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Mastfuss/Verlängerung Vergleich

  • daddy_o
  • 2. Oktober 2026 um 11:41
  • daddy_o
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    • 2. Oktober 2026 um 11:41
    • #1

    Hier mal ein Vergleich der Severne Tendon Mastfuss/Verlängerung Kombi gegen eine GUN Version mit Standard Wave Mastfuss ( Boge ).

    Gemeinsamkeiten:

    • 870gr. komplett
    • Carbon Verlängerungen
    • Trimmkräfte etwa gleich

    Vorteile GUN:

    • Zwei Zentimeter tieferer Mastfuss
    • Kein Spiel zwischen Mastfuss und Verlängerung ( Severne wackelt deutlich, auch im Tendon )
    • Preis komplett 215€ vs. 349€ bei Severne
    • 32er Länge vs. 24er bei Severne

    Vorteile Severne:

    • Loop Funktion ( funktioniert allerdings nur bei neueren Severne Segeln )
    • Größerer Druckknopf ( der bei GUN lässt sich mit kalten, nassen Fingern fast gar nicht mehr betätigen )
    • Größeres Unterteil, was das Gegendrücken mit beiden Füßen ermöglicht

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  • daddy_o
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    • 2. Oktober 2026 um 15:14
    • #2

    Der Vollständigkeit halber noch die Kombi GUN Carbon Extension mit der neuen Goya Slim Base pro

    750gr. Aber ohne Protektor, weil der nicht vernünftig an der Goya passt. Das Ganze sieht aus, wie aus einem Guss und fühlt sich auch so an. Nochmal ein Zentimeter weniger Höhe. Der Goya Mastfuss sieht auf dem Board aus wie ein Spielzeug. Macht aber was er soll.

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  • BlowMountain
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    • 12. Oktober 2026 um 09:21
    • #3

    Das Problem mit dem Druckknopf bei Gun kann ich bestätigen. Sowohl bei der Alu- als auch der Carbonverlängerung.

  • Online
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    • 12. Oktober 2026 um 09:28
    • #4
    Zitat von BlowMountain

    Das Problem mit dem Druckknopf bei Gun kann ich bestätigen. Sowohl bei der Alu- als auch der Carbonverlängerung.

    Ja. Ich auch. Bei der Pro XT Verlängerung das gleiche Problem. Der Knopf ist so klein und stramm, dass es nach der Session teilweise echt eine Herausforderung ist ihn richtig reinzudrücken damit sich das Board trennt.

  • mihaka
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    • 12. Oktober 2026 um 11:34
    • #5

    bei meiner Carbon von GA/Gaastra ebenfalls schwierig den Knopf zu drücken.
    Ich werde das Gefühl nicht los das die Dinger egal welche "Marke" alle aus dem selben Produktionsstall irgendwo in China kommen. Optisch die meisten identisch und Knopf auf der Seite.
    Je nachdem wie das Segel im Wasser oder an Land liegt ohne das Segel zu drehen fast unmöglich zu öffnen.

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    • 12. Oktober 2026 um 11:44
    • #6

    Bis jetzt hab ich bei der Gun-Extension den Druckknopf immer gut ausgelöst bekommen. Ganz im Gegensatz zu der Quick-Release Spange meiner Unifiber Mastbase

  • BlowMountain
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    • 12. Oktober 2026 um 13:31
    • #7
    Zitat von mihaka


    Je nachdem wie das Segel im Wasser oder an Land liegt ohne das Segel zu drehen fast unmöglich zu öffnen.

    haha, ja korrekt, ging mir erst Samstag wieder so daß ich mich fragte warum eigentlich der Knopf nicht an der Front der Verlängerung angebracht nicht. Dort würde man ihn auch besser sehen. Ziemlich nervig, den Knopf zu ertasten wenn er halt Richtung Boden liegt.

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    • 12. Oktober 2026 um 20:11
    • #8

    Genial einfach war/ist die Bedienung an der Streamlined einschließlich Sicherung.

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    • 12. Oktober 2026 um 23:10
    • #9

    Meine guten alten Neilpryde UXT haben den Knopf mittig* also genau gegenüber der beiden Rollen. Haben die meisten Verlängerungen so und mir ist unverständlich warum das manche anders machen.

    *Es gibt ja durchaus Spots und Situationen da möchte man das Rigg vom Board trennen, um es separat und halbwegs trocken an Land zu bringen also nicht Board und Rigg gemeinsam tragen. Zb wenn der Wasserausgang ans Land es nicht zuläßt dort mit Boad+Rigg in einem Paket (Wind hilft beim tragen) auszusteigen (weil kein Platz. oder größerer Schilfgürtel usw ). Wenn das Rigg beim Trennen halbwegs trocken bleiben soll ist's schon hilfreich wenn der Auslöser (beidseitig) gut zugänglich ist.

