- Offizieller Beitrag
Wie ich sagte, auch für ihn ein Lernprozess. Über Jahre. Die nächsten Jahre...
Wie ich sagte, auch für ihn ein Lernprozess. Über Jahre. Die nächsten Jahre...
Ja, sicher. Ich denke, für jeden, auch ein Albeau macht nicht alles 100% perfekt und auch
er muss sich ständig an neue Bedingungen und neues Material anpassen. Die Entwicklung
geht weiter, wenn auch nicht mehr mit so großen Schritten wie in den 90ern. ![]()
End of event!
Dunkerbeck und Chris Benz. Wolfgang
Hier was vom letzten Tag:
The conditions were very variable today and much stronger than predicted (very short gusts up to 45 knots), making the conditions pretty hard core.
Patrik Diethelm (49.21) and Bjorn Dunkerbeck (49.79) have tried to race as much as they could in the best periods but that last day only allowed Christian Benzing to improve his Personal Best with 46.11 kts.
Karin Jaggi has been close to her World Record with 45.47 kts.
Sebastien Cattelan who raced at the beginning of the day only achieved 53.04 kts (close to his best this year 53.66 kts) .
The 2015 Chris Benz Luderitz Speed Challenge edition wraps up with : 35 National Records beaten, 31 Personal best beaten, 6 World Records beaten in total.
Riders have decided to give the Diamond from the lucky draw to school. Andrew Redfern was the lucky winner.
FINAL OVERVIEW soon...
Riders have decided to give the Diamond from the lucky draw to school.
Äh .. was heißt das übersetzt? ![]()
Die Fahrer haben entschieden, den Diamanten aus der Verlosung an eine Schule zu geben.
Ah, danke für die Übersetzung. Und eine nette Geste der Beteiligten! ![]()
Ah ja...
Das muss man mal lesen und sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich empfehle als Zugabe eine Flasche Bier und eine Menge Popcorn ![]()
Bornemann und Merle – Die Jagd
Do, 2015-10-08 02:00 — Allgemeine Zeitung
Die Lüderitz Speed Challenge steht auch bei ihrer neunten Auflage ganz im Zeichen der Rekorde. Vier weltweite und 14 nationale Bestmarken werden bis zum 15. November 2015 an der namibischen Südwestküste gejagt. Zu den 36 Teilnehmern gehören auch zwei deutsche Windsurfer.
Der Gejagte: Christian Bornemann tritt als deutscher Rekordhalter bei der Lüderitz Speed Challenge 2015 an. Neben der Verteidigung seiner nationalen Bestmarke hat sich der Zahnarzt aus Dortmund für seine vierte Teilnahme noch weitere Ziele gesteckt. In den Tagen seit der offiziellen Eröffnung tüftelt der 49-Jährige an seinem Material. Eine Magenverstimmung hat ihn in seiner Vorbereitung etwas zurückgeworfen.
Christian Bornemann und Manfred Merle kennen sich bereits seit fast zwei Jahrzehnten. Zur ersten Begegnung kam es Ende der 1990er Jahre bei einem Speed-Weltcup in Südfrankreich. „Wir haben großen Respekt voreinander“, sagte Merle der AZ am Sonntagabend nach der offiziellen Eröffnungsfeier der Speed Challenge 2015 im Nest-Hotel. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 48,82 Knoten – 90,41 Kilometer pro Stunde (km/h) – über 500 Meter holte sich Bornemann vergangenes Jahr in Lüderitzbucht den deutschen Rekord zurück – von Merle, der bei seinem Debüt 2013 mit 47,86 Knoten (88,64 km/h) durch den Kanal unweit des Diaz-Kreuzes gerast war. Nun treffen die beiden Kontrahenten zum zweiten Mal in Namibia direkt aufeinander.
