Der A2 war ja ein Auto mit Alu-Karosse. Leichtbau und eigentlich unverwüstlich, aber teuer, hat Audi nichts groß dran verdient.
Soll der als BEV auch wieder eine Alu-Karosse bekommen?
Windsurfen und Elektromobilität
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Der A2 war ja ein Auto mit Alu-Karosse. Leichtbau und eigentlich unverwüstlich, aber teuer, hat Audi nichts groß dran verdient.
Soll der als BEV auch wieder eine Alu-Karosse bekommen?Nichts genaues weis man nicht,... I don´t know.
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Vorteil E-Auto, auch nicht zu verachten egal wo der Stau ist:
Akku leer im E-Auto bei Kälte und stundenlang im Stau? #shorts #elektroauto #reichweite
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0,9 liter pro Stunde zeigt meiner im Stand an ... da kommt man bei vollem Tank auch 65 Stunden hin, aber sicher ist das E-Auto ohne jegliche Abgase.
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Jo, diese Abgase wurden bei mir um die Ecke im Braunkohlekraftwerk produziert.
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... oder durch Windkraft, PV kann man um diese Jahreszeit eher ausschließen, da stimm ich dir zu.
Man bräuchte eine Technologie, die die sommerlichen PV Überschüsse in den Winter rettet, beispielsweise der Umgebung oder den Industrieemissionen Wasser und CO2 entzieht und damit über das Sommerhalbjahr unsere vorhanden Gasspeicher mit Methan füllt. Das kann man dann in Brennstoffzellen oder Gasturbinen im Winter wieder in kWh umwandeln. Und nur die winterlich erzeugte kWh darf dann mit Abgaben und Steuern belegt werden. Nicht wie das jetzt ist, dass der Gasspeicherfüller für die sommerlich "verbrauchten" kWh Abgaben und Steuern zahlen muss. -
Man kann die Welt...
1. nicht im Alleingang und
2. nicht von heute auf morgen
retten -
man könnte aber vieles mal anstoßen, austesten und fördern damit es vorangeht.
Aber diverse Menschengruppen setzten lieber auf Oldi-Technik,... und verhindern Fortschritt.
Selbst unser grünes BW hat es nicht auf die Reihe gebracht auch nur einen Bruchteil der versprochen Windkraft zu errichten.
Aber das wird jetzt O.T. lassen wir es.
Auch äußerst interessantes Konzept von einem findigen Ingenieur, leider wird das auch nicht gepusht
Neues E-Auto? 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren, ohne Ladekabel | Die Story | Kontrovers | BR24 -
Blinki, falls du mich gemeint hast, da muss ich dir widersprechen. Selbstverständlich kann Deutschland, oder wer auch immer Gasspeicher besitzt, diese Gasspeicher im Alleingang aus seinen sommerlichen Überschüssen füllen. Das Problem ist in Deutschland. Die Politik muss davon weg, jegliche Industrie als Verbraucher zu behandeln. Speicher sind immer mit Verlust behaftet. Und sie muss die Technologie unterstützen, nicht behindern.
Bei Wasserkraftwerken dasselbe. Beispielsweise wurde das Pumpspeicherwerk Niederwartha runtergefahren, als Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Eigenverbrauch des Kraftwerks mit Steuern und Abgaben belegt hat - wie generell bei der Industrie. Es ging einfach nicht mehr. Vattenfall hat sich dann später von der Stadt Dresden überzeugen lassen, ein Notbetrieb weiter zu fahren (1 von 4 Turbinen), für kurzfristige Ausfälle.
Wäre das Wasserkraftwerk eine WKA gewesen, oder ein Batteriespeicher, hätte es sogar staatliche Förderung erhalten. Das ist das was auch den Förderverein des Kraftwerkes (Bj 1929) so tierisch auf die Palme bringt.
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Totti hat mich gebeten, mehr Quellen zu bringen im Inflations Thread, ich denke es passt hier besser
https://www.vdi.de/themen/mobilit…-pkw-antriebe-1
Zitat- E-Autos werden klimafreundlicher, je länger sie laufen. Ab etwa 90.000 Kilometer Laufleistung sind E-Autos in Deutschland klimafreundlicher als Verbrenner.
