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Welches Board, Lightwind Slalom

  • JendrikVoss
  • 31. Dezember 2025 um 16:53
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    • 12. Januar 2026 um 11:01
    • #41
    Zitat von dominik49

    7.8 den 71,5 er

    6.8-7.0 den 71,5 oder 69,5 oder 62-63

    6.2 für 62-63

    Das wären jetzt 3 Boards. Darüber haste noch den 85er macht dann 4 Boards. Ist das die Regel bzw. finanzierbar und handlebar?
    Normalerweise hat man doch 2 oder maximal 3 SL Boards und da muss man die Windrange doch irgendwie drauf verteilt bekommen.
    Wer schwer ist und untenrum früh fahren will, der hat einen 85er, 71er und wenn es gut läuft noch nen 63er.

    Wer leichter ist, der nutzt dann was bei Leichtwind?

  • Basti_HH
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    • 12. Januar 2026 um 11:03
    • Offizieller Beitrag
    • #42

    liegt ja auch noch ein wenig grauzone zwischen einer „geht auch noch“-kombi für jemanden mit ner menge erfahrung und vielen wassertagen und einer allgemeinempfehlung für jemanden auf der suche...

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • dominik49
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    • 12. Januar 2026 um 11:14
    • #43
    Zitat von blinki-bill
    Zitat von dominik49

    7.8 den 71,5 er

    6.8-7.0 den 71,5 oder 69,5 oder 62-63

    6.2 für 62-63

    Das wären jetzt 3 Boards. Darüber haste noch den 85er macht dann 4 Boards. Ist das die Regel bzw. finanzierbar und handlebar?
    Normalerweise hat man doch 2 oder maximal 3 SL Boards und da muss man die Windrange doch irgendwie drauf verteilt bekommen.
    Wer schwer ist und untenrum früh fahren will, der hat einen 85er, 71er und wenn es gut läuft noch nen 63er.

    Wer leichter ist, der nutzt dann was bei Leichtwind?

    Das war keine Empfehlung.

    Sollte als Reaktion zeigen dass ich 7.8 eher woanders sehe.

    Und dass ich bei ca 6.8-7.0 die Möglichkeit sehe, dieses Rigg auf medium oder small zu fahren - und so rasch zu wechseln.

  • dominik49
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    • 12. Januar 2026 um 11:18
    • #44

    Ich seh den Trend, das größte Board weitestgehend nur mit einem Rigg zu kombinieren.

    Leichte fahren ca 80 statt 85.

  • dominik49
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    • 12. Januar 2026 um 11:27
    • #45

    Wenn ich frei fahre mit 7.8 und 71,5 gibt es selbst am unteren Windlimit nicht so viele, die früher fahren als ich. Das wird für jemanden mit 70 kg noch eher zutreffen.

    Wer beim allerleichtesten Wind Slalom fahren will, wird ev auch mit 70 kg was Breiteres brauchen. Eine riesen Range wird er aber nicht haben, auch nicht wenn er auf das dann umriggt und was um 6.8 oder kleiner draufstellt.

  • blinki-bill
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    • 12. Januar 2026 um 11:40
    • #46
    Zitat von dominik49

    Ich seh den Trend, das größte Board weitestgehend nur mit einem Rigg zu kombinieren.

    Leichte fahren ca 80 statt 85.

    Jaha, und wenn kein 80er da ist, weil der Hersteller eben statt 85/80/72 eben 85/76/72 im Programm hat dann nehmen die was?
    Vielleicht einen 76er :/

    Zitat von dominik49

    Das war keine Empfehlung.

    Sollte als Reaktion zeigen dass ich 7.8 eher woanders sehe.

    Und dass ich bei ca 6.8-7.0 die Möglichkeit sehe, dieses Rigg auf medium oder small zu fahren - und so rasch zu wechseln.

    Jaha, wenn ich, als mittelschwerer Surfer mit 85 bis 90 kg, einen 85er als Leichtwindboard besitze und dazu noch einen 72er habe, dann bin ich doch gut aufgestellt und fahre den 72er mit dem 7.8er. Habe ich aber stattdessen "nur" einen 76er, dann nehme ich eben genau den für das 7.8er. Und -auch wenn das total schwer vorstellbar ist- der geht auch mit 7.0 oder vielleicht sogar mit 6.8. Kannste mir glauben oder das auch lassen.

