Was auch noch sehr hilft sind gelegentliche Aufsteiger Kurse. So einmal im Jahr einen Urlaub mit professionellem Coach helfen ungemein schleichend eingelernte Fehler auszubügeln, seine Wahrheit zum Material Setup zu verifizieren und anlassbezogen den nächsten Schritt zu lernen. Zudem finden die immer bei Surfstationen statt, die dir in der Regel die Möglichkeit geben verschiedene Boards und Segel auszuprobieren. Wenn dir wer, der Ahnung hat, zuschaut und dir sagt: "He, mach mal so", kann dir ganz schnell ein Knoten aufgehen, der dir sonst nur fester und fester wird.
Neues Board alles anders...
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Danke für die zahlreichen Antworten.
Ich bin da schon bei euch und versuche mal die Dinge soweit umzusetzen.
Ich nehme mal mit, immer erst den rechten Fuß ins Trapez bevor ich den hinteren Fuß vor den Mast schiebe.

Spaß bei Seite, mehr Druck auf den Mastfuß, durch Druck mit der Masthand, wenn ich den Fuß in die Schlaufe nehme. Nicht zu stark auf der Luvrail stehen. Üben, üben, üben. Vielleicht mal bisschen probieren ob erst hinterer oder vorderer Fuß in die Schlaufen.
Das ich vom Board Typ her einen größeren Schritt mache, war mir schon von vornherein bewusst. Ich wollte mir ein Board kaufen, mit dem ich auch 2-3 Jahre meinen Spaß haben kann und nicht nächstes Jahr gleich wieder kaufen muss. Ich habe mir schon gedacht das es im Grundsatz fehlende Erfahrung ist. Der Go ist noch bei mir aber dennoch kann ich ihn nicht mehr nutzen, denn den hat entweder mein Sohn oder meine Frau in Beschlag genommen. Meine Frau fängt gerade an mit Windsurfen.
Wenn ich so stark anluve, dann stehe ich mit dem vorderen Fuß mittig auf dem Board und ich sag mal so ca. 10-15cm hinter dem Mastsfuß. Ich muss dann den Mast schon weit, für mein Gefühl vom Go vorher, sehr weit nach vorn schieben. Wenn ich hinten zu mache, wie bei einer Leichtwindhalse, dann kommt die Nase auch rum aber ich habe es manchmal so stark, das die Boardnase schon so weit im Wind ist, das es mich dann vorne rüber holt. Ich steige schon nur noch im Wasserstart auf, weil beim Beachstart, wenn ich den ersten Fuß hinten zwischen die Schlaufen stelle, das Board sofort Richtung Wind dreht. Wenn ich im Wasserstart aufsteige, fühlt es sich viel besser an und der Luvdrall ist nicht so stark. Wenn ich das Board zum abfallen bringe, dann holla die Waldfee, dann geht das Board auch sofort los. Als erstes hake ich mich ins Trapez. Ich gehe dann bisschen in die Hocke und drücke das Board mit dem Bein noch weiter vorwärts. Wenn ich dann bisschen mehr Gewicht in das Trapez bringe, dann gehe ich mit dem vorderen Fuß bis zur Schlaufe, so weit, das ich die Schlaufe direkt hinter meinem Fuß an der Ferse merke. Dann stehe ich noch nicht so stark auf der Kante. Sobald ich den Fuß in die Schlaufe stecke, dann ist ein Fehler bei mir schon vermutlich, dass ich schon auf dem Fuß stehe, weil ich ab dem Zeitpunkt nur damit zu tun habe das Board auf Kurs zu halten. Mast geht weiter nach vorn und ich entlaste eher das hintere Bein. Ich muss mich auch noch daran gewöhnen, dass das Fox viel "wilder" "lockerer" auf dem Wasser läuft, als das Go. Es sind eben auch viele Eindrücke die neu sind und alles in allem ist das vermutlich auch ein Grund für Fehler.
Aber alles in allem, entschuldigt den Ausdruck, finde ich das fahren mit dem Fox einfach nur geil. Gerade weil es so "schlägt" und springt auf den Wellen und so "locker" sitzt beim Gleiten, habe ich eigentlich nur ein Grinsen im Gesicht. Wenn dann die Kraft nachlässt und die Konzentration, dann verschärft sich der Luvdrall meistens etwas.
Noch mal danke an euch.
Ride along with Cookie hat ein paar Videos in denen er die Physik und was mit Mast foot Pressure gemeint ist erklärt.
Heutzutage wird das anders unterrichtet als in vergangen Zeiten. Nicht nur das Material hat sich da weiterentwickelt.
Fand das sehr informativ.
Bei 6:33 geht es um Rigg Control abfallen anluven.
Wenn du kein Englisch kannst wäre der Autotranslator hilfreich, aber das Video womöglich dank Übersetzungsfehler schwieriger zu verstehen.
