Leichte Carbongabeln für boom 2,12 gesucht

  • hifly , da bin ich aber froh hab mir letzte Woche erst eine AL 360 E3 bei Totti gekauft :huepfspring:

    ...nichts falsch gemacht - freu Dich weiter : Neulich war ich (mal wieder) etwas "zu groß" unterwegs ....man konnte fömlich spüren wie alles am Rigg flexte und nachgab ... versuchte sich vor dem Druck "wegzuducken" inkl. mir ... ^^ ...) .... nur ein Teil nicht ... die Gabel: Bocksteif - eisenhart im Zugriff ...unnachgiebig ... :) ...(AL 360 e3 150 - 200). Gut so.

  • Hallo zusammen,

    irgendwie verschwinden meine Beiträge.

    Gestern abend verfasst und abgeschickt. Heute nicht da😩


    also ich wollte mich bei euch für alle Antworten bedanken.

    vor fünf Tagen habe ich meine AL360 E3 bestellt und vorgestern schon ( 3Tage später) war sie bereits bei mir aus Italien angekommen trotz Sonderbelag.

    Die ist echt Klasse, Komplett auf 230 rausgezogen kann ich kaum verbiegen.

    Meine NP X3 im Vergleich ist wie aus Gummi😆

    Die AL ist um 5 cm breiter als die X3, ist 2,5 kg schwer ( gewogen)!! und fühlt sich sehr wertig an. Ich glaube nicht, dass ich noch eine kleinere brauche. für die paar richtig windige Tage und 6.xx Segel wird sie auch reichen.


    LG

    Roman

  • Post by windrider ().

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  • Post by t4luis ().

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  • Roman007


    Sehr schöne Gabel...viel Spaß damit...


    Wenn du mal Lust und Zeit hättest, könntest du mir mal die Breite des Endstückes vermessen?


    Ich interessiere mich für die Al in 160-220 und möchte gern als max. mein Ga Cosmic mit 203cm fahren...so muss ich immer nur 1 Gabel mit ans Meer nehmen...

  • Falls das auch weiterhilft: ich habe eine AI in 150 * 210. Die könntest Du beim nächsten Treffen am Cossi gerne mit Deinem Segel testen.

  • Summymator

    Hab mal gemessen bei der al 160-220

  • Es ist eine super hochwertige Gabel. Sehr steif, top zu greifen aber auch schmal. Habe mir letzten Herbst eine 140er und eine 170er gekauft. Überlege beide gegen breitere zu tauschen

  • Robbie N : Vielen Dank für die Bilder...helfen mir sehr weiter...


    Axel: werde jetzt mal die Maße des Endstücks mit meiner derzeitigen Unifiber vgrip 160er vergleichen...der Biegeradius ist erstmal gleich...mal sehen wie es hinten ausschaut...auf meine Unifiber passt das Cosmic aber dann ist die Gabel bei 2m zu weich...

  • Summymator

    Hab mal gemessen bei der al 160-220

    Und was hast du jetzt für eine Erkenntnis erlangt? Keine, oder?


    Meinst du nicht, es ist einzig wichtig, den Gesamtholmverlauf der Gabel ab dem Kopfstück zu messen und dann ggfs. noch die breiteste Stelle zwischen den Holmen? Wie breit die Gabel da hinten ist, ist vollkommen egal. Mehr egal geht nicht...

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  • Für mich schon...Die Biegekurve vorn ist meiner Unifiber wahrscheinlich ziemlich gleich...zumindest sind beide mit rund 42cm angegeben...also wird mein Cosmic vorn reinpassen, da es auf die Unifiber auch passt...


    Da das Cosmic mit recht wenig Schothornspannung am besten Läuft, habe ich mich einfach mal für die Endstückweite interessiert, da diese auf Fotos recht schmal wirkt...aber vielleicht denke ich falsch...

  • Die Biegekurve vorn ist meiner Unifiber wahrscheinlich ziemlich gleich...zumindest sind beide mit rund 42cm angegeben...also wird mein Cosmic vorn reinpassen, da es auf die Unifiber auch passt...

    Das siehst du falsch. Es kommt auch darauf an, wo die breiteste Stelle ist.

    Mir fällt keine andere Gabel ein, die trotz des "schmalen" Endstücks soviel Innenbreite hat, dass selbst Racesegel nicht anliegen. Praktisch verglichen mit den meist verkauften Gabeln von Severne (Enigma) und Pryde X-C, auch Aeron (und die Derivate) kommen da nicht ran.

    Einfach mal Segel nach Vorgabe riggen mit unterschiedlichen Gabeln und dann messen, wieviel Platz am Leeholm verbleibt. Mit pi x Daumen und einem Blick ist das nicht machbar, schon gar nicht beurteilbar und schon sagt die Breite eines Endstücks rein gar nichts mehr aus.

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  • hi,

    Totti hat Recht, hinten liegt der Segel eh nicht an der Gabel. Interessanter ist halt die Mitte der Habel. Da könnte evtl. bauchiger Segel der den Holmen anliegen. Die breiteste Stelle meiner 170-230 ist gemessene 43cm.

