf den Mastfuß" strapaziert. Ich finde aber, dass dieser Begriff oft falsch verstanden wird. Es geht dabei nicht darum mit dem Körpergewicht nach unten vorne zu drücken in dem man sich ins Trapez hängt, sondern den Segeldruck an die richtige Stellen zu lenken. Das fühlt sich anfangs wie knapp vor dem Schleudersturz an. Mit dem richtigen Stance verbessert man aber viele Probleme wie Anluvneigung, Hochsteigen des Buges, schlechtes An- und Durchgleiten, Halsen durchgleiten.....
Eine Ferndiagnose ist schwierig. Ideal wäre eine gute WS-Schule oder eine dieser Clinics die heutzutage angeboten werden.
Manchmal unterstützt es auch, wenn man die Fussschlaufen ein kleines bißchen weiter vorne montiert.
Deinen Enthusiasmus für vintage Boards und allgemein fürs Windsurfen finde ich sehr erfrischend.
Das Hochsteigen des Buges nach dem Angleiten würde ich aus der Ferne als Fahrfehler aufgrund einer nicht optimalen Segelführung und Boardbelastung (nennen wir es einmal Stance) bewerten und nicht als Materialfehler. Tja und an der Optimierung dieses Stances kann man ein ganzes Leben als Windsurfer arbeiten. Viellfach wird und wurde der Begriff "Druck auf den Mastfuß" strapaziert. Ich finde aber, dass dieser Begriff oft falsch verstanden wird. Es geht dabei nicht darum mit dem Körpergewicht nach unten vorne zu drücken in dem man sich ins Trapez hängt, sondern den Segeldruck an die richtige Stellen zu lenken. Das fühlt sich anfangs wie knapp vor dem Schleudersturz an. Mit dem richtigen Stance verbessert man aber viele Probleme wie Anluvneigung, Hochsteigen des Buges, schlechtes An- und Durchgleiten, Halsen durchgleiten.....
Eine Ferndiagnose ist schwierig. Ideal wäre eine gute WS-Schule oder eine dieser Clinics die heutzutage angeboten werden.
Ja wäre nicht schlecht so ne Clinic. Denke aber ich werde es erstmal selbst herausfinden. Sind ja so viele Hinweise hier😘. Denke auch Fahrfehler.
Im Juni Gedenke ich 3 Wochen im windreichen stehrevier zu verbringen.
Allgemein bin ich zufrieden mit dem Erreichten.
1.Jahr wollte ich Grundlagen lernen Stehsegeln bei wenig Wind und vielleicht gleiten. Als Wind war merkte ich körperliche Schwierigkeiten. Habe seitdem viel Kraft und Ausdauermuskulatur aufgebaut und fast 30 kg abgenommen.
Jogge jetzt mit Barfußschuhen auf "Zehenspitzen" den Berg hoch. Ausdauer stark verbessert.
Mache auch Klimmzüge etc.
Dieses Jahr wollte ich eventuell mal Gleiten. In Nowe Warpno hat das sporadisch geklappt. Allerdings viel weniger Ausdauer gehabt. Dann hab ich das Equipe gekauft. Jedesmal wenn Gleitwind war war ich reichlich im Gleiten. Dann wollte ich lernen in den Fußschlaufen zu stehen und den Beachstart. Hat beides geklappt. Dann war ich auch bei über 30 knoten draußen und fand es genial. Hab bis zum Zittern der Muskeln 5 h gesurft. 1 Jahr zuvor undenkbar. Dann hab ich angefangen mit dem MR in den Fußschlaufen zu fahren.
als Vorbereitung für die hintersten Fußschlaufen im Equipe. Beachstarts mit einem kleineren Board probieren. Erstes Gefühl fürs Wasserstarten kriegen.( eigentlich wollt ich den schon können hab Erwartungen etwas runtergeschraubt und Geduld geübt.) Soweit alles geklappt. Dann wurde es nun mit der kurzen Proof session zu kalt. Fällt mir schwer wieder Pause zu machen.
Einen Quiver voll Boards wollte ich aufbauen auch geschafft. Die alten sind sowohl günstiger als auch interessanter für mich.
Ein Raceboardfan bin ich geworden. Sollte es sie dann noch geben und meine anderen Pläne verwirklicht sein wird wohl ein mega Robustes neues Boho Board kommen. mehrere Jahre bis dahin.
Ich überlege in Mecklenburg oder Vorpommern zu leben... Und erforsche da die Möglichkeiten langsam aber stetig.
Da ich alt und ängstlich und auch nicht reich bin habe ich auch keine schnellen Ergebnisse erwartet.
Momentan will ich auf einen Wohnwagen sparen. Äusserst bescheiden und Wintertauglich. Daher wohl keine Clinic oder so was. Campingurlaub wird mich 300 kosten.
