mit dem Stau ist leider der Normalzustand auf unseren Straßen.
Und das Autos nach einen Unfall auch mal 3 Stunden auf der Autobahn stehen ist auch keine seltenheit.
Wenn der Akku leer ist kann man nur noch abschleppen.
mit dem Stau ist leider der Normalzustand auf unseren Straßen.
Und das Autos nach einen Unfall auch mal 3 Stunden auf der Autobahn stehen ist auch keine seltenheit.
Wenn der Akku leer ist kann man nur noch abschleppen.
mit dem Stau ist leider der Normalzustand auf unseren Straßen.
Und das Autos nach einen Unfall auch mal 3 Stunden auf der Autobahn stehen ist auch keine seltenheit.
Wenn der Akku leer ist kann man nur noch abschleppen.
sorry 3 Stunden ist doch gar nichts! Warum soll damit ein E-Auto ein Problem haben bei einem Verbrauch im Stand von unter einer kwH? Natürlich muss man rechtzeitig zum Laden fahren und nicht bis zum letzten Tropfen im Winter bei Eis und Schnee. Mit Verkehrsführung und dyn. Routenplanung heutzutage kein Problem (zumindest meistens nicht)
ein moderenes E-Auto braucht heute schon keine 30 Minuten fuer 80%. Das geht heute bereits in 20 Minuten. Zu einem Zeitpunkt in einer hoffentlich nicht so fernen Zukunft, wenn die Mehrheit der PKW elektrisch unterwegs sein wird, wird das noch schneller gehen und ausserdem wird es bis dahin(!) wesentlich mehr Ladesäulen als heute Tanksaeulen geben. Diese vernünftig und gleichmaessig verteilt, kombiniert mit intelligenter Routenführung und Lademanagement sollte auch in Spitzenzeiten ausreichend sein. Wenn man natürlich immer in alten Kategorien und Schemata denkt, wird das nicht gelingen.
Die Strommenge wird auch gern überschaetzt, bereits heute wuerde der Exportüberschuss fuer ca 22 Mio Autos ausreichen. Ein Verzicht auf Verbrenner wieder auch sehr viel Strom einsparen ( Transport, Raffinerien ).
immer dieses Beispiel mit dem Stau im Winter oder zu Spitzenzeiten! ist das der angestrebte Auslegungsfall? Ich glaube nicht.
Autos fuer 175T€ hat es immer schon gegeben und wird es weiterhin geben, mit dem dringenden Wandel in der Mobilität hat das nichts zu tun. Es gibt auch immer noch Leute , die kaufen sich fuer 100T€ ein Pferd.
Sorry, nicht böse sein, aber für mich hört sich das eher nach futuristischen Wunschträumereien an......ich glaube schon, dass E-Autos in (großen) Städten Sinn machen können, sonst aber nicht.
Mal eine andere Art von Hybrid:
Hauptantrieb elektrisch - dazu eine KLEINE Gasturbine mit Generator - der die Batterie bei Bedarf unterstützt und notfalls nachlädt.
Der Wirkungsgrad ist wohl ähnlich wie beim Ottomotor - die Drehzahl ohne Getriebe generatorkompatibel - Hauptvorteil wären das bessere Leistungs/Gewicht- und Leistungs/Volumrnverhältnis gegenüber einem Kolbenmotor mit Getriebe und Nebenaggregaten. Und ich glaube, die Ansprüche an die Kraftstoffqualität sind auch geringer.
Blödsinn? Oder wurde das schonmal probiert?
Zumindest bei 20min für 80% Ladekapazität sieht in der Praxis anders aus. Ausserdem wie viel Schnellladungen hält eine Akku aus.
Ständiges Bedenkenträgertum bringt eine nicht weiter, das stimmt schon. Aber deswegen sich eine zu roserfarbene Zukunft auszumalen auch nicht.
Mal eine andere Art von Hybrid:
Hauptantrieb elektrisch - dazu eine KLEINE Gasturbine mit Generator - der die Batterie bei Bedarf unterstützt und notfalls nachlädt.
