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Welche Gabelbaumgröße?

  • gro3i
  • 17. September 2014 um 16:33
  • Lordofchaos
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    • 18. September 2014 um 23:16
    • #21
    Zitat von Django

    Herr Doktor,

    ich arbeite mit weniger Kraft und mehr mit Technik, deshalb schaffe ich es gar nicht,
    die Gabel rechts und links meines Trapeztampens noch zusätzlich „kräftig zu verbiegen“ :)

    Und wie machst du das beim Anpumpen?

  • Dr. Spin Out
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    • 19. September 2014 um 00:14
    • #22
    Zitat von Django

    Herr Doktor,

    ich arbeite mit weniger Kraft und mehr mit Technik, deshalb schaffe ich es gar nicht,
    die Gabel rechts und links meines Trapeztampens noch zusätzlich „kräftig zu verbiegen“ :)
    Das geht eher über einen normalen Armzug mit max. 50 kg (mehr schaffe ich nicht pro Arm)
    und das verbiegt keine Alu-Gabel....

    Nimm mal eine normale Alu Gabel mit 230 cm, hänge eine Seite des Trapeztampens (du hast doch welche dran?!?) an eine Türklinke und zieh dann mit 50 kg an der anderen Seite am Trapeztampen, indem du dich mit deinem Trapez einhängst. (Ich hoffe, du wiegst über 100 kg, denn sonst wirst du keine 50 kg Zug erreichen können) Dabei weitet sich jede Alu Gabel um mehrere cm, da braucht man nicht drüber zu diskutieren. Vielleicht mit Ausnahme der doppelwandigen Aeron, die wiegt aber dann auch 1000 gr mehr.

    Zitat von Django

    Herr Doktor...

    Und über die Breite habe ich nichts geschrieben, es ging einzig und allein um
    die Verkürzung und daraus resultierendem Trimverlust, das ist aber ver-
    nachlässigbar, niemand trimmt sein Segel nach Millimetern....

    Das Märchen von der "Verkürzung" hast du richtig erkannt, das halte ich auch für Blödsinn. Das ist Marketiggeschwafel und dient nur zur allgemeinen Volksverdummung.
    Im Übrigen gibt es natürlich viele Leute, die ihr Segel auf den Millimeter genau trimmen und die Unterschiede auch merken.

    Zitat von Django

    Herr Doktor...

    Ich weiß nicht, welche Alu-Gabeln du hattest. Es gibt schon allein vom Material „Alu“
    enorme Unterschiede.

    Und dazu kommt, dass du Segel fährst, die seit über 10 Jahren immer weniger „direktes Gefühl“
    vermitteln, sondern extra so konstruiert sind, den Kräften auszuweichen und sie dann wieder
    zurückzugeben, die extra „weich“ im Wind schlabbern....

    Ich weiß auch nicht mehr, welche Alu-Gabeln ich in den letzten 30 Jahren alles gefahren bin, ich kann dir aber versichern, es hat keine mehr als 3 Jahre überlebt.

    Ich weiß auch nicht, welche Segel du fährst, meine weichen den Kräften nicht aus und schlabbern auch nicht. Bist du sicher, daß du in den letzten 10 Jahren überhaupt mal mit einem aktuellen Segel auf dem Wasser warst? Ich meine bei mehr wie 3 bft?

    Zitat von Django

    Herr Doktor...

    Ich gönne jedem die Gabel, die ihm gefällt, aber die Ratschläge, man brauche eine Carbon-Gabel
    halte ich für falsch, denn niemand braucht das, er wird damit keinen Deut besser oder schneller
    sein. Wenn man sich damit besser fühlt, ok, dann braucht man es. Aber bitte nicht verallgemeinern.

    Trotzdem mein Ratschlag für jeden:
    Probiere niemals :eek: eine moderne Carbongabel aus, die Folgen für deinen Surfetat sind katastrophal.
    !00% Carbon Mast oder Board in Team Edition merkt fast kein Mensch, aber eine Carbongabel gibst du nie wieder her:D

    meint

    Dr. Spin Out

    Einmal editiert, zuletzt von Dr. Spin Out (19. September 2014 um 00:16)

  • Slaughthammer
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    • 19. September 2014 um 00:33
    • #23
    Zitat von Dr. Spin Out


    Trotzdem mein Ratschlag für jeden:
    Probiere niemals :eek: eine moderne Carbongabel aus, die Folgen für deinen Surfetat sind katastrophal.
    !00% Carbon Mast oder Board in Team Edition merkt fast kein Mensch, aber eine Carbongabel gibst du nie wieder her:D

    Amen. Einmal Carbongabel, immer Carbongabel. Selbst zu der V-Grip ist das noch ein riesiger Sprung, von einer Mauisails Slalom oder AL360 E3... Ob manns braucht? Das Segel fährt auch ohne ganz gut, das stimmt. Aber wenn man den Vorteil einmal erfahren hat, möchten die meisten ihn nicht mehr missen.

