Posts by conshox

    Ich hoffe wir langweilen niemanden, aber da werden Erinnerungen wach. Ich erinnere mich an einen Windsurfwettbewerb in Torbole, damals gab es einen Holzsteg auf Höhe des heutigen Circolo, da bekamen alle Fahrer einen Ten Cate Windsurfer mit Holzgabelbaum und dann wurde ein Freestylewettbewerb durchgeführt. Aus dieser Zeit stammte mein Holzschwert, auch für den Ten Cate Windsurfer.

    Hallo in die Gemeinde und Frage an die Sachverständigen:


    ich habe von einem Surfkumpel eine gebrauchte Suunto Ambit 2 bekommen. Die Uhr läuft prima, Aufzeichnungen funktionieren und sind über den Link auf dem PC abrufbar, bzw. dann in der App auf dem Mobiltelefon darstellbar. Was ich nicht gefunden habe, ist ein Hinweis darauf, ob es möglich ist, die Daten auch fern eines PC zu übertragen, den schleppe ich im Urlaub nämlich nicht mit mir rum. Auch bei Suunto fand ich keinen Hinweis, außer dass meine Uhr noch kein Bluetooth hat.

    Kann mir jemand einen Rat geben, oder ist es bei diesem Modell generell nicht möglich? Ach ja, ich habe ein IPAD als Urlaubs-PC


    viele Grüße


    Michael

    meine Erfahrung ist, dass mein 7.0 Foilsegel bei Wind von 10/11 knoten super funktioniert. Ich wiege 76 kg. Bei zunehmendem Wind kann es passieren, dass man sehr schnell auf die kleinen Segel umsteigen kann und da kann es passieren, dass man schneller als gedacht mit 5.3 oder sogar 4.6 unterwegs ist.

    Du wirst relativ schnell einen kleineren Frontflügel fahren wollen, das muss aber kein 900 er Highaspekt sein, viel mehr entscheidet deine Vorliebe das Material. Ich bin eher der Cruiser, denn der Geschwindigkeitstyp und somit fahre ich auch den 1250 er mit einem 5.3 qm und bin für meine Verhältnisse immer noch schnell unterwegs.

    Ich habe den Stingray 130 LTD, der ist ebenfalls wingtauglich, was ich in dieser Saison testen möchte. Aber und dass war dann letztendlich der Punkt ein reines Wingboard zusätzlich zu kaufen, wie Bernie schrieb, das Board ist mir dann fürs wingen zu schwer und auch das umschrauben der Schlaufen zu nervig ( ich fahre halt vier Schlaufen und könnte auch nicht anders). Wenn man das, wie du schreibst, hinnimmt, dann steht einem Kombi nichts im Wege.

    Ich hatte übrigens auch jahrelang den Gecko 112 LTD und bin dann komplett beim foilen geblieben.


    Zum Foilset, wie schwer bist du denn?

    In sehr starken Böen ist die Segelgröße das eigentliche Problem. Ich fahre inzwischen den 1250 er mit 5.2 qm, obwohl 1000 er vorhanden, weil ich zum umschrauben zu faul bin. Habe ich den 1000 er drauf, ist das Ganze natürlich schneller.

    Ich hatte den Stingray HRS in 125 und nun den Nachfolger in 130 LTD l V. Beides habe ich mit den Originalen 1250 er und 1000 er gefahren. Wenn die Fuselage 85 cm hat, ist das ok, meine hat 90 cm. Wichtig ist auf jeden Fall, dass du den Mast weit nach hinten setzt. Unbedingt so, dass die hintere Schlaufe über dem Mast ist. Bei dem neuen Stingray gibt es eine Strichleiste die du nicht hast. Wenn der Mast vom Foil zu weit vorne ist, steigt das Teil extrem, bei so einem großen Flügel erst recht. Als ich dann mit dem Trimm endlich klar gekommen bin, war der Stingray super zu fliegen und der jetzige Besitzer ist auch top zufrieden. Setze auch den Segelmast mittig und erst bei sehr viel Wind ein paar Zentimeter nach hinten. Wenn du dich traust, Schlaufen nach außen.

