Posts by TJ80

    Meine Erfahrung nach 4 jahren 3rd Ave, der Wind ist konstant genug für 85 L wenn du noch 105 hast würd ich das so machen. mein 103er hatte nur 61 cm breite und war oft viel zu groß, 85 L sind die dort viele gefahren. Am channel ist der chop gut 2 m da springst du ordentlich. Wenn du dir ein 85er noch nicht zutraust dann kauf keins und übe mit dem 105er bist du dir das zutraust. Bei 3rd ave hast du keine Abdeckung, du gehst vorne raus nicht in der Minibucht.


    Ich bin dort nie ins Dümpeln gekommen, Wolken gab es nie wenn Wind war. #


    Crissy Field ist nur was für Experten, dass würde ich dir auf keinen Fall empfehlen, wenn du dir Sorgen wegen 85L machst, da reicht dein Können nicht. Um das GoldenGate ist das Nebelproblem, wenn plötzlich Nebel kommt, ist der Wind weg, da sind schon bis zu 75 Surfer geschwommen und wurden durch die CoastGuard eingesammelt, die Strömung war zum Glück nach drinnen in die Bay. Hier sterben jedes Jahr Surfer die nicht gefunden werden. Ist echt ein sehr gefährlicher Spot, aber die Aussicht ist super geil. War ich nur sehr selten.


    Haie gibt es sehr viele, Whites auch in der Bay aber nicht bei 3rd Ave dafür andere Arten. Angriffe sind selten, ist halt ein psychischer Faktor. In Hawai gibt es deutlich mehr Haiangriffe im Vergleich aber auch da war ich oft surfen. Im allgemeinen sind die Chancen als Haifutter zu enden sehr klein aber die Bay ist super trübe und viel sehen kannst du nicht. Mich hat mal beim Wasserstart was großes am Bein gestreift, naja eher mein Bein zur Seite gedrückt, hab danach auch die Session unterbrochen und musste erstmal etwas ruhiger werden. War wahrscheinlich kein Hai aber das Kopfkino läuft dann erstmal.

    Das war auf der offiziellen Gunsails Seite zu sehen, nix spezielles. Mir geht es nur darum, dass ich sehr wohl einen Artikel danach beurteile ob die Marke dafür bekannt ist oder nicht. Wenn es dann heißt wer dahinter steckt wüßte ich nicht bla bla ..... Das ist Spekulation, entweder jemand hat Fakten oder nicht. Zu sagen das es der erste Wing der Marke ist und sich zu fragen was das für einen persönlich bedeutet ist vollkommen ok. Kann gerne jeder das erste Produkt kaufen, weil er an die Marke glaubt, bei den Kosten und einem Produkt das noch erst entwickelt wird, würde ich eher bei Marken bleiben die schon ein paar Modelle entwickelt haben.

    Ich hab mir die Befestigung für die Handgriffe nicht angeschaut. Habe 90-95kg.


    Vielen Dank für all eure Inputs bisher. Macht echt Spaß hier Ideen auszutauschen. Bin noch unentschlossen für welches System ich mich entscheide. Hat auch noch keine Dringlichkeit bei den Temperaturen 😅

    Die Handgriffe müssen schon ein Körpergewicht halten und dein Körpergewicht, geht auf mehrere Haltepunkte. Ich würde mir da bei normalem Schlafen ;) keine sorgen machen.

    Wie wärs du sagst wer dahinter steckt? Auf der Gun homepage hab ich da nichts zu gelesen. Kitemarken haben sicher mehr Erfahrung in der Verarbeitung von Tuch als die Segelhersteller, wenn Gun sich jemanden eingekauft hat sollten sie das auch so bewerben, das würde helfen. Es liegt doch im Interesse jeder Marke ihre Kompetenz für ein Produkt dem Kunden anzupreisen. Wieso soll ich da nachforschungen anstellen, es gibt genug bewährte Produkte das ich nicht einen Neueinsteiger zu gleichen Preise wie etablierte Produkte ausprobieren muss. Kann jeder gern anders sehen.


