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Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

  • tng
  • 31. Mai 2025 um 09:46
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    tng
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    • 1. Juni 2025 um 14:25
    • #21

    Es gibt noch weitere Möglichkeiten:

    Goya One und Quatro Power 4 sind laut Tests sehr Wave orientiert. Beides Thruster. Auch hier im Forum wurde schon positiv über Goya One berichtet, allerdings ein größeres Modell.

    Am liebsten würde ich es selbst ausprobieren, aber wo? Gibt es Center mit aktuellen Goya/Quatro (ist ja eine Firma) Boards?

    lg

  • herry
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    • 1. Juni 2025 um 14:45
    • Offizieller Beitrag
    • #22

    Ja guck nach TWS auf Teneriffa …

    how long is now

    • Nächster offizieller Beitrag
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    • 1. Juni 2025 um 15:41
    • #23
    Zitat von tng

    Es gibt noch weitere Möglichkeiten:

    Goya One und Quatro Power 4 sind laut Tests sehr Wave orientiert. Beides Thruster. Auch hier im Forum wurde schon positiv über Goya One berichtet, allerdings ein größeres Modell.

    Am liebsten würde ich es selbst ausprobieren, aber wo? Gibt es Center mit aktuellen Goya/Quatro (ist ja eine Firma) Boards?

    lg

    Ich habe den One in 105 und 125.

    Meine Frau den Power in 105 und 86.

    Sehr ähnliches Konzept - eher Wave als Move orientiert.

    Btw: Man kann sich auch totsuchen. Ist eigentlich wie beim Partner. Wenn man an Liebe auf den ersten Blick glaubt klappt das auch eher.... ? ?

    Tests: auf Fehmarn möglich.... ?

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    • 1. Juni 2025 um 16:50
    • #24

    Dieses Video ist sehr interessant. Hier 94 Liter.

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  • Delphi777
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    • 1. Juni 2025 um 17:05
    • #25
    Zitat von tng
    Zitat von Delphi777

    z.B. ein Haka ST von Witchcraft (witchcraft.nu)

    Die Marke kannte ich noch gar nicht. Wäre natürlich interessant, die Bretter in einem Center zu testen. Aber so schnell komme ich nicht nach Fuerte.

    Witchcraft Semi-Custom-Boards kann man auf Fuerte und auf Teneriffa (TWS) testen. Ich habe den Haka ST 82 aufgrund Deines Anforderungsprofils empfohlen.

    Zitat von tng

    Anderersetis: ich will ein Brett mit ca. 80-85l, und würde dieses hauptsächlich mit 4,2m² und 4,8m² fahren. Nur bei starkem Wind, deshalb ist Angleiten für mich irrelevant. Geschwindigkeit ist auch nicht sehr wichtig, da ich bei starkem Wind sowieso nicht ans Limit gehe. Es soll sich aber schon einigermaßen "loose" anfühlen und nicht am Wasser kleben. Wichtig sind mir Drehfreudigkeit und Springen.

    "Loose", "drehfreutig" uns super zu springen ist der Haka definitiv - dazu schnell.

    Inzwischen habe ich aber den Eindruck, daß Du eher keine Erfahrung mit echten Waveboards hast und der Haka daher zu anspruchsvoll ist.
    Für Witchcraft sprechen generell super stabile Verarbeitung, für Waveboards sehr gutes An- und Durchgleiten, sehr leistungsstarkes 3-Finnen System.

    Ich selber habe das Modell "Shaman" in 88 Liter, daß als Euro-Onshore-Waveboard etwas gutmütiger als der Haka ist.

    Noch etwas Wave-einsteigerfreundlich ist das Modell "Chakra".

    Der "Chakra" ist hinsichtlich "Einsteigertauglichkeit" etwa mit einem JP Freestyle Wave und einem Goya One (habe ich als größeres Board) zu vergleichen.

    Generell ist festzustellen, daß bei Witchcraft auch wirklich "Wave" gemeint ist, wenn "Wave" draufsteht.

    Was man z.B. selbst mit dem Onshore-Waveboard "Shaman" anstellen kann, ist hier in einem Video von Pozo zu sehen.

    Man kann es aber auch sehr viel dezenter halten und super Spaß haben.

    Ansonsten wäre mein Tipp der Goya One in Größe 85 Liter. Ich habe den 115er und habe den 95iger in El Medano / Teneriffa gefahren.

    Die 95iger Version fand ich sehr unkompliziert aber keineswegs langweilig.

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    • 1. Juni 2025 um 17:41
    • #26
    Zitat von Delphi777

    Inzwischen habe ich aber den Eindruck, daß Du eher keine Erfahrung mit echten Waveboards hast und der Haka daher zu anspruchsvoll ist.

