Posts by Ostseesurf

    Klar hat man die kleinen Sicherungstampen, welche den Tendon absichern. Aber wenn die auch mitreissen kann man mal ein paar km schwimmen.


    Ich habe fuer solche und andere Notfaelle uebrigens immer einen PLB dabei (https://oceansignal.com/products/plb1/) - da wird dann die Kuestenwache verstaendigt. Alleine wuerde ich sonst nie so weit rausgehen - und die 300Euro ist mir mein Leben echt wert. Gerade auch weil das Wasser hier mit 15 Grad echt kalt ist - ne Nacht im Wasser ueberlebt man da kaum.

    Mit dem Wegtreiben ist auf jeden Fall ein Punkt :thumbup: . Ich hatte früher das Segel mit einer flexiblen Sicherungsleine mit der Mastspur verbunden. Mir war das auf Dauer zu nervig, weil ich das Segel von Zeit zu Zeit wieder enttüddeln musste. Jetzt wo es wieder kälter wird, sollte ich es wieder aufgreifen. Eine PLB ist auch eine gute Sache oder ein billiges Handy mitnehmen.

    Die Befestigung mit zwei Schrauben durch den Tendon ist für mich eine Sollbruchstelle. Und eine Beschädigung sehe ich erst wenn der Tendon ausgebaut ist. Aus diesem Grund verwende ich Bogejoints.

    Falls es mal weit draussen zu einer Trennung von Segel und Bord kommt, würde ich mit dem Tampen der Mastverlängerung das Segel auf dem Board fixieren. Dafür habe ich in der Mastspur eine Schlaufe angebracht.

    Der Rocket Plus fährt sich schon deutlich anspruchsvoller als der normale Rocket. Halsen wurde schon erwähnt und er wird früher (weniger starken Wind) schnell. Bei viel Wind fühle ich mich auf dem normalen Rocket sicherer. Ist - denke ich - eine Übungssache. Bei ähnlicher Literanzahl verträgt der Plus größere Segel.

    Hatte mir das so vorgestellt mit nem 8er Foilsegel besseres Handling zu haben als mit dem S-Type und deutlich mehr Druck als mit dem E-Type wegen kaum Loose Leech...

    Das sehe ich auch so. Einfaches Handling finde ich beim Foilen wichtig. Fahre auf dem Supercruiser und Tabou Rocket+ bei wenig Wind lieber ein 5.3er als das 7.0 Ryde, weil das Anpumpen deutlich leichter ist. Das Supercruiser hebt schon bei geringen Brettgeschwindigkeiten ab. Um da hinzukommen brauchst es dennoch einen gewissen Druck/Vortrieb. Ich denke ein Segel, welches bei wenig Wind ein Profil bildet, ist beim Angleiten im Vorteil. Da ich kein Foil-Segel habe, mal die Frage in das Forum: Ist es so, dass Foil-Segel in der Tendenz bei wenig Wind füher Druck entwickeln als Segel für die Finne?

    Wüsste nicht, was da groß passieren soll. Im Gegensatz zu LiIon Akkus brennen oder explodieren LiFePo4 Akkus nicht ab. Bei Kurzschluß, Überhitzung o.ä. ist die Batterie sicherer, als jede Bleibatterie, würde ich sagen, weil das BMS sie abschaltet. Und wenn ich sie selbst zusammengebaut habe, weiß ich wenigstens, ob die Kabel sauber verlegt sind und die Anschlüsse gut gecrimpt und verlötet sind. Hab' schon Bilder von Fertig-Batterien gesehen, wo die gleichen Komponenten mehr oder weniger einfach nur ins Gehäuse geworfen und mit jeder Menge Heißkleber fixiert wurden. Sieht von außen zwar erstmal professionell aus, das war's dann aber auch.

    (Auf den Bildern ist die 105er natürlich ohne Deckel zu sehen)

    Das mit dem BMS und Abschalten der Batterie finde ich interessant. Wie funktioniert das? Haben die Zellen einen Eingang mit dem der Stromfluss reguliert werden kann?

    Gerade gesehen, dass das BMS am Minuspol ist.


    Benötige ich bei Verwendung eines BMS keine weitere Sicherung?

    Wüsste nicht, was da groß passieren soll. Im Gegensatz zu LiIon Akkus brennen oder explodieren LiFePo4 Akkus nicht ab. Bei Kurzschluß, Überhitzung o.ä. ist die Batterie sicherer, als jede Bleibatterie, würde ich sagen, weil das BMS sie abschaltet. Und wenn ich sie selbst zusammengebaut habe, weiß ich wenigstens, ob die Kabel sauber verlegt sind und die Anschlüsse gut gecrimpt und verlötet sind. Hab' schon Bilder von Fertig-Batterien gesehen, wo die gleichen Komponenten mehr oder weniger einfach nur ins Gehäuse geworfen und mit jeder Menge Heißkleber fixiert wurden. Sieht von außen zwar erstmal professionell aus, das war's dann aber auch.

    (Auf den Bildern ist die 105er natürlich ohne Deckel zu sehen)

    Das mit dem BMS und Abschalten der Batterie finde ich interessant. Wie funktioniert das? Haben die Zellen einen Eingang mit dem der Stromfluss reguliert werden kann?