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Das ist zum Thema Rigg Control
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Moin zusammen,
2 Sessions weiter kann ich schon mal sagen, in langsamer Fahrt habe ich das in den Griff bekommen. Auch die Hinweise zum Beachstart waren sehr hilfreich. Beim Beachstart habe ich jetzt den hinteren Fuss zwischen die vorderen Schlaufen gestellt, Gabel etwas weiter hinten gegriffen und zack geht. In die Schlaufen komme ich noch nicht, aber wird schon. So wie das, wird auch der Rest folgen. Immer schön ein Schritt nach dem anderen. ?
„Ride along with Cookie„ kenne ich und schaue ich auch. Danke.
Leider habe ich mein Gator Segel im letzten Turn vernichtet. Ich muss mir einen Ersatz beschaffen. Leider hatte ich einen heftigen Schleudersturz und bin dabei ins Segel gefallen. Ich habe ein sehr großes Loch drin. Auch in Hinsicht auf die Hinweise der Segel Range werde ich wieder eins in der Größe anschaffen. Habe eine Frage dazu. Wo ist der Unterschied zwischen Free Move, Free Ride und Free Race? Grundsätzlich ist es klar aber ist der Unterschied der Klassen wirklich so krass? Hatte ein Gunsails Rapid ins Auge gefasst.
Grüße…
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Ein Segelfenster kan dir auch ein Segelnacher tauschen, ist oft günstiger als ein neues kaufen.
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Ein Gunsails Rapid ist ein Freerace Segel ohne Camber das auch gut zu deinem Fox passt.
Das Gator läuft eher unter Bump & Jump
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Bei mir hat ein 7.2 Rapid das 7.3 E-Pace ersetzt. Das Rapid hat unten rum ein klein wenig weniger Druck, fährt sich dafür oben raus spürbar länger gut kontrollierbar.
Das E-Pace hatte unten rum einen kleinen Turbo eingebaut, lud sich direkt mit dem Angleiten spürbar auf und erleichterte damit das angleiten, begann dann aber oben raus bald nervös zu tanzen. Das Rapid zieht jetzt unten auch nicht schlecht, das E-Pace kann das aber besser. Vom Handling sind die zwei nicht wahnsinnig weit auseinander.
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Das Rapid hat unten rum ein klein wenig weniger Druck, fährt sich dafür oben raus spürbar länger gut kontrollierbar.
Das ist auch meine Erfahrung, insbesondere mit dem Outhaul in der unteren Öse bleibt es auch bei übermässigem Wind immer lieb. Da das Rapid so schön kontrollierbar bleibt, überlege ich, meine Segelpalette zu vereinfachen. Mit 6.7 und 7.8 sollte Freeride für mich abgedeckt sein, drunter kommen dann die Segel für's FSW.
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ich bleibe dabei: erstmal sollte ein erfahrener Surfer mit dem vorhandenen setup fahren, um zu sehen, obs überhaupt daran liegt.
ich glaube erstmal an Umstellungsprobleme an das kurze breite Board -
ich bleibe dabei: erstmal sollte ein erfahrener Surfer mit dem vorhandenen setup fahren, um zu sehen, obs überhaupt daran liegt.
ich glaube erstmal an Umstellungsprobleme an das kurze breite BoardSo ist es. Es läuft mittlerweile sehr gut. Ich konnte ein paar Stunden üben und fahren. Ich komme gut ins Gleiten, weder Beachstart noch Wasserstart bereiten mir noch Probleme. Einzig in die Schlaufen komme ich noch nicht aber das ist einfach Übung. Ich stehe direkt neben den Schlaufen und muss jetzt einen Weg finden gut rein zu kommen. Aber ich bin sehr zuversichtlich, auch diese Hürde bald zu nehmen. Das Board macht mir auf jeden Fall sehr viel Spaß mittlerweile.
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vorderer Schlaufe: beschleunigen, ins Trapez hängen, nach aussen & hinten wandern. dann: Segelhand etwas dicht ziehen so dass du den Extradruck spürst und dann in dem Moment in die vordere Schlaufe gehen. GGf mit der vorderen Hand noch etwas gegen den Boom pressen.
hintere Schlaufe: für mich am besten funktioniert das mit viel Körperspannung ins Trapez hängen und mit dem vorderen Fuss stabilisierend über den Ballen leicht gegen das Board pressen um das Board zu stabilieren, dann kannst du erstmal nur leicht den hinteren Fuß anheben und wieder aufs Board setzen um zu schauen was passiert. wenn es stabil weiterfährt nochmal probieren und dann ganz schnell die Zehen in die Schlaufenöffnung stellen was schon wieder viel kontrolle gibt und dann den Fuß konkret positionieren. Der Cookie-tipp mit auf Amwind-Kurs einsteigen hat bei mir nicht gefruchtet, was aber hlft ist minimal Gewicht nach vorne und dass Rigg minimal zurück als Gegenbalance. aber nur minimal, sonst Katapult.
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Bei mir hilft kurzer Blick über die Schulter nach Luv.
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