    Es stimmt, ich habe keine Erfahrung mit aktuellen Waveboards, nur mit ca. 15-20 Jahre alten, die man wohl kaum mit den heutigen vergleichen kann.

    Allerdings ist mir nicht klar, was konkret mit "anspruchsvoll" gemeint ist.

    Wie schon gesagt, angleiten ist kein Thema, da das mein Starkwindbrett wird, maximale Segelgröße wird 5,3m² sein, hauptsächlich sollten aber 4,8m² und 4,2m² zum Einsatz kommen.

    Was ist das Anspruchsvolle an diesen Brettern?

  • rrd248
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    • 1. Juni 2025 um 18:34
    • #27

    Angleiten ist bei den modernen Shapes schon ein Thema, da die Gleitfläche viel kürzer als früher ist und daher feinfühlig belastet werden will, das kann je nach Board einfacher oder herausfordernd sein.

    Bei falscher Belastung kann man auch bei 6 Bft und eigentlich passendem Segel nicht angleiten und lange dümpeln.

    Auch die Manöver Eigenschaften sind besser und schneller geworden.

    Ein aktuelles Board, das eher für fortgeschrittene Surfer gebaut ist, kann daher Surfer, die sich der Klasse nähern, überfordern, weil alles schnell und automatisiert gehen sollte.

  • surfpat
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    • 1. Juni 2025 um 21:16
    • #28

    Aber wenn man ein altes Naish in 68l fahren kann, sollte die Umstellung doch kein großes Problem sein.

  • Hifly666
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    • 1. Juni 2025 um 21:34
    • #29

    Also mit den Boards wird er schon klar kommen. Aich ein Waveboard von Witchcraft lässt sich fahren. Ob es dann aber den eigenen Ansprüchen und Anforderungen passt ist eine andere Sache.

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    • 1. Juni 2025 um 21:40
    • #30

    Wie viel Flachwasser hat man mit 4,2 ?

  • Delphi777
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    • 2. Juni 2025 um 12:10
    • #31
    Zitat von surfpat

    Aber wenn man ein altes Naish in 68l fahren kann, sollte die Umstellung doch kein großes Problem sein.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um den Einstieg in das Windsurfen in Wellen mit bisheriger Erfahrung aus Binnen- und Kabbelwasser-Revieren. Da ist es nicht gerade förderlich für die Lernkurve, wenn man ein super-agiles und sensibles Waveboard hat, daß kaum fehlertolerant ist.

    Wenn ich z.B. weiter oben lese, daß der Goya One sehr wavig sei, dann führt das auf falsche Einschätzungen von echten Waveboards wie dem Witchcraft Haka. Der Goya One ist ein "easy Wave/Freewave-Board" und lediglich im Vergleich zu vielen anderen Serien-Freewaveboards "eher wavig".

    Selbst mein 88 Liter WC Shaman ist deutlich sensibler/aggressiver und weniger fehlerverzeihend als der Goya One oder der JP Freestyle Wave .

    Der Haka legt da noch eine "Schippe wavig" drauf.

    Der Shaman gleitet besser an und durch als der Haka - dafür ist der Haka noch drehfreudiger auf hohem Niveau und auch für große Sideshore-Wellen geeignet.

    Als größeres Reverenzboard nennt TNG den JP Freestyle-Wave in 103 und wünscht sich dessen Grundcharakteristik in einem kleineren Board.

    Genau das wäre der Goya One 85 Liter, der im Vergleich zum JP auch mehr ein Thruster ist. Aus dem Witchcraft-Programm wäre es der Chakra,

    eventuell auch der Shaman.

    Ich hatte den Haka vorgeschlagen, weil der in der gewünschten Größe gerade zu günstigem Preis im Angebot ist und er einigen der obigen Kriterien gut entspricht. Für den Wellen-Einstieg und der baldigen Spaß in nicht so perfekten Wellen ist es inzwischen eher die Reihenfolge Goya One, Witchcraft Chakra, Witchcraft Shaman.

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    • 2. Juni 2025 um 12:12
    • #32
    Zitat von DonRon

    Ich habe den One in 105 und 125.

    Meine Frau den Power in 105 und 86.

    Sehr ähnliches Konzept - eher Wave als Move orientiert.

    Btw: Man kann sich auch totsuchen. Ist eigentlich wie beim Partner. Wenn man an Liebe auf den ersten Blick glaubt klappt das auch eher.... ? ?

    Tests: auf Fehmarn möglich.... ?

    Da du (bzw. ihr) beide hast/habt: was ist der Unterschied?

    Zum totsuchen: ich habe bis jetzt keine günstigen Modelle gefunden, die ich einfach so kaufen würde. Bevor ich 2000€ ausgebe, informiere ich mich lieber eingehend.

