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Anfängerhilfe ist gefragt

  • uboot69
  • 20. Februar 2022 um 13:16
  • uboot69
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    • 20. Februar 2022 um 13:16
    • #1

    Hallo Leute, bitte hier um Eure Hilfe bzw. Euro Tips

    Erst mal zu meiner Person und meiner Könnerstufe 0

    Bin 75 Jahre alt, 85 kg schwer und 178 groß.

    Wie das nun mal so ist im Alter läßt das Gleichgewichtsgefühl stark nach aber ich kann auf nem Sup Board eigentlich gut stehen ohne gleich ins Wasser zu fallen.

    Dümple schon mal so am Fühlinger See mit meinem Sup (mit Mittelfinne ) und Arrows iRig rum.

    Nun möchte ich umsteigen aufs Wingen. Muß natürlich Gas geben denn mit 75 hat man nicht mehr so viele Jahre auf der Uhr.

    Denke da so an 2 Möglichkeiten das noch zu lernen.

    a.) mit einem Duotone Unit 2022 in 5qm und meinem Sup an fangen bis das wenden und höhe laufen funktioniert.

    Anschließend das dazu holen..: F2 GLIDE SURF AIR 5,4' ~ AUFBLASBARES WING FOIL BOARD 120 LITER + FOILSET

    oder

    b.) Gleich das hier holen: F2 GLIDE SURF AIR 5,4' ~ AUFBLASBARES WING FOIL BOARD 120 LITER + FOILSET + WING 5qm

    oder


    c.: mit gebrauchtem Duotone Echo in 6qm anfangen und bei Erfolg das

    F2 GLIDE SURF AIR 5,4' ~ AUFBLASBARES WING FOIL
    BOARD 120 LITER + FOILSET da zu holen.

    So, bin angefixt und gespannt welche Vorschläge kommen.

    Offen ist noch nach a.) ein Wingkurs zu buchen

    .

    So, wünsch euch noch viel Gesundheit und immer ne Handbreit Luft unterm Foil. :thumbup:

  • Fivestar
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    • 20. Februar 2022 um 16:07
    • #2
    Zitat von uboot69

    Hallo Leute, bitte hier um Eure Hilfe bzw. Euro Tips

    Erst mal zu meiner Person und meiner Könnerstufe 0

    Bin 75 Jahre alt, 85 kg schwer und 178 groß.

    Wie das nun mal so ist im Alter läßt das Gleichgewichtsgefühl stark nach aber ich kann auf nem Sup Board eigentlich gut stehen ohne gleich ins Wasser zu fallen.

    Dümple schon mal so am Fühlinger See mit meinem Sup (mit Mittelfinne ) und Arrows iRig rum.

    Nun möchte ich umsteigen aufs Wingen. Muß natürlich Gas geben denn mit 75 hat man nicht mehr so viele Jahre auf der Uhr.

    Denke da so an 2 Möglichkeiten das noch zu lernen.

    a.) mit einem Duotone Unit 2022 in 5qm und meinem Sup an fangen bis das wenden und höhe laufen funktioniert.

    Anschließend das dazu holen..: F2 GLIDE SURF AIR 5,4' ~ AUFBLASBARES WING FOIL BOARD 120 LITER + FOILSET

    oder

    b.) Gleich das hier holen: F2 GLIDE SURF AIR 5,4' ~ AUFBLASBARES WING FOIL BOARD 120 LITER + FOILSET + WING 5qm

    oder


    c.: mit gebrauchtem Duotone Echo in 6qm anfangen und bei Erfolg das

    F2 GLIDE SURF AIR 5,4' ~ AUFBLASBARES WING FOIL
    BOARD 120 LITER + FOILSET da zu holen.

    So, bin angefixt und gespannt welche Vorschläge kommen.

    Offen ist noch nach a.) ein Wingkurs zu buchen

    .

    So, wünsch euch noch viel Gesundheit und immer ne Handbreit Luft unterm Foil. :thumbup:

    Alles anzeigen

    SUP auch mit Mittelfinne, stimmt der Lateralpunkt meist nicht, besser wenn greifbar ein altes grosses Surfbrett nehmen und das grosse Schwert ausklappen. Dann kann man sich auf den Wing erstmal eingewöhnen.

    Beim Wing board eher ein 140er nehmen und wenn die Motorik dann da ist, auf 120er. So zumindest bei mir

  • uboot69
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    • 20. Februar 2022 um 17:22
    • #3

    Fivestar, danke für dein Antwort. Sup deswegen weil es in den Kofferaum passt. Will ja nicht noch nen Kastenwagen anschaffen.

  • uboot69
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    • 20. Februar 2022 um 19:09
    • #4

    So, hab soeben nen Duotone Unit 2022 in 5qm bestellt.

  • surfred007
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    • 20. Februar 2022 um 19:22
    • #5

    OK, wenn du dich in der Eingewöhnunsphase damit abfindest, Höhe zu verlieren und ab und zu am Ufer den "walk of shame"zu gehen, kein Problem. Als Foilboard würd ich an deiner Stelle aber dann schon zu einem Hardboard tendieren, das passt auch in ein durchschnittliches Auto. Warum? Ein aufblasbares braucht deutlich mehr Anpump-Technik um ins Fliegen zu kommen und gerade das ist am Anfang hinderlich, weil sich ja erst im Flug die notwendige Stabilität einstellt, die du ja selbst - sagen wir einmal als "möglichen Knackpunkt"- ins Spiel gebracht hast. Aber wenn du schnell in diese Phase kommst, wird das schon was, wirst sehen!

