möchte nun doch mal mit dem windfoilen beginnen und suche "Einsteigertaugliches" gutmütiges Foilset für Deep Tuttle Box.
In Kleinanzeigen Dayli Dose ist ein GA Set Hybrid mit
Alu Mast 85 cm, Fuselarge 82 cm.
Front Wing FR 2000
Back Wing 303 und oder 330
Tasche
in offensichtlich angepriesenen Topzustand zu bekommen.
Was meint ihr ist das für mich mit 78kg und mein AV-Board 127ltr. und/oder Patrik 140ltr. passend.
Lege Wert auf Gutmütigkeit, easy abheben bei geringer Geschwindigkeit und wenig Wind, da wie erwähnt beim foilen noch Anfänger.
Danke für eure Einschätzung oder Tips für das ganze Unterfangen
Windfoil Einsteiger/Anfänger passendes Foilset
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Kein Ideales Set.
Hat keine Deep Tuttle,
Ist eher zum Wingen, da auch kurze Fuselage, zum Anfangen nicht ideal.
Auch Flügel eher zu Gross für Dein Gewicht.
Besser das Angebot von Severn Redwing, die sind ganz gut. Ideales Freeridefoil, gut für Anfänger
Oder allenfalls noch das Gaastra mit drm 1200er, das kenne ich aber nicht
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Habe mir mal das Severne Redwing Set angesehen.
Ist 1400er Frontwing. Macht aber schon was her das Set.Einsatz Binnensee Schweiz oder Bodensee bei Wind um / ab 10knt.
Ist der 1400er wirklich ausreichend um mit meinen 78kg Fahrergewicht die ersten Erfolge einzufahren und da schon loszukommen.
Als Segel hätte ich 5,0 / 6,5 / 7,7 zur Nutzung im Angebot.
Wie erwähnt bin "Windfoil Anfänger" also möglichst easy, gemütlich und stabil abheben und zunächst überhaupt mal geradeaus fliegen,...
Danke für Support -
Moin
Ein bekannter von mir hat sich das Severne Redwing Set (1400) gekauft , er ist 62 Jahre alt .
Der ist nach 2 stunden die ersten Bahnen geflogen . Hat vorher nie auf einem Foil gestanden.
Denke das es ein gutes Anfänger Foil ist .
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Moin
Ein bekannter von mir hat sich das Severne Redwing Set (1400) gekauft , er ist 62 Jahre alt .
Der ist nach 2 stunden die ersten Bahnen geflogen . Hat vorher nie auf einem Foil gestanden.
Denke das es ein gutes Anfänger Foil ist .
Super danke für Info - bei "wieviel" Wind ging es da los?
Mit ist einfach wichtig das ganze Foilen bei absolut Leichtwind zu praktizieren. So um 10knt.
Ab 15knt + gehe ich mangels Foil-Erfahrung auf Finne. Kann sich später ja noch ändern. -
Ja sollte ab 10 Knoten gut gehen. Vielleicht nicht ganz zu Beginn weil die Technik noch entwickelt werden muss aber das kommt schnell wenn man dran bleibt.
Ziel ist bei 10 Knoten mit dem 5er zu fahren, am Anfang wirst du allerdings das 7,7er nehmen müssen.
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Fang mit mindestens 15kn an!
Die meisten machen den Fehler das Foil nur bei absolutem Leichtwind zu nutzen und damit zu beginnen.
Wenn Du mit 15 sicher Foilen kannst, dann bist Du bereit auch mit weniger Wind zu Foilen.
Mit 10kN wirst es nicht lernen!
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Den Fehler habe ich beim Wingfoilen auch gemacht. Mit Druck im Wing/Segel kannst du dich auf das langsame steigen besser vorbereiten und stabiler oben bleiben. Wenn du dich erst mal hochpumpen musst, ist die Fuhre gleich instabil als Anfänger.
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Danke für euren ganzen Input
Problem ist halt das an unseren Binnenseen die Windhäufigkeit über 10knt überschaubar ist.
Momentan ist ja seit Wochen bis auf wenige Schlechtwetterfronten null Surfen oder Foilen angesagt.