- Bei der angenommene Laufleistung von 200.000 km schneiden das betrachtete E-Auto und der Plug-in-Hybrid aus der Kompaktklasse bei der Klimabilanz am besten ab.
- E-Auto: 24,2 t CO2
- Diesel: 33 t CO2
- Benziner: 37 t CO2
Es kann keine Rede davon sein, dass wir mit einem E-Auto beim aktuellen Strommix klimaneutral werden. Wer sein E-Auto nur bis 90tkm fährt, und dann sich ein neues kauft (ich gucke niemanden an) der ist schlechter aufgestellt als mit einem Diesel oder Benziner. Das liegt schlicht daran, dass Akkus ziemlich aufwendig in ihrer Produktionskette sind bzgl CO2 Abdruck.
Es muss also mehr passieren. E-Auto allein reicht nicht. Speicher würden helfen. Aber selbst dann ist ein E-Auto allein aufgrund der Herstellung niemals CO2 neutral. -
Und hier die Quelle dass Klimaneutralität bis 2045 in der Verfassung der Bundesrepublik steht (falls das der Grund des Zweifelns war)
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es ist ja nicht nur das CO2 zu betrachten.
Restliche Abgase wie Stickoxyde, Kohlenwasserstoff, Ruß-/Diesel Feinstaub, ungenutzte Abwärme nur mal so als ein paar Beispiele.
Hat der Stromer während der Fahrt soweit ich weis alles nicht,...
Produktion der Akkus mag vielleicht aufwendig sein, Verbrenner haben aber viel mehr Einzelteilen die vorgelagert auch alle erst mehr oder weniger aufwendig produziert werden müssen.
Dann das ganze Motoren- und Getriebeöl (bis zu 7 ltr. pro PKW Motor) was aufwendig der Erde entrissen, transportiert und dann chemisch aufbereitet werden muss sollte nicht vergessen werden.
Hat der Stromer nur in ganz geringen Mengen im Motor Getriebe und Differenzial und muss auch nicht alle x-Kilometer oder nach Zeit gewechselt werden.
Denke man kann es drehen und wenden wie man will die E-Technik bietet eine wesentlich zukunftsfähigere Plattform. -
Während der Fahrt nicht, aber im Kraftwerk entsprechend dem fossilen und nachwachsenden Rohstoffen Stromanteil.
Es wäre gut wenn man sich nicht einseitig auf E-Autos mit Akku festlegt. Verbrenner und Brennstoffzellenfahrzeuge betrieben mit nachwachsenden Rohstoffen gibt es auch noch, und Akkus werden da nur in kleinerem Umfang benötigt.Was man auch immer gern mal hört, ist dass man Strom von der Südhalbkugel in den Norden und umgedreht leiten könnte. Bzw. vom Tag zur Nacht. Damit kann man die PV-Erträge ohne Speicherung nutzbar machen. Es braucht lediglich sichere und effiziente Stromtrassen. Habe mich aber mit dem Thema noch nicht befasst. Ich glaube der Ausbau innerhalb Deutschlands schreitet da auch nicht so voran, wie man denken könnte.
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Während der Fahrt nicht, aber im Kraftwerk entsprechend dem fossilen und nachwachsenden Rohstoffen Stromanteil.
Es wäre gut wenn man sich nicht einseitig auf E-Autos mit Akku festlegt. Verbrenner und Brennstoffzellenfahrzeuge betrieben mit nachwachsenden Rohstoffen gibt es auch noch, und Akkus werden da nur in kleinerem Umfang benötigt.Was man auch immer gern mal hört, ist dass man Strom von der Südhalbkugel in den Norden und umgedreht leiten könnte. Bzw. vom Tag zur Nacht. Damit kann man die PV-Erträge ohne Speicherung nutzbar machen. Es braucht lediglich sichere und effiziente Stromtrassen. Habe mich aber mit dem Thema noch nicht befasst. Ich glaube der Ausbau innerhalb Deutschlands schreitet da auch nicht so voran, wie man denken könnte.
Mich würde mal interessieren wie wir dastünden, wenn uns nicht der günstige Atom Strom genommen worden wäre.
Kein CO2, vorhandene Infrastruktur, keine Abhängigkeit von anderen Ländern... das hätte unsere Industrie schon unterstützt und auch das Elektro-Netz wäre ziemlich "stabil" gewesen. Da sind uns glaube ich einige Möglichkeiten mit der E-Mobilität flöten gegangen bzw. haben das teurer gemacht als es hätte sein müssen.
