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Was ist wichtiger Board oder Segel

  • Manuel Notter 12345678
  • 14. Juli 2020 um 12:15
  • Manuel Notter 12345678
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    • 14. Juli 2020 um 12:15
    • #1

    Hallo Leute

    Kurz zu mir ich bin 17 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich bin 1,83 m groß und wiege 76 kg, Halse, wende läuft und trapezfahren klappt inzwischen auch ganz gut.

    Ich habe so ein Anfänger Brett mit Schwert 70 cm breit und 150 l Volumen (wiegt gefüllt ne Tonne) und mein größtes Segel ist ein 6.2 freeride Segel von north Sail.


    Mein Problem da ich meistens am Bodensee unterwegs bin und dieser nur relativ wenig Wind hat, der immer nur in wenigen Böen zum angleiten reicht, fehlt mir einfach die Gleitzeit.

    Was denkt ihr ist wichtiger ein größeres Segel oder ein anderes Brett.

  • Stephan
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    • 14. Juli 2020 um 12:17
    • #2
    Zitat von Manuel Notter 12345678

    Hallo Leute

    Kurz zu mir ich bin 17 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich bin 1,83 m groß und wiege 76 kg, Halse, wende läuft und trapezfahren klappt inzwischen auch ganz gut.

    Ich habe so ein Anfänger Brett mit Schwert 70 cm breit und 150 l Volumen (wiegt gefüllt ne Tonne) und mein größtes Segel ist ein 6.2 freeride Segel von north Sail.


    Mein Problem da ich meistens am Bodensee unterwegs bin und dieser nur relativ wenig Wind hat, der immer nur in wenigen Böen zum angleiten reicht, fehlt mir einfach die Gleitzeit.

    Was denkt ihr ist wichtiger ein größeres Segel oder ein anderes Brett.

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    In Deinem Fall denke ich, ein größeres Segel....so um die 7,5 bis 8,5 qm

    Gruß

    Stephan

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  • Mandy
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    • 14. Juli 2020 um 12:36
    • #3
    Zitat von Stephan
    Zitat von Manuel Notter 12345678

    Hallo Leute

    Kurz zu mir ich bin 17 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich bin 1,83 m groß und wiege 76 kg, Halse, wende läuft und trapezfahren klappt inzwischen auch ganz gut.

    Ich habe so ein Anfänger Brett mit Schwert 70 cm breit und 150 l Volumen (wiegt gefüllt ne Tonne) und mein größtes Segel ist ein 6.2 freeride Segel von north Sail.


    Mein Problem da ich meistens am Bodensee unterwegs bin und dieser nur relativ wenig Wind hat, der immer nur in wenigen Böen zum angleiten reicht, fehlt mir einfach die Gleitzeit.

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    Hi Stephan,

    kommt man mit einem Schwertboard überhaupt vernünftig ins Gleiten? Mir wurde im letzten Jahr bei einem Kurs erzählt, dass das gar nicht möglich ist.

    VG Mandy

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    • 14. Juli 2020 um 12:43
    • #4
    Zitat von Mandy

    Hi Stephan,

    kommt man mit einem Schwertboard überhaupt vernünftig ins Gleiten? Mir wurde im letzten Jahr bei einem Kurs erzählt, dass das gar nicht möglich ist.

    VG Mandy

    Also 1987 hat das geklappt. Wir haben damals einfach das Schwert eingeklappt. Und auch 2019 hat das mit einem 220l Brett geklappt, Gewicht 14.5kg. Segel 5.8.. War eigentlich nur mit meiner Tochter zum Üben draußen, dann ist der Wind aufgefrischt. Die meisten sind je nach Gewicht zw. 7.0 und 9.0 auf modernen Boards gefahren. Mein einziges Problem war nur, dass ich weder ein Trapez noch Fußschlaufen hatte.

    Mein Gewicht 91kg, vllt noch ganz wichtig zum Vergleich.

    Dateien

    1987 am Stau im September (2).webp 54,84 kB – 0 Downloads
  • Manuel Notter 12345678
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    • 14. Juli 2020 um 12:47
    • #5
    Zitat von Mandy
    Zitat von Stephan
    Zitat von Manuel Notter 12345678

    Hallo Leute

    Kurz zu mir ich bin 17 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich bin 1,83 m groß und wiege 76 kg, Halse, wende läuft und trapezfahren klappt inzwischen auch ganz gut.