Der Wirkungsgrad ist wohl ähnlich wie beim Ottomotor - die Drehzahl ohne Getriebe generatorkompatibel - Hauptvorteil wären das bessere Leistungs/Gewicht- und Leistungs/Volumrnverhältnis gegenüber einem Kolbenmotor mit Getriebe und Nebenaggregaten. Und ich glaube, die Ansprüche an die Kraftstoffqualität sind auch geringer.
Blödsinn? Oder wurde das schonmal probiert?
Die Idee gibt es schon mindestens seit Mitte der 90er. Ist aber auch nicht CO2 frei. BMW hatte doch auch mal ein elektrisches Fahrzeug mit optional eine Verbrennungsaggrgat zur Stromerzeugung
Die Idee gibt es schon mindestens seit Mitte der 90er. Ist aber auch nicht CO2 frei. BMW hatte doch auch mal ein elektrisches Fahrzeug mit optional eine Verbrennungsaggrgat zur Stromerzeugung
Zumindest irgendwas mit einem kleinen Generator würde mich zufriedener stellen, für den Notfall wie einen unvorhergesehenen Stau o.ä.
Grüße
Totti
oder wenn man es nicht ganz bis zur Ladesäule geschafft hat
die jetzigen pluginhybriden sorgen ja als steuerbegünstigte Firmenfahrzeuge im Zweifel für das Gegenteil vom Gewünschten: der Elektromotor wird nur aus Spaß als Booster beim Ampelstart oder Überholen genutzt (produziert nichts als zusätzlichen Energieverbrauch) und dann der kleine Akku mit Benzin (Firmentankkarte) während gleichmäßiger Fahrt aufgeladen und genau gar kein Tages-oder Nacht-ökostrom genutzt
Zumindest irgendwas mit einem kleinen Generator würde mich zufriedener stellen, für den Notfall wie einen unvorhergesehenen Stau o.ä.
Grüße
Totti
Kannst Du bestellen, das ist halt dann ein Hybridfahrzeug, der neue Nissan Quasquai wird ausschließlich elektrisch angetrieben, der Ottomotor dient nur als Generator, beim Honda Jazz ist es ähnlich, der läuft auch grundsätzlich elektrisch, nur bei Volllast kann ausnahmsweise der Ottomotor überbrücken, sonst produziert er nur Strom und ein paar andere wird es sicher auch noch geben
oder wenn man es nicht ganz bis zur Ladesäule geschafft hat
die jetzigen pluginhybriden sorgen ja als steuerbegünstigte Firmenfahrzeuge im Zweifel für das Gegenteil vom Gewünschten: der Elektromotor wird nur aus Spaß als Booster beim Ampelstart oder Überholen genutzt (produziert nichts als zusätzlichen Energieverbrauch) und dann der kleine Akku mit Benzin (Firmentankkarte) während gleichmäßiger Fahrt aufgeladen und genau gar kein Tages-oder Nacht-ökostrom genutzt
Genau so ist es. Ich hätte mir im Leben keinen Hybrid selber gekauft, aber als Firmenwagen mit 0,5% Besteuerung kann man dann ja ganz nett konfigurieren ![]()
mit dem Stau ist leider der Normalzustand auf unseren Straßen.
Und das Autos nach einen Unfall auch mal 3 Stunden auf der Autobahn stehen ist auch keine seltenheit.
Wenn der Akku leer ist kann man nur noch abschleppen.
sorry 3 Stunden ist doch gar nichts! Warum soll damit ein E-Auto ein Problem haben bei einem Verbrauch im Stand von unter einer kwH? Natürlich muss man rechtzeitig zum Laden fahren und nicht bis zum letzten Tropfen im Winter bei Eis und Schnee. Mit Verkehrsführung und dyn. Routenplanung heutzutage kein Problem (zumindest meistens
lebst du in einer welt ohne Stau und ohne unfälle wo jeder immer mit einem vollen Akku
startet?
Ein Bekannter fährt als Firmenfahrzeug einen neuen Renault Kangoo Kasten.
Angegebene reichweite 230km.
Im Winter kommt er aber keine 130 km weit.
