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(Performance-) Freerace- und/oder sportliche Freeride- Boards, welches Boxsystem?

  • Totti-Amun
  • 21. August 2012 um 15:13
1. offizieller Beitrag
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    • 21. August 2012 um 15:13
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Ein Freeride Board oder ein Freerace Board sollte haben: 41

    1. Powerbox (16) 39%
    2. Tuttlebox (25) 61%

    Hallo Leute,

    eine Abstimmung für die sich aus aktuellem Anlaß ein Boardhersteller interessiert:

    Wenn Ihr wählen könntet:

    Das selbe Board, 1x mit Powerbox, 1x mit Tuttlebox.

    Welches würdet ihr eher kaufen?

    Also, was meint ihr?

    Welches Finnenbox-System sollte ein sportliches Freeride Board oder ein Freerace Board haben, z.B. in der Volumenklasse 110l bis 150l?

    Die Abstimmung ist anonym und der Hersteller wird auch nicht genannt...

    Wäre auch nett, wenn Ihr eure Beweggründe für eure Entscheidung kurz niederschreiben könntet.

    Zur Erklärung: Powerbox ist die Box mit einer Schraube durchs Board, die Tuttlebox hat derer gleich 2. ;)

    Grüße

    Totti

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 21. August 2012 um 15:23
    • #2

    Powerbox oder Deep Tuttle. Tuttle ist imho nur was für Leute, die sich viel mit ihrem Material beschäftigen mögen, da man praktisch immer Finnen ans Board anpassen muss. Dazu ist der Vorteil der Tuttle gegenüber einer gut gemachten Powerbox zu vernachlässigen, die Deep Tuttle hat bei Finnen ab 50 cm sicher Vorteile. Zudem kommt dazu, dass das klientel, dass auf sportliche Freerider/Freeracer umsteigt, eher einen Köcher voll Poweboxfinnen hat als Tuttle... Bin ja jetzt selber Tuttle und Deep Tuttle User, wenn ich frei wählen könnte, würde ich die Powerbox immer vorziehen, solange die Tuttlebox nicht plug&play fähig ist.

    Alternativ wäre es wohl am besten, das Board in allen drei Optionen (Power/Tuttle/DeepTuttle) anzubieten, so dass der Kunde entscheiden kann, lohnt aber auf Grund der Stückzahlen nicht.

    Gruß, Onno

    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  • t4luis
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    • 21. August 2012 um 15:42
    • #3

    Powerbox, weil unkomplizierter und weil ich schon 3 davon habe.

  • Lurchi
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    • 21. August 2012 um 15:48
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Tuttlebox - weil mir 2 Schrauben einfach wichtig sind. Wenn bei der Powerbox eine weg ist dann ist hängen im Schacht. Ich habe ja derzeit beide Versionen bei meinen Boards. Und ich hab bei der Tuttle einfach das Gefühl das diese fester sitzt.

    Viele Grüße,
    Michael

    2 Mal editiert, zuletzt von Lurchi (21. August 2012 um 16:31)

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    • 21. August 2012 um 16:04
    • #5
    Zitat von Lurchi

    Tuttlebox - weil mir 2 Schrauben einfach wichtig sind. Wenn bei der Powerbox eine weg ist dann ist hängen im Schacht. Ich habe ja derzeit beide Versionen bei meinen Boards. Und ich hab bei der Tuttle einfach das Gefühl das diese fester sitzt.

    Viele Grüße,
    Michaell

    Moin,

    bei einem Performance-Freerider/racer ala Fanatic Ray unbedingt die Tuttle bzw. DT Box, denn der Gebrauchtmarkt gibt nur dann eine unheimliche Anzahl an Ersatz, bzw. Zweit und Drittfinnen her.
    Aber bitte mit vernünftigen Grifflöchern, damit man an die Schrauben auch noch rankommt.

    Hersteller? Kann sich ja nur um PD oder Lorch handeln...:cool:

    Für reine Freerider finde ich die Powerbox aus den von Onno genannten Gründen immern och die beste Alternative.

    Grüße
    teenie

    2 Mal editiert, zuletzt von Lurchi (21. August 2012 um 16:31)

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    • 21. August 2012 um 16:46
    • #6

    Powerbox, weil ich da noch nie Probleme hatte, dass ne Finne nicht gepasst hat und weil ich da schon einige von habe.

