1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
    1. Unerledigte Themen
  5. Galerie
    1. Alben
    2. Karte
  6. Speed-Rechner
  7. Surf-Wiki
    1. Letzte Änderungen
  8. Surf-Shop
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Lexikon
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Surf-Forum.com
  2. Mitglieder
  3. Bellerophon

Beiträge von Bellerophon

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • Bellerophon
    • 9. September 2026 um 08:18
    Zitat von tourensurfer

    Das mit den fossilen Subventionen funktioniert am Ende immer so, dass der Dieselfahrer richtig viele Steuern zahlt und der E-Autofahrer überhaupt keine, aber behauptet, dass der Dieselfahrer richtig viele Subventionen bekommt. Das liegt ganz einfach an der Vorstellung des E-Autosfahrers, dass Diesel fahren noch viel teurer sein müßte.

    Du vermischst Steuern mit externen Kosten. Dass ein Dieselfahrer viel Steuern bezahlt, bedeutet nicht, dass damit automatisch sämtliche gesellschaftlichen Kosten des Dieselverkehrs abgegolten sind.

    Die EU-Kommission unterscheidet deshalb ausdrücklich zwischen den vom Nutzer getragenen Kosten und den sogenannten externen Kosten: Gesundheitsfolgen der Luftverschmutzung, Klimaschäden, Lärm, Unfälle, Staus und bestimmte Infrastrukturkosten. Die Kommission kommt zu dem Schluss, dass ein erheblicher Teil dieser Kosten von der Gesellschaft getragen wird und nicht vom Verursacher.

    Und nein: Ein Elektroauto verursacht nicht null externe Kosten. Reifenabrieb, Unfälle, Staus, Infrastruktur sowie die Herstellung von Fahrzeug und Batterie bleiben. Aber die fossilen Verbrennungs- und Abgasemissionen während des Betriebs entfallen.

    Die Frage ist deshalb nicht: „Zahlt der Dieselfahrer Steuern?“ Natürlich tut er das. Die relevante Frage lautet: Decken seine Steuern und Abgaben die gesamten gesellschaftlichen Kosten, die sein Fahrzeug verursacht? Genau das ist bei den externen Kosten nachweislich nicht automatisch der Fall.

    Hohe Steuern sind kein Beweis dafür, dass eine Technologie ihre gesamten gesellschaftlichen Kosten trägt. Sonst müsste man externe Kosten überhaupt nicht mehr berechnen.

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • Bellerophon
    • 8. September 2026 um 19:08
    Zitat von tourensurfer

    Batterie LKW gibt es schon eine ganze Weile in vielen deutschen Speditionen. Vereinzelt auch Wasserstoff-betriebene. Das heißt jetzt aber nicht, dass die Speditionen sich das selber gekauft haben. Da gibt es spezielle Leih-Programme zu sehr guten Konditionen, wo man dran teilhaben kann und so ein Ding eine Weile betreiben darf. Der Hersteller hofft dann natürlich auf Anschlußverträge.

    Das Argument ist etwas irreführend. Natürlich werden Batterie- und Wasserstoff-Lkw teilweise durch staatliche Förderprogramme bzw. günstige Leasing- oder Mietmodelle in den Markt gebracht. Aber daraus folgt nicht, dass diese Fahrzeuge wirtschaftlich nicht funktionieren. Bei einer neuen Technologie ist eine Anschubförderung nichts Ungewöhnliches.

    Was man dabei allerdings nicht vergessen sollte: Auch der Dieselverkehr funktioniert keineswegs ohne staatliche Unterstützung bzw. steuerliche Begünstigungen. Laut Europäischer Umweltagentur wurden allein in Deutschland im Jahr 2023 rund 41 Milliarden Euro an fossilen Subventionen gewährt.

    Noch konkreter für den Straßenverkehr: Eine von Environmental Resources Management (ERM) im Auftrag von Transport & Environment durchgeführte Studie kommt für Deutschland auf 13,7 Milliarden Euro jährlich an steuerlichen Vorteilen für fossil betriebene Dienstwagen. Berücksichtigt wurden unter anderem Dienstwagenbesteuerung, Abschreibungen, Mehrwertsteuer und Tankkarten.

    Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Diesel-Lkw mit 41 Milliarden Euro „subventioniert“ wird. Die Zahlen umfassen unterschiedliche Formen fossiler Begünstigung und dürfen nicht einfach addiert werden. Aber sie zeigen sehr deutlich, dass die bestehende fossile Transportwirtschaft ebenfalls nicht in einem völlig unsubventionierten, freien Markt entstanden ist oder funktioniert.

    Deshalb ist das Argument „Die Speditionen kaufen die E-Lkw nicht selbst, sondern bekommen sie über günstige Programme“ kein überzeugendes Argument gegen die Technologie. Es zeigt zunächst nur, dass der Staat bzw. die Hersteller beim Markthochlauf einer neuen Technologie das Investitionsrisiko reduzieren.

    Die sinnvollere Frage wäre daher: Welche Technologie ist über ihre gesamte Lebensdauer wirtschaftlich und welche verursacht welche externen Kosten – und wie viel staatliche Unterstützung bekommt jeweils die alte und die neue Technologie?

    Wenn man staatliche Anschubförderungen für E-Lkw kritisiert, sollte man konsequenterweise auch die jahrzehntelangen steuerlichen und sonstigen Begünstigungen des Dieselverkehrs in die Rechnung einbeziehen.

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • Bellerophon
    • 20. Juli 2026 um 12:41
    Zitat von tourensurfer

    In England wird eine Steuer von vorerst umgerechnet 2,22 € pro 100km für E-Autos eingeführt. Verbrenner zahlen diese Steuer nicht, da sie schon über Kraftstoff besteuert werden.

    Touristen zahlen die Steuer auch nicht, selbst wenn sie mit dem Stromer kommen.

    Der Hintergrund ist der, dass der Staat durch die Verbreitung von E-Autos Steuerausfälle hat. Die neue Steuer wird per geschätzter Jahresfahrleistung vorläufig dem Fahrzeugbesitzer aufgelastet, und bei der jährlichen Jahresuntersuchung finalisiert.

    https://www.golem.de/news/grossbrit…607-211043.html

    Kein E-Autofahrer wehrt sich gegen eine faire Besteuerung – vorausgesetzt, das Prinzip der Fairness gilt endlich auch für den fossilen Sektor.

    Deutschland gibt jährlich 70 Milliarden Euro an Steuergeldern aus, um fossile statt erneuerbare Energien zu fördern - Sonnenseite - Ökologische Kommunikation mit Franz Alt
    Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) sind die Subventionen für fossile Energieträger in Deutschland mit 1,9 Prozent der Wirtschaftsleistung immer
    www.sonnenseite.com

    Wie dieser Artikel auf Basis von Daten des DIW und des IWF zeigt, gibt Deutschland jährlich unvorstellbare 70 Milliarden Euro an Steuergeldern aus, um fossile Energieträger zu subventionieren. Jede ausgestoßene Tonne CO₂ wird somit in Deutschland mit fast 100 Euro staatlich bezuschusst. [1, 2]

    Während in der Politik also heftig darüber debattiert wird, wie man E-Autofahrer stärker zur Kasse bitten kann (sei es durch Kfz-Steuern oder höhere Stromabgaben), bleibt das gigantische Milliarden-Infus für die fossile Konkurrenz unangetastet. Eine Besteuerung ist erst dann fair, wenn das künstliche Verbilligen von Verbrennern – sei es durch die direkte Förderung fossiler Treibstoffe oder durch das klimaschädliche Dienstwagenprivileg – im gleichen Maße abgebaut wird. [1]

    Solange diese fossilen Privilegien weiterlaufen, ist jede neue Belastung für Elektrofahrzeuge keine "faire Steuer", sondern eine absurde Bremse für die Energietransition.

