Posts by TJ80

    Ich glaub ihm geht es um eine plastische Verformung ab Zugkraft X, durch die plastische Verformung wird dann Energie aufgenommen und die Gabel verbiegt sich nicht. Schleudersturz wird nicht verhindert, nur die Krafteinwirkung auf die Gabel reduziert.


    Ich fürchte das ist schwer umzusetzten, so daß es eine stark genuge Kraftreduzierung gibt.

    Kleineres Packmaß weniger Material, klappt gut bei böigen und schwachen Wind. Wird sich auf jedenfall durchsetzten, wenn der Anschaffungspreis nicht so hoch wäre würde ich mir auch sofort ein Set kaufen.

    Bei all meinen anderen Hobbies hätte ich nur sehr wenig Zeit zum Wingen denn hier in der direkten Umgebung ist leider jeder Wassersport erstmal verboten, der nicht ausdrücklich erlaubt ist und Wingen ist natürlich viel zu neu. Am Dümmer ist Wingen nicht so cool, Wassertiefe ist hier doch schnell ein Problem, ist auch von mir aus etwas weiter. Hab da aber sowohl Foilsurfer als auch Winger gesehen.

    2010 waren das DropShape, und sie waren CC. Ob das Segel aber mit einem RDM funktioniert solltest du vielleicht erstmal testen. Ich hab einen 2008er SDM durch einen 2016er oder 2017er SDM ersetzt das ging obwohl der neue kein Dropshape mehr ist. Trimmen klappt soweit gut, minimal andere Vorlieksspannung nötig aber Profil geht.

    chris


    also 11-14 knt Grundwind und Böen bis max 18 knt 7,5

    ab 16 knt Grundwind 5,8 (du bist noch Aufsteiger, später ab ca. 18 knt Grundwind)

    ab 20 knt Grundwind 5,0


    das sollte bei ca 80-85 kg funktionieren.


    Bei 18 knt Grundwind nimmt keiner 7,5


    Gerade an kleinen Seen sind Grundwind und Böen oft sehr weit auseinander, hier hilft nur zu sehen was besserist. Lange häufige Böen, kleines Segel. Seltene recht kurze Böen, größeres Segel.


    Bei starkem Wind musst du gleiten, sonst ist das immer ein Krampf, beim Dümpeln werden Böen nicht schnell genug in Geschwindigkeit umgesetzt und die Haltekräfte steigen stark an, das ermüdet dich.

    Ich würd dir bei kleinem Budget zu einem reparierten Board raten, solange nix weich ist, bekommst du die deutlich günstiger und als Aufsteiger haust du eh sofort Macken rein. Schleuderstürze gehören einfach beim Fußschlaufenfahren dazu. Ist wie beim Motorradfahren ohne Macken wird es richtig teuer, leichte Schrammen aber technisch super ist viel billiger und die makelosen bekommen schnell Schrammen, oft schon am ersten Tag.


    Also als Aufsteiger lieber ein günstiges Board bis du das gröbste hinter dir hast und dann wenn du auch besser einschätzen kannst wo die Reise hingeht, kannst du dir immer noch ein besseres Kaufen.

    Gebrauchtpreise sind gerade jetzt auch schwierig. Aber 14 Jahre alt ist es das selbst unbeschädigt nicht wert, wahrschinlich musst du Footpads, Schlaufen und Standlack erneuern oder bald erneuern, das ist aufwendig und nicht günstig. Da es kaum noch Auslauf gibt sind die beliebten Größen auch selten neu unter 1400 Euro zu bekommen. Solche Preise wirken sich auch auf den Gebrauchtpreis auf.


    Bei meinem Wiedereinstieg 2007 hab ich für meinen damals nagelneuen 133L Carve neu 870 Euro bezahlt und da war ein Boardbag dabei. Damals waren 10 Jahre alte Bretter für 100 Euro oder weniger zu haben. Hilft natürlich nichts wenn dein Budget jetzt niedriger liegt aber ich würde für Bretter die älter sind nicht soviel Geld ausgeben, es gibt einfach doch viele nervige Alterserscheinungen, die du so nicht umbedingt gleich erkennst. Sowas würd ich nur als Schnapper nehmen.

    Funktioniert das auch bei der GoPro 6 Black?

    Ich denke ja, ab 5 haben die GoPro ein GPS Modul.

    Ich würde da eher im Handbuch nachlesen, ein Overlay das automatisch hinzugefügt wird gab es glaub ich erst später. Mit dem GPS kannst du natürlich ein eigenes mittels Videosoftware erstellen und einfügen. Videobearbeitung ist immer etwas aufwendiger aber kein Hexenwerk ;), gibt genug Anleitungen.

    Am Dam sieht man ja ab und an solche Antiquitäten. „Warum soll ich mir ein aktuelles 3,5er kaufen? Nutze ich eh nur zweimal im Jahr. Da reicht das alte." So ungefähr.


