Posts by Killefit

    Bei uns hier oben suchen fast alle Spots mit Wind von links und tun sich bei Wind von rechts schwer.

    Hab' selbst auch in Gostoso meine Eingewöhnungsprobleme gehabt, aber musste schnell gehen, da ich das seltene Glück hatte, dort Swell mit bis zu masthohen Wellen zu erleben ^^. "Richtig" fühlt sich Wind von rechts aber für mich trotzdem nicht an ;).

    Auch die Mehrheit der Worldcupper scheint sich damit ja etwas schwerer zu tun, wie die Ergebnisse auf Hawaii öfter zeigen.

    Aktuell scheint kein oder sehr wenig Seegras in der Ostsee zu sein (endlich mal). Hab' gestern meine Grasfinnen wieder gegen vernünftige Finnen getauscht. Je nach Windrichtung könnte Pelzerhaken 'ne Option für Dich sein, wäre 'ne gute halbe Stunde weniger Fahrzeit.

    Wohlenberger Wiek bei Boltenhagen vielleicht auch, aber da ist's oft sehr flach, glaube ich.

    Geben wir jetzt Spottips? Dann werfe ich Paternoster ZA in den Raum! Die wohl schönste Welle, die ich je gesurft bin!

    Bis Paternoster habe ich es nie geschafft, aber in Yzerfontein war ich mal Windsurfen. Da konnte man fast ein km raus fahren, und dann sich eine fette Welle schnappen.

    Ja, Yzer kann auch geil sein, steht nach Paternoster auf Platz 2 bei mir. Man kann sich das in unseren Breiten gar nicht vorstellen.

    Rausfahren, auf 'ne Dünungswelle setzen und mit ihr reinfahren, und das Ding verschwindet nicht einfach, sondern wird immer höher und steiler, bis man easy frontside gehen kann. Davor ist es meist schön glatt und die Wellen gern mal 150-200m lang (in Paternoster auch länger). Das eigentliche Wellenabreiten finde ich da um Welten einfacher (und geiler), als an der Ostsee, nur rauskommen kann anspruchsvoll sein und waschen lassen sollte man sich auch nicht so oft...

    Dann gebe ich auch noch-meine-Spot-Empfehlungs-Senf dazu: Viana do Castelo, Camping oder schickes Hotel direkt am Spot , Sandstrand Temps. o.k. bis sehr gut und ... .... Europa ... ;) ....

    portugal ist sicher super - und mit startpunkt schweiz durchaus interssant. da würde ich eher nicht an die ostsee oder nordsee radln....

    Viana do Castelo hab' ich nicht gesehen, als ich da war, ist im Regen verschwunden...

    Ich hab' 2019 einen Trip die spanische Atlantikküste entlang bis runter zur Algarve gemacht und dabei fast jeden Spot angefahren, glaube ich. Wie gesagt, Viana do Castelo ist im Regen untergegangen, war aber einer der ganz wenigen Spots in Portugal der m.M.n. zum Windsurfen taugen könnte. Viele Spots taugen eher "nur" zum Wellenreiten, weil es kleine Buchten sind, Steilküste mit Windabdeckung ist, schlecht sichtbare Felsen im Wasser sind,...
    Selbst Guincho fand ich nicht so wahnsinnig groß, im Verhältnis zu den Wellen die da teilweise liefen.

    Kurz südlich von Sines am Heizkraftwerk kann man noch Windsurfen, Figuera da Foz geht noch und um Lourinha herum, mehr hab' ich eigentlich nicht gefunden.

    Und ausreichend Wind zum Windsurfen hatte ich in 4 Wochen im April an einem (!) Tag in Sines (kann ja aber Pech gewesen sein).

    Wie gesagt, Ostsee würd' ich auch nicht empfehlen, Nordjütland halte ich für eines der besten Wellenreviere weltweit und besonders auch für Anfänger geeignet.

    Geben wir jetzt Spottips? Dann werfe ich Paternoster ZA in den Raum! Die wohl schönste Welle, die ich je gesurft bin! Diamond head ist aber wirklich sehr cool, hat mir auch gut gefallen!


