An Land, ohne Wind sah es jetzt ganz gut aus, Profil war auch etwas weniger extrem tief, aber mal schauen, wie es sich auf dem Wasser verhält ...
Beiträge von Mabu
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Danke für den Tip die Spannung unten zu erhöhen, werde ich ausprobieren beim nächsten Mal, habe mir die obere Latte aber nun auch mal angeschaut die ist nahe am Camber leicht angebrochen, also nicht durch, aber ein paar Fasern sind gebrochen und somit hat die Latte da schon etwas weniger Kraft, vielleicht war oben tatsächlich eher zuviel Krafteinwirkung....ich habe jetzt den Tip der Latte getauscht gegen einen Ersatz, das ganze wieder eingebaut und muss beim nächsten Aufriggen dann mal schauen, werde da Deinen Rat befolgen...
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Habe mich gerade nochmal schlau gemacht, wie das üblicherweise ist, scheinbar sollte man tatsächlich eher die Lattenspannung und/oder die Camberspannung reduzieren (hatte bis jetzt noch nie Ärger mit Cambern)...tja dann gibts vermutlich halt leichte Falten, aber ein gut rotierender Camber ist mir wichtiger...ich werde mal die Lattenspannung am WE etwas rausnehmen, ist ja der obere Camber... oder sollte ich eher zuerst an der Camberspannung drehen (bei Duotone ist das leicht, keine Spacer mehr sondern eine Schraube..).
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Hallo zusammen,
ich habe aktuell Probleme mit meinem Duotone F Pace Cam (2 Cam Foil Segel) als 6.3.
Der obere Camber bleibt beim Umschlagen neuerdings meist ein paar cm vor der Endposition hängen. Ich ziehe immer über die hintere Hand, der untere rotiert dann weiterhin einwandfrei, aber der obere bleibt ein paar Grad vor der Endposition stehen, man kann ihn dann recht leicht mit der Hand nachdrücken oder mehrfach am Segel rütteln (nochmal über die hintere Hand schwungvoll ziehen bringt eher nix, mehr ein Rütteln in beide Richtungen mit beiden Händen hilft, als würde der nur leicht klemmen). Fahrrichtung ist egal, habe das Problem auf beiden Seiten,
Habe mal die Camberspannung leicht erhöht, keine Wirkung, habe die Lattenspannung der Latte am Camber leicht erhöht, dadurch eher leichte Verschlechterung, bleibt häufiger hängen...sollte ich die Lattenspannung der Latte eher verringern oder vielleicht weiter unten an den Latten etwas ändern? Habe ich noch nicht probiert, würde ich dann am Wochenende wieder mal machen (sieht nach 6.3. Wetter aus ;-)). Falls alles nichts hilft, werde ich mal die Latte rausholen und anschauen, ob die einen Schaden hat, das Profil beim F Pace Cam ist schon recht extrem, da ist schon ordentlich Spannung auf der Latte direkt vor dem Camber, aber es wird ja so verkauft....
Irgendwelche Ideen, kennt jemand das Problem von seinen Cambersegeln, das der Camber oben kurz vor Endstellung nicht mehr weiter will ? Ich hoffe es ist nicht der Mast, ist ein älterer Platinum (noch North Sails)., nicht das der so langsam den Geist aufgibt..die Kombi hat bis vor kurzem absolut super funktioniert...
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Huch, mein Beileid.
So einen Schaden am FW habe ich noch nicht gesehen, Bist Du vielleicht vorher irgendwo aufgesetzt?. Ich kenne es wohl das man frontal gegen Treibgut oder leider auch mal einen Stein fährt oder sich mal Kratzer unter dem Wing holt weil man einer Sandbank etc. im Tiefflug zu nah kam, aber das sieht ja nach Absturz (nach Overfoil) von oben auf Sandbank oder ähnliches aus... vielleicht auch noch Aufsteigen in zu flachem Gewässer, aber eigentlich können die Flügel schon was ab, wobei ich NP nicht kenne...Tut mir wirklich leid für Dich, denn Foilen ist schon ein großer Spaß, ich würde mir einen Ersatzflügel holen...