    Es fällt mir immer auf, wie stark diese Jungs mit dem Material am kämpfen sind. Entspannt surfen sieht anders aus. Also mir wäre so ein big day zu schade für solche Rodeo-Rides.

    Naja mach ich auch so, das 4,5er fahr ich nicht mal jedes Jahr selbst das 5,0 vielleicht 2-3 mal, da überlebt so ein Segel eben lange. Wenn ich mir ein neues Kauf und dafür 450 Euro zahle und benutz es dann nur 5 Jahre sind es eben beim 4,5er 100 ß 150 Euro pro Session, da mach leihen schon mehr Sinn. Mir ist klar das Leihen Probleme mit sich bringt, geht nicht an jedem Spot nur in den Hauptzeiten, Größe dann nicht da oder ....


    Ich denke in den kleinen Größen brauch ich nicht oft tauschen. Klar ab 5-10 Mal pro Jahr tausch ich die Segel auch öfter durch aber 60-100 Sessions sollte ein Segel doch halten.

    Es gibt wahrscheinlich eine Windabdeckung, ich hab die Messtation noch nicht live gesehen. Ist leider recht häufig so, da können schon Bäume etc stören. Flughäfen haben eigentlich eine 360 Grad gute Abdeckung, aber dort wird der Wind oft deutlich über dem Boden gemessen, ist eher für Kiter aussagekräftig bzw. musst du vielleicht 20% abziehen.


    Im Prinzip bleibt nur Vergleichen. Für den Dümmer klappt es gut an anderen Spots gibt es zum Teil Webcams die helfen auch.

    aa genau das mache ich schon, aber leider musste ich auch hier feststellen, dass selbst Messwerte oft nur die halbe Wahrheit entsprechen.. Beispiel: In Alacati zeigten Messwerte aus einer bestimmten Windrichtung grundsätzlich 2-3 bft mehr an als die tatsächliche Windstärke. So war statt gemessenen 5 Bft nur ein Grundwind von höchstens 3 Bft. Andere Richtungen funktionierten deutlich zuverlässiger.

    Leider ist das Problem, dass die Stationen nicht in der Nähe meines Spots liegen. Für den Dümmer ist keiner in der Nähe..

    Lies mal meinen Beitrag, es gibt eine Station die ausser bei Ost gute Werte liefert, kannst du im Windfinder anschauen heißt SC Dümmer/Lembruch.

    Sorry Chris aber bei 4-5 bft ist 7,5 und 5,8 genau richtig, erst ab 6 bft brauchst du 5,3 oder kleiner, ich denke du musst einfach üben. Wenn die anderen alle kleiner als 5,8 fahren dann brauchst du auch was kleineres aber dann auch ein kleineres Brett. Ist leider so 4-5 bft zum üben ist super und die richtigen Segel hast du schon dazu. Mit noch kleinerem Segel wird es nur frustrierend, weil der Trimm nicht passt und du nicht richtig gleiten kannst.

    Der Dümmer ist auch mein Homespot und Windfinder normale Forcast ist eigentlich gut. Wichtig ist bei 10-20 knt oder 11-25 knt, also bei sehr großer Spreizung ist es ein Glücksspiel. Bisher hat es bei mir immer funktioniert wenn der Grundwind mindestens 12 knt war für mehr als ein Timeslot.

    Du kannst wenn z.B. den ganzen Tag oder schon früh morgens Wind angesagt ist bei Windfinder und Lehmbruch auf die Messtation schauen, die zeigt bis auf östliche Richtungen ganz gut an, was los ist. Bei Ost sagt sie meistens Flaute auch wenn Hack ist.


    Leider gibt es diese total doofe Wintersperre. Deswegen wird es erst wieder etwas nächstes Frühjahr.

    Ich glaube nicht das es 5bft waren wenn 5,8 nicht geht, ich brauch 18 knt damit ich 5,7 fahre bei jetzt 77kg. Vielleicht war es ja deutlich mehr Wind, wer weiß. Wichtig ist, das das Segel zum Board passt und da sag ich ganz klar 5 und kleiner passt gar nicht. Realistisch gesehen ist 5.8 das kleinste was gerade noch gehen sollte, aber weit von optimal entfernt.


    Ist dir der Wind für das 5,8er zu viel dann sind die Bedingungen einfach noch nichts für dich. Wave Segel sind auch anders zu fahren als Freerider, selbst Powerwave haben noch on-off und das erfordert deutlich mehr Technik zum gleiten und kontrolliert fahren. Für Aufsteiger macht es viel mehr Sinn ein kleines Freeridesegel zu kaufen als ein Wavesegel. Nklar in den Größen findest du die gebraucht fast nicht, da die meisten später in chop oder wellen surfen und dann eben das on-off brauchen, am Anfang, wenn der Aufsteiger noch das Gleiten und Fußschlaufenfahren lernt ist ein Wave Segel zumindestens auf Flachwasser nicht hilfreich.