    2cm Verstellbereich ist mir auch immer wichtig. Mir ist unverständlich warum sich eine Zeit lang bei vielen Herstellern 2.5cm Verstellbereiche gehalten haben (einige machen das immernoch zb Unifiber, Ascan, TekknoSport). GunSails hat irgendwann umgestellt auf 2cm die hatten auch recht lange 2.5cm. Vorlieklängen der Segel sind nie Halbzentimeterangaben + desweiteren ist 2.5 halt einfach gröber als 2cm und es rechnet sich halt beim Aufriggen einfach schlechter!

    KI: Ich hab kürzlich mal die KI zu diesem Thema befragt und da kam als Antwort/mögliche Erklärung, dass die 2.5cm aus dem zölligem stammen könnten. Sinn ergibt das aber nicht denn wenn es 2.54cm Schritte wären würden die Zentimeterangaben nicht stimmen (man hätte nach 5 verstellschritten dann 0,4cm x5 = 2cm Abweichung...).

  • RobertP
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    • 13. Oktober 2026 um 07:50
    • #10
    Zitat von newt3

    Mir ist unverständlich warum sich eine Zeit lang bei vielen Herstellern 2.5cm Verstellbereiche gehalten haben

    Vielleicht weniger Sollbruchstellen durch weniger Löcher/Kerben in der Verlängerung?

    Glaube nicht dass es was mit dem Zoll-Maß zu tun hat, weil es dann wie du schon schreibst 2,54cm Stufen sein müssten.

  • mihaka
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    • 13. Oktober 2026 um 09:25
    • #11

    Vermutung/Spekulation damit bei rechnerisch korrekter Länge immer noch 5mm Luft zwischen Rollenblock und Umlenkrolle bleibt :/  
    Stelle daher meine Verlängerungen (2cm Abstufung) immer etwas länger ein da ja die Angaben Segel und Base je nach Marke/Modell nie ganz genau passen und zum Vorliektrimmen "etwas Luft" nicht schadet.

  • Totti-Amun
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    • 13. Oktober 2026 um 09:40
    • #12
    Zitat von mihaka

    Vermutung/Spekulation damit bei rechnerisch korrekter Länge immer noch 5mm Luft zwischen Rollenblock und Umlenkrolle bleibt :/

    Die 5mm Luft addieren sich aber mit jedem Zoll auf die Länge der Verlängerung.

    ;)

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • mihaka
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    • 13. Oktober 2026 um 09:44
    • #13

    stimmt auch wieder, war blöde Idee von mir :(

  • daddy_o
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    • 13. Oktober 2026 um 09:45
    • #14

    Severne z.B. gibt bei seinen Segeln nicht nur gerade Zahlen an. Damit ist eh immer mindestens ein Zentimeter Luft eingeplant.

  • newt3
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    • 13. Oktober 2026 um 11:01
    • #15

    "nicht nur gerade Zahlen an"

    das dürfte bei fast allen Herstellern so sein das mal gerade und mal ungerade Zahlen am Vorliek stehen. Aber halbzentimeter hab ich noch nirgendwo an Segeln sehen - aber eben auf Verlängerungen mit 2.5er Schritten.

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    Es war wie gesagt nur eine "Anmerkung" was mir die google KI sinngemäßig geantwortet hat (und ich möchte den Thread nicht weiter damit vollspammen!) Ich hab die Eingabe grad mal wiederholt und die entsprechende Anmerkung rot markiert! Ich denke auf die KI ist verlass, sie schwurbelt sich regelmäßig irgendwelchen Schwachsinn zusammen.

    (es kann natürlich sein, dass in den Anfängen des Windsurfens irgendwelche Windsurfer in irgendwelchen Ländern mal Mastverlängerungen gebaut haben die Zöllig waren. Ausschließen will ich das nicht da müßte mal dort Leute fragen die die Anfänge mitgemacht haben. Solche vermutungen klingen jetzt zwar etwas weit hergeholt aber ich hab/hatte zb mal Aerotech Segel. Die waren zwar in m² angegeben - also nicht irgendwie zöllig - aber nicht 4.7 5.0 5.3 5.8 sondern 4.75 5.0 5.25 5.75, sprich hier hat man noch "vierteln" gearbeitet was auch er ungewöhnlich ist. Inwieweit im Segelsport noch zöllige Angaben üblich sind keine Ahnung)

    Ich denke eher die 2.5cm Teilung hat einen anderen Ursprung, hier eine viel einleuchtende Erklärungsmöglichkeit: Es gab halt früher (bis mitte der 90er) oftmals 5cm Teilung an den Verlängerungen und da das doch ziemlich grob war hat man es halt einfach halbiert und war bei 2.5cm Schritten.

    1cm Schritte gabs auch zb F2/Arrows - diese Extension hat das Surf Magazin glaub jahrelang für die Tests benutzt. Stufenlos gabs mal was von Art (ist glaub als Carbon sogar bei DD eine inseriert aktuell. ob das heutige Vorliekkräfte aushält keine Ahnung. Noerstick wäre auch stufenlos...und auch dessen "uralte vorstufen" wie die 'Cobra Powertrim'...bin nicht sicher ob sie genau so hieß. Alte Mistral mit Gewindeschnecke sind auch stufenlos...ist sicher dem erhöhtem Fertigungsaufwand geschuldet und auch Stabilität/Gewichtsgründe das sowas ausgestorben ist)


    Wünschenswert wäre es eh die Segeldesigner+Hersteller würden ihre Segel passen zu den Mastlängen und Verlängerungen designen.