    Für alle Enthusiasten: heute kleine Meldung in unserer Zeitung, die Ingenieure des DIV haben eine Meldung herausgebracht nach der ein Stromer nach 65000 km klimafreundlich ist, wenn ausschließlich Ökostrom genutzt wurde, 90000 km sind es, wenn der derzeit genutzte Strommix anliegt. Natürlich im Vergleich zu einem Verbrenner.

    Also, bis zu diesen Werten fährt niemand klimafreundlich.

    Ich war jetzt wieder vier Wochen in St. Pere, wie jeden Herbst seit 21 Jahren. Ich kann also die Entwicklung im Sport und windtechnisch für diesen Spot darlegen. Es war der Windsurfspot im Herbst schlechthin. Dann kamen die Kiter und damit auch der Umstieg von einigen Surfern zum Kite. Die Gefahren die das kiten mit sich bringt, wurde durch Sperrzonen bis Anfang Oktober geregelt und somit sind wir zumindest bis dahin safer (man kann ganz klar erkennen, dass es bei einigen dieser Wassersportler keine Regeln gibt). Seit letztem Jahr sind einige Winger dazu gekommen, teils ehemalige Surfer, aber auch Kiter. Nun zum Wind. Der hat sich ganz enorm verändert. Schon im letzten Jahr, das hatte ich auch schon erwähnt, wäre ich ohne Foil am Spot verzweifelt. In diesem Herbst genau das gleiche. In den ersten drei Wochen hatten die sehr wenigen Windsurfer, einschließlich der Spanier die jedes WE kommen, nicht viel Spaß. Kiter, Winger und Windfoiler kamen auf ihre Kosten. Es gibt klare Gruppenbildung, vor allem bei den Kitern, aber da sind auch die nach allen Seiten offenen Wassersportler denen ich mich anschließe. Kiter, Winger und Windsurfer, wir alle tauschen uns aus, sprechen über das Für und Wider und trinken ein Bier zusammen und lassen den Tag/Mittag den wir auf dem Wasser waren, Revue passieren. Ich hoffe nicht, dass ich als Windsurfer/ und Foiler zum Exoten werde. Es werden sicher noch Winger dazu kommen und, dass ist auch klar, einige Windsurfer aus Altersgründen aufgeben. Aber, an vielen Spots, auch zu Hause, geht ohne Foil nicht mehr viel.

    Ich bewundere die top Winger an diesem Spot und bin bei üblem Shorebreak ein bisschen neidisch dass die dann rauskommen (Wing überm Kopf, mit Mast keine Chance), aber und das habe ich auch schon geschrieben, wenn ich bei auflandigem Wind die Bucht entlang fliege, das sind dann einige Kilometer oder bei schräg Sideshore raus in die Bucht foile, bin ich alleine. Nur an guten Windtagen sind Surfer mit mir unterwegs. keine Winger und nur sehr selten Kiter. Dass ist genau das, was bei mir das windsurfen, oder jetzt das windsurffoilen ausmacht, nicht begrenzt hin und her, sondern die Freiheit auf dem Wasser genießen.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, noch nie wurde ich von Windsurfern so oft angesprochen, ob das foilen schwer zu lernen sei. :)

    P.S. für Cross. Ich habe seit Juni das F- Pace mit 2 Camber und bin sehr zufrieden. Auch mein altes Indy hat Camber und ist damit fürs foilen sehr gut geeignet. In diesen Größen 7.0 und 6.4 kommen für mich daher nur Cambersegel in Frage.