    Deine Anspielungen finde ich seltsam, sag doch wenn du weißt wer das bei Gun entwickelt, nur irgendwelche unbestimmten Andeutungen zu machen finde ich unnütz, Zusatzinformationen wären dagegen sinnvoll.

    Ps. Wie bringt ihr die Feuchtigkeit aus eueren Kästen raus??

    Normalerweise brauchst du "Belüftungslöcher", sowas haben Wohmos und Caravans, das reicht für normale Feuchtigkeit vollkommen aus, du kannst auch noch Luftentfeuchter reinpacken. Ich hab das mal über den Winter gemessen und brauchte es nicht, hatte in den 4 Jahren noch keinen Schimmel. Das gilt für einen Wohnwagen im Münsterland (feuchte Winter).


    Wenn du nasses Material reinpackst dann wirst du zusätzlich Lüften müssen. Ist natürlich auch ein Unterschied ob es ein Nasses Segel ist oder 5. Wenn es geregnet hat und auch noch alle bags etc. nass sind dann ist es wichtiger. Wenn im Sommer ein noch leicht feuchtes Segel und fast trockenes Board reinkommen ist nichts nötig.

    Oh no wie schade. Aber trotzdem super Leistung, hauptsache alle wohl auf.


    Klar kurz vorm Ziel ist der Verkehr dicht und die Gefahr am Größten. Es tut mir so leid für ihn, auch wenn es meiner Meinung nach seine Leistung nicht schmälert, hoffe ich das er nicht allzu lange um den wohl verdienten aber leider verpassten Posdestplatz trauert.

    Sowas ist echt schwer, eigentlich würde ich bei den Revieren und 5,3er Segel auf jedenfall 109 Liter sagen, das 5,3er passt nicht auf den 119er (vielleicht gerade so aber sicher kein guter Trimm, zum lernen eher hinderlich).


    Aber es kommt echt darauf an was sie vorher gefahren ist. Kann sie gleiten und steht ab und an in den Schlaufen? Klappt vordere Schlaufe und sie will nur noch in die hintere? Bei wieviel Wind geht sie raus?

    Wenn Trapezfahren und ab und an Gleiten noch trainiert werden dann eher noch ein Jahr leihen und da dann auch kleinere Bretter mal probieren. Dann kaufen. Ansonsten wären 105 L eigentlich ein gutes großes Brett.

    Gun und Wings? Würde neue Wings nur von Kiteherstellern kaufen oder eben nach Tests. Wings sind von der Herstellung eher bei Kites und von der Aerodynamik auch.


    Gun ist ein guter Hersteller den ich auch viel besitze aber bei Wings bin ich doch sehr skeptisch, erstmal Testen und Vergleichen.

    Glückwunsch! Ja, also ich suche schon länger. Bin bei meinen Kriterien allerdings auch wenig kompromissbereit. Nach langer Online-Suche will ich im Frühjahr mal ne Rundtour bei den Händlern machen. Ich gehe davon aus (hoffe?!), dass es auch noch ein Angebot abseits der Online-Plattformen gibt.


    Ich wollte eigentlich keine weitere Saison mit einem Kleinwagen beginnen, aber es wird wohl erstmal darauf hinauslaufen...

    Schau mal in den lokalen Zeitungen, die Online-Platformen werden von Händlern dominiert und die gleichen die Preise an, da findet sich ganz selten ein Schnäppchen und du hast auch riesige Konkurrenz.


    In Papierzeitungen findest du oft richtig gute Angebote und meist viel weniger Konkurrenz. Gibt vor allem ältere Leute die immer noch so ihre Autos verkaufen. Ist aufwendiger als online aber kann viel schneller zum Erfolg führen.

    der 113er ist mit 73 aber schon richtig breit, da kann er mmn gleich bei slalom bleiben


    frace 110 ist ca 65 breit, PDsl 110 ist auch unter 70 cm.


    besonders schwer ist der TE auch nicht, da seh ich den vorteil schmalerer boards im chop, deutlich weniger stress die kanten zu kontrollieren

    Das kommt schon noch auf den Shape an. Schmaleres Board ist besser bei chop aber z.B. der Futura lässt scih trotz exorbitanter Breite viel besser als ein schmalerer Freerider kontrollieren, ohne dabei den Stress eines Slaloms zu machen.