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JP Hydrofoil 135 ist theoretisch ein super Board für den o.g. Zweck und Einsatzbereich. Allerdings ist m.E. die Qualität unterirdisch, ich hatte inzwischen schon zwei (BJ 2019/2022) davon, die ständig irgendwo repariert werden mussten - Einsatz auch im bayerischen Alpenvorland. Zum Anfangen ein gut erhaltenes und günstiges Gebrauchtes ja, ich persönlich würde mir aber kein neues JP Hydrofoil mehr kaufen.
Okay spannend. Ich habe ein 2020er, dass ist oft im Einsatz (Binnengewässer) und bisher musste ich keine Reparaturen vornehmen. Nur die üblichen Gebrauchsspuren.
Als Freeride Foilboard finde ich auch das Severne Alien 125 gut, das konnte ich einmal testen. Aber fürs freeracen ist mir der jp lieber. Oder ein Tabou Air ride 81 oder 87 (die neueren shapes) fände ich auch spannend.
Bei mir wirds bei einem Boardwechsel wohl irgendwann ein Slalom Foil board 85 werden.
Fürs Starkwind foilen mit kleinen Wavesegel fahre ich den i99 aero 71. Klein, wendig, genügend Volumen auch wenns mal weniger Wind hat.
Rein aus Interesse, wie schlägt sich der Aero 71? ..wie ist die Qualität des Bords und insbesondere der Box...was für Segel kann man damit sinnvoll fahren: 4.0-6.0? Ab was für einen Wind packst Du den aus bzw. ab wann macht der Spaß?
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Mein Sohn ca. 70kg war heute am Gardasee bei sehr wenig Wind mit 85er Board / 650er / 195er / 100er V2 / 8.0er Iris X unterwegs. Er meint das der 650er völlig ausreicht und war von den Halseneigenschaften begeistert. Wenn Du 8.0 Segel bei Leichtwind fährst vermute ich das der 650er ausreicht. Natürlich muss man den aktiv anpumpen - sonst geht da nicht viel....
Hi zusammen, dass 650 für eine 66-70kg Person als größter FW passen, kann ich mir gut vorstellen, ich bringe allerdings nochmal 10kg mehr auf die Waage und bin auch nicht mehr der jüngste, heute war hier wieder so ein Cardio-Tag: anpumpen, fahren, einparken, anpumpen, fahren, einparken, na ja ihr wisst schon... wenn also 650 für ~70kg passen, liege ich mit 78-80kg beim 750er vermutlich gar nicht schlecht...
Was mich noch interessieren würde, hat jemand mal den Vergleich Dim-S zu Dim-M Mast gemacht. Normalerweise würde ich immer den teueren nehmen, da steifer, aber hier ist das Konzept ja anders, der S ist 1mm schmaler aber angeblich "nur" gleich steif. Habe daher das Gefühl , das der M reicht und man das Gesparte eher in weitere Flügel investiert...
Hat jemand die Möglichkeit zum direkten Vergleich gehabt? Merkt man das schlankere Profil bereits deutlich beim Durchgleiten von Windlöchern oder ist es erst bei Speed > 30kn ein echtes Thema...
Auch hier: Da ich ein Foil-Dummy bin, ist meine Antwort mit Vorsicht zu geniessen: ich fuhr leihweise ein paar Tage einen M-Mast bis mein S-Mast geliefert wurde. Es kann an den Bedingungen gelegen haben, aber mit dem M-Mast fühlt sich das Foil nochmals einen kleinen Ticken (3%?) stoischer an, was nicht so routinierten Foiler entgegen kommt. Kann aber auch Einbildung gewesen sein. Auf der anderen Seite war ich mit dem S-Mast auf Anhieb 1 Knoten schneller, was aber genauso meiner Lernkurve geschuldet sein kann. Ich hatte den S-Mast bestellt, weil mich dieses Meisterwerk von Patrik interessiert hat. „Brauchen“ tue ich den nicht. Durchfliegen in Löchern: Keinen Unterschied gespürt - dafür sind wohl eher die Frontflügel zuständig. Die feinere Frontflügel-Abstufung möchte ich jedoch auf keinen Fall missen.
