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Board Frage eine Anfängers

  • snow
  • 27. Oktober 2022 um 14:31
1. offizieller Beitrag
  • snow
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    • 27. Oktober 2022 um 14:31
    • #1

    Foilanfänger mit Anfänger Frage ....

    Ich bin jetzt an 3 Tagen insgesamt ca. 3-4 Stunden mit meinem 2021er 130L Blast auf dem Foil unterwegs gewesen.

    Zum Schluß ging 5-10 Sek gerade aus fliegen so halbwegs erträglich kontrolliert.

    Was mich zu zwei Erkenntnissen gebracht hat:

    1. könnte Spaß machen

    2. sollte ich nächstes Jahr intensivieren.

    Nun überlege ich mir einen Fanatic Stingray Foil HRS 125L oder vielleicht ein Starboard Foil Freeride Starlite 125L zu holen.

    (Randbedingungen meiner Überlegung: möchte meine heutigen Segel (bis max. 7,5m2) und mein NP Glide Medium Slim Foil erstmal weiter benutzen, das Board sollte max. 80cm breit und dann auch noch halbwegs günstig sein...)

    Macht das Sinn ?

    Bringt ein solches Board nennswerte Vorteile beim Foilen im Vergleich mit meinem Blast ?

    Und falls ja... Wäre vielleicht eher das Fanatic oder eher das Starboard sinnvoll und mit dem NP Glide kompatibel ?

    Das Fanatic hat wohl eine längere Mastspur, ist aber wohl auch deutlich schwerer... :/:/:/

    Für jeden konstruktiven Input dankbar....

  • User5120
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    • 27. Oktober 2022 um 14:52
    • #2

    Zu deinem Blast kann ich sagen das es für mich eine Katastrophe war mit der Kiste zu Foilen, Heck viel zu schmal und zu wenig Volumen im Heck.

    Gerade am Anfang finde ich je breiter das Board um so einfacher kann man damit Foilen lernen.

  • Totti-Amun
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    • 27. Oktober 2022 um 16:59
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Der Starboard ist eigentlich ein ganz gutes Board, allerdings für mein Befinden insgesamt deutlich zu schwer in der Bauweise.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 27. Oktober 2022 um 17:52
    • #4
    Zitat von Totti-Amun

    Der Starboard ist eigentlich ein ganz gutes Board, allerdings für mein Befinden insgesamt deutlich zu schwer in der Bauweise.

    Nur der Neugier wegen… das Starlite 9,4kg vs. 8,6kg in Wood Sandwich.

    Gibt es Hersteller die in vergleichbarer Größe deutlich leichter sind oder wäre die 8,6kg Version aus deiner Sicht zu bevorzugen? Machen 800g soviel aus bzw. lohnt sich der Preisunterschied deutlich?

    Danke

  • snow
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    • 27. Oktober 2022 um 18:18
    • #5

    Danke für die Frage der ich mich anschließe... :saint:

    Dachte bisher, dass Gewicht beim Foilen nicht sooo entscheidend wäre !?

  • Online
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    • 27. Oktober 2022 um 18:32
    • #6

    Bez. des Abhebens oder des Fliegen an sich, macht das Mehrgewicht keinen Nachteil.

    Aber wenn ich beim Tragen des Material zum Wasser und bez. des Handling des Ganzen hat 2 kg leichteres Material bewege (91 cm Board Klasse), dann merkt man das absolut.

  • madmaxx1
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    • 27. Oktober 2022 um 18:43
    • #7

    Habe bereits einige verschiedene Foilboards besessen- von ultraleicht bis ziemlich schwer.

    Je nach Spot tatsächlich mühsam mit einem schweren Board das schleppen etc....aber ansonsten...

    Konnte auch teils exakt gleiche Boards in verschiedenen Bauweisen fahren- für mich waren keine bzw eher geringe Unterschiede am Wasser spürbar.

    Ganz im Gegensatz zu Slalomboards- da finde ich zahlt sich die Leichtbauweise extrem aus!

  • DanPix
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    • 27. Oktober 2022 um 19:00
    • #8
    Zitat von t36

    Bez. des Abhebens oder des Fliegen an sich, macht das Mehrgewicht keinen Nachteil.

    Aber wenn ich beim Tragen des Material zum Wasser und bez. des Handling des Ganzen hat 2 kg leichteres Material bewege (91 cm Board Klasse), dann merkt man das absolut.

    Danke, aber 500€ Mehrpreis für 0,8kg (worum es im 1. Post ja effektiv geht) ist schon heftig, zumindest für meinen Geldbeutel. (Mehr zahlen —> weniger bekommen ?)

    Wie verhält es sich den bei der „Robustizität“ bei den beiden Varianten speziell von Starboard?

  • madmaxx1
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    • 27. Oktober 2022 um 19:08
    • #9

    Die Starlite Bauweise kann ich absolut empfehlen! Bis aufs Gewicht wirklich sehr robust und langlebig...mit Carbon Reflex hatte ich auch keine Probleme (ist aber sicherlich empfindlicher)- wood habe ich bisher noch nicht ausprobiert...

  • User9332
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    • 27. Oktober 2022 um 19:37
    • #10

    Ich habe mich vom stingray aufgrund des gewichts (fast 11kg!!) getrennt , das schleppen ist eine Qual damit. Habe es gegen ein jp hydrofoil pro ausgewechselt und will es nicht mehr missen, so schön leicht

  • DanPix
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    • 27. Oktober 2022 um 19:53
    • #11

    Danke für die Antworten und Erklärungen.

    Wenn’s „nur“ um‘s schleppen geht und nicht die Performance (beim Foilen) leidet, dann muss man sich selbst einfach prüfen, ob man sich den Komfort leisten möchte. Für mich einfach mal nur gut zu wissen, dass es kaum Einfluss auf die Performance hat. Das hatte mich einfach mal interessiert.

  • Online
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    • 27. Oktober 2022 um 19:58
    • #12

    preiswerte, schwere Bauweise = stabiler und haltbarer

    und

    teure, leichte Bauweise = geht früher kaputt

    stimmt so oft nicht (mal abgesehen, dass die leichten Bauweisen empfindlicher sind)

  • snow
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    • 27. Oktober 2022 um 23:32
    • #13
    Zitat von t36

    preiswerte, schwere Bauweise = stabiler und haltbarer

    und

    teure, leichte Bauweise = geht früher kaputt

    stimmt so oft nicht (mal abgesehen, dass die leichten Bauweisen empfindlicher sind)

    Hmm, da komme ich irgendwie nicht ganz mit …

    Wenn die leichtere Bauweise empfindlicher ist ( was meine Erfahrung der letzen 30+x Jahre Windsurfen wiederspiegel würde) dann geht wohl auch die leichtere Bauweise (normalerweise) früher kaputt !??

  • User5120
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    • 28. Oktober 2022 um 04:57
    • #14

    Mit den Bauweisen ist alles zu pauschal, es gibt leichte Boards die halten und schwere Boards die nicht halten.

    Wenn man mal so ein günstiges ES Board reparieren tut, da kommt einem das grauen.

    Da ist nichts mit Sandwich Bauweise, da wird aufs Styropor lamentiert und zum Schluss 2 kg Gelcoat für die Optik

  • snow
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    • 28. Oktober 2022 um 08:07
    • #15

    Um nochmal auf meine Ausgangsfrage zurück zu kommen…

    Also würde man eher zum Starboard Foil Freeride tendieren.

    Ist das jemand schon mal mit einem NP Glide Foil gefahren ?

    Würde das zusammen passen ? :/

  • Uli & Uli
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    • 2. November 2022 um 09:07
    • #16

    Sowohl beim Stingray als auch beim jp Freefoil gibt's neben der DTBox noch die langen Trackschienen, die wir ausschließlich benutzen und nicht missen möchten, trotz des damit verbundenen Mehrgewichts.

  • User9332
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    • 2. November 2022 um 09:23
    • #17
    Zitat von snow

    Ist das jemand schon mal mit einem NP Glide Foil gefahren ?

    Würde das zusammen passen ? :/

    Ich bin zwar weder Foil noch Brett gefahren aber da beides freeride orientiert ist sehe ich keinen Grund warum das nicht zusammenpassen sollte. Hat das Foil denn ein DT Plate Adapter? Der Front Flügel ist mit 1200cm3 und 80er Spannweite angegeben, damit auch sehr gutmütig und fehlerverzeihend. Das Brett hat innenliegende Schlaufen , passt also alles. Eine doppelte Mastschiene hat das Brett nicht, wäre aber nicht notwendig da das nur für Uli & Uli und mein riesenflügel (2300cm3) nötig wär, das Foil noch weiter zur Brettmitte zu bringen

  • Uli & Uli
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    • 2. November 2022 um 09:39
    • #18

    Schienen haben halt noch den netten Zusatznutzen, mal das Singen probieren zu können:)

    So hat meine Frau ihre ersten Wingerfahrungen auf dem jpFreefoil gesammelt. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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