Vielleicht sollte ich das Magazin kaufen, solange es das noch gibt. Mit Adblocker kann man auf der Website gar nichts mehr sehen. Und nein, ich will nicht als Schmarotzer Artikel lesen, sondern wollte nur wissen, was mich im aktuellen Heft erwartet. Naja, muss nicht sein.
Posts by tng
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Du schreibst ja "Ora" in dein Video. Ist das jetzt im Winter wirklich Thermik wie im Sommer? Kommt da einigermaßen regelmäßig Südwind in Torbole?
Ansonsten wäre ich jetzt gerne dort. Im Sommer ist ja immer alles total überfüllt.
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Und ja sein "Können" liegt eher in unserem engagierten Hobbysurferbereich und daher sehr authentisch und realo.
Naja, kommt drauf an wer "wir" ist.
Mario ist deutlich näher an der Weltspitze als ich an ihm.
Manche Kommentare ist aber echt unfair. Als er Videos von seinen ersten Wave-Session zeigt, hat einer sogar gemeint, Mario solle erst man Halsen (in der Welle) lernen. Absolut absurd, das kann der. Er hat halt nicht nur gut geschnittene Videos von den besten Szenen gezeigt.
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Der Surf Kasperl

Nein, das ist der da:
https://www.youtube.com/@surferkaspert4679
Schaue ich ganz gerne.
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Flugwasser kann als Schwimmer lebensbedrohlich werden!
Definitiv!
Vor vielen, vielen Jahren war ich am Neusiedlersee bei > 10Bft (am Strand gemessen) draußen. In den heftigen Böen stand ich im Wasser (hüfttief) mit dem Rücken zum Wind. Trotzdem fiel mir das Atmen wegen des fliegenden Wassers schon schwer. Unvorstellbar da zu schwimmen, wie soll man Luft bekommen, wenn der Kopf nur knapp über der Wasseroberfläche ist?
Ich hatte damals das Gaastra Polakow Heat Wave in 3,4m² mit den rosa Zacken:
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WoMo mit Anhänger war für mich damals beim Umstieg keine Alternative, da gibt's doch sehr viele Einschränkungen wie ellenlange Überholverbote etc. Da wir z.B. sehr oft auch den Brenner Richtung Süden fahren (und im Regelfall am Gardasee vorbei
) nervt das massiv, wenn man 200 km am Stück Überholverbot hat, das im Falle eines Verstoßes auch noch richtig teuer wird.Das ist für mich auch der größte Nachteil am Wohnwagen: Max. 80mk/h und Überholverbote für Gespanne in vielen Ländern.
Womo mit Anhänger sieht man öfter, da sehe ich den Vorteil gegenüber dem Wohnwagengespann nicht so ganz.
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Die beste Lösung ist ein kurzer (5-6m) 3,5t-Transporter(Sprinter, Crafter oä wegen Heckantrieb) und ein Wohnwagen.
Ja, sehe ich auch so. Wobei ich persönlich das Zugfahrzeug etwas kleiner wählen würde, damit es noch in die Garage passt und im Alltag nutzbar ist. Für das Material brauche ich nicht mehr als 2,4m Ladelänge.
lg
Gernot -
Mit einem Wohnwagen bist du relativ deutlich immer an einen CP angewiesen, genau das will ich aber nicht, zudem auch nicht übern Winter jeder CP offen hätte. Und Wohnwagen mit Surfstuff drin, bedeutet jede Nacht umräumen.
Ich will dich absolut nicht vom Wohnwagen überzeugen, denn ich kenne die Nachteile.
Aber das sind keine Argumente. Frei stehen kannst du auch mit Wohnwagen, dürfen kann in beiden Fällen ein Problem sein.
Umräumen muss ich für die Nacht gar nichts, das war Bedingung für den Grundriss. Mit Auto und Wohnwagen hast du in Summe mehr Stauraum als in einem kleinen Womo.
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Wohnwagen....habe ich einem im Vorarlberg stehen und einen in Silvaplana...mit einem reisen, ist mir nicht neu- aber irgendwie nicht so meins
Bin ich der einzige, den das wundert? Du hast zwei Wohnwagen, aber nur ein relativ geringes Budget für das geplante Campingfahrzeug?
Ich würde ganz klar den besser geeigneten der beiden nehmen und entsprechend aufrüsten.
Ich habe aktuell einen Wohnwagen mit "Familiengrundriss" (Stockbetten hinten). Wenn ich allein unterwegs bin, nutzte ich das als Heckgarage. Da passen alle Segel und Gabelbäume rein und 1-2 kleine Boards. Zwei weitere Boards vorne unter das Bett, ebenso alle Masten bis auf den 460er.
Mit Familie kommt ein Teil der Surfzeugs ins Auto.
Für mich ist das auch nicht optimal, und ich plane schon länger, etwas zu ändern. Bin aber unschlüssig. Aktuell tendiere ich dazu, einen kleineren Wohnwagen und ein größeres Auto zu nehmen.
