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Beiträge von Ostseesurf

  • 50 Jahre Surf - wer kann das toppen ?

    • Ostseesurf
    • 21. April 2026 um 13:11

    Angefangen ca. 1990 auf dem Oortkaten (Otti)-See. Wir hatten über die Schule eine Surf-AG. Organisiert von einem windsurfbegeisterten Sportlehrer. Das war einfach super.

  • Neues Freerideboard auswahl

    • Ostseesurf
    • 18. Dezember 2025 um 13:25

    Moin,
    ein Tabou Rocket 115L aus 2015 mit 66er Breite ist ein sehr guter Freerider. Fährt auch noch mit einem 7er Segel. Insgesamt einfach zu fahren und angleitstark. Die aktuellen Modelle sind bei ähnlichen Volumen etwas breiter.

  • Raoul Joa (Duotone division manager) speaks

    • Ostseesurf
    • 1. September 2025 um 21:09

    Möglicherweise ist das Design von Surfbrettern schon ziemlich ausgereizt. Ich erwarte hier keine bahnbrechende Veränderungen durch KI. Ich nehme an, dass die von einer KI generierten Formen in Handarbeit gefertigt und von Fahrern getestet/bewertet werden müssten, was auch einiges an Zeit benötigt. Raum für viel Try-and-Error sehe ich da nicht.

    OT: habe mir mal von einer Bildgenerierung-KI im Ghibli-Stil einen Windsurfer auf einer Welle generieren lassen. Was dabei heraus kam, war ganz lustig: Der Trapeztampen hing in der Luft. Das Segel hatte keine Verbindung zum Board und wurde wie ein Wing gehalten. Oder der Windsurfer stand in der Gabel ;-). Ein Verständnis existiert nicht und ob sich das in absehbarer Zeit ändert, ist zumindest fraglich.

  • Kavitations-Finne

    • Ostseesurf
    • 15. Juni 2025 um 10:29

    Lustige Idee. Die Bildauflösung ist niedrig. So erkenne ich keine Details. Bei der Dicke der Wasserstrahlen an der Abrisskante müssten die Löcher schon ziemlich groß sein. Dann wären die Löcher eher länglich oder die Kante ziemlich dick. Sehe keines von beiden.

  • 3D-Druckteile für den Supercruiser 2021

    • Ostseesurf
    • 18. Mai 2025 um 15:18

    Hi,

    bei meinem Supercruiser Foil aus 2021 haben mich einige Dinge gestört. Um Abhilfe zu schaffen habe ich 3D-Teile gebastelt, die ich zum Nachdrucken zur Verfügung stelle. Die Teile können zudem mit OpenSCAD relativ einfach modifiert werden.

    Folgende Dinge haben mich gestört:

    - Wasser im Mast tritt nur tröpfchenweise wieder heraus. Die eingebauten Dichtungen/Kappen sind offensichtlich nicht dicht. Die Mastteile habe ich mit Silikon eingeklebt. Wenn genügend Silikon vorhanden geht es natürlich auch ohne die Teile ;)

    - Unterschiedlicher Durchmesser der Fuselage wird sichtbar wenn man den Frontflügel in der vorderen Position montiert. Mit dem Fuselage-Adapter wird der Durchmesser angeglichen. Das Teil Fuselage-Insert füllt den Hohlraum im Frontflügel auf, damit sich hier kein Wasser sammelt.

    - Die Montierung des Backwing finde ich nicht so gut gelöst. Nach dem Festziehen der Schrauben kann ich den Wing noch leicht bewegen. Ich habe allerdings nicht übermässig viel Schraubkraft verwendet, weil die Langlöcher sonst leiden. Die Backwing-Inserts sollen den Druck besser auf das Langloch verteilen. Habe allerdings noch keine praktischen Erfahrungen gesammelt ob diese Plastikteile dafür geeignet sind.