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • Bellerophon
    • 8. Mai 2026 um 20:01
    Zitat von Surftarzan

    Hammer, so was habe ich gesucht und finde sowas in einem Windsurfforum unglaublich!

    Logisch, oder? Windsurfer haben halt massenhaft Zeit totzuschlagen, während sie auf Wind warten…:)

  • Lernprozessdauer Foilen

    • Bellerophon
    • 5. Mai 2026 um 11:49

    Ich kann nur zustimmen: Das Wichtigste ist so viel 'Time on Water' wie möglich. Es geht darum, Muscle Memory aufzubauen, und das klappt nur, wenn man wirklich dranbleibt. 'Genug Zeit' ist natürlich relativ, da nicht jeder das gleiche Talent mitbringt.

    Was aber definitiv nicht funktioniert: Sobald die kleinste Chance besteht, mal kurz in einer Böe zu gleiten, sofort die Finne drunterzuschrauben und das Foil beiseite zu schieben... Ich habe genug Leute erlebt, die so am Ende das Foilen frustriert aufgegeben haben.

  • Neuer Patrik AEON Foil

    • Bellerophon
    • 2. Februar 2026 um 10:56
    Zitat von B123

    Nun ja ich denke mal dass da durchaus Vorlieben bestehen können. Was für die einen ein super Konzept ist ist für die anderen unnötig.

    Ich finde das beides durchaus berechtigt. Das da so starke Fronten entstehen ist denke ich ein künstliches Problem.

    Fanboy will keiner sein und für Kritik oder Unverständnis Hate ernten ist auch nicht schön.

    Da sind wohl einige Überspitzungen , die ja durchaus menschlich sind und Überzeugungen aneinander geraten. Im Geiste Schopenhauers würde ich mich über ein Vertragen und Besinnen auf die Ebene der Erkenntnis als Primärziel freuen.💝

    Wenn der eine oder andere da nicht über seinen Schatten springen möchte und sich vielleicht nicht für seinen Teil entschuldigen möchte, dann ist das halt so und niemand kann es ändern ausser demjenigen selbst.

    Böse muss man da auch nicht sein, kann ja schwerer als halsen sein.

    Peace.

    ❤️

    Alles anzeigen

    Ich denke, wir sind uns eigentlich alle einig, dass Geschmäcker und Vorlieben unterschiedlich sind. Was für den einen perfekt funktioniert, fühlt sich für den anderen einfach weniger stimmig an – und das ist auch okay.

    Kritik zu äußern oder Fragen zu stellen heißt nicht automatisch, dass man etwas oder jemanden schlechtmachen will – oft geht es einfach darum, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.

    Wenn die Diskussion hier und da etwas schärfer geworden ist, ist das schade, aber auch menschlich. Lasst uns versuchen, sachlich zu bleiben und die Erfahrungen der anderen zu respektieren.

    Am Ende teilen wir alle dieselbe Leidenschaft – und wir sind ohnehin schon (zu) wenige, um uns darüber zu zerstreiten.

  • Neuer Patrik AEON Foil

    • Bellerophon
    • 1. Februar 2026 um 08:28
    Zitat von FoilDude

    Wenn man das Aeon Foil gescheit zusammen baut löst sich gar nichts! Schrauben von Mast/ Fuse normal fest anziehen. Dann setzte ich mich vor das Foil, Mast zwischen den Beinen und Füsse Richtung Heck. Dann ziehe ich mich an der Fuse hoch( wievein Klimmzug) und hänge 2-3 Sekunden in der Luft.

    Dann kann man die vorher feste vordere Schraube noch mal 2-3 Umdrehungen weiter rein drehen und fertig. Dann löst sich auch nichts mehr.

    Komischer weise machen alle nicht Aeon Foiler diesen Punkt immer zum Thema wo gar keines ist.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Tja, wenn man diese Montageart als die einzig richtige darstellt, verstehe ich schon, dass manche lieber wingen gehen.