doubleheelslide Was Du beschreibst, passt ja ein bisschen dazu, das der DIM-M als etwas "komfortabler " beworben wird, was ich auch mit etwas mehr Kontrolle übersetzen würde. Das mit dem auf Anhieb 1kn schneller finde ich interessant, meinst Du den Topspeed oder Average? Bei was für Wind-Bedingungen war das, z.B. eher um 10kn oder um 20kn? Ich glaube Patrik hat in einem seiner Interviews was von ca. 2kn gesagt, die man durch den DIM-M verliert, bin mir aber nicht ganz sicher, ob er damit primär Topspeed meinte, ist aber meine Vermutung, da sich ja erst bei höherer Geschwindigkeit auch der Wasserwiderstand erst so fühlbar auswirkt - mindestens quadratische (oder war es kubisch?) Zunahme der Kraft, um linear weiter zu beschleunigen... bin kein Physiker, falls hier welche sind, gerne korrigieren ;-)). Vielleicht sollte ich mir auch den DIM-S gönnen, unbedingt brauchen werde ich den sicherlich auch nicht, aber wenn man älter wird, muss man sich halt mit teurerem Material dopen
. Was nicht mehr in den Armen ist, muss dann der Geldbeutel ersetzen
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OK, danke für die Details, das hilft ungemein, um das besser einschätzen zu können.
Was mich noch interessieren würde, hat jemand mal den Vergleich Dim-S zu Dim-M Mast gemacht. Normalerweise würde ich immer den teueren nehmen, da steifer, aber hier ist das Konzept ja anders, der S ist 1mm schmaler aber angeblich "nur" gleich steif. Habe daher das Gefühl , das der M reicht und man das Gesparte eher in weitere Flügel investiert...
Hat jemand die Möglichkeit zum direkten Vergleich gehabt? Merkt man das schlankere Profil bereits deutlich beim Durchgleiten von Windlöchern oder ist es erst bei Speed > 30kn ein echtes Thema...
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Wenn man viel Foilen will, Foilboard macht aus meiner Erfahrung absolut Sinn.
Bessere Schlaufenoptionen, breiteres Heck, mehr Volumen hinten...macht das Foilen einfach viel entspannter, man findet dann leicht eine gute Standposition... ich sehe da keinen Denkfehler...
Ich hatte den Stingray 125 der ist nicht so weit von Deinem ausgewählten Starboard weg, allerdings war der alte Stingray etwas länger, was das Beschleunigen und Abheben am Anfang leichter gemacht hat. Ist dann mehr wie beim Windsurfen, hat man das Pumpen mit Foil erstmal verstanden, braucht man die Länge nicht mehr bzw. freut sich im Flug über ein kürzeres Board)...zudem hatte ich ein Foil mit der Doppel-US Box Platte, sodass ich sogar das Foil recht schnell noch nach vorne/hinten verschieben konnte, da findet man dann sehr schnell ein Setup was für einen passt. Ist ganz praktisch, notwendig ist es aber nicht, geht halt schneller als Fußschlaufen umschrauben und so kann man bei wenig Wind auch mal das Foil etwas nach vorn schieben bzw. bei Starkwind anders herum... eigentlich schade, dass sich die Doppel-US-Box nur bei den Wingern richtig durchgesetzt hat...
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Hi, danke fürs Feedback zur FW Wahl.
