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Lernprozessdauer Foilen

  • Flo2oz
  • May 4, 2026 at 9:41 AM
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    • May 4, 2026 at 9:41 AM
    • #1

    So, das Jahr lässt sich schon mal ganz gut an... habe nach Ostern die Saison mit ein paar Tagen am Lago begonnen, außerdem ein gebrauchtes Mach1 Foil gekauft und am 1. Mai eine schöne Foilsession am Wörthsee gehabt.

    Am Lago habe ich noch sehr mit dem Material gekämpft und es war auch extrem böig, somit zum Foilen lernen nicht optimal. Leider dabei auch die Nose bei einem Abgang beschädigt, was mir noch nie jemals bei einem Board passiert ist 😢.

    Am Wörthsee hat es dann schon besser gepasst. Allerdings kann ich immer noch nicht entspannt die Flughöhe halten. Entweder schieße ich noch mit leichter Wasserberührung durch die Gegend (das funktioniert problemlos), oder ich laufe Gefahr mit sich steigernden Auf-Ab-Bewegungen irgendwann die Kontrolle zu verlieren. Nur in eine Richtung konnte ich längere echte Flugphasen in der richtigen Höhe hinbekommen.

    Frage an die Experten: Ist das noch der normale Lernprozess (bin jetzt so bei der 4., 5. Session auf dem Foil), oder passt der Trimm nicht und sollte ich es mal mit einer Unterlegscheibe beim Backwing versuchen (altes Mach1/Moses mit 790er Wing)?

    P.S.: Der Wörthsee ist echt ein tolles Ostwind- und Lernrevier...

  • BlowMountain
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    • May 4, 2026 at 10:12 AM
    • #2

    ich bin wahrlich kein Foil Experte, aber schätze es ist irgendwas am Trimm. Nach 4 Sessions sollte man bei passendem Trimm schon halbwegs stabil fliegen. Wie wichtig Trimm ist erfahre ich gerade selber nach Umstieg auf neues Foil board und es fühlt sich ein wenig an, von vorne anzufangen. Zwei Zentimeter Mastfuß nach vorne hat am vergangenen Donnerstag den Tag von Krampf zum Geilo gemacht, nur um eine Beispiel zu nennen. Welche Stellschrauben zu stellen sind, da denke ich gibts hier tatsächlich Experten die helfen können.

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    • May 4, 2026 at 10:33 AM
    • #3

    Das alte Moses 790 ist ein sehr stabiles Foil, es fliegt wie ein Traktor.

    Der entscheidende Faktor, ist Time on Water, also deine effektive Trainingszeit.

    Du schreibst nichts über deine Bedingungen und das Segel, dass du verwendest? Ich empfehle dir bei 10-12 Knoten Windfoiling zu trainieren, Segel nicht zu groß, nicht zu klein, d.h. 6-7 m² (ich bevorzuge ein bis zwei Camber, da das den Flug stabiler macht, aber auch ein No-Camber geht durchaus).

    Ich würde mir keine Gedanken machen, ob andere nach 4-5 Sessions schon besser geflogen sind als du, jeder ist anders, jedes Foil – Bord – Segel –Setup ist anders, und aus meiner Sicht sind die Startbedingungen das entscheidende, um schnell und sicher Windfoilen zu lernen.

    Vielleicht hilft dir der Foil-Guide bisschen weiter

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    Windfoil-Guide.2023.v5.1.komp.pdf 1.59 MB – 18 Downloads
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    • May 4, 2026 at 12:39 PM
    • #4

    Wow, das ist ja ein richtiges Kompendium - werde ich in aller Ruhe studieren... ganz herzlichen Dank!

    Zu meinem Setup: 82cm breites Slalomboard mit Foilbox, Segel 7,2qm 2-Cam. Wind war naturgemäß böig (Ostwind), aber von der Stärke her optimal zum Lernen. Die 10-12 Knoten waren jedenfalls ausreichend dabei.

    Im Vergleich zu meinem ersten Versuch am Lago habe ich den Mastfuß nun ganz nach hinten genommen. Das war gut, da es die Tendenz zu "Nose nach unten" reduziert hat (und passt auch m.M. auch von der Logik her, da man das Segel aufrechter fährt). Mehr geht aber nicht mehr, daher meine Idee mit dem Backwing, wobei ich das in Kombination mit dem Moses/Sabfoil nirgendwo gelesen habe, dass es jemand gemacht hat bzw. es nötig wäre.

    Kann natürlich auch sein, dass die Mastspur bei meinem Board einfach zu kurz ist, sie hat nur ca. 10cm. Oder die Kombination insgesamt nicht optimal abgestimmt ist. Oder ich einfach das "Höhe halten" noch lernen muss...

