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Beratung Foil Board Leichtwind Einsteiger

  • David R-T
  • 3. Oktober 2024 um 08:22
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    • 3. Oktober 2024 um 08:22
    • #1

    Grüß euch,

    ich hab vor zwei Wochen unter meinen JP super Sport 137 ein Starboard Super Cruiser 1700 geschraubt und bin auf anhieb recht gut damit zurecht gekommen. Ich konnte mich mit dem 7.3er E-Pace rasch ab 10 kt hoch pumpen und bin bis unter 8 kt schön im fliegen geblieben. Dabei höhe zu laufen war ein Kinderspiel und anders als mit Finne im dümpeln echt noch ein Genuss.

    Ich denke für mich eröffnen sich damit sehr viel mehr sinnvolle Wasser Tage, denn die Seen im nördlichen Alpenvorland haben sehr oft nur böige 8 bis 15 kt und machen dann nur mit riesigen Segeln und Klotüren Sinn.

    Nun passen für mich die Fußschlaufen am SSP halt nicht besonders gut (vordere zu weit hinten) zum Foilen. Nachdem ich großes Potential sehe, überlege ich mir ein Foil Board für Leicht Wind zu zulegen. Ich denke dass ich vorerst beim 1700er super Cruiser bleibe, bis die fliegende Halse sitzt, giere danach aber schon etwas nach Speed. Mit Starboard hab ich bisher gute Erfahrungen gemacht und ich mag die Marke eigentlich sehr (meine Futuras sind super Bretter, die ich einfach sehr schätze). Daher wird es nachher wohl ein 1100er Freeride Evolution werden??

    Ich will also mittelfristig bei nur medium aspect ratio bleiben, eher mäßigen speed (hab noch Angst), eher mehr Höhe (damit ich problemlos und rasch von den vielen Wingern am See weg komme) laufen und dabei das Packmaß der Ausrüstung nicht schon wieder in die Größenordnung meines JP SLW 165 hinauf schrauben.

    Für die Lösung diese Problems hab ich an ein Starboard Foil Freeride 125 mit 208/76 mit dem bestehenden Super Cruiser 1700, später Freeride Evolution 1100 und meinem E-Pace 7.3er, F-Pace 6.3 und E-Pace 5.4 gedacht. Auch ein Tabou Air Ride 145 214/81 wäre vom Packmaß noch akzeptabel und gerade gebraucht verfügbar...

    Das Ist gerade alles recht günstig neu zu beziehen, sodass ich nicht unbedingt wieder was gebrauchtes kaufen muss. Gerade vor dem Hintergrund, dass im Foilen derzeit die Generationsunterschiede doch noch recht deutlich zu spüren sein werden (so sagt man jedenfalls)?

    Anregungen? Denkfehler?

    Danke, David.

  • surfred007
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    • 3. Oktober 2024 um 09:44
    • #2

    Du willst also auf alle Fälle ein Foil-Board zusätzlich? Wenn nicht unbedingt, gibt es beim Super-Sport keine Schraubposition etwas weiter vorne? Oder passt die jetztige optimal fürs Finnen-Fahren und du willst nicht immer umschrauben? Wenn das Problem ist, dass du beim Fliegen das Board schlecht runterdrücken kannst, wenn du zu hoch kommt, bedenke, dass man auch über das Rigg (Runterdrücken) viel machen kann, das Gefühl dafür stellt sich aber erst nach ein paar Sessions sein!