PWA Fahrer werde ich nicht mehr, die sind dann doch "etwas" austrainierter als ich, der beim Job nur im Büro hockt ;-), zudem habe ich ein paar Jahre mehr auf dem Buckel als die Jungs ... also bin ich persönlich etwas vorsichtig, mich an denen zu orientieren.
doubleheelslide , was genau ist für Dich Leichtwind oder oberer Leichtwind? Ich kann das nicht so recht einschätzen, wie Du das meinst, gehst Du von konstantem Wind aus?...ich suche als "Leichtwind"-Flügel was, wo ich bei Tagen wo der Wind im Grund so sehr häufig nur 2-3 bft hat und in den häufig sehr kurzen Böen aber die 4 oder auch mal 5 erreicht, noch sinnvoll rausgehen kann, ohne das alles super anstrengend / technisch wird. D.h ich muss dann viele Windlöcher in Geradeausfahrt schließen (was noch recht einfach ist) und wenn ich Pech habe, bekomme ich auch keine Böe für die Halse, sondern muss da auch mal so -bei dann kaum Wind- dadurch (was schon schwieriger ist)... daher meine Idee den 750 zu nehmen, denn der wird sicher eine geringere Stall-Speed haben.
Da ich noch keinen AEON-Flügel gefahren bin, mag es natürlich sein, dass ich etwas zu hoch ins Regal greife, ist mir aber für den Start lieber als zu tief. Denn einen zu fetten Flügel kann ich dann mit einem kleineren Segel (ist ja ein netter Bonus, wenn man kleiner fahren kann) und/oder Shim am Rear aus meiner Sicht eigentlich ganz gut ausgleichen oder gleich noch einen kleineren Rear dazu nehmen.
Wenn ich dann merke , dass ist alles immer noch zu fett, kaufe ich kleiner nach (denke eh, dass ich auf Dauer noch mehr Spielzeug will, war bisher immer so
)... ich vermute zudem, dass auch Patrik keinen Riesenlift aus den immer kleineren Flügeln zaubern kann, sondern dass die PWA Fahrer einfach immer besser werden, sodass sie mit kleinerem Material besser zurecht kommen, Patrik sagt in seinen Interviews was von 50-80cm2 die seine Flügel besser sein, das sind jetzt also keine Riesenunterscheide, trotzdem natürlich beeindruckend, wenn es so stimmt. Bei den PWA Fahrern ist jeder kn extra entscheidend, da würde ich dann auch immer (also auch bei Leichtwind) zum möglichst kleinen Flügel greifen und eher ein größeres Segel nehmen. der letzte kn Topspeed interessiert mich selber aber weniger, sondern mehr der Average mit den ganzen Halsen, Windlöchern etc.. und natürlich die Gesamtzeit auf dem Wasser, das Setup sollte so sein, dass man damit den ganzen Tag fahren kann (daher keine Segel > 8.0, besser nur 7.0 oder kleiner...) -
Hi fuggi und Bellerophon, danke fürs Feedback, das hilft mir weiter. Dann sollte der 81er ja tatsächlich gut funktionieren, hin und wieder mal anpumpen ist ja ok, wenn man den Rest der Zeit fliegt und da denke ich auch das der 750 unten etwas mehr Reserven hat, um dann (fast) alle Halsen durchzufliegen...hoffe der Sprung runter auf den 550 ist dann bei mehr Wind nicht zu groß, aber weitere FWs nachkaufen, kann man dann ja immer noch...würde daher den 650 erstmal auslassen...
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Hi madmaxx1, besten Dank für Deine Reaktion. Genau das hat mich interessiert, ob der 750er auch mit kleineren Brettern super harmoniert. Danke für die Bestätigung. Mir geht's halt auch nicht um die letzten paar Grad Anwind ... auch nicht um Abheben am absoluten Limit, wenn ich dafür dann wieder bei nahezu "Formula-Material" lande...Echte Rennen will ich auch nicht fahren, aber ich möchte schon die guten Winger auf ihren HA Foils (viel Armstrong) abhängen können ?. Unser Spot ist mittlerweile voll mit Wings. Früher war das noch kein Problem da locker dran vorbeizuziehen, aber mittlerweile sind einige echt schnell geworden ... und leichter starten tun die auch noch...hmm, vielleicht sollte ich ....also da kann man schon auf komische Gedanken kommen, sobald ich mir aber vorstelle, wie ich dann auch wie so eine Motte da in der Luft rum fächer, ist mir klar, ich brauch was mit Segel und Mast. Sobald ich das AEON hab, bringe ich bestimmt ein paar unserer Winger wieder ins Grübeln ?....