  • Neuer Patrik AEON Foil

    • Bellerophon
    • 31. Januar 2026 um 18:05
    Zitat von t36

    es ist kein Argument, ständig etwas von "Fanboys" zu schreiben - das ist kein Argument - das ist einfach nur "ad hominis"

    Ich bin nicht der Erste, der diesen Begriff in diesem Thread verwendet hat.

    Und falls sich jemand angesprochen fühlen sollte: Ich habe damit weder dich noch irgendjemanden konkret gemeint.

    Ich foile seit 2018 (seit 2020 ausschließlich Foil) und fahre die AEON nun seit fast zwei Jahren.

    Wenn ich hier aus eigener Erfahrung Kritikpunkte nenne, dann nicht, um das Produkt schlechtzumachen, sondern um konstruktives Feedback zu geben, damit der Hersteller Dinge anpassen oder verbessern kann.

    Leider reagieren manche darauf eher defensiv, anstatt sachliche Gegenargumente zu bringen – oder es bleibt bei einem 👎.

  • Neuer Patrik AEON Foil

    • Bellerophon
    • 31. Januar 2026 um 12:47
    Zitat von t36

    ich kenne den Ingenieur (Christian), der den Klemmverschluß für das AEON zusammen mit Patrik Diethelm entwickelt hat. Es gibt weder größere Kritik noch Reklamationen. Dieser Verschluß funktioniert sehr gut.

    Es sitzt bombenfest, selbst wenn man bei Zusammenbau nur klopft und sich nicht dranhängt (benutze aber auch eine ähnliche Technik wie Foil-Dude). Er klemmt sich beim Fahren durch die Belastung selber fest - darum wird die vordere Schraube ggf. etwas locker-was nichts ausmacht.

    Wenn ich gewusst hätte, was für abwegige Post über eine Dysfunktion des Klemmverschlusses hier aufpoppen, hätte ich die Angabe der passenden Tonnenmutter für die Fuse/Mast-Verbindung hier gelassen.

    Tut mir leid, aber diese Konstruktion gibt auch keine Garantie, dass man seinen Fuselage nicht verliert. Was hingegen garantiert ist: Beim ersten Rausfahren ist man nie zu 100 % sicher, dass der Fuselage WIRKLICH FEST sitzt.

    Vielleicht erst, nachdem man ein zweites oder drittes Mal wieder an Land gekommen ist, um ihn nachzuziehen (mit all den Unannehmlichkeiten, die das – je nach Spot – mit sich bringt).

    Und ja, ich belaste den Fuselage beim Anziehen maximal – ohne dabei irgendwelche Verrenkungen oder Showeinlagen wie oben gezeigt zu machen – was alleine alles andere als einfach ist, während man gleichzeitig noch darauf achten muss, dass der Torx-Schraubendreher nicht abrutscht …

    Mein vorheriges Foil hatte zwar 5 Schrauben, aber da galt: FEST = FEST (auch wenn das zugegeben andere Schwächen hatte).

    Ich habe es schon früher geschrieben, aber vielleicht gibt es einen Grund, warum andere Marken dieses Prinzip nicht schon vor Jahren übernommen haben – denn mal ehrlich: Man muss wirklich kein Ingenieur sein, um auf so etwas zu kommen.

    Das ist übrigens nicht der einzige Minuspunkt der AEON (aber vielleicht der nervigste). Und wenn die Fanboys das nicht gerne hören, dann ist das halt so …

    Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass es aktuell , in die M-version, preis-/leistungsmäßig immer noch das beste Set ist, das man kaufen kann.

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • Bellerophon
    • 27. Januar 2026 um 12:45

    Für die meisten hier nicht gerade auf dem Weg zum Standard-Spot, aber wenn ihr vorbeikommt:

    Schnellladen 25 ct/kWh.

    https://iecharge.io/locations/

  • Bonaire - Materialverleih

    • Bellerophon
    • 12. Januar 2026 um 19:52
    Zitat von MichaelD

    Tut mir Leid. Weder bei Jibe-City, noch bei Frans Paradise habe ich auf Slalommaterial geachtet. Ist nicht mein Genre. Ich empfand sogar den Bolt schon als unheimlich schnell.