    Gruß, Onno

    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  • Django
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    • 19. September 2014 um 01:11
    • #24
    Zitat von Dr. Spin Out

    Nimm mal eine normale Alu Gabel mit 230 cm, hänge eine Seite des Trapeztampens (du hast doch welche dran?!?) an eine Türklinke und zieh dann mit 50 kg an der anderen Seite am Trapeztampen, indem du dich mit deinem Trapez einhängst. (Ich hoffe, du wiegst über 100 kg, denn sonst wirst du keine 50 kg Zug erreichen können) Dabei weitet sich jede Alu Gabel um mehrere cm, da braucht man nicht drüber zu diskutieren. Vielleicht mit Ausnahme der doppelwandigen Aeron, die wiegt aber dann auch 1000 gr mehr.

    Richtig, die gibt ein paar cm nach. Eine Carbon-Gabel auch. Je nach Gabel um etwa 10-20% weniger als die Alu-Gabel (nach z.B. Surf-Test 2011)

    Das wirkt sich in der Länge um wenige Millimeter Unterschied aus.


    Zitat von Dr. Spin Out


    Das Märchen von der "Verkürzung" hast du richtig erkannt, das halte ich auch für Blödsinn. Das ist Marketiggeschwafel und dient nur zur allgemeinen Volksverdummung.
    Im Übrigen gibt es natürlich viele Leute, die ihr Segel auf den Millimeter genau trimmen und die Unterschiede auch merken.


    Nein, da bin ich anderer Meinung. Beispiel Profis beim Slalom (und da kommt es am meisten auf
    den richtigen Trim an!): Wie willst du mit dem Tampen während des Rennens auf den Millimeter genau trimmen?


    Zitat von Dr. Spin Out


    (...)
    Ich weiß auch nicht, welche Segel du fährst, meine weichen den Kräften nicht aus und schlabbern auch nicht. Bist du sicher, daß du in den letzten 10 Jahren überhaupt mal mit einem aktuellen Segel auf dem Wasser warst? Ich meine bei mehr wie 3 bft?

    Hallo? Der Vorteil moderner Segel mit ist genau der, dass das Top nachgibt und zurückschwingt.
    Nennt sich nicht umsonst „loose leech“, weil es „locker“ bzw. „weich“ ist und schlabbert.

    Zitat von Dr. Spin Out


    Trotzdem mein Ratschlag für jeden:
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    !00% Carbon Mast oder Board in Team Edition merkt fast kein Mensch, aber eine Carbongabel gibst du nie wieder her:D

    Ich hatte schon eine Carbon-Gabel. War schön steif, aber meine Alu-Gabeln sind ebenso steif genug.
    Die Carbon-Gabel ist gebrochen. Das heißt aber nicht, dass Carbon bricht, eine gute Carbon-Gabel
    hält wohl länger als eine Alu-Gabel, wenn sie sauber verarbeitet ist, vor allem im Kopfbereich.

  • Django
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    • 19. September 2014 um 01:18
    • #25

    Ach nochwas: Beim Pumpen gibt das ganze Segel nach, nach oben bis zu 1 Meter, das muss man
    in Relation sehen zu den 2 cm am Gabelbaum, die Alu evtl. mehr nachgibt als Carbon. Ich denk das
    ist Gefühls- bzw. Geschmackssache.

  • Dr. Spin Out
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    • 19. September 2014 um 06:27
    • #26

    @ Django

    Ich denke, da ist dann jeder weitere Kommentar sinnlos, nur eins noch:

    Zitat von Django

    .....Nein, da bin ich anderer Meinung. Beispiel Profis beim Slalom (und da kommt es am meisten auf
    den richtigen Trim an!): Wie willst du mit dem Tampen während des Rennens auf den Millimeter genau trimmen?

    Wo hast du denn jemals einen Profisurfer gesehen, der während eines Slalomrennens sein Segel nachtrimmt? :eek:

  • teenie
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    • 19. September 2014 um 09:37
    • #27

    Moin,

    ich glaube Django fährt Segel bis max. 6m² im Wavebereich. Da mag das stimmen, der Unterschied zu einer Carbongabel ist gering.
    Wenn wie der doc sagt 5cm Breitenunterschied da ist, dann kann man sich geometrisch die Längenverkürzung sehr gut dazu ausrechnen.