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- Offizieller Beitrag
Mich würde mal interessieren wie wir dastünden, wenn uns nicht der günstige Atom Strom genommen worden wäre.
Kein CO2, vorhandene Infrastruktur, keine Abhängigkeit von anderen Ländern... das hätte unsere Industrie schon unterstützt und auch das Elektro-Netz wäre ziemlich "stabil" gewesen. Da sind uns glaube ich einige Möglichkeiten mit der E-Mobilität flöten gegangen bzw. haben das teurer gemacht als es hätte sein müssen.
Glaube ich nicht.
Was beim Atomstrom immer hinten runter gefallen lassen wird, sind die Spätkosten (Brennstäbe, Endlager und und und.).
Daran müsste man erstmal forschen und eine Weiterverwendung präsentieren, dann sieht die Sache ganz anders aus.
Die Brennstäbe einzutüten und zu verbuddeln ist halt keine Lösung sondern eine Sauerei für Jahrtausende, andere Lösungen gibt es aber nicht.
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Total günstig, der Atomstrom. Mann, allein der Rückbau von Lubmin kostet >10 mrd €, ist 1995 gestartet und wird bis 2040 andauern. Wobei noch kein Mensch weiß, wohin mit den total verstrahlten Baustoffen.
Der Atomstrom ist der teuerste und am meisten subventionierteste Strom überhaupt. -
Atomstrom harmoniert sowieso nicht mit Flatterstrom. Man kann Atomkraftwerke nicht hoch und runter regeln ohne das es auch zur Betriebszeit sehr teuer wird. Man hat das in der Endphase in Westdeutschland gemacht, Brennstäbe raus, Brennstäbe rein, der Verschleiß an Brennstäben war sehr hoch.
Es sind eben keine schnell regelbaren Kraftwerke und für die Windenergie und PV, was angestrebt wird, überhaupt nicht als Grundlastkraftwerk geeignet.
Gas oder Kohle geht, und Gas muss auch nicht unbedingt fossil sein.
Das der Rückbau allerdings so lange dauert, könnte auch an den immer fließenden Mitteln liegen
Geraten. -
Total günstig, der Atomstrom. Mann, allein der Rückbau von Lubmin kostet >10 mrd €, ist 1995 gestartet und wird bis 2040 andauern. Wobei noch kein Mensch weiß, wohin mit den total verstrahlten Baustoffen.
Der Atomstrom ist der teuerste und am meisten subventionierteste Strom überhaupt.Meinst du der ist teurer als der Atom Strom den wir aus anderen Ländern nun dazu kaufen?

Ich sage ja nicht, dass Atom Strom das beste der Welt ist. Ich meine nur, dass wir wahrscheinlich noch nicht fertig dafür waren als der Switch kam.
Kein Atom Müll ist super, keine Frage, aber wenn einer unserer Lieferanten zu macht sind wir gelinde gesagt am Sack

Vielleicht liege ich auch komplett daneben, aber alles was ich bisher gesehen habe waren glorreiche Ideen und steigende Rechnungen
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Davon abgesehen, ist Lubmin mehrfach umgebaut wurden. Erst Atom, dann Endstation für NS1 und NS2, und Ontras. Dann wieder Einleitung für LNG-Frachter - Verladung von großen Tankern auf kleine, LNG Flüssiggas zu Gas Wandlung im Hafen und nun auch an Land, und geplante Nutzung der Hallen als Batteriespeicher - da die Stromanbindung schon aus DDR Zeiten vorhanden ist.
Auf jeden Fall sollte einmal im Leben jeder in Lubmin gewesen sein, gibt einiges zu gucken. Der 3km Holzbohlenweg vom Hafen durch die bewaldeten Dünen in die Stadt ist auch empfehlenswert, wie auch das Restaurantschiff im Hafen.
Windsurfer finden ihren Platz auf dem Zeltplatz am Hafen.
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Vielleicht liege ich auch komplett daneben, aber alles was ich bisher gesehen habe waren glorreiche Ideen und steigende Rechnungen
Ja weil es zu viele Verhinderer, Zauderer und eine entsprechende Blockadelobby gibt die mit Parteispenden um sich wirft,... Bin fertig

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