„Ich fahre hier nicht gegen Christian, sondern um den Rekord“, betonte Merle, der aus Peine bei Hannover angereist ist. Bornemanns nationale Bestmarke diene ihm dabei als Messlatte. Einen persönlichen Konkurrenten sehe er in seinem Landsmann jedoch keineswegs. „Ich trete hier wirklich für einen Weltrekord an. Wenn der deutsche Rekord dann wieder an mich geht, wäre ich natürlich super froh“, ergänzt der 52 Jahre alte Elektrotechniker. Seinen zweiten Start in Lüderitzbucht hat er einem Sponsor zu verdanken. Merle: „Ohne finanzielle Unterstützung wäre ich nicht hier.“
Der ebenfalls ambitionierte Bornemann hat bei seiner vierten Teilnahme an der Speed Challenge gleich fünf Ziele fest im Visier. „Ich will meine persönliche Bestleistung verbessern und den deutschen Geschwindigkeitsrekord des Kitesurfers Jochen Bock (49,36 Knoten/91,41 km/h,
Anm. d. Redaktion) knacken. Darüber hinaus ist es mein Ziel, die 50-Knoten-Marke durchbrechen, einen Top-Speed von mehr als 100 Kilometer pro Stunde erreichen und schneller als Manfred zu sein“, erklärt der 49
Jahre alte Zahnarzt aus Dortmund und lächelt dabei.
1,89 Meter ist Bornemann groß, 95 Kilogramm bringt er auf die Waage. „Momentan wahrscheinlich etwas weniger“, fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu. Seit Samstag leidet Deutschlands derzeit schnellster Windsurfer an einer Magenverstimmung. „Ich habe wohl etwas Falsches gegessen, befinde mich aber auf dem Weg der Besserung und muss jetzt wieder die Kraftreserven auffüllen.“
Dass an den ersten Tagen der Speed Challenge wegen technischer Probleme im Kanal keine Rennen stattfinden können, spielt ihm da in die Karten. Bornemann: „Bei der Jagd auf Rekorde muss man hundertprozentig fit sein.“ Der Mann mit dem kahlrasierten Kopf weiß, wovon er spricht. 2012 verbesserte er die nationale Bestmarke, die Jochen Krauth 17 Jahre zuvor mit 41,90 Knoten (77,60 km/h) an der Küste der kanarischen Insel Fuerteventura (Spanien) aufgestellt hatte, um 0,48 auf 42,38 Knoten (78,49 km/h). Kurz darauf steigerte er sich noch einmal auf 46,75 Knoten (86,58).
Während seiner Vorbereitung auf die Speed Challenge 2015 hat Bornemann rund 40 Tage auf dem Wasser verbracht. In den vorigen Jahren waren es meist weniger. Seine Surfeinheiten absolviert der Westfale an der niederländischen Küste – die ist von Dortmund aus schneller zu erreichen als Nord- oder Ostsee. Zusätzlich geht er dreimal die Woche joggen, macht Krafttraining und schwimmt.
Merle dagegen surft bevorzugt auf Prielen in der Nordsee, beispielsweise vor Büsum. Trainiert wird immer bei guter Windvorhersage – durchschnittlich zwei Mal im Monat. Wenn das an der Nordseeküste nicht geht, fährt er auch in den Niederlanden oder am Steinhuder Meer, dem größte See Nordwestdeutschlands. Seinen Körper stählt der 1,87 Meter große und 100 Kilogramm schwere Muskelmann im Fitnesscenter. Es sind die Muskeln und die Körperspannung, die ihn bei Stürzen auf dem Wasser vor schweren Verletzungen bewahren, weiß er. Auf Surfbrettern steht Merle seit 29 Jahren, mit dem Speed-Surfen begann er 1997. An dem rasanten Sport reizen den Draufgänger die Geschwindigkeit, das Adrenalin und die Aufgabe, absolut am Limit zu fahren. Außerdem faszinieren ihn die Auseinandersetzung mit den Naturgewalten und das Unkalkulierbare am Wind. „Wenn man nach dem Start um die Kurve des Kanals schießt, der Wind in das Segel donnert und es richtig voran geht, ist das schon geil“, beschreibt Merle seine Leidenschaft für das Extreme.