    Es kommt auch tatsächlich nicht drauf an um wieviel sich die Gabel verkürzt, womöglich ist der 'Breiten'- Effekt auch dominant,
    fakt bleibt aber, das wenn man in Böigen Bedingungen unterwegs ist, der Druckpunkt bei einer Carbongabel wesentlich stabiler bleibt.
    Ich halte auch Deine Annahme von 10-20% reichlich weit hergeholt.

    Und ja, Django, das liegt an diesen modernen 'Schlabbersgeln', denn diese sind genau darauf ausgerichtet, Böen über den Twist im Segel auszugleichen,
    damit eben der Faher weniger am Rohr reissen muss, Segelstellung verändern muss etc.

    'Brauchen' tut das hier keiner der nicht mit Windsurfen sein Geld verdient, ohne Frage. Ebenso stimme ich dem zu, 100% Mast oder eine TE beim Board hat nicht so viel Effekt wie eine
    Carbongabel. Und ja, die Dinger sind schxxx teuer gerade wenn man Längen über 200cm betrachtet.

    Noch was zur Haltbarkeit: Es ist ja kein Geheimnis das Aluminium altert. Bei ständiger Belastung gerade dynamischer Art wird es weicher. Das ist bei Carbon nicht anders nur in ganz anderen Größenordnungen. Wenn den eine Alugabel bei regelmässigem Gebrauch 10Jahre hält, ist sie mit Sicherheit nicht ansatzweise so steiff wie zu Anfang. Das wissen übrigens die Rennradler schon lange und dort ist es auch akzeptiert.

    Aber es stimmt auch, es gibt gute Legierungen und schlechte. Die guten Alugabeln sind den Alugabeln von vor 10-15 Jahren schon auch haushoch überlegen, dafür werden für gute Alugabeln mittlerweile Preise aufgerufen die fast nur noch halb so hoch wie für eine Carbongabel sind.
    Aber ich kanns auch verstehen, 600,- oder mehr für ne Gabel ist viel viel Geld. Aber alufelgen fürs Auto kosten auch und schnelelr ist man damit bestimmt nicht.

    Grüße
    teenie

  • Wolfman
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    • 19. September 2014 um 09:41
    • #28
    Zitat von Django

    Und was meinst du, wieweit du eine gute Alu-Gabel in der Länge verkürzen kannst
    im vergleich zu einer Carbon-Gabel? 2 mm oder 3 mm ??

    Die paar mm hättest du das Segel auch hinten mehr spannen können.

    Die Gabel verkürzt sich so wenig im Vergleich zu dem riesigen Spielraum, den du beim
    Trimmen hast, dass es absolut vernachlässigbar ist.

    Aber ein gutes Gefühl ist auch was wert und unbezahlbar :D

    Hi Django,

    ich weiß nicht,welche Segel du surfst. Hast du Cambersegel? Das Sailloft Traction jedenfalls kann man nicht über Zug aufs Schothorn flach trimmen, sondern nur über downhaul (in Grenzen). Zuviel Zug am Schothorn führt bei dem Segel dazu, dass es nicht mehr geht. Zu wenig Zug aber führt dazu, dass der Bauch größer wird. Und das passiert halt, wenn die Gabel in Querrichtung nachgibt. Ich hab' nicht gemessen, wieviel mm Verkürzung das ist, aber ich vermute stark, das sind mehr als 2-3 mm. Jedenfalls ist das Traction offenbar sensibel, was die Schothornspannung angeht. Da hilft die Carbongabel.

    Übrigens hast du zwar recht mit dem "Schlabbern", was das Loose Leech angeht. Aber das hat mit dem gabelbaum gar nix zu tun. Und wenn der Wind für ein Segel im oberen Grenzbereich ist, funktioniert das Segel am besten, wenn (außer dem loose leech) gar nix schlabbert.

    HL - Wolfman

  • Wolfman
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    • 19. September 2014 um 09:51
    • #29
    Zitat von teenie

    ... ich glaube Django fährt Segel bis max. 6m² im Wavebereich. Da mag das stimmen, der Unterschied zu einer Carbongabel ist gering.
    ...