  • uboot69
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    • 20. Februar 2022 um 20:37
    • #6

    Na ich sag mal so, mit meinem derzeitigen Sup mit Mittelfinne und dem Arrows iRig schaff ich schon Höhe zu gewinnen. So weit bin ich schon mal. Obwohl das mit nem iRig keine leichte Übung ist. An meinem iRig liebe ich das leichte aus dem Wasser ziehen.

    Schaun mer mal wie es funktioniert. lg

  • Blitz
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    • 21. Februar 2022 um 10:01
    • #7

    Wenn du eine große Centerfinne oder einen Drift Stopper Test: ADD on Drift Stopper – Finnenupgrade fürs SUP | WING (wingsurf.world)

    hast, sollte es auf dem SUP mit dem Wing gehen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass du mit dem Wing bei viel mehr Wind als mit dem IRig fahren kannst.

    Wenn du später mit dem Foilen anfangen willst, macht es sehr viel Sinn, sich eine Wingfoilschule zu suchen, wo du erst so lange hinter einem Boot geschleppt wirst, bis du ohne Wing genügend Gefühl fürs Foil hast.

  • uboot69
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    • 21. Februar 2022 um 15:02
    • #8

    Hallo Blitz, ja deine Ausführung leuchtet ein und ich halte sie für richtig. Werde danach zu handeln versuchen. Danke und lg

  • uboot69
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    • 14. März 2022 um 18:26
    • #9

    So, Duotone Unit 5 er eingetroffen. Schon geiles Teil. Mal warten auf mildere Temperaturen mit Wind ab 4 bft und dann mal mit dem Sup üben.

    Ob vieleicht das Fanatic Sky air Premium in 5.8 das richtige Board für mich wäre?

    Gong 6.5 schaut auch gut aus für Anfänger, oder?

    lg

  • tahfiet
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    • 15. März 2022 um 12:28
    • #10

    Was fährst Du denn für ein Auto? Die WIngboards sind ja alle nicht so lang. Ich kann nur empfehlen, ein Hartboard zu kaufen, es lernt sich wesentlich einfacher. Die aufblasbaren Wingboards sind alle aufgrund der Konstruktion wackeliger. Ausserdem kommt man mit den Hartboards in der Regel einfacher auf's Foil. Aufblasbar kann ich wirklich nur empfehlen, wenn es platzmäßig garnicht geht. Dann würde ich aber auf das Fanatic 5'10" gehen, um maximale Stabilität zu gewährleisten. Denn auch wenn due 20 Jahre jünger wärst, würde Dir hier bei uns am Wingfoil-Hotspot jeder für den Anfang ein 150l Hartboard empfehlen...

  • apus
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    • 15. März 2022 um 18:39
    • #11

    Ich habe letzten Sommer auch mit SUP und Mittelfinne angefangen.

    Danach habe ich mir von Gong das Lance 5'9 (140l wiege 95kg) geholt.

    Ich konnte damit auf Anhieb Höhe halten und eine Halse fahren. Das war erst beim Aufstehen etwas kippelig aber wenn man steht und fährt ist alles relativ leicht. Das Board hat vorne eine kleine Steckfinne die das Höhe halten in Verdrängerfahrt vereinfacht.

    Wie Du, hatte ich auch überlegt mir ein aufblasbares Board zu holen, hatte dann aber die Möglichkeit mich mit Einsteigern zu unterhalten und sie bei ihren Versuchen zu beobachten. Danach war mir klar ich muss eine Lösung finden ein Hardboard unter zu bekommen.

  • uboot69
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    • 24. März 2022 um 20:39
    • #12

    Inflatable Board weil ich zweimal im Jahr jeweils 14 Tage Ägypten buche und das Teil mit unter 20kg als normales Gepäck zur Beförderung aufgebe. Zuhause auch besser mit einem Hyndai i10 Kleinwagen zu transportieren. lg

  • uboot69
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    • 1. April 2022 um 19:47
    • #13
    Zitat von surfred007

    OK, wenn du dich in der Eingewöhnunsphase damit abfindest, Höhe zu verlieren und ab und zu am Ufer den "walk of shame"zu gehen, kein Problem. Als Foilboard würd ich an deiner Stelle aber dann schon zu einem Hardboard tendieren, das passt auch in ein durchschnittliches Auto. Warum? Ein aufblasbares braucht deutlich mehr Anpump-Technik um ins Fliegen zu kommen und gerade das ist am Anfang hinderlich, weil sich ja erst im Flug die notwendige Stabilität einstellt, die du ja selbst - sagen wir einmal als "möglichen Knackpunkt"- ins Spiel gebracht hast. Aber wenn du schnell in diese Phase kommst, wird das schon was, wirst sehen!

  • uboot69
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    • 1. April 2022 um 19:49
    • #14

    Also den "walk of shame" gibbet nicht mit ner Sup Matratze. Da ist immer ein Paddel vorn im Netz :-))

  • uboot69
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    • 1. April 2022 um 19:59
    • #15

    Aber jetzt mal ne andere Frage:, Auf Grund der vielen Aussagen hier sollte man ein großes Brett am Anfang nehmen. Das dieses dann nach kürzerer Erfolgszeit gegen ein kleineres getauscht wird leuchtet ein.

    Hab mir jetzt ein gebrauchtes Gong 7,5 angeschafft. Hoffe das Teil geht wegen seiner Größe und Gewicht bei unter 20 kn. hoch.

    Ich denke wenn ein Foilboard erst mal aus dem Wasser hoch gekommen ist, ist es egal wie groß es ist. Hauptsache es bleibt ne Zeitlang oben und sollte die Wende nicht funzen landet man ja sachte auf der Insel. Achja, wahrscheinlich kommt ein fettes Gong Foil drunter.

    Sehrt ihr das auch so? lg

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