    Jetzt wo wir drüber reden: Beim Pro Center gab es noch ein slalomartiges Simmer-Board. Irgendwas mit SX?

    Als ich vor 5 Jahren dort war, konnte man bei Jibe City zwar Slalom-Material bekommen, aber man musste explizit danach fragen. Es lag irgendwo hinten im Lager.

    Achtet auf jeden Fall extrem gut auf: Schon am zweiten Tag hatte mein Slalomboard Schäden an der Finnenbox, weil das Wasser an manchen Stellen sehr untief ist. (Wenn ich mich richtig erinnere, bin ich damals mit einer 36-cm-Slalomfinne gefahren.)

    Vielleicht ist ein Freeride-Setup mit weniger tiefen Finnen am Ende doch die sicherere Wahl …

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • Bellerophon
    • 11. Dezember 2025 um 20:19
    Zitat von mihaka

    Außer Tesla mit seinen Superchargern brauchst du nach meinem aktuellen Wissen immer irgendeine Ladekarte um die Ladesäule freizuschalten. Abgerechnet wird dann online über hinterlegte Zahlungsmethode und Rechnung kommt per Mail.
    Bei Tesla ist das Fahrzeug intern bekannt und du kannst einfach hinfahren, den Stecker einstecken und los geht´s mit der Ladung.
    Mittlerweile auch für Fremdfahrzeuge freischaltbar. Wie es dort dann funktioniert habe ich mich aber noch nicht mit beschäftigt.

    Im Prinzip genauso einfach wie beim betanken eines Verbrenners,...

    https://www.fastnedcharging.com/en/charging/autocharge

  • Windsurfen und Elektromobilität

    • Bellerophon
    • 31. Oktober 2025 um 12:54

    Und das geht auch nur mit (einigen) 4WD….

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • PWA 2026

    • Bellerophon
    • 21. Oktober 2025 um 09:55

    Following discussions within the PWA Management Board and consultation with the Race Committee, we would like to inform you of the approved Slalom rule updates for the 2026 season.

    These adjustments are designed to reduce rider costs, simplify logistics, and maintain balanced and fair competition across both Foil and Fin disciplines.

    1. Foil Slalom Equipment Limits (Foil-only events)

    To reduce expenses and create a more level playing field, the following limits will apply at all foil-only Slalom events from January 1st, 2026:

    Sails: Reduced to 3 sails

    Foil set: Reduced to 1 mast, 2 front wings, 2 back wing & 2 fuselages

    The maximum foil sail size will be reduced to 8.0 m²

    A temporary tolerance of 0.5 m² for foil sails will apply in 2026 to allow brands and riders time to adapt to these changes

    These limits are intended to simplify equipment management while keeping competition close and affordable.

    2. Equipment Registration – Slalom X (Fin-only events)

    To provide greater flexibility for riders and accommodate a wider range of wind conditions while maintaining cost efficiency, the following new limits will apply for Slalom X:

    Sails: 4 fin sails per rider per year, with a maximum of 3 per event

    Boards: 3 fin boards per rider per year, with a maximum of 2 per event

    The maximum fin sail size will be set to 8.5 m²

    This adjustment responds directly to sailors’ requests, offering ample choice and flexibility for fin-only events while keeping logistics under control.

    With the additional board and sail, we are aiming to make fin racing possible from as low as 12–16 knots, particularly at lighter-wind venues.

    This configuration will serve as a test model for 2026, and if successful, similar regulations may be extended to foil sails from 2027 onwards.

    3. NEW Combined Foil & Fin Events (max. sail size remain same as Foil/Fin-only events)

    At events where both Foil and Fin Slalom are run as part of a new combined format (separate racing, same event), the foil gear allowance will be further reduced to encourage efficiency and versatility:

    Foil gear: Maximum of 2 sails + 1 board, + 1 Foil set consisting of 1 mast , 2 front wings, 1 back wing + 1 fuselage

    Fin gear/event: Maximum of 3 sails + 2 boards

    Total combined quiver: 2 foil sails + 3 fin sails + 1 foil board + 2 fin boards

    Wind range transition guide: Racing will switch from Foil to Fin (Slalom X) between 15 - 17 knots.

