surfergewicht, windstärke, segelgrösse

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  • Select ist ok aber doch ein Stück von gut entfernt würde ich sagen.

    Ob die dich früher ins gleitenmbringt?

    Ich hätte mal eine Finne für Powerbox von Hurricane die war echt gut beim Angleiten

    Und der Preis ist auch sehr fair bei Ottmar, ich habe glaube ich 180€ Bezahlt.

  • eins möchte ich in diesem thread noch anmerken:

    wenn die slalom jungs in der PWA bei minimalen gleitbedingungen mit 85cm slalomboards und 9.0er+ segel sich ins gleiten pumpen...

    stellt sich mir schon die frage ob es dann nicht effizienter wäre wenn man 65kg körpergewicht hat anstatt 90kg+

    skispringer haben ja auch lieber weniger kg als zuviel...

    warum haben aber die wenigsten 65kg sondern eher mehr?

    und wenn man aktuell die PWA bedingungen im slalom ansieht, ist meistens zu wenig wind anstatt zu viel


    :/:?:;)

  • speed ist, wieviel Hebel du an das Segel wuchten kannst, ein sufbett hat im gleiten einen dynamischen Auftrieb der bei ca 45 kmh sehr ähnliche wiederstandswerte ,für dick und dünn produziert. Physiker bitte nicht gleich zuschlagen. Also fat ist fast. Oder viel spass beim abnehmen.

  • Darf ich fragen, mit welcher Kombi du 16-17 kn zum angleiten brauchst? Bei deiner Größe sollte im gesunden Maß 83-85 kg ok sein. Also max 10 kg. Wenn ich mit nem dicken Neopren reinfall, hab ich locker 6-7 kg Wasser an Bord und im Segel. Ergo, es hilft jetzt nicht soooo viel. Ich schau auch oft neidisch auf die Leichtgewichte, die mit 1,5 m2 weniger im gleiten sind. Ich bin wieder auf " kleineres" Zeug gegangen, hab da mehr Spaß. Wenns nicht reicht, spiel ich halt Federball 🏸

  • mark120db


    ich muss mich eh kor. die 16-17 waren eher ein frustpost.. ich kanns leider nicht genau sagen weil ich ja keinen windmesser mit 'an board' habe, aber eins ist fix: das wasser muss sich bei mir definitiv 'aufschäumen' das bei mir was mit gleiten geht, in schaumlosen wasser gleitet bei mir nix....

    und ich denke wenns passt sind das sicher mind. 15kn


    ;)


    setup: tabou rocket wide 84cm / 128l & gun sunray 8.6 2cam freeride & 45cm g10 finne

  • Um Spaß zu haben brauche ich auch 12 Knoten.

    Ich bin durch Zufall günstig an einen Lorch Bird für meine Frau gekommen damit geht's schon

    mit 8.6er bei ca 10 Konten los! Ist aber ein ganz anderes Surfen.

    Ich muss gestehen das es mit so einem Board auch Spaß macht !

  • Hallo eddy,

    ich hatte auch mal Dein Gewicht, aktuell bin ich aber so bei 85-86 angekommen. Einen großen Unterschied im Angleiten hab ich nicht wirklich gemerkt, weil ich es in erster Linie durch eine andere Finnen-Bestückung und natürlich größeren Segeln in Relation zum Wind ausgleichen konnte.

    Mit einem 95-100 Liter Board war und bin ich immer so ab 14 Knoten im Gleiten.

    Frag doch mal den Richard nach einer C-Fin in 47 oder 48 cm, vorzugsweise würde ich eine 4.2.1er oder eine 4.4er empfehlen.

    Die 4.2.1er läßt sich noch ein kleines bisschen früher anschubsen. Und da ich die Flosse auch mit Powerbox-Schaft hab, kann ich Dir sicher sagen Richard baut sie Dir auch so.

    Und eines kann ich Dir dabei auch noch sicher sagen, die Finne macht einen Riesenunterschied....

    Den Rest hast Du sicher schon probiert, Gabel hoch, Mastfuß vor, etc.

  • Ich denke wenn Du auch bei wenig Wind surfen möchtest führt an einem Leichtwindboard kein Weg vorbei. Also ein Board mit mehr Volumen und ein großes Segel.

    Ich fahre einen 149er Lorch Bird mit 9.0 GA Cosmic. Finne Lessacher Duo Weed 36.

    Bei 88kg komme ich damit auch bei wenig Wind schön ins gleiten und kann gechillt über den Teich düsen.

  • Aloha.

    Zur Ausgangsfrage ein klares ja: Leichter gleitet bei gleich großem Gerödele früher.

    Ich würde sagen pro 5kg braucht man 1kn weniger böe.

    Teste ich jedes Jahr von neuem aus, da mein Kampfgewicht über die surfsaison kontinuierlich runter geht und im Winter wieder rauf...