Wie stellst du dir die Infrastruktur von den Ladestationen an den Autobahnen vor,
an jeder Raststätte 500 ladesäulen?
grad ein Gespräch mit Bekanntem gehabt: hat neuen X3 Hybrid gekauft
und keine Rede davon, Kurzstrecken elektrisch zu fahren, sondern nur die Begeisterung, knapp 300PS Systemleistung zu haben
und die Steuer wird auf Spritverbrauch von 2,4l/100km berechnet
janeisklar
grad ein Gespräch mit Bekanntem gehabt: hat neuen X3 Hybrid gekauft
und keine Rede davon, Kurzstrecken elektrisch zu fahren, sondern nur die Begeisterung, knapp 300PS Systemleistung zu haben
und die Steuer wird auf Spritverbrauch von 2,4l/100km berechnet
janeisklar
Ich habe meiner Frau auch angeraten, den nächsten Wagen als Hybrid mit 0,5% Besteuerung zu kaufen. Macht ja auch Sinn in der Geldbörse.
![]()
Dass der Wagen dann bei 40.000km Jahresfahrleistung fast nur auf der Autobahn ein Benziner statt Diesel ist, ist halt so.
Und dass der Wagen nicht bei uns am Haus geladen wird, ist für mich völlig klar. Die Batterie wird ja dann auf der Autobahn genügend geladen.
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Mal eine andere Art von Hybrid:
Hauptantrieb elektrisch - dazu eine KLEINE Gasturbine mit Generator - der die Batterie bei Bedarf unterstützt und notfalls nachlädt.
Der Wirkungsgrad ist wohl ähnlich wie beim Ottomotor - die Drehzahl ohne Getriebe generatorkompatibel - Hauptvorteil wären das bessere Leistungs/Gewicht- und Leistungs/Volumrnverhältnis gegenüber einem Kolbenmotor mit Getriebe und Nebenaggregaten. Und ich glaube, die Ansprüche an die Kraftstoffqualität sind auch geringer.
Blödsinn? Oder wurde das schonmal probiert?
genau dieses Konzept wird fuer Flugzeuge gerade entwickelt, z.B beim E-Fan-x von Airbus
Ich meinte der BMW I3, der hatte einen Benziner als Range Extender, wird aber glaube ich nicht mehr damit angeboten.
ein moderenes E-Auto braucht heute schon keine 30 Minuten fuer 80%. Das geht heute bereits in 20 Minuten. Zu einem Zeitpunkt in einer hoffentlich nicht so fernen Zukunft, wenn die Mehrheit der PKW elektrisch unterwegs sein wird, wird das noch schneller gehen und ausserdem wird es bis dahin(!) wesentlich mehr Ladesäulen als heute Tanksaeulen geben. Diese vernünftig und gleichmaessig verteilt, kombiniert mit intelligenter Routenführung und Lademanagement sollte auch in Spitzenzeiten ausreichend sein. Wenn man natürlich immer in alten Kategorien und Schemata denkt, wird das nicht gelingen.
Die Strommenge wird auch gern überschaetzt, bereits heute wuerde der Exportüberschuss fuer ca 22 Mio Autos ausreichen. Ein Verzicht auf Verbrenner wieder auch sehr viel Strom einsparen ( Transport, Raffinerien ).
immer dieses Beispiel mit dem Stau im Winter oder zu Spitzenzeiten! ist das der angestrebte Auslegungsfall? Ich glaube nicht.
Autos fuer 175T€ hat es immer schon gegeben und wird es weiterhin geben, mit dem dringenden Wandel in der Mobilität hat das nichts zu tun. Es gibt auch immer noch Leute , die kaufen sich fuer 100T€ ein Pferd.
Sorry, nicht böse sein, aber für mich hört sich das eher nach futuristischen Wunschträumereien an......ich glaube schon, dass E-Autos in (großen) Städten Sinn machen können, sonst aber nicht.
ein bisschen mehr zutrauen in die Ingenieure bitte, die haben gerade erst angefangen. Uch denke Du wirst dich noch wundern....
Zumindest bei 20min für 80% Ladekapazität sieht in der Praxis anders aus. Ausserdem wie viel Schnellladungen hält eine Akku aus.
Ständiges Bedenkenträgertum bringt eine nicht weiter, das stimmt schon. Aber deswegen sich eine zu roserfarbene Zukunft auszumalen auch nicht.
die Akkus verkraften Schnelladungen besser als gedacht, und ausserdem wieviele Schnelladungen braucht man denn? Das braucht es nur wenn man lange Strecken faehrt > 300km. Alles da drunter faehrt heute schon fast jedes E-Autos ohne Nachladen, das Laden passiert dann während der Stehzeiten mit 11kw.