    4. Combined vs. Foil-Only Event Planning

    For 2026, all European stand-alone racing events should aim to be combined Foil & Fin events wherever possible and viable, provided that the PWA has the financial capacity to support these formats if required.

    Europe provides the ideal testing ground to refine this combined event model before expanding globally in 2027, thanks to its logistical accessibility and rider concentration.

    5. Rankings and World Titles

    For 2026, the PWA will maintain:

    A separate ranking for Foil and Fin Slalom.

    An overall (unofficial) combined world title & ranking will be introduced, recognising performance across both disciplines.

    6. Future Developments

    Looking ahead, the PWA is working toward:

    Introducing lower-tier and regional events to strengthen the development pathway for new racers.

    Enhancing collaboration with IFCA to create greater alignment across international Slalom formats.

    Continuing to refine event formats and media delivery to make racing more engaging for fans and partners.

    Additionally, the PWA will introduce a men’s weight-based ranking for analytical purposes:

    Under 80 kg

    Over 80 kg

    This ranking will serve as an informational classification only; all race results, prize money, and official PWA points will remain based on the disciplines event results.

    For women, the standard disciplines ranking will continue to apply without separate divisions.

    7. Production Rules and Commercial Availability

    Production rules remain unchanged.

    However, if a product is proven to be unrivalled in performance, the brand must comment that the same quantity supplied to its riders is also made available for purchase for other competitors.

    This ensures fair access to competitive equipment and transparency between manufacturers and riders.

    8. Equipment Registration Deadlines

    Brands: Equipment registration deadline remains December 15th, 2025.

    All brands must submit their registered equipment lists by this date for approval ahead of the 2026 season.

    Riders: Equipment registration will take place at the first event each rider competes in during the 2026 season.

    We hope these updates and clarifications provide clear direction for all stakeholders as we continue to evolve professional Slalom racing.

    These collective adjustments aim to make the sport more sustainable, balanced, and exciting for both competitors and fans.

  • Video von Nico Prien zum Foilen etc

    • Bellerophon
    • 30. September 2025 um 17:35
    Zitat von Stephan
    Zitat von BlowMountain

    kann ich zu 100% unterschreiben. Windfoil gibt quasi Gleit=Spaßgarantie (außer es gibt Seegras ;) ), bei jeder Windbedingung. Es ist wie windsurfen, nur eine Ebene höher. Ich verstehe nicht, warum Leute, die schon windsurfen (können) auf Wing umsteigen, Windfoilen gibt einem zu 100% das gewohnte, geile, unschlagbare Windsurf-Feeling. Lernerfolge sind schnell, es gibt sogar Hybridboards (Tabou Fifty), es braucht kein Extra Board, und ein guter performanter Freeride Foil überfordert auch nicht das Budget, die Ausgaben können recht gering gehalten werden.

    Aber wie so oft, Menschen tendieren nachzumachen, das zu machen was andere machen, daher boomt Wing und Windfoil kommt nicht aus dem Quark.

    Sorry, aber Windfoilen hat mit dem "Gleitgefühl" beim Windsurfen mal so gar nichts gemeinsam!

    Ich höre immer wieder von Nicht-Foilern, dass sie den direkten Kontakt mit der Chop mögen – und genau deshalb nicht foilen wollen. Okay, jedem das Seine… Aber wenn man da nur rumsteht und auf die nächste Böe wartet, spürt man die Chop auch nicht wirklich, oder?

    Mir persönlich fehlt das Chop-Gehoppel beim Foilen überhaupt nicht.

