das jp fsw bin ich in Brasilien im November 24 in verschiedenen Grössen gefahren, auch 104l. mein Eindruck war, dass das teil einfach nicht richtig frei wird, weder mit thruster noch mit single fin. die Segel an der verleihstation waren alle schlecht getrimmt, aber trotzdem, Begeisterung haben die boards bei mir nicht ausgelöst. sehr gut fand sich mein altes rrd fsw 104l, freie gleitlage, plug and play. das patrik f-cross kenne ich nur als 87l, das war ganz ausgezeichnet. ich fahre ein 84l exocet cross, es ist richtig schnell, ich könnte mir gut vorstellen, dass auch die grösseren Versionen gut laufen, man hatte viele tuningmöglichleiten. vom tabou 3s+ höre ich nur gutes, mit severne machst vermutlich auch nichts falsch.
Welche Boardgrösse würdet Ihr empfehlen JP Freestyle Wave 94 oder 104 l
-
-
Sehe ich anders. Bin den 104er JP FSW letzten Monat in Ägypten mehrmals gefahren. Sehr einfach zu fahrendes Funboard, aber auch sehr brav. Der Tabou 3S Plus ist viel waviger.
-
Hauptsegel für das Board soll das NP Excess 6,4 und das NP Search 5,4 werden.
Sind das nicht schon uralte Segel? Bis wann gab es denn das Search?
Ja, beide Segel sind auch aus 2005. sehen aber, bis auf die Masttasche (bei beiden an der Spitze defekt) aus wie neu. Wenn ich neue Segel sehe, dann ist hier die Entwicklung nicht so stark gewesen, daher passen die immer noch auch auf neuen Boards.
Hat schon mal jemand den Goya One und den JP FSW in der Größe im Vergleich gefahren?
-
DonRon würde sagen, hol dir den Goye One. Der ist der breitbandigate.
-
Ich bin letztes Jahr von dem JP Freestyle Wave 103 (mit Single Fin) aus ca 2019 auf den aktuellen Goya One 105 umgestiegen.
Bei mir mit 73-75kg ist es das größte Brett und meist mit 6,2er sailloft Curve im Flachwasser (Dümmer See, Ringköbing Fjord, Fehmarn). Ich bin eher der freemover (Backwind Jibe, 360er, Hüpfer, tacks...). Manchmal tendiere ich eher zum kleineren Segel mit großem Board - 4,6er mit dem One gab es auch schon.
Ich fahre den One meist mit einer 25er Finne statt der 23er Original, da ich ihn am unteren Windbereich nutze.
Der Goya ist in diesem Vergleich lebendiger und beweglicher. Bei engen Halsen und 360ern benötigt er konsequenter Druck.
Er gleitet aber auch gut an und durch und ist einfach zu fahren (manche mögen das langweilig finden). Hier habe ich bei den beiden Brettern aber keinen signifikanten Unterschied bemerkt.
Ohne den aktuellen JP zu kennen, würde ich den One direkt wieder nehmen.
-
-
Bin den aktuellen Jp bei tws gefahren, keine signifikanten Unterschiede zu früheren Jahren festgestellt
Sehr einfach zu fahrendes board Plug and play ( mir eher zu brav)
So ein 26 duotone fsw ist ganz was anderes
-
Kleines Update, morgen hole ich den JP FSW 104 aus 2026 ab. Bin mal gespannt, wie der Unterschied zum alten Move von Hilfly ist.
-
Glückwunsch, M.E. die richtige Entscheidung.
Anders wird es 😉
War das der Move mit der Krake oder der Dottergelbe?
Beides ganz ordentliche Boards. -
Einen Dottergelben hab ich mir vor zwei Jahren gekauft. Hab ihn aber noch nicht gefahren.
-
Einen Dottergelben hab ich mir vor zwei Jahren gekauft. Hab ihn aber noch nicht gefahren.
Ich hatte den mit 105 Litern. War nicht schlecht.
Heute möchte ich kein Board mehr in der Länge und dieser enormen Aufbiegung vorn surfen. Auch an breitere Boards hab ich mich gewöhnt und will das nicht missen. Ist vielleicht auch eine Kopfsache. Ansonsten waren das gute Boards mit sehr angenehmer, großflächiger Pad Standfläche, die leicht und M.E. auch stabil waren. -
-
ja, genau den hab ich. Das war immer ein Witzeln am Strand. Den hatte einer, und ich hatte gesagt, wenn du aufhörst, dann übernehme ich den.
Die Pad-Standfläche ist aus meiner Sicht toll gelöst. Das vermisse ich heute, da sind sie mir teilweise ein wenig zu sparsam mit dem Pad.
So ne geschwungene Nase ist doch viel schöner als ohne Nase.

-
Mathew68 : Mit 80 kg glaube ich der 104er könnte Dir zu groß sein. Ich hätte auf 94 Liter gesetzt. Aktuell fahre ich ein 93 Liter FSW von Patrik (mit 86 kg) und diversen Finnen. Am Meer ist es für mich die ideale Größe und den Rest gleiche ich mit unterschiedlichen Finnen aus. Aber da bin ich sicher nicht Mainstream.
Für mich funktioniert ein +/-95er immer auch mit Segeln von 4,5-7,0 und Finnen von 23 - 38 (Hinweis: kommt dabei auf die Finne an, geht nicht mit jeder).
Ein 95 Liter Board ist für mich die "Eins-für-fast-Alles" Lösung.
-