    Wenn das so ist ... dann mag das tatsächlich stimmen. Ich hab bei meinen kleineren Non-Camber-Segeln noch keine Carbongabel ausprobiert. Aber bei denen hab' ich das Phänomen mit dem Winddruck auf den Bauch gleich hinter dem Mast auch gar nicht, weil die eh nicht so einen starken Bauch haben. Das ist schon "Traction-spezifisch" wegen dem frühen Angleiten, das ich ja haben will. Und da erweitert die Carbongabel den für mich fahrbaren Windbereich etwas - bei unseren böigen Binnensee-Bedingungen nicht ganz unwichtig.

    Ich glaube, Segel bis 6 qm sind bei uns allen nicht der primäre Anwendungsbereich für Carbongabeln ...

    HL - Wolfman

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    • 19. September 2014 um 11:46
    • #30
    Zitat von gro3i

    Hallo zusammen,

    ich werde mir demnächst ein Freeracesegel mit angegebener Boomlänge im Bereich zwischen 220 - 224 cm zulegen, soweit so gut ... nun bin ich am überlegen, ob es besser ist, einen boom ab 200 oder ab 180 zu nehmen :confused:
    Da ich keine Carbongabel nehmen werde, könnte in Bezug auf einen 180iger eventuell ein V-Grip die Steifigkeit erhöhen bzw. das doch recht weit herausgelassene Endstück (zwischen 40 bzw 44 cm) stabilisieren - oder ist es besser auf jeden Fall ab 200 zu schauen?
    Nebenher... der 180iger hätte noch den Vorteil, dass ich das nächst kleinere Segel damit fahren könnte :rolleyes: ...
    Was sind Eure Erfahrungen bzw. Tips?
    Grüße

    um nochmal auf die Anfangsfrage zurückzukommen:

    Wenn es eine Alugabel werden soll, auf jeden Fall keine ab 180 cm nehmen, die müßte fast 100% ausgezogen werden, mit entsprechenden Folgen für Steifigkeit und Dauerhaltbarkeit.
    In Frage kämen auch die Severne Race und die Aeron OS Slalom. Beide haben dickere Varioenden, sind steifer und etwas schwerer als Normalgabeln sowie etwas teurer, liegen aber immer noch deutlich unter 300€.

  • Peter Essen
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    • 19. September 2014 um 12:08
    • #31
    Zitat von surfmei

    um nochmal auf die Anfangsfrage zurückzukommen:

    Wenn es eine Alugabel werden soll, auf jeden Fall keine ab 180 cm nehmen, die müßte fast 100% ausgezogen werden, mit entsprechenden Folgen für Steifigkeit und Dauerhaltbarkeit.
    In Frage kämen auch die Severne Race und die Aeron OS Slalom. Beide haben dickere Varioenden, sind steifer und etwas schwerer als Normalgabeln sowie etwas teurer, liegen aber immer noch deutlich unter 300€.

    Dem ist zuzustimmen. Bei einem 180er Boom muss man auch aufpassen, dass die Biegekurve noch zu den Freeracesegeln passt. Die Kurve könnte leicht zu schmal sein, so dass das Segel über eine beträchtliche Länge am Gabelbaumholm anliegt.

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    • 19. September 2014 um 13:01
    • #32

    Eine 180er mit 50cm Auszug würde ich auch nicht nehmen, aber die bereits erwähnte 185er Chinook mit 62cm Auszug wäre für mich die beste Lösung. Sie wird auch nach hinten hin dicker, hat durch den größeren Verstellbereich mehr Reserven, wenn man diesen nicht nutzt und muss ohnehin 5cm weniger ausgezogen werden. Die nötigen 40cm Auszug traue ich ihr auf jeden Fall problemlos zu, auch wenn ich meine noch nicht in dem bereich gebraucht habe. Aber auch die kleine 135er ist bei 170cm noch gut, obwohl sie nicht das übergroße Endstück hat. Vorteil gegenüber einer Gabel die erst bei 200cm oder ähnlich anfängt ist ja, dass man mehr Segel drauf fahren kann. Solange 20cm Auszug ungenutzt bleiben, habe ich bei der großen Chinook nicht das Gefühl, dass man einen Nachteil gegenüber einer größeren Alugabel hat.

  • surfmei
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    • 19. September 2014 um 13:11
    • #33

    habe bisher jede Alugabel kaputtgekriegt, wenn ich sie mehr oder weniger voll ausgezogen mit Segeln ab 6qm aufwärts gefahren bin. Darunter auch eine sauschwere North HD 185 mit einem 8,1qm Segel (2,2m Gabel) , da ist z.B. das Rohr im Kopfstück gebrochen.