    Testen wäre wirklich ideal, vielleicht wäre El Medano möglich. WIndsicherheit ist dort schon viel größer als auf Fehmarn.

    lg

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    • 2. Juni 2025 um 12:21
    • #33
    Zitat von Delphi777

    Als größeres Reverenzboard nennt TNG den JP Freestyle-Wave in 103 und wünscht sich dessen Grundcharakteristik in einem kleineren Board.

    Nein, von dieser Idee bin ich abgekommen, das schrieb ich auch im EIngangsposting. Da das Brett nur mit Segeln unter 5m² zum Einsatz kommt, sind Gleiten und Geschwindigkeit nicht so wichtig.

    Allerdings spricht gegen ein reines Waveboard der hauptsächliche Einsatz im Flachwasser bzw. Kabbelwelle.

    Ad "Fehlerverzeihend": Was ist damit konkret gemeint? Mein 68l Naish verzeiht keine Fehler bei einer Wende, einfach weil es so wenig Volumen und Breite hat. Das wäre aber bei einem extrem kleinen Slalomboard (gibt es heute wohl kaum noch) nicht anders.

    Mir ist klar, dass ein Waveboard schlechter angleitet und langsamer ist und wohl auch schlecht Höhe läuft. Ok, das sind Nachteile. Aber unter nicht fehlerverzeihende kann ich mir wenig konkretes vorstellen.

    lg

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    • 2. Juni 2025 um 12:23
    • #34
    Zitat von daddy_o

    Wie viel Flachwasser hat man mit 4,2 ?

    Kabbelwelle. Jedenfalls keine Welle, die man abreiten könnte.

    lg

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    • 2. Juni 2025 um 12:36
    • #35
    Zitat von tng
    Zitat von daddy_o

    Wie viel Flachwasser hat man mit 4,2 ?

    Kabbelwelle. Jedenfalls keine Welle, die man abreiten könnte.

    lg

    Klingt super. Meine Erfahrung am Brouwersdam ist, dass es bei solchen Bedingungen nicht auf das letzte Quäntchen beim Board ankommt, sondern vor allem die gesamte Kombi passen muss. Man sollte also das nehmen, was einem gefühlt am meisten zusagt. Ein Test vorher ist natürlich noch besser. Alleine mit einem kürzeren oder längerem Trapeztampen verändert man das Boardgefühl erstaunlich stark. Finnen sind eine Glaubensfrage. Wenn es auf den Preis ankommt, wirst du sicher wenige Jahre alte FSW Boards gebraucht finden.

  • Delphi777
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    • 2. Juni 2025 um 12:47
    • #36
    Zitat von tng
    Zitat von DonRon

    Ich habe den One in 105 und 125.

    Meine Frau den Power in 105 und 86.

    Sehr ähnliches Konzept - eher Wave als Move orientiert.

    Btw: Man kann sich auch totsuchen. Ist eigentlich wie beim Partner. Wenn man an Liebe auf den ersten Blick glaubt klappt das auch eher.... ? ?

    Tests: auf Fehmarn möglich.... ?

    Da du (bzw. ihr) beide hast/habt: was ist der Unterschied?

    Zum totsuchen: ich habe bis jetzt keine günstigen Modelle gefunden, die ich einfach so kaufen würde. Bevor ich 2000€ ausgebe, informiere ich mich lieber eingehend.

    Testen wäre wirklich ideal, vielleicht wäre El Medano möglich. WIndsicherheit ist dort schon viel größer als auf Fehmarn.

    lg

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    Was die Unterschiede angeht, habe ich ja gerade auch noch einen Beitrag geschrieben.

    Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, daß es selten perfekte Wave-Bedingungen gibt und man auch selten gerade dort ist, wo die tollen Bedingungen sind. Ein Board mit Wave-Eignung sollte das berücksichtigen - gerade beim Wave-Einstieg.

    Beim Surfshop Fehmarn gibt es übrigens gerade einen gebrauchten Freestyle Wave 85 Liter für 850 Euro - scheint mir etwas älter zu sein aber vielleicht eine Überlegung Wert.

  • Kris
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    • 2. Juni 2025 um 13:09
    • #37

    Wenn wir von 4,2-5,3 reden und Kabbel, dann ist für mich nur zwei Dinge wichtig, der Bock muss relativ sanft und gut kontrollierbar über den Chop gehen und dabei noch gut drehen können. Speed, Amwind sind da eher Nebensache. Ein quirliges und potentiell nervöses Sideshore Brett fällt da raus, tendenziell sind da weich einsetzende Freemove/wave und vielleicht noch Onshore Waveboards gefragt. Aber das sind meine Kriterien, andere erfreuen sich in ruppigen Bedingungen vielleicht an sehr hart/direkt laufenden Boards. Goya One klingt gut, ich schmeiße den Severne Dyno 85 noch in den Ring. Kenne ich aber nicht aus eigener Erfahrung, sondern nur aus Tests und Hörensagen. Die sollen auch sehr angenehm sein wenn es ruppiger wird. Ich habe für die wilden Tage von Stephan einen alten RRD FSW gekauft, der macht das auch sehr gut. Neuere Bretter können das sicherlich noch etwas besser...