    Also, wenn du ein absolutes Flachwasserrevier hast, dann kannst du auch mit größeren Boards noch kleinere Segel fahren, dann eben mit kleiner Finne und extremer Mastfußposition aber das ist vom Trimm echt schwierig und wird dir wahrscheinlich nicht viel für deine Fortschritte bringen. Besser auf die richtigen Bedinungen setzen, ich weiß das ist schwierig aber wenn 5,8 zu groß ist brauchst du ein Brett mit ca 58-60 cm Breite und vielleicht 85-95L Volumen, wenns nur chop oder Flachwasser hat geht auch etwas mehr aber ein modernes > 75 cm breites 134L Board wird nie sinnvoll funktionieren mit Segeln von 5qm.

    Die Konzepte sind eben unterschiedlich. Wie gut ist denn dein lvl? Geht es dir darum mehr zu gleiten, möglichst pasiv anzugleiten und dass auch bei wenig Wind? Dann macht ein Gleitwunder und Bird sicher Sinn.

    Aber wenn du auch bei etwas mehr Wind und frei gleiten willst und auch mal richtig Gas geben, dann würd ich dir zu einem "normalen" Freerider raten. Persönlich mag ich nur das sportliche gleiten, einfach nur langsam gleiten mit vielleicht 25-30 km/h ist auf Dauer echt nicht meins. Dir muss auch bewußt sein, dass 2 knt im unteren Windbereich ein großer Unterschied ist. Bei 10 knt hab ich keine chance anzugleiten, bei 12 geht es.

    Es kommt also darauf an was du möchtest. Aber bedenke das angleiten bei schwachen Wind immer schwierig ist. Oft seh ich das alle Stehen und dann in der Böe gleiten. Klar hatte ich auch schon Tage an denen ich mit meinem Material immer auf eine Böe warten musste und dann erst mit Pumpen ins Gleiten kam, da wäre größeres Brett und Segel besser gewesen, aber sowas wird immer mal auftreten. Seid ich nicht mehr versuche bei zu wenig Wind zu surfen, sind meine Session viel entspannter und machen mehr spaß, ich geh weniger Surfen aber habe genausoviele gute Tage ohne die Frusttage. ;)

    Meine Saisson ist leider auch schon zu Ende, der Dümmer hat leider eine Wintersprerre. Ansonsten bin ich schon zufrieden, waren nur 15 Tage diese Jahr aber keiner umsonst. Ich fahr nur los wenn die Windvorhersage genug Grundwind ansagt, bei 10-11 knt Grundwind bleib ich zuhause.

    Seid ich das mache hatte ich keine "Flautenfahrten" und mehr Spaß am Windsurfen. Mit kleinen Kindern, ist eben auch viel weniger Zeit, da fahr ich nur los, wenn es sich auch wirklich lohnt.


    Wünschen würde ich mir, dass die Wintersperre am Dümmer aufgehoben wird. Ich weiß so gut wie keine Chance aber trotzdem ;)

    Zum Segeldesign von Gun. Ich habe jetzt 3 Guns und muss sagen das Design ist echt ein Manko, sie sind besser geworden (naja teilweise auch wieder schlechter). Das Torro 2020 geht aber das 2018er gefällt mir besser. Mein altes NP Combat in metallic-türkis find ich immer noch am schönsten. Sicher sind Farben Geschmackssache aber ich mag auch leuchtende Farben.


    Ich denke auch das Gun durch besseres Farbdesign noch mehr Aufmerksamkeit auf dem Wasser erreichen kann, das denke ich kann auch auf die Verkaufszahlen positive Auswirkungen haben.


    Allgemein find ich die schwarz/weiß/grau Designs einfach nur hässlich, auch wenn sie viele mögen, das sieht für mich nicht nach fun aus sondern wie "Beamten-Design" ;)

    Ich kenn das Exceed nicht habe aber auch 3 neuere Gun, bei denen muss ich immer etwas am Schothorn ziehen, einfach anliegen ist da nicht. Ich verwende auch den richtigen 100% gun Mast und der Trimmpunkt wird beim Vorliek auch erreicht. Die Segel fahren dann aber gut, auch der Trimm sieht gut aus. Ich glaube wenn du nur am Achterliek ziehen musst, dann ist das kein schlechtes Zeichen, solange das Segel ordentlich darsteht. Etwas nervös ist natürlich gerade bei einem Cambersegel nicht so schön.


    Ich musste die Latten bei meinem Rapid am Anfang öfter nachspannen, das war bei meinen anderen Segeln nicht so, aber mitlerweile ist es gut und es bilden sich auch keine Querfalten mehr in den unteren Segelbahnen. Per se würde ich nicht von einem Fehler ausgehen, solange das Segel gut fährt und du einen ordentlichen Trimm hinbekommst. Segeldesign ist je nach Marke und/oder Segellinie eben unterschiedlich.