  • Brigge
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    • 21. August 2012 um 18:10
    • #7

    Eigentlich sollte es mir egal sein, weil ich nur speed-, slalom- oder formulaboards fahre. Aber vielleicht, mit zunehmender Prothesenzahl, steige ich mal auf so ein Teil um. Deshalb mein Votum für die Tuttle-box besser natürlich deep tuttle.
    Grüße, Stephan

  • silversurfer22002
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    • 21. August 2012 um 20:58
    • #8

    für die ambitionierteren leute geht nichts über TB / DTB, aber wenn die bretter eher auf die normalsurfer abgestimmt sind, dann PB, weil weniger nacharbeiten nötig sind

    die bisherige aufteilung ist doch ganz gut gelungen ... so gibt es eine kleine abgrenzung und nicht jeder freizeitfahrer kauft so spezialisierten regattakram, der oftmals auch nicht unbedingt einfach zu fahren ist

    das forum hier ist nicht der maßstab, was das fahrkönnen oder die menge der einzelnen brettklassen angeht, hier ist es eher leistungsorientiert und somit die umfrage (wohl für günni, siehe screenshot unten) nicht aussagekräftig

    ich behaupte auch mal, das TB / DTB fahrer auch mehr geld für ihren zubehörkram ausgeben, weil sie um die großen unterschiede der finnen, gabelbäume usw wissen und dann bereit sind, den weg (keine kompromisse) bis zum ende zu gehen

    auch ich habe lange jahre gezögert, von PB wegzugehen, weil ich >10 Finnen davon hatte und nicht alles wieder neu kaufen wollte
    nach ca 2 jahren habe ich dann jetzt doch >10 TB Finnen :( die alten PB finnen kann ich entsorgen :(

    => wenn freizeitfahrer angesprochen werden sollen, dann PB, wenn raceorientierte, dann TB

    Dateien

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  • Isonic87
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    • 21. August 2012 um 21:08
    • #9

    Tuttle

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  • Peter Essen
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    • 21. August 2012 um 21:21
    • #10

    Da ich vorgestern Günter Lorch unter " Welches Slalomboard+Finnen" gefragt habe, ob sein neu angekündigtes Performance-Freerideboard mit Tuttlebox kommen wird, er aber noch nicht geantwortet hat, habe jetzt ja so gar keine Idee, welcher anonyme Hersteller diese Frage hier stellen könnte.:D

    Ist ein echtes Dilemma für den Hersteller. Idealerweise würde er wahlweise beides anbieten (statt wie viele Hersteller zwei verschiedene Bauweisen). Geht das aus Kosten-, Logistik- oder Stückzahlengründen nicht, würde ich DT bevorzugen: größere Gebrauchtauswahl im hochwertigen Bereich, ist professioneller, passt besser zum Leistungsanspruch des Brettes, ich könnte schon vorhandene Finnen vom großen Slalombrett event. verwenden. Meine ganzen vorhandenen Powerboxfinnen wären mir nicht leistungsorientiert genug; wenn ich ein leistungsorientiertes Brett für viel Geld kaufen würde, möchte ich auch eine adäquate Finne dazu, also eh Neukauf der Finne. Günter, Brett kommt für mich nur mit DT in Frage.

    VG
    Peter

  • jojo62
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    • 21. August 2012 um 21:43
    • #11

    Hallo zusammen ,hatte schon Boards mit US - Trimm - Power - und Tuttle Box System jetzt alle mit TU Box System finde das werkeln
    mit 2 Schrauben gar nicht so schlimm würde jedoch PB System vorziehen wg der einfachheit ..
    Kleine Frage manche sagen das die ganze Kraft auf den schrauben liegt stimmt dies .. meine Finnen sitzen so fest das ich sie mit
    hebeln rechts / links erst aus dem Finnenkasten bekommen und sie doch konisch sind klemmen doch von allein oder
    Also auf die Frage : PB bis 54 cm ab dann TU od DTU

  • User698
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    • 21. August 2012 um 22:30
    • #12

    tuttle

    powerbox halte ich für eine fehlkonstruktion und auch die passen nicht immer perfekt

    DT sehe ich nur bei sehr langen finnen ab 50 cm als sinnvoll

  • Lordofchaos
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    • 22. August 2012 um 00:09
    • #13

    Warum Fehlkonstruktion ?

    Ich hab noch keine Powerbox kaputt bekommen, trotz 50er Finne und 100kg.
    Passt, sitzt, wackelt nicht und Nacharbeiten waren auch keine notwendig.

    Ich denke für die Mehrheit der
    Surfer reicht die powerpox locker aus.
    Der Surfer aus dem Forum hier ist eher weniger ein Abbild der "Freizeitsurfer" die sich rund um den Globus tummeln.