    Aber bei deinen Ausmaßen würde ich auch zu nem 140l+ Board mit 9,5er Segel raten und dann geht's auch bei dir in ner 13er böe los ;-)

  • Wie geht das bei 85 KG mit einem 95 L Board ins gleiten zu kommen?

    Wenn ich das Gewicht von Segel ,Mast,Gabel Board usw zusammen rechne dann ist der Auftrieb den du noch hast =0,nix

    Ich, als Surfwunderboy, komme sogar mit 89l Brett und 92 Kilos + Windsurfausrüstung mit nur 5,3 qm Segel ins Gleiten.

    Das geht schon ;-)

    Ansonsten zum Fred, größeres Segel (ich 9,9), breiteres Brett (82cm) und längere Finne.

    Du mußt Dich auch mal trauen, abzufallen.


    Wenn dann doch so wenig Wind ist, Bierchen und Grill anschmeissen.

  • Ich, als Surfwunderboy, komme sogar mit 89l Brett und 92 Kilos + Windsurfausrüstung mit nur 5,3 qm Segel ins Gleiten.

    Das geht schon


    Vor gefühlt 100 Jahren gab's sogar einen Begriff dafür: "Sinker" Und ja, auch damit konnte man gleiten, so wie auch ein Kiteboard mit geschäzut 15 Litern Volumen oder ein Wasserski mit noch weniger ;)

    Sogar Schotstart geht mit so was. Merke: Wenn das Board erst mal auf Grund liegt, erhöht sich die Kippstabilität ungemein :D


    Zum Gewicht gilt bei uns der alte Spruch, der regelmäßig im Urlaub bei der Frage um den Nachtisch kommt: "Heute nicht, beim Angleiten zählt jedes Gramm" ^^

    Bei gleichem Fahrkönnen und Material glaube ich aber nicht an die 1m²/10 kg-Relation, eher 0,5 m²/10 kg, wobei bei nachlassendem Wind dann mit mehr Gewicht halt früher endgültig Schluss ist.

    Ich lasse mich bei schwächelndem Wind auch immer noch gerne von in der Ferne gleitenden Boards verführen um dann, wenn ich ratlos hingedümpelt bin zu sehen, dass da ein 50kg - Jüngelchen fröhlich hin und her pest, während ich drüber nachdenke, dass ich doch auch mal rückwärts einparken üben könnte.


    'N paar Tricks und Glück gehören halt bei Grenzbedingungen auch dazu: Beachstart in die Böe mit Anlauf/Anschieben und nach vorne draufspringen (kurze Finnen vorausgesetzt, sonst wirkt das wenig elegant), In der Böe schon mal passend stehen und 'n glattes Stückchen Wasser erwischen, 'ne Böe und 'ne Windwelle gleichzeitig erwischen. Nach solchen Glücksfällen kommt dann aber auch meist das "Zehenspitzengleiten", was auch nur bedingt Spaß macht. Dafür hat man halt am oberen Ende mehr Reserven.

  • Wie geht das bei 85 KG mit einem 95 L Board ins gleiten zu kommen?

    Wenn ich das Gewicht von Segel ,Mast,Gabel Board usw zusammen rechne dann ist der Auftrieb den du noch hast =0,nix

    Erstens Salzwasser, zweitens ultraleichtes Material, drittens top Finnen, viertens aktiv surfen (abfallen und anpumpen), fünftens Feintuning: Gabel hoch, Mastfuß vor, Tampen nach hinten und ganz wichtig "die Tür zu machen". 90% von allen Surfern die ich fahren seh haben überwiegend das Segel offen wie ein Scheunentor und wundern sich warum sie nicht gleiten. Letzter Punkt Segel auf Low-Wind trimmen und natürlich Segel fahren, die diese Range auch mitmachen. Ich kenn mein Zeug in und auswendig und habs über Jahre wirklich fein abgestimmt. Somit, ja es funktioniert, ich lüg mich damit nicht in die Tasche.

  • Ich meine, Rüdi hat eher gemeint, dass man nicht fahren kann, wenn der Auftrieb < Gesamtmasse ist.

    Und ich hoffe inständig, dass er das als Scherz gemeint hat ;)

  • Das war nicht als Scherz gemeint sondern als Frage!

    Das man auch mit einem Sinker fahre kann wenn der Wind passt ist mir schon klar!

    Ich verstehe nur nicht warum oder wofür Mafa dann überhaupt ein 9.9er Segel braucht

    Wenn er mit einem5.3er so früh ins gleiten KOMMT.

    bei wie viel Knoten kommst du dann mit deinem 9.9er ins gleiten?

  • Das war diesem Post

    Wie geht das bei 85 KG mit einem 95 L Board ins gleiten zu kommen?

    Wenn ich das Gewicht von Segel ,Mast,Gabel Board usw zusammen rechne dann ist der Auftrieb den du noch hast =0,nix

    aber so nicht zu entnehmen ;)