  • David R-T
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    • 3. Oktober 2024 um 10:11
    • #3

    Jein. Es ist etwas nervig immer den Mast raus zu reißen, um zu trimmen, die Mastfuß Position (oben) zu verschieben,... und die Schlaufen würde ich sicher nicht auch noch um schrauben. Ich habe die Hoffnung mittelfristig auf das große Board völlig verzichten zu können und nur mehr den kleinen und mittleren Futura neben dem Foil zu behalten. Ich würde dann bei unsicherer Prognose immer zwei jeweils für sich gut eingestellte Bretter und zwei Segel mitnehmen. Denn es macht einfach mehr Spaß, wenn ein Setup für sich gut eingestellt funktioniert, als irgendwelche Kompromiss Lösungen zu bemühen. An einem typischen Tag mit 12 bis 15kt Grundwind würde ich dann das 7.3er Riggen und etwas fliegen gehen. Frischt der Wind dann deutlich auf, würde ich den 76er Futura mit Finne nehmen und das Rigg leicht um trimmen. Für alle Fälle hätte ich dann noch das 5.4er dabei. Das alles geht noch recht schön in meinen T4 rein und lässt noch genügend Platz um in Pausen im Spätherbst im Bus bei einem warmen Tee zu recorvern.

  • su22371
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    • 3. Oktober 2024 um 18:05
    • #4

    Ich kann dem Umstieg empfehlen, habe selbst mit Patrick F-Ride 125 angefangen zu foilen, dann nach 2 Saisons ein reines Foilboard dazu gekauft (Indiana 110). Mittlerweile foile ich bis 20-25kn mit dem Foilboard, dann steige ich direkt aufs Waveboard um, den Patrick habe ich verkauft. Ein Freerider ist gut zum Einstieg aber ein reines Foilboard ist einfach besser ausbalanciert und erschliesst auch erst das ganze Potenzial des Windfoilens.

    Gruss

    Carlo

  • Mabu
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    • 3. Oktober 2024 um 22:31
    • #5

    Wenn man viel Foilen will, Foilboard macht aus meiner Erfahrung absolut Sinn.

    Bessere Schlaufenoptionen, breiteres Heck, mehr Volumen hinten...macht das Foilen einfach viel entspannter, man findet dann leicht eine gute Standposition... ich sehe da keinen Denkfehler...

    Ich hatte den Stingray 125 der ist nicht so weit von Deinem ausgewählten Starboard weg, allerdings war der alte Stingray etwas länger, was das Beschleunigen und Abheben am Anfang leichter gemacht hat. Ist dann mehr wie beim Windsurfen, hat man das Pumpen mit Foil erstmal verstanden, braucht man die Länge nicht mehr bzw. freut sich im Flug über ein kürzeres Board)...zudem hatte ich ein Foil mit der Doppel-US Box Platte, sodass ich sogar das Foil recht schnell noch nach vorne/hinten verschieben konnte, da findet man dann sehr schnell ein Setup was für einen passt. Ist ganz praktisch, notwendig ist es aber nicht, geht halt schneller als Fußschlaufen umschrauben und so kann man bei wenig Wind auch mal das Foil etwas nach vorn schieben bzw. bei Starkwind anders herum... eigentlich schade, dass sich die Doppel-US-Box nur bei den Wingern richtig durchgesetzt hat...

  • Jdue
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    • 3. Oktober 2024 um 22:46
    • #6

    JP Hydrofoil 135 ist ein super Allrounder von Freeride bis sehr sportlichem freeracen! Ein Foilboard ist ein Muss. Bin kein Fam von Finboards mit foilbox. Fahre ja auch keine Finne mit einem dedizierten Foilboard☺️

  • Muchacho
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    • 4. Oktober 2024 um 07:32
    • #7

    JP Hydrofoil 135 ist theoretisch ein super Board für den o.g. Zweck und Einsatzbereich. Allerdings ist m.E. die Qualität unterirdisch, ich hatte inzwischen schon zwei (BJ 2019/2022) davon, die ständig irgendwo repariert werden mussten - Einsatz auch im bayerischen Alpenvorland. Zum Anfangen ein gut erhaltenes und günstiges Gebrauchtes ja, ich persönlich würde mir aber kein neues JP Hydrofoil mehr kaufen.