    BTW: Meine mich an das Gnigler Interview im windsurfing.tv zu erinnern, in dem er sich dazu äußerte, dass mit dem 76er im speziellen auch die Hobby Freeracer angesprochen werden sollten, die einen Schritt vom Freerace zum SL machen wollen.

  • blinki-bill
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    • 12. Januar 2026 um 11:43
    • #47
    Zitat von dominik49

    Ich seh den Trend, das größte Board weitestgehend nur mit einem Rigg zu kombinieren.

    Leichte fahren ca 80 statt 85.

    Nochmal dazu: Ja, der Trend ist da. Und ja, den hatte ich auch. Und genau deshalb bin ich eine Boardbreite runter gegangen. Die 76er Boards fahren sich einfach sehr anders als die 85er. Ja, man knappst etwas am untersten Windlimit, bekommt aber insgesamt M.E. ein anderes, besseres und freieres Windsurfgefühl.

  • chris87
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    • 12. Januar 2026 um 12:35
    • #48

    Vergesst nicht - es geht um eine Boardempfehlung (idealerweise aus eigenen Erfahrungen) für ein Leichtwind Board im Freerace Bereich und nicht um den perfekten Trimm oder gar Regatta Setup ;)

    Ich persönlich würde hier nach wie vor ein Freerace Board mit ca 75 - 77 Breite empfehlen. Ich glaube das reicht vollkommen aus und im Zweifel kann man noch mit Finnen trimmen.

    Hat eigentlich jemand schon Erfahrungen mit den Freerace Boards von WeOne?

  • RobertP
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    • 12. Januar 2026 um 12:55
    • #49

    Ich bin deren 150l "we free race" am Gargano gefahren.

    Aus der Erinnerung würde ich sagen dass es leichter angleitet als mein 85cm Falcon.

    Allerdings war die montierte Finne für mein Gewicht zu weich und der Wind zu schwach, als dass ich zu den sonstigen Fahrleistungen fundierte Aussagen machen kann.

  • David R-T
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    • 12. Januar 2026 um 13:08
    • #50

    Ja, ich bin den We Free Race 107 recht gerne bei einer Station gefahren, wenn der Wind etwas geschwächelt hat. Macht was es soll. Gleitet gut an und durch und halst auch mit recht konstantem, eher großen Radius gut durch. Es war auch beim ordentlich Höhe ziehen deutlich flotter als die Freerider und nicht sehr empfindlich bezüglich Chopp. Zudem hat es auch Segel über 7m² gut vertragen. Er war auch sehr angenehm passiv zu railen ohne viel Wind und ohne übertriebene Körperspannung. Bin es wie gesagt gerne gefahren. In Starkwind hab ich es nicht wirklich getestet, weil so schöne kleine Freewaver verfügbar waren. Es gab aber bei der Station ein paar We One, die wegen Delaminierungen an Deck reklamiert wurden, was laut Stationsbetreiber aber problemlos mit dem Hersteller geklappt hat. Es war auch auffällig, dass der Grip bei einigen dieser Boards recht stark verschlissen und damit die Bretter recht rutschig waren. Ob das am Grip Lack selbst oder der häufigeren Nutzung lag, kann ich nicht sagen.

    Den nächst größeren 120er bin ich nur wenig gefahren, weil er so glitschig war (Grip total weg), dass der kleinere gleich gut angeglitten ist, große Segel vertragen hat, und somit zum Zug kam.

  • Erik Loots
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    • 12. Januar 2026 um 13:20
    • #51
    Zitat von dominik49
    Zitat von Erik Loots

    not necessarily faster than a well‑balanced 77cm freeride board with 6.8. Slalomboard will only be quicker in the mid‑range, right before tailwalking becomes an issue

    The are measures/techniques to avoid tailwalking once it starts disturbing performance.