    Beispiel: sprich 400cm der Mast und die Verlängerung dann Beispielsweise 0 oder 30cm und eben die möglichkeit -2, 0 +2 zu varieren. sprich ein vorliek von 400cm egal ob das segel 5.0 5.3 5.8m² , ein vorliek von 4.30 egal ob das segel 6.2 6.7 7.2m2 usw. Sollte sich mal was deutlicher "setzen" dann evtl noch eine Umrüstmöglichkeit/Shim (oder halt eine Dickere Topkappe für den Mast was dann aber wieder an anderen Segeln nerven würde). Man kann ja weiter "universelle" verlängerungen anbieten aber innerhalb eines Herstellers wäre eine solche Stufung wünschenswert. (wenn man das varieren mit einfachen DistanzRingen macht spart man sich sogar das Bohren in der Verlängerung und Bourkes Diskussion wie die Löcher an eine Carbonverlängerung gehören wäre unnötig)

    Anstelle 0 oder 30 könnte man natürlich auch 60cm zum Standard erheben. Weniger handlich im Gepäck die Mastextension aber dafür halt kürzere Mastlängen. Probematiken: 1. Masthärte läßt sich hoffentlich über die wickung/Material/Produktion des Masten regeln (wenn ein 460er dann nicht mehr 25 sondern 29icms bräuche). 2. die Verlängerung bieg sich unten nicht mit (macht der Mast aber auch kaum. dennoch wandern der eher starre bereich des Masten jetzt höher? 3. bei einem Segel mit mehr als 2 Cambern (also 3cam 4cam) wäre bei einer 60er Verlängerung das unterste Camber wohl an der Extension 4. Verlängerung und den Masten aus dem Segel ziehen ist vielleicht auch schwieriger - je schlanker der Auflagering desto weniger problematisc ist das (hier lob ich mir wieder meine alten Pryde UXT die haben nämlich schön schmale Ringe die kaum auftragen)

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    • 13. Oktober 2026 um 13:30
    • #16

    Wenn das gesamte Rigg mit allen Komponenten von demselben Hersteller ist, passen auch die Angaben weitestgehend.

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    • 13. Oktober 2026 um 13:42
    • #17

    Punkt 1. Es ist immer die Stelle direkt unterm Mast wo die größte Belastung ist. Und da gibt es immer ein Loch. Also mehr Löcher schaden die Stabilität nicht, so lange genug "Fleisch" unterm Loch ist um den Druck auf den Pin aus zu halten. Vielleicht könnte man die Abstufung auch auf 1,5cm reduzieren damit noch genug Fleisch da ist. Aber was solls um 5mm?

    Punt 2. Segel dehnen mit der Zeit. Oder schrumpfen sogar manchmal. Auch haben nicht alle Masten oder Verlängerungen die gleiche Längen (Angaben). Deshalb sind die Angaben nicht zu genau zu betrachten und sind die sonstige Trimmangaben das Maß wonach man schauen sollte.

    3. Wo der Knopf sitzt kann auch damit zu tun haben wo der Ring sitzt in untere Position.

    Ganz früher als ich nach vielen Mastbrüche mit SDM, auf RDM umgestiegen bin, die es in Europa noch gar nicht gab und es noch keine gute Verlängerungen dazu gab hab ich meine eigene Segel immer so geschnitten und abgestuft um ohne Verlängerung aus zu kommen. das 4.2 auf 385, 4.6 auf 4m, 5.0 auf 415, 5.4 auf 430 und 5.8 auf 445cm. Am Anfang musst ich manchmal noch Segel umändern weil die sich gedehnt hatten.
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    • 13. Oktober 2026 um 14:18
    • #18

    Es ist doch gut wenn man noch etwas Luft hat beim Rausgehen. Wenn man dann noch weiter dichtziehen will geht das ohne viel Gefädel.

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    • 13. Oktober 2026 um 14:35
    • #19
    Zitat von daddy_o

    Es ist doch gut wenn man noch etwas Luft hat beim Rausgehen. Wenn man dann noch weiter dichtziehen will geht das ohne viel Gefädel.

    Vielleicht. Aber was wenn man was nachlassen möchte? Ist auch abhängig vom Revier. Ist es einfach mal an land zu gehen oder nicht? Muss halt Jeder für sich einschätzen. Am ende ist das alles auch irgendwie lösbar, auch wenn man falsch eingeschätzt hat.

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    • 14. Oktober 2026 um 00:19
    • #20
    Zitat von newt3

    *Es gibt ja durchaus Spots und Situationen da möchte man das Rigg vom Board trennen, um es separat und halbwegs trocken an Land zu bringen also nicht Board und Rigg gemeinsam tragen.

    In Binnenrevieren ist die Trennung Mast / Board üblich, hab zumindest selten was anders gesehen. Könnte den Grund haben, dass die Segel größer sind.

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