    Hallo,


    da wir in die Foil Zukunft glauben und im Wettkampf Foil Bereich stark sind haben wir auch sehr ins Freeride foilen investiert und erst kürzlich unsere RIDE-FOIL gelauncht… 😁

    Hallo PD,

    nicht ganz das Thema, aber dennoch für alle Foiler, hier besonders die Freerider, interessant : woher nehmt ihr die Zuversicht? Egal wo ich foile in diesem Jahr, bin ich bis auf wenige Ausnahmen der Exot am Spot (seit drei Wochen in St.Pere, aber mit 90 % mehr Spaß als Finnenfahrer).

    Hallo David,

    vielen Dank für deine Antwort. Wir waren letztes Jahr das erste Mal in Viganj und das dritte Mal in Kroatien. Wir haben also die Teuerungen mit dem Kunar, was absolut immer noch in Ordnung war, mitbekommen. Die Klagen, jetzt mehrfach gehört, seit Euro hat mich zu der Frage gebracht. Gerade heute hatte ich von Preisen von Bier und Eisbechern in Zadar und Split gehört die jenseits von Gut und Böse waren und immer mit der Bemerkung „ dann bleiben wir in Italien“

    Hallo eightbft ,

    auf nächste Saison, Juni, möchten wir wieder nach Viganj kommen. Man hört aber immer wieder, dass nach Einführung des Euro die Preise in die Höhe geschossen sind und viele Leute davon Abstand nehmen nachKroatien zufahren. Wie verhält es sich tatsächlich?

    Viele Grüße aus Rosas

    Michael

    Ich musste auch bereits in Arco erstversorgt werden und habe gute Erfahrungen gemacht. Ging schnell und unbürokratisch. Moderne Apparate. Erfahrenes Personal mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen.


    Gute Besserung!

    Kann ich nach Rippenprellung bestätigen

    Sind die Carabinieri fleißiger geworden? Ich war zwar in diesem Jahr das erste Mal nicht am Gardasee, aber die Jahre zuvor ausschließlich mit Prallschutzweste unterwegs. Entweder hatte ich immer Glück, oder die sehen Weste über Anzug, also gut.

    und auf die Frage zurück zu kommen, wo mehr oder weniger Finne oder Foil gefahren wird? Ich war im Juni 14 Tage in Domaso, meine Wasserzeit mit Foil und Segel zwischen 5.4 und 7.0 war definitiv mehr, als die Zeit der Finnensurfer, die bei mir auf dem Platz, als auch sonst am See auf dem Wasser waren. Im Herbst 2022 in Rosas, mein 20. Jahr dort, vier Wochen, ohne Foil hätte ich einpacken können ( und das war dort mal ganz anders). Dass sind nun mal Fakten. Einen einzelnen See, Tage oder sonstwas als Grundlage nehmen, ist müßig. Wie ich schon schrieb, wir windsurfen alle. Aber und das ist auch ein Punkt, das Wingfoilen nimmt Menschen vom Windsurfen weg, aber anderes Thema.

    Leute, ich fliege seit drei Jahren und ja, die Welle am Gardasee ist mit Finne und je nach Betrieb auf dem Wasser -das kann übel voll werden - ein Erlebnis und ein Ausdruck des Windsurfens. Aber ich vermisse es nicht. Hören wir doch bitte auf zwischen „richtigem“ Windsurfen und „falschem“ Windsurfen zu unterscheiden. Festzuhalten ist doch, dass wir Alle noch windsurfen. „Unter der Hand“ gibt doch der Eine oder andere Surfer zu, dass er Knieprobleme nach so einer Chop-Session hat. Die habe ich nicht, hatte ich auch noch nie. Ich freue mich mit anderen über das Wasser zu „ziehen“, egal ob Finne oder Foil (und dass es die Zeit auf dem Wasser verlängert hat, darüber besteht doch wohl Konsens) In der Zeit wo ich noch oder schon auf dem Wasser bin, können die anderen ihre Knie erholen ( das war jetzt frech, aber Spaß, wie wir es auch am Strand mit verschränkten Armen über dem Trapez praktizieren).