  • Totti-Amun
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    • 22. August 2012 um 06:56
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Ganz klar Tuttlebox meiner Meinung nach, pro Sicherheit. Eine Powerbox ist vollkommen fehlkonstruiert und gehört schon lange vom Markt, ist nicht mehr zeitgemäß.
    Wenn Du mit PB auf den Boden schepperst, siehst Du nicht ob die Finne an der Base Schaden genommen hast. Du merkst es aber 2km draussen, wenn Du sie dann verloren hast.
    Das passiert bei einer Tuttleboxfinne nie. Entweder nimmt das Board Schaden, oder nicht. Verlorene Finnen gibt es nicht.

    Was ist wohl besser? Kaputtes Board oder die Finne 2km weit draussen zu verlieren und in Seenot zu geraten? Die PB mit der Auskehlung zum Plug, wo gerade mal noch 1cm x 1cm Material steht, geht mal gar nicht.

    Ich persönlich rühr kein Board mehr an mit mehr als 110l und PB. Kommt nicht in Frage. Bei Wave ist es meinetwegen ok, es entstehen weniger Belastungen.
    Dazu kommen die Querbelastungen bei großen Finnen, hier die Konstruktion bzw. die Montage der Boxen im Board.

    Man muß auch sagen, daß es auch für die Finnenhersteller besser ist. Ohnehin gibt es leistungsorientierte Finnen schon meist nur in TB (TB impliziert die Medium und Deeptuttle). Ein sportliches Board ist auch ganz klar leistungsorientiert.

    Ich hatte Svein Rasmussen (Starboard Chef) mal gefragt, warum Starboard ausschließlich US und TB verbaut und keine PB, ob es (auch) eine Frage des Preises wäre. Hier seine Antwort:

    Zitat von Svein Rasmussen

    Hi Thorsten.

    I do not actually know if there is any price difference between TT and PB.
    TT has proven to be stronger, and all race boards thus use TT.
    Does this make sense?

    All the very best.

    Svein

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    • 22. August 2012 um 07:01
    • Offizieller Beitrag
    • #15
    Zitat von Lordofchaos


    Passt, sitzt, wackelt nicht und Nacharbeiten waren auch keine notwendig.

    In den letzten 3 Jahren hat bei mir keine Powerbox Finne gepasst, nicht mal die Finnen die bei Cobra produziert wurden passten in Powerbox Boards. Lorch und pd Boards. Ich habe gerade im Juli noch 20 PB Finnen in meine Boards eingeschliffen. MB, Customs und Maui Ultra Fins. Nichts hat gepasst, eine mehr, eine weniger.

    Also etwas schleifen muß ich immer.

    Eine TB läßt sich aber ganz klar einfacher und präziser einschleifen als eine PB. Eine Powerbox Finne hat 7 Seiten, welche geschliffen werden müssen.

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    • 22. August 2012 um 07:12
    • #16
    Zitat von Totti-Amun


    Was ist wohl besser? Kaputtes Board oder die Finne 2km weit draussen zu verlieren und in Seenot zu geraten?

    Moin,

    ganz einfache und klare Antwort: Mit einer verlorenen Finne bist du keineswegs in Seenot (Ausnahme viellt. ablandiger Wind) Einfach Trapez drumschnallen und zurücktuckern. Wo ist das problem?
    Mit einem halb abgerissenen Heck (das hab ich übrigens bei einer PB auch schon gesehen) hilft dir die darin hängende Finne auch nicht weiter. Fraglich auch, was mehr Wertverlust bedeutet, eine Finne oder ne Boardreparatur incl. Wertverlust.

    Das die TU stabiler ist, steht dennoch ausser Frage. Leider kommen die massiven Probleme mit der Passgenauigkeit und genau das ist der Nervfaktor für Freizeitsurfer. Nicht jeder hat Lust ständig an irgendwas rumzufeilen.
    Bei der Powerbox passt die Finne trotzdem, ok sie steht etwas über, oder man braucht etwas Klebenband im Extremfall.
    Wir hatten vor Jahren ja schonmal die Diskussion, aber bis auf sehr vereinzelte Fälle hält eine PB auch die 50cm Finnen locker aus, wenn nicht ists meist ein Produktionsfehler oder es sind Fahrer die auch TU boxen knacken und bei 50cm schon ne DT 'brauchen'.

    Fragt sich also, was ist wichtiger, Handling oder Stabilität.