  • Jdue
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    • 4. Oktober 2024 um 10:27
    • #8
    Zitat von Muchacho

    JP Hydrofoil 135 ist theoretisch ein super Board für den o.g. Zweck und Einsatzbereich. Allerdings ist m.E. die Qualität unterirdisch, ich hatte inzwischen schon zwei (BJ 2019/2022) davon, die ständig irgendwo repariert werden mussten - Einsatz auch im bayerischen Alpenvorland. Zum Anfangen ein gut erhaltenes und günstiges Gebrauchtes ja, ich persönlich würde mir aber kein neues JP Hydrofoil mehr kaufen.

    Okay spannend. Ich habe ein 2020er, dass ist oft im Einsatz (Binnengewässer) und bisher musste ich keine Reparaturen vornehmen. Nur die üblichen Gebrauchsspuren.

    Als Freeride Foilboard finde ich auch das Severne Alien 125 gut, das konnte ich einmal testen. Aber fürs freeracen ist mir der jp lieber. Oder ein Tabou Air ride 81 oder 87 (die neueren shapes) fände ich auch spannend.

    Bei mir wirds bei einem Boardwechsel wohl irgendwann ein Slalom Foil board 85 werden.

    Fürs Starkwind foilen mit kleinen Wavesegel fahre ich den i99 aero 71. Klein, wendig, genügend Volumen auch wenns mal weniger Wind hat.

  • Mabu
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    • 4. Oktober 2024 um 18:42
    • #9
    Zitat von Jdue
    Zitat von Muchacho

    JP Hydrofoil 135 ist theoretisch ein super Board für den o.g. Zweck und Einsatzbereich. Allerdings ist m.E. die Qualität unterirdisch, ich hatte inzwischen schon zwei (BJ 2019/2022) davon, die ständig irgendwo repariert werden mussten - Einsatz auch im bayerischen Alpenvorland. Zum Anfangen ein gut erhaltenes und günstiges Gebrauchtes ja, ich persönlich würde mir aber kein neues JP Hydrofoil mehr kaufen.

    Okay spannend. Ich habe ein 2020er, dass ist oft im Einsatz (Binnengewässer) und bisher musste ich keine Reparaturen vornehmen. Nur die üblichen Gebrauchsspuren.

    Als Freeride Foilboard finde ich auch das Severne Alien 125 gut, das konnte ich einmal testen. Aber fürs freeracen ist mir der jp lieber. Oder ein Tabou Air ride 81 oder 87 (die neueren shapes) fände ich auch spannend.

    Bei mir wirds bei einem Boardwechsel wohl irgendwann ein Slalom Foil board 85 werden.

    Fürs Starkwind foilen mit kleinen Wavesegel fahre ich den i99 aero 71. Klein, wendig, genügend Volumen auch wenns mal weniger Wind hat.

    Rein aus Interesse, wie schlägt sich der Aero 71? ..wie ist die Qualität des Bords und insbesondere der Box...was für Segel kann man damit sinnvoll fahren: 4.0-6.0? Ab was für einen Wind packst Du den aus bzw. ab wann macht der Spaß?

  • elgreco111
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    • 5. Oktober 2024 um 07:46
    • #10

    Den Hydrofoil 133 Lxt hatte ich kurz,hat leider Verarbeitungsmängel gehabt, kleine Microlöcher im Deck. Ev wäre noch ein Jp Hydrofoil 155 in EPS Bauweise eine Option als Leichtwindboard, vielleicht sind die besser verarbeitet.

    Der Tabou Air Ride 145 L in MTE wäre ideal zum Anfangen,leider waren auch bei diesem Board schlimme Mängel. Löcher im Heck, und beim neuen Brett schon Risse auf der Kante ohne Fremdeinwirkung, auch bei einem Bekannten, der hatte die selben Probleme. Eventuell einen gebrauchten Tabou von 2021,da habe ich noch keine Probleme gehört

    Servus aus Wien

    Robert

  • Jdue
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    • 5. Oktober 2024 um 20:41
    • #11
    Zitat von Mabu
    Zitat von Jdue
    Zitat von Muchacho

    JP Hydrofoil 135 ist theoretisch ein super Board für den o.g. Zweck und Einsatzbereich. Allerdings ist m.E. die Qualität unterirdisch, ich hatte inzwischen schon zwei (BJ 2019/2022) davon, die ständig irgendwo repariert werden mussten - Einsatz auch im bayerischen Alpenvorland. Zum Anfangen ein gut erhaltenes und günstiges Gebrauchtes ja, ich persönlich würde mir aber kein neues JP Hydrofoil mehr kaufen.