    Mein NP Ryde 7,5qm Segel mit Boom auf 210 cm rausgefahren hat noch Platz.

    und ist verdammt steif. Für einen “nicht Profi” wie ich nicht unbedingt einfacher, weil jede Böe direkt direkt ins Trapez weitergegeben wird. So ein “Stoßdämpfer” wie weiche Alu gibt es nicht😀. Aber wenn man sich dran gewöhnt hatte, ist einfach nur geil. Zudem der Holmduchmessser mit durchgehend 28mm sehr angenehm ist. Das V-Grip ist andere Sache. Hatte ich vorher nicht, aber nach paar Minuten auf dem Wasser ist der Unterschied auch wieder vergessen. Alternativ wäre noch die neue Foilgabel. Die Biegekurve ist anders, breiteste Stelle soll 46cm sein. Sie allerdings um halben Kilo schwerer bei sonst gleichen Maßen.

  • Alternativ wäre noch die neue Foilgabel. Die Biegekurve ist anders, breiteste Stelle soll 46cm sein. Sie allerdings um halben Kilo schwerer bei sonst gleichen Maßen.

    Glaube nicht, dass das 500g sein sollen. Wo sollen die 500g sein?

    Ich wiege die nachher mal, bzw. fordere parallel die Gewichte an von AL.

    Tatsächlich kaufen die FR Gabel auch viele Windsurfer, die nicht foilen. Liegt daran, dass die Gabel nicht so massig ist wie eine Slalomgabel, vor Allem auch leichter im Vergleich im Endstücksbereich. Und man kann natürlich auch extrem bauchige Segel in großen Größen in die "leichtere" 170-230 FR stecken.

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  • Hallo Bulli-500,


    habe mir im letzten Jahr, zum Anlass eines Runden, etwas richtig Gutes gegönnt: Meine erste Carbongabel (180cm-230cm, 2700g) eines hier schon häufiger erwähnten Herstellers.

    Diese absolute Top-Gabel ersetzt nun die vorherige NP Alu-Gabel (185cm-235cm, 2750g).


    Hier nun meine subjektiven Beobachtungen:

    - Vom Tragen her merke ich keine Unterschied zur alten Gabel (statisches Gewicht ist bis auf 50g identisch)

    - Der Durchmesser im normalen Griffbereich von nur 28.5mm ist angenehm, aber nicht allzu unterschiedlich, da die Alugabel nach meiner Erinnerung mit 29mm(?) nach meinem Muskelgedächtnis ähnlich dick war.

    - Der Durchmesser des Holms nahe des Kopstücks ist größer und entspricht einem abgerundeten Quadrat, was zumindest recht ungewohnt ist z.B. bei der Halse/Helitack etc.

    - Die Innenbreite ist absolut ausreichend für mein 8.5er F-Race Cambersegel und und für das 6.5er F-Ride Segel sowieso. Das Enstück ist das normale (es gibt auch ein wide-tail Endstück).

    - Bei leichtem bis normalen Wind, biegt/staucht sich rein gar nichts. Da ist die Gabel schlicht "unterfordert" und der Unterschied zur Alugabe auch kaum spürbar.


    Aber:


    Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß wenn es mal richtig, richtig fetzt und der Wind gleichzeitig sehr böig ist (also die Gabel artgerecht belastet wird), dann wird sich da ebenfalls nichts rühren und das Segelprofil wird zumindest soweit es die konstante Innenlänge der Gabel betrifft, nicht verändern.

    Da kann ich mich gut erinnern, dass die Alugabel, weil relativ weicher, geächzt und gestöhnt hat, sich die Innenlänge verkürzt hat, das Profil des Segel tiefer wurde, sich der COE nach hinten verschoben hat und das ganze in vergleichsweise viel Arbeit und Stress ausgeartet ist. Für Frteizeit- und Profiracer ist die Frage schon seit langem entschieden, da diese gerne gerne das Material bis an die Grenzen auslasten.


    Schlußfolgerung für mich:

    Diese Gabel ist für mich unzerstörbar, zumindest im normalen Fahrbetrieb, weil die Grenzen der Belastbarkeit der Gabel oberhalb meiner eigenen physischen Fähigkeiten liegen. Die Gabel wird mich auch in ruppigen Bedingungen, die ich bisher noch nicht hatte, viel weniger stressen, weil sie eben auch dann kein "Eigenleben" entwickeln wird.

    Auch habe ich das schöne Gefühl, mir etwas richtig Wertiges und Nobles geleistet zu haben (bin sonst eher sparsam und leiste mir selten Neues) über das man sich einfach freuen muß.

    An die Form des Holmes in Kopfnähe muss ich mich noch gewöhnen.


    Schlußfolgerung für andere: Es kommt auf den Einzelfall an in Bezug auf Nutzung und auch das Budget. Alu als Material hat seine Berechtigung für die meisten Fälle aber eben nicht für alle. Hier ist eine Carbongabel, die zwingendere Wahl.


    Windige Grüße


    PS: Warum bin ich nach Jahrzehnten mit Alugabeln schwach geworden?

    Bin auf Tobago Jem Hall begegnet, der mir mal sein Equipment überlassen hat. Das Rigg war ein Ezzy Cheetah 6.5 auf einem Ezzy Hookipa Mast und einer Streamlined "skinny" Carbon Gabel. Das war schlicht ein Traum von einem Rigg, der mich hat schwach werden lassen.