    Dateien

    fuselage-adapter.webp 18,83 kB – 0 Downloads parts-overview.webp 34,6 kB – 0 Downloads starboard-supercruiser-parts.zip 91,32 kB – 3 Downloads backwing-inserts.webp 23,43 kB – 0 Downloads
  • Neopren für dicke Arme und Beine

    • Ostseesurf
    • 7. April 2025 um 16:11
    Zitat von David R-T

    Ich bin 1,76 mit etwa 76kg, habe aber recht kräftige Arme und Beine vom Bergsteigen, Rennradfahren und Klettern. Am Bau und im Forst darf ich auch regelmäßig zupacken. Bisher hatte ich immer ION in Größe 50. Der passt schon so, sitzt aber etwas zu straff um Arme, Beine und Oberkörper (Brustkorb). Gibt es besondere Empfehlungen für an sich schlanke, aber eher wie Neandertaler proportionierte, also robust stämmige gebaute Personen? Bei mir steht bald ein Wechsel des 5/3ers an und dafür wäre ein Tipp nett. Danke, David.

    Moin, die Problematik kenne ich. Viele Hersteller bieten eine Größe 'LS' (vermutlich steht das für L-Short) an. Bin 175 groß und etwas schwerer als du. Ich verwende zurzeit den Soöruz Guru+ und damit habe ich die Probleme nicht. Bei Größe 50 (normal) sind mir der Brustkorb und Beine zu eng und die Armlänge zu knapp.

  • Knacken beim Anschrauben der Schlaufen

    • Ostseesurf
    • 22. November 2024 um 16:10
    Zitat von blinki-bill

    Hier:

    Bei diesen Verdrehsicherungen soweit festschrauben, bis sich die Schlaufe von Hand nicht mehr wegdreht. Vor den nächsten beiden Surfeinsätzen nochmal nachziehen, weil sich das Deckpad etwas setzt.

  • Beratung Foil Board Leichtwind Einsteiger

    • Ostseesurf
    • 14. Oktober 2024 um 17:57

    Bin auch mit dem 2021 Supercruiser Foil unterwegs, allerdings mit einem Finnenboard Rocket+ 113.
    Mit 1700cm2 Fläche ist das Foil schon ziemlich groß und benötigt zum Leichtwindcruisen nur mittelgroße Segel.
    Zum Foilen verwende ich eigentlich nur noch ein NP 5.4 Atlas, weil ich mit aktiven Pumpen ähnlich früh wie die Winger los komme.
    Mit dem 7.0 Ryde dagegen erschien mir das Handling deutlich schwerer. Hatte beim passiven Angleiten aber leichte Vorteile.

    Wiege 10kg weniger. Denke aber, dass das nicht so die Rolle wie beim Finnensurfen spielt.

  • Mastfuß auf Board verstellen während der Session

    • Ostseesurf
    • 27. Juli 2024 um 00:15
    Zitat von Hifly666

    Bei dor nag das sein. Wenn ich den Mastfuss reindrehe kann ich ihn direkt danach auch wieder lösen. Nach 1 Stunde surfen ist der bombenfest, obwohl der Powerjoint an beiden Seiten beweglich ist. Hängt vielleicht auch ein wenig mit dem Board zusammen, ist nicht bei allen gleich schlimm. Aber die Tendenz ist so. Da ich meinen Mastfuss nicht do oft verstellen möchte macht mir das nicht so viel, aber bei jemanden der das möchte, kann ich schon das Problem verstehen.

    Das das mit Mossgummi besser sein soll, kann ich mir nicht erklären. Könnte ich mal ausprobieren, muss dann aber bestimmt ein spezielles sein..

    Meine Theorie dazu: Eine Gummiplatte lässt sich leichter komprimieren als eine relativ harte Kunststoffplatte. Spannungen werden später aufgebaut.

  • Mastfuß auf Board verstellen während der Session

    • Ostseesurf
    • 25. Juli 2024 um 11:06

    Moin,
    viele Bases haben nur eine einfache Kunststoffplatte, anstatt eine gummierte. Der Vorteil ist, wie Christarus schon schrieb, dass die Base nicht so stark festgezogen werden muss. Auch wird der Standlack in dem Bereich nicht so abgerieben.

    Benutze zurzeit auch eine Gunsails Pro Base mit Tendon aber mit einer gummierten Kunststoffplatte einer EPX Base von Duotone (gibt auch EPX Bases nur mit weißen Kunststoffplatten ohne schwarze Gummierung).