    Für Einsteiger evtl. Sal Santa Maria am Point. Da kann man fast nichts falsch machen, nur die Windabdeckung nervt etwas.

    Paternoster hätte ich jetzt mal zu Kapstadt gezählt, hatte ich bereits empfohlen. Wobei mir auch nicht bewusst war, dass Wasserstart und Halse noch nicht einmal sitzen. Träumen darf man ja mal und sicher lernen andere schneller als ich, aber ich fürchte fast, das wird noch ein wenig dauern, mit dem Wellenabreiten.

    Was Paternoster angeht, gebe ich Dir absolut Recht. Ist in der Region Kapstadt auch mein absoluter Lieblingsspot, wenn er funktioniert.

    Meine persönliche Meinung ist, dass die Ostsee eher ungeeignet ist, um Wellenabreiten zu lernen. Es gibt dort sowieso eher selten Wellen, die zum Abreiten taugen, Wellen kommen nur bei (viel) Wind, die Wellen sind meist kurz und chaotisch, die Wellen sind meist drucklos und schieben nicht,...

    Wenn man an der Ostsee wohnt (wie ich) nimmt man halt, was kommt, aber prickelnd ist das in den seltensten Fällen. Nicht umsonst trifft man eigentlich alle Bekannten an windigen Wochenenden regelmäßig in Hanstholm wieder.

    Ein Spot mit Swell ist zum Lernen einfach viel besser geeignet.

    In Klitte, Hanstholm, Vorupör

    • gibt es viel öfter Wellen zum Abreiten
    • haben die Wellen viel größere Abstände
    • sind die Wellen cleaner
    • sind die Wellen länger und berechenbarer
    • sind die Wellen besser zu erkennen und damit auch für Anfänger besser zu nutzen
    • haben die Wellen mehr Druck, ohne dabei gefährlich zu werden
    • gibt es keinen nennenswerten Shorebreak
    • gibt es keine Haie (vor denen ich aber auch in Kapstadt zumindest als Windsurfer keine Angst habe)
    • ...

    Wenn man 2-3 Wochen Urlaub an der Ostsee macht, ist die Chance auf Wellen doch eher gering. Wellen abreiten lernt man (wie alles andere beim Windsurfen) durch viel Übung und Wiederholung. Je mehr Wellen, desto mehr Gelegenheit zum Üben. Ostsee? Fehlanzeige!

    Ansonsten mal nach Pacasmayo, da reichen 2-3 Wochen wohl, um Wellenabreiten zu lernen.

    Schöne Bedingungen zum Einstieg findet man m.M.n. recht oft in Nordjütland (Hanstholm, Klitmöller, Nörre Vorupör).

    Dort sind die Wellen of recht clean, haben große Abstände und brechen eher harmlos. Natürlich gibt's da auch fette Tage, die eher nichts für Einsteiger sind, aber das gibt's wohl überall.

    In Cornwall kann man auch mal gute Bedingungen haben, aber ich glaube insgesamt ist der Wind dort eher Glücksache und eher im Winter präsent.

    Ansonsten kenne ich in Europa eigentlich keine Spots mehr, an denen "regelmäßig" schöne Wellen laufen.

    Fuerte Nord soll im Winter gut sein können, Flag Beach könnte da zum Einstieg auch gut sein. Wenn das eine Option ist, am besten Bouke von Witchcraft fragen, denke ich. Ich selbst war erst einmal dort und hatte leider keinen Wind.

    In Übersee kann ich Kapstadt empfehlen. Kann für Einsteiger aber auch gern mal zu groß werden und ist nicht so "harmlos" wie Dänemarks Norden.

    Sao Miguel do Gostoso hat vor Kauli's Station auch schöne Wellen zum Üben, aber nur, wenn man Wind von rechts mag.

    Also ich verstehe den Vorwurf der Meckerei nicht - das ist ja geradezu ein Beissreflex!


    Die Kritik an der App selbst war doch sehr sachlich und konstruktiv und ausdrücklich erwünscht. Und das auch Interessen von Leuten betroffen sind, die auf anderen Medien inseriert haben - ist ein Fakt, den man zuvor wohl gar nicht so auf dem Schirm hatte - unabhängig davon wie man die jetzt bewertet.