Ums klar zu sagen, ich habe nix gegen Winger, taugen auch gut als Bojen für die nächste Halse ?. Ehrlich, ich mag die. Sonst wäre ich an Leichtwindtagen hier auch komplett allein auf dem See, die frühen Windfoiler sind eigentlich alle hier irgendwann zum Wing gewechselt..
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Danke für die Infos, ich denke, dass ich aktuell AEON 750-DNA-M, 550 DNA-H, V2 100 Alu, 195 BW , DIM M 95 Mast als Startkonfiguration nehmen werde. Den 175 muss ich mir mal noch anschauen, danke für den Hinweis,
Momentan gefällt mir dazu als neues Board Future Fly am besten, bin mir aber immer noch unsicher ob 81cm (145l) oder 85cm (160l) . Rein vom Bauchgefühl würde ich doch Richtung 81cm tendieren, obwohl hier fast alle sagen dass 85 besser sei, was ich auch nachvollziehen kann, aber noch nicht sicher bin , das es zu mir passt.. Ist der 750 AEON schon für das 81 deutlich zu groß? Hat da jemand Erfahrung? Mir geht's nicht um den letzten Topspeed bei Low-Wind, sondern dann wie bisher mit meinem 800cm2 Freeride Wing abheben zu können aber mit etwas mehr Speedpotential nach oben.
Ich fahre am liebsten bei etwas mehr Wind und dann 7.0 bis 5.6 (aktuell alles Duotone F_Pace Cam - 2 CaM). Zur Not rigge ich auch mein Gun 8.0 RAISE, allerdings nur bei sehr konstanten Leichtwind, auf, der aber hier doch sehr selten ist. Meist ist es böig, sodass das 7.0 Duotone oft die bessere, angenehmere Wahl bei trotzdem recht leichtem Grundwind ist.
7.0. kann ich auch besser anpumpen mit meinem 78 kg, sodass das eigentlich mein favorisiertes Leichtwindsegel ist. Ich plane auch nicht unter 10kn zu foilen, finde ich doch eher anstrengend. Falls sich das mal ändert, würde ich mir dann irgendwann ein 91cm Brett, den AEON 900 FW und ein 9.0-10.0 Segel holen (anstatt einen 85 cm)... Bei unter 10kn bin ich bei schönen Wetter immer noch lieber Leichtwindtricksen/-freestylen, das macht aus meiner Sicht tastsächlich mehr Laune als den paar Böen hinterher zu jagen und bringt richtig viel fürs Segelgefühl, wodurch dann z.B. auch die Duck-Jibe auf dem Windfoilboard viel leichter zu lernen war...ich mag so old-school-stuff wo man das Segel z.B. noch mit dem Popo steuert oder eine no -hand Heli-Tack fährt ;-)..... bin damit allerdings die Ausnahme an unserem Spot , aber mir macht das Spaß bei 6-9kn, während die allermeisten dann gleich zu Hause bleiben....theoretisch ist da auch noch spaßig auch bei etwas mehr Wind, aber dann kann man ja bereits angenehm Foilen :-).
Freu mich auf Eure Einschätzung bzgl. 81 vs 85 bei meinem oben beschriebenen Profil....
Btw, ich finde das Forum super und nochmal vielen Dank für die ganzen guten Anregungen bisher.....
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So langsam komme ich auf die Zielgerade, ich denke ich werde ein AEON nehmen (mit einem 85 Board, vermutlich FF), bin mir aber unsicher ob es ein DIM-S oder der günstigere DIM-M Mast 95 cm werden soll, gefühlt würde ich eher das gesparte Geld beim DIM-M in weitere Flügel investieren... Wenn man nicht zu den Fahrern gehört, die zw. 35-40kn unterwegs sein wollen, wie wichtig ist dann DIM-S? Bringt das auch bereits bei Geschwindigkeiten zw. 25-30kn einen deutlichen Unterschied, kennt isch da jemand aus, kann man das quantisieren? 30kn ist so mein aktuelles Ziel...wenn es später mehr ist schön, aber eins nach dem anderen... also wenn mich DIM-M nur in der Topspeed 1-2 kn kostet aber vorher so gut wie nix, reicht mir der Mast.