Der Wohnwagen wird von vielen noch als kompliziert angesehen. Ist er aber nicht, ich verwende kein Vorzelt und baue auch sonst nichts auf. Ich rangiere ihn mit dem Auto auf den Platz oder verwende den Mover. Dann die Stützen mit dem Akkuschrauber runter (da kann man auch eine vollautomatische Lösung nachrüsten) und fertig. Wenn Wind geht kann ich dann schon mit dem Aufriggen beginnen und aufs Wasser.
Der größte Nachteil des Wohnwagens ist die geringere Geschwindigkeit. In Deutschland und der Schweiz zwar 100km/h, aber dort fahre ich selten hin.
Zuladung ist übrigens gar kein Problem. Der Wohnwagen hat 1700kg höchst zulässige Gesamtmasse, gewogen in vollem Urlaubstrimm für drei Wochen immer unter 1500kg. Einer der wenigen Vorteile unserer bescheuerten Sportart: Das Material nimmt zwar viel Volumen ein, wiegt aber nicht viel.
lg
Gernot -
Zum Thema Gunsails vs. Marken, die im Shop vertreten sind:
Ich bin schon so einiges gefahren: NP, Gaastra, North... Gunsails mag schlechter sein, es ist aber nicht so viel schlechter wie es billiger ist. Soll heißen: das Preis/Leistungsverhältnis stimmte für mich bis jetzt. Und natürlich vergleiche ich nicht irgendwelche Listenpreise, die nie irgendjemand wirklich zahlt, sondern reale Preise, auch für Material aus dem letzten Jahr.
Ein großer Vorteil bei Gunsails ist für mich der gute Onlineshop. Beim normalen Surfhändler kann ich Glück haben, und ein gutes Angebot für ein Segel aus dem letzten Jahr bekommen. Aber kaum drei gewünschte Größen mit passendem Mast, und das alles lagernd und sofort versandbereit.
Was ich nicht so gut finde sind Gabelbäume, Trapeztampen und Verlängerungen. Da werde ich wieder auf andere Marken wechseln.
Was gebauchtes Material betrifft: alle meine aktuellen Bretter sind gebraucht, aber kein einziges Segel. Meiner Erfahrung nach altern Segel viel stärker als Bretter (bei normaler Nutzung, ich rede nicht von hardcore Wave oder PWA Slalom), und einem Segel sieht man nicht an, wie lange es in seinem Leben schon aufgeriggt in der Sonne gelegen hat.
Für Händler ist es natürlich unfair mit Direktversendern zu konkurrieren, aber ich fürchte es entwickelt sich eher in diese Richtung. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Händler an einem Surfspot viel besser am Zubehör verdienen: Finnen, Mastfüße, Neos...
Wenn ich mir an einem guten Tag die Finne abreiße, frage ich nicht nach dem Preis sondern zahle was verlangt wird.
Außerdem weniger Lagerkosten, geringerer Kapitaleinsatz, weniger Probleme mit Preisverfall, wenn die Ware im Lager alter. Bretter sind schon verdammt sperrig und teuer. Und sie werden nicht besser mit dem Alter wie gewisse Rotweine. Sowas in großen Mengen auf Lager zu haben, ist wirtschaftlich problematisch. Denke ich zumindest als Laie.
lg
Gernot -
Bei Windsurf Welle habe ich den Eindruck, wenn man die Wellentage hier und im Ausland betrachtet, dass es noch Unmengen an sehr guten Windsurfern gibt, die jedoch nie an Wettkämpfen teilnehmen, Zeit Geld Familie etc. ... , so dass wir eigentlich nur einen ganz kleinen Teil sehen, und vielleicht gäbe es noch hier und da eine ganz besonders gute Person auf dem Brett ?
Das ist definitiv so. Alex Mussolini hat als Vize-Weltmeister aufgehört, weil es wirtschaftlich bzw. wegen der Familie nicht mehr tragbar war:
External Content www.youtube.comContent embedded from external sources will not be displayed without your consent.Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.Außerdem: wir bekommen recht wenig mit von der Wave-Szene in Australien und Neuseeland. Dort gibt es extrem gute Spots und mit Sicherheit auch gute Windsurfer, von denen hierzulande noch niemand gehört hat.
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Da surft niemand, Webcam sagt Welleneinsamkeit ...
oder sie flüchteten zur Munkmarsch

Weil das Finale um 11:50 vorüber war. Die Webcam unter dem geposteten Link hat das ganze schon so einigermaßen eingefangen.
Deshalb ist die Begründung zwar prinzipiell nachvollziehbar, man hätte aber schon etwas machen können. Ich weiß schon, dass die ein richtiges Fernsehstudio mit Bildregie aufgebaut haben, dass am Sonntag wohl nicht mehr nutzbar war. Aber ein Audiokommentar mit einer feststehenden Camera (das kann auch ein Handy sein) wäre doch wohl möglich gewesen.
Aber egal, Hauptsache sie haben das Ganze noch über die Bühne gebracht.