    Ich bin vom Futura echt begeistert aber er ist kein Frühgleiter und passiv erst bei genug Wind. Aber kontrolle im Kabbel ist echt super, hätte ich vom breiten Board nicht erwartet, Schlaufen ganz außen und super easy zum reinkommen. Klar in der Halse muß mehr Druck auf die Kante damit es klappt aber alles geht nicht ;). Da der TS aber passiv angleiten bei wenig Wind möchte ist der Futura von 2018-2020 wohl eher weniger geeignet.

    Die Garmin-App würde demnach zweimal Toleranzen mit einbeziehen und von A‘‘ bis B‘ rechnen. Also zwei mal 1,5m von den einzelnen Messungen abziehen, oder? Dann wären die Ergebnisse für mich etwas nachvollziehbarer 🤔

    Das würde so keinen Sinn machen, richtig wäre es einen Fehlerbalken auszurechnen und dann angeben vmax +/- Unischerheit. Macht aber keiner. Wahrscheinlicher sind unterschiedliche Benutzungen von Zusatzinfos, was dann zu unterschiedlichen Ergebnissen führt.

    Du musst es sogar im Beisein des Fahrers prüfen, die wollen das natürlich nicht. Ich hatte das bei meinem Futura auch, der Karton war total zerstört, Fahrer hatte keine Zeit, also hab ich mir schriftlich Bestätigen lassen, das das Board defekt geliefert wurde, da Karton stark beschädigt und er konnte fahren, hab es danach ausgepackt und es war heil, alles gut.


    Die Leiferfahrenden haben nie Zeit und wollen deswegen nicht warten aber sie sind rechtlich dazu verpflichtet.

    Klar dann kauf auf jedenfall ein 85L Board, das bekommst du dort aus den Händen gerissen, wenn es dir zu anspruchsvoll ist. Ob jetyt Severne mitlerweile dort gefahren wird, weiß ich allerdings nicht, als ich dort war hauptsächlich JP, Starboard,NP, North, Ezzy, Naish. Kann sich aber geändert haben.


    Nur bei großem Zeug wirst du wahrscheinlich keinen Käufer finden. Achso meine Bretter wurden trotz sehr robuster Verpackung immer stark Beschädigt und ich musste sie reparieren. Von meinem Carve muss hier noch ein Bild im Forum sein. Versicherung kannst du bei internationalen Umzügen vergessen, wenn nicht der Container verloren geht, dann zahlen die grundsätzlich nicht, ist zumindestens mein Erfahrung.

    Alameda ist im Sommer (April-Oktober) meist an der Gleitgrenze, ich war da fast nie, ist eher für allererste Schritte. Kiteanfänger waren dort auch. Alameda ist dann gut, wenn du im Winter bei Sturm dort hin willst.

    Flachwasser hast du auch in Alameda eher nicht, chop ist sicher etwas kleiner als 3rd Ave aber doch vorhanden.


    Wenn du den 92er über die San Mateo Bridge fährst bist du direkt bei 3rd Ave, ist definitiv in der Bay der beste Spot. Coyote Point hat am Anfang etwas Abdeckung und ist etwas böiger aber auch gut.


    Ansonsten gibt es wohl noch spots nördlich von Berkley, da war ich selbst nie, sollen aber besser als Alameda sein. SF Board Association ist eine gute Quelle:


    https://www.sfba.org/


    3rd ave:


    http://arbor-studios.com/ThirdAveKiteboarding/


    Ansonsten einfahc vor Ort schauen, aber die Bay ist schon sehr windig, deswegen eher kleine Boards, mein 133L bin ich nie gefahren Segel über 5,8 hätte ich auch zuhause lassen können.