Also gut investiert mit windreichem stehrevier in der nähe.
Bin mir sicher, dass ich in den 3 Wochen in punkto Lernerfolg fürs Geld nicht mehr kriegen kann wenn man die TOW und den Spaß miteinrechnet so oder so nicht. Sollte es etwas mit dem Leben am Meer werden,.. Bin mir da nicht sicher... Werde ich an Feierabend schnell mal ne Session einschieben, reisekosten minimieren und meine TOW vervielfachen. Und die Windhäufigkeit wäre auch easy verdoppelt.
So also soll nicht heißen, dass ich gegen Clinics bin. Den Tausi leg ich aber lieber für etwaige Langzeitperspektiven zur Seite.
Vielen Dank auch für den ermutigenden Kommentar. LG B123
Oh ja da ich alt und ängstlich und auch nicht reich bin war eines der Hauptziele weder Boards noch mich zu schrotten bei einem Crash.
Das Snake musste leider dran glauben ist mir am Strand auf einen Stein gefallen.
Ansonsten hoffe ich sehr!, dass es weiter so gut für mich läuft und danke für den tollen Support, den ich erfahren durfte.
Im neuesten Nico Prien Video geht es zwar explizit um das Verbessern der Geschwindigkeit, aber gegen Mitte - Ende ist ein Freeride Windsurfer beim Tailwalk zu sehen. Klarer Fahrfehler, das Gewicht muss gleichmäßig über beide Füße aufs Board bei dichtgehaltenem Segel. Wenn aufgrund von Überpower das Segel hinten aufgemacht wird, dann reduziert man den Druck auf den Mastfuß, das Board steigt dann. Dem muss man entgegenwirken, indem man das Körpergewicht nach vorn verlagert und die Gabel nach unten zieht und so Druck nach vorn gibt. So bleibt das Board unten und man kann kurzzeitig Dampf ablassen. Der Reflex, bei mehr Segeldruck nach hinten zu gehen um Druck abzubauen, muss aktiv unterdrückt werden.
Der Reflex, bei mehr Segeldruck nach hinten zu gehen um Druck abzubauen, muss aktiv unterdrückt werden.
Gilt ziemlich ident auch für die Powerhalse.
Im neuesten Nico Prien Video geht es zwar explizit um das Verbessern der Geschwindigkeit, aber gegen Mitte - Ende ist ein Freeride Windsurfer beim Tailwalk zu sehen. Klarer Fahrfehler, das Gewicht muss gleichmäßig über beide Füße aufs Board bei dichtgehaltenem Segel.
Meinst Du den bei 12:25? Am Ende bläst es ihm die schon hohe Nose rauf. Tailwalking im engeren Sinn braucht mE mehr Speed.
Ich schätze die Fahrt auf deutlich unter 50 km/h, eher was um die 43. Ist aber natürlich sauschwer zu schätzen. (Indizien: ua sehr aufrecht, kaum Downwindanteil, dafür sehr gefiert bei sehr kurzen Tampen)
Meinst Du den bei 12:25? Am Ende bläst es ihm die schon hohe Nose rauf. Tailwalking im engeren Sinn braucht mE mehr Speed.
Ich schätze die Fahrt auf deutlich unter 50 km/h, eher was um die 43. Ist aber natürlich sauschwer zu schätzen. (Indizien: ua sehr aufrecht, kaum Downwindanteil, dafür sehr gefiert bei sehr kurzen Tampen)
Genau das meine ich. Und ich glaube genau das ist B123 passiert.
Im Video gab es vor dem Steigen der Nose immerhin eine gute Passage auf der achteren Leerail.
Meinst Du den bei 12:25? Am Ende bläst es ihm die schon hohe Nose rauf. Tailwalking im engeren Sinn braucht mE mehr Speed.
Ich schätze die Fahrt auf deutlich unter 50 km/h, eher was um die 43. Ist aber natürlich sauschwer zu schätzen. (Indizien: ua sehr aufrecht, kaum Downwindanteil, dafür sehr gefiert bei sehr kurzen Tampen)
Genau das meine ich. Und ich glaube genau das ist B123 passiert.
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Glaube auch, hab zwar nur meine Perspektive von auf dem Board... Aber schätze so war es.
Nils hat mal ein Video dazu gemacht:
Ich verstehe es aber so, dass B123 noch nicht im Gleiten ist wenn bei ihm der Tailwalk beginnt.
+1
Ich glaube zusätzlich, dass man von tailwalken richtigerweise erst ab mindestens ca 50 km/h sprechen kann/sollte.
Das Heck steigt dabei auch kurz in die Luft, ohne dass das ein welleninduzierter Sprung (oder gar aktiver Sprung) wäre.
Der beherrscht halt den Tailwalk im Dümpeln! Das ist die ganz große Kunst des Versagens.. 😁 😘 😘 😘