  • Delphi777
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    • 2. Juni 2025 um 13:22
    • #38
    Zitat von tng
    Zitat von Delphi777

    Als größeres Reverenzboard nennt TNG den JP Freestyle-Wave in 103 und wünscht sich dessen Grundcharakteristik in einem kleineren Board.

    Nein, von dieser Idee bin ich abgekommen, das schrieb ich auch im EIngangsposting. Da das Brett nur mit Segeln unter 5m² zum Einsatz kommt, sind Gleiten und Geschwindigkeit nicht so wichtig.

    Allerdings spricht gegen ein reines Waveboard der hauptsächliche Einsatz im Flachwasser bzw. Kabbelwelle.

    Ad "Fehlerverzeihend": Was ist damit konkret gemeint? Mein 68l Naish verzeiht keine Fehler bei einer Wende, einfach weil es so wenig Volumen und Breite hat. Das wäre aber bei einem extrem kleinen Slalomboard (gibt es heute wohl kaum noch) nicht anders.

    Mir ist klar, dass ein Waveboard schlechter angleitet und langsamer ist und wohl auch schlecht Höhe läuft. Ok, das sind Nachteile. Aber unter nicht fehlerverzeihende kann ich mir wenig konkretes vorstellen.

    lg

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    OK - die Reihenfolge der Beiträge geht jetzt gerade etwas durcheinander. Der kleine JP FreestyleWave , auf den ich gerade hingewiesen habe, kommt also eher nicht in Betracht.

    Ich zitiere und antworte:

    "Gleiten und Geschwindigkeit nicht so wichtig": Da der Wind in höheren Windstärken oft sehr böig ist, würde ich die Gleiteigenschaften nicht unterschätzen, da man sonst auch bei 7 Bft in Windlöchern einparkt. Geschwindigkeit ist zudem für Sprünge wichtig.

    "Mir ist klar, dass ein Waveboard schlechter angleitet und langsamer ist und wohl auch schlecht Höhe läuft.

    Ok, das sind Nachteile.

    So generell würde ich das nicht so sehen:

    Mein "Witchcraft Shaman 88" gleitet für sein Volumen sehr gut an und läuft auch gut Höhe, was

    besonders in böigen Bedingungen oder bei Onshore-Welle (z.B. typische Nordsee-Welle) sehr hilfreich ist.

    Trotzdem ist er sehr drehfreudigund und direkt auf Fußdruck.

    "Aber unter nicht fehlerverzeihende kann ich mir wenig konkretes vorstellen.":

    Gemeint ist u.a.

    Board ist z.B. nicht tolerant, wenn man

    - nicht exakt richtig steht (Board gleitet nicht an oder durch)

    - nicht den exakt richtigen Trimm (Mastposition, Fußschlaufen, Finnen) , Board nervös und schlecht kontrollierbar.

    - z.B. in Halsen die Leekante nicht exakt an der richtigen Stelle belastet (Board gleitet nicht durch, fliegt aus der Kurve etc.)

    - die heutigen, kurzen Waveboards sind einerseits sehr beweglich,

    reagieren aber z.T. auch etwas "zickig" wenn man ihnen nicht

    genau "mitteilt" was man will.

    Als Gegenbeispiel empfinde ich den Goya One (in 115 und in 95 Liter) ziemlich tolerant in Halsen , - selbst durch Kabbelwasser.

  • franz s
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    • 2. Juni 2025 um 14:48
    • #39

    ... bei 85 liter Boards verschwinden meiner unbedeutenden Meinung nach die Grenzen zw. Freewave und Eurowave etwas. Für den Einstieg ins Wavesailing sollte jedes halbwegs manöverorientierte Board passen mit dem man sicher bei Starkwind springen und halsen kann.

    Wesentlich wichtiger als das Material sind Tow und das passende Revier.

  • Hifly666
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    • 2. Juni 2025 um 14:51
    • #40

    Ich würde für Kabbel kein richtiges Waveboard nehmen. Hab einen gebrauchten Witchcraft Wave. Der ist auch im Kabel gut zu kontrollieren, aber er fällt auch schnell, wenn man nicht aufpasst oder die der Wind zu böig ist, schnell aus dem gleiten. Da fehlt dann doch der Schub der Welle. Mein FWS ist da anders, zwar nicht so gut zu kontrollieren bei rauen Bedingungen, vor allem Halsen werden dann schon herausfordernd, aber der bleibt im gleiten, ohne das man ständig auf der Hut ist.

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