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    Hi Stephan,

    kommt man mit einem Schwertboard überhaupt vernünftig ins Gleiten? Mir wurde im letzten Jahr bei einem Kurs erzählt, dass das gar nicht möglich ist.

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    Mit eingeklappten Schwert geht's halbwegs fühlt sich aber extrem träge an

  • User7672
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    • 14. Juli 2020 um 12:51
    • #6
    Zitat von Manuel Notter 12345678

    Hallo Leute

    Kurz zu mir ich bin 17 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich bin 1,83 m groß und wiege 76 kg, Halse, wende läuft und trapezfahren klappt inzwischen auch ganz gut.

    Ich habe so ein Anfänger Brett mit Schwert 70 cm breit und 150 l Volumen (wiegt gefüllt ne Tonne) und mein größtes Segel ist ein 6.2 freeride Segel von north Sail.


    Mein Problem da ich meistens am Bodensee unterwegs bin und dieser nur relativ wenig Wind hat, der immer nur in wenigen Böen zum angleiten reicht, fehlt mir einfach die Gleitzeit.

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    Wenn Du genügend Geld übrig hast, dann Board und Segel. Ansonsten erst Segel. Was nützt dir ein Untersatz, der nicht genügend Power durch den Motor bekommt. Ein Ferrari mit Trabimotor ist sicherlich langsamer als ein Trabi mit Ferrarimotor 8)

  • Mandy
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    • 14. Juli 2020 um 12:54
    • #7

    Ja logisch.. das Schwert ist ja einklappbar :D

    Aber wenn du das Schwert eh nicht mehr benutzt, ist vlt. ein neues Board sinnvoll. Als ich von nem Schwertboard auf ein Freeridboard gewechselt bin, ist der Spaßfaktor und auch die Lernkurve extrem gestiegen. Und leichter ist es auch noch ;)

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    • 14. Juli 2020 um 13:10
    • #8

    Ich würd auch das Board wechseln, die moderneren Freeridebretter sind schon deutlich besser was gleiten angeht. Gebraucht macht am Anfang auch Sinn, du wirst beim Schlaufenfahren lernen einige Schleuderstürze haben, das trifft einen weniger wenn die Nase von einem günstigen gebracuhtBoard repariert wird als vom nagelneuen.

    Segel kannst du auch ersetzen, hier würd ich auch so 7.5 er empfehlen, am besten auch erstmal gebracuht, muss nicht das neuste sein, sollte aber keine Risse haben. Ich hab vorletztes Jahr mein altes North Natural 7.0 für 60 Euro weitergegeben, nicht jeder verlangt für altes Material noch viel Geld. Schau einfach mal ein bisschen auf Dailydose und da wirst du sicher was finden.

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    • 14. Juli 2020 um 13:38
    • #9
    Zitat von TJ80

    Ich würd auch das Board wechseln, die moderneren Freeridebretter sind schon deutlich besser was gleiten angeht. Gebraucht macht am Anfang auch Sinn, du wirst beim Schlaufenfahren lernen einige Schleuderstürze haben, das trifft einen weniger wenn die Nase von einem günstigen gebracuhtBoard repariert wird als vom nagelneuen.

    Segel kannst du auch ersetzen, hier würd ich auch so 7.5 er empfehlen, am besten auch erstmal gebracuht, muss nicht das neuste sein, sollte aber keine Risse haben. Ich hab vorletztes Jahr mein altes North Natural 7.0 für 60 Euro weitergegeben, nicht jeder verlangt für altes Material noch viel Geld. Schau einfach mal ein bisschen auf Dailydose und da wirst du sicher was finden.

    Aber zuerst beim Segel aufrüsten, dann beim Board

  • Stephan
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    • 14. Juli 2020 um 13:40
    • #10
    Zitat von Mandy

    Hi Stephan,

    kommt man mit einem Schwertboard überhaupt vernünftig ins Gleiten? Mir wurde im letzten Jahr bei einem Kurs erzählt, dass das gar nicht möglich ist.

