Nachteil Concorde und Phoenix, die sind relativ schwer. Dafür aber auch robust und langlebig. Holz in Wand/Dach/Boden sorgt früher oder später für Freude bei der Reparatur, deshalb unbedingt ein Messgerät einpacken um zu gucken ob die Hütte trocken ist. Holzfrei neben Concorde und Phoenix fällt mir spontan noch Hymer mit der Pual Konstruktion ein. Auch nicht leicht, aber am ehesten noch mit 3,5to in Einklang zu bringen.
Bus ? Wohnmobil ? Wohnwagen ? was ganz anderes ?
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Bimobil ist auch holzfrei und hat teilweise doppelten Boden und große Heckklappen. Hab’ den Grundriss mit Stauraum für Boards im Doppelboden leider nicht mehr im Kopf.
Aber da einen bezahlbaren in gutem Zustand zu finden, ist fast unmöglich. Ist halt Handarbeit aus Deutschland.
Fachwerkhütten mit Styropor und Holz würde ich echt nicht empfehlen. So ein großer Aufbau verzieht sich und wird über kurz oder lang undicht. Wasser sucht sich seinen Weg. Dann nimmt Styropor bis zu 8% Wasser auf, wie ein Schwamm, und das Holz gammelt weg.
Dann wirklich lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen oder ein älteres ohne Holz kaufen.
Phönix geht leider wirklich erst ab 4t los. Die kleinen von Concorde um die 2000er könnten halt noch passen. Bin mir bei Carthago nicht sicher, ich meine, die sind auch holzfrei.
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Mit einem Wohnwagen bist du relativ deutlich immer an einen CP angewiesen, genau das will ich aber nicht, zudem auch nicht übern Winter jeder CP offen hätte. Und Wohnwagen mit Surfstuff drin, bedeutet jede Nacht umräumen.
Ich will dich absolut nicht vom Wohnwagen überzeugen, denn ich kenne die Nachteile.
Aber das sind keine Argumente. Frei stehen kannst du auch mit Wohnwagen, dürfen kann in beiden Fällen ein Problem sein.
Umräumen muss ich für die Nacht gar nichts, das war Bedingung für den Grundriss. Mit Auto und Wohnwagen hast du in Summe mehr Stauraum als in einem kleinen Womo.
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- Offizieller Beitrag
So hatte ich das bei mir im Wohnwagen gemacht:
Der Stauraum müsste so in etwa von der Grundfläche 200 x 250cm gewesen sein.
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Mit einem Wohnwagen bist du relativ deutlich immer an einen CP angewiesen, genau das will ich aber nicht, zudem auch nicht übern Winter jeder CP offen hätte. Und Wohnwagen mit Surfstuff drin, bedeutet jede Nacht umräumen.
Ich will dich absolut nicht vom Wohnwagen überzeugen, denn ich kenne die Nachteile.
Aber das sind keine Argumente. Frei stehen kannst du auch mit Wohnwagen, dürfen kann in beiden Fällen ein Problem sein.
Umräumen muss ich für die Nacht gar nichts, das war Bedingung für den Grundriss. Mit Auto und Wohnwagen hast du in Summe mehr Stauraum als in einem kleinen Womo.
Das kann ich nur bestätigen. Ich versuche seit Jahren meine Zuladung zu erhöhen und rechne alle Kombinationen durch.
Die beste Lösung ist ein kurzer (5-6m) 3,5t-Transporter(Sprinter, Crafter oä wegen Heckantrieb) und ein Wohnwagen.
Dann kann man den Wowa auch mal stehen lassen und mit dem Zugfahrzeug an den Spot oder 1-2 Nächte einen Ausflug machen, wo der wowa stört. -
Die beste Lösung ist ein kurzer (5-6m) 3,5t-Transporter(Sprinter, Crafter oä wegen Heckantrieb) und ein Wohnwagen.
Ja, sehe ich auch so. Wobei ich persönlich das Zugfahrzeug etwas kleiner wählen würde, damit es noch in die Garage passt und im Alltag nutzbar ist. Für das Material brauche ich nicht mehr als 2,4m Ladelänge.
lg
Gernot -
Ja, definitiv! Ein Van zb Viano gibt es mit bis zu rechnerisch 900kg Zuladung.