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"Congratulations to Sol Degrieck who wins the 2025 Citroën Windsurf World Cup Sylt ahead of Lina Erpenstein, Justyna Sniady and Pauline Katz. With just the semfinals and final of the Men's to complete the decision has been made to try and complete the Single Elimination in the morning. The remaining top eight sailors will have a skippers' meeting at 9am on Sunday morning with a first possible start at 9:30am. All other sailors are released."
Also Verlängerung bis morgen!
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Einheitsmaterial hingegen ist dort leider nur die halbe Wahrheit. Die Profis testen X Masten, Flügel durch bis sie einen behalten, aufgrund der Fertigungs-Toleranzen.
Ja, das ist bekannt, hat auch Maciek Rutkowski gut erklärt in einem seiner Podcasts. Aber ich denke, auf den unteren Wettbewerbsebenen wird das nicht so ein Thema sein. Ich will auch kein Einheitsmaterial in der PWA, aber die Frage ist doch, ob die aktuelle Situation finanziell nachhaltig ist. Foiling an sich ist sicher wichtig, sonst gäbe es bei wenig Wind gar keine Wettbewerbe. Aber aktuell ist alles sehr spezialisiert und offensichtlich auch teuer. Wer vorne mitfahren will, muss quasi ein Patrik Foil kaufen, gesponsert werden ja nur wenige. Das ist schon irgendwie absurd.
Ich weiß schon, dass Top Leute wie Dunkerbeck früher zig Bretter im Jahr hatten, aber das waren auch andere Zeiten mit viel mehr Geld.
Keine Ahnung, was die Lösung ist.
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Ein paar Anmerkungen bzw. Fragen aus der reinen Zuschauerperspektive (bin noch nie ein Foil gefahren, geschweige denn eine Regatta):
IQ Foil mag zwar viel langsamer sein als aktuelles Profimaterial, aber als Zuschauer fällt mir das nicht so auf, wenn alle dasselbe Material fahren. Das war früher mit RS:X oder Mistral One Design völlig anders, das war für mich eher langweilig im Vergleich zur PWA (PBA).
Und jetzt haben wir die absurde Situation, dass die Profis eigentlich eine "Einheitsklasse" fahren: Patrik Aeon (ja, nicht alle, aber 25 der in Sylt registrierten und aktuell die ersten 5). Nur mit dem Unterschied, dass das Foil alleine fast so viel kostet wie ein komplettes IQ Foil Youth Package.
Jetzt kann man natürlich sagen: Das ist die Formel 1 des Windsurfen. Allerdings hat die Motorsport Formel 1 im Vergleich zum WIndsurfen unfassbar viel Geld. Ich denke, man könnte materialtechnisch abrüsten, ohne dass der Sport weniger attraktiv würde.
Vielen Dank an Nico_GER7 , dass er sich hier der Diskussion stellt! Der Kontakt zu den "normalen" Windsurfern ist wichtig, über so ein old school Forum wie auch diverse social media Kanäle. Vielleicht habe ich ja deshalb 3 JP Boards

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Ich kenne natürlich nicht alle FSW Bretter, aber diese Klasse ist doch eher gutmütig - Kritiker würden sagen, kann gar nichts richtig.
Das JP FSW und das Starboard Kode (älteres Modell) sind beide bei Chop gut kontrollierbar, keine Ahnung, wie sich ein modernes Slalomboard verhält.
Das JP Freestyle hingegen ist ganz klar nicht dafür gebaut, nicht abzuheben. Dafür gleitet es super an und ist im unteren Windbereich ziemlich schnell. Aber bei ruppigen Bedingungen nichts für den touristischen Gelgenheitsbrettsegler wie mich.
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Aber wieder was gelernt, lieber zweimal vor der Abfahrt alles prüfen 🙈
Selbst dann kann sich das Stützrad lösen. Ja, war wahrscheinlich eine Fehlbedienung meinerseits, sonst hätte es sich nicht gelöst. Allerdings kenne ich ein paar Leute, denen genau dasselbe passiert ist. Deshalb sichere ich das Stützrad jetzt immer mit einem Gurt.
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..und hier seine verletzte Sorgfaltspflicht posten, also quasi öffentlich zugänglich, ist noch ungeiler. ..
Es soll ja fehlerlose Menschen geben, nur mir ist noch keiner begegnet.
Übrigens kann sich das Stützrad auch während der Fahrt lösen. Das ist mir schon passiert, es ist anderen passiert, aber dir würde es wohl nicht passieren.
Zum Glück ist nichts passiert!
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Na logisch ist das Slalombrett schneller. Und würde ich direkt an einem Spot leben, hätte ich das auch. Geld ist nicht mal das größte Problem, gebrauchtes Material ist günstig zu haben. Aber das ganze Zeug muss man auch transportieren können.
Bei mir erweitert die Slalomfinne den Einsatzbereich des 100l FSW deutlich. Dass es nicht so schnell wie ein Slalombrett ist, versteht sich von selbst. Aber eine Finne mehr ist deutlich leichter unterzubringen als ein weiteres Brett.
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Gaastra 2026 ist online:
Schön, das alte Logo jetzt im "A" zu sehen!
Wenn das alte Logo ganz wieder kommt, kauf ich ein Segel aus Nostalgie.
lg
Gernot