    VG Mandy

    Hi Mandy,

    meine Tochter (16) hat einen JP Funster 165 (mit Schwert, recht groß und schwer) und hat am vergangenen Wochenende ihr ersten Gleiterlebnisse gehabt. Das hat sie so geflasht, dass sie mich zwar gefragt hat, wie man dann ein Board steuern kann, ihr das aber letztlich völlig egal war. Die hat einen Raumschotritt nach dem anderen hingelegt und ist im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder Höhe "gelaufen" :)

    Gruß

    Stephan

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  • Manuel Notter 12345678
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    • 14. Juli 2020 um 14:00
    • #11

    Habt ihr irgendwelche Segel die ihr empfehlen könnt

  • User7672
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    • 14. Juli 2020 um 14:01
    • #12
    Zitat von Stephan

    ihr ersten Gleiterlebnisse gehabt. Das hat sie so geflasht, Die hat einen Raumschotritt nach dem anderen hingelegt und ist im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder Höhe "gelaufen" :)

    Gruß

    Stephan

    Yeah :)

    Diesen glückseligen Ausdruck seines Kids wird man im Leben nie vergessen

  • TJ80
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    • 14. Juli 2020 um 14:37
    • #13
    Zitat von Manuel Notter 12345678

    Habt ihr irgendwelche Segel die ihr empfehlen könnt

    Freeride Segel ohne Camber (7-8 qm), am besten mit Mast von der gleichen Marke und 50% Carbon. Schau was der gebrauchtmarkt hergibt. Alter am Beste nicht älter als 10 Jahre.

  • Stinger
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    • 14. Juli 2020 um 14:42
    • #14
    Zitat von Manuel Notter 12345678

    Habt ihr irgendwelche Segel die ihr empfehlen könnt

    Hi Manuel,

    mit der Frage wirst du nicht weit kommen - du wirst zugeschmissen mit Empfehlungen - und dann?

    Um die Frage des Threads (vereinfacht) zu beantworten:

    Brett geht vor Segel!

    Das Brett wählst du nach deinem Können und deinen Zielen (Wave, Freeride, Slalom, Speed, ...)!

    Das Segel (nur) nach den gerade herrschenden Windstärken!

    Am Bodensee gibt es ein paar Surfstationen. Dort kannst du verschiedene Bretter und unterschiedliche Segel ausprobieren. Danach kannst du entscheden wohin die Reise gehen soll. Und sie geht immer weiter und weiter und weiter ...

    Erfahrungen kann man nicht machen, für Erfahrungen muss man bezahlen. Leider wahr.

  • Stephan
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    • 14. Juli 2020 um 14:56
    • #15
    Zitat von Stinger

    Um die Frage des Threads (vereinfacht) zu beantworten:

    Brett geht vor Segel!

    Das Brett wählst du nach deinem Können und deinen Zielen (Wave, Freeride, Slalom, Speed, ...)!

    Das Segel (nur) nach den gerade herrschenden Windstärken!

    Ich liebe diese "Regeln", die einige aufzustellen versuchen ;)

    Gern nehme ich Dein Segelbeispiel, dass man das Segel "nur" nach Windstärken aussuchen würde:

    Nehmen wir mal satte 25 Kn Wind an.... relativ Konstant. Die Racer hier im Forum nehmen dann ein 7er oder 8er Racesegel.....die Waver ein 4,7er Wavesegel und alle haben Spaß.

    Beide Komponenten sind in etwa gleich wichtig (weshalb sie ja auch aufeinander abgestimmt werden). Er hat ein 150 l Board, mit er zunächst ganz gut fahren kann. Das Segel ist für diese Boardgröße eigentlich unterdimensioniert. Selbst, wenn er das Board wechseln würde (auf ein leichteres, sportlicheres Board), würde er wahrscheinlich in der Volumenklasse bleiben, weil das für das heimische Revier optimal erscheint. Mit einem größeren Segel, würde er auch mit dem aktuellen Board schon mal mehr "Gleitzeit" bekommen.

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  • Stinger
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    • 14. Juli 2020 um 15:09
    • #16

    Stephan: Da hast du die Klammern und den Hinweis erstmal Material auszuprobieren übersehen.

  • Teichi
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    • 14. Juli 2020 um 15:17
    • #17

    Ich würde auch ganz klar für ein größeres Segel plädieren!

    Das Board ist von den Maßen an sich okay. Welches Board hast du denn? Und wie viel wiegt es ca? Und wie alt ist dein Segel? Wenn du das Schwert einklappst, stört es nicht mehr so sehr.