    Im Gegenteil: Es bremst, stört meine Kurvenradien beim Halsen und macht es schwer, sauber durchzugleiten. Kurz gesagt: Chop macht Finnen-Surfen ineffizient. Ich brauche mit Finne gut 2 m² mehr Segel, schleppe gefühlt einen Eimer Wasser hinter mir her und verliere ständig Höhe – bis ich im schlimmsten Fall sogar zurücklaufen darf…

    Das Foil dagegen befreit mich von all dem! Ich fahre bei minimalem Wind, ohne riesige Segel, gleite von Böe zu Böe, während die Finnen-Fahrer aus dem Gleiten fallen – oder gar nicht erst reinkommen.

    Und die Halsen? Die fliege ich fast ohne Geschwindigkeitsverlust – nicht nur einmal, wenn zufällig eine Böe passt oder ich von einer Welle schießen kann, sondern immer wieder. Zigmal hintereinander, Stunde um Stunde – und das mit genug Energie ubrig für eine Abendsession, während die Finnenfahrer längst ihr 9+ Quadratmeter-Tuch einrollen.

    Höheziehen in 1, 2 oder 3 Schlägen an die Luvseite, mit Kursen, bei denen selbst Katamaran-Segler neidisch schauen, wenn man an ihnen vorbeizieht.

    Und das Ganze nicht irgendwo an einem exotischen Spot mit konstanten 20 bis 30 Knoten Passatwind – sondern auf böigem Binnenwasser, 20 Minuten bis maximal eine Stunde von zuhause entfernt, zwei- bis dreimal so oft, wie früher mit Finne...

  • 2025 Citroën Windsurf World Cup Sylt

    • Bellerophon
    • 27. September 2025 um 10:31
    Zitat von daddy_o

    Kein Livestream heute und morgen.

    YT livestream :

    “There will be no livestream on the 27th & 28th September. We will bring you "as live" coverage of the finals as well as daily highlights. We apologise for the inconvenience. Livestream will commence on the 29th September.“

    👎👎👎

  • Guten morgen videos

    • Bellerophon
    • 21. September 2025 um 07:41

    PvB does it again…

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Raoul Joa (Duotone division manager) speaks

    • Bellerophon
    • 27. August 2025 um 12:28

    Er spricht natürlich auch in erster Linie für seine eigene Marke. Auf eine anständige (Race oder Free-Ride) Foil mit Duotone-Logo warten wir immer noch vergeblich.

    Sowohl Fahrer als auch Hersteller haben bei der ganzen Foil-Entwicklung ziemlich verkrampft reagiert und versucht, gleichzeitig das Ei und die Henne zu retten – mit dem bekannten Ergebnis.

    Die „Lösung“, die er vorschlägt, passt genau in dieses Denkmuster.

    Aber mal ehrlich: Hat man jemals die Entwicklung der Slalom-Disziplin gebremst, nur um den Free-Race-Markt nicht zu gefährden?

    PS: Meiner Erfahrung nach sind die Windsurfer, die einfach nur gemütlich foilen wollten, längst aufs Wing umgestiegen.

  • Raoul Joa (Duotone division manager) speaks

    • Bellerophon
    • 27. August 2025 um 08:12

    https://www.windsurf.co.uk/raoul-joa-making-an-impact/

  • 2026

    • Bellerophon
    • 25. August 2025 um 07:54
    Zitat von mihaka

    Duotone geht doch noch, da finde ich die schwarzen Dinger von Point 7 und auch North viel schlimmer.
    So "Beerdingungstücher" auf´m Wasser ist nicht mein Ding.

    Ich bin schon lange genug dabei, um mich noch an die Einführung der Hood-Segel zu erinnern. Ihre matten Grautöne im 'maritimen Tarnmuster' passten irgendwie perfekt zu dem grauen Herbsttag, an dem ich sie zum ersten Mal gesehen habe – und waren ein mutiger Kontrast zum damaligen Neon-Trend.

    Leider hat der Markt anders entschieden...

Windcraft-Sports
AL360 Highend Booms
Patrik Diethelm Surfboards
Severne Sails
Sailloft Hamburg
Dunkerbeck-Eyewear
cool shoe corporation
Sportschule Innenhafen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum