Posts by conshox

    Hi Jeff,


    kann mich Festus nur anschließen und mit David1234 sprechen. Wenn es bei dir in der Nähe, ich muss auch ca eine Stunde zum Spot fahren, ein Gewässer gibt auf dem man surfen kann, dann Material kaufen und üben. Ich kenne keinen Spot an dem man nicht Tips von anderen Surfern bekommen kann, gerade in diesem Jahr in dem ich mit foilen begann (nur so nebenbei, bin einige Jahre älter), gab es immer wieder Fragen und dadurch sehr nette Begegnungen.

    Letztendlich musst du alles in einer Schule erlernte umsetzen und kannst dich bei 2 x surfen im Jahr nicht weiterbringen.


    Michael

    ich war mir Anfangs auch nicht sicher ob mein 90 er Mast nicht doch zu hoch ist, bin dann am Gardasee aber schön über die Wellen geflogen (wenn es dann ginge, bin noch Anfänger). Aber im Oktober in Rosas wollte ich diese Länge nicht vermissen, bekanntlich sind dort die Wellen etwas höher, und es war traumhaft. Das mit einem 1250er Frontflügel (Fanatic Flow-Setup). An den Halsen wird noch gearbeitet, habe allerdings das Gefühl, dass es mit diesem Setup ruhig und gemütlich geht.

    Serge,

    und bei mir hat Mastfuß hinten gar nicht geklappt (siehe meinen Beitrag) und daran erkennt man, man muss es ausprobieren und ja nicht an den Einstellungen kleben, testen. Ich hatte meine ersten Versuche bei Wind wo ich mit 5.8 gut gepowert war. Wenn dein 6 er nicht satt in der Hand liegt, dann das nächst größere. Es mag Leute geben, die bereits am Anfang pumpen können, würde ich nicht machen, lass das Teil sauber angleiten und bereite dich dann auf die nächste Stufe vor. So kann man sich konzentrieren und merkt, wann das Teil abhebt. Was hast du davon wenn du durch pumpen abhebst und nach ein paar Meter wieder fällst weil dann der Rest nicht stimmig ist (Haltung, Belastung). Außer keine Kraft, nix. Meine Meinung. Also locker angehen und schauen was passiert. In meinem Beitrag steht auch, dass mein Foil für mich besser funktionierte, als ich den Heckflügel unterlegt hatte.

    Nochmals zu den Tampen, auf jeden Fall verstellbar und zu Anfang brauchst du keine. Die hintere Schlaufe weglassen, stört nur. Meine Erfahrung, wenn das restliche Setting stimmt, dann die Schlaufe in deine bevorzugte Position.

    dpk: als ich den Tip mit dem Mastfuß (Segel) ganz hinten verfolgte, hatte ich eine ganz üble Stellung auf dem Board und fühlte mich alles andere als wohl dabei. Mit dem neutralen Setting war alles super.

    Ich fliege den 125 er Stingray seit April und habe mich, nach anfänglichen Schwierigkeiten, seitdem in kleinen Schritten sehr verbessern könen. Zuletzt war ich damit in Rosas bei ca 16 kn mit dem 5.8 qm in Wellen von ca.1 m sicher eingehängt in beiden Schlaufen unterwegs und bin total happy. Ich habe extrem experimentiert und letztendlich folgendes Setting für mich gefunden: Foil ist Fanatic Flow 90er Mast, 90er Fuse, 1250 er Front und 215 er Backwing. Foilmast fahre ich in der Mitte, Backwing ist mit 0.25 unterlegt (ich denke, dass war bei mir der springende Punkt um das Teil dauerhaft oben zu halten), Segelmast ebenfalls mittig, Schlaufen innen. Tampen im Segel genau da wo sie hingehören (lt. Duotone Aufdruck), verstellbar von 22 -28, eher 24 und recht eng (max. Faustbreite, was ich früher nie gefahren hatte). Gabelbaum etwas höher als mit Finne, zwischen Schulter und Kinn (bei 178 cm). Alles andere hatte nichts gebracht, Segelmast ganz zurück, wie ein Foiler am Bodensee riet, Foilmast nach vorne zum früheren abheben, Tampen nach vorne, Tampen lang, alles funktionierte nicht.

    Ach ja, Segeltrimm für schwachen Wind (loose) oder knapp darüber.

    Ausprobieren ist das wichtigste, nicht an einer Einstellung kleben bleiben und denken, dass es an einem selbst liegt, das war mein Fehler, als das Setting stimmte, ging alles beinahe von selbst und komplett unkompliziert. Natürlich gibt es immer noch overfoil wenn ich nicht aufpasse, aber auch hier: von Anfang an habe ich mich nicht am Gabelbaum festgehalten, auch habe ich von Beginn an mit genug Druck im Segel den Wasserstart gemacht (ich treffe immer wieder Foiler die sich da nicht rantrauen). Bislang keine Verletzungen. Auch hier wurde, warum auch immer, viel "Angst" verbreitet.

    Ich verkaufe meinen 2020er Stingray (halbes Jahr alt) 125 l V mit dem Foilset 900/900 und 1250 Frontflügel, 215 Backwing.

    Der Stingray in der HRS Bausweise ist super stabil, das war auch für mich für den Einstieg extrem wichtig. Er hatt keine Schäden, auch dank dem angebrachten Noseshield (160,- Euro). Der Stingray hat mich von Anfang an begeistert und tut es noch. Ich habe ihn am Gardasee und zuletzt in Rosas gefahren, mit dem 900er Mast bei Welle absolut top. Ich biete ihn an, da ich die Möglichkeit bekomme ein 2022 er Board zu fahren.

    NP : 3207,- Euro, ich biete ihn für 2400,- Euro an. Abholung in 79098 Freiburg wäre mir am liebsten, Versandkarton nicht vorhanden und Versand schlägt mit ca. 100,- Euro nochmals zu Buche. Wenn es eine andere Transportmöglichkeit gibt, gerne, eventuell kann das Board in seinem ION Bag bleiben, Foil ist in einer super Tasche verpackt.

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    Gestern habe ich in Plobsheim vernommen, dass es bei einem der Supermärkte ein Foilset geben soll, die Apokalypse ist da. Am Gardasee vor drei Wochen waren erheblich mehr Winger, als letztes Jahr und zu meiner Überraschung viele gute Fahrer, in Plobsheim gestern ebenfalls. Aus meinem Freundes und Bekanntenkreis weiß ich von Kitern die Ein-oder Umsteigen (wegen der vielen Verbote).

    Ich freue mich über die neue Vielfalt, hoffe aber, dass dies nicht dazu führt, wie beim SUP, dass es Verbote gibt, weil zu viele Leute nur aus Langeweile und ob der günstigen /billigen) Angebote ein Wingset kaufen. Kann ja beim Windfoilen nicht passieren.

    Wir haben die stx-Pumpe die mit Akku läuft und vier Boards schafft, kostet 150,- Euro

    Uli07, ich 75 kg habe das 10.4 er am Lac de Sainte-Croix gepaddelt, keine Chance bei leichtem Gegenwind gegen das 11 er Naish meiner Frau, deshalb meine Empfehlung. Bei mir steht das paddeln im Vordergrund und nicht ob ich das Board noch in den Bus bekomme. Wenns sein muss, puste ich das Teil mit der beschriebenen elektrischen oder einer Doppelhubpumpe jeden Tag auf. Dann bin ich schon mal warm in den Armmuskeln.

    SUPMaxe,


    der Shop der dir ein Board in der Größe 10.4 angeboten hat, wollte wohl was loswerden (das Fly ist aber ansonsten ein Top Board, auch in der Pure Version). Bei deinem Gewicht, sorry, niemals unter 11, daher hast du jetzt das richtige Board und der Vergleich zu den Supermarktboards...spätestens bei der Haltbarkeit ist Schluss, von der Ersatzteilversorgung, wenn etwas defekt ist, ganz zu schweigen. Alles richtig gemacht.

    STX von Uli07, ebenfalls empfehlenswert.

    Der Beitrag ist zwar schon älter, aber dennoch ein Tip für alle. Sollte das vorkommen, zunächst versuchen das Manometer fest zu drehen. Bei manchen Pumpen geht das und die Anzeige funktioniert wieder.

    Hallo vandubi,


    die Boards sollten so zusammengerollt werden, dass die Finnenfläche natürlich nicht geknickt wird, somit kann ein Bruch wie bei dir geschehen, eigentlich nicht vorkommen. Auf dem Foto ist ja auch eine "Fold" Linie zu sehen, die ist ja aus gutem Grund da. Dennoch sollte die Finnenplatte nicht brechen, außer es wurde beim rollen richtig feste gedrückt. Sollte der Punkt auf deine Kappe gehen, wird ein Kleben, selbst mit Epoxy schwierig, andernfalls ist es eine Reklamation.

    windrider: "mürbe", diese Aussage kann man so nicht stehen lassen. Wenn das Board bei der Lagerung nicht überstrapaziert wird, halten gute Boards, ewig. Es gibt auch Pflegemittel die halten das Gewebe geschmeidig.

    HI,

    wir waren jetzt 17 Tage in Torbole und hatten keinerlei Beanstandungen zum Wasser ( auch am 17.6. nicht), außer dass es am Sonntag 27.6. mit 13 Grad etwas zu frisch war, nachdem es endlich für den Shorty gereicht hatte. Ich fand den Wind etwas gewöhnungsbedürftig, so kenne ich das nicht. Ora jeden Tag, manchmal ab 08.00 h und vier Tage nachts Nordwind mit mind. 5 bft ( der dann für das kalte Wasser sorgte). Durchweg war die Ora über Riva stärker, dazwischen sehr böig und manchmal auf Höhe Hafen Torbole ebenfalls stark. Dennoch war es wieder ein super Aufenthalt.

    Hallo Boris,


    ja, shims sind vorhanden, kann ich mal testen, ich denke, dass ich mit dem 5.8 oder bei weniger Wind mit dem 6.4 gut ausgerüstet bin. Mein Prob ist ja noch das austesten der Möglichkeiten. Wann will ich wirklich mehr Lift, wann ist mir das zu viel, geht zu schnell?



    Hallo Uli & Uli, liebe Grüße aus dem Breisgau, lange nicht gesehen, hab aber gehört, dass ihr in Spanien nun südlicher seid.

    Ich würde gerne wissen, bei welchen Windstärken, welche Segel gefahren werden können. Ein Hinweis sind ja eure 5.3 er Erfahrungen, vom Gewicht sind Uli und ich ja gleich schwer. Was für ein Foil habt in drunter?


    Würde gerne von euren Erfahrungen provitieren, gibt es hier PN?


    viele Grüße


    Michael

    Hallo Leute,


    vielen Dank für die Tips. Boris, ich wiege 76 kg. Ich wollte, verständlicherweise, bei 15-18 kn nicht foilen. Angesagt waren 11 mit Böen, also eher ideal.

    Uli, genau, deshalb bin ich vom Wasser, das war zuviel. Ich hoffe mit euren Tips bei idealeren, gleichmäßigen Bedingungen voran zu kommen.

    Die Mittelstellung hatte ich beim ersten Mal, war jetzt nicht so schlecht, aber wie beschrieben, sehr böiger Wind und zu kleiner See. Somit konte ich nicht richtig testen. Gestern wollte ich austesten wie das mit dem wenig, bzw. fast keinem Loose läuft und es war furchtbar, danach dann einfach zu viel Wind um andere Optionen zu testen. Andere meinten dann ein Sitztrapez wäre nicht so ideal, wobei ich mir das jetzt nicht so vorstellen kann, dass es daran liegt.

    Frage zu U&U: kennen wir uns vom Aquarius ?


    viele Grüße

    Michael

    Hallo MIteinander,


    ich bin absoluter Neuling auf dem Foil ( Stingray 125 und Flow Foil 1250), meine Windsurferfahrungen sind gefühlt ewig :)

    Vor ein paar Wochen konnte ich das erste Mal testen, allerdings kleiner See und extrem böiger Wind, das zweite Mal war nicht viel besser. Immer ein wenig abgehoben und ganz kurz "geflogen". Gestern jetzt endlich wieder am Hausrevier, aber leider blieb es nicht bei angegündigten 4 Bft, sondern dauerhaft 16-18 kn. Bevor der Wind richtig zulegte war ich mit dem 5.8 qm draußen. Ich hatte mich an die Empfehlung gehalten, das Segel mit schwachem Looseleach zu trimmen. Es fühlte sich absolut unpassend an, es ging nichts, ich klebte am Wasser. Meine Fragen an die Erfahrenen:

    ist es wirklich sinnvoll vom gewohnten Trimm stark abzuweichen (Segel Duotone E-Pace 5.8qm, vorhanden aber auch Naish 6.4 mit Camber und E-Pace 7.3 qm)

    über die Position der Mastspur wurde schon berichtet, auch hatte ich zunächst den Foilmast etwas nach vorne und später wieder in die mittlere Position gebracht, kein Ergebnis, bzw. in einer heftigen Böe hob ich ab und konnte etwas kontrolliert ein paar Meter mit sanftem landen, fahren.

    Tampen habe ich auch lang gehalten (Gabelbaum etwas höher wie gewohnt), allerdings fahre ich seit jeher Sitztrapeze.

    Ich hatte das Gefühl, dass ich mit meinem normalen Setup bei den ersten Versuchen mehr Kontrolle hatte und hierbei vl nur die Positionen der Masten eine vielleicht "aktivere" Rolle spielen.


    Ich würde mich über ein paar Tips freuen, denn das nächste Mal heißt das Revier Gardasee.


    viele Grüße


    Michael

    Hallo Daniel, ich habe die Plobsheimseite von facebook aufgerufen und gesehen, dass du Admin bist, dein Co Admin hat einen Freund vermerkt, den Jonathan Biedermann. Ich kenne Jonathan ebenfalls, wir waren schon am Gardasee zum surfen. So klein ist die Welt.


    Grüße


    Michael