Genauso schwanke ich gerade zwischen V1 und V2 Fuse, any thoughts? Gewicht ist 78kg (vermutlich reicht V2, oder?)... Plane mit dem 750 FW und 550 FW (mit 195 BW) zu beginnen, da wir hier häufig eher zu wenig und sehr böigen Wind haben, zudem kurze Schläge, Mit Segeln von 8.0 bis 5.2 (wenn es super hackt habe ich auch noch ein 4.0, aber dann ist aktuell eher Finne angesagt...). Vielleicht wird das ganze dann später noch um einen High-Wind-Flügel (>=450) erweitert. Revier ist ein sehr böiger recht kleiner See, also häufiges Halsen.
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Hi California, thanks a lot for sharing your experience. Sounds really promising. So far I have not seen any negative comment on the Flying Camel Boards, but a lot very positive ones. Looks like they are really worth the extra money. I agree, that the 160 is due to the 85cm a bit more attractive. It will very likely fit a bit better to the typical low wind (with a lot of gusts) conditions we have to deal with at my home spot ( small lake).
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Hallo zusammen, interessante Infos die mir wieder weiter helfen, vielen Dank!
Hört sich für mich so an, als wäre es sinnvoll trotz des aktuell günstigeren Preises der Phantom-Boards eher auf ein Patrik aus der Ukraine (AirInside)- Produktion oder ein FutureFly zu gehen, die scheinen ja laut diverser Aussagen robuster gebaut und ein paar heftige Abgänge werde ich nicht vermeiden können, wenn ich mich bei dem hier üblichen sehr böigen Wind in den 50kmh Bereich reinbewege.
Hat jemand Erfahrung mit Future Fly 140 oder 160?
Vielleicht wäre das Severne Hydro 025 noch was, wurde zumindest bei Seabreeze als sehr robust gepriesen...kennt das jemand?
Einen Bogen sollte ich wahrscheinlich auch um Starboard, JP und Fanatic/Duotone machen, wenn ich nix empfindliches haben will (wobei das neue Duotone Falcon Foil DLab, scheint ja mal anders gebaut zu werden, hab es selber aber noch nicht gesehen, ist auch wohl bereits ausverkauft.)
Gibt es sonst noch Empfehlungen für ein Freerace- bis Raceboard was keine Dellen bekommt durch reine Rumlaufen auf dem Deck und auch nicht gleich die halbe Nase verliert, wenn man mal einen Einschlag hat?
Schönen Sonntag Euch allen!
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Hallo zusammen, na dass sind ja schon mal wieder viele wertvolle Hinweise, danke dafür. Habe ich was zum Nachdenken,
Finde das AEON weiter ziemlich spannend.
@Totti, verstehe ich Dich richtig dass gerade unklar ist ob das Foil COMP V3 aus der Ukraine oder von Cobra kommt?
Weiß dazu jemand mehr?
Was ist wenn man den Steg nun absägt und später auf ein Board mit Flat Head umsteigt, muss man dann was unterfuttern? Bewahrt man sich das abgesägte Stück dafür auf?
Und nochmal vielen Dank an Alle für all die Anregungen und Tipps.
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Hallo zusammen, erst mal danke für die weiteren Tips, habe die Infos im Netz zum Zeeko mal genauer beleuchtet, scheint auch recht interessant, aber es scheint wohl keinen Vertrieb des Foils in DEU zu geben. Zumindest konnte ich nichts im Web auf die Schnelle finden. Gibt es da eine Quelle oder muss ich genauso wie bei Phantom dann in Frankreich bestellen (was mir eigentlich nicht ganz so gut gefällt)?
Beim AEON Foil habe ich gesehen, dass es für Flathead DTB gedacht ist, passt es dann erst in das neue Foil Comp Gen3 ohne Probleme oder auch bereits in andere (ältere) Patrik Boards (Foil Race 2023 oder 2024, Foil Comp V2 von 2023) bzw. Boards anderer Marken, Flathead DTB scheint ja eher die Ausnahme zu sein, zumindest findet man bei Patrik auf der Webpage nur beim Foil COMP V3 die Aussage, dass es eine Flathead DTB hat.