Bornemann erfreut sich an den vielen unterschiedlichen Facetten seines Sports: Material, Erfahrung, Geschicklichkeit, Koordination, Innovationsbereitschaft, technische Finesse – alles muss passen. „Der Schwerste oder Muskulöseste ist nicht unbedingt der Schnellste. Man muss auch den Kopf einschalten, das macht es doch interessant“, findet der Zahnmediziner. Mit 17 Jahren stieg Bornemann erstmals auf ein Surfbrett, intensiv betreibt er den Sport seit rund zwei Jahrzehnten.
Die Rekordjagden bei der Speed Challenge sind trotz all seiner Erfahrung etwas Besonderes. „Ein richtiger Saisonhöhepunkt“, erklärt Bornemann. Das sieht auch Merle so: „Nur hier kann man derzeit Weltrekorde schaffen, das gibt einem diesen besonderen Kick. Die Möglichkeiten sind einfach beeindruckend.“ Beide bleiben bis Anfang November in Lüderitzbucht und hoffen, dass ihnen der Wind in die Karten spielt. Bei guten Bedingungen dürfte Bornemanns Landesrekord schon bald fallen. Wer Deutschlands schnellster Windsurfer ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.
Robby Echelmeyer
http://www.az.com.na/kultur-unterha…die-jagd.427436
Merle wollte nicht den deutschen Rekord, sondern den Weltrekord. Totti.der Wein hat mir gemundet. Wolfgang
Danke, Totti!! ![]()
Interessant finde ich ja die AZ Namibia. Auf deutsch ... es geht um Wilderei und Nashörner
Leben da so viele Deutsche da unten ..
Moin,
Namibia ist ehemalig deutsche Kolonie....
Wahnsinn! Glückwunsch zum Rekord und Erfolg.
Viele Grüße,
Michael
LÜDERITZ SPEED CHALLENGE – Latest news!
· 110 National (Country) Records & 17 World Records; 2007 – 2015
· FIRST spot in the world to break the magical 50 & 55 knots barriers
· FASTEST spot in the world for Windsurfing since 2012
· Mentioned in various GUINNESS WORLD RECORDS BOOKS
·
The most beautiful wild spot in the world …
Sebastien and I would like to ensure even better performances for the next edition.
We don’t just want to add another year to this special *adventure*. We have to control everything possible to ensure its success. Sebastien is at the mercy of the wild Namib Desert and Mother Nature – as witnessed in 2015. Added to force majeure, LOGISTICS are far more challenging than being based in Europe or the USA! The nearest big town to Lüderitz is 325kms/200miles away!
It is impossible to be 100% sure that during the 6 week event that the canal will provide excellent conditions every day. At times, the wind is so strong that only a few riders have the technical skill to tackle the canal. At times, little or no wind. But, Legends and champions have been quoted on camera; “No place in the world has provided such high and so many excellent personal (PB) performances”.
To achieve a positive *group energy* and *group spirit*; Sebastien and his team have to rely on the trust and positive input from all the riders to achieve the same objective; “To go faster, faster & faster” (Quote: B. Dunkerbeck).
Based on all the above major factors, Sebastien and I have decided to delay the registration period for the 10th edition of the Lüderitz Speed Challenge to 2017. We have already started preparations for the 2017 Edition.
Sebastien and I want to take this opportunity to say a BIG thank you/merci to ALL our loyal supporters who have shown keen interest to come and compete in 2016. We will of course keep you updated with developments.
Let us all aim for an awesome 2017!
Yours in speed sailing,
Seb & Sophie.
Let us all aim for an awesome 2017!
Moin,
gibt's denn da nun endlich mal den Showdown zwischen Dunki und A²?
Grüße
teenie
Dunkie ist bisher in Lüderitz nicht klargekommen,war 2015 auch da und hat keine 50kn geschafft
Ich denke Antoine gegen Finian wäre ein richtiges Speedduell auf dem Kanal,auf offenem Gewässer ist Dunki immer noch einer der schnellsten Surfer
gruß klaus
ich denke eher, das einer der Holländer (Hans Kreisel oder Jacques v.d. H.) eher eine Konkurrenz für AA sein könnten, die sind, wie man an den verschiedensten Spots und deren Ergebnissen ersehen kann, richtig schnell, teilweise fast so schnell wie in Lüderitz