  • Neilpryde Flight AL für Foilanfänger

    • Ostseesurf
    • 12. Mai 2024 um 14:42

    Moin Renè,

    klingt für mich dass vorn zu viel Druck ist. Mit dem Foil solltest du schon früher abheben.

    Ich verwende den Rocket+ 113 und Supercruiser mit 1700cm. Darauf achten den Mastfuß ziemlich weit hinten zu fahren und den vorderen Fuß locker in der Schlaufe. Wenn das nicht reicht würde ich den hinteren Flügel trimmen.

    Meist verwende ich ein 5.3 Segel und mit etwas anpumpen komme ich bei wenig Wind auf das Foil. Mit 7.0 Segel fühlt sich das Handling bei meinem Setup zwar schon etwas schwerfällig an, geht aber auch. Das liegt wohl an der Größe des Foils.

    Ich würde beim Foilen auf jeden Fall dran bleiben. Mittlerweile fahre ich den Rocket+ nur noch selten mit Finne. Wenn der Wind auffrischt, geht es mit dem 100l Board und Finne weiter.

    Alex

  • Starboard Phantom 380 Raceboard

    • Ostseesurf
    • 24. April 2024 um 23:04
    Zitat von Jaxblckk

    Kann mir jemand mal erklären wofür die Dinger eigentlich genutzt werden? Gleiten die normal an? :D

    Mit solchen Dingern kann man auch sehr lange Touren surfen (z.B. Jono Dunnett).

  • JP Fsw pro Ausbleichungen durch Boardbag

    • Ostseesurf
    • 11. April 2024 um 18:21
    Zitat von Boavista

    hi...es sind tatsächlich ausbleichungen von der lagerung im bag...nix schleifen!

    das board ist ein 104l...habs zusätzlich zum 86er gekauft, weil ich das einparken bei böigen bedingungen mit meinen 90kg satt hatte...und fahre es nur mit 5.4- 4.7 im 3 finnen setup...gleitet wunderbar durch windlöcher, dreht gut und wird auch recht schnell...gleitet minim später an als der single fin 86er, aber was solls...ist ein geiles board...wenn da eben nicht der scheiss lack wäre...weiss der teufel was die da für billigen wasserlöslichen 1k lack verwendet haben.

    Kenne jemanden der auch das mit Problem mit den Ausbleichungen hatte. Nach zwei Monaten Lagerung im Trockenen ohne Boardbag waren die Flecken wieder weg.

  • Wie kann man das Abtreiben des Materials verhindern?

    • Ostseesurf
    • 5. April 2024 um 11:45
    Zitat von papapatrick

    Ohne lange Schwimmeinlage wäre mein Anzug okay gewesen, ich hatte davor nicht kalt und hätte locker etwas schwimmen können, aber eben nicht so lange, ohne dass es einem kalt wird und es an einem zehrt.

    Da hast Du einen guten Punkt angesprochen. Der Anzug sollte warm genug sein, dass man es im Wasser eine Zeit aushalten kann.
    Thema Smartphone: Habe ausprobiert ob ich mit meinem Smartphone in der Hülle auf dem Wasser jemanden anrufen kann. Es war gar nicht so einfach, weil jeder Wassertropfen auf dem Display die Eingabe blockierte. Am Ende hab ich es für den Anruf aus der Hülle genommen. Würde ich auf jeden Fall testen.
    Für das Surfen habe ich mir daraufhin ein billiges Handy mit echten Tasten angeschafft. Ist deutlich kleiner und kann ich unter dem Anzug tragen.

  • Wie kann man das Abtreiben des Materials verhindern?

    • Ostseesurf
    • 29. März 2024 um 10:46
    Zitat von papapatrick
    Zitat von foiler

    Übel. Hatte das auch schon im Winter auf dem Grevelinger Meer. Keine Chance hinterher zu schwimmen. Nach ein paar Minuten hob das Segel ab,drehte sich und tauchte so ins Wasser dass die Abdrift stark gebremst wurde. Reines Glück. Nach so einem Erlebnis kommen Gedanken mit Surfen aufzuhören.

    Bei kalten Temperaturen sollten jeder Wassersportler auf die anderen achten und nur bei Bedingungen aufs Wasser die man sicher beherrschen kann. Pech hat man nicht im Griff, aber man kann es stark eingrenzen. Das ist das Einzige was man machen kann.

    so geht es mir auch gerade ?