Bin zuletzt im Mai in Dahab auf´m Brett gestanden seitdem nada,...
Gerade per Zufall ein Youtube Video gesehen mit genau meinem AV-Board und dem 1400er Severne Foil.
Auch dieser Surfer war noch am Anfang seiner Foilkariere, ging aber gut.
Werde wohl beim Severne Redwing Set m. 1400er Wing zuschlagen.
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Ich stimme zu, dass mehr Knoten am Anfang die bessere Option ist und ganz wichtig, der Wind sollte einigermaßen gleichmäßig sein. Zu viele und starke Böen bringen einem zwar aus dem Wasser aber man kann sich nicht auf den Rest konzentrieren. Das erlebe ich grad beim wingen und unserem heimischen Baggersee, wobeI ich im Urlaub große Strecken geflogen bin, da hatte ich aber auch fast gleichmäßigen Wind.
P.S. wir sind hier aber in der falschen Forumsecke.
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Hm. Sowas würde zum 137er Supersport auch gut dazu passen? Unten Steht zumindest Foil abroved drauf, die Schlaufen sind weit außen und eine deep Tuttle hat er auch. Braucht man da unbedingt ein foil Segel? Nimmt man eher ein Freerace oder Freeride? Ich könnte auch schwach werden. Letztens wieder 2.5h dümpeln für 25 Minuten gleiten (wir haben schon verdammt oft gerade zu wenig Wind). Und dann fliegt so ein Ding an einem vorbei....
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Foil-Segel braucht man nicht unbedingt. Viele Free-Ride und Free-Race Segel funktionieren sehr gut auf dem Foil (andere Kategorien möglicherweise auch, die habe ich noch nicht getestet). Ich habe zwar Foilsegel, foile aber auch sehr oft mit Finnensegeln (bislang ging das mit NP V8 und Speedster sowie Sailloft Cross HR sehr gut) wenn ich zwischen Foil und Finne wechsle und kein neues Segel aufbauen möchte oder auf Reisen nicht genug Platz in der Dachbox für die Foilsegel haben. Die reinen Foilsegel sind etwas leichter, lassen sich auf dem Foil besser anpumpen und gehen insgesamt vermutlich etwas früher los (wobei man ja nie den direkten Vergleich hat).
Ich würde es erst mal mit den vorhandenen Segeln probieren.
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Ideal sind Segel, die besonders gut bei möglichst kleiner Größe angleiten und sobald du dann im foilen bist, möchtest du dann eh möglichst wenig Segel in den Händen haben ...ich nehme ab gut 12 Knoten ein ultrabauchig getrimmtes Sailloft Quad 5,2.
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Ich habe das Duotone F pace Cam in 7.0 und da merkt man den Unterschied zu einem normalen Segel, mein zweites ist ein älteres Naish auch mit Camber, absolut top im Bereich für 6.4 und darunter nur normale Freeridesegel, funktioniert alles. Mein 4.7 ist sogar ein North Vodoo, älter geht fast nicht. Das Teil hat mich in Viganj aber total begeistert, fliegen bei über 20 knoten total smooth.
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Mag mal kurz berichten wie es mir ergangen ist.
Ich komme gerade aus zwei Wochen Sardinien (Porto Pollo). Hatte für mein Super Sport 137 einen Starboard 85cm Carbon Mast und 1700er super Cruiser für Tage unter 15 kt dabei gehabt. Geflogen bin ich ab dem ersten Tag mit einem 4.5er Wave Segel bei etwa 15-20kt. Am ersten Tag bin ich aber schon auch recht viel geschwommen... Ab dem 2. Tag mit 10 bis 12kt und dem 7.3er E-Pace bin ich schon lange Schläge durch gefoilt. Am 4. Tag hab ich die Isola dei Gabbiani am Foil umrundet (war aber auch etwas dümpeln dabei). So etwa alle 10km bin ich aber auch meist durch Strömungsabriss mit anschließendem anluven und schrägem Nasen Einschlag ins Wasser von Bord gegangen.