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    • May 4, 2026 at 1:23 PM
    • #5

    Ja, man kann ein 82 cm breites Slalom Board Windfoilen. Aber nein, es passt von der Positionierung des hinteren Fußes leider nicht, da dieser immer zu weit Richtung Board-Mitte steht und nicht weit genug außen.

    Moses 79079 cm45 cm90 cm85 cm450 Stab
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    sofern du beim 790 Flügel einen 450 Stabilizer benutzt (und die richtige 90 cm Fuse), wäre ein 0,5er Shim (für mehr Lift, also stärkeres Anwinkeln) bei 75 kg KG der Standard Shim. Wiegst du mehr als 85 kilo entsprechend mehr Lift notwendig. Ja, Moses/Sabfoil brauchen passende Trimm Shims für den Stab.

    Ich bin das 790 in der Anfängerschulung in neutraler Mittelposition bez. mastfuß geflogen - aber leider nur auf den deutlich kürzeren Foilboards.

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    • May 4, 2026 at 3:03 PM
    • #6

    Ich hab das Foilen auch auf einem Finnenboard (Supersport 138) begonnen. Der Umstieg auf ein Foilboard war sehr angenehm. Es passen da dann einfach die Schlaufenpositionen, und das hilft schon sehr. Zudem sind touchdowns viel sanfter und wenns ruppig wird kann ich bewusst auch bei hohem Speed aufsetzen um die Fuhre wieder zu stabilisieren. Weiters war es recht ungewohnt, wie oft ich am Foil mit dem Trapez nach unten ziehen muss (im vergleich zur Finne), um die Nase unten zu halten. Ich hab mir dazu Beinschlaufen ans Hüfttrapez genäht, damit mir dieses nicht hoch rutschen kann. Beides hat sehr geholfen. Ach ja das Foilsegel hilft zusätzlich.

    4-5 Sessions ist eh OK. Wie lange warst du da jeweils auf dem Wasser?

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    • May 4, 2026 at 4:34 PM
    • #7

    Also...passende Shims hab ich im Internet gefunden, werden umgehend gekauft. Denke, damit sollte ich das Foil gut auf "neutral" einstellen können (viel fehlt ja nicht mehr). Danke für den Tipp!

    Mit den Touchdowns hab ich eigentlich kein Problem, auch nicht damit, die Nase unten zu halten. Schlaufenposition: Momentan fahre ich mit dem vorderen Fuß in der Schlaufe, das passt gut. Hinten stehe ich relativ mittig und noch nicht in der Schlaufe. Wobei ich ja auch noch recht aufrecht fahre und nicht racemäßig. Aber wenn´s dann mal in die Richtung geht, hab ich schon gemerkt, dass man lieber weiter außen stehen sollte als mit dem Board möglich ist.

    Gefahren bin ich immer so 1-2 Stunden; danach bin ich eh komplett alle, das fordert schon enorme Konzentration und auch Kraft, wenn man nicht im Trapez eingehängt ist.

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    • May 4, 2026 at 4:51 PM
    • #8

    <=mit dem Shim - in Richtung +Power / ist im Skript auch erklärt

    Schlaufenposition: Momentan fahre ich mit dem vorderen Fuß in der Schlaufe, das passt gut. Hinten stehe ich relativ mittig und noch nicht in der Schlaufe.

    <=ja, das ist die Folge, dass es eben ein SL-Board und kein Foil-Board ist. Aber man trotzdem damit gut üben

  • David R-T
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    • May 5, 2026 at 7:00 AM
    • #9

    Foilen Ohne Trapez? Das geht ja fast nicht. Erst über das Trapez stabilisiere ich die Fuhre. Also ich bin immer schon vor den Abheben im Trapez mit verdammt langen Tampen (36er). Wenn du das so 2 Stunden aushaltest ist klar, dass du dann fertig bist. Und ohne beide Füße in den Schlaufen ist ebenfalls sehr anstrengend.

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    • May 5, 2026 at 7:10 AM
    • #10

    Das Threaderöffner ist jetzt beim vierten-fünften Foiltag, also alles noch relativ zu bewerten.

    Er kann auf einem SL – Bord den hinteren Fuß nicht gut in die Schlaufe tun, ohne die Hüfte stark zu verdrehen, der Fuß wird auch in der hinteren Schlaufe zu weit innen stehen. Also ist es als Anfänger auf so einer Kombi völlig okay den vorderen Fuß in der Schlaufe zu haben, sehr aufrecht zu stehen und aufrecht zu foilen und den hinteren Fuß vor der hinteren Schlaufe und etwas weiter zu Bord Mitte zu plazieren.

    Ja, so langsam wird es Sinn machen, sich sich Hüfttrapez ab jetzt anzuziehen (kein Sitz Trapez) und nach dem abheben im Flug sich mal Einzuhaken und (lange Trapeztampen vorausgesetzt) sich an den stabilen Flug zu gewöhnen.