    Man kann auch gut mit (zu) großen Boards gleiten. Was hauptsächlich darunter leidet ist das Gewicht (wichtiger Faktor zum angleiten) und vorallem die Lebendigkeit des Boards. Aber als Aufsteiger ist zweiteres gegebenenfalls noch nicht so wichtig und kann sogar störend sein, weil es anspruchsvoller zu fahren ist.

    Ich fahre häufiger mal größere Boards zum schulen. Bin vor ein paar Tagen noch mit einer 185er Tekno mit eingeklappten Schwert im Surfkurs geglitten, das geht gut und ist sehr fehlerverzeihend!

    Das Board ist natürlich träge. Die Beschleunigung, das Halsen und das Angleiten ist nicht mit meinem leichten Slalomboard zu vergleichen, aber das Ding funktioniert auch und wird überraschend schnell. Aber 2 qm mehr machen denke ich nochmal deutlich mehr aus, zumal du ja auch nicht direkt auf ein Slalomboard umsteigen solltest.

  • Stephan
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    • 14. Juli 2020 um 15:17
    • #18
    Zitat von Stinger

    Stephan: Da hast du die Klammern und den Hinweis erstmal Material auszuprobieren übersehen.

    Nee ! Ich halte es grundsätzlich für falsch die Regel "Brett geht vor Segel" aufzustellen. Und im Anfangsthread schrieb er deutlich, dass er mit dem jetzigen Board zwar ins Gleiten käme, aber eben nicht so oft. Da macht es eindeutig Sinn, zunächst das Segel zu vergrößern.

    Andere Board-Segel-Kombinationen kann er ja immer noch jederzeit probieren....das neue, größere Segel passt auch auf andere (große) Boards.

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  • gotoh2o
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    • 14. Juli 2020 um 15:21
    • #19

    ---> großes Brett gleiten nicht möglich

    mit großem Brett liegst du durch das Vol nett oben, fährst unter der Gleitschwelle schneller als die modernen kleineren, nettes Angleitfeeling. Gleiten ist natürlich möglich, machen alle Raceboarder, Lorchfahrer, etc. , es ist nur anders, da es keine Gleitschwelle gibt - stetige Geschwindigkeitszunahme. Wir fuhren gestern bei 8-14 kn u hatten mit gr B Spaß auf der Ostsee. Einer mit kleinem B unter 170 l bremste durch die Gegend, ein anderer mit 140 l hörte sofort auf.

    Segel: Mit Deinem Gewicht bräuchtest du für rasches Fahren über 8 m2 auf dem See unter 16 kn.

    Ist die Frage, was du willst. Eig. bräuchtest Du noch ein großes Segel und insg zwei Boards (<150 und >190), je nach Hack oder Leichtwind.

  • Manuel Notter 12345678
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    • 14. Juli 2020 um 15:26
    • #20
    Zitat von Teichi

    Ich würde auch ganz klar für ein größeres Segel plädieren!

    Das Board ist von den Maßen an sich okay. Welches Board hast du denn? Und wie viel wiegt es ca? Und wie alt ist dein Segel? Wenn du das Schwert einklappst, stört es nicht mehr so sehr.

    Man kann auch gut mit (zu) großen Boards gleiten. Was hauptsächlich darunter leidet ist das Gewicht (wichtiger Faktor zum angleiten) und vorallem die Lebendigkeit des Boards. Aber als Aufsteiger ist zweiteres gegebenenfalls noch nicht so wichtig und kann sogar störend sein, weil es anspruchsvoller zu fahren ist.

    Ich fahre häufiger mal größere Boards zum schulen. Bin vor ein paar Tagen noch mit einer 185er Tekno mit eingeklappten Schwert im Surfkurs geglitten, das geht gut und ist sehr fehlerverzeihend!

    Das Board ist natürlich träge. Die Beschleunigung, das Halsen und das Angleiten ist nicht mit meinem leichten Slalomboard zu vergleichen, aber das Ding funktioniert auch und wird überraschend schnell. Aber 2 qm mehr machen denke ich nochmal deutlich mehr aus, zumal du ja auch nicht direkt auf ein Slalomboard umsteigen solltest.

    Leider weiß ich nicht genau wie es heißt und ich kann leider auch nicht kurz nachschauen da es am Bodensee liegt was ich aber weiß das es von fanatic ist und geschätzt 15-20 kg wiegt

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