    Aber ich glaube, ich kaufe mir eine Prallschutzweste mit 50 Newton Auftrieb und dazu eine Restube mit 75 Newton Auftrieb und noch einen warmen Unterzieher unter den Neoprenanzug.

    Und ich werde definitiv noch mehr darauf achten, mich nur soweit vom Ufer wegzubewegen, wie ich bei den aktuellen Bedingungen wirklich problemlos zurückschwimmen könnte.

    Eine Resttube active hab ich immer dabei. Genau aus diesem Grund. Ich bin zwar ein guter Schwimmer, aber der dicke Neopren, die kalten Wassertemperaturen und die Entfernung zum Ufer lassen das Zurückkommen eine Ewigkeit erscheinen. Mit der Resttube kann man notfalls auch winken und damit mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Für die Resttube gibt es noch Reflexstreifen und ein LED-Licht zum aufkleben.

  • Finne selber bauen - habt ihr Erfahrungen?

    • Ostseesurf
    • 29. März 2024 um 10:29

    Danke für die Infos. Habe mal eine Finnenhälfte liegend gedruckt und bei 0.1mm Schichten waren die Höhenlinien gut sichtbar.

  • Finne selber bauen - habt ihr Erfahrungen?

    • Ostseesurf
    • 28. März 2024 um 20:01

    Sieht doch gut aus. Berichte mal wie sie fährt im Vergleich zur Winheller. Mit welchem Material hast Du gedruckt? Und wie lang hat der Druck für eine Formhälfte gedauert?

  • Foilen lernen mit Windsurf-Material

    • Ostseesurf
    • 30. Januar 2024 um 23:54
    Zitat von Kabbel_bei_WNW

    Ist der Anfang echt so brutal???

    Beim Windsurfen falle ich auch selten ins Segel, und ich würde mich weiß Gott nicht als Pro bezeichnen lol

    Meiner Erfahrung nach ist das nicht brutal, wenn man sich langsam ran tastet. Die ersten Minuten vor den Schlaufen stehen, um etwas Stehsegeln zu machen. Dann nur kurz nach hinten und wenn man merkt "das geht hoch" gleich wieder Gewicht nach vorn oder notfalls die Füße vor die Schlaufen um das Board wieder auf das Wasser zu bekommen. Damit lernst Du automatisch das Überfoilen zu vermeiden und die Kontrolle über die Flughöhe zu bekommen. Nennt sich hier im Forum 'Delphin-Technik'. Hatte dadurch auch am ersten Foil-Tag nur wenig "Überfoiler" und nur bei ein/zwei ging ich in Wasser.
    Zum Segel: Für mich passt das alte 5.3 aus 2015 mit einem 1700er Foil immer noch gut. Im Vergleich zum 7.0 deutlich leichter im Handling und ich kann besser anpumpen. Bin eher gemütlich unterwegs und foile wenn für das 100L Board zu wenig Wind ist.

  • Finne selber bauen - habt ihr Erfahrungen?

    • Ostseesurf
    • 24. Oktober 2023 um 14:48

    Ich würde die zwei Finnenhälften einzeln drucken. Entweder gleich im 3D-Modell nur eine Finnenhälfte modellieren und spiegeln oder das Finnen-Exportfile (.STL) in der Mitte schneiden. Dann kannst Du leichter abformen.

  • Finne selber bauen - habt ihr Erfahrungen?

    • Ostseesurf
    • 23. Oktober 2023 um 13:27

    Einige Profile kannst Du dir bei airfoiltools heraussuchen. Welches Profil für deine Finne am besten ist, ist natürlich eine gute Frage. Die Profildicke und wo sich im Profil die dickste Stelle befindet sind zwei Parameter. Kannst Du bei einer bekannten Finne ausmessen.

    Ich hatte mit einem kleinen 3D Drucker Teile einer Finne gedruckt. Letzten Endes aber wieder verworfen, weil mir der Druck zu lang dauerte. Wäre interessant so etwas in Auftrag zu geben. Denke ganz ohne Nachbearbeitung wird man nicht auskommen, weil der 3D-Druck in Schichten arbeitet und man diese feinen Höhenunterschiede sieht.

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