    Okay spannend. Ich habe ein 2020er, dass ist oft im Einsatz (Binnengewässer) und bisher musste ich keine Reparaturen vornehmen. Nur die üblichen Gebrauchsspuren.

    Als Freeride Foilboard finde ich auch das Severne Alien 125 gut, das konnte ich einmal testen. Aber fürs freeracen ist mir der jp lieber. Oder ein Tabou Air ride 81 oder 87 (die neueren shapes) fände ich auch spannend.

    Bei mir wirds bei einem Boardwechsel wohl irgendwann ein Slalom Foil board 85 werden.

    Fürs Starkwind foilen mit kleinen Wavesegel fahre ich den i99 aero 71. Klein, wendig, genügend Volumen auch wenns mal weniger Wind hat.

    Rein aus Interesse, wie schlägt sich der Aero 71? ..wie ist die Qualität des Bords und insbesondere der Box...was für Segel kann man damit sinnvoll fahren: 4.0-6.0? Ab was für einen Wind packst Du den aus bzw. ab wann macht der Spaß?

    Alles anzeigen

    Ich fahre das Board sehr gerne weil klein, wendig und agil. Ich bin fahre es mit 4.5 bis 6.0 vorzugsweise mit Segel ohne Camber (4.5 und 5.2 Wave Segel, 6.0 Freeride). Ich habs auch schon mit einem 6.0 Slalom foil Segel gefahren, geht auch aber damit bin ich dann lieber auf dem längeren 85er… ein 81 wäre aufgrund der Länge fürs Racesegel besser als der 71.

    Wind kann ich damit eigentlich alles fahren von 10- 30kn…. Aber ich bin eher ab 20 knoten+ damit unterwegs. Weil ich dann gerne mit Wavesegel wechsle.

    Also es kann wirklich m.E. alles. Wenn du aber auf Racesegel gehst 6-8 qm, ist der aero 81 wohl die bessere Wahl.

  • Jdue
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    • 6. Oktober 2024 um 20:07
    • #12

    Ah und die Box hält bis jetzt einwandfrei ☺️

  • David R-T
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    • 9. Oktober 2024 um 08:29
    • #13

    Danke für die vielen Kommentare und Bekräftigungen. Ich hab mir einen Tabou Air Ride 81 LTD als mein erstes Neues Brett gekauft.

    Der Preis für Neuwahre ist momentan einfach zu gut, ich konnte nicht widerstehen. Inzwischen bin ich aber auch wieder 60km mit dem SSP gefoilt. Geht jetzt echt schon sehr flüssig. Ich übe auch schon schöne Kurven, Flughöhe gezielt steuern, verschiedene Kurse. Alles aber noch außerhalb der Schlaufen, weil die so für mich einfach nicht passen und was ich bei dem ballance Art wirklich nicht brauche ist eine schlechte Stand Position. Ich stehe immer vor den Schlaufen, hab das hintere Bein leicht gebeugt und das vordere eher gestreckt, das geht auf Dauer ganz schön in die Oberschenkel sodass der Eindruck entsteht ich hätte mehr Gewicht am hinteren Bein (ist schwer einzuschätzen für mich ob es tatsächlich so ist). Der Neue sollte diese Woche noch kommen.

  • Dan2024
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    • 14. Oktober 2024 um 17:11
    • #14

    Möchte mich mal kurz mit einklinken.

    Ich bin 193cm bei 95kg, könnte günstig ein Starboard Freeride Foilboard (208x85cm, 150L) bekommen und dazu einen 2021 Starboard SuperCruiser Foil.