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Wir fahren nach 25 Jahren WoWa mittlerweile seit 5 Jahren WoMo. Wir, das sind 3 Personen mit mittlerweile praktisch erwachsenem Sohn und alle drei surfen und radeln. Wir haben einen 7m Teilintegrierten, auf den ich mir eine Dachreling samt Leiter habe bauen lassen. Im Urlaub habe ich 5 komplette Rigs und 5 Boards dabei. Die Boards und die Gabelbaumtasche kommen aufs Dach, für die Segel und Masten bis 8 qm habe ich Platz in der Heckgarage neben dem üblichen Campingkram. 3 Fahrräder gehen ans Heck. Trotz eines wirklich leichten Mobils (unter 3 t mit Gas, Fahrer und Campinggerödel) ist eine Gesamtlast von 3,5 t völlig utopisch. Wir wurden bei einer Überfahrt nach Sylt mit dem Zug mal gewogen, da waren es voll beladen für den Urlaub und auch mit ein paar Essens- und Getränkevorräten 3,8 t. Mein WoMo habe ich auf 4,1 t aufgelastet. Dank Solar auf dem Dach ist grundsätzlich Autarkie gegeben, Begrenzer sind eher die Toilettenschüssel und die Wasservorräte, wenn man Duschen möchte. 2 Tage gehen, wir bevorzugen aber Stell- und Campingplätze.
Die Mehrkosten durch die Auflastung spielen für mich nicht die große Rolle. Klar, mehr Maut, aber bei den Gesamtkosten eines Urlaubs sind diesbezügliche Mehrkosten von 100 oder 200 Euro eigentlich zu vernachlässigen. Teurer wird's hauptsächlich durch die irgendwann fällige jährliche TÜV-Prüfung. Geschwindigkeit juckt mich auch nicht, mit fast 4 t will man eh nicht wesentlich schneller als 100 km/h unterwegs sein.
Was will ich damit sagen? Man kann mit einem "normalen" WoMo schon auch ordentlich Material transportieren, muss aber sicherlich Kompromisse eingehen insbesondere hinsichtlich des Gewichts. Die Lösung für wirklich umfangreiche Transporte wie zusätzlich Motorräder oder noch mehr Surfkram funktioniert m.E. eigentlich nur in der Kombination eines Gespanns, sei es WoMo mit Anhänger oder großes Zugfahrzeug mit WoWa. WoMo mit Anhänger war für mich damals beim Umstieg keine Alternative, da gibt's doch sehr viele Einschränkungen wie ellenlange Überholverbote etc. Da wir z.B. sehr oft auch den Brenner Richtung Süden fahren (und im Regelfall am Gardasee vorbei
) nervt das massiv, wenn man 200 km am Stück Überholverbot hat, das im Falle eines Verstoßes auch noch richtig teuer wird. Richtung Norden, wo wir ebenfalls oft unterwegs sind, ist es nicht viel besser. Daher sind wir damals auf das WoMo umgestiegen und bereuen es - auch wegen der Möglichkeit, Stellplätze nutzen zu können - nicht. -
WoMo mit Anhänger war für mich damals beim Umstieg keine Alternative, da gibt's doch sehr viele Einschränkungen wie ellenlange Überholverbote etc. Da wir z.B. sehr oft auch den Brenner Richtung Süden fahren (und im Regelfall am Gardasee vorbei
) nervt das massiv, wenn man 200 km am Stück Überholverbot hat, das im Falle eines Verstoßes auch noch richtig teuer wird.Das ist für mich auch der größte Nachteil am Wohnwagen: Max. 80mk/h und Überholverbote für Gespanne in vielen Ländern.
Womo mit Anhänger sieht man öfter, da sehe ich den Vorteil gegenüber dem Wohnwagengespann nicht so ganz.
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Es gibt einen Unterschied, der mich immer wieder massiv stört: Mit einem Wohnwagen darfst du nicht auf einen Womo Stellplatz. Wenn das Womo Zeichen (1000-67) an einem Parkplatz steht, ist es nach StVo nicht erlaubt dort zu parken oder zu schlafen....habe beim ADAC nachgefragt.
Oft wird es damit begründet, dass für einen Wohnwagen höhere Brandschutzauflagen bestehen als für ein Wohnmobil (ein Wohnwagen anscheinend braucht mehr Platz).Das Recht zur Herstellung der Fahrtauglichkeit bleibt davon unberührt, wo man parken darf, darf man auch bis zu 10h stehen und schlafen.
Das heißt, wenn Gespann mit Wowa und Gespann mit Womo gleich lang sind, darf ich mit dem Womo auf einem Womo Platz stehen, mit einem Wowa nicht.
Das schränkt die Möglichkeit auf der Durchreise einen Städte Trip zu machen massiv ein. Ich muss auf einen Campingplatz und zahle ein vielfaches, da ein CP teurer ist und pro Kopf gerechnet wird.Auch die Privaten Womo-Stellplätze erlauben oft keine Wowa, vermutlich wieder wegen Brandschutzauflagen.
Bsp:
Wesh Center Leucate: https://maps.app.goo.gl/hZhVy1mi4UVDEf5G6
Die Gemeinde Leucate geht so weit, dass das Parken mit einem Wohnwagen in der ganzen Gemeinde untersagt ist. Habe ich auch per email bestätigt bekommen, leider.Wenn es also technisch möglich ist, ein Roadtrip mit einem Wowa zu machen, ist es organisatorisch wesentlich aufwändiger und teurer.
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