Was noch gar nicht geht sind geflogene Halsen (hab mich einfach noch nie getraut, sowas einzuleiten). Zudem hab ich auf Downwind Kursen sehr schiss vor Böen (mir steigt dann gerne die Nase davon). Es macht auf jeden Fall viel Spaß und wird mir hier daheim auf unseren Seen sehr dabei helfen, auch die zahlreichen schwachen Tage sinnvoll zu nutzen.
Ich bleib jedenfalls dabei und überlege ernsthaft ein eigenen Board anzuschaffen. Denn für mich passen die Fußschlaufen am Super Sport (alle ganz außen) sehr schlecht zum Foilen. Dem Mastfuß hatte ich immer ganz hinten, das Vorliek wenig und das Schot Horn eher stark angezogen. In dem Setup waren mir die vorderen Schlaufen etwa 10 cm zu weit vorne. Die Außenposition war kaum ein Problem, sobald etwas Druck im Segel und im sehr lang (?36?) eingestellten Trapeztampen war. Ich hätte gerne besseren Kontakt zum Brett und daher eine passende Schlaufen Position.
Welches Foil Board wäre denn als nächster Schritt gut? Ich hab ans Patrick Foil Ride 131 gedacht... Und vielleicht später einen 1300er super Flyer Flügel (dem Mast kann ich ja weiter verwenden).
Die würde ich mit den 5.4er E-Pace oder 7.3er E-Pace fliegen, wenn die Finne einfach noch keinen Spaß macht.
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Ich möchte eigentlich beim Finnensurfen bleiben und mir nur für den Bereich von 10-14 Knoten ein Foil zulegen, bei stärkerem Wind wieder auf die Finne umsteigen.
Ich fahre einen Fanatic Lightwind mit 90 cm Breite und Foilready Deep Tuttle Box, dazu habe ich Fin-Segel von 8.6 (Freerace mit 3 Cambern), 8.1 und 6.9 Freeride (ohne Camber). Auf den Videos von Fanatic/Duotone hatte ich den Eindruck, dass dieses Board auch gut für ein Foil geeignet ist, so wurde es dort jedenfalls auch behauptet ?.
Was meint ihr, liege ich da mit meinem Plan und meiner Einschätzung richtig oder bringt das keinen Mehrwert?
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Klar bringt das einen Mehrwert. Einfach machen, wird dann entweder wieder verworfen oder mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit viel mehr mit dem foilen.
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Klar bringt das einen Mehrwert. Einfach machen, wird dann entweder wieder verworfen oder mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit viel mehr mit dem foilen.
meinst Du, dass das mit meinem eigentlich fürs Finnen-Surfen entworfenen Material auch Spaß macht?
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Wenn eine Foilbox eingebaut ist, dann wird es auch gut funktionieren.
Ein reines Foilboard kann alles etwas besser, aber für den Anfang ist es völlig egal. Ich hab foilen mit einem 122 JP SS begonnen. Zu der Zeit war ich mit dem Brett glücklich.
Wenn der Plan bei wenig Wind foilen, bei mehr Wind Finne bleibt, dann macht es mit dem Brett welches du hast am meisten Sinn.
Wenn sich allerdings foilen wider Erwarten mehr entwickelt, dann kann man immer noch über ein reines Foilboard nachdenken. Erstmal anfangen.
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Ich fliege meinen Stingray mit außen liegenden Schlaufen. Ein Tip wenn es dir bei starkem Wind, oder Downwind zu heftig wird, hinterer Fuß aus den Schlaufen in die Mitte vor diesen und das Board wird viel ruhiger. Mastfuß mittig, bei kleineren Segel etwas weiter nach vorne. Segel normal trimmen, nicht da mehr oder da weniger. So fahre ich das nun im vierten Jahr. Das 7.3 E Pace hatte ich auch, jetzt ersetzt durch ein F-Pace, 5.4 E-Pace fliege ich derzeit auch, aktuell in Rosas seit fast zwei Wochen und ein 4,7 North Vodoo, soviel zum speziellen Trimm.
Meinen 130 Stingray LTD 2022 biete ich demnächst an (nicht weil er nicht gut ist -ich fühle mich mit dem Board sehr wohl-, sondern weil ich einen 25 er bekomme).