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    • May 5, 2026 at 10:31 AM
    • #11

    Zur Erklärung: Ich bin ja noch am Ausprobieren mit verschiedenen Positionen. Ich kann mich schon im Trapez einhängen und mache das auch (u.a. um mich etwas Auszuruhen), aber dann bekomme ich nur schwer die richtige Flughöhe, sondern bleibe meistens in so einem Halbzustand zwischen Gleiten und Fliegen. Was auch ok, aber nicht der eigentliche Sinn des "Fliegens" ist.

    Wenn ich aus dem Trapez gehe, bekomme ich das Board leichter hoch, dafür ist es dann weniger stabil und eben auch anstrengend.

    Von daher ist mein nächster Schritt, mit einem Shim etwas mehr Auftrieb zu erzeugen, in der Hoffnung, dass es dann mit dem Trapez automatisch etwas höher und gleichzeitig weiterhin halbwegs stabil geht.

    Ich frage mich halt, wie die ganzen geübten Foiler so entspannt die Flughöhe halten können. Ob die Steuerung da einfach in Fleisch und Blut übergegangen ist, oder ob es doch Material- und Trimmsache ist.

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    • May 5, 2026 at 10:59 AM
    • #12

    ja - es wird irgendwann im Muskelgedächtnis abgespeichert, das Board oben und stabil zu halten.

    die ersten 3 Saisons habe ich immer 30-45 minuten gebraucht meine beim Windfoilen nicht mehr sinnvollen Techniken vom SL-Windsufen zu vergessen - aber das hat sich inzwischen gegeben.

  • Bellerophon
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    • May 5, 2026 at 11:49 AM
    • #13

    Ich kann nur zustimmen: Das Wichtigste ist so viel 'Time on Water' wie möglich. Es geht darum, Muscle Memory aufzubauen, und das klappt nur, wenn man wirklich dranbleibt. 'Genug Zeit' ist natürlich relativ, da nicht jeder das gleiche Talent mitbringt.

    Was aber definitiv nicht funktioniert: Sobald die kleinste Chance besteht, mal kurz in einer Böe zu gleiten, sofort die Finne drunterzuschrauben und das Foil beiseite zu schieben... Ich habe genug Leute erlebt, die so am Ende das Foilen frustriert aufgegeben haben.

    ~~~ ALAE VIRTUS TUA ~~~

  • elgreco111
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    • May 5, 2026 at 12:39 PM
    • #14

    Hat bei mir fast eine Saison gedauert bis ich so halbwegs den Bogen raus hatte. Als alter Windsurfer hat es gedauert mich an das neue zu gewöhnen.

    Bin am Anfang zu unruhig gewesen und oft wie ein Delfin dahergekommen. Inzwischen habe ich eine halbwegs stabile Position gefunden.

    Geholfen hat mir ein riesiger Frontflügel mit 2400 cm, dazu ein 90er Mast. Der Flügel ist zwar nicht so schnell verzeiht aber viele Fehler und ist gutmütig. Der lange Mast hat auch mehr Reserven zum Höhehalten. Zum Foilen reicht schon wenig Wind. Camberloses Segel zum lernen ist sicher besser, schlägt bei den Manövern auch leichter um ohne den Ruck beim umschlagen.

    Bei extrem wenig Wind hab ich das 7.8 GunSail, zusammen mit dem Rest komme ich problemlos aufs Foil. 32 kmh hab ich damit auch schon erreicht.

    Die hinteren Schlaufen hab ich noch nicht montiert, da ich oft noch die richtige Position suche und diese mir dabei im Weg sein könnten.

    Wichtig ist wenn du einmal oben bist möglichst ruhig zu bleiben und nur durch kleine Bewegungen vorne/zurück bzw. aus der Hüfte zu korrigieren. Kann dir die Videos von Sam Ross auf YT empfehlen, er erklärt es ganz gut. Soweit meine 50 ct.

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    • May 6, 2026 at 9:22 AM
    • #15

    bemerkenswert kurze Tampenlänge in dem Video. Gemessen an den unfassbar langen Tampen, die man ansonsten im Racefoiling sieht. Es geht also auch "normal". Fußschlaufen hinten habe ich inzwischen demontiert. Schlaufen hinten gehen (für mich) bei perfekten Bedingungen mit gleichmäßigem Wind. Die hats hier aber quasi nie im Binnenland, da braucht der hintere Fuß Platz um zum Ausgleich flexibel positioniert zu werden ist meine Erfahrung, daher weg mit den Schlaufen.

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    • #16

    "Die hats hier aber quasi nie im Binnenland, da braucht der hintere Fuß Platz um zum Ausgleich flexibel positioniert zu werden ist meine Erfahrung, daher weg mit den Schlaufen."