    Du kannst auch erstmal das 105er nehmen und dir auf Maui dann ein kleines kaufen, wenn du die Bedingungen selbst erlebt hast oder kaufst halt doch eins in der Bay Area. Preise sind dort für alles exorbitant, aber das sind die Gehälter ja auch ;). Zeit ist eher das Problem, Freizeitgestaltung ist dort einfach unglaublich, wir waren super oft zum hiken in den National Parks, einfach toll. Wie gesagt ist meiner Meinung nach der Beste Platz zum Leben, und ich hab schon an einigen Orten gewohnt. Deshalb mach dir nicht so viel den Kopf, du wirst Surfen können und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, an die langen Strecken gewöhnst du dich, ist in den USA immer so aber in der Bay Area hast du alles schon recht dicht beisammen.

    3rd Ave war mein Home Spot haben in foster City gelebt. Dort hast du den Sommer über (April bis Oktober) eigentlich fast jeden Tag Wind, ist thermisch und oft sehr stark. Der Hwy 92 sorgt für eine starke Beschleunigung. Ich bin damals mit ca 85kg selten 103L gefahren und eher kleiner. Auf der Bay hast du ca 1m chop und sobald du an den channel (Fahrwasser) kommst auch 2m. Ist eher ein super bump und jump Revier. Größer als 5,9 bin ich damals nie gefahren, meist 4,5. Es gibt genug gute Tage und es war eher so das ich keine klein genugen Segel hatte. Also wenn du in der Windsaison frei hast dann kannst du in der Regel auch fahren. Je nachdem ob flooding (einlaufendes Wasser) ist brauchst du noch 0,5 qm mehr als wenn es abläuft. Die locals haben echt ein krasses lvl sind aber super entspannt und sehr nett (3rd Ave).


    Freerace bin ich dort nie gefahren (mach ich jetzt wieder) das stand immer nur rum. Ich würd dir also definitiv ein kleineres Brett empfehlen eher 85L.


    Alameda ist echt Schwachwind, das ist höchstens was im Winter, da ist der Wind aber unbeständig und nur bei Stürmen gut, dort brauchst du großes Zeug, aber der Weg ist weit und dank rush hour jam eher nicht zu empfehlen. Wenn du doch in die Wellen willst dann definitv ein richtiges Waveboard, an der Pazifikküste ist der Wind etwas schwächer als bei 3rd ave. Für mich waren die Bedingungen dort meist zu heftig, und ja es gibt jede menge Great White, was das im Wasser liegen dann auch nicht entspannt macht. Ich war deswgen auch hauptsächlich auf der Bayseite.

    Ich hab länger in der SF Bay Area gewohnt, im Sommer hast du eher > 30 knt bei 3rd Ave, anonsten super Wellenspots by Halfmoonbay und südlich davon. 103L war da mein großes Brett oft 86L vollkommend ausreichend. Segel 3,7 bis 5,7 und meistens 4,2 oder 4,7.


    Die Spots sind eher was für Fortgeschrittene oder Profis, der Pazifik hat schon richtig Swell und 5m Wellen und mehr sind nicht selten. Allgemein musst du sehr aufpassen was den Nebel betrifft, kann sehr schnell gefährlich werden. Direkt bei der Golden Gate Bridge (Crissi Field heißt der spot) werden oft Leute von der Küstenwache rausgefischt, da verschwinden auch immer wieder welche. Die Strömung ist dort echt extrem. Achja Wasser ist auch im Sommer extrem kalt zumindestens außerhalb der Bay.


    Surfmaterial ist in den USA super teuer, kaufst du am Besten auf Maui, ist eh der Spot von SF aus, Flüge sind billig und Lebenserhaltung gleich teuer, waren oft auf Maui, das Wasser ist dort deutlich wärmer.


    Aber ganz ehrlich die SF Bay Area ist der beste Spot der Welt zum leben (meine Meinung), kann ich uneingeschränkt nur empfehlen!