    Und ob ich so eine App nun nutzen möchte oder nicht - ich finde es sehr gut, dass die Entwickler sich hier der Diskussion stellen und damit umgehen - hat ja direkt schon zu Verbesserungen geführt.

    Das mit dem Meckern war nicht allgemein gemeint, sondern auf einen speziellen Kommentar. Sorry, wenn das falsch rüber kam, die allgemeine Kritik war in der Tat sehr konstruktiv.

    Ich haue meine Anzüge nach dem Surfen einmal ohne Waschmittel ins Kurzprogramm der Waschmaschine. 1x im Jahr dann auch mit etwas Waschmittel.

    Zur Reparatur von kaschiertem Neopren gibt es Nahtband zum Aufbügeln. Ich klebe Risse o.ä. erst mit Pattex und bügel dann das Nahtband darüber. Das eignet sich auch gut, um Nahtenden zu „sichern“, z.B. an den abgeschnittenen Ärmeln.

    Bei dickem Neopren und größeren Rissen habe ich auch schon mal per Hand „blindstichgenäht“, bevor ich das Nahtband drüber gebügelt habe.

    Das ist für mich auch einer der Vorteile von kaschiertem Neopren, es lässt sich zumindest für mich besser reparieren.

    Schlecht verarbeitete Anzüge und Konstruktionsfehler gibt es bei beiden Anzugarten.

    Mit Prolimit habe ich mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht, da nützt dann auch ein günstiger Preis nichts. Obwohl ich Ion eigentlich nicht mag, sind sie bei Neos mein Favorit, weil die Verarbeitung stimmt und es sie als Auslaufmodelle oft mega reduziert gibt.

    Ich hab‘ von denen allerdings auch bisher eher die Top-Modelle gehabt, wie es bei den günstigen aussieht, weiß ich nicht.

    Ich finde die Idee auch nicht schlecht. Was man daran zu meckern hat, verstehe ich nicht. Wenn jemand eine Verkaufsanzeige ins Netz stellt, tut er das ja freiwillig und er bestimmt, welche Daten er dort angibt. Eine weitere Verbreitung ist ja prinzipiell in seinem Verkaufsinteresse, und dieser Dienst ist ja im Grunde nichts anderes als eine themenbezogene Suchmaschine.

    Dass dabei die DSGVO verletzt wird kann ich mir daher auch nicht vorstellen, diverse andere Dienste arbeiten auch so (bin aber kein Rechtsexperte).

    Die Dänen habe das clever gelöst, an den meisten surfspots gibt es mittlerweile Infrastruktur zum 💩 und duschen

    Das Klo in Middles ist aber an einem guten Wochenenden nicht selten schon am Sonntag Morgen zugesch...

    Ich hab‘ da schon Sachen gesehen, da würd‘ ich gern geblitzdingst werden.

    Die Dänen haben dann wohl (verständlicherweise) auch keinen Bock, den Scheiß wegzumachen, und schließen das Klo dann kurzerhand für mehrere Tage ab, bis sich einer erbarmt.

    Und bis dahin geht die Pilgerfahrt in die Dünen wieder los...

    „Ausscheidungsgrund“ ist in diesem Zusammenhang gut :D.

    Ich hab‘ nur einen kleinen Citroen Jumpy, trotzdem kommt da ein PortaPotti rein.

    Das 335 ist schon ziemlich klein, das ist keine Ausrede, finde ich.

    Ich finde es wirklich unter aller Sau, wie manche Spots aussehen. Da muss ich auch mal eine Lanze für die Surfer mit „Weißware“ brechen, die nicht selten angepöbelt werden. Die haben wenigstens ihr Klo standardmäßig dabei (hoffentlich nutzen sie es auch).

    Die Bullifraktion kackt nicht selten in die Wicken und findet das auch noch cool, so natürlich...

    Ich hab da auch gar keine schlechten Erfahrungen gemacht => denn: die jerweiligen Größentabellen der Herseller sind recht genau und aussagekräftig. Sicher gibt es Unterschiede - aber nach der Größentabelle gerichtet ( ..."Schatz - misst Du mal meinen Brustumfang .... - ich mess dann auch bei Dir ... ;) ...) - hat bei mir ein Rücksendequote von 0% gebracht :thumbup: ...