    Habe dieses Jahr mit Foilen angefangen und fahre mit dem Supercruiser 5.3 oder 7.0 . Hinweis: Beim Supercruiser kannst Du nicht auf andere Frontwinggrößen wechseln. Für mich passt es weil ich nur bei Leichtwind foile. Zu den Schrauben: Habe mir welche in Marinequalität besorgt und auf die Länge gekürzt, so dass sie durch das gesamte Insert gehen.

    Danke. Bist du insgesamt damit zufrieden?

    Auf jeden Fall. Es macht mir viel Spaß. Habe jedoch keinen Vergleich zu anderen Foils.

    Habe dieses Jahr mit Foilen angefangen und fahre mit dem Supercruiser 5.3 oder 7.0 . Hinweis: Beim Supercruiser kannst Du nicht auf andere Frontwinggrößen wechseln. Für mich passt es weil ich nur bei Leichtwind foile. Zu den Schrauben: Habe mir welche in Marinequalität besorgt und auf die Länge gekürzt, so dass sie durch das gesamte Insert gehen.

    Bekommt man die Duotone IBase eigentlich wieder vernünftig abgeschraubt ohne den Schraubendreher-Trick zu verwenden?

    In meinem Beitrag #89 habe ich - ohne es zu erwähnen - über den Duotone epx.base geschrieben. Ich bekomme diesen Mastfuss ohne zusätzliche Tools an- und abgeschraubt. Zu iBase kann ich nichts sagen.

    Was für ein Schrott....seit Jahren Chinook Double Bolt und Ruhe is....

    Warum Schrott? Ich habe bei meinen Mastfüßen keine Rausrutsch sicherrung

    und mir ist noch nie eine aus dem Board gerutscht.

    Wenn die vernünftig festgeschraubt sind passiert das nicht.

    Mit Verleihmaterial ist mir einmal der Mastfuß trotz Rausrutschsicherung rausgerutscht. Trotzdem finde ich die Sicherung sinnvoll. In einem anderen Fall hat sie verhindert, dass der Mastfuß das Brett verlassen hat. Aktuell verwende ich einen von Duotone ohne Sicherung (ist mir beim Kauf nicht aufgefallen). Im Vergleich zu den vorherigen fällt mir jedoch auf das die Plattenunterseite gummiert ist. Ich bin der Meinung, dass dadurch die Verrutschgefahr deutlich verringert und das Fest - und Losschrauben leichter ist. Verrutscht ist damit bisher nichts. Über eine zusätzliche Sicherung mache ich mir dennoch Gedanken.

    Habe dieses Jahr mit Windfoiling auf dem See angefangen. Macht mir mega viel Spaß. Die Wing-Dinger scheinen noch ein gutes Stück früher los zu gehen.

    Hi,

    mir fällt dazu "Jobrad", "Businessbike" ein. Viele Fahrradhändler vor Ort unterstützen das. Der Arbeitgeber muss dabei natürlich auch mitmachen. Finanziell sieht es so aus, dass man das Fahrrad in monatlichen Raten über 3 Jahre finanziert und den Versicherungsanteil + Wartung der Arbeitgeber übernimmt. Muss man sich im Detail anschauen. Ich habe mich dann doch dagegen entschieden, weil ich am Rad lieber selbst schraube, bevor ich Termine mit der Werkstatt mache und weil vertraglich für mich nicht ganz klar war für welchen Betrag ich das Fahrrad nach den 3 Jahren hätte übernehmen können.

    Am Kopf vom Mast ist eine Art Sollbruchstelle eingebaut, mit der man das Kopfstück dann auf die Deep Tuttle Box umbauen kann.

    ... Der Mast sitzt richtig gut, da wackelt nix und am Boden vom Board müsste es auch sein (kann man ja schlecht sehen).

    Ich verwende seit Dezember ein Supercruiser mit nem Tabou Rocket+ 113. Die Sollbruchstelle ist mir auch aufgefallen. Habe in der Box vorn und hinten die gleiche Tiefe gemessen und brauchte daher nichts anpassen. Das Foil ist sicherheitshalber mit einem dünnen Tampen an einer Fußschlaufe gesichert. Keine Ahnung ob das wirklich nötig ist.

    Und andere Frage: Wieviel Erfahrung sollte man schon beim Windsurfen gesammelt haben? Ich denke in Fußschlaufen fahren ist genauso wenig eine Grundvoraussetzung wie eine Powerhalse fahren zu können!?

    Zu den Fussschlaufen: Vorletzes Wochenende war ich das erste Mal auf einem Foil (Supercruiser) unterwegs und habe anfangs meine Füße vor die Schlaufen gestellt um erstmal warm zu werden. Ich kam nur aus dem Wasser wenn ich mein Gewicht stark auf das hintere Bein verlagert habe. Mit dem Fuß in der vorderen Schlaufe war es dann deutlich einfacher aus dem Wasser zu kommen und die Höhe zu halten.

    Wenn Du nur mit einem Brett pro Session unterwegs bist, würde ich Variante A nehmen. Als großes Segel nimmst Du brettabhängig entweder das 6.2 oder 7.0 mit.