    I am still waiting to get overtaken by a "well‑balanced 77cm freeride board with 6.8" when I am on my SL 71,5 and 6.8/7.0. Even if my base is quite far back and conditions change (without being able to change base position).

    On the upper end I do not think I will fear it at all - maybe on the lowest end (because of the width).

    Techniktraining ist sehr wichtig.

    Derzeit aber lieber an den beiden Enden der Windrange einer guten Kombi

    als mit herausfordernden Kompromiss-Kombis fernab von jeglichem Sweetspot.

    How are your experiences with "Sailing a slalom board with a sail that’s too small can be great for technique"? What did it teach you? What did you learn?

    Alles anzeigen

    For example, two years ago my brother was actually faster than me in absolute top speed. He was on an 80 cm Starboard Carve with a 6.7 NeilPryde Speedster and reached 60 km/h. I was on a 73 cm slalom board with a 6.3 Loft Switchblade. That result surprised me, because my GPS stats are normally in my favour — my best speeds are usually 5–10 km/h higher than his.

    The difference was simple: I was fighting the conditions, while he was just cruising.

    That’s why I’m convinced there are situations where being able to push without thinking (which is exactly what a freeride board allows) can actually make you faster.

    In the past I sailed spots where I knew the chop and wave patterns almost by heart. In those conditions the slalom board was clearly faster, because I knew exactly where to go (and where not to go) for every wind strength and direction.

    These days we often sail at unfamiliar spots, where the chop and waves are unpredictable. In those situations, where I don’t know the flatter lines on the water, my brother is just as fast (and sometimes even faster) on his freeride gear.

    The further I am outside my comfort zone (no home spot, fewer sessions per year, unfamiliar water) the more often the freeride setup ends up being the faster choice.

    There are also two extremes in windsurfers.

    The first type gives windsurfing high priority: many sessions, living close to a good spot or willing and able to drive to the best conditions.

    The second type is for example a weekend windsurfer: limited by family or work, sailing less often, usually living far from ideal spots and not able to chase perfect conditions.

    Both extremes have their own truths. I used to be the first type until around 2016, and since then I’ve slowly shifted toward the second. I now often sail at spots where I sometimes see the first type show up, do one or two reaches, and call it a day because the conditions are “terrible” in their eyes. For me it is often a great day.

    Einstein said all is relative, well I believe how we experience windsurfing is also relative. My personal fastest session in 2025 was on a freeride board, believe it or not.

  • dominik49
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    • 12. Januar 2026 um 13:59
    • #52

    Fully agree.

    Also that once the slalom gear hits its limits it usually hits you hard.

    Especially when some shapes wiht a longer flat plane earlier. Or when I get caught fully overpowered. Then I and many would be faster even on a wave board.

    That someones gear fits better in some occasions is quite common. I then try to be as fast with my (for that situation wrongly chosen) gear as I possibly can.

    There is one guy and he is almost always on smaller slalom gear. In the very windy periods he approaches me and loves to do a slingshot from far to windward of me (coming down like a hawk) and then to overtake me to windward with the gained speed and about one or two mastlength distance. Must be fun.

    Zitat von Erik Loots

    73 cm slalom board with a 6.3 Loft Switchblade

    was your gear too small?


    Terrible conditions are a chance to improve.

    I am looking more into average speeds (30 min, average of 10 x 500 m), not the highest speeds.

    Ich spreche deshalb nur über Slalom, weil ich mich damit am ehesten auskenne.

    Nicht weil anderes Material, oder ein 76 mit eher speziellen Zielsetzungen, nicht auch sehr gut wäre. Nur sag ich dazu besser nichts.

    Für das unterste Windrangeende allzu große Kompromisse einzugehen ist meine Sache nicht. Und wäre auch nicht meine Empfehlung für den Threadersteller.

    Meine Größenangaben sind auch immer nur circa - je nach Hersteller führt der andere Größen/Shapes.

  • Erik Loots
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    • 12. Januar 2026 um 14:30
    • #53
    Zitat von dominik49

    Fully agree.

    Also that once the slalom gear hits its limits it usually hits you hard.

    Especially when some shapes wiht a longer flat plane earlier. Or when I get caught fully overpowered. Then I and many would be faster even on a wave board.