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Na hier ist ja richtig was los, danke für die vielen Vorschläge.
Komme wieder ins Grübeln, vielleicht sollte ich tatsächlich ein 85er nehmen, denn 90% der Tage sind hier eher bei 8-14kn Grundwind und ca. das doppelte an Böen... (ist nicht so einfach dafür ein ideales Brett zu finden). Was würdet Ihr als Brett empfehlen? Patrik Race, Foil Comp oder was ganz anderes?
Beim neuen Foil scheint hier die Tendenz ja Richtung AEON (mit DIM-M, Alu-Fuse) zu gehen, wenn es was neues sein soll und man das Budget hat...
Zeeko V2 scheint auch recht spannend zu sein. Muss ich mal heute abend genauer anschauen, denn jetzt geht es gleich aufs Wasser, soll etwas Wind aus Ost kommen :-).
Das mit dem Support von Phantom liest sich ja gar nicht gut, habe ich schon häufiger nun in den Foren gelesen, dass die Kundenfreundlichkeit da nicht so ganz den Erwartungen entspricht, aber der Preis des Bretts ist schon attraktiv...
PS: Schweizer bin ich leider nicht, sondern wohne im Berliner Raum...
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cad184, chris87 und thesurfer 1999, schon mal danke für die Anregungen,
Da oben die Frage nach meinen Segeln gestellt wurde: aktuell habe ich ein Gun 8,0 Raise, Duotone 7.0 F Pace Cam und mein Lieblingssegel ein Duotone 6.3 F Pace Cam (sind alles einfach zu fahrenden 2-Cam Foil-Segel), wenn es kleiner wird nehme ich meine normalen, älteren Freewavesegel runter bis 4.0. Im oberen Bereich reicht mir meist das 7.0. F Pace Cam, da ich das besser anpumpen kann als das Raise und es logischerweise wesentlich Böen-toleranter ist. Für das Raise fehlen mir vermutlich ein paar Muckis, es ist ja deutlich breiter geschnitten (40cm mehr Gabelbaumlänge) . Über das 8.0. plane ich nicht zu gehen. Ich versuche sogar eher mit dem 7.0. als größtes Segel auszukommen, zum Böenjagen reicht das an unseren Binnen-Seen eigentlich immer und häufig droppt der WInd an Schwachwindtagen zwischendurch so stark, dass man auch mit 9 oder 10qm nicht mehr fliegen würde. Selten gibt es diesen deutlich konstanteren Ostwind mit nur sehr schwachen Böen aber guten Grundwind um 10-11kn, da ist dann das 8.0. noch mal ein Gewinn.
Daher hatte ich auch überlegt, ob mir nicht ein Board um die 78-80cm Breite reicht, das wäre ja zum Stingray schon mal ein Riesenschritt in der Breite (+Volumen) und sollte was meine Segelgrößen angeht passen....ich verstehe aber natürlich, dass der 85 bei Leichtwind etwas früher bzw. einfacher ins Fliegen kommen wird... tja, alles nicht einfach, aber bzgl. Frühstart bin ich aktuell einigermaßen zufrieden, was mich gerade mehr umtreibt ist der stabile Flug bei höheren Geschwindigkeiten, um den Topspeed deutlich zu verbessern. In meinem aktuellen Setup hebt es mich dann irgendwann (mit einer Böe) gerne mal aus. Und anscheinend ist viel mehr als 22kn auch nicht so einfach drin, die Aero Free Flügel sind ja auch nicht die dünnsten (Duotone konzentriert sich leider nun voll aufs Wingen/Kiten).... Sicherlich ist auch eine Frage des Könnens, aber wenn es neues Material einfacher möglich machen würde, nimmt man das doch auch gerne ;-). Den Stingray habe ich ja nun auch schon 3,5 Jahre...
@the surfer 1999, meinst Du mit Freerace Foil das AIO?