Also, die neuen Autos mit 800V Technik laden 80% in 18 min, z.B der Ioniq 5
Ein Audi Etron auch nicht viel länger.
https://www.goingelectric.de/2021/02/23/new…auf-80-prozent/
ich geh mal stark davon aus, dass das bald der neue Standard wird.
Alles anzeigenmit dem Stau ist leider der Normalzustand auf unseren Straßen.
Und das Autos nach einen Unfall auch mal 3 Stunden auf der Autobahn stehen ist auch keine seltenheit.
Wenn der Akku leer ist kann man nur noch abschleppen.
sorry 3 Stunden ist doch gar nichts! Warum soll damit ein E-Auto ein Problem haben bei einem Verbrauch im Stand von unter einer kwH? Natürlich muss man rechtzeitig zum Laden fahren und nicht bis zum letzten Tropfen im Winter bei Eis und Schnee. Mit Verkehrsführung und dyn. Routenplanung heutzutage kein Problem (zumindest meistens
lebst du in einer welt ohne Stau und ohne unfälle wo jeder immer mit einem vollen Akku
startet?
Ein Bekannter fährt als Firmenfahrzeug einen neuen Renault Kangoo Kasten.
Angegebene reichweite 230km.
Im Winter kommt er aber keine 130 km weit.
Wie stellst du dir die Infrastruktur von den Ladestationen an den Autobahnen vor,
an jeder Raststätte 500 ladesäulen?
nochmal warum soll Stau ein Problem fuer ein E-Auto sein? In einem durchschnittlichen E-Auto und halben Akkustand kannst du mind. einen ganzen Tage drin übernachten,
Keine 500 Ladesäulen an einer Tankstelle! Ladesäulen muessen viel mehr verteilt werden, und ob ich jetzt 20 min lade oder 10 min tanke macht ja wohl nicht den grossen unterschied.
Bereits heute gibt es mehr Ladesäulen als Tankstellen in D!
Alles anzeigengrad ein Gespräch mit Bekanntem gehabt: hat neuen X3 Hybrid gekauft
und keine Rede davon, Kurzstrecken elektrisch zu fahren, sondern nur die Begeisterung, knapp 300PS Systemleistung zu haben
und die Steuer wird auf Spritverbrauch von 2,4l/100km berechnet
janeisklar
Ich habe meiner Frau auch angeraten, den nächsten Wagen als Hybrid mit 0,5% Besteuerung zu kaufen. Macht ja auch Sinn in der Geldbörse.
Dass der Wagen dann bei 40.000km Jahresfahrleistung fast nur auf der Autobahn ein Benziner statt Diesel ist, ist halt so.
Und dass der Wagen nicht bei uns am Haus geladen wird, ist für mich völlig klar. Die Batterie wird ja dann auf der Autobahn genügend geladen.
im Plugin die Batterie mit derm Ölverbrenner zu laden ist energetisch so ziemlich das Dämlichste was man machen kann. Dadurch steigt der Benzinverbrauch um ca. 4 Liter auf 100km. In vielen PIH gibt es den Mode schon gar nicht mehr.
nochmal warum soll Stau ein Problem fuer ein E-Auto sein? In einem durchschnittlichen E-Auto und halben Akkustand kannst du mind. einen ganzen Tage drin übernachten,
Keine 500 Ladesäulen an einer Tankstelle! Ladesäulen muessen viel mehr verteilt werden, und ob ich jetzt 20 min lade oder 10 min tanke macht ja wohl nicht den grossen unterschied.
Bereits heute gibt es mehr Ladesäulen als Tankstellen in D!
Nunja - wenn du zum Tanken 5min brauchst - und zum Laden 20min - benötigst du 4x soviele Lade- wie Zapfsäulen - um die gleiche Anzahl Fahrzeuge pro Zeiteinheit abzufertigen - egal wie du sie verteilst.
Und diesen Wert musst du noch nochmal verdoppeln - wenn die Reichweite nur etwa die Hälfte des Verbrenners beträgt...