    That someones gear fits better in some occasions is quite common. I then try to be as fast with my (for that situation wrongly chosen) gear as I possibly can.

    There is one guy and he is almost always on smaller slalom gear. In the very windy periods he approaches me and loves to do a slingshot from far to windward of me (coming down like a hawk) and then to overtake me to windward with the gained speed and about one or two mastlength distance. Must be fun.

    Zitat von Erik Loots

    73 cm slalom board with a 6.3 Loft Switchblade

    was your gear too small?


    Terrible conditions are a chance to improve.

    I am looking more into average speeds (30 min, average of 10 x 500 m), not the highest speeds.

    Ich spreche deshalb nur über Slalom, weil ich mich damit am ehesten auskenne.

    Nicht weil anderes Material, oder ein 76 mit eher speziellen Zielsetzungen, nicht auch sehr gut wäre. Nur sag ich dazu besser nichts.

    Für das unterste Windrangeende allzu große Kompromisse einzugehen ist meine Sache nicht. Und wäre auch nicht meine Empfehlung für den Threadersteller.

    Meine Größenangaben sind auch immer nur circa - je nach Hersteller führt der andere Größen/Shapes.

    Alles anzeigen

    My slalomgear was not to small or overpowered.

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    • 12. Januar 2026 um 14:57
    • #54

    Of course too difficult conditions are also a reason, next to too small or heavily overpowered.

    Zitat von Erik Loots

    I now often sail at spots where I sometimes see the first type show up, do one or two reaches, and call it a day because the conditions are “terrible” in their eyes. For me it is often a great day.

    Do you think this is more about the equipment used or the nature of the person?

  • Erik Loots
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    • 12. Januar 2026 um 15:32
    • #55
    Zitat von dominik49

    Of course too difficult conditions are also a reason, next to too small or heavily overpowered.

    Zitat von Erik Loots

    I now often sail at spots where I sometimes see the first type show up, do one or two reaches, and call it a day because the conditions are “terrible” in their eyes. For me it is often a great day.

    Do you think this is more about the equipment used or the nature of the person?

    I used to do the same myself, ending a “terrible” session very quickly. For me it was often about saving time, protecting my equipment, and keeping my energy for the best days. But it can depend on both the sailor and the gear; different people and setups react differently to bad conditions.

    These days I notice that my trim settings change far more often, simply because I sail in a lot more mediocre or outright poor conditions compared to the past. Those conditions often force you to adjust your trim quite radically. A long time ago I hardly touched anything: downhaul, outhaul, boom height, even mast‑foot position were almost sacred to me.

    It may also be related to how well you can make your gear work across a wide range of conditions. I’ve never liked switching sails, masts, or boards, in the past or now. So when the conditions changed too much, I often just called it a day. Now I have way less sessions, soo I am changing my settings to make it work somehow even in bad/mediocre conditions. Too end a session quickly is not an option for me now. I even sometimes just float (not planning) in the sun to enjoy some time on water.

  • B123
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    • 31. Januar 2026 um 04:12
    • #56
    Zitat von tourensurfer

    Bei Leichtwind muss man meiner Meinung nach die mittleren bis inneren Schlaufenpositionen nutzen, und wenn ein Raceboard empfohlen wird, könnte es sein, dass es diese Positionen gar nicht gibt. Dann steht man auf der Kante und drückt die Luvkante ins Wasser.

    Habe zwar wenig Ahnung und kenne nur das equipe 1.5 chs, das ist allerdings mit 64,5 cm so dünn, dass man mit mittlerern Schlaufen schon auf der anderen Seite stehen würde wenn es dir gäbe. Es ist auch daher leicht die luvkante nicht ins wasser zu drücken, wenn es zug gibt. Der Hebel nach unten ist so viel geringer. Die Zehen sind da schon über der Boardmitte.

    Der TE hat auch nicht den Eindruck hinterlassen mit seiner Beschreibung, dass das etwas für ihn wäre.

    Falls ich mal trotz dessen ein Raceboard empfohlen habe, betrachte mich als geheilt.

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