    Kann ich leider gar nicht bestätigen. Bei RipCurl passen die Maßangaben gar nicht, ich brauch' immer 'ne Größe größer (bzw. länger = MT). Bei Ion haben sich in den letzten Jahren scheinbar die Größen geändert (sind ca. 1/2 Nummer kleiner geworden), obwohl die Größentabellen gleich geblieben sind, Gr. M/50 war früher leicht zu groß, jetzt eher knapp. Billabong passte für mich überhaupt nicht, da brauchte ich mind. 1 Nummer größer, als angegeben,...

    Wenn man die Größenangaben einer Marke erstmal kennt, funktioniert auch Onlinebestellung, aber bis dahin kann es auch mal üble Rücksendearien geben.

    Übrigens habe ich aufgrund einer falschen Beschreibung letztes Jahr mal einen Zipless gekauft. Ich bin begeistert, wie einfach man in den rein und raus kommt. Das ist viel einfacher, als mit einem Frontzip, da der Teil, in dem der Zip vernäht ist, halt nicht mehr flexibel ist. Gibt's meist nur bis 4/3, vielleicht, weil sie nicht ganz so dicht sind, aber ich hab' mir letztens auch noch einen 5/3er von Ion in Zipless geholt.

    Kann ich bestätigen. Habe recht aktuelle Anzüge von Ion (6/4er Onyx Select), Rip Curl (6/4er Flashbomb), O'Neill (4/3er Psycho Tech) und Soöruz (4/3er B.I.G. Naturalprene).

    Das weichste, flexibelste und dickste Neopren ist das vom RipCurl Flashbomb. Das ist aber auch das empfindlichste und die Kaschierung altert recht schnell und wird dann "mürbe". Hatte ich beim Vorgänger, nach 3-4 Jahren musste man nur etwas stärker dran ziehen, dann ist es schon beim Anziehen gerissen.

    Das steifste und unflexibelste ist gefühlt das beim Ion, da ist das Anziehen schon deutlich anstrengender.

    Bei den 4/3ern ist auffällig, dass das Neopren bei O'Neill deutlich dünner zu sein scheint, als beim nominell gleich dicken Soöruz. Ist mir auch bei anderen O'Neill Anzügen schon aufgefallen, die fühlen sich immer 'n Millimeter dünner an, als angegeben.

    Die Frage ist, ob das Neopren an sich den Unterschied macht, oder die Kaschierung. Wenn letztere dünner und flexibler ist, dehnt sich auch das Gesamtkonstrukt einfacher, sie schützt das Neopren dann aber vielleicht nicht mehr so gut.

    ...aber Stefan du darfst doch als SH Einwohner nach DK.

    Brauchst nur nen negativen Test und dann 5 Tage in Quarantäne 😂😂😂

    Die Quarantäne wird lt DK Forum nicht überprüft,musst es nur darauf ankommen lassen.

    Aber falls man 3-4 Wochen oben bleibt lohnt es ja fast schon....

    Gilt es als Quarantäne, wenn ich mich im Womo (und dessen "Vorgarten") aufhalte?

    Dann packe ich ordentlich Vorräte ein, stelle mich 5 Tage auf den Mini Camping und verlasse es nur zum Grillen und für klitzekleine Sessions in Hanstholm oder Nörre ^^

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    Für Gewerbekunden, Preis zzgl. MwSt. und in der kurzen L1 Ausführung.

    Shit, hast Recht, das hatte ich nicht gesehen. Privatkonditionen und L2 ab 19 T€ inkl. Mwst. Trotzdem 'ne Überlegung wert, wenn ich mir die Gebrauchtpreise anschaue. Sind 39% auf den Listenpreis. Den Citroen Jumpy bieten sie aktuell nur als e-Jumpy an. Wenn der Diesel wieder bestellbar ist, gibt's den ja vielleicht wieder mit >40%, Citroen gab immer ein wenig mehr Rabatt, daher ist's bei mir ja auch einer geworden.