    <=das würde ich nicht so pauschal mehr sagen.

    Mit einem SL-Foil-Kombi bist du "full locked-in" am besten, stabilsten (und schnellsten) unterwegs. Aber wenn man noch nicht so sicher ist damit, dann richtet man sich auf, stellt den hinteren Fuß vor die hintere Schlaufe und versucht so die Stabilität und Kontrolle zu erhöhen - ist ein Trugschluß am Ende. Ohne überlange Trapeztampen kann man so eine Kombi auch nicht technisch sauber foilen.

    <=je Free-ridiger du unterwegs bis - desto eher würde ich BlowMountain folgen

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    • May 6, 2026 at 11:58 AM
    • #17

    stimmt, ich kann nur aus Freeride Foil Sicht sprechen (bisher Tabou Fifty plus GA Hybrid Foil mit Gun Raise, aktuell Umstieg auf Tabou Magic Carpet und Naish Lift RN). Meine Tampen habe ich tatsächlich zuletzt deutlich verlängert und versuche mich da reinzuarbeiten. Die Male wo ich mit beiden Füßen in den Schlaufen gefoilt bin fühlten sich in der Tat sehr gelockt und gut an, bei nicht überpowertem Zustand und konstantem Wind. Ich würde gerne immer so foilen, aber wie erwähnt sorgen die sonst böigen Bedingungen für Angst-Zustände bei Nutzung der hinteren Schlaufe. Liegt sicher auch an noch mangelnder Erfahrung und - siehe oben - bisher noch zuwenig Foil-Time on the water.

    Was zum Thema von Flo2oz zurückführt: in Summe erscheint mir, der ich Gelegenheits-Foiler bin, das Windsurf-Foilen um ein Mehrfaches komplexer zu sein als das schon komplizierte Windsurfen. Sowohl das Material-Setup als auch die Fahrtechnik/Körperverhalten sind mE soviel sensibler beim Foilen. Ich hatte zum Glück nie die von Flo2oz beschriebenen Flug-Probleme. Anscheinend harmoniert das Setup daß ich von Tabou/GA/Gun nutze sehr gut. Über shims oder Winkel oder Anschleifen des Flügels oder ähnliche Dinge mußte ich mir nie Gedanken machen. Lift und Flug gehen super easy. Und doch fühle ich mich immer noch wie ein Anfänger, glaube ich habe noch kaum das rausgeholt was geht (speed, Entspanntheit, Vertrauen) und spüre aktuell beim Wechsel auf den Magic Carpet, daß ich komplett neu denken muß bzgl. trim, Körperhaltung, Tampenlänge, Stance etc. Will sagen, kleinste und viele Stellschrauben müssen gedreht werden um erfolgreich zu foilen, schon im Freeride Bereich. (Wie krass muß dann Race foil sein).

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    Gun Vector 9,6; North Warp 8,4 / 7,8; Gun Rapid 6,7; Neil Pryde Solo 6,0; Severne Gator 5,3
    Fins
    Select S1, Winheller LWS8, Hurricane
    SUP
    Naish Crossover Windsup
    • May 6, 2026 at 12:35 PM
    • #18

    Auf dem Foil bin ich auch im bereich Freeride unterwegs mit Naish MicroHover und Naish Jet 1150 Foil und meistens 6,7er Gun Rapid.

    Ich finde es in beiden Schlaufen stehend deutlich angenehmer bei mehr Wind. Tampen fahre ich noch 26", versuche mich aber gerade auf 34" umzugewöhnen.

    Höchstgeschwindigkeit mit der Kombi waren bis jetzt 22kn, und das war ein Ritt auf der Kanonenkugel...

  • Jdue
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    • May 8, 2026 at 12:45 PM
    • #19

    Starboard iq foil 900er und du fliegst auf schienen. Egal ob freeride oder -race, wenig oder viel Wind. Das funktioniert und findest du gebraucht sicher zu einem anständigen Preis. Auch halsen ist einfach und
    Geschwindigkeiten ist alles möglich auch bis über 45kmh


    Obwohl es schon älter ist immer noch top, ausser man will das neuste Slalomfoil

  • Jdue
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    • May 8, 2026 at 12:52 PM
    • #20

    Mit dem 900er Starboard IQ Foil fliegst du wie auf Schienen – egal ob Freeride oder Foil-Race, bei wenig oder viel Wind. Das Setup funktioniert einfach und ist gebraucht oft zu einem sehr fairen Preis zu finden.

    Auch Halsen gelingen damit unkompliziert, und bei der Geschwindigkeit ist praktisch alles drin – auch über 45 km/h.

    Obwohl das Foil schon etwas älter ist, ist es immer noch top. Nur wer unbedingt das neueste Slalom-Foil will, muss weiter schauen.

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