    Grüße
    teenie

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    • 22. August 2012 um 08:22
    • #17
    Zitat von teenie

    Moin,

    ganz einfache und klare Antwort: Mit einer verlorenen Finne bist du keineswegs in Seenot (Ausnahme viellt. ablandiger Wind) Einfach Trapez drumschnallen und zurücktuckern. Wo ist das problem?

    aufkreuzen bei starkwind mit darumgebundenen trapez ( und dabei das rigg nur mit händen halten) - jaja - viel spass dabei. mMn ist eine fehlende finne in den meisten fällen ein seenotfall ( abtreiben, unterkühlen,...)


    Zitat von teenie

    Mit einem halb abgerissenen Heck (das hab ich übrigens bei einer PB auch schon gesehen) hilft dir die darin hängende Finne auch nicht weiter. Fraglich auch, was mehr Wertverlust bedeutet, eine Finne oder ne Boardreparatur incl. Wertverlust.

    Das die TU stabiler ist, steht dennoch ausser Frage. Leider kommen die massiven Probleme mit der Passgenauigkeit und genau das ist der Nervfaktor für Freizeitsurfer. Nicht jeder hat Lust ständig an irgendwas rumzufeilen.
    Bei der Powerbox passt die Finne trotzdem, ok sie steht etwas über, oder man braucht etwas Klebenband im Extremfall.
    .......
    Fragt sich also, was ist wichtiger, Handling oder Stabilität.

    Grüße
    teenie

    was jetzt, ist kleben und schleifen nervig, oder doch ok?

    ich finde Stabilität mal wichtiger, meine aber auch dass TB das bessere Handling hat, weil besser einzuschleifen und besser anzusziehen (lieber zwei schrauben mit klarem feedback)


    @ fehlkonstruktion - konizität bei passflächen und zur kraftübertragung, viele konische passflächen, überbestimmte toleranzflächen.

    und ich habe auch einige PB finnen die nicht passen, aber da ist einschleifen mMn wesentlich mühsamer als bei TB

  • twofingers
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    • 22. August 2012 um 09:36
    • #18

    Moin, Powerbox bis Finnenlänge 46cm finde ich bei meinem Gewicht (83kg) völlig ok. Meine PB Finnen passen alle ,warum auch immer. Mein Exocet hat glücklicherweise DT für die langen >52cm. Leider musste ich alle drei dazu gehörigen Finnen beschleifen. Da ich nicht so geschickt bin, ist das ärgerlich.
    Ich würde es aber begrüßen, wenn es nur noch einen Standard geben würde, evtl. für die ganz kleinen Boards noch einen zweiten.
    Gruß

  • poseidon
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    • 22. August 2012 um 12:22
    • #19

    Hi,

    Deep Tuttle, bei allen Boards die Segel über 7m² tragen können. Alles andere geht bei mir kaput.

    Zitat von teeni

    ganz einfache und klare Antwort: Mit einer verlorenen Finne bist du keineswegs in Seenot (Ausnahme viellt. ablandiger Wind) Einfach Trapez drum schnallen und zurück tuckern. Wo ist das problem?

    Eigene Erfahrung, schon mal probiert, oder nur mal irgendwo gehört oder gelesen?

    Das mit dem Trapez geht überhaupt nicht oder nur sehr schlecht, ich habe es probiert.
    Ich hatte mehrfach das Vergnügen ohne Finne zu fahren, eben wegen Powerbox. Im letzten Jahr ist mir bei einer Halse aus vollem Gleiten sogar eine Racefinne samt Tuttle-Box aus dem Board gebrochen.
    Ich konnte mit 9,6er Segel und ohne Finne zurück eiern, aber es war zum Glück nur auf dem Baggersee und daher ohne Welle. Ich habe maximal halben Wind erreicht und es ging sehr langsam. Aber ich konnte mich ins Trapez einhängen und meine Arme schonen

    Gruß
    Poseidon
    -------------------

  • teenie
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    • 22. August 2012 um 12:54
    • #20
    Zitat von poseidon


    ...
    Eigene Erfahrung, schon mal probiert, oder nur mal irgendwo gehört oder gelesen?
    ...

    Alles zusammen,

    erst gehört, dann gelesen und dann auch noch selbst probiert. Sicher nix für den Langschlag und für ablandig schwierig. Hast Du es mal probiert?
    Ich habe in Summe 3 PB Finnen verloren und bin sehr glücklich drüber, dass es nur die Finnen waren...

    Grüße
    teenie

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