Toll dass es noch Surfer gibt, die sich für das Foilen als Beginner begeistern können. Eigentlich ist durch das Wingen die Tendenz rückläufig. Aber..., komme gerade aus Kroatien, Viganj, zurück. 18 Tage, 16 auf dem Wasser, keine schlechte Ausbeute und die habe ich dort im Juni immer. Aber zum Thema. Ich foile jetzt seit über 6 Jahren, inzwischen mit dem dritten Stingray von Duotone, jetzt der 126 SLS. Segel vom 7.0 Duotone F-Pace mit Camber bis zum 4.2 Wave. Mein 6.4 hat noch Camber, der Rest nicht mehr.
Alle Segel fahre ich inzwischen mit dem 1000er Front von Duotone, sowie auch das gesamte Set, 90/90 von dort stammt. Also vom Schwachwind mit 7.0 bis 4.2 bei 25 knoten (jetzt mehrfach in Viganj) alles mit einem Frontflügel. Ich habe zwar noch einen 800 er, den habe ich aber noch nicht ausreichend getestet. Vl. im Herbst in Rosas.
Alle Segel werden nach Bestimmung getrimmt. Trapeztampen verstellbar, damit bei Downwind genung Bewegungsfreiheit herrscht. Inzwischen fahre ich den Stingray mit einer hinteren Singleschlaufe und seit kurzem fast nur in der Vorderen. Ich war totaler Verfechter der 2 Schlaufentechnik. Aber mit der jetzigen Technik kann ich entspannt cruisen oder auch mal die härtesten UP Windkurse fahren.
Segelmast je nach Segelgröße fast mittig bis 2 Fingerbreit vorne.
Hat sich bei meinem Set als top erwiesen.
In Viganj waren übrigens sehr viele Foiler unterwegs, dass hat mich ebenfalls sehr gefreut und oft waren wir die ersten auf dem Wasser, was aber auch bedingte, dass bis zu drei Mal Segelwechsel angesagt war.
Wenn über Foilmastlänge diskutiert wird. Ich fahre von Anfang an 90 und die bei uns zu Hause, am Gardsee sowieso und auf dem Meer, Viganj oder Rosas, geht eh nichts anderes.
Lasst euch nicht entmutigen, ich winge zwar auch, aber windsurffoilen bleibt Favorit.
Hang Loose
Michael