  • gro3i
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    • 20. September 2014 um 16:01
    • #34

    @alle: Danke schön für die Antworten und Tips!
    Habe für mich festgehalten, dass ich bei einem Alu-Boom bleibe und folgende auf Grund Eurer Tips in die Wahl gezogen:
    1. Chinook Pro 1 Alloy boom 185-247
    2. Severne ALU RACE 190-240
    3. Prolimit Assault VGrip 180-240 cm oder 200-260 cm
    4. Aeron OS Slalom/Race T8 Monocoque 2014 180-230
    die Reihenfolge gibt die momentane Preferenz aus...
    Carbon behalte ich im Auge, werde nach einiger Erfahrung mit dem aktuellen Material und dem Erreichen einiger persönlicher Ziele später überdenken ;)

    Grüße

  • potz!
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    • 20. September 2014 um 16:19
    • #35
    Zitat von gro3i

    Prolimit Assault VGrip 180-240 cm


    Würde ich in der Größe streichen. Habe die 160-220 und finde die bei 207cm ungeeignet. Denke daher, dass die größere bei 225 auch nicht funktioniert.

  • gro3i
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    • 20. September 2014 um 16:47
    • #36

    @potz: okay, die beiden ersten werden wohl das finale bestreiten o_O

  • Django
    Ich bin dann mal weg
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    • 20. September 2014 um 21:17
    • #37
    Zitat von Dr. Spin Out

    @ Django
    Ich denke, da ist dann jeder weitere Kommentar sinnlos, nur eins noch:

    Ich sage, die Segel geben beim Pumpen stark nach. Du glaubst es nicht?

    Ich hab so den Verdacht, du vergleichst eine alte ausgelatschte Alu-Gabel mit
    einer aktuellen Carbongabel, da ist der Unterschied natürlich enorm beim Umstieg.

  • silversurfer22002
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    • 20. September 2014 um 22:22
    • #38

    ich habe die Chinook und die Aeron OS Slalom selber in genau diesen angefragten Größen (von ca 2012) seid einigen Jahren mit Racesegeln im Einsatz :)

    Beide Gabeln werden, wenn man die letzten 10 bis 15 cm nutzt, spürbar weicher, nur aus diesem Grunde würde ich die Chinook nehmen, die etwas länger ist

    Die Chinook ist spürbar leichter als die AERON, von der Stetigkeit würde ich beide SEHR ähnlich einstufen, vom Kopfstück sollte die AERON immer das Aktuellere haben, trotzdem auch da, bislang mit 100 KG und teilweise bis 9.6m2 bei 2,43m Länge (von max 2,47) bei der Chinook, keine Probleme (ausser das das einfach zu weich wird, bislang nichts krumm !)

    wenn du wirklich bis zum ende ausziehen & nutzen möchtest, dann wäre eine gebrauchte carbongabel eine gute alternative, aber trotzdem noch immer mind. 200% teurer, als die beiden anderen Alugabeln

  • mafa
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    • 20. September 2014 um 23:26
    • #39

    Lieber 2 Alugabeln und 2 Segel gleichzeitg aufgeriggt haben^^

  • gro3i
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    • 21. September 2014 um 09:42
    • #40
    Zitat von silversurfer22002

    ich habe die Chinook und die Aeron OS Slalom selber in genau diesen angefragten Größen (von ca 2012) seid einigen Jahren mit Racesegeln im Einsatz :)

    Beide Gabeln werden, wenn man die letzten 10 bis 15 cm nutzt, spürbar weicher, nur aus diesem Grunde würde ich die Chinook nehmen, die etwas länger ist

    Die Chinook ist spürbar leichter als die AERON, von der Stetigkeit würde ich beide SEHR ähnlich einstufen, vom Kopfstück sollte die AERON immer das Aktuellere haben, trotzdem auch da, bislang mit 100 KG und teilweise bis 9.6m2 bei 2,43m Länge (von max 2,47) bei der Chinook, keine Probleme (ausser das das einfach zu weich wird, bislang nichts krumm !)

    wenn du wirklich bis zum ende ausziehen & nutzen möchtest, dann wäre eine gebrauchte carbongabel eine gute alternative, aber trotzdem noch immer mind. 200% teurer, als die beiden anderen Alugabeln


    Das passt doch dann mit der chinook, ich wuerde sie ja "nur" bis 220 oder max 222 ziehen, haette also ueber 20 cm reserve und kann sie mit 199 auch noch mit 6, 7 fahren! Und wenn du sagst, dass sie leichter ist als die aeron... ist die sache fuer mich klar: the winner is - chinook! :)
    Danke

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