    Mache ich damit etwas falsch für den Windfoileinstieg bei meinem Gewicht? Segel habe ich Neilpryde Ryde 8.2, V8 in 8.2 und 9.4.

    Wäre mit den 8.2 ein Anfang möglich bei 10-15 Kn Wind?

    Ich kann Null abschätzen, welche Segelgröße fürs Windfoilen bei XYZ-Wind angemessen ist.

    Danke

    Dan

  • Totti-Amun
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    • 14. Oktober 2024 um 17:30
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    • #15

    Das Board ist nicht gerade dafür bekannt, besonders leicht zu sein. Sollte man wissen.

    In deiner Gewichtsklasse wohl eher zu vernachlässigen, es ist aber erwähnenswert...

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 14. Oktober 2024 um 17:35
    • #16

    Ja das wollte ich noch dazuschreiben. Knapp 11kg ist natürlich heftig. Dafür hoffentlich robust.

    Ich finde es relativ kurz von der Länge, wäre doch sicher einfacher anzugleiten wenn 20cm länger?

    Alternativ gäbe es noch einen Fanatic Falcon Lightwind (230x90cm, 159L). Wäre das besser zum foilen?

    Ist halt kein Foilboard

  • Totti-Amun
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    • 14. Oktober 2024 um 17:36
    • Offizieller Beitrag
    • #17

    Ach so, der Foil ist top zum Lernen.

    Man kann praktisch keinen besseren empfehlen.

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    • 14. Oktober 2024 um 17:44
    • #18
    Zitat von Totti-Amun

    Ach so, der Foil ist top zum Lernen.

    Man kann praktisch keinen besseren empfehlen.

    Wie sind denn die Severne Redwing? Mir gefällt das Konzept alles gleiche Schrauben und man kann problemlos kleine Flügel (1400/1000) tauschen, wenn man mit dem 1800er anfängt als Lowwind und ganz gemütlich Cruisen lernen.

    Man liest über den Redwing sehr wenig.

  • Ostseesurf
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    • 14. Oktober 2024 um 17:57
    • #19

    Bin auch mit dem 2021 Supercruiser Foil unterwegs, allerdings mit einem Finnenboard Rocket+ 113.
    Mit 1700cm2 Fläche ist das Foil schon ziemlich groß und benötigt zum Leichtwindcruisen nur mittelgroße Segel.
    Zum Foilen verwende ich eigentlich nur noch ein NP 5.4 Atlas, weil ich mit aktiven Pumpen ähnlich früh wie die Winger los komme.
    Mit dem 7.0 Ryde dagegen erschien mir das Handling deutlich schwerer. Hatte beim passiven Angleiten aber leichte Vorteile.

    Wiege 10kg weniger. Denke aber, dass das nicht so die Rolle wie beim Finnensurfen spielt.

  • Totti-Amun
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    Severne
    Finnen
    Tectonics Maui, MB-Fins
    SUP
    Starboard GEN-R 14'0 x 27, Allstar 14'0 x 26
    Foil
    Starboard SuperFlyer
    Geburtstag
    30. Mai 1970 (56)
    • 14. Oktober 2024 um 18:00
    • Offizieller Beitrag
    • #20

    Der meist unterschätzte Foil, vor Allem zu einem coolen Preis.

    Der große Vorteil des Redwing ist, dass der erweiterungsfähig ist und es auch für 2025 weitere Teile geben soll.

    Beim SuperCruiser aus 2021 kannst du gar nichts machen. Der ist ein super Lernfoil, fliegt früh, erreicht seinen Speed.

    Aber dann geht es nicht weiter, er fährt wie vor eine Wand.

    Der Nachfolger SuperCruiser Evolution war erweiterungsfähig.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017, 2019, 2020, 2021!

    Check out:
    Surf-Wiki.com
    Windcraft-Sports.de

    Verbrauch derzeit:
    810081.png, mit C253